FKK Campingurlaub Teil 3
Veröffentlicht amHallo ihr Lieben, das ist der dritte und letzte? Teil meiner FKK-Urlaubsgeschichte. 😎
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. Ich hatte auch viel Spaß beim Schreiben. 🤭😉
*Hüstel….
Der Rest des Tages verlief super entspannt. Wir lagen faul in der Sonne, quatschten zusammen und genossen einfach unseren Urlaub. Bernd erzählte uns wieder ein paar Geschichten und Tim wurde auch mit der Zeit wieder lockerer und traute sich sogar, mich öfter offen anzulächeln. Es fühlte sich total normal an, drei nackte Menschen, die einfach zusammen abhängen.
Am Abend machten wir wieder den Grill an. Wir aßen gemütlich, tranken ein paar Bier und lachten viel. Irgendwann wurde Tim stiller. Der lange Tag, das Schwimmen, die Aufregung von vorhin, der Arme war echt total fertig. Er gähnte, kuschelte sich in seinen Liegestuhl.
Bernd schaute Tim an und grinste leicht. „Na,_Kleiner? War ja heute Nachmittag dein erstes Mal, oder? Da ist man schon mal fertig.“
Tim wurde sofort rot, rutschte unruhig im Stuhl herum und murmelte: „Mann_Papa… muss das jetzt echt sein?“
Ich lächelte und legte kurz eine Hand auf Tims Knie. „Hey, lass dich nicht ärgern. Ich fand’s richtig schön.“
Tim schaute mich kurz an, immer noch verlegen, aber mit einem kleinen Lächeln. „War… echt total schön mit dir, Hannah.“ Dann gähnte er wieder tief und war keine Minute später richtig eingeschlafen.
Bernd und ich blieben noch ein bisschen sitzen. Wir sprachen leise, damit wir ihn nicht weckten. Nach einer Weile streckte Bernd sich und stand auf. „Ich geh noch ein Stück spazieren, bisschen die Beine vertreten. Die Abendluft ist einfach schön.“
Ich lächelte ihn an. „Ich komm mit, wenn das okay für dich ist.“
„Klar, sehr gerne“, sagte er und zwinkerte mir zu.
Wir ließen Tim schlafen und gingen los. Zuerst durchs Wäldchen, wo die letzten Sonnenstrahlen durch die Blätter fielen. Wir redeten nicht viel, gingen einfach nebeneinander her. Wie von selbst liefen wir Richtung der versteckten Bucht.
Als wir ankamen, war wieder niemand da. Das Meer rauschte leise, der Sand noch warm. Bernd blieb stehen und schaute aufs Wasser.
Ich grinste frech und zeigte auf die Stelle im Sand. „Hier hab ich Tim vorhin zum Spritzen gebracht.“
Bernd schaute mich von der Seite an und schüttelte schmunzelnd den Kopf. „Du bist schon ein_kleines Luder, Hannah.“
„Stimmt doch gar nicht“, schmollte ich gespielt.
„Oh doch“, lachte er leise. „Ich hab genau gesehen, wie sehr du drauf stehst, wenn’s ein bisschen härter zur Sache geht. Und lüg nicht.“
„So ein Quatsch“, sagte ich und grinste ihn herausfordernd an. „Ich bin eigentlich ganz schüchtern und lieb.“
„Ja, ganz sicher“, lachte Bernd und musterte mich langsam von oben bis unten.
„Du bist doch der, der hier dauergeil rumläuft“, konterte ich frech und zeigte auf seinen Schwanz, der sich schon wieder langsam aufrichtete und zuckte. „Guck mal, wird schon wieder hart.“
Er grinste breit, trat näher und legte eine Hand leicht auf meine Hüfte.
Bevor er antworten konnte, drehte ich mich kichernd um und rannte lachend ins Wasser. Bernd kam mir sofort hinterher. Das kühle Meerwasser spritzte hoch auf, als er mich einholte und von hinten packte. Seine starken Arme schlangen sich um mich, ich quietschte vor Lachen und wehrte mich spielerisch.
„Na warte, du kleines Luder!“, rief er lachend und drehte mich zu sich um. Wir alberten herum wie zwei_Kinder, spritzten uns gegenseitig nass, tauchten kurz unter und kamen prustend wieder hoch. Irgendwann zog er mich fest an sich.
