Zur Sklavin abgerichtet (Band 1) – Die Sklavin – Trilogie
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Ich kann es heute noch spüren, es durchzuckte mich wie ein Blitz, als der Typ, den ich damals von der Party im Studentenwohnheim mit nach Hause genommen hatte, mir beim Doggyfick mit der flachen Hand auf den Arsch klatschte. Ich stöhnte derart laut auf, dass er kurz das Ficken unterbrach und sich bei mir erkundigte, ob alles in Ordnung wäre.
Ich konnte gar nicht anders, als ihn laut aufzufordern, mich weiter zu ficken und mir dabei immer wieder auf den Arsch zu klatschen, jedes Mal war ich wie elektrisiert, diese unglaubliche intensive Kombination aus sexueller Erregung und Schmerz brachte mich fast an den Rand des Wahnsinns und der Orgasmus, den ich an diesem Abend mit diesem Typen hatte, war der heftigste, den ich bis dahin in meinem Leben gespürt hatte.
Als er gegangen war, betrachtete ich mich in dem großen Spiegel im Bad, meine Haut war leicht gerötet und ich konnte noch den Abdruck des einen oder anderen Fingers erkennen, doch schon am nächsten
Tag war alles wieder so gut wie verschwunden. In der Folgezeit konzentrierte ich mich wieder brav auf mein Studium und hatte diese heiße Situation beinahe schon verdrängt, als ich auf einer Party nach der Prüfungsphase einen süßen Typen kennenlernte, mit dem ich irgendwie auch wieder im Bett landete. Aber da sprach ja auch nichts dagegen, ich wollte feiern und Spaß haben und da gehört auch hin und wieder mal ein bisschen Sex mit einem netten, jungen Mann dazu.Alles fing eigentlich ganz normal an, wir knutschten auf der Party herum, verschwanden in einem der Nebenräume, wo ich mich schon mal ein wenig um seinen Schwanz kümmerte und ihn genussvoll lutschte, aber als wir gestört wurden, entschieden wir uns, zu ihm zu gehen. Diese Unterbrechung machte mich nur noch heißer auf ihn, so dass wir es kaum bis auf sein Bett schafften, bevor wir nicht in stürmischen Küssen versanken und uns langsam auszogen.
Endlich hatte ich seinen heißen Schwanz wieder in meiner Hand, ich beugte mich nach unten, küsste ihn, stülpte die Lippen darüber und lutschte ihn gierig, so dass er schnell in meinem Mund noch größer und härter wurde. Dabei lief meine Fotze bereits aus, ich liebte es, Männer so intensiv zu verwöhnen und ich konnte überhaupt nicht verstehen, dass andere Frauen darauf bestanden, dass der Mann sie erst einmal leckte, ich war schon patschnass, wenn ich so einen tollen Schwanz nur in meinem Mund spürte und mein Kitzler begann, immer intensiver zu pochen, je härter er in mir wurde.
Ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine, blickte ihm lüstern in die Augen, bis er endlich zu mir herunterglitt und sein Schwanz in meine nasse Höhle eindrang, dabei küsste er mich derart intensiv, dass mir sprichwörtlich Hören und Sehen verging.
„Ich will dich von hinten ficken!“ hauchte er in mein Ohr, seine Augen begannen, düster zu funkeln, als ich mich umdrehte und meinen Arsch in die Höhe reckte. Schon als er eindrang wusste ich, was ich brauchte, sofort waren die Gefühle des letzten Doggyficks wieder präsent, so dass ich mich schon nach wenigen Stößen nicht mehr zurückhalten konnte.
„Schlag mir auf den Arsch!“
Ich drehte mich nicht zu ihm um, ich wollte seine Reaktion nicht sehen, ich wollte sie spüren, als seine flache Hand das erste Mal auf meinen Arsch klatschte, sofort explodierten in meinem Kopf wieder alle Sicherungen, laut stöhnte ich auf, ich konnte spüren, dass es ihn auch geil machte, kurz taxierte er meine Reaktion, bevor seine Hand meine andere Arschbacke mit gleicher Wucht traf. Oh, mein Gott, ich stand kurz vor einem irren Orgasmus und ich wusste genau, dass ich mehr Schläge wollte, mehr und härtere Schläge!
„Schlag mich härter!“ stöhnte ich ihm entgegen, wobei meine Hand wie automatisch zwischen meine Beine glitt und meinen hart geschwollenen Kitzler massierte. Wieder traf mich seine flache Hand, wobei der Schlag nicht wirklich fester war als die beiden zuvor. Dennoch war ich wie von Sinnen, es war so erregend, seine harte Hand zu spüren, dass ich mehr wollte, ich wollte viel mehr.
Kurz packte er hart meine Hüften, rammte mir seinen Schwanz tief in mein Loch, jetzt zog er ihn heraus, ich hatte keine Idee, was er gerade vorhatte, als ich bemerkte, dass er sich ein wenig seitlich von mir positionierte, mit dem Arm ausholte und meinen Arsch mit voller Wucht traf. Ich schrie auf vor Lust, vor Erregung, jetzt traf er genauso hart die andere Arschbacke, bevor er mir seinen Schwanz wieder in meine zuckende Fotze rammte, dabei packte er meine Hüften wie ein Schraubstock, so dass es für mich keine Chance auf ein Entkommen gab.
Ich wusste in dem Moment nicht, was mich mehr erregte, die Schläge oder seine harte Hand, diese Wehrlosigkeit ließ mich noch lauter aufstöhnen, jetzt konnte er mich ficken, wie er es wollte und ich war ihm ausgeliefert, noch heftiger strömten meine Säfte in mir zusammen, als er ihn wieder aus mir herausriss und seine Hand hart auf meiner Arschbacke zerschellte. Doch dieses Mal schlug er nicht nur zwei Mal zu, eine ganze Serie von Schlägen klatschte auf meinen Arsch, bis der Schmerz kaum noch zu ertragen war, endlich rammte er seinen Schwanz wieder in mein heißes Loch, ich wimmerte hilflos in einen geilen Orgasmus bis sich sein Griff um meine Hüften noch einmal verstärkte, ich spürte, dass er kam und ich spürte auch, dass er seinen heißen Saft in mich hineinspritzen wollte und selbst, wenn ich versucht hätte, mich dagegen zu wehren, so hatte ich doch keine Chance gegen seinen harten und fixierenden Griff.
Als wir erschöpft zusammengesunken waren, zog er mich eng in seine Arme, ich wusste nicht, ob er ein schlechtes Gewissen hatte, auf alle Fälle war er so zärtlich zu mir, während ich vor Schmerzen und abklingender Erregung Tränen in den Augen hatte. Eng kuschelte ich mich an ihn, an seine starke Brust und in seinen starken Arm, der mir gerade mindestens so geile Gefühle bereitet hatte, wie sein Schwanz.
Irgendwann musste ich eingeschlafen sein, als ich am nächsten Morgen wach wurde, lag ich warm zugedeckt in seinem Bett und der Duft von frischem Kaffee zog mir in die Nase. Wortlos brachte er mir eine Tasse und setzte sich zu mir, beinahe entschuldigend blickte er mich an, ich streichelte seine Wange mit dem Handrücken und küsste ihn sanft.
„Du musst kein schlechtes Gewissen haben, das war extrem geil gestern, ich wollte es doch so und du hast mir gegeben, was ich brauchte, ich hoffe nur, dass das ok für dich war.“
„Es war nicht nur ok, es war sogar sehr geil, allerdings war es das erste Mal, dass ich so etwas getan habe.“ Es klang fast so, als hätte er ein Verbrechen begangen.
„Mich hat es heiß gemacht, wie du immer wilder wurdest und langsam die Kontrolle verloren hast. Aber keine Sorge, ich brauche sowas nicht immer, aber hin und wieder schon und jetzt kennst du mein kleines Geheimnis…“
Er nickte stumm.
