Damals mit meinem Stiefbruder

Autor Mila
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​Ich bin mittlerweile 38 Jahre . Wenn ich an meine Jugend zurückdenke, kommt mir sofort diese eine bestimmte Zeit in den Sinn. Es ist jetzt viele Jahre her, aber die Erinnerungen sind so scharf und lebendig wie am ersten Tag. Damals wohnten mein Stiefbruder Jonas, der zu dem Zeitpunkt 22 Jahre war, und ich mit meinen 20 Jahren unter einem gemeinsamen Dach. Unsere Eltern hatten erst wenige Monate zuvor geheiratet und uns zwei völlig fremde junge Menschen in einem Haus zusammengewürfelt. Jonas war das exakte Gegenteil von mir: sportlich, laut, oft arrogant und extrem selbstbewusst. Er ignorierte mich meistens im Alltag, würdigte mich keines Blickes und ging mir im Haus bewusst aus dem Weg. Genau dieses Verhalten schuf jedoch eine dauerhafte, unausgesprochene und verdammt unangenehme Spannung zwischen uns. Jede zufällige Begegnung auf dem engen Flur fühlte sich an wie ein stummer, intensiver Machtkampf, dem keiner von uns entkommen konnte.

​Es war ein untypisch

heißer Donnerstagabend mitten im Hochsommer. Die Eltern waren für ein verlängertes Wochenende verreist, um Verwandte in einer anderen Stadt zu besuchen. Das gesamte Haus gehörte uns allein, was die Situation von Anfang an merkwürdig und aufgeladen machte. Ich saß nur in super kurzen Shorts und einem dünnen, leichten Top am Küchentisch. Vor mir lagen meine Uni-Unterlagen, aber ich konnte mich absolut nicht auf den Stoff konzentrieren. Die Luft im Raum stand komplett still. Plötzlich hörte ich das Klicken der Badezimmertür. Jonas kam nur in engen, dünnen Boxershorts heraus. Er schien nicht zu wissen, dass ich noch in der Küche saß. Er wollte sich einfach nur ein kaltes Wasser aus dem Kühlschrank holen.

​Er blieb abrupt an der Küchentür stehen, als er mich bemerkte. In diesem einen Moment veränderte sich sein Blick komplett. Er sah mich nicht mehr wie die unbedeutende, nervige Stiefschwester an. Seine Augen wurden dunkel und wanderten langsam an mir herunter. Er musterte meinen Körper ganz offen von den nackten Beinen hoch zu meinen Brüsten. Mein Herz schlug sofort bis zum Hals, und ein heftiges Kribbeln setzte ein. Anstatt verschämt wegzusehen, hielt ich seinem Blick stand. Die Hitze im Raum wurde schlagartig unerträglich, und ich spürte, wie mein Puls raste.

​Jonas ging nicht zurück in sein Zimmer, wie er es sonst immer getan hätte. Er ging langsam zum Tisch und setzte sich mir direkt gegenüber. Der Küchentisch war klein. Seine nackten Knie berührten meine Haut unter der Holzplatte. Ein elektrischer Schlag durchfuhr meinen gesamten Körper. Niemand von uns zog die Beine zurück. Wir starrten uns einfach nur intensiv an. „Es ist verdammt heiß hier drin“, sagte er schließlich. Seine Stimme klang viel tiefer und belegter als sonst. „Stimmt“, antwortete ich kaum hörbar. Meine Nippel waren durch die plötzliche Nervosität und die aufkommende Erregung steif geworden und zeichneten sich deutlich sichtbar durch den hauchdünnen Stoff meines Tops ab. Er sah genau hin und schluckte schwer.

​Er stand langsam auf, kam um den Tisch herum und stellte sich direkt hinter meinen Stuhl. Ich hielt den Atem an und wagte nicht, mich zu bewegen. Seine großen, warmen Hände landeten auf meinen nackten Schultern. Er begann, mich langsam und mit festem Druck zu massieren. Seine Daumen drückten tief in meinen Nacken und lockerten die Verspannungen. Ich schloss die Augen, ließ den Kopf nach hinten fallen und stöhnte leise auf. Das war das eindeutige Startsignal für uns beide. Die Hemmungen waren endgültig weggewischt.

​Jonas packte mich, drehte den Stuhl mit einem Ruck herum, sodass ich ihn direkt ansehen musste. Seine dünnen Boxershorts zeigten bereits eine gewaltige, steinharte Wölbung, die keinen Zweifel an seiner Gier offenließ. Er fackelte nicht lange. Er zog mich sanft, aber absolut bestimmt an den Handgelenken hoch, sodass ich eng an seinen warmen Körper gepresst vor ihm stand. Ich konnte seine Hitze direkt spüren. Seine Hand wanderte in einer fließenden Bewegung unter mein Top, direkt auf meine nackte Haut. Er schob den Stoff ohne zu fragen hoch und legte meine Brüste komplett frei. Dann beugte er sich vor und küsste mich. Es war ein wilder, fordernder Kuss, der mir sofort den Atem raubte. Seine Zunge forderte meine, und jede logische Zurückhaltung war verflogen.

