Roberto und Christine
Veröffentlicht amDies ist nun meine dritte Geschichte, die ich euch zum lesen einstelle. Ist nicht die typische Story wo es nur ums ficken geht. Meine Geschichten handeln in erster Linie von Menschen denen ich begegnet bin im Leben und deren Sehnsüchte und Verlangen. Oft sind es auch Begegnungen oder Gedanken die mich eine Person vorstellen lassen und in meiner Fantasie zum Leben erwecke.
Roberto und Christine
Ich war erst gerade in die Region gezügelt als sich unsere Wege das erste Mal im Fitnesscenter kreuzten. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, weil ich vom ersten Blickkontakt an fasziniert war von ihrer Ausstrahlung. Auch schien dies nicht nur auf mich zu wirken, überall wo sie auftauchte wirkte sie wie ein Magnet. Auf der einen Seite wirkte sie distanziert, sehr selbstbewusst aber mit ihrer frischen und freundlichen Art zauberte sie allen irgendwie ein Lächeln auf das Gesicht. Ich schätzte die unbekannte Schönheit so gegen sechzig Jahre, zierlich mit einem hübschen natürlichen
Gesicht und eben dem wie bereits erwähnten gewinnenden Lächeln.Im Gymraum sahen wir uns natürlich an den Geräten, das erste Mal richtig getroffen haben wir uns aber in der Umkleidekabine. Wir hatten unsere Taschen nebeneinander abgestellt und entkleideten uns. Für ihre Alter hatte sie einen bemerkenswert schönen Körper, aus den Augenwinkeln beobachtete ich sie als sie sich langsam entkleidete. Es war vermutlich die bekannte Sekunde die man zu lange hinschaut – die einen verrät. Sie hatte eine rasierte Scham, ein kleines Dreieck, fein säuberlich ausrasiert. Ich wäre in diesem Moment am liebsten in den Boden versunken. Sie schaute mich lächelnd an und sagte ‘auch meinem Mann gefällt es sehr gut’. Ich lächelte unsicher zurück und brachte kein Wort heraus, es war mir unheimlich peinlich. Für mich war in diesem Moment jedoch klar, dass auch ich eine solche schöne getrimmte Muschi wollte.
Ich ging dreimal in der Woche ins Fitness und ich sah die schöne unbekannte Lady meistens am Donnerstagmittag. Immer wenn ich sie an einem Tag sah, hatte sie einen anderen Dress an. Heute trug sie dreiviertellange hellblaue Leggins und ein rosarotes Top mit weissen Sneakern. Sie musste eine unglaublich grosse Garderobe besitzen. Ich hatte nicht so lange trainiert wie üblich, ging in die Umkleide um zu duschen. Als ich von der Dusche zurückkam stand ihre Tasche neben der meinen. Sie zog sich gerade aus als ich sie mit einem ‘Hallo’ begrüsste. Sie schaute auf und in diesem Moment liess ich mein Badetuch fallen, indem ich mich eingewickelt hatte. Sie musterte mich in aller Ruhe von unten bis oben, entdeckte meinen kleinen ausrasierten Streifen an der Scham und grinste über das ganze Gesicht. ‘Mir gefällt es so auch viel besser’ sagte ich zu ihr und in diesem Moment mussten wir beide laut loslachen.
Donnerstag war ab da unser Fitnesstag. Oft trafen wir uns am späteren Mittag und gingen anschliessend etwas trinken, mal shoppen oder einfach nur spazieren am See. Wir konnten wirklich über alles reden, natürlich auch über Sex mit Männern. Im Sommer, bei einem wunderschönen Spaziergang im Wald erzählte sie mir etwas mehr über ihre Beziehung zu Roberto. Sie waren sich immer treu geblieben, aber nach fast vierzig Jahren Ehe hat sich das etwas Alltägliche eingeschlichen. Sie beschrieb es wie ein Feuer, das noch eine gute Glut hatte aber nicht mehr richtig loderte. ‘Ich will wieder einmal ein richtiges Inferno erleben und es würde uns freuen, wenn du uns dabei helfen würdest etwas Neues zu erleben, um wieder mehr Spass für die Zukunft zu haben’ sagte sie mit fragendem Blick an mich gewandt. Im ersten Moment war ich etwas überrascht jedoch freute ich mich wahnsinnig, von ihnen beiden ‘auserwählt’ worden sein.
