Ale meine Freundin zur Schlampe wurde – 30 Jahre später
Veröffentlicht amDen ganzen Tag war ich total nervös. Ich werde meine alte Liebe wieder treffen. Meine Frau durfte natürlich nichts davon erfahren. Da mußte eine Notlüge „gehe mit den Kollegen noch was trinken, dauert vielleicht etwas länger heute!“.
Ich hab mich früh von der Arbeit verabschiedet, um rechtzeitig am Treffpunkt „auf neutralem Boden“, einem Cafe in einem Vorort zu sein. Doch vor Ort angekommen, die große Enttäuschung „Dienstag Ruhetag“. Hatte Sie mich nur veralbert?
In dem Moment kam ein Sportflitzer um die Ecke gebraust. Sie am Steuer, das Verdeck offen, Ihre Haare wehten im Fahrtwind. Neben mir hielt sie an „Hi! Ich freu mich so Dich zu sehen“ trällerte Sie. Sie sprang aus dem Auto, Ihre Brüste wippten unter Ihrem engen Shirt. Ihr Rock war extrem kurz, Ihre hübschen Arschbacken waren gut zu sehen. Wow, sie sieht immer noch geil aus, dachte ich. „Du freust Dich gar nicht mich zu sehen?“ kam Sie auf mich zu. „Doch schon, sehr sogar“ erwiderte ich. „Oh, das sieht man gar nicht“
zwinkerte sie mir zu. Sie versucht mich aufzuziehen.„Schlechte Nachricht! Heute Ruhetag.“ überbrachte ich die schlechte Nachricht. „Oh, Mist! Was nun?“ schaute sie mich fragend an „Was is’, traust Du dich mit zu mir? Laß uns da nen Kaffee trinken. Und Kekse hab ich auch bestimmt noch“.
Flugs sprang sie ins Auto, ohne meine Antwort abzuwarten.
Sie fuhr einen flotten Reifen. Ich hatte Mühe Ihr hinterher zu kommen. Die wilde Fahrt endete in einem kleinen Dorf in der Fränkischen Schweiz. Sie bog in die Einfahrt einer recht neuen Villa ein. Wow, was für eine geile Hütte!
Ich trat in eine hochmoderne Villa ein. Alles offen gestaltet, viel Glas. Und was für eine Küche…
Sie kredenzte einen leckeren Kaffee. „So, erzähl mal. Wie ist es Dir ergangen? Das letzte was ich von Dir weiß, ist ja Deine geile WG in München. Wie ist es weiter gelaufen?“.
Ich erzählte Ihr von meinen Erlebnissen während meine Studiums, wie ich nach dem Studium in der Automobilbrnache angeheuert habe, Frau etc. Doch dann platzte es aus mir heraus „Warum hast Du mich damals so stehen lassen? Was hast du gemacht? Ich bin damals gestorben vor Angst, Verzweiflung…. Das war die schlimmste Zeit in meinem Leben!“
Sie sah mich erstaunt an…
„Das tut mir Leid! Ja, ich war jung; und ja, ich war naiv“ begann sie zu erzählen „und du weißt ja, meine Lust war unendlich! Ich hab ja alles genommen, was da war. Erinnere Dich nur an das letzte Event mit Franz, damals! (darüber hatte ich hier noch nichts geschrieben). Ich mußte einfach raus und mich ausleben. Und Franz hat mir das versprochen. Ich hab hier alles aufgegeben und bin mit Franz nach Stockholm gegangen. Wir haben dort Pornos gedreht, also vielmehr ich. Jeden Tag nur Lust, nur Sex in verschiedensten Arten und Weisen. Das war es, was ich wollte, besser was ich brauchte.“
Ein „Wow!“ entglitt mir, „wie viele Filme hast Du denn gedreht?“
„Mehrere Hundert“ gab sie zurück. „Ich glaub ich hab mehr als tausend Männer gefickt“ Mir blieb die Spucke weg. „Allein bei einem Dreh in Afrika waren es fast 200. Da haben zwei afrikanische Stämme mitgespielt. Da kann ich mich noch gut dran erinnern, das war dann zum Schluß wirklich anstrengend. Da ging ohne Gleitmittel nix mehr. Die haben so hart zugestoßen. Das war fast schon ne Vergewaltigung…“ Oh Mann, bei der Vorstellung, meldet sich sofort mein bester Freund und suchte nach mehr Platz in der Hose.
