Die Elb-Göttin Teil II: Berlin „Der Bunker“ Teil 3

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Der Ausklang des goldenen Herbstes

Die Speicherstadt lag im dichten, kühlen Nebel eines späten Oktoberabends im Jahre 2015. Ein goldener Hamburger Herbst fand an diesem Wochenende seinen unaufhaltsamen Ausklang. Die schweren, historischen Backsteinbauten spiegelten sich im dunklen, fast schwarzen Wasser der Fleete, während der vertraute Geruch von gerösteten Kaffeebohnen, edlen Gewürzen und feuchtem Teer in der Luft hing. Es war jener Samstagabend, an dem sich die männliche, hanseatische Elite zum traditionellen „Wirtschafts-Herbst“ traf.

In den verschwiegenen Räumen des „Hanse Clubs“, der absoluten Schaltzentrale der traditionellen Pfeffersäcke, wurde bereits seit den Nachmittagsstunden über die gesamtwirtschaftliche Entwicklung debattiert. Doch je später der Abend wurde, desto mehr wandelte sich die geschäftliche Nüchternheit in eine knisternde, lüsterne Erwartung. Es war ein offenes Geheimnis, dass sich der „Rat der alten Hanseaten“ – die mächtigsten Männer der Stadt – nach getaner Arbeit das exklusivste sexuelle Vergnügen gönnte, das man für Geld kaufen konnte.

Stefan hatte diesen Abend monatelang mit perfider Präzision geplant. Als aufstrebender Unternehmer hatte er den alten Herren für eine astronomische Summe die angeblich „gehorsamste und exklusivste Edelhure des Nordens“ versprochen. Was niemand in dem verrauchten Club ahnte: Es handelte sich dabei um seine eigene Ehefrau Anna. Für Stefan war es der ultimative psychologische Triumph und ein geschäftlicher Geniestreich. Um jegliche Entdeckung auszuschließen, hatte er ein eisernes, kompromissloses Regelwerk zur absoluten Anonymität aufgestellt.

Die Zwillinge Lea und Leon verbrachten das Wochenende ahnungslos bei Schulfreunden an der Ersten Alstereihe, sodass das Paar vollkommen ungestört war. Bereits in der Penthouse-Suite hatte Stefan seine Elb-Göttin vorbereitet. Um ihre Identität bedingungslos zu schützen, legte er ihr eine elegante, blickdichte Maske an, die ihr Gesicht perfekt verbarg. Darüber band er eine schwere, seidene Augenbinde, die Anna in vollkommene, lüsterne Dunkelheit stürzte.

Sie durfte während der gesamten Versammlung keinen einzigen Ton von sich geben – es galt ein striktes, absolutes Sprechverbot. Zudem musste sie jeglichen persönlichen Schmuck, einschließlich ihres Eherings, ablegen und ein schweres, exklusives Parfum auftragen, das sie noch nie zuvor benutzt hatte. Sogar ihr olfaktorischer Schleier sollte sie unerkennbar machen.

Für die Fahrt im AMG hatte Stefan sie in ein hochgeschlossenes, atemberaubend enges, bordeauxrotes Samtkleid gekleidet. Von vorne wirkte es hochkarätig und elegant, doch die Rückseite war komplett offen und gab den Blick auf ihre Kehrseite frei. Unter dem weichen Samt trug Anna absolut nichts. Ihre Handgelenke waren in maßgefertigten, weichen Echtleder-Fesseln auf ihrem Rücken gesichert. Um sie auf Betriebstemperatur zu bringen, hatte Stefan ihr vor der Abfahrt ein schweres, vibrierendes Silberspielzeug tief in ihre glatte Kehrseite geschoben.

Während der AMG durch das nächtliche Hamburg grollte, regelte er die Vibrationen unbarmherzig hoch, sodass Anna hilflos, blind und stumm auf dem Beifahrersitz erzitterte, während ihre unaufhaltsame, libidinöse Feuchtigkeit den bordeauxroten Samt im Schritt bereits von innen tränkte.

Die Nacht der Pfeffersäcke
Punkt 22 Uhr führte Stefan seine blinde, gefesselte und maskierte Frau durch einen privaten Seiteneingang tief in das Innere des Hanse Clubs. Das Hinterzimmer war von schweren Kronleuchtern in ein warmes, gedimmtes Licht getaucht. Der Geruch von teurem Portwein und edlem Zigarrenrauch lag in der Luft. Hier warteten sie bereits: die „Big Five“ der Speicherstadt, allesamt einflussreiche, traditionsbewusste Patriarchen über 60 Jahre.