Christine wollte es langsam angehen, zuerst sollte ich Roberto näher kennenlernen. Also verabredeten wir uns an einem lauen Sommerabend in einem Restaurant auf der Terrasse zum Apero. Ich legte mich mächtig ins Zeug, probierte und probierte – Hosen, Röcke und Blusen und entschied mich schliesslich für ein kleines schlichtes schwarzes Kleid. Ich fand mich unheimlich sexy, musterte mich ausgiebig vor dem Spiegel und wusste – das passt. Roberto war ein richtiger Gentleman alter Schule. Er war gross gewachsen, nicht der Typ Sportskanone aber für sein Alter hatte er sich sehr gut gehalten. Mit seinen grauen kurzen Haaren und seinen grünen Augen wirkte er unheimlich smart – Christine war zu beneiden und sie wusste das auch. Wen man mit Roberto sprach gab er einem immer das Gefühl im Moment die wichtigste Person zu sein, für eine Frau ein unheimlich schönes Gefühl im Mittelpunkt zu stehen.
Wir tranken Champagner assen Köstlichkeiten und wir flirteten zu dritt am Tisch um die Runde. Ich machte Christine und Roberto schöne Augen, machte ihnen anzügliche Komplimente und Roberto amüsierte sich köstlich. Es war ein Spiel und allen war das klar, wir genossen diesen Abend in vollen Zügen. Höhepunkt des Abends war, als der Besitzer des Restaurants zu uns an den Tisch kam. Scheinbar kannten sich Roberto und der Gastronom schon seit längerem. Er begrüsste uns überschwänglich und sagte mit einem Augenzwinkern zu Roberto ‘darf ich deiner noch etwas Champagner einschenken’. Roberto sah in die Runde und sagte entrüstet zu ihm ‘sie ist nicht unsere – sie ist unsere gemeinsame Geliebte’. Wir alle mussten herzhaft lachen und zogen die Blicke der anderen Gäste auf uns. In diesem Moment wusste ich, dass das Eis zwischen uns drei definitiv geschmolzen war.
An einem Samstagabend haben wir uns dann bei ihnen zuhause verabredet. Roberto wird uns zwei bekochen, sagte sie gut gelaunt als wir uns verabredeten. Ich muss zugeben, ich war auch etwas nervös, als ich an der Türe klingelte. Ich hatte mich für diesen Abend mit weissen engen Jeans und einer Bluse gekleidet. Darunter trug ich richtig sexy schöne Unterwäsche in schwarz und roten halbhohen Pumps. Die Haare hatte ich zu einem Pony hochgebunden, ich wäre locker als fünfundzwanzig durchgegangen. Als mich Christine an der Türe begrüsste, stellte ich fest, dass nicht nur ich diesen Abend sehnlichst erwarten konnte. Christine war hibbelig konnte kaum ruhig stehen und küsste mich als Begrüssung auf den Mund. Ich erwiderte den Kuss und wir knutschten an der Türe herum wie zwei Teenager. Roberto wunderte sich vermutlich wieso wir nicht in die Küche kamen und rief ‘was macht ihr gerade’ worauf Christine antwortete ‘wir knutschen rum’. ‘Gefällt mir sehr’ konnten wir aus der Küche hören.
Es war ein wirklich tolles Haus, grosse Räume und geschmackvoll von Christine eingerichtet. An den grossen Wohnraum grenzte eine Küche an der es unmöglich an irgendetwas fehlen konnte. Es war eindeutig das Königreich von Roberto. Da er gerade mit zwei Pfannen herumhantierte setze ich mich auf den Küchenblock und schaute ihm genüsslich zu. Als er mich bemerkte, legte er die Pfannen weg und kam auf mich zu, ich spreizte meine Beine etwas auseinander und er stand nahe vor mich hin und schaute mir in die Augen. Ohne den Blick abzuwenden sagte er ‘du siehst heute Abend bezaubernd aus und ich freue mich wahnsinnig, dass Christine und ich den Abend gemeinsam mit dir verbringen dürfen’. Auch wir küssten uns innig bis Christine amüsiert sagte ‘der Koch solle sich doch bitte auch auf das Essen konzentrieren und nichts anbrennen lassen’. Später hat mir Christine dann erzählt, dass für sie beide das Ritual des innigen Küssens abgesprochen hätten um mir zu zeigen, dass ich für diesen Abend ein Teil der Familie sei. Ausserhalb dieses und eines weiteren Treffens haben wir uns nie so begrüsst. Es war aber auch eine klare Botschaft von Christine an mich, dass ausserhalb dieser Treffen die Familie absolut tabu ist.
