Eine Fahrt mit meiner Schwägerin (1)

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Die folgende Geschichte entspringt alleine meinen Vorstellungen (oder Wünschen), die Beschreibung von uns beiden ist real. Ebenso meine Antworten auf ihre fiktiven Fragen. Die ersten beiden Folgen sind quasi das Vorspiel … .

An einem heißen Sommertag war ich mit meiner Schwägerin bereits früh morgens verabredet. Sie ist drei Jahre älter als ich, wobei wir gerade eine fünf vorne stehen haben, hat ca. 82 kg mit 80 C Oberweite und mittellange Haare, trägt eine Brille sowie ein kleines Piercing am Ende einer Augenbraue. Sie hat ihren linken Arm inklusive der Hand tätowiert und besucht regelmäßig ein Solarium, ich bin demgegenüber frei von solchen Accessoires, mit ca 74 kg schlank mit kurzen, dunkleren Haaren sowie einem leichten Bauchansatz. Gemeinsam war ein Tagesausflug geplant um ihren aktuellen Freund in einer Reha-Maßnahme einige hundert Kilometer entfernt zu besuchen. Die Hinfahrt sowie der Besuch verliefen entspannt und reibungslos, auf der Rückfahrt, welche wir gegen

Nachmittag antraten, sah die ganze Sache jedoch gar nicht so aus, und es dauerte neben einer langen Wartezeit in einem Stau ebenso lange bis wir die Information hatten das die Autobahn wegen eines brennenden sowie umgestürzten Windrades voll gesperrt war und die umliegende Gegend entsprechend weiträumig umfahren werden sollte da neben dem eigentlichen Bau die Havariefälle dieser so umweltfreundlichen Erzeuger alles andere als genau dieses sind.
So schwitzten wir also in meinem „Blechkastl“ vor uns hin, trotz Klimaanlage und nicht allzu üppiger Kleidung. Die Sonne brannte unbarmherzig durch die Scheiben, das öffnen der Fenster brachte nur noch wärmere Luft und intensiveren Gestank hinein. Meine Schwägerin trug ein dunkelgrünes T-Shirt sowie eine eng anliegende Jeans, ich war mit einer kurzen Jeans sowie einem kurzärmeligen Hemd unterwegs das bereits recht weit aufgeknöpft war. Wir warfen unsere Ideen und Vorschläge zusammen, hier weiter zu warten oder über die überlastenden Nebenstraße zu fahren erschien uns bei dem Weg den wir noch zurücklegen sollten ebenso wenig gewinnbringend. Also entschied sich meine Schwägerin via Smartphone nach Unterkunftsmöglichkeiten in der näheren Umgebung Ausschau zu halten. Sie fand ein kleines, gemütlich ausschauendes Hotel in nicht allzu weiter Entfernung, umgeben von zwei Verbindungsstraßen und dennoch auf der Rückseite an ein Waldgebiet angrenzend. Mit einem kurzen Telefonat reservierte sie uns dann dort ein Zimmer, wobei sie mich etwas fragend ansah denn ich hatte schon mitbekommen das es sich dabei um ein Doppelzimmer handelte. „Ist doch völlig in Ordnung“ versicherte ich ihr nachdem sie aufgelegt hatte. „Meinst Du wirklich?“ fragte sie zurück „schließlich haben wir uns noch nie ein Zimmer geteilt!“ „Zumindest kein Hotelzimmer“ gab ich auflockernd zu. „Irgendwann ist immer das erste Mal …“ grinste ich zurück. Wir nutzten diese Zeit um unsere Partner(-in) über unseren Entschluss zu unterrichten und waren, nachdem die Polizei den Verkehr nach entsprechenden Vorkehrungen über die eigentlich hinter uns liegende Abfahrt ableitete, knapp zwei Stunden später vor Ort, hatten uns den Schlüssel an der Rezeption geholt sowie bereits bezahlt, denn wir wollten am nächsten Morgen wieder früh losfahren. Nach einem kurzen Blick auf‘s Zimmer beschlossen wir noch ein wenig an der hier doch wesentlich frischeren Luft zu entspannen.

