Ein Tag im Freibad

Autor Hannah
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Hallo ihr Lieben, nachdem meine letzten Geschichten ja etwas …. derber waren. 🤭

Möchte ich heute mal wieder eine hier einstellen, die ich mit einem Augenzwinkern geschrieben habe. 😉Ich hoffe es gefällt euch wieder ein bisschen.

Kuss eure Hannah 😘

Ich hatte Spätschicht heute, Boah und schon am Vormittag war es so richtig ekelhaft heiß. Fast 30 Grad, das sogar die Luft schon so richtig geklebt hat. Ich hatte null Bock, den ganzen Tag in meiner stickigen Wohnung zu hocken, also hab ich mir gedacht: „Fuck it, ich geh noch schnell ins Freibad.“

Ich hab meinen weißen Bikini angezogen, den ganz knappen. Der sieht auf meiner gebräunten Haut einfach nur geil aus, das muss man schon sagen. Das Oberteil drückt meine Brüste schön zusammen, was echt ein Vorteil ist, denn viel ist da ja nicht zum zusammen drücken. Und das Höschen sitzt so tief, dass man die Hüftknochen richtig sieht. Dazu noch mein langes blondes Haar. Nicht dass ich die Männer da irgendwie ….. also….

Ne ne, sowas mach ich nicht.

Als ich so durch das Bad gelaufen bin, hin zum großen Becken, hab ich die Blicke sofort gespürt. Die Typen haben sich fast den Hals verrenkt. Manche haben versucht, unauffällig zu gucken, andere haben gar nicht erst so getan. Eigentlich ganz lustig. Ich meine, sollen sie halt glotzen. Gucken kostet nichts, aber anfassen gibt’s nicht.

Gerade als ich an einer Liegewiese vorbeilaufe, hör ich plötzlich eine schrille Frauenstimme: „Sag mal spinnst du?! Die ist doch höchstens 20! Hör auf ihr auf den Arsch zu starren!“

Ich muss grinsen und dreh mich ganz langsam um. Da sitzt so ein Typ, bestimmt so Anfang 50, mit richtigem Waschbärbauch, der über die Badehose hängt. Rotes Gesicht, ein Bier in der Hand. Seine Frau (oder Freundin) ist komplett am Ausrasten neben ihm.

Der arme Kerl guckt total ertappt. Unsere Blicke treffen sich kurz.

Ich konnte einfach nicht anders. Ich schenke ihm mein süßestes Lächeln, zwinkere ihm richtig langsam und frech zu und beiß mir dabei leicht auf die Unterlippe. Dann dreh ich mich wieder um und geh weiter, mit extra leichtem Hüftschwung.

Hinter mir hör ich sie noch lauter keifen: „Hast du das gesehen?! Die hat dir gerade zugezwinkert!! Du alter geiler Sack!!“

Ich beiß mir leicht innen auf die Wange, damit ich nicht laut loslache. Der arme Typ tut mir fast ein bisschen leid… aber nur fast. War einfach zu lustig.

Boah, dann endlich am Becken. Das Wasser glitzert so schön in der Sonne und sieht total einladend aus. Ich stell meine Tasche ab, zieh die Flip Flops aus und geh langsam ans flache Ende.

Erst nur mit der Zehe rein… Ach du Scheiße, ist das kalt!!

Ich zieh sofort den Fuß wieder raus. „Okay Hannah, nicht so eine Pussy sein“, denk ich mir. Aber verdammt, das ist richtig eisig. Ich beiß die Zähne zusammen und geh langsam Stufe für Stufe rein. Erst die Knöchel, dann die Waden… und als das Wasser meine Oberschenkel erreicht, passiert’s natürlich sofort.

Meine Nippel werden steinhart und drücken richtig deutlich durch den dünnen weißen Bikini-Stoff. Ich guck kurz an mir runter, ja super, meine Nippel standen richtig deutlich raus. Kann man gar nicht übersehen. Ich muss grinsen, weil ich weiß, dass bestimmt wieder ein paar Typen gucken werden.