Während Roberto ein Amuse-Bouche vorbereitete setzten sich Christine und ich auf die Couch und plauderten ein wenig. Wir zogen nur die Schuhe aus, behielten alles andere aber an. Ich strich ihr durchs Haar, massierte ihren Nacken ein wenig und sie revanchierte sich indem sie mein Gesicht mit der äusseren Handfläche zärtlich streichelte. Roberto beobachtete uns von der Küche aus, lächelte zufrieden, dachte sich wohl seinen Teil und kam schliesslich mit einem Tellerchen zu uns rüber. Er kniete vor die Couch sah uns beide an und fragte ‘wer zuerst’. Ohne etwas zu sagen öffnete Christine langsam den Mund. Er sah uns beide kurz an und verkündete stolz ‘Coquilles St. Jacques mit einer karamellisierten Hülle aus Safran und feinen Gewürzen’. Er nahm ein Stück und legte es Christine auf die Zunge, sie nahm etwa die Hälfte zwischen die Zähne und bückte sich zu mir und küsste mich. Als ich es abbiss, knackte es und sofort verströmte ein leicht scharfer und süsslicher Geschmack meinen Mund. Wir beide assen die Köstlichkeit und küssten uns wieder am Schluss. Darauf nahm Roberto ein Stück und er wiederholte das Ganze zusammen mit mir. Es war ein unheimlich sinnlich-kulinarischer Auftakt an diesem Abend.
Roberto vergnügte sich in der Küche und wir uns auf der Couch. Christine knöpfte meine Bluse auf, ich legte mich auf den Rücken und sie begann meinen ganzen Oberkörper zu liebkosen. Meinen Bauchnabel bearbeitete sie sehr intensiv mit der Zunge während sie meine Hose aufknöpfte. Ich hatte meinen BH immer noch an, als sie sich vor mich hinsetzte und mir langsam die Hose auszog. Beim Ausziehen verrutschte auch mein Höschen und ein Teil meiner Scham sichtbar wurde. Ich wollte es schon nach unten schieben da sagte sie ‘später’, rückte den String Tanga umständlich zurecht, streichelte ein wenig über das Höschen und grinste vergnügt. Auch Roberto grinste hinüber aus der Küche, er genoss das Zuschauen sichtlich. Danach durfte ich Christine entkleiden, sie trug darunter einen einteiligen roten Body mit Spitzen, der an der richten Stelle über ein Overt verfügte. Tolle Farbkombination, ich in schwarz und Christine im roten Dessous.
Nun wollten wir auch Roberto etwas Freude bereiten. Wir setzen uns beide gerade gegenüber der Küche auf das Sofa und lehnten an, nahmen die Füsse auf die Sitzfläche und spreizten unsere Schenkel weit auseinander. Christine öffnete ihr Ouvert und ich schob meinen Slip beiseite. Er konnte dieser Herausforderung nicht sehr lange widerstehen und kam zu uns herüber. Er kniete vor uns hin, leckte zuerst die Muschi von Christine ein wenig und dann wurde ich etwas mit der Zunge verwöhnt. Nur mit dem Zeigefinger begann er ganz vorsichtig unsere Kitzler gleichzeitig zu massieren, sein Finger war wie ein Zauberstab der uns verzauberte. Sein Blick wandte sich keinen Moment von unseren Gesichtern ab, er beobachte uns ganz genau, wie wir uns auf die Unterlippe bissen, den Mund weit öffneten, die Lippen zusammenpressten und dann das Ganze wieder von vorne. Ich begann als Erste zu wimmern, dieses ganze einfache Liebesspiel mit dem Finger und die genüssliche Beobachtung von Roberto machte mich wahnsinnig geil. Christine stimmte alsbald ein und wir jammerten und wimmerten um die Wette. Er trieb es jedoch nicht bis zum entscheidenden Ende, für Roberto war es erst eine Etappe auf einer längeren Reise die wir gemeinsam gingen.