„Gibst du mir deine Handynummer? Keine Sorge, ich suche nichts Festes, aber vielleicht habe ich ja noch mal wieder Lust auf so einen geilen Typen wie dich, der weiß, was er will und was ich brauche.“
Tatsächlich bekam ich seine Nummer ohne zu zögern. Ich ging aufs Bad, um mich ein wenig frisch zu machen, dabei betrachtete ich auch meinen Arsch, der rot leuchtete und auf dem sich der eine oder andere Fleck anfing, dunkel zu verfärben. Das würde ein paar heftige Hämatome geben, da war ich mir sicher und sich war froh, dass ich in den nächsten Tagen weder beim Sport oder sonst wo, irgendjemandem nackt über den Weg laufen würde.
Zu Hause nahm ich eine ausgiebige Dusche, im Spiegel sah ich, dass sich die dunklen Flecken immer weiter ausbreiteten und ich musste fast schon grinsen, als ich spürte, dass mich genau das irgendwie erregte. Zum Glück hatte ich heute frei, ich ging ins Schlafzimmer und setzte mich auf das Bett, wobei ich die Hämatome spürte, was mich sofort wieder in die Situation gestern Abend versetzte. Doch ich spürte sie nicht intensiv genug, so glitt ich von der Matratze auf den harten Bettrahmen, zuckte sofort ein wenig zurück, als ich merkte, wie schmerzhaft das war, es mich aber gleichzeitig so erregte, dass meine Fotze schon wieder nass wurde.
Langsam begann ich sie zu streicheln, zu fingern, meinen Kitzler zu massieren, ich schloss die Augen und steuerte über meine Beine den Druck, den der Bettrahmen auf die schmerzhaften Stellen an meinem Arsch ausübte, kurz stand ich auf, glitt mit den Fingernägeln über die besonders intensiv getroffenen Flecken, schloss die Augen, setzte mich mit vollem Gewicht wieder hin und stöhnte mich in einen heißen Höhepunkt, noch nie war ich so schnell gekommen, wenn ich es mir mal selbst gemacht hatte.
Ein paar Tage später war der Schmerz verflogen und die Hämatome verblassten so schnell wie die Erinnerung an diesen denkwürdigen Abend, zu sehr nahmen mich meine Prüfungen in Beschlag, als das ich ständig in Tagträumen diesem geilen Erlebnis hinterherhängen konnte, doch als der Prüfungszeitraum um war, kam mir Max wieder in den Kopf und das geile Erlebnis, dass ich mit ihm hatte.
Aber konnte ich ihn einfach anrufen oder anschreiben und ihn bitten, mit mir zu ficken und mich dabei zu schlagen? Als ich nach seiner Nummer gefragt hatte, war es mir gar nicht so bewusst gewesen, wie ich wieder auf ihn zugehen sollte. Jetzt aber hatte ich Zeit und Lust darauf, aber so konnte ich doch keinen Mann ansprechen!
Die Alternative wäre gewesen, sich sexy anzuziehen und sich irgendwo einen anderen aufzureißen, aber wenn der auf so etwas nicht stand? Oder keiner mich wollte? Max war schon die einfachste Lösung, natürlich nur, wenn er bereit war, so ein geiles Spiel mit mir zu wiederholen, vielleicht hatte er im Nachgang festgestellt, dass das eine Mal ganz schön war, er aber doch auf ganz normalen Sex stand.
Meine Aufregung stieg mit jeder Minute, in der ich weiter über das Thema nachdachte. Ich war fast so aufgeregt, wie vor meiner schwierigsten Prüfung, aber auch in die musste ich einfach hinein, um sie zu bestehen, wegzulaufen ist immer die schlechteste Alternative, nur wer ein Risiko einging, konnte neue Erfahrungen machen, also schnappte ich mir mein Handy, überlegte kurz, beschloss, ihn lieber anzuschreiben als anzurufen, dann musste ich nicht herumstottern und auch er konnte sich Zeit mit der Antwort lassen, natürlich nicht zu viel, aber im Gegensatz zu einem Telefonat musste er nicht sofort antworten, sondern konnte ein paar Minuten darüber nachdenken.
„Lieber Max,
unser Treffen geht mir nicht aus dem Kopf, ich würde dich gerne wiedersehen und, naja, du weißt schon…
Liebe Grüße
Sandy“
Ich atmete noch einmal tief durch, drückte auf den Knopf zum Versenden der Nachricht und legte das Handy beiseite, ich wollte vermeiden, die ganze Zeit darauf zu starren und auf eine Antwort zu warten, so ging ich in die Küche und öffnete mir zur Beruhigung eine Flasche Sekt.
Schon nach dem ersten Schluck spürte ich bereits den Drang, mein Handy zu holen und zu schauen, ob ich eine Antwort von ihm hatte, aber ich konnte mich so gerade noch unter Kontrolle halten, ich beschloss, erst nach dem Glas Sekt nachzusehen, ich blickte aus dem Fenster, nahm noch einen Schluck, blickte wieder nach draußen und trank mein Glas aus.
Sollte ich wirklich schon auf mein Handy schauen? Wie lange hatte er nun schon Zeit zu antworten? 15 Minuten? 20? Ich nahm noch ein Glas Sekt, zündete mir nervös eine Zigarette an und wanderte ziellos durch meine Studentenwohnung. Ich wusste ja, dass er nur ein paar Minuten entfernt in einem anderen Wohnheim wohnte, dennoch waren wir uns seit der denkwürdigen Nacht noch nicht wieder begegnet, aber ich hatte auch keine Zeit für irgendwelche erotischen Eskapaden, aber jetzt, jetzt hatte ich Zeit und ich hatte Lust!
Ich konnte nicht anders, ich nahm mein Handy, entsperrte es, sofort machte sich Enttäuschung in mir breit, als ich sah, dass ich keine neuen Nachrichten hatte. Doch schon bei dem Gedanken an Max fing mein Kitzler an zu pochen, als mir plötzlich eine wilde Idee kam. Ich öffnete meine Hose, schob das Handy in meinen Slip, direkt vor meinen Kitzler, wenn er mir jetzt eine Nachricht schrieb, würde ich dieses sofort spüren und er würde mir bereits einen ersten erotischen Schauer schenken.
Mit dem Handy im Slip wanderte ich weiter ziellos umher, räumte ein paar Dinge in die Spülmaschine, bei jedem Schritt bemerkte ich den leichten Druck, den das Handy auf meinen Kitzler ausübte, was meine Erregung unterstützte, ich spürte, wie ich immer feuchter und feuchter wurde, ich hoffte, dass das Handy von der Nässe keinen Schaden nehmen würde, ein heißer Schauer durchlief meinen Körper, als endlich das Handy auf meinem Kitzler vibrierte.
Leider war es nur eine Nachricht, konnte er nicht vier oder fünf schicken, um mir weitere, heiße Gefühle durch die Vibration zu schenken, vorsichtig griff ich in meinen Slip, zog mein Handy hervor, atmete noch einmal tief durch, ein heißer Blitz durchzuckte meinen Körper, als ich sah, dass die Nachricht tatsächlich von ihm war. Wie absurd war der Gedanke, wenn meine Mutter sich gemeldet und somit erregt hätte, aber glücklicherweise war es Max!
Und er hatte Zeit, er hatte jetzt Zeit für ein Date und lud mich direkt zu sich ein!
Ich überlegte, was ich anziehen sollte, Scheiße, darüber hätte ich mir schon die ganze Zeit Gedanken machen können, aber ich hatte sie ja mit stumpfen Warten verbummelt, ich rief mir ins Gedächtnis, was ich auf der Party anhatte, es war nichts Spektakuläres, aber es hatte ja ausgereicht, dass er scharf auf mich geworden war.
2
Schnell eilte ich durch die Straßen zu seiner Wohnung, atmete noch einmal durch als ich an seiner Tür klingelte, jetzt öffnete er, der nächste heiße Schauer schüttelte meinen Körper, als er endlich wieder vor mir stand und mich mit seinen stahlblauen Augen musterte.
„Ich hätte erwartet, dass du dich früher meldest!“ Sein Blick war stechend und fast schon ein wenig streng, was mein Herz in die Hose rutschen ließ und es gleichzeitig zu jubilieren begann. Sofort spürte ich den Drang mich zu rechtfertigen, mich zu entschuldigen und ich bat ihn um Verzeihung, dass ich mich wegen der Prüfungen nicht gemeldet hatte.
