Die Elb-Göttin Teil II: Berlin „Der Bunker“ Teil 3
Veröffentlicht amDas Erwachen der Elb-Göttin Teil II
Der Hamburger Abendhimmel über Blankenese glühte in einem tiefen, fast bedrohlichen Violett, als der mächtige V8-Motor des dunkelblauen AMG zum Leben erwachte. Freya, die im Alltag den eleganten Namen Anna trug, spürte das dumpfe, dominante Grollen des Wagens als hochfrequente Schwingung tief in ihrem Unterleib.
Heute Abend gab es keine gesellschaftlichen Zwänge, keine Reedereierbin und keine Anna mehr. An diesem Septemberabend existierte nur noch die Elb-Göttin – eine bedingungslos willige Kreatur der Lust, vollkommen unterworfen dem herrischen Willen ihres Meisters Wolf, in der Realität bekannt als Stefan.
Schon Stunden vor der Abreise nach Berlin hatte die rituelle, unerbittliche Vorbereitung in der herrschaftlichen Villa begonnen. Gehorsam und zitternd vor Vorfreude hatte Anna sich nackt im Badezimmer aufgestellt, um ihre Vagina unter den prüfenden Blicken ihres Mannes komplett und makellos glatt zu rasieren.
Kein einziges Härchen sollte die Sicht auf ihre pralle, schwellende Weiblichkeit ablenken oder das gleißende Latex stören. Wie immer trug sie keinen Slip unter ihrem Fetisch-Outfit; jede Barriere zwischen ihrer Haut und Stefans Zugriff war strengstens untersagt.Um absolute Reinheit für die bevorstehenden, extremen Ausschweifungen im Club zu garantieren, hatte Stefan persönlich eine gründliche Analspülung bei ihr durchgeführt. Er reinigte ihren Enddarm mit einer professionellen Analdusche, hielt sie dabei fest im Griff und ließ das Wasser so oft einlaufen, bis es vollkommen klar und rein blieb. Diese präzise Spülung war die essenzielle, hygienische Sicherheitsmaßnahme für ihr absolut makelloses Wohlbefinden bei dem geplanten, rücksichtslosen Analsex der Clubnacht.
Als krönenden Abschluss der Vorbereitung schmierte Stefan ihren reinen, empfindsamen Anus mit reichlich sterilem Gleitmittel ein und setzte ihr ein neues, eiskaltes Werkzeug der Lust ein: einen schweren Metall-Analplug aus spiegelglatt poliertem Edelstahl. Das edle Stück dehnte ihre elastische Rosette bereits im Ruhezustand sündig auf und hinterließ ein dauerhaftes Gefühl der Ausgefülltheit. Über seine kabellose Fernbedienung schaltete Stefan die variierenden Vibrationen des Plugs ein. Er wählte die erste der insgesamt sechs verstellbaren Stufen, um ihre Nervenenden bereits auf der gesamten Fahrt über die Autobahn im Inneren in den Wahnsinn zu treiben.
Sie saß nun auf dem Beifahrersitz des AMG, die Knie eng zusammengepresst, während das hauchdünne, weinrote Latex ihres hautengen Catsuits bei jeder noch so kleinen Bewegung verräterisch knisterte und der vibrierende Plug unablässig gegen ihre Rektalwand hämmerte. Stefan, der in seinem maßgeschneiderten schwarzen Smoking und dem weit offenen, weißen Hemd pure, dominante Eleganz ausstrahlte, warf ihr einen kühlen, besitzergreifenden Blick zu. Ohne ein Wort zu sagen, regelte er den Plug per Fernbedienung auf Stufe 3 hoch.
Anna keuchte auf, während ihr Schoß augenblicklich klatschnass wurde. Seine dunkle Augenmaske lag bereit auf dem Armaturenbrett. Seine Finger umschlossen das Lenkrad mit einer unbarmherzigen Festigkeit. Das Ziel war ein exklusives Berliner Luxushotel, in dem das Paar für dieses sündige Wochenende eine herrschaftliche Suite gemietet hatte.
„Du weißt, was dich in Berlin erwartet, meine Göttin?“, fragte seine tiefe, raue Stimme, als der AMG die Auffahrt hinter sich ließ.