Er schien es ja auch sichtlich genossen zu haben, seine Hose war ziemlich ausgebeult. Wir zogen ihm die Hose und die Boxershorts aus, er kniete mit gespreizten Beinen auf das Sofa und wir knieten uns vor ihn hin. Er hatte einen schönen grossen Schwanz, beschnitten und seine Eichel war sehr ausgeprägt. Er war schon ziemlich hart, stand aber noch nicht senkrecht in der finalen Stellung. Gemeinsam begannen wir seinen Penis zu lecken, sie von rechts und ich von links, dann wechselten bearbeiteten wir seinen Bengel mit dem Mund und der Zunge. Nun beobachtete ich sein Gesicht, sein Mund stand offen und auch er gab bekannte Laute von sich. Auch wir liessen langsam von ihm ab, auch er musste noch etwas Geduld haben. Er verstand, zog seelenruhig seine Shorts an und ging wieder in die Küche um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Wie in Gedanken verbunden fassten wir uns zwischen die Beine, schauten uns an, stellten fest, dass wir nicht feucht, sondern nass waren und mussten gleichzeitig grinsen wie zwei Teenager die gerade etwas Verbotenes getan hatten.
Das Nachtessen kredenzten wir in leichter Bekleidung. Christine hatte einen etwas kleineren runden Tisch für uns vorbereitet – es sah wunderschön aus, sie hatte eine unglaubliche Gabe mit wenig Dekoration etwas so Tolles zu gestalten. Zur Vorspeise servierte Roberto uns eine Terrine vom Seehecht mit Baguette und Zitronenbutter, darauf folgte eine Entenbrust mit einer überbackenen Kruste an einer Orangensauce. Zum Dessert gab es erlesene Käse, die Roberto von einem Maître Fromagier aus dem Elsass direkt bezog. Er bemerkte, dass ich etwas irritiert war als er den Käse servierte und sagte beschwingt ‘das wirklich süsse Finale kommt erst am Schluss’. Zu den verschiedenen Gängen tranken wir jeweils einen besonderen Wein den Roberto speziell dafür ausgesucht hatte. Wir genossen das tolle Essen, Roberto erzählte Geschichten, wir diskutierten angeregt, machten uns Komplimente und flirteten was das Zeug hielt. Es war der zweite Höhepunkt an diesem Abend und ich war sehr glücklich, dass ich in diesem Moment ein Teil ihrer Familien sein durfte.
Das süsse Finale wie es Roberto genannt hatte fand nicht im Schlafzimmer, sondern in einem grosszügigen Gästezimmer, das auch über ein Bad verfügte, satt. Roberto machte noch die Küche klar, Christine nahm mich an der Hand und wir gingen ins besagte Gästezimmer. Auch hier hatte Christine im Vorfeld bereits gewirkt. Es war wie in Tausend und eine Nacht, sorgfältig inszeniertes Ambiente mit Kerzenlicht und einem Hauch von Lavendel in der Luft. Alles war abgedunkelt, dass Bett jedoch etwas stärker beleuchtet wie eine Insel der Lust. Lass uns duschen, wir machen das immer so und des Weiteren möchte ich von dir richtig mit Schaum verwöhnt werden. Wir hatten uns schon richtig eingeseift und waren schon wieder ziemlich auf Touren als Roberto auch die Dusche betrat. Sein bestes Stück war schon halbmast, was hatte er wohl in der Küche sonst noch so angestellt. Während ich Robertos Penis einschäumte und noch etwas härter wichste, massierte mir Christine meine Muschi mit der Hand. Roberto wiederum fingerte in der Muschi von Christine und machte sie richtig heiss. Nach etwa zehn Minuten duschten wir uns ab, alle waren wieder richtig schön angetörnt als wir uns auf das grosse Bett verzogen.