Es dauert echt ne gefühlte Ewigkeit, bis ich endlich bis zum Bauchnabel drin bin. Ich mach Hüpfer, zisch immer wieder „brrr fuck fuck fuck“ vor mich hin und halt die Luft an. Dann geb ich mir nen Ruck und lass mich einfach fallen.

Uuuuund… auf einmal ist es richtig geil. Das kalte Wasser fühlt sich auf meiner heißen Haut so krass erfrischend an. Ich tauch kurz komplett unter, komm wieder hoch und streich mir die nassen Haare aus dem Gesicht.

Das Becken ist zum Glück noch ziemlich leer, nur ein paar Leute ganz hinten und zwei Omas, die im Nichtschwimmerbereich planschen. Ich fang einfach an, ein paar Bahnen zu schwimmen. Locker, nicht zu schnell. Bei jeder Armbewegung spür ich, wie das Wasser über meine Haut läuft. Fühlt sich richtig gut an.

Nach der dritten Bahn ist die Kälte weg und ich fühl mich richtig frei. Ich halt mich am Rand fest, leg die Arme drauf und lass die Beine im Wasser treiben. Die Sonne knallt mir ins Gesicht, alles ist warm und nass… und ich merk, wie entspannt ich auf einmal bin.

Ich schwimm noch ein paar Bahnen, als mir plötzlich diese Wasserdüsen am Beckenrand auffallen. Die sind unter Wasser und blasen richtig stark das Wasser rein, so mit richtig Druck. Ich werd neugierig und schwimm langsam näher ran.

Eine Düse ist genau in der richtigen Höhe… ungefähr auf Höhe meines Bikini-Slips. Ich guck mich kurz um, immer noch ziemlich leer im Bad. Niemand direkt in der Nähe.

Ich beiß mir auf die Lippe und denk mir: „Hannah, du bist so was von verdorben…“ Aber ich mach’s trotzdem. Ich dreh mich zum Rand, halt mich mit den Händen oben fest und zieh die Knie hoch, sodass ich mich mit den Knien am Beckenrand abstützen kann. Mein Oberkörper ist noch halb aus dem Wasser, aber mein Unterleib ist genau vor dieser Düse.

Der starke Wasserstrahl trifft direkt auf meinen Bikini-Slip. Genau da vorne.

Wow… das fühlt sich… Heiß an. Der Druck ist ziemlich krass und massiert meine gesamte Spalte so richtig durch den dünnen Stoff. Ich schieb mein Becken ein kleines bisschen vor, damit es noch besser trifft. Sofort schießt mir ne richtig versaute Idee durch den Kopf: Wie das wohl wäre, wenn ich den Slip einfach ein bisschen zur Seite ziehe…

Ich muss innerlich total dreckig grinsen. „Fuck Hannah, du bist echt so ne Schlampe“, denk ich mir und spür, wie mir ganz warm wird, obwohl das Wasser kalt ist. Meine Nippel werden schon wieder hart, und zwischen meinen Beinen fängt’s richtig an zu kribbeln. Der Strahl pulsiert schön rhythmisch und drückt genau gegen meine Klit durch den Stoff.

Ich schließ kurz die Augen, beiß mir auf die Unterlippe und genieß es einfach ein paar Sekunden. Mein Herz schlägt schneller. Ich weiß, dass das total unanständig ist… aber genau das macht’s ja so geil.

Ich hock mich unauffällig richtig hin, Arme lässig auf den Beckenrand gelegt, Kopf auf die Handflächen gestützt. Ich mach extra so’n gelangweiltes Gesicht, als würde ich einfach nur chillig in die Sonne gucken und ne Pause machen. Von außen sieht’s total harmlos aus.

Unter Wasser sieht’s aber ganz anders aus.