„Ja, Wolf mein Meister“, hauchte sie gegen die kühle Abendluft, während sie die samtige Katty-Latexmaske mit den spitzen Katzenohren fester an ihr Gesicht drückte. Die Reise in den Abgrund der puren Obsession hatte begonnen.
Im Epizentrum der Sünde – Der „Bunker of Pain“
Die Fahrt nach Berlin war eine Tortur aus bittersüßer Erwartung und ununterbrochener analer Stimulation durch die pulsierenden Stufen des Plugs gewesen. Nach dem schnellen Check-in im Hotel ging es direkt zum legendären „Bunker of Pain“. Als der monumentale Hochbunker aus dem Zweiten Weltkrieg vor ihnen aufragte, gefror Freya fast der Atem. Ein massiver Koloss aus kaltem Stahlbeton, der einst vor Bomben schützte, war nun der dunkelste, frivolste Und bizarrste Club der Hauptstadt.
Stefan führte Freya an einer kurzen, straff gezogenen Lederleine durch die Eingangsschleuse. Anna war atemberaubend anzusehen: Sie trug einen besonders figurbetonten, weinroten Latex-Catsuit in 0,40 mm Materialstärke mit eingesetzten Cups, der ihren Körper wie eine zweite, glänzende Haut umhüllte und jede Kurve gierig betonte.
Der Brustbereich war wie ein stützender Latex-BH geformt, der ihr Dekolleté perfekt und prall in Szene setzte. Ein quer eingesetzter Reißverschluss an den Brüsten und ein separater Schrittreißverschluss ließen erahnen, wie schnell und unkompliziert sie ihrem Meister nackt zur Verfügung stehen konnte. Dazu trug sie die markante Katty-Maske mit Katzenohren und hautenge, glänzende Stretch-Lack-Overknee-Stiefel mit einem 13,5 cm hohen Stiletto-Absatz und einem spitzen Plateau. Stefan bot den perfekten, eleganten Kontrast in seinem Bond-artigen Smoking mit der schwarzen Augenmaske.
Das Erkunden der Sündenpfade
Bevor die eigentlichen Prüfungen begannen, flanierten die beiden zunächst als Meiser und Sub durch den riesigen Club, um die laszive Atmosphäre aufzusaugen. Drinnen dröhnten die Bässe, die Luft war geschwängert von Schweiß, Leder, Latex und dem unverkennbaren Duft roher, ungefilterter Sexualität.
Überall sahen sie extravagante Gäste: Männer in schweren Ledergeschirren, Frauen in hautengen Lack-Korsetts, Sissies in kunstvollen Tüllkleidern und völlig nackte Gestalten, deren Körper von gleitendem Silikonöl glänzten. Im Vorbeigehen beobachteten sie ein Paar, das sich wild und öffentlich auf einer der Spielwiesen vergnügte, während daneben eine Domina einen Sklaven am Pranger mit einem Flogger züchtigte. Im „Versailles-Zimmer“ im Barockstil herrschte opulente, ausschweifende Lust, während im „Caligula-Raum“ der Geruch von Sperma und hemmungslosem Sex schwer in der Luft lag.
Stefan führte Anna an die Bar, wo sie zwei Gläser eisgekühlten Champagner tranken. Die prickelnde Flüssigkeit steigerte Annas nervöse Erregung nur noch mehr. Danach zog er sie auf die prall gefüllte Tanzfläche des großen Discobereiches. Zu den hämmernden Techno-Beats bewegten sie sich eng aneinandergepresst. Stefan hielt die Fernbedienung des Plugs in der Tasche und schaltete hoch auf Stufe 5. Anna stöhnte leise an seinem Hals, während die harten, tiefen Vibrationen sie mitten auf der Tanzfläche fast um den Verstand brachten.
Die erste Prüfung: Der Käfig
Nach dem Tanz führte Stefan sie in das Fetischstudio zu dem hängenden Stylefetish-Käfig mit Beinschalen und Stäben. Anna kletterte hinein, und ihre Beine wurden weit geöffnet in den Schalen fixiert. Stefan öffnete den Brustzipper ein Stück, sodass ihre prallen Brüste fast heraussprangen, und gab auch den Schrittreißverschluss komplett frei. Ihre haarlos rasierte Vagina glänzte feucht im schummrigen Licht.