Christine legt sich in die Mitte des Bettes auf den Rücken, Roberto spreizte die Beine von Christine, winkelte sie leicht an und begann ihr Fötzchen mit der Zunge zu verwöhnen. Es ging nicht sehr lange und sie begann zuerst leise und dann etwas lauter zu stöhnen. Ich hatte mich an ihrem Kopfende platziert und wir küssten uns intensiv, dann spreizte ich die Beine und platzierte mich über ihrem Gesicht. Zuerst leckte sie mich und dann drang sie mit der Zunge ein. Mit leichten hin und her Bewegungen stimulierte ich mich zusätzlich. Als Christine richtig schön nass war, drang Roberto mit seinem Penis in sie ein und besorgte es ihr richtig schön. Er steigerte sein Tempo etwas, während sich unsere Lenden hin und her bewegten. Ich hielt mich an seinem Nacken fest und wir küssten uns während er meine Brüste sanft massierte. Roberto war ein sehr erfahrener Lover und erkannte, wenn eine Frau bereit war für das Finale. Christine vibrierte, ihr Körper war ganz angespannt. Ich setzte mich wieder ans Kopfende und streichelte sanft ihre Brüste. Christine begann immer lauter zu stöhnen, Roberto steigerte die Kadenz, verlangsamte wieder etwas, stiess etwas heftiger zu und Christine bekam ihren verdienten Orgasmus. Sie lächelte selig als ich sie auf die Stirn küsste. Roberto hatte eine enorme Ausdauer, konnte seinen Erguss immer noch zurückhalten.
Nun war ich an der Reihe. ich bekam den Platz in der Mitte des Bettes, stützte mich auf den Ellenbogen ab und reckte meinen Hintern so hoch wie es nur ging in die Luft. Christine setzte sich neben mich, streichelte zuerst meine Muschi, drang mit zwei Fingern ein, massierte mit dem Daumen meine Klitoris und es begann allmählich zu tropfen. Gleichzeitig machte sie den Penis von Roberto startklar, indem sie ihn sanft auf und ab massierte. Christine steckte ihre nassen Finger zuerst Roberto in den Mund, danach durfte ich sie trockenlecken. Er besorgte es mir hart, das Klatschen, wenn zwei Körper aneinander schlagen wurde immer heftiger, da ich schon den ganzen Abend extrem heiss war ging es sehr schnell und ich explodierte förmlich als ich kam. Auch Roberto war nun so weit. Christine und ich legten und rücklings aufs Bett, zogen die Beine etwas an und signalisierten Roberto mit geöffneten Mündern, wo wir gerne sein Sperma wollten. Sein Samenerguss war gewaltig, er stöhnte Laut auf als er uns vollsaute. Fünfmal hintereinander ergoss sich seine Sahne über unseren Gesichtern und auch auf den Brüsten. Christine griff sich über Kopf seinen etwas weicher gewordenen Penis und holte auch noch die letzten Tropfen aus ihm heraus. Wir von unten, er von oben herab hatten alle dieses Lächeln auf dem Gesicht, wenn es mal vollbracht ist.
Wir duschten nochmals gemeinsam und lagen danach nochmals nackt auf dem Bett und flirteten wieder. Wir redeten über das Erlebte, streichelten uns zärtlich und alle waren wahnsinnig glücklich über diesen gelungenen Abend. Irgendwann zogen sich Roberto und Christine in ihr Schlafzimmer zurück und ich schlief rasch ein und träumte die wohl schönsten Dinge meines Lebens in dieser Nacht.
Am nächsten Morgen assen wir gemeinsam Frühstück, wie gewohnt in leichter Kleidung. Verabschiedeten uns mit intensiven Zungenküssen. Als ich zum Auto ging und nochmals zurückschaute, war ich irgendwie melancholisch, nun nicht mehr Teil dieser wunderbaren Familie zu sein.
Eine tolle Geschichte, die die Situation vieler älterer Paare widerspiegelt. Leider schaffen es nur wenige Paare ihrer Beziehung neuen Schwung zu verleihen. Auch nach vielen gemeinsamen Jahren muss man das Liebesleben aktiv und abwechslungsreich gestalten, sei es durch gemeinsame Erlebnisse, erotische Requisiten, gemeinsames Kopfkino, dass die Grenzen des real möglichen überschreitet oder andere Varianten. Dieses Dreiecksverhältnis ist einfühlsam beschrieben und irgendwie erstrebenswert, aber leider für viele dann doch nicht realisierbar.
Sehr erregende Story……