Von Max ging etwas Magisches aus, auf der Party fand ich ihn einfach nur gutaussehend und unterhaltsam, so dass ich Lust auf Sex mit ihm hatte, aber vielleicht hatte mein Körper unbewusst bereits mehr in ihm gesehen, es gespürt, sein wundervolles Lächeln von der Party war verschwunden, sein Blick war ernst und bestimmend, was ihn wahnsinnig attraktiv aussehen ließ, ich wusste genau, dass er mir das geben würde, was ich mir erhofft hatte.
„Komm rein.“ Kein Lächeln, kein Kuss, nur sein stechender Blick, bei dem es mir außer Frage stand, ihm auch nur irgendeinen Wunsch abzuschlagen, vor allem, wo ich ihn mit der langen Wartezeit so sehr enttäuscht hatte.
Er führte mich direkt in das mir ja schon bekannte Schlafzimmer, ich setzte mich auf die Bettkante und schaute zu ihm auf.
„Sag mir, warum du mich angeschrieben hast.“
Ich zögerte, ich wusste, was ich sagen wollte, aber das konnte ich doch nicht einfach so äußern.
„Ich wollte dich wiedersehen.“
„Lüg mich nicht an!“
Ich wusste, dass er mich durchschaut hatte, dennoch fiel es mir schwer, meine Lippen zu den Worten zu formen, die er hören wollte.
„Zieh dich aus!“
Es war seine pure Magie, die mich verzauberte, ich konnte mich gegen diesen ausdrücklich formulierten Wunsch, gegen diese Aufforderung nicht wehren und im Grunde war ich ja genau aus dem Grunde auch hier. Ich hob mein T-Shirt ab, schlüpfte aus der Jeans, zog meine Schuhe aus, blickte ihn an, seine Augen machten es mir noch deutlicher klar, was er verlangte, ich entledigte mich meines BHs und den Slips und setzte mich wieder auf die Bettkante.
„Sag mir, warum du mich angeschrieben hast!“
„Ich will mit dir ficken.“ Ich hatte es wirklich gesagt.
„Bist du dir sicher?“
Ich schüttelte mit dem Kopf.
„Nein, ich will, dass du mich fickst!“
„Wusste ich es doch, was noch?“
„Ich möchte, dass du mich dabei schlägst.“
„Wohin soll ich dich schlagen?“
„Auf meinen Arsch.“
„Auf deinen Fickarsch?“
„Ja, auf meinen Fickarsch.“ Die Szene war mehr als bizarr und dennoch war sie haargenau das, was ich mir gewünscht hatte.
Max kam einen Schritt auf mich zu, er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, er packte meinen Kopf und drückte ihn auf seinen halbsteifen Riemen, vollkommen automatisch öffnete ich meinen Mund, stülpte meine Lippen darüber und begann, ihn lustvoll zu blasen.
„Du bläst geil!“ lobte er mich und mein Herz hüpfte vor Freude, ich wünschte mir nichts mehr, als dass er mit mir zufrieden war, ich spürte, ich wollte mich ihm unterwerfen und ich konnte erst glücklich und befriedigt sein, wenn ich ihm alle Wünsche erfüllt hatte.
Jetzt zog er seinen Gürtel aus der Jeans, legte ihn in meinen Nacken, packte ihn an beiden Enden und nutzte ihn, um meinen Kopf auf seinem Schwanz in der Art zu bewegen, wie er es wollte und es für richtig hielt. Das kalte Leder des Gürtels an meinem Hals fühlte sich noch geiler an als seine Hände und ich stellte mir vor, ein breites Lederhalsband für ihn zu tragen als Zeichen meiner Ergebenheit. Inzwischen war sein Schwanz vollkommen hart angeschwollen, er fühlte sich noch dicker und härter an als beim letzten Mal, aber ich wäre niemals auf die Idee gekommen, mit dem Blasen aufzuhören, nur weil ich das Ziel erreicht hatte, er bestimmte, wie lange und wie tief ich blasen sollte.
Jetzt legte er den Gürtel zu drei Vierteln um meinen Hals, zog mich noch tiefer auf seinen Schwanz, so dass er langsam immer weiter in mich eindrang. Niemals hätte ich gedacht, dass ich einen harten Schwanz dieser Größe so tief in den Rachen bekommen würde, aber dennoch war auch bei mir irgendwann Schluss, so sehr ich mich auch bemühte, es ging einfach nicht mehr weiter, obwohl sich noch ein gutes Stück seines Schwanzes vor meinen Lippen befand.
„Was ist los? Kriegst du ihn nicht ganz in deinen Blasmund?“
Natürlich ließ ich seinen Schwanz nicht los, stattdessen schüttelte ich schuldbewusst mit dem Kopf.
„Wenn du mich das nächste Mal anschreibst, wirst du vorher geübt haben, so dass er ganz hineingeht, verstanden?“ Ich war froh, dass er nicht zu enttäuscht von mir war, ich nahm es mir fest vor, üben, üben, üben, so wie für die Klausuren.
„Dabei ist es mir egal, ob du mit Dildos trainierst oder mit anderen Schwänzen.“
War das die Aufforderung, andere Schwänze zu blasen? Noch immer hielt ich seinen Riemen im Mund und blickte ihn mit großen Augen von unten an, aufgeregt darauf wartend, was er als nächstes von mir verlangte.
„Ich will dich jetzt schlagen! Knie dich aufs Bett und streck den Arsch raus!“
Im Grunde musste ich verrückt sein, ein Mann will mich schlagen und ich positioniere mich auch noch so, dass er mich am besten schlagen kann. Als ich mich hinkniete, spürte ich, wie mein Kitzler immer wilder zu pochen begann und meine Fotze auslief. Ich war hier, damit er mich schlägt, ich wollte, dass er mich schlägt und mein Körper verlangte ebenfalls danach. Ich blickte zu Max, der langsam näher kam, sein rechter Arm verschwand aus meinem Blickwinkel, endlich holte er aus und ließ seine flache Hand hart auf meine linke Arschbacke knallen. Genussvoll zuckte ich zusammen, sofort spürte ich, dass er härter zuschlug als beim letzten Mal und ich konnte mir nichts Wunderschöneres vorstellen, alles für ihn ertragen zu dürfen und dass er mich so hart schlug, wie er es für richtig hielt.
Ich blickte mit lüsternem Blick zur Seite, sein Schwanz stand noch immer stahlhart von ihm ab, als der zweite Schlag die andere Arschbacke traf, wieder zuckte ich genussvoll zusammen, es war der Wahnsinn, wie sehr mich die Schläge und die Schmerzen erregten, ich wollte ihm zeigen, wie geil ich war, wie viel ich aushalten konnte und mit jedem weiteren Schlag wich die Vernunft aus meinem Kopf der unvergleichlichen Lust.
Ich spürte bereits, wie empfindlich die Haut an meinem Arsch schon geworden war, doch ich genoss jeden weiteren Schlag, niemals könnte ich ihn darum bitten, damit aufzuhören, zu intensiv war die Lust, die mir seine Schläge bereiteten und zu groß die Gier, ihm meine Stärke unter Beweis stellen zu wollen. Ich hatte schon aufgehört mitzuzählen, immer kürzer waren die Pausen zwischen zwei Schlägen, ich drehte mich mit lüsternem Blick zu ihm, mit dunkel funkelnden Augen sah er mich an, fesselte mich mit ihnen und sein vor Erregung versteinertes Gesicht ließ mich vor Lust erschaudern. Noch einmal traf seine Hand meinen Arsch, als er mit seinem harten Schwanz in der Hand hinter mich glitt und ihn mir mit einem Ruck in meine klatschnasse Fotze stieß.
Sofort spürte ich, wie empfindlich, wie sensibel alles in mir durch die Schläge geworden war, ich stöhnte laut auf, als er mich zu ficken begann, ich merkte, wie sehr mir genau das gefehlt hatte, sein Schwanz, seine Schläge, mich ihm in jeglicher Form zu unterwerfen und seiner Lust unterzuordnen.