Gemütlich bogen wir unweit des Hotels ab von einer der Straßen weg und schlenderten in den Wald, nach einiger Zeit gesellten sich Wandermarkierungen hinzu mit denen wir allerdings mangels Karte nichts anfangen konnten. „Naja, entweder wir fragen uns durch oder gehen den selben Weg halt wieder zurück.“ meinte ich. „Zum durchfragen ist hier allerdings sehr wenig bis gar nichts los.“ wandte meine Schwägerin berechtigterweise ein. „Gut – auf google maps sind die nächsten Orte recht weit entfernt und Parkmöglichkeiten gibt es da an der Schnellstraße nicht“ wandte ich ein „da kommen gewiss nur Langstrecken Wanderer hier her.“ Der Weg wurde nach einiger Zeit nun beachtlich schmaler und da wir nebeneinander gingen kamen wir beide ein wenig ins straucheln so das wir uns kurz darauf etwas oberhalb der Hüfte im Arm des jeweils anderen wiederfanden. Wir lachten und setzten unseren Weg so fort, meine Hand wanderte dabei weiter an meiner Schwägerin nach unten … . „Du hast nen richtig schönen prallen Arsch, nicht nur vom ansehen her“ entglitt mir spontan etwas leiser mein erster Eindruck unter der Sommerhitze. Sie sah mich mit einer Mischung aus Protest und Gefallen an: „Gefällt er Dir?“ „Ja – den würde ich auch gerne mal ohne Jeans sehen … und … .“ „Du bist Dir schon darüber im klaren das ich mit Andreas zusammen bin und Du mit meine Schwester verheiratet bist?!“ empörte sie sich. „Das macht ihn für mich nicht weniger attraktiv und begehrlich“ gab ich zu. „Dann lass` Deine Hand da wo sie ist!“ raunte sie mir zu und drückte mich fester an sich. Kurz darauf kamen wir an eine Wegkreuzung, zwei erheblich breitere Wege trafen auf den Pfad der sich aus unserem ursprünglich gewählten Weg entwickelte, eine an zwei Seiten offene Wetterhütte vervollständigte die Örtlichkeit. Ich lies meine Schwägerin los um einen Blick in die Wetterhütte zu werfen, an der es jedoch offensichtlich nach wie vor keine Wanderkarte gab. Sie kam mir hinterher. „Keine Orientierung möglich“ gab ich schulterzuckend von mir und drehte mich wieder um. Da nicht an allen Seiten Bänke angebracht waren lehnte ich mich an eine Wand der Hütte, sie kam auf mich zu und stellte sich vor mich. Unsere Blicke trafen sich, wortlos fingen wir sanft an uns zu küssen, dann zu knutschen, ihre Hände drückten mich an meiner Hüfte gegen die ihrige, meine umfassten ihren prallen Arsch und drückten ebenfalls in die gleiche Richtung. „Jetzt können sie mir alle auf meinen geilen Arsch glotzen“ sagte sie leise unter schmatzenden Küssen. „Wenn welche hier wären“ ergänzte ich ebenso. „Es könnten aber welche kommen“ meinte sie „und die dürften das dann gerne … . Während Du … .“ sie schaute mich jetzt tief dabei an „noch viel mehr darfst als nur gucken … und grapschen.“ Auf Grund unserer körperlichen Nähe dürfte ihr dabei trotz zweifachem Jeansstoff dazwischen nicht entgangen sein das es in meiner kurzen Hose erheblich enger beziehungsweise härter geworden war.