Als die Männer zu sprechen begannen, durchfuhr Anna ein markerschütternder Schock. Trotz der Dunkelheit vor ihren Augen erkannte sie die Stimmen sofort. Da war der kühle, gebieterische Tonfall von Hans Peter Albers – ihrem leiblichen Vater, dem unermesslich reichen Patriarchen einer weltbekannten Großreederei. Und direkt daneben ertönten das tiefe, raue Lachen und die ungeduldigen Schritte von Helmut Amsing – dem hünengleichen Gewürz-Zaren und Logistik-Titanen, ihrem Schwiegervater. Die Runde wurde komplettiert durch den eiskalten Privatbankier Claudius Berenberg, den Kaffeekaufmann Hinrich von Borstel und den Seidenimporteur Justus Thomsen. Anna keuchte lautlos hinter ihrer Maske. Das Wissen, dass sie hier gleich von ihrem eigenen Vater und ihrem Schwiegervater sexuell benutzt werden würde, ohne dass diese sie erkannten, ließ ihre Scham und ihre wollüstige Erregung ins Unermessliche steigen.

Doch die Atmosphäre wurde sofort rau. Kaum hatten die alten Herren Annas behandschuhte Silhouette gemustert, fingen sie an, in einer unfassbar vulgären und erniedrigenden Sprache über sie herzuziehen. „Sag mal, Amsing, was hast du uns denn da für eine alte Fregatte angeschleppt?“, maulte Hinrich von Borstel dreckig. „Die hat doch auch schon die Dreißig überschritten. Für die Kohle hätten wir eine knackige, blutjunge Zwanzigjährige verdient, die noch straff im Fleisch steht, und kein gebrauchtes Stück wie das hier!“

Stefan saß lächelnd im tiefen Ledersessel, schnitt eine edle Partagás Lusitania-Zigarre an, goss sich einen 25 Jahre alten Bunnahabhain Islay Whisky ein und erwiderte vollkommen gelassen: „Glauben Sie mir, meine Herren, die Erfahrung dieser Dame werden Sie später noch zu schätzen wissen. Außerdem wäre es verdammt schwer gewesen, ein so junges Ding zu finden, das eine echte, leidenschaftliche Lust am vaginalen Fisten hat.“ Bei diesen Worten schluckte Anna trocken. Ihr Herz hämmerte wie wild.

Der Dienstälteste macht den Anfang
Hans Peter Albers, ihr Vater und der Dienstälteste der Runde, trat mit einem anzüglichen Grinsen vor den Tisch. „Na schön, dann wollen wir mal sehen, ob das reife Fleisch hält, was du versprichst“, raunte er vulgär. Bevor das eigentliche Spiel begann, forderte Albers sein Vorrecht ein. Er packte die blinde und gefesselte Anna, drückte ihre Beine weit auseinander und schob seinen Kopf ungehemmt zwischen ihre Schenkel. Er wollte das Luxus-Stück zu Beginn eigenhändig zum Orgasmus lecken.

Seine raue Zunge kreiste mit einer gierigen Erfahrenheit auf ihrem Klitoriswulst. Gefangen im brutalen Kontrast aus panischer Angst und überwältigender Libido, spürte Anna, wie die Hitze in ihr explodierte. Ohne ein Wort sagen zu dürfen, bäumte sich ihr Körper auf dem massiven Mahagonitisch auf und sie erlebte einen heftigen, pulsierenden Orgasmus, den ihr Vater mit lüsternem Brummen von ihren Schamlippen schlürfte.

Albers selbst hatte jedoch ganz eigene Pläne für diesen Abend. Er verkündete herablassend, dass er seinen alten Körper schonen und sich an diesem Abend ausschließlich oral befriedigen lassen wolle. Er baute sich vor Annas maskiertem Gesicht auf und drückte ihr seine pulsierende Männlichkeit ohne Federlesens tief in den Mund. Anna nahm das Glied ihres Vaters gehorsam und tief auf. Angetrieben von der Erregung über das tabulose Spiel schaffte es Albers im Laufe der nächsten Stunden tatsächlich, drei separate, heftige Ejakulationen tief in Annas Schlund zu feuern. Sie schluckte jeden einzelnen Tropfen des väterlichen Samens stumm hinunter.

Das orchestrale Begehren
Während Albers sich auf die orale Demütigung konzentrierte, kannten die anderen vier Herren keine Gnade mehr. Helmut Amsing, der hünengleiche Schwiegervater, riss das bordeauxrote Samtkleid vollends nach oben, entfernte mit einem ruckartigen Zug das vibrierende Silberspielzeug und kommentierte den reichlich fließenden Saft mit den Worten: „Schaut euch an, wie die gierige Sau schon trieft!“

Trotz ihres Alters von weit über 60 Jahren entwickelten die Big Five eine unheimliche, wollüstige Ausdauer. Angefeuert vom Alkohol, kleinen blauen Pillen, dem Zigarrenrauch und der absoluten Wehrlosigkeit des maskierten Körpers erlebten die alten Männer im Laufe des dreistündigen Exzesses jeweils mehrere Orgasmen. Helmut Amsing rammte seine harte Männlichkeit unbarmherzig in Annas nasse Vagina, während der Bankier Claudius Berenberg sie zeitgleich anal nahm.