Es dauerte nicht lange, da donnerte wieder dieser unglaublich intensive Orgasmus auf mich zu, als er mit den Fingernägeln über meine gereizte Haut fuhr, konnte ich mich nicht mehr beherrschen, ich stöhnte, ich schrie meinen Höhepunkt heraus, ich war wie von Sinnen, als er plötzlich meine Haare packte, mich zu seinem Schwanz riss und mir sein heißes Sperma ins Gesicht spritzte. Noch nie zuvor hatte ich mir ins Gesicht spritzen lassen, dennoch durchzuckte mich der nächste Kick, ihm genau diesen Wunsch zu erfüllen.
Nur langsam kamen wir wieder zur Ruhe, als ich mir das Sperma abwischen wollte, hielt er mich zurück, stattdessen wischte er mit dem Finger die klebrigen Tropfen über meine Lippen in meinen Mund, so dass ich zum ersten Mal den Geschmack von Sperma genoss. Dankbar blickte ich ihn an, doch das diabolische Funkeln war noch immer nicht aus seinen Augen verschwunden.
„Ich will sehen, wie du es dir selbst machst.“
Kaum merklich zuckte ich zusammen, ich hoffte, dass er das nicht mitbekommen hatte, was hatte er gerade gesagt?
„Ich soll…was?“
„Ich will, dass du es dir vor meinen Augen selbst besorgst, bring dich selbst zu einem Orgasmus, ich will mich daran aufgeilen, um dich dann noch mal zu ficken.“
Wollte er sich wirklich an mir aufgeilen? Sollte ich ihm den Gefallen wirklich tun? War es überhaupt ein Gefallen oder war es ein Befehl, ein Auftrag, den ich zu erfüllen hatte? Schnell wurde mir klar, dass ich gar keine andere Wahl hatte, natürlich konnte ich aufstehen und gehen, aber Weglaufen stand für mich außer Frage und irgendwie, ich konnte es nicht nachvollziehen, machte es mich geil, das zu tun, was er von mir verlangte.
Ich legte mich auf den Rücken, natürlich hatte ich es mir in meinem Leben schon ein paar Mal selbst gemacht, wer tat das nicht, aber dabei war ich stets allein und jetzt saß Max mir gegenüber, der mir auch bereits mehr als deutlich klargemacht hatte, dass er sich an mir aufgeilen wollte. Langsam spreizte ich meine Beine, dabei blickte ich ihn heiß an, ich wollte sehen, wie er reagiert, ob er tatsächlich geiler dadurch wurde, doch seine stahlblauen Augen mit dem stechenden Blick zeigten keinerlei Regung, vorsichtig schob ich mir einen Finger in mein nasses Loch, dann einen zweiten, mit denen ich mich langsam zu ficken begann, es war der Wahnsinn, auch meine Brustwarzen richteten sich sofort auf, so dass ich mir mit der freien Hand hart in die Titten griff, während ich meine Fotze immer schneller und schneller fickte.
Noch nie war ich so schnell so erregt gewesen, wenn ich es mir selbst gemacht hatte, es fühlte sich so viel geiler an, dies vor einem Mann zu machen, der sich daran aufgeilte, was ich deutlich daran sehen konnte, dass sein Schwanz in seiner Hand schon wieder immer größer und härter wurde. Ich warf endgültig sämtliche Hemmungen über Bord, fickte mich schneller und schneller, bis ich kurz vor einem selbstbereiteten Höhepunkt stand.
„Stop!“
Sofort unterbrach ich mein Fingern.
„Dreh dich um, zeig mir deinen geilen, rotglühenden Arsch, während du dich fickst!“
Wie automatisch ging ich auf die Knie, ohne dabei die Finger aus meiner Fotze zu ziehen und präsentierte ihm meinen geilen Arsch, fingerte mich weiter, kurz drehte ich mich zu ihm, als wollte ich mir die Bestätigung abholen, dass ich das auch richtig machte, als ich den Gürtel in seiner Hand sah, das Funkeln in seinen Augen wurde noch dunkler als zuvor, ich rammte mir die Finger in mein Loch, als er ausholte und der breite Ledergürtel auf meinen Arsch zerschellte.
Es war der Wahnsinn, ich wusste nicht, ob mein Körper von der Erregung oder von dem Schmerz zu zucken begann, wieder und wieder klatschte der Gürtel auf meinen Arsch, bis ich mich nicht mehr kontrollieren konnte und ich wimmernd in einem Höhepunkt versank, der alles um mich herum zum Einsturz brachte. Dennoch hörte Max nicht auf, mich zu schlagen, weiter tobte er seine gierige Lust an meinem Arsch auf, ich musste mich inzwischen konzentrieren, seinen Schlägen nicht instinktiv auszuweichen, brav hielt ich ihm meinen Arsch entgegen, als er zu schnaufen begann, den Gürtel zur Seite warf und mir erneut seinen harten Schwanz in die Fotze rammte.
Ich war so erregt, dass ich sofort hilflos in einen nächsten Orgasmus taumelte, ich wusste schon nicht mehr, der wievielte das heute schon war, aber es war auch egal, auch meine Schamlippen schienen durch die Schläge in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein, vielleicht hatte er meinen Arsch nicht immer richtig getroffen, vor allem, als er den Gürtel benutzt hatte, aber diese intensive Stimulation erregte mich extrem und auch das Gefühl, benutzt zu werden, machte mich wahnsinnig geil.
Auch wenn Max mich dieses Mal noch ausdauernder fickte als bei der Runde zuvor, spürte ich, dass auch er kurz davor war, wieder abzuspritzen, er riss seinen Schwanz aus meiner Fotze, sofort drehte ich mich herum, hielt ihm mein Gesicht direkt vor den Schwanz, öffnete den Mund und lächelte ihn gierig an. Ich wusste ja jetzt, dass er mir unbedingt ins Gesicht spritzen wollte, dass er es erwartete und natürlich hatte ich diesen Wunsch zu erfüllen.
Jetzt aber schien er seinen Höhepunkt noch ein wenig heraus zu zögern, immer wieder klatschte er mir seinen Schwanz ins Gesicht, rechts und links schlug er damit auf meine Wangen, ohrfeigte mich regelrecht mit seinem harten Prügel, bevor er endlich immer schneller wichste und mir seinen Saft ins Gesicht spritzte. Alles, was nicht direkt in meinem Mund landete, schob ich mir mit den Fingern über die Lippen, um sein geiles Sperma lustvoll zu schlucken. Als er dies sah, hellte sich sein Blick zum ersten Mal an diesem Abend auf, seine wundervollen, blauen Augen begannen zu leuchten, sein Mund formte sich zu einem breiten und fast schon bezaubernden Lächeln, ich war unendlich stolz, ihn so glücklich gemacht zu haben.
Er reichte mir die Hand, hob mich an, nahm mich in den Arm und streichelte mich sanft und vorsichtig, dass es mir abwechselnd heiß und kalt wurde, er war wirklich ein wundervoller Mann. Und dann küsste er mich, es war der unglaublichste Kuss meines Lebens, der Mann, der mich gerade noch geschlagen, gefickt und angespritzt hatte, küsste mich so zärtlich, fast schon liebevoll und ich konnte nicht anders, als dankbar zu schnaufen und diesen Kuss zu genießen, ich wünschte mir, er würde niemals enden und für diesen Kuss war ich bereit, wirklich alles für ihn zu tun.
Ich weiß nicht, wie lange wir uns so zärtlich umarmt hielten, wie lange wir uns küssten, ich genoss seine Nähe, seine Wärme, seine Stärke, sog sie regelrecht in mich auf, ich fühlte mich so sicher, so geborgen, es war der Wahnsinn, immer wieder lächelte er mich an, drückte mich noch fester an sich, bis wir irgendwann wieder in die Realität zurückfanden.
Langsam zog ich mich an, immer wieder schaute ich ihm dabei tief in die Augen, wir verabschiedeten uns so unglaublich zärtlich, dass ich danach beschwingt durch die Straßen nach Hause tanzte. Und ich war so froh und glücklich, dass ich genau wusste, was ich zu tun hatte, damit er mich wieder treffen wollte.