​Ich griff mit zitternden Fingern nach dem Bund seiner Boxershorts und schob sie mit einer einzigen, schnellen Bewegung nach unten. Sein harter Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Er war heiß, pulsierte und war bereits von einem feuchten Lusttropfen bedeckt. Ich umfasste das dicke Glied mit der Hand und bewegte sie fest auf und ab. Jonas warf den Kopf zurück und keuchte laut auf. Mein eigener Schritt war zu diesem Zeitpunkt durch die reine Optik bereits völlig durchnässt.

​Er wartete nicht länger. Er hob mich mühelos an den Hüften an und setzte mich auf die harte Kante des Küchentischs. Meine Uni-Zettel flogen ungebremst zu Boden, aber das war mir in diesem Moment völlig egal. Ich schlang meine Beine eng um seine Hüften, zog meine Shorts und den Tanga mit einem schnellen Griff zur Seite. Ich war vollkommen bereit, heiß und eng. Jonas positionierte seine nasse Eichel direkt an meinem brennenden Eingang und stieß mit einem harten, gezielten Ruck tief in mich hinein.

​Die Intensität dieses Moments war absolut überwältigend. Jeder einzelne Stoß traf genau den richtigen Punkt in mir. Der hölzerne Küchentisch bebte und knarzte laut unter unserem unbarmherzigen Rhythmus. Ich krallte meine Fingernägel tief in die Muskeln seines Rückens und vergaß die ganze Welt um mich herum. Nach nur wenigen Minuten spürte ich das unaufhaltsame, heftige Ziehen in meinem Unterleib. Ich kam unter einem lauten, unkontrollierten Stöhnen, während Jonas noch drei heftige, tiefe Stöße nachlegte, meinen Körper fest an sich drückte und seine kochend heiße Ladung Sperma tief in mir entlud.

​Heute, viele Jahre später, denke ich immer noch oft an diesen einen Donnerstagabend zurück. Es blieb damals natürlich nicht bei diesem einzigen Mal auf dem Küchentisch. Es war lediglich der brutale Anfang eines geheimen, verbotenen Sommers, den ich niemals in meinem Leben vergessen werde.

​Und genau hier setzt der nächste Teil meiner Erinnerungen an, den ich bald mit euch teilen werde. Denn das wirkliche Verfangen in dieser verbotenen Affäre begann erst in den Tagen danach, als das Versteckspiel psychologisch so richtig extrem wurde. Stellt euch vor, wie es war, als unsere Eltern am Sonntagabend ahnungslos und gut gelaunt von ihrem Ausflug nach Hause kamen. Wir saßen nur eine Stunde später am exakt selben Küchentisch beim gemeinsamen Abendessen. Wir taten so, als sei absolut nichts passiert, reichten die Butter herum und unterhielten uns über das Wetter, während Jonas seinen nackten Fuß unter dem Tisch langsam an meinem Bein hochschob und meinen Knöchel berührte.

​Die Blicke, die wir uns über die Köpfe unserer Eltern hinweg zuwarfen, waren pures Dynamit. Jedes Mal, wenn meine Mutter ihn bat, mir beim Abwasch zu helfen, schoss mir der Saft in die Unterwäsche, weil ich wusste, was gleich in der Küche passieren würde, sobald die Eltern im Wohnzimmer den Fernseher einschalteten. Im nächsten Teil erzähle ich euch im Detail von unserem zweiten Mal – das dieses Mal in seinem Zimmer stattfand, während die Eltern im Nebenzimmer schliefen und jede Sekunde die Gefahr bestand, erwischt zu werden. Ich musste mein Gesicht tief ins Kissen pressen, um nicht das ganze Haus zusammenzuschreien, als er mich von hinten nahm und das Bettgestell bei jeder Bewegung gefährlich knarzte. Das Knistern war noch intensiver, weil das Risiko viel höher war. Seid gespannt auf die Fortsetzung, ich tippe den Text gerade ab und stelle ihn in den nächsten Tagen hier im Forum online.

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Unbekannter
Mitglied
4 Std. vor

Geiler Geschichte! Gerne mehr davon. Das Bild hat es natürlich abgerundet 😉

Wolpertinger9404
Erfahren
4 Std. vor

Sehr heiß geschrieben, nicht ohne Auswirkungen auf den Sitz meiner Hose

unterdemRe
Erfahren
5 Std. vor

danke für diese schöne Geschichte. Ich kann mir die Situation sehr gut vorstellen.

Jean Pierre
Mythos
9 Std. vor

Hallo Mila, was für eine Geschichte. Das Adrenalin war buchstäblich zu spüren. Toll geschrieben und sehr intensiv. Die Konstellation war sehr gut ausgewählt. Bin schon jetzt ganz gespannt, was du uns noch servieren wirst. Kompliment..Viele Grüße JP

TabuAlex
Erfahren
9 Std. vor

Hey Mila! Willkommen hier erstmal Mal. Geile Geschichte und freut mich sehr, dass wir demnächst noch mehr von dir lesen können 🙂

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