„Du machst mich total verrückt, weißt du das, Hannah“, murmelte er dicht an meinen Lippen. Dann küsste er mich richtig. Leidenschaftlich. Seine Zunge drang tief in meinen Mund, fordernd und hungrig, während seine großen Hände über meinen nassen Rücken glitten und fest meinen Po packten. Sein dicker, harter Schwanz presste sich heiß und pulsierend gegen meinen Bauch. Ich spürte genau, wie er noch steifer wurde und gegen meine Haut drückte.
Wir standen bis zur Hüfte im Wasser, eng umschlungen. Der Kuss wurde immer gieriger. Ich stöhnte leise, als er meinen Arsch knetete und mich noch fester an seinen starken Körper zog.
Plötzlich packte Bernd mein Kinn mit einer Hand, hielt es fest und sah mir direkt in die Augen. Das Wasser tropfte von seinen graumelierten Haaren.
„Sag mal ehrlich“, raunte er. „Du stehst drauf, wenn’s richtig hart zur Sache geht, oder? Vorhin, als ich dich von hinten durchgefickt und dir auf den Arsch gehauen hab… da bist du richtig abgegangen.“
Ich spürte, wie mir die Hitze in den Bauch schoss. Mein Herz raste. Er hatte recht. Die Mischung aus seinen festen Stößen, den brennenden Schlägen und den dreckigen Worten hatte mich richtig angemacht.
„Bernd…“, flüsterte ich atemlos.
Er grinste selbstsicher, seine andere Hand glitt zwischen meine Beine und strich langsam über meine nasse Spalte. „Komm schon, Hannah. Sag’s. Du willst, dass ich dich richtig rannehme. Oder. Sag, dass du meinen dicken Schwanz tief in deiner engen Fotze spüren willst.“
Ich biss mir auf die Unterlippe, schaute ihm in die Augen und nickte langsam. Die Worte kamen mir erst leise, dann immer mutiger über die Lippen.
„Ja… ich will es. Ich will, dass du mich richtig hart fickst, Bernd. Nimm mich, so wie du willst.“
Ein zufriedenes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Braves_Mädchen“, knurrte er und küsste mich wieder hart, besitzergreifend, während zwei Finger kurz in mich tauchten und mich zum Stöhnen brachten. „Dann komm, ich werde dich jetzt so ficken, wie du’s brauchst.“
Er nahm meine Hand und zog mich ein Stück aus dem Wasser. Die sanften Wellen umspielten noch unsere Knöchel, als wir auf den weichen, warmen Sand traten. Bernd drückte mich sanft, aber bestimmt nach unten auf die Knie. Sein dicker, steifer Schwanz wippte direkt vor meinem Gesicht. Ich wusste, dass es jetzt gleich richtig zur Sache gehen würde und genau das wollte ich auch.
„Runter mit dir“, grinste er.
Ich ging gehorsam auf die Knie. Sein dicker, praller Schwanz baumelte schwer direkt vor meinem Gesicht, die dicke Eichel schon feucht glänzend. Ich wollte gerade mit der Hand danach greifen, doch Bernd schob sie einfach weg und schüttelte den Kopf.
„Nein nein… nur mit dem Mund, Hannah. Hände hinter den Rücken. Los jetzt.“
Ich legte meine Hände auf den Rücken und verschränkte die Finger. Kaum war das passiert, drückte sich sein großer, heißer Schwanz auch schon zwischen meine Lippen. Er war so dick, dass ich den Mund richtig weit aufmachen musste. Bernd legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und begann, langsam aber bestimmt in meinen Mund zu stoßen. Zuerst nur die dicke Eichel, aber dann immer mehr von seinem dicken Schaft.
„Mmmh ja… genau so, nimm ihn schön tief“, knurrte er heiser.
Er wurde schnell fordernder. Seine Hüften schoben sich vor, drängten den Schwanz tiefer in meinen Rachen. Ich saugte und leckte, so gut ich konnte, er fickte meinen Mund jetzt richtig. Plötzlich pressten sich seine schweren, warmen Eier gegen mein Kinn, während sein ganzer Schwanz in meinem Hals verschwand. Ich würgte heftig, meine Augen tränten sofort, und ein lautes glucksen kam aus meiner Kehle.