3
Am nächsten Morgen zog meine Neugier mich direkt ins Badezimmer, nackt drehte ich mich vor dem Spiegel um, natürlich hatte ich die ganze Nacht hindurch bemerkt, dass ich mit meinem versohlten Arsch nicht auf dem Rücken liegen konnte, aber dass er derart aussah, überraschte mich so sehr, dass ich mir die flache Hand vor den Mund schlug. Mein Arsch war ein Kunstwerk aus rot und dunkelblau schimmernden Farben, selbst die Abdrücke des Gürtels waren deutlich zu erkennen, ich wusste nicht, ob ich über mich selbst erschrocken sein sollte, dass ich so etwas mitgemacht hatte, oder stolz auf mich, was ich für Max ertragen hatte. Bei jeder Berührung zuckte ein heißer Blitz durch meinen Körper und holte die Erinnerung an den gestrigen Abend zurück, so dass auch meine Fotze sofort wieder nass wurde.
Ich überlegte, ob ich so überhaupt zum Sport gehen konnte, mir war es sehr wichtig, meinen Körper fit und attraktiv zu halten, aber ich beschloss, den Sport in den nächsten Tagen ausfallen zu lassen, zu deutlich waren die Spuren sichtbar und ich hatte auch Recht mit meiner Vermutung, dass sie noch über eine Woche zu sehen waren. Doch im Grunde trug ich die Spuren des Abends mit Stolz und irgendwie fand ich es auch ein wenig Schade, dass ich sie keinem zeigen konnte, aber mit der Zeit verblassten nicht nur die blauen Flecken, sondern auch die überwältigenden Gefühle, die Max mir bereitet hatte.
Zudem musste ich mich in den nächsten Monaten auf meine Masterarbeit konzentrieren, für derartige Eskapaden wie mit Max war einfach keine Zeit, auch hatte ich den Kopf nicht frei für so etwas, so stürzte ich mich in die Arbeit, parallel bewarb ich mich auch bei verschiedenen Unternehmen, um möglichst übergangsfrei ins Berufsleben einsteigen zu können.
Tatsächlich bekam ich noch während ich an meiner Arbeit schrieb eine erste Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, ich sollte eine Vertriebsabteilung als Leiterin übernehmen mit tollen weiteren Perspektiven, ich freute mich riesig, schon für so eine anspruchsvolle Aufgabe in Betracht gezogen zu werden, überlegte aber auch sofort, dass ich da natürlich nicht in meinem typischen Studentenoutfit auflaufen konnte. Ich musste mich schon etwas professioneller kleiden, daher beschloss ich an dem Donnerstag vor dem Termin, die Masterarbeit für einen Tag ruhen zu lassen, um mich für das Gespräch einzukleiden.
Lange grübelte ich schon vorher, in welche Richtung es gehen sollte, ich entschied mich für eine schicke Bluse und einen fast knielangen Rock, bei den Schuhen überlegte ich besonders lange, aber was sollten erfolgreiche Frauen anderes an Schuhen tragen als Highheels? An diesem Tag zog ich morgens bereits los, vielleicht war ich ja so früh fertig, dass ich mich danach noch an meine Arbeit setzen konnte, doch schon die perfekte Bluse mit dem perfekten Rock zu finden, nahm viel Zeit in Anspruch, es war bereits nach 14 Uhr als ich das erste Schuhgeschäft betrat, auch hier wurde ich zunächst nicht fündig, entweder gefiel mir der Stil nicht, oder der Absatz war zu flach, eine gewisse Höhe sollte er schon haben.
Endlich fand ich das passende Paar für mich, klassische, schwarze Highheels mit acht oder neun Zentimeter Absatz, sie saßen ziemlich gut am Fuß, natürlich musste ich noch üben, damit elegant zu gehen, aber ich hatte ja auch noch ein paar Tage Zeit. Das Wochenende nutzte ich, um weiter an meiner Arbeit zu schreiben und mit den Highheels zu trainieren und als ich zum Gespräch fuhr, konnte ich bereits perfekt damit gehen.
Das Gespräch verlief gut, wenige Tage danach kam schon die Einladung zum nächsten Gespräch ins Haus geflattert, ich konnte natürlich nicht in dem gleichen Outfit dort erscheinen, wie beim ersten Gespräch, so kaufte ich mir das nächste Outfit, wobei ich dieses Mal dunkelblaue Highheels wählte und weil ich damit so gut gehen konnte, war der Absatz auch ein wenig höher.
Tatsächlich nahm ich auch diese Hürde und erhielt einen Arbeitsvertrag, der drei Wochen nach der geplanten Abgabe meiner Masterarbeit beginnen sollte, ich war überglücklich, öffnete mir zur Feier des Tages eine Flasche Sekt, stieß mit mir auf mich an und trank einen großen Schluck. Natürlich trug ich meine schicken Highheels, aus dem permanenten Üben war irgendwie ein Dauerzustand geworden, aber ich fand sie einfach sehr schick und sehr passend für eine angehende Führungskraft.
Plötzlich kam mir in den Sinn, wann ich das letzte Mal Sekt getrunken hatte, es war der Abend, an dem ich Max besucht hatte und an dem wir so heißen, aber auch so ungewöhnlichen Sex gehabt hatten, sofort zuckte ein heißer Blitz durch meinen Körper, mein Kitzler begann zu pochen, ich überlegte, ob ich den Tag mit ihm zusammen feiern sollte, dann kam es mir aber wieder in den Sinn, dass ich mich erst wieder bei ihm melden durfte, wenn ich seinen Schwanz komplett in den Mund bekam. Wenn ich vieles in den letzten Wochen gemacht hatte, das hatte ich in keiner Weise geübt, vielleicht sollte ich genau heute damit anfangen?
Aber womit sollte ich üben? Hatte er nicht etwas von Dildos gesagt? Woher sollte ich denn sowas bekommen? Natürlich konnte ich die im Internet bestellen, aber dann würde das Üben heute ausfallen, also blieb im Grunde nur der Besuch in einem Sexshop, von dem einer nur wenige Minuten zu Fuß entfernt lag, sollte ich das wirklich tun?
Warum eigentlich nicht, was sollte schon passieren? Um mir dennoch ein wenig mehr Mut zu machen, trank ich noch ein weiteres Glas Sekt, zog mir meinen Businesslook an, wobei ich die blauen Highheels wählte, ich blickte noch einmal in den Spiegel, ich sah wirklich gut aus, selbstbewusst trat ich aus dem Haus, zielstrebig ging ich auf den Shop zu, beschloss doch noch schnell eine Zigarette zu rauchen bevor ich den Laden betrat, ich öffnete die Tür und auch wenn ich nichts wirklich erwartet hatte, war ich positiv überrascht, alles war hell, gar nicht schummerig oder gar schmuddelig, schnell fand ich den Bereich mit den Sextoys, ich hatte nicht die geringste Ahnung, wonach ich schauen sollte, aber schnell war mir klar, dass ich einen Dildo brauchte, der mindestens so groß war, wie der Schwanz von Max, nur leider hatte ich ihn nicht vermessen und auch eigentlich mehr gespürt als beobachtet, ich entschied mich für einen, der auf alle Fälle groß und vor allem lang genug war, es war ein schöner, leicht biegsamer rote Gummischwanz mit einer Eichel an beiden Enden. Und lang genug war er auf jeden Fall, das perfekte Trainingsobjekt!
Auf dem Weg zur Kasse kam ich an dem Bekleidungsbereich vorbei, aufregende Teile waren dort ausgestellt, doch am meisten fesselten mich die Schuhe und Stiefel. Ich hatte so lange nach passenden Highheels gesucht, die auch einen ausreichend hohen Absatz hatten, hier wäre ich sofort fündig geworden, keiner der Schuhe hatte einen so flachen Absatz wie die Highheels an meinen Füßen und die kniehohen Stiefel, aber auch die Overknees sahen einfach nur atemberaubend aus.
Ich nahm einen Stiefel eines Paars schwarzer Lederstiefel aus dem Regal, drehte ihn in der Hand, betrachtete ihn von allen Seiten, der Absatz war der Wahnsinn und die Stiefel hatten sogar ein kleines Plateau, wodurch sie noch höher und aufregender wirken.