Aber irgendwann, so mit 23 nahm es dann ab. Es kamen Jüngere. Da gab es dann vielleicht noch fünf oder sechs Filme im Monat. Also immer noch eine Anzahl von der ich gut leben konnte. Aber die Zeichen waren klar. Und die Filme wurden auch immer extremer.
Und als wir mal wieder in Starnberg bei Daggi waren, kam uns die Idee. Daggi hatte eine Klinik für ‚Reproduktionsmedizin’.“ Dabei zeigte sie die Anführungszeichen mit Ihren Fingern. „Und Du kennst mich ja, mein Mundwerk sitzt locker. Ich hab dann sowas gesagt wie, daß man das wohl dann braucht, wenn man zu faul zum vögeln ist. Und damit war die Idee geboren. Sie hatte eh schon das Thema Leihmütter als Business entdeckt. – Du kannst Dich noch an Irina erinnern? Diejenige, die Du beim letzten Event bei uns zu Hause gefickt hast, die schwanger war.- Irina war eine der Leihmütter, die während Ihres Studiums sich damit was dazu verdienten. Sie war übrigens von Dir schwanger!“ „Was von mir?“ es durchfuhr mich wie ein Blitz. „Die war doch schon schwanger, als ich sie das erste mal traf. Ich kann mich noch sehr genau an Ihre Kugel erinnern“
Bianka grinste mich an „Was meinst Du, was mit Deinem Sperma, das sie aus Dir raus geholt haben, damals passiert ist?? Genau! Daggi war total von Deinen „Rennspermien“ begeistert. Sie hatte auch öfters gefragt, ob sie Dich nochmals haben könnte.“
„Das ist jetzt echt heftig“ brachte ich noch heraus.
„Und so entstand das Business“ erzählte Sie weiter, „Über Irina warben wir junge Frauen an, die wir dann in die Familien entsendeten. Daggi erzählte den Paaren, das eine natürliche Befruchtung immer noch das Beste sei. Und die Mädchen sich auch erst einmal an das Umfeld gewöhnen müssen. Daher hat Sie den Paaren auch eine Eingewöhnungszeit so lange sie es wollten angeboten.“
„Eingewöhnungszeit, wofür? fragte ich neugierig nach
„Na da ging es ums Geld verdienen“ erklärte sie, „Pro Monat haben die Paare viel, viel Geld abgedrückt, um das Mädel in Ihrem Haushalt zu haben. Dafür konnten sie sich hemmungslos mit Ihnen vergnügt. ‚Einficken‘ hat Franz das immer genannt. Und da sind dann schon Dinger gelaufen. Die ‚Einfickzeit‘ hat sich bei sehr hübschen Mädels bis zu mehr als 6 Monate hingezogen. Und natürlich haben sich nicht nur die Männer bedient, sondern auch die Frauen. Manche Paare haben die Mädels auch mal zurück gegeben und gegen eine andere getauscht. Oder wollten einen Vergleich mit einer anderen haben. Da ist mehr oder weniger alles vorgekommen. Bis zu dem, das der Mann mit der Leihmutter durchgebrannt ist, oder auch umgekehrt“ dabei lachte sie laut auf.
„Puh, das ist echt heftig. Aber irgendwie naheliegend“ brachte ich mich in Ihre Erzählung ein. „Hast Du eigentlich auch mit Frauen was gehabt?“ forschte ich neugierig nach.
„Klaro. Das gehört im Pornobusiness dazu. Standard!“ winkte sie lapidar ab.
„Aber unser Business ging noch weiter. Natürlich waren es nicht nur die Frauen, die unfruchtbar waren, es gibt viele Männer die nur mit Platzpatronen schießen“ Bei dem Spruch kam wieder Ihr süßen Lachen, mit dem Glugsen zum Vorschein. Das liebe ich so sehr an Ihr „Deswegen haben wir natürlich auch Samenspender in der gleichen Art und Weise zur Verfügung gestellt. Die Fickspender haben Irina und ich ausgesucht. Und da waren Geräte dabei, sag ich Dir. Und da kam noch Crissi – Daggis Freundin und Mitarbeiterin- ins Spiel, Sie hatte einen Blick dafür, welche Frauen auf mehr Spaß aus waren. Denen hat sie dann verkauft, das es durchaus sinnvoll ist, vor der Befruchtung Ihren Scheidengang zu trainieren. Dafür hat sie den Frauen Jungs mit echt dicken Schwänzen oder gleich zwei Jungs angeboten. Und da standen die Frauen in Ihrer Geilheit den Männern in nichts nach. Da wurde von regelrechten Orgien in den feinsten Hütten erzählt. Damit die Jungs länger durchhalten hat Daggi Ihnen eine Salbe verordnet, die das Gefühl im Schwanz betäubt. Und ich sag Dir, die Frauen waren begeistert von der langen Standzeit. Das gab richtig Ärger mit Ihren Männern, die bei solchen Spielchen immer viel zu früh kamen. Dann blieb denen meist nur noch zuschauen. Aber wem sag ich das? Zuschauen ist doch auch nicht schlecht, oder?“ Dabei stubste sie mich mit Ihrem Finger an und grinste mir frech ins Gesicht. „Schaust Du immer noch so gerne zu?“ schob sie gleich als Frage hinterher. „Ja klar“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „Is zukucken und wichsen für Dich immer noch besser als echter Sex“ wollte sie gleich noch dazu wissen. „Ja, eigentlich schon“ gab ich Auskunft. „Warum ‘eigentlich’?“ bohrte síe nach.