Die Düse bläst genau zwischen meine Beine. Der starke Strahl drückt den nassen Bikini-Stoff direkt in meine Spalte und massiert meine Klit in einem richtig geilen, gleichmäßigen Rhythmus. Fuck… das fühlt sich so gut an. Ich spreiz die Knie noch ein kleines bisschen weiter, damit der Druck noch besser trifft. Mein ganzer Unterleib kribbelt und pocht, und ich spür, wie ich langsam richtig feucht werde, und das nicht nur vom Wasser.

Gerade als ich mich richtig fallen lassen will, als das Gefühl immer intensiver wird und ich schon die Augen ein bisschen schließe…verdunkelt plötzlich ein großer Schatten mein Gesicht.

What the fuck?!

„Hey Hannah! Auch vor der Arbeit kurz entspannen? Das gleiche hab ich mir auch gedacht.“

Ich reiß die Augen auf und schau nach oben. Die Sonne blendet brutal, aber ich erkenn ihn sofort an der Stimme. Jörg. Einer der älteren Kollegen aus der Spätschicht. Mitte 40, immer nett, aber gerade könnte ich ihn echt überhaupt nicht gebrauchen.

„Äh… ja… genau“, sag ich und versuch, meine Stimme normal klingen zu lassen. Dabei drückt die verdammte Düse immer noch voll auf meine Klit und macht es mir verdammt schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich spür, wie meine Beine leicht zittern.

Jörg steht direkt über mir am Beckenrand, nur in Badehose, und lächelt freundlich runter. „Schön hier heute, oder? War ne gute Idee. Ist ja kaum was los.“

Ich nicke und versuch zu lächeln, während unter Wasser die Düse weiter meine Spalte bearbeitet. Es fühlt sich so verboten geil an, dass jemand mit mir redet, während ich genau in dem Moment fast komme. Meine Wangen werden heiß, und ich hoffe einfach, dass man mir nichts ansieht.

„J-ja… richtig angenehm“, stammel ich und drück mich unauffällig noch ein kleines bisschen gegen den Strahl.

Jörg quatscht munter weiter, irgendwas von der Spätschicht und wie er bei dem Wetter null Bock hat, den ganzen Abend drinnen zu hocken. „…und dann noch die blöde Inventur, ich sag dir, Hannah…“

Ich hör ihm schon gar nicht mehr richtig zu. Die Düse bearbeitet mich unbarmherzig weiter, genau auf meiner Klit, hart und gleichmäßig. Mein ganzer Unterleib zieht sich zusammen, die Beine fangen an zu zittern. Ich verdreh die Augen, beiß mir auf die Lippe und versuch krampfhaft, nicht zu laut zu sein.

„Mhh… mmhhhh…. ja… genau…“, murmel ich und nicke wie in Trance. In meinem Kopf ist nur noch: „Boah Alter, geh doch endlich… mmhhhh fuck…“

Der Orgasmus kommt dann auf einmal so schnell und heftig, dass ich gar nichts dagegen tun kann. Plötzlich explodiert es zwischen meinen Beinen. Ich stöhne hemmungslos laut auf: „Ahhh… f-fuck…!“ Mein Körper zuckt, die Knie rutschen fast weg, und ich kralle mich am Beckenrand fest.

Jörg guckt mich total erschrocken an. „Was ist denn Hannah?! Ist etwas passiert?“

Ich keuche noch, die Wellen rollen immer noch durch mich durch, und presse mit gequälter Stimme raus: „Ein… Krampf… ahh… im Oberschenkel…“

Ich stöhne nochmal leise, weil der verdammte Wasserstrahl immer noch weitermacht. Jörg wird ganz panisch: „Warte, ich helf dir raus!“

Bevor ich was sagen kann, packt er mich unter den Armen und zieht mich einfach so aus dem Wasser. Ich bin total wackelig auf den Beinen, meine Nippel steinhart und deutlich sichtbar unter dem nassen weißen Bikini. Und zwischen meinen Beinen… boah, ich merk genau, wie nass ich wirklich bin.