Speichel lief mir in dicken Fäden aus den Mundwinkeln, tropfte auf meine Brüste und in den Sand. Bernd hielt meinen Kopf fest und zog sich ein Stück zurück, nur um gleich wieder tief zuzustoßen.
„Fuck ja, genau so! Würg schön, du geiles Stück“, stöhnte er und grinste zufrieden. „Ich seh genau, wie viel Geil dich das macht. Deine_kleine Fotze tropft bestimmt schon, während ich deinen Mund ficke.“
Es machte mich total an, wie er mich benutzte. Ich ließ mich fallen, entspannte meinen Hals so gut es ging und nahm ihn noch tiefer. Das schmatzende, glucksende Geräusch wurde lauter, je schneller er zustieß. Speichel lief jetzt in Strömen, sabberte glänzend über mein Kinn, tropfte auf meine harten Nippel und machte seinen Schwanz richtig nass und glitschig.
Bernd atmete schwer, seine Hand krallte sich fester in meine Haare. „Du liebst es, oder? Meinen dicken Schwanz in deinem Mund zu haben und benutzt zu werden wie eine kleine_Schlampe.“
Ich nickte, so gut es mit seinem Schwanz im Hals ging, und schaute zu ihm hoch. Mein Blick war geil und willig, obwohl ich keuchte und würgte. Ich lächelte sogar ein bisschen, während der Speichel weiterlief. Es war so versaut und geil.
Er fickte jetzt richtig hart und rhythmisch, immer wieder bis zum Anschlag. Seine Eier klatschten nass gegen mein Kinn, sein dicker Schaft dehnte meine Lippen. Ich sabberte unkontrolliert, lange dicke Fäden hingen von meinem Kinn herunter. Mein Puls raste, meine Pussy zog sich vor Erregung zusammen und pochte heftig. Ich war total scharf darauf, dass er mich jetzt endlich richtig nahm.
„Braves_Mädchen… mach ihn schön nass für deine Fotze“, raunte er und stieß noch ein paarmal tief zu, bevor er sich langsam zurückzog. Sein Schwanz glänzte von meinem ganzen Speichel. Ich keuchte schwer, lächelte ihn aber total verdorben an und leckte mir über die glänzenden Lippen.
„Mehr…“, flüsterte ich heiser und schaute zu ihm hoch.
„Du willst mehr? Du kleine_geile Schlampe… ich werd dir mehr geben“, lachte Bernd.
Er ging hinter mich und drückte meinen Oberkörper nach unten, bis meine Brüste und meine Wange den warmen Sand berührten. Mein Arsch streckte sich ihm automatisch hoch entgegen.
„Ja, so ist es gut… mach deinen Arsch schön hoch für mich“, knurrte er zufrieden. Mit beiden Händen packte er meine Arschbacken und zog sie weit auseinander. Sein Schwanz stand steif und prall von ihm ab und zeigte auf meine Ficklöcher.
Dann hörte ich, wie er tief spuckte, einmal, zweimal, direkt auf mein Arschloch. Die warme Spucke lief langsam darüber. Er verteilte sie mit seinen Daumen, machte alles schön glitschig und drückte dann beide Daumen gleichzeitig in meinen Arsch. Er betrachte sich alles ganz genau.
„Ahhh… fuck!“, keuchte ich laut auf. Es brannte kurz, aber die Geilheit war stärker. Meine Pussy zog sich zusammen, während er seine Daumen langsam in mir drehte und alles dehnte.
„So ein enges, geiles Arschloch“, grinste er und fickte mich mit den Daumen ein bisschen tiefer. „Du willst richtig durchgefickt werden, was? Dann halt dich fest.“
Er zog die Daumen raus, setzte seine dicke, nasse Eichel an meiner nassen Fotze an und drückte sich mit einem kräftigen Stoß komplett tief in mich rein.
„Uaaahh!“ Ich schrie auf vor Lust. Sein dicker Schwanz füllte mich wirklich komplett aus, dehnte mich bis zum Anschlag. Bernd begann sofort hart und tief zu ficken. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch, seine schweren Eier schlugen bei jedem Stoß gegen meine Klit.
„Nimm ihn, Hannah! Nimm meinen fetten Schwanz!“, grunzte er und fickte mich noch härter. Seine Hände hielten meine Hüften fest, zogen mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz.