„Die würden dir perfekt stehen.“ Ich zuckte zusammen, als ich die Stimme hinter mir hörte. Ich nahm all mein Selbstbewusstsein zusammen und drehte mich zu dem jungen Mann um, der mich gerade angesprochen hatte.
„Findest du?“
„Auf jeden Fall, sie würden deinen Look noch perfektionieren.“ Als wenn er geahnt hätte, wie hoch mein Perfektionsgrad war. „Probier sie doch mal an.“
Sein Lächeln war zauberhaft und seine Augen leuchtend blau, nicht so strahlend und bösartig wie die von Max, aber irgendwie war er ein cooler Typ. Ich atmete so unauffällig wie möglich noch einmal durch, legte den Dildo zur Seite, nahm mir auch den zweiten Stiefel, setzte mich auf einen der Hocker, glitt aus meinen Highheels und schlüpfte in die Stiefel. Sie saßen wirklich gut, besser als erwartet, auch fühlte der Absatz sich durch das Plateau nicht so extrem an, wie er von außen aussah, vorsichtig stand ich auf, fand meine Mitte und ging ein paar Schritte durch den Laden auf und ab. Dabei blickte ich immer wieder lächelnd zu dem Mann herüber, der mir zustimmend zunickte.
„Ja, die sind wirklich toll, vielleicht kaufe ich mir die mal irgendwann.“ Ich stöberte noch ein wenig weiter zwischen den Stiefeln herum, auch die Overknees sahen wirklich phantastisch aus, aber das war mir dann für den Moment doch schon zu verrucht, ich versuchte noch ein wenig Zeit zu schinden, um die Stiefel noch nicht ausziehen zu müssen, irgendwann hatte ich aber alles gesehen, wobei es mich faszinierte, wie der fremde Mann mir die ganze Zeit freundlich lächelnd zusah, plötzlich war mir auch klar, dass ich unbewusst nicht nur stöbern wollte, ich hatte auch Lust, mich ihm in diesen Stiefeln zu zeigen und mich bewundern zu lassen.
Jetzt aber zog ich sie wieder aus, stellte sie zurück ins Regal, mit einem Lächeln ging ich an dem Mann vorbei zur Tür, als er mich erneut von hinten ansprach.
„Den hier hast du vergessen.“
Ich errötete, das spürte ich sofort, als ich sah, dass er den Dildo in der Hand hielt und ihn in die Luft reckte, so dass ich ihn nehmen konnte.
„Und falls du mal keine Lust mehr auf Plastik hast, kannst du dich ja bei mir melden.“ Er drückte mir seine Karte in die Hand und ließ mich mit dem Dildo mitten im Shop stehen. Wie unendlich peinlich mir das war, was sollte der denn jetzt von mir denken? Dass ich eine notgeile, junge Frau war, die keine Männer abbekam? Oder was auch immer?
Ich fühlte mich irgendwie ertappt, schweigend bezahlte ich den Dildo, ich hatte Glück, dass mir die nette Verkäuferin eine Tüte anbot, in meiner kleinen Handtasche hätte er keinen Platz gefunden und ging kopfschüttelnd nach Hause, wie unglaublich peinlich das doch gewesen war!
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Als ich endlich angekommen war, hatte ich überhaupt gar keine Lust mehr zu üben, ich warf die Tüte in eine Ecke und brauchte erstmal was zu trinken auf die peinliche Aktion gerade eben, ich goss mir ein Glas Sekt ein und nahm mir noch einen Wodka dazu, den mir mal ein Kommilitone zum Geburtstag geschenkt, die ich aber noch nie angerührt hatte, aber auf den Schreck brauchte ich etwas Stärkeres. Nach zwei Drinks und einer Zigarette entspannte ich mich wieder ein wenig und mehr und mehr musste ich über die Situation schmunzeln, klar, er hatte gesehen, dass ich mir dort einen Dildo gekauft hatte, aber stehen Männer nicht auch irgendwie darauf, dass Frauen mit so etwas spielen? Und was wollte er eigentlich in dem Sexshop? Wollte er sich Pornos kaufen, um zu Hause dazu zu wichsen? Oder irgendwelche Fetischunterwäsche? Oder gar selbst Sextoys? Ich hätte ihn besser mal gefragt.
So langsam wurde mein Grinsen immer breiter, sicher saß er jetzt zu Hause bei einem Porno, dachte an mich, wie ich mit diesen wundervollen Stiefeln vor ihm auf und ab gegangen bin und wichste sich seinen Schwanz dazu. Garantiert war er total untervögelt und nicht ich, so wie er es dargestellt hatte, man sollte nicht immer von sich auf andere schließen!
Nach einem weiteren Glas Sekt holte ich dann doch die Tüte hervor, packte den Dildo aus, ließ ihn noch aufmerksamer durch meine Hände gleiten, als ich das eben in dem Shop gemacht hatte, betrachtete ihn von allen Seiten, er sah schon aus wie ein richtiger Schwanz, nur einfach sehr viel länger und bunter. Ich schüttelte über mich selbst mit dem Kopf, damit wollte ich also üben, aber warum auch nicht?
Ich leckte mir der Zungenspitze über die Eichel, im Gegensatz zu einem richtigen Schwanz schmeckte er natürlich irgendwie nach Plastik, ich ging in die Küche, spülte ihn mit heißem Wasser und Spülmittel gründlich ab, leckte wieder darüber und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Plastikgeschmack war fast vollständig verschwunden. Wieder musste ich grinsen, wenn mich jemand so sehen würde, wie ich über einen Dildo leckte, das musste schon sehr verrückt aussehen, aber ich wollte mich damit ja auch nicht befriedigen, ich wollte daran arbeiten, den Wunsch von Max zu erfüllen, der mir ein Wiedersehen mit ihm ermöglichen würde. Mein Ehrgeiz war geweckt, ich wolle üben, üben, üben!
Langsam schob ich ihn über meine Lippen, sofort war die Erinnerung wieder da, als ich den Schwanz von Max so geil geblasen hatte und bei dem Gedanken daran, stieg auch meine Erregung sofort sprungartig an. Langsam begann ich, ihn genussvoll zu lutschen, dabei schob ich mir den Gummischwanz immer tiefer in den Mund, bis ich nicht mehr weiter hineinkam, ich hielt ihn eine Weile dort, versuchte es immer wieder ein bisschen tiefer, aber es ging beim besten Willen nicht. Ich zog ihn heraus und überprüfte, wie tief ich in meinem Hals gewesen war, aber mir war sofort klar, dass das bei Weitem noch nicht ausreichend war, ich schob mir den Schwanz wieder in den Mund, legte den Kopf ein wenig in den Nacken, wieder spürte ich den Widerstand, ließ ihn herausgleiten und war stolz, dass ich sicherlich zwei Zentimeter weitergekommen war als zuvor.
Mehr und mehr stellte ich mir vor, dass es Max‘ Schwanz war, den ich lutschte und mehr und mehr stieg meine Erregung, ich sah es plötzlich wieder genau vor meinen Augen, wie er seinen Schwanz aus meinem Mund zog, mir die klare Anweisung gab und ihn dann in meiner Fotze versenkte, es war so ein geiles Gefühl, ihn wieder in mir zu spüren, ich musste schmunzeln, als ich realisierte, dass ich tatsächlich mit dem Dildo unter meinen Rock geglitten war und ihn am Slip vorbei in mein nasses Loch geschoben hatte. Es fühlte sich so geil an, endlich mal wieder so ein hartes Teil in mir zu spüren, schneller und härter rammte ich ihn mir in meine Fotze, genoss wie er mich erregte, spürte aber auch, dass ich ohne seine Schläge auf meinen Arsch damit nicht kommen konnte.
Ich ließ ihn einfach in mir stecken, lehnte mich zurück und zündete mir noch eine Zigarette an, dachte an Max und hoffte, dass ich bald so weit sein würde, dass ich ihn anschreiben konnte.