Genau in dem Moment kommt der Bademeister angelaufen. „Alles okay hier?“

Ich reib mir demonstrativ über den rechten Oberschenkel, mach ein schmerzverzerrtes Gesicht und sag: „Ja… nur ein blöder Krampf. Geht schon wieder, danke.“

Der Bademeister nickt und geht weiter. Jörg steht immer noch neben mir und guckt besorgt. Ich steh da, tropfnass, mit wackeligen Knien und einem Bikini, der fast nichts mehr versteckt. In meinem Kopf denk ich nur: „Oh man… peinlicher geht’s echt nicht mehr.“

Aber gleichzeitig spür ich, wie meine Pussy immer noch pulsiert und richtig schön nass ist. Ich drück die Beine leicht zusammen und hoffe, dass man nichts sieht.

Jörg steht noch einen Moment unschlüssig da, guckt mich an und sagt dann: „Okay Hannah, ich geh dann mal wieder meine Runden schwimmen. Bis später bei der Schicht.“

Ich nicke nur und versuche zu lächeln, obwohl meine Beine immer noch ein bisschen zittern. „Ja, bis dann…“

Jörg nickt nochmal und geht dann endlich weiter. Ich steh noch kurz da, die Beine immer noch etwas wackelig, und ruf ihm hinterher:

„Hey Jörg… und danke!“

Er dreht sich um, lächelt freundlich und winkt. Dann ist er weg.

Ich beiß mir auf die Unterlippe und kann mir ein dreckiges Grinsen nicht verkneifen. In meinem Kopf läuft sofort ein Film ab:

Wie der wohl reagiert hätte, wenn er mitbekommen hätte, dass ich genau in dem Moment richtig heftig vor seinen Augen gekommen bin…

Boah, ich stell mir vor, wie sein Gesicht ausgesehen hätte, total schockiert, mit großen Augen, während ich stöhnend am Beckenrand hänge und meine Pussy unter Wasser zuckt. Der arme Kerl hätte wahrscheinlich nen Herzinfarkt bekommen. Oder vielleicht auch nicht… vielleicht hätte es ihm sogar gefallen. Wer weiß, was bei dem so abgeht.

Allein der Gedanke macht mich schon wieder geil.

„Du kleines_versautes Ding“, denk ich mir selbst und muss leise lachen.

Ich beiß mir auf die Lippe und spür, wie meine Pussy immer noch leicht nachzuckt. Langsam gehe ich zurück zu meiner Tasche. Die Sonne knallt auf meine nasse Haut, und ich fühl mich auf einmal richtig gut.

Boah, was für ein geiler Start in den Tag…

 

 

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Charlie 28
Erfahren
24 Tage vor

Hammergeile Story, ich kann mir dich da direkt vorstellen. Kopfkino lässt grüßen…LG Charlie

wetpet
wetpet
Gast
1 Monat vor

Schönes Kopfkino, sehr geile Geschichte!

Kingpimp
Erfahren
1 Monat vor

Schön geschrieben, mit geilen Inhalt, aber fast sittsam 😉

nuthouse
Author
1 Monat vor

Schöner Schreibstil, da macht das Lesen Spaß! 👍

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

Ne sehr coole und auch lustige Geschichte 🙂

Spritzbube
Author
1 Monat vor

Witziger Twist am Ende, hat mir sehr gefallen 👍🏻

Franjo
Erfahren
2 Monate vor

Wow Hannah, sehr erregende geschrieben. Es muss nicht immer Hardcore sein. Auch solche Geschichten stimulieren. Also mich auf jeden Fall 🥵🥵🥵

Koch24
Erfahren
2 Monate vor

Sehr schön geschrieben,
regt die Fantasie beim nächsten Schwimmbadbesuch an.

Fickschwanz75
Erfahren
Beantworten  Hannah
He he ... Ja. Muss ja nicht immer komplett eskalieren. ;)

Stimmt muss es nicht immer😉😘🥵

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