„Ich komm eigentlich kaum noch dazu. Meine Frau hat mich da streng unter Kontrolle“ erzählte ich mit sehr enttäuschtem Unterton.
„Aber an Deiner Hose sehe ich, das Du schon Lust hättest. Wegen mir oder wegen meiner Lebensgeschichte?“ dabei rutschte sie näher an mich heran.
„Beidem“ gab ich knapp zurück. „Läuft Dein Business noch?“ wollte ich noch wissen.
„Meinst das ich Dir `n Fickmädel zur Verfügung stelle? Also würd ich machen. Aber nein, ich hab alles verkauft. Franz ist vor 8 Jahren gestorben; Daggi hat schon lange aufgehört. Und so haben Irina und ich alles verkauft und haben uns zur Ruhe gesetzt. Ich habe mir von meinem Anteil das hier gebaut und versuche jetzt mit dem Rest über die Runden zu kommen.“
Plötzlich sprang sie auf, nahm mich an die Hand „Hausführung?“ und zog mich hinter Ihr her. Das Haus war riesig, zwei Stockwerke. Große Glasfronten mit Blick über das Tal. „Und hier das wichtigste“ kommentiert sie, als sie mich in den nächsten Raum zog „das Schlafzimmer“ Ein großes Zimmer mit einem riesigen Bett, einem großen TV, Spiegel rechts und links. Und einem Regal, voll mit DVDs. Mein Blick war natürlich gleich von der Sammlung gefangen. „Das sind meine gesammelten Werke.“ Mit einer Handbewegung lud sie mir die näher anzusehen. Ich zog eine Hülle nach der anderen raus. Da war sie in eindeutigen Posen und Verkleidungen groß auf den Covern abgebildet. Die Cover alle in dänischer Sprache, aber die Bilder erzählten alles. „Sigrid beim Arzt“ das konnte ich einfach entziffern mit einem Bild, wie sie auf einem Gynostuhl liegt und ein Arzt mit seinem steifen Schwanz davor, in „… Hospital“ ist sie Spermaüberströmt abgebildet, „… Afrika“ sie auf einem Thron sitzend mit Sperma im Gesicht, „ …Gard“ scheinbar auf einem Bauernhof. Da steht sie im Heu im Hintergrund Pferde und die Stallburschen, und noch unzählige andere DVDs. Und immer wieder meine geile Bianka…
Mit den Worten „Hier, den mußt Du Dir ansehen! Der ist richtig geil“ riß sie mir den Afrika Prono aus der Hand und schob die DVD in den Player. „Der hat mich damals wirklich an die Grenze gebracht“.
Schon ging’s los. Meine Bianka in jung im Flieger. Sie war sehr sexy angezogen. Und schon bei der Einreisekontrolle ging‘s los. Eine hübsche „Zollbeamtin“ zog sie für eine Kontrolle raus. Bianka stand da mit gespreizten Beinen und stützte sich mit hochgereckten Händen an der Wand ab. Die Beamtin tastete sie ab. Natürlich macht sie sich intensiv an Ihren Titten zu schaffen. Dann Ihren knackigen Po. Dann geht Sie in die Knie und nimmt deutlich sichtbar zwei Finger, die sie ein Bianka versenkt. Natürlich kommt eine gespielte Gegenwehr, welcher zum Einsatz der Vollzugsbeamten führt. In Großaufnahme wird gezeigt, wie sie Ihre Finger aus Bianka wieder raus zieht. Sie sind patschnass. Sie sagt irgendwas in einer Sprache, die nicht verstehe. Das macht aber nichts, ich bin trotzdem geil.