Ich keuchte und stöhnte unkontrolliert in den Sand, mein ganzer Körper wackelte unter seinen harten Stößen. Es war genau das, was ich gerade brauchte. Ich drückte meinen Arsch noch weiter nach hinten, wollte ihn noch tiefer spüren.
„Jaaa… härter… fick mich richtig durch, Bernd!“, bettelte ich zwischen zwei keuchenden Atemzügen.
Er lachte rau, gab mir einen kräftigen Klaps auf den Arsch und wurde noch schneller. Das nasse Klatschen unserer Körper hallte über den Strand, vermischt mit meinem lauten Stöhnen und seinem dreckigen Keuchen. Es fühlte sich einfach nur hammer geil an.
Plötzlich zog Bernd seinen Schwanz mit einem feuchten Schmatzen aus meiner Pussy und ließ sich einfach auf den Rücken fallen. Das flache Wasser umspielte seinen Körper bis zur Hüfte, sein dicker, steinharter Schwanz ragte steil nach oben, pulsierte und glänzte im Abendlicht.
„Jetzt reitest du meinen Schwanz, Hannah“, keuchte er etwas außer Atem und grinste zu mir hoch.
Ich wollte mich gerade auf ihn setzen, doch er schüttelte schnell den Kopf. „Nicht so, Süße. Andersrum. Ich will deinen geilen Arsch die ganze Zeit sehen, während du mich schön reitest.“
Mein Herz schlug schneller. Ich drehte mich um, stieg rücklings über ihn und senkte mich langsam herunter. Seine dicke Eichel drückte gegen meine nasse Spalte und rutschte sofort tief in mich rein. „Uaaah… fuck, ja…“, stöhnte ich laut, als er mich wieder komplett ausfüllte.
Meine Hände sanken in den nassen, weichen Meeresboden, während ich mich nach hinten lehnte. Bernd packte meine Hüften und stieß von unten hart zu. Jedes Mal, wenn sein Arsch aufs Wasser klatschte, gab es ein lautes „Platsch!“, vermischt mit dem nassen Schmatzen meiner Fotze, die seinen dicken Schwanz gierig aufnahm.
„Jaaa… reit mich richtig!“, grunzte er und fickte mich mit irrsinniger Geschwindigkeit von unten. Meine Titten flogen dabei wild auf und ab, so dass es fast weh tat. Das Wasser spritzte bei jedem Stoß um uns herum.
Ich ritt ihn wie verrückt, kreiste mit den Hüften und drückte meinen Arsch nach unten. Die Lust baute sich rasend schnell auf. „Bernd… ich… ich komm gleich!“, keuchte ich.
Plötzlich kam es über mich. Ich schrie laut auf, mein ganzer Körper zuckte und krampfte. Meine Fotze zog sich eng um seinen Schwanz zusammen, während ich kam und kam.
In dem Moment rutschte Bernd durch die Nässe und die heftigen Bewegungen aus mir raus. Hektisch griff er nach seinem Schwanz und stieß ihn sofort wieder in mich, nur dass er diesmal nicht meine Spalte traf.
„Aaaahhh!!“ Ich schrie schrill auf, als seine dicke Eichel plötzlich mein enges Arschloch durchstieß und tief in meinen Arsch glitt. Ein stechender, brennender Schmerz schoss durch mich hindurch.
Aber weil ich mitten im Orgasmus war, verwandelte sich der Schmerz blitzschnell in pure Lust. Meine Beine zitterten, ich drückte mich instinktiv weiter nach hinten und nahm ihn noch tiefer in meinen Arsch.
Bernd merkte es gar nicht. Er war viel zu geil und fickte einfach wie ein Verrückter weiter, hart und tief. „Fuck ja! Nimm ihn! So geil… deine enge Fotze quetscht mich so krass!“, stöhnte er, ohne zu ahnen, dass er gerade meinen Arsch hemmungslos durchfickte.
Der zweite Orgasmus traf mich wie eine Welle. Noch stärker als der erste. Ich schrie hemmungslos, „Ohhhhhh, fuck jaaaaaa“, mein Körper bebte, mein Arsch zog sich rhythmisch um seinen dicken Schwanz zusammen. Es fühlte sich gut an, so ausgefüllt zu sein und benutzt zu werden.