Die Sprache der Männer blieb dabei tief verletzend und ordinär. Sie beschimpften sie als ihre persönliche „Speicherstadt-Nutte“, die heute nur existiere, um den alten Hanseaten als menschlicher Sameneimer zu dienen. Anna wurde gedreht, gebogen und von den rauen, alternden Händen wie ein Stück Vieh bearbeitet. Stefan dirigierte das Geschehen eiskalt aus dem Sessel: „Härter, meine Herren. Sie verträgt das.“

Das silberne Tablett und das Pfeffersack-Bukkake
Kurz vor dem vermeintlichen Ende des Treffens inszenierte Stefan einen ganz besonders erniedrigenden Akt. Er brachte ein großes, schweres silbernes Tablett aus den Clubbeständen und platzierte es auf dem Tisch. Anna wurde gezwungen, sich im Vierfüßlerstand direkt über dem Tablett zu hocken. Durch die Schwerkraft und das heftige Pulsieren ihrer geschändeten Kehrseite lief das Sperma, das sich in ihren Öffnungen angesammelt hatte, in dicken, zähflüssigen Tropfen auf das kalte Silber.

Direkt im Anschluss, als alle Männer für ihren jeweils letzten Höhepunkt bereitstanden, trat Stefan an den Tisch heran und riss Anna mit einem schnellen Griff die seidene Augenbinde vom Gesicht. Das plötzliche, grelle Licht der Kristallkronleuchter blendete sie. Als ihre Augen sich an die Helligkeit gewöhnten, blickte sie direkt in die verzerrten, lüsternen Fratzen ihres Vaters und ihres Schwiegervaters.

„Sperma-Freigabe für die Elite!“, rief Stefan exzentrisch.

Mit einem kollektiven, tiefen Aufstöhnen explodierten die Männer. Ein gewaltiger, heißer Schwall aus klebrigem Samen ergoss sich über Annas maskiertes Gesicht, ihre Brüste und das bordeauxrote Kleid. Als der Sturm vorbei war, wurde sie gezwungen, das silberne Tablett, auf dem sich die Reste ihrer eigenen Säfte und des fremden Samens vermischt hatten, restlos sauber zu lecken. Stumm und gehorsam strich ihre Zunge über das kalte Metall, bis kein Tropfen mehr übrig war.

Das Finale des Helmut Amsing
Anna atmete schwer. Das Tablett war sauber, die Augenbinde lag auf dem Boden, und sie dachte erschöpft, dass das Martyrium nun endlich vorbei sei. Doch Stefan hatte den Höhepunkt des Abends aufgespart – genau das Versprechen, das er den Männern zu Beginn gegeben hatte.

Helmut Amsing, ihr hünengleicher Schwiegervater, trat an das Tischende. Seine Augen brannten vor unbändiger, dunkler Wollust. Er packte Anna grob an den Hüften und zwang sie, das Gesäß weit nach oben zu strecken. Er goss eine großzügige Menge des schweren Gleitmittels über seine rechte Hand, ballte die Finger zu einer massiven Faust und drückte sie direkt gegen Annas haarlos rasierte, völlig geweitete Vagina.

Zunächst ging Amsing langsam und bedacht vor. Zentimeter für Zentimeter schob er seine massive Faust in ihren engen Körper, während er ihr vulgär ins Ohr raunte: „Jetzt zeigen wir mal, wie dehnbar du bist, du geile Sau.“ Anna spürte, wie ihr Inneres bis zum Zerreißen gedehnt wurde. Doch plötzlich schlug das Bedachte in eine unheimliche, besinnungslose Gier um. Amsing verlor jegliche hanseatische Zurückhaltung. Mit brutaler, rhythmischer Wucht rammte er seinen gesamten Unterarm vor und zurück in ihren Schoß und fistete sie ohne jede Gnade.

Dieser extreme, alles überschreitende Schmerz wandelte sich in Annas Nervenzentrum in eine urgewaltige, libidinöse Eruption. Sie vergaß die Welt um sich herum, vergaß die Maske und das Sprechverbot. Ein gellender, unkontrollierter Orgasmus erschütterte ihren gesamten Körper, während sie wie wild auf der Faust ihres Schwiegervaters konvulsierte. Durch diese heftigen, vaginalen Kontraktionen völlig um den Verstand gebracht, stöhnte auch der fast 70-jährige Helmut Amsing laut auf und spritzte noch einmal einen gewaltigen, heißen Schwall Sperma über ihre Schenkel, bevor er seine klatschende Faust endgültig aus ihrem Inneren zog und ihr mit der flachen Hand brutal auf die Vagina schlug.