Bianka wird vor einen Tisch gestellt und bäuchlings auf die Tischplatte gezogen. Ein fetter Schwarze kommt rein und schaut sich Biankas Loch an, packt dann seinen wirklich fetten Schwanz aus und stößt ihn sofort bis zum Anschlag in Bianka ein. In Großaufnahme und offensichtlich Zeitlupe sieht man seine Schwanzspitze auf ihre Schmalippen treffen, diese zerteilend, als auch in sie hineindrückend. Der mächtige Stab fährt komplett in sie hinein. Was für ein geiler Anblick. „Naja, der fickt mich dann, spitzt in mir ab, dann noch die beiden, die mich festhalten und die andere leckt mich dann aus. Ich geh mal vor zum richtig geilen Teil. Und Du kannst Dich ruhig ausziehen. Hier kannst Du Dir ungehemmt einen runter holen.“ mit diesen Worten verschwand Ihre eine Hand in meiner Hose, während die andere Hand mit der Fernbedienung vorspulte,. „Der ist ja schon richtig schön hart. Und Flecken in der Unterhose hast Du bestimmt auch schon gemacht. Ich spüre Deine Feuchtigkeit. Der will jetzt raus…“ mit der zweiten Hand öffnete sie meinen Reißverschluß und zog an der Hose. Er sprang Ihr sofort entgegen. „Na bitte da isser ja. Immer noch so geil anzusehen wie früher.“
„Du hast bestimmt schon ganz andere Schwänze gehabt, größer und bestimmt auch schöner“ kommentierte ich meinen Anblick. „Ja, das stimmt. In der Hinsicht hatte ich das Montagsmaler Menü. Aber Deiner schaut immer noch geil aus.“ grinste sie zurück und ergriff mein Teil um Ihn kurz zu wichsen. „Montagsmaler Menü?“ fragte ich unwissend zurück, während ich mich auszog. „Hund, Katze, Maus??“.
„Quatschkopf! Hund, Mann, Pferd“ und da war es wieder, Ihr Lachen mit diesem Glucksen über Ihre eigenen Sprüche. „Hast Du doch selber gesehen. Und ganz ehrlich, wenn Du mal den Pferdeschwanz hattest und das Vieh Dich flutet, das ist was, was Du nicht vergisst“.
Das Video spielte weiter. Binaka sitzt auf einer Art Altar auf einer zweiten Ebene. Sie ist nackt und zwischen Ihren gespreizten Beinen führt ein offensichtlich in den Altar eingearbeiteter Phallus direkt in Sie hinein. Er verhindert, das Sie weiter nach unten rutschen oder Ihr Becken heben kann. Recht und links von Ihr waren jeweils drei kurze, rohrartigen Gebilde.
Auf der unteren Ebene lagen drei Mädels nebeneinander, die Beine angewinkelt und gespreizt. Ihr Allerheiligstes war rosa glänzend wunderbar zu sehen. Wie in Trance reiben Sie sich Ihre Brustwarzen.
„Du sieht hier ein echtes Heirats- und Entjungferungsritual. Der Altar ist echt. Wir durften dort live mit drehen. Natürlich gegen viel Geld. Da bekommst Du vorher einen Trank, da kribbelt Dein Unterleib so sehr das Du, egal was und wo, in Dich hineinschieben möchtest. In dem Fall wäre mein Platz auf dem ich sitz’ für die Frauen, die nicht schwanger werden. Pass auf, was passiert….“ kommentiert sie nüchtern die Szene. Am Kopfende hat sie die Kissen zurecht gemacht, gegen die wir lehnten. Mittlerweile war auch sie nackt, lag aber einfach nur seitlich neben mir. Ihr Kopf in der Höhe meines Bauches, Ihr Blick auf meinen steifen Schwanz gerichtet.