In den nächsten Tagen übte ich jeden Abend eine Stunde lang, es war so geil zu spüren, wie ich langsam Fortschritte machte, ohne, dass mir der ganz große Schritt gelungen war, aber am Donnerstagabend hatte ich es geschafft, ich hatte festgestellt, dass ich im richtigen Moment schlucken musste, um den Widerstand zu überwinden und auch wenn ich dabei extrem abschleimen musste, konnte ich den Dildo noch ein ganzes Stück weiter in meinen Mund schieben, so dass es garantiert ausreichte, auch für den Schwanz von Max.
Der zähe Schleim fühlte sich in meinem Gesicht an wie das Sperma von Max, genussvoll verrieb ich es, so würde er mich sicher am liebsten sehen, mit vollgespritztem Gesicht nach einem geilen, tiefen Blowjob, ich wischte mir die Augen frei, nahm mein Handy und voller Stolz schrieb ich ihn an. Sofort spürte ich, wie geil ich wurde, am liebsten wäre ich sofort zu ihm gelaufen, um geil mit ihm zu ficken, seinen Schwanz und seine harte Hand zu spüren, meine Fotze triefte schon bei der Vorstellung daran und ich würde mir den kürzesten Rock anziehen, den ich hatte, dazu die dunkelblauen Highheels und den Slip, den würde ich von vornherein weglassen.
Es war die größte Enttäuschung meines Lebens, als wenige Minuten später seine Antwort kam, auch er hatte sein Studium inzwischen beendet und einen Job im Ausland angenommen, damit war all mein Üben umsonst gewesen. Enttäuscht sank ich auf dem Sofa zusammen, legte den Dildo beiseite und goss mir einen doppelten Wodka ein. So lange hatte ich mich auf ein Wiedersehen mit ihm gefreut, so lange und ehrgeizig hatte ich geübt, so viel Lust hatte sich in mir aufgestaut, geile, verruchte Lust, dass die Enttäuschung wirklich nicht größer hätte sein können.
Ich goss mir noch einen Wodka ein und noch einen weiteren, rauchte mit Tränen in den Augen eine Zigarette, ich spürte, dass ich unbedingt mal wieder Sex brauchte, als ich in meiner Handtasche nach einer neuen Schachtel Zigaretten kramte, hatte ich plötzlich die Karte dieses Typen aus dem Sexshop wieder in der Hand, ich wusste nicht, warum ich sie nicht weggeworfen hatte, aber vielleicht war er eine Lösung meines Problems, zumindest, um mal wieder schnellen, geilen Sex zu haben, auch wenn der nicht derselbe sein konnte, wie mit Max.
Ich grinste in mich hinein, vielleicht hatte ich wirklich schon zu viel von dem Wodka getrunken, aber nach der Enttäuschung mit Max brauchte ich dringend ein Erfolgserlebnis. Ich drehte die Karte zwischen meinen Fingern, goss mir noch ein Glas ein, trank es aus und begann, auf meinem Handy zu tippen, dabei schüttelte ich immer wieder mit dem Kopf, dass ich so etwas tatsächlich machen würde.
„Lieber Julian…“ zum Glück stand ja sein Name auf der Karte.
„Vielleicht erinnerst du dich noch an mich, wir haben uns in dem Sexshop kennengelernt und dann hast du mir deine Karte gegeben.“ Weitere Details ersparte ich mir, sie waren ja auch nicht weiter wichtig.
„Hast du vielleicht morgen Zeit für ein Date?
Liebe Grüße
Deine Sexshopbekanntschaft.“
Ich schüttelte noch einmal mit dem Kopf, legte das Handy beiseite, zündete mir eine Zigarette an und trank noch einen Wodka, jetzt riss ich mich zusammen, setzte mich aufrecht hin und schickte die Nachricht ab. Inzwischen war es sehr spät geworden und ich beschloss, ins Bett zu gehen, ich war mir sicher, dass er gar nicht auf meine Nachricht antworten würde, doch als ich mich gerade hingelegt hatte, kam eine Antwort, in der er mich für morgen Abend einlud, vielleicht würde das der perfekte Auftakt für das Wochenende, oder aber der größte Reinfall meines Lebens, dennoch schlief ich mit einem breiten Grinsen der Vorfreude ein, ich musste es einfach ausprobieren, ich musste dieses Risiko einfach mal eingehen, denn sonst würde ich nie erfahren, wie so ein halbes Blind Date verlaufen würde und ich liebte es, bestimmte Risiken einzugehen, es kickte mich, meine Sorgen und meine Ängste zu überwinden und so immer stärker und selbstbewusster zu werden.
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Durch den vielen Alkohol am Abend zuvor, schlief ich relativ lange, damit war aber auch zum Glück die Zeit bis zu dem Date überschaubar. Dennoch brummte mir ein wenig der Kopf und ich warf eine Tablette ein, es wäre ja paradox gewesen, schon beim ersten Date den Sex wegen Kopfschmerzen abzusagen.
Lange grübelte ich, was ich anziehen sollte, dann entschied ich mich aber, dass Julian ja mein Max-Ersatz sein sollte, also würde ich genau das anziehen, was ich bei ihm angezogen hätte und natürlich würde ich dabei auch den Slip weglassen, ich musste in mich hineingrinsen, ich war schon ein bisschen ein kleines Luder, aber ich hatte ja auch ein Ziel und um meine Ziele zu erreichen, hatte ich bisher in meinem Leben immer alles getan.
Endlich war es soweit, dass ich losfahren konnte, inzwischen konnte ich auch mit Highheels ohne Probleme Autofahren, natürlich war ich aufgeregt, mich einfach mit einem mir kaum bekannten Mann in seiner Wohnung zu treffen, was wäre, wenn er irgendwie durchgeknallt war? Oder wenn er gar nichts mit Sex mit mir im Sinn hatte, dann wäre ich genauso aufgeschmissen gewesen. Aber genau diese kleinen Momente, in denen man sich auf unsicheres Terrain begab, machten das Leben doch so spannend und erweiterten den Horizont.
Ich rauchte noch eine letzte Zigarette auf dem Parkplatz eines Supermarktes, der bei ihm um die Ecke lag, ich spürte, wie der Wind unter meinen Rock zog, durch die Strumpfhose glitt und sanft meine Schamlippen umschmeichelte, natürlich spürte ich auch durch die leichte Kälte, wie nass ich schon wieder war. Aber ich hatte auch das Gefühl, als würden andere Kunden, vor allem Männer, mich mit einem ganz besonderen Blick ansehen, so als würden sie spüren, dass ich zu einem Sexdate unterwegs bin, oder aber, dass ich durchaus sexy aussah, aber das würde ja auch mein normales Businessoutfit werden.
Ich klingelte an der Tür, nur wenige Sekunden später öffnete mir Julian die Tür, strahlte mich an, umarmte mich freundschaftlich und küsste mir zur Begrüßung auf die Wange.
„Ich freue mich, dass du da bist, Sandy.“
Als Antwort lächelte ich ihn an, er führte mich ins Wohnzimmer, wo eine geöffnete Flasche Champagner in einem Kühler stand, Julian füllte zwei Gläser und reichte mir das eine davon.
„Auf einen wundervollen Abend mit einer wundervollen Frau.“ Mein erster Gedanke war, dass er ein ziemlicher Schleimer war, aber vielleicht meinte er das ja auch ernst und ich bedankte mich höflich für die Einladung. Allerdings fiel es mir schwer, einen Einstieg in ein Gespräch zu finden, sicherlich würde ich nicht die Situation in dem Sexshop wählen, in der er mich an den Dildo erinnert hatte.
„Ich habe ein Geschenk für dich.“ lächelte er mich an und griff hinter sich, vielleicht war ja genau das ein guter Einstieg, dennoch war ich mehr als überrascht, er hätte mir nun wirklich nichts schenken müssen.
Er überreichte mir einen verpackten Karton, vorsichtig öffnete ich das Papier, immer wieder blickte ich ihn an, er taxierte haargenau jede meiner Reaktionen, doch als ich den Karton öffnete, fielen mir beinahe die Augen heraus.
„Wie kommst du denn darauf?“ strahlte ich ihn an und hob einen der Stiefel in die Luft.
„Das war nicht nur so daher gesagt, dass ich fand, dass sie dir perfekt stehen.“
„Und dann hast du dir die Größe gemerkt, bist heute noch schnell im Sexshop vorbeigefahren und hast sie mir gekauft?“
Julian schüttelte den Kopf.