Die umstehenden Gäste drängten sich sofort heran, fasziniert von der eleganten Elb-Göttin. Erste Hände tasteten sich gierig durch die Stäbe, streichelten ihre Oberschenkel und berührten sanft ihre Weiblichkeit. Als ein übereifriger Gast in Lackhosen jedoch zu grob zupacken und sie rücksichtslos bedrängen wollte, schritt der Wolf sofort ein. Mit einem eisigen Blick und einem festen Griff an das Handgelenk des Fremden drängte Stefan ihn zurück. „Nein – nur sanft berühren. Sie gehört mir“, bestimmte er kühl.
Stefan schützte seine göttliche Sklavin, was Anna ein tiefes Gefühl von Sicherheit inmitten des totalen Kontrollverlusts gab. Er zog schließlich den vibrierenden schweren Edelstahl-Plug sanft aus ihrer Kehrseite, was sie heftig und erleichtert aufseufzen ließ.
Die Lecksklavin
Aus dem Käfig entlassen, wies Stefan ihr den nächsten Platz zu. Vor ihnen auf einem Podest stand eine imposante, etwa 42-jährige Frau. Sie war eine klassische, bildschöne Amazone mit strengem, dunklem Bob und trug ein maßgeschneidertes, tief ausgeschnittenes Corsagenkleid aus schwarzem, schwerem Vinyl, kombiniert mit hautengen Lackhandschuhen.
„Bedien die Amazone mit deiner Zunge. Du bist jetzt ihre Lecksklavin“, befahl Stefan unbarmherzig.
Anna kroch gehorsam auf allen vieren vor. Die Frau lächelte herablassend, öffnete ihre Beine und und präsentierte eine rasierte mit Piercings gesäumte Vagina. Anna vergrub ihr Gesicht zwischen den wohlriechenden, feuchten Lippen der Domina. Mit flinker, geschickter Zunge leckte sie die Fremde im Rhythmus der hämmernden Musik, trank ihren Saft, während die Frau stöhnend ihre Finger in Annas Haaren vergrub, bis sie unter lauten Seufzern direkt auf Annas Gesicht orgastisch kam.
Die tschechische Wand im Caligula-Raum
Nun wurde es ernst. Im Caligula-Raum wurde Anna komplett nackt – Catsuit und Stiefel lagen beiseite – an die tschechische Wand gekettet, die Beine weit gespreizt. Stefan achtete streng auf die Regeln. Ein muskulöser Mann im Leder-Outfit trat an sie heran. Stefan reichte ihm ein Kondom. „Nur geschützter Sex“, befahl der Wolf.
Der Fremde rollte das Latex über seinen harten Riemen und drang dann mit einem tiefen, kontrollierten Stoß in Annas enge, kochend heiße Scheide ein. Anna stöhnte laut auf, genoss die intensive Penetration, die ihren gesamten Körper erfüllte, während Stefan jeden Handgriff genau überwachte. Der Mann hämmerte seinen Penis immer härter in Annas klatschnasse Spalte. Bevor er heftig ejakulierte, zog er seinen Schwanz aus das Lustzentrum, riss sich das Kondom von seinem Schwanz und spritze seinen heißen Saft auf Freyas Schenkel. Dann ging der Mann wortlos mit einem Nicken.
Danach trat eine attraktive, blondierte Frau in einem marineblauen Lack-Catsuit an Stefan heran. Sie blickte auf Annas prallen, wohlgeformten Hintern. Die Frau war auffallend zierlich gebaut, hatte schmale Hände und dünne Arme. „Darf ich deine Sub fisten?“, fragte sie mit rauer, begieriger Stimme. Stefan sah die zierliche Frau prüfend an, blickte zu seiner feuchten, erregten Sklavin und nickte schließlich wohlwollend.
Die Frau zog sich einen mit reichlich Gleitmittel bedeckten Latexhandschuh an und trat hinter die gefesselte Elb-Göttin. Sie formte ihre schmale Hand zu einem engen Kegel und setzte behutsam an Freyas gut gedehnter Rosette an. Zunächst fistete sie Freya vollkommen sanft. Zentimeter für Zentimeter glitt die schmale Hand tiefer in den perfekt vorbereiteten Enddarm.