Vier Männer treten an die runden Rohre neben Bianka und stecken Ihre steifen Schwänze hindurch. Und beginnen in die Rohre hinein zu stoßen. Am anderen Ende war schön zu sehen, wie je nach Schwanzlänge die Eichel heraustritt. Den Takt gibt ein Trommelrhythmus vor. „Drei davon sind die Hauptmänner. Jedes Mädchen bekommt noch zwei Nebenmänner, die bereits eine andere Hauptfrau haben. Zum einen sollen sie dem Paar helfen, zum anderen soll so sicher gestellt werden, das sie schwanger werden. Denn von wem das sein wird ist egal. Es geht um die Weiterexistenz des Stammes“ erklärt sie die Szene. „Der Medizinmann glaubt, das für eine erfolgreiche Fortpflanzung erst einmal das alte Sperma aus dem Körper muß. Deswegen stehen die da oben, die anderen Nebenmänner kommen dann auch noch dran.“ und schon war es so weit, die erste stramme Eichel verharrt in Ihrer Position außerhalb des Geräts und spritzt eine fette Ladung gegen eine Auffangwand eine grobe Schwanzlänge entfernt gegenüber. Und gleich der nächste Schub, dieses mal in Grußaufnahme. Da ist soviel Power dahinter, so dass der fliegende Spermakuchen an der Auffangwand förmlich zerschellte und in alle Richtungen davon spritzt. Der Rest läuft nach unten und verschwindet in einem Loch. Der Spritzer sondert noch weitere Unmengen an Sperma ab. Ich werd richtig neidisch. Als er fertig ist, wird er vom nächsten abgelöst. Gleichzeitig hört man den nächsten stöhnen und sieht Ihn spritzen. Wieder eine große Menge, Wahnsinn. Ich werd so geil. „Du darfst noch nicht spritzen“ kam die Anweisung von Seitens Bianka „sonst verpasst Du noch das Beste.“ Auch sie hatte mittlerweile Ihre Hand zwischen Ihren Beinen.
Mittlerweile hatten die Hauptmänner hinter den Mädels Ihre Position eingenommen. Die Mädels waren mittlerweile so geil, das sie es sich selbst besorgten. Alle drei rubbelten kräftig Ihr Knöpfchen. Ihr Stöhnen mischte sich mit dem Stöhnen der Männer, die im Takt sich an den Rohren befriedigten. Nur Bianka saß still, aber mit roten Bäckchen da. Es schien, das Sperma aus Ihrer Muschi quillt. In Großaufnahme wird jetzt Ihr Schoß gezeigt. Und tatsächlich, sie läuft bereits aus „Das ist das Sperma derjenigen, die am Rohr abgespritzt haben. Das wird über den Phallus in die Frau geleitet, um Ihren Körper zu animieren schwanger zu werden.“ erklärte sie. Szenenwechsel. Der Medizinmann tritt an die erste Braut. Umspielt Ihren Körper mit langen Federn. Bei jeder Berührung stöhnt sie auf und windet sich in Lust. Der Medizinmann läßt seinen Lendenschutz fallen. Zum Vorschein kommt ein mächtiges Gerät. Seine Eier sind nach unten abgebunden und werden mit Ringen auf Abstand zu seinem Schaft gehalten. Was für ein heftiger Anblick. Er setzt seine pralle Eichel an Ihr an. Im Rhythmus der Trommeln beginnt er mit Fickbewegungen. Erst mit kleinen Hüben, die immer größer werden. Seine Eichel zerteilt dabei jedes mal Ihre Schamlippen, um sie sogleich wieder zu verlassen. Das Mädel stöhnt immer lauter. Sie kann es offensichtlich nicht erwarten. Aus Ihrer Spalte läuft Ihre Geilheit heraus.
Immer tiefer dringt er in sie ein. Ihr Körper friert schockartig ein. Auch der Medizinmann hält in seiner Position inne. Sie krampft und greift nach dem Rohr das Medizinmanns, das in Ihr steckt. Sie greift kräftig zu, massiert es und stöhnt dabei laut auf. In Nahaufnahme zieht er sein Teil zurück. Es ist blutverschmiert. Als Zeichen, das es vollbracht ist, dreht er sich zum Rest des Stammes und zeigt sein Entjungferungsinstrument. Um sich dann wieder zu Ihr zu drehen, um seinen kompletten Schwanz in einem Zug in sie zu versenken. Dort verharrt er. Dem Hauptmann gibt er ein Zeichen dazu zu treten. Sein Schwanz ist noch nicht wieder vollständig hart. Mit einer Handbewegung gibt er der Frau Anweisung das Teil in Ihren Mund zu nehmen.
„Scheiße ist das geil mit Dir hier zu liegen“ riß mich Bianka aus meiner Fokussierung „Ich bin jetzt so geil, los fick mich!“ In Doggy Stellung ist sie vor mir im Bett. Ihre Fotze steht bereits offen. Schleimige Fäden ziehen sich sich von recht nach links. Ich konnte gar nicht anders. Ich sprang wie ein wilder Hengst auf sie und begann sie zu ficken. Ohhhhh! War das geil, das Stöhnen Ihres jüngeren Ichs im Film, Ihr Live-Stöhnen vor mir. Jetzt war es passiert, Sex mit der Ex, aber ich genoß jeden schmatzenden Stoß….
Es begann ein wildes Ficken, das lange anhalten sollte…