Bernd wurde noch wilder, seine Stöße wurden unkontrolliert. „Ich komm… gleich… fuck!!“
Mit einem lauten Brüllen kam auch er. Er pumpte seine heiße, dicke Ladung tief in meinen Arsch, Stoß um Stoß. Ich spürte, wie er in mir zuckte und mich mit seinem Sperma vollspritzte, während ich immer noch von meinem zweiten Orgasmus geschüttelt wurde.
Erschöpft und zitternd blieb ich auf ihm sitzen, sein Schwanz noch tief in meinem Arsch vergraben, während das warme Wasser um uns herum plätscherte.
Völlig fertig und mit zitternden Beinen ließ ich mich zur Seite fallen. Das flache Wasser umspülte meinen Körper, während ich keuchend dalag, eine Hand fest auf meinen brennenden Arsch gepresst. „Boah Bernd ey… mir brennt alles da hinten!“, japste ich, halb lachend, halb stöhnend. „Du hast mich voll in den Arsch gefickt.“
Bernd lachte rau und schwer atmend, drehte sich zu mir und zog mich sofort in seine starken Arme. „Fuck, sorry Hannah… ich hab’s echt nicht mitgekriegt. War viel zu geil und zu tief drin. Dein Arsch hat meinen Schwanz so krass eng umklammert, ich dachte echt, ich bin noch in deiner Fotze.“
Ich musste trotz des heißen Brennens in meinem Loch grinsen. „Alles gut… war im ersten Moment richtig heftig. Aber fuck… das war krass geil. Ich hab noch nie so einen starken zweiten Orgasmus gehabt.“
Bernd strich mir sanft über den Rücken, seine Hand wanderte tiefer und massierte vorsichtig meine glühenden Arschbacken. Seine Finger glitten durch die Spalte, verteilten sein warmes Sperma, das langsam aus meinem geweiteten Arschloch lief und sich mit dem Meerwasser vermischte. Ich stöhnte leise auf, als er mit einem Finger spielerisch über mein empfindliches Loch strich.
„Du bist so ein geiles, verdorbenes Ding“, murmelte er dicht an meinem Ohr. „Hast meinen Schwanz einfach in deinen Arsch genommen und bist dabei nochmal gekommen wie verrückt. Das war der Hammer.“
Wir blieben noch eine ganze Weile eng aneinander gekuschelt im flachen Wasser liegen, das die Hitze in uns etwas abkühlte. Bernd küsste mich zärtlich auf die Schulter, den Nacken und schließlich auf den Mund, diesmal langsam und tief, fast liebevoll. Seine Hand lag auf meinem Arsch, knetete ihn sanft, während ich mich an seine breite Brust schmiegte.
„Du bist wirklich etwas ganz Besonderes, Hannah“, flüsterte er zwischen zwei Küssen. „So natürlich geil und offen für alles. Ich könnte dich die ganze Nacht durchficken.“
Ich lächelte erschöpft und zufrieden, spürte sein Sperma immer noch in mir und das leichte Brennen, das mich bei jeder Bewegung daran erinnerte, was gerade passiert war.
Irgendwann standen wir auf, nackt und mit wackeligen Beinen. Auf dem Rückweg durch das Wäldchen lehnte ich mich immer wieder an ihn. Ich fühlte mich benutzt, befriedigt und gleichzeitig schon wieder hungrig auf mehr.
Der Urlaub hatte gerade erst richtig angefangen und ich hatte das starke Gefühl, dass Bernd und Tim mir in den nächsten Tagen noch so einiges zeigen würden. Mein Körper kribbelte bei dem Gedanken daran, was vielleicht noch alles kommen würde.
Ende
Jaa kann da nur zustimmen, sehr geil und schön geschriebene Geschichte🫦😉
Haha, Dankeschön 😙
Ich liebe Deine Schreibkunst…man hat das Gefühl, dabei zusein…
Mein Gott Hannah…wie kann man mit 24 so ein herrlich verdorbenes Luder sein…ich dachte bis eben, dass meine_Schwester versaut und verdorben ist…Du solltest Dir auch mal eine vulgäre Ausdrucksweise zulegen…Schade, dass die Geschichte zuende ist, aber 3 Teile find ich, reicht auch…ich hatte noch gehofft, dass Tim noch dazustößt und reinstößt, wär sicherlich noch zusätzlich Platz in Dir gewesen…
Freu mich schon auf weitere geile Geschichten von Dir…
GG…