In ruhigen Momenten am Wochenende früh morgens zu Hause pflege ich mich in einem völlig separatem Raum dort unten bis auf einen kleinen Büschel oben am Unterbauch zu enthaaren was ich kurz zuvor tatsächlich gemacht hatte und manchmal – so auch dieses Mal – hatte ich nichts weiter darüber an, was dazu führt das es keine Beule aber einen auf einer Seite ausgeprägteren Oberschenkel gibt. Ich glitt mit einer meiner Hände von ihrem Hintern zwischen unsere Hüften um kurz für eine wenig Ordnung in meiner Hose zu sorgen, ihre Hand folgte sofort der meinigen was für ein erstauntes und wohliges „hmmm, mein Arsch macht Dich ja ganz schön geil!“ sorgte. „Nicht nur Dein Arsch …“ erwiderte ich und schaffte es dabei rasch Knopf und Reißverschluss meiner Jeans zu öffnen. „Du geile Sau“ entfuhr es ihr lüstern als sie den Zugang in meine Hose erfühlte und ich ihre Hand an meinem prallen Schaft spürte. „Damit bin ich scheinbar nicht alleine …“ sagte ich leise „… oder hast Du immer so harte Nippel das sie sich durch Deinen BH drücken …“ grinste ich sie an bevor ich mit meiner Hand begann ihre Busen sanft durch den Stoff zu massieren und dabei den beiden harten Stellen besondere Beachtung zu schenken. Mit einem wohligen, tiefen Atem quittierte sie meine Berührungen während sie in der Enge meiner Hose meinen harten Schwanz rieb. „Hol’ ihn Dir ’raus …“ stöhnte ich ihr zu, ließ meine Hände von ihr und zog meine Jeans weiter herunter. „Wenn es schnell gehen soll kommt der da nicht mehr so einfach wieder ganz ’rein.“ bemerkte sie leise schnaufend. „Ja, hast recht – zur Not aufrecht und mit dem Hemd überdeckt!“ gab ich angeregt zurück und konnte kurz darauf ein stöhnen nicht zurück halten als sie meinen harten Schwanz aus dem blauen, festen Stoff schnellen lies, ihn fest umgriff und langsam genüsslich der ganzen Länge nach begann zu wichsen. Sie drückte sich wieder näher an mich, hob ihr T-Shirt an und rieb somit noch meine Eichel an ihrem Unterbauch. Wir schauten uns beide lüstern und tief atmend in die Augen als sie mit beiden Händen in meiner Schwanzgegend anfing herum zu nesteln … . Ich war erstaunt als ich bemerkte das sie sich an ihrer Jeans zu schaffen machte, was ihr nicht verborgen blieb „Ja, ich weiß – ich würde die auch nicht rasch genug wieder da hin bekommen wo sie gerade ist, deswegen bleibt sie auch da …“ hauchte sie mir zu „… aber ich will`s Deiner geilen großen Latte `nen bisschen weicher machen!“ Als sie sich darauf wieder an mich drückte spürte ich das sie ihre Jeans einfach nur aufgemacht hatte und durch unsere leichten Bewegungen mein harter Schwanz nun sowohl leicht von ihrer Hand gewichst wurde als auch nur von ihrem Höschen getrennt an ihrem Venushügel und ohne jeglichen Stoff dazwischen an ihren Bauch gedrückt und gerieben wurde. Mit einer Mischung aus knutschen, tiefem atmen und leichtem stöhnen verbrachten wir so eine ganze Zeit in der Wetterhütte, wobei unsere gemeinsame Körper-zone nicht nur durch den wetterbedingten Schweiß immer feuchter wurde.
„So rattig wir auch aufeinander sind sollten wir nicht aus den Augen verlieren das wir keine Wechselkleidung dabei haben …“ wandte ich ein, selbst wenn der Tonfall verriet das mir dies gerade reichlich egal war. „So Mengen gehen wohl noch in Handwäsche `raus …“ mutmaßte meine Schwägerin erregt mit erschrecktem Augenaufschlag „… wieviel willst Du denn loswerden?“ „Ich bin mir sicher das da gleich `ne ganze Menge `rauskommt so geil wie wir uns hier machen …“ gab ich zu „… und wenn Dir das gefällt möchte ich das eher auf Deine attraktive, splitternackte Haut spritzen um`s Dir danach wieder abknutschen zu können.“ „hrrrrrr – vorher noch schön einreiben, soll gut für die Haut sein …“ stöhnt sie mir mit tief lüsternen Blick zu „… ich hätte auch nicht`s dagegen wenn Du`s mir tief rein spritzt …!“ „Wo denn rein?“ „Das war nicht mit `Du darfst noch viel mehr als nur gucken und grapschen` mit meinem Arsch gemeint!! Das andere, nasse Loch da unten Du geile Sau!“ „Du bist ja genauso auf Touren wie ich – das soll mir noch was mit uns geben!“ stöhnte ich ihr freudig zu. „Ja, wir passen da sehr gut zusammen …“ gab sie erregt zurück, wobei sie dennoch ihre Bewegungen einstellte „… Du hast nicht unrecht wenn Du meinst das unsere Partner nicht zu viel davon erkennen sollten und somit Verdacht schöpfen könnten. Ich will das schließlich nicht nur heute mal machen!“ „Damit bist Du nicht alleine! …“ versicherte ich ihr, „… Dann `lass uns mal langsam einpacken …“ raunte ich ihr doppeldeutig zu „… und uns auf dem bekannten Weg in unser Hotel aufmachen.“ Wir schafften uns den nötigen Platz, während meine Schwägerin ihre Hose zumachte schaute sie lüstern zu wie ich meinen immer noch prallen Schwanz in`s Hosenbein steckte und dieser nach dem schließen der Jeans immer noch deutlich sichtbar war.

„Komm, ich entsafte ihn Dir eben …“ sagte sie leise zu mir und blickte sich dabei um. „Wir haben beide die selben Bedenken …“ gab ich zu „… ich schaffe das schon irgendwie – ist ja nicht viel los hier. Und wenn unsere Geilheit Spuren an meinem Bein hinterlässt beseitigen wir die bevor mehr um uns los ist.“ „hrrrrr – ich würde Dir Dein Sperma noch ganz woanders ablecken!“ gab sie angeregt zurück.

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Karin
Karin
Gast
10 Monate vor

Das ist ja eine Supererzählung, da würde ich auch gerne wissen,wie es weitergeht.

reifermann63
Author
10 Monate vor

Geile Story …. fängt gut an und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzungen.
Mit meinen Schwägerinnen hatte (immer noch) ich auch schon viele geile Erlebnisse.

Bruno Hunter
Erfahren
10 Monate vor

Sehr geile Geschichte. Ich wüsste gerne, wie es weiter geht.

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