Das Zerrbild der Nacht
Der geschäftliche Triumph war absolut. Tief beeindruckt von diesem exzessiven Schauspiel und Stefans perfekter Regie verabschiedeten sich die fünf Patriarchen mit einem festen, hanseatischen Händedruck. Sie sicherten Stefan noch im Vorraum die lang ersehnten, millionenschweren Großaufträge und den unbedingten Einfluss in der hanseatischen Wirtschaft zu.

Stefan kehrte in das verrauchte Hinterzimmer zurück, befreite die Handgelenke seiner Frau aus den Lederfesseln und nahm ihr endlich die Maske ab. Annas Gesicht war gerötet, ihre Lippen geschwollen, und in ihren Augen lag ein starrer, fast fieberhafter Glanz. Sie sprach noch immer kein Wort, doch dieses Schweigen war nun keine bloße Spielregel mehr – es war eine tiefe, emotionale Taubheit. Er legte ihr den bordeauxroten Samtstoff locker um die Schultern, nahm sie fest an der Hand und führte sie hinaus auf die private Veranda des Hanse Clubs, die direkt über dem dunklen Fleetwasser thronte.

Die kühle, feuchte Oktobernachtluft traf wie ein Schock auf ihre erhitzte, nach Zigarrenrauch und fremdem Sperma riechende Haut. Stefan drückte Anna ohne Vorwarnung mit dem Gesicht gegen die kalte, raue Backsteinmauer des Speichers. Er hob das Kleid an, spreizte ihre Beine und stieß seine eigene, pulsierende Männlichkeit von hinten tief in ihren geschändeten, noch immer bebenden Schoß.

Er nahm sie hart, besitzergreifend und voller Stolz, bis er mit einem lauten Aufschrei in ihr explodierte. Das dunkle Fleetwasser floss träge und ungerührt unter ihnen vorbei, während die Kälte des Steins durch ihre Stirn sickerte.

Auf der Rückfahrt im AMG herrschte eine drückende, fast unerträgliche Stille im Cockpit. Anna saß starr auf dem Beifahrersitz und blickte durch die Windschutzscheibe auf den regennassen Asphalt der Autobahn. In ihrem Inneren tobte ein verheerender, emotionaler Sturm, der sie vollkommen verwirrt und erschöpft zurückließ.

Ein tiefer, eisiger Schauder überlief sie, wenn sie an die Stimmen ihres eigenen Vaters und ihres Schwiegervaters dachte. Ein brennender Keil aus Hass und tiefer Abneigung gegen Stefan bohrte sich in ihr Herz. Wie hatte er sie nur dieser ultimativen, vulgären Demütigung aussetzen können? Er hatte das heiligste, unantastbare Band der Familie zerrissen, um seinen eigenen Gott-Komplex und seine geschäftliche Gier zu befriedigen. Sie spürte den Drang, aus dem rasenden Wagen zu springen – weit weg von diesem Mann, den sie plötzlich wie ein herzloses Monster wahrnahm, das sie als bloße Ware benutzt hatte.

Doch während dieser Hass ihre Kehle zuschnürte, fraß sich gleichzeitig ein anderer, dunkler Gedanke in ihr Bewusstsein. Wenn sie die Augen schloss, spürte sie wieder die unheimliche Gier von Helmut Amsings Faust in ihrem Inneren. Sie erinnerte sich an das klebrige, heiße Gefühl des väterlichen Samens auf ihrem Gesicht und das saubere Lecken des silbernen Tabletts. Und zu ihrem eigenen Entsetzen spürte sie, wie eine verbotene, glutheiße Erregung in ihrem Unterleib pulsierte. Der ungeheuerliche Tabubruch, die absolute moralische Grenze so radikal überschritten zu haben, übte im Nachhinein eine perverse, unwiderstehliche Faszination auf sie aus.

Als sie den Kopf vorsichtig zur Seite drehte und Stefans markantes Profil im fahlen Licht der Armaturenbrettbeleuchtung sah, wusste sie nicht, ob sie ihn im nächsten Moment schlagen und für immer verlassen, oder ob sie vor ihm auf die Knie gehen und ihn für diese extreme Grenzerfahrung anflehen sollte. Sie war gefangen in einem Labyrinth aus psychologischer Zerrüttung und dunkler Wollust.

Diese Nacht der totalen Entgrenzung hatte ihre Seele nicht einfach verschweißt – sie hatte sie in zwei unvereinbare Hälften gerissen, und Anna hatte keine Ahnung, welche Hälfte am Ende den Sieg davontragen würde.

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unterdemReitstiefel
Mitglied
1 Tag vor

Danke für deine aufregenden Geschichten, die den Leser in den Bann ziehen. Es bleibt die Hoffnung auf Fortsetzung. In diesen Geschichten werden die Grenzen ausgelotet.

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Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x