Durch ihre anatomisch zierliche Statur fand sie mühelos den Weg und drang unbarmherzig tief vor, bis das Gefühl der totalen, extremen Ausfüllung Freyas Verstand sprengte. Ein gellender, ungläubiger Aufschrei entfuhr Freyas Kehle bei dieser grenzenlosen Dehnung, die sie völlig ausfüllte. Dann wandelte sich die anfängliche Zärtlichkeit in ungezügelte Ekstase: Die Frau begann, Freya mit ihrer Hand im Inneren heftig und rhythmisch zu fisten.
Sie stieß ihre Faust wild vor und zurück, was Freya in einen Zustand schierer, besinnungsloser Lust versetzte und ihr einen gigantischen, erdbebenartigen Orgasmus bescherte. Als die zierliche Frau ihre Hand schließlich mit einem nassen Saugen ganz langsam wieder herauszog, blieb die geöffnete Rosette spektakulär geweitet zurück. Ihre glänzende Rosette sah aus, als ob die Öffnung schwer und tief atmete, während sie sich nur mühsam und zuckend Millimeter für Millimeter wieder schloss.
Die Showbühne
Zum krönenden Abschluss ging es zurück zum riesigen Dancefloorbereich des Bunkers, auf eine spezielle Showbühne vor das ekstatische Publikum. Stefan reichte ihr einen massiven, blutroten Latexdildo. Unter dem tosenden Applaus der feiernden Fetisch-Menge musste sie sich vor aller Augen selbst befriedigen. Anna kniete sich hin, den Dildo in der Hand, und stieß ihn sich unter den Augen von hunderten Zuschauern immer wieder tief in ihre rasierte, glänzende Spalte.
Sie spielte mit ihren harten Nippeln, bog den Rücken rhythmisch durch und ließ sich vollkommen von der geilen Kulisse treiben, bis sie unter hysterischem Schluchzen auf der Bühne orgastisch explodierte und zusammensackte. Die Menge feierte Freyas Show.
Die Heimkehr des Wolfes
Der Morgen graute bereits über Berlin, als der AMG mit tiefen Brummen und bedrohlichem Blubbern in das unterkühlte, menschenleere Parkhaus des Luxushotels rollte. Stefan stellte den Motor ab. Die Scheinwerfer spiegelten sich an den nackten Betonwänden. Die Atmosphäre war hochexplosiv; beide liebten die extreme Gefahr, jeden Moment von Hotelgästen oder dem Sicherheitspersonal erwischt zu werden.
Stefan stieg aus, zog sein Sakko aus und lehnte sich mit geöffneter Hose gegen die noch warme Motorhaube des AMG. Sein mächtiger, geschwollener Riemen pulsierte in der kühlen Luft. Anna glitt im weinroten Catsuit aus dem Wagen, die High-Heels klackten laut auf dem Beton. Sie ging vor dem Auto vor ihm auf die Knie. Mit zitternden Lippen nahm sie sein Glied tief in ihren Mund.
Sie saugte ihn gierig und rücksichtslos im schnellen Rhythmus in der frischen Parkhausluft, immer den Blick zur Fahrstuhltür gerichtet. Das Risiko befeuerte ihre Lust ins Unermessliche. Stefan stöhnte raubtierhaft auf, packte ihre Haare und kam mit einem heftigen Ruck in kühnen, heißen Schüben direkt in ihrem Mund. Sie schluckte jeden einzelnen Tropfen bedingungslos gier hinunter.
Als sie kurz darauf die luxuriöse Suite des Hotels betraten und die schwere Holztür hinter sich ins Schloss fiel, gab es kein Halten mehr. Stefan riss sie stürmisch an sich. Seine Lippen schlugen unbarmherzig und leidenschaftlich auf die ihren für einen innigen, tiefen Kuss.
Stefan schmeckte dabei intensiv sein eigenes Sperma auf ihrer Zunge – den bittersüßen Geschmack ihrer totalen Unterwerfung. Anna schlang die Arme um seinen Hals, wissend, dass sie seine Elb-Göttin und gehorsame Sub bleiben würde.

Danke für deine aufregenden Geschichten, die den Leser in den Bann ziehen. Es bleibt die Hoffnung auf Fortsetzung. In diesen Geschichten werden die Grenzen ausgelotet.