„Was denn?“
„Ich habe sie noch an dem gleichen Tag gekauft, kurz nachdem du gegangen warst, ich war mir sicher, dass wir uns irgendwann wiedersehen würden.“
Ungläubig schüttelte ich den Kopf.
„Darf ich sie anziehen?“
„Dafür sind sie da!“
Schnell waren meine Pumps zur Seite geworfen, ich schlüpfte in den einen, dann in den anderen Stiefel, stand auf, spürte wieder diese unglaubliche Höhe und Bequemlichkeit, drehte mich ein paar Mal hin und her, betrachtete mich von allen Seiten, bis mich meine Freude regelrecht übermannte und ich Julian zum Dank um den Hals fiel und ihm einen dicken Kuss auf den Mund drückte.
Bei diesem einen Kuss blieb es natürlich nicht, fest umschlangen seine Arme meinen Oberkörper, so dass wir uns immer wieder küssen mussten, bis unsere Lippen sich öffneten und wir in einen heißen, nicht enden wollenden Zungenkuss versanken.
„Die Stiefel sind so geil.“ hauchte ich ihm entgegen.
„Und du siehst extrem geil in den Stiefeln aus.“
Ich musste grinsen, als ich spürte, wie seine Hand meine griff, sie langsam nach unten führte, bis ich seinen bereits leicht geschwollenen Schwanz durch den dünnen Stoff seiner Hose spürte. Sofort war ich unendlich glücklich, dass wir offenbar auf der gleichen Wellenlänge unterwegs waren, so dass ich ihn sanft zu massieren begann, während unsere Zungen weiter miteinander tanzten.
Ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Hand immer dicker und härter wurde, jetzt wollte ich mehr, ich öffnete geschickt den Reißverschluss, holte ihn heraus und massierte ihn ein wenig fester. Das Strahlen in seinen Augen war kaum zu übersehen, als ich seine Hand an meiner Schulter spürte, er mich sanft, aber bestimmend nach unten drückte, er wollte, dass ich seinen Schwanz blase und ich wollte nichts anderes, als ihn zwischen meinen Lippen zu spüren und meinen Lernerfolg zu testen.
Jetzt hockte ich vor ihm, genussvoll lutschte ich seinen immer härter werdenden Schwanz, ich blickte zu ihm herauf, seine Augen strahlten noch immer, ich nahm seine Hände, führte sie hinter meinen Kopf, so dass er ihn fest packen konnte und legte meine eigenen Hände passiv auf meinen Rücken.
Julian verstand sofort, was das bedeuten sollte, wundervoll verdunkelte sich sein Blick, als er meinen Nacken packte und meinen Kopf immer tiefer auf seinen Schwanz drückte, er fickte mich in den Mund und das genauso, wie er es gerade wollte, wie sehr ich dieses Gefühl doch liebte, so von einem Mann geführt und gelenkt zu werden, vielleicht war Julian ja doch der perfekte Ersatz für Max.
Julian probierte viel zu vorsichtig aus, wie tief er mir seinen Schwanz in den Mund schieben konnte, für mich war es an der Stelle noch gar kein Problem und ich war mir sicher, dass es das nach meinem Training auch niemals mehr werden würde, aber je tiefer er in meinen Mund eindrang, desto finsterer wurde sein Blick, was mich unglaublich heiß machte.
Jetzt steckte er komplett in mir und ich machte nicht die geringsten Anstalten, dass mir das vielleicht zu tief war, im Gegenteil, ich hielt meinen Kopf auf seinem Schwanz, selbst als er seinen Griff lockerte und blickte ihn lustvoll an. Er schob meinen Kopf wieder ein bisschen zurück, nur um seinen Schwanz wieder komplett in meinem Mund zu versenken, selbst, als er ihn in meinem Rachen versuchte, hin und her zu bewegen, zeigte ich keinerlei Regung, was ihm ein breites Lächeln auf das finstere Gesicht zauberte.
„Du hast den Dildo nicht gekauft, um es dir damit selbst zu besorgen, habe ich Recht?“
Ich nickte mit seinem Schwanz komplett in meinem Mund.
„Du hast damit Deep Throat geübt.“
Auch wenn mir der Begriff noch nie begegnet war, reichten meine hervorragenden Englischkenntnisse aus, um zu wissen, was es damit auf sich hatte.
„Du bist ein richtig geiles Luder.“ Die Worte klangen so wunderbar aus seinem Mund, dass ich trotz seines Schwanzes in meinem Hals sichtbar nickte.
„Und du wirst sicherlich vom Blasen schon derart nass, dass ich dich gar nicht erst lecken muss.“
Einerseits hatte er recht, andererseits stand ich eh nicht so auf Lecken, ich wusste auch nicht, wie so viele Männer heutzutage darauf kamen, dass eine Frau erst einmal geleckt werden möchte, ich war nass und ich wollte seinen Schwanz tief und hart in mir spüren.
Er packte mich unter beide Arme, hob mich ein wenig an und warf mich herrlich unsanft auf das Sofa, ich liebte es, wenn er mich so hart anpackte und ich sah die wilde Lust in seinen Augen funkeln, mit einem Ruck schob er meinen Rock nach oben und stutzte. Auch mir wurde schlagartig klar, wie unpraktisch Strumpfhosen doch waren, wenn es um spontanen, schnellen Sex ging und wie umständlich und abtörnend es war, jetzt erst die Stiefel, dann die Strumpfhose auszuziehen und dann wieder in die Stiefel zu schlüpfen, aber eines war mir vollkommen klar, ich wollte beim Sex diese geilen, neuen Stiefel tragen!
Plötzlich sah ich ein Feuerzeug in seiner Hand, er zündete es an, langsam kam er immer näher, er glitt damit zwischen meine Beine, gebannt starrte ich auf die Flamme, spürte bereits ihre Hitze auf meinen Schamlippen und meinem Kitzler, es war ein extrem geiles Gefühl und ich fragte mich, wie viel Hitze, wie viel Feuer ich wohl aushalten konnte, als er mit der Flamme ein Loch in die Strumpfhose brannte, das Feuerzeug zur Seite legte, mit beiden Händen die die Strumpfhose griff und sie unsanft mit einem Ruck zerriss!
Wahnsinn!
Seine unbändige Gier machte mich nur noch geiler, endlich war das Loch groß genug, dass er sich auf mich stürzen konnte, er drückte mir seinen Schwanz in die klatschnasse Fotze und stieß mich härter und härter, wobei seine Augen immer dunkler und finsterer wurden, was mein Herz immer schneller und schneller schlagen ließ, er nahm mich, er gab mir genau, was ich brauchte und ich war glücklich, das Date eingeleitet zu haben, Julian war ein Mann, wie ich ihn brauchte.
Wild fickte er mich eine ganze Weile, bevor er seinen Schwanz mit einem Ruck herauszog, mich an der Schulter packte und auf die Knie drehte, sofort drang er wieder in mich ein und fickte mich weiter, wie sehr ich diese Stellung doch liebte und wie sehr Max sie doch auch immer weiter ausgenutzt hatte.
Sollte ich ihn wirklich bitten, mich ebenfalls zu schlagen? War es nicht genau das, was ich brauchte? Wonach ich mich sehnte? Nach einer harten Hand, die auf meinen Arsch schlug?
Doch bevor ich ihn dazu auffordern konnte, spürte ich einen Klapps auf der rechten Arschbacke, so als würde er sondieren, ob mir so etwas gefällt und ob er weiter machen konnte. Es war wie eine stumm gestellte Frage und ich antwortete ihm mit einem lauten Stöhnen, was ihn dazu animierte, beim nächsten Mal noch fester zu schlagen. Es war wunderbar, sein Schwanz tobte in meiner Fotze, abwechselnd schlug er mir mit der flachen Hand auf den Arsch, vergeblich schaute ich mich um, ob ich irgendwo einen Gürtel sah, aber es musste ja nicht alles beim ersten Date passieren und ich war mir sicher, dass es nicht unser letztes Date gewesen sein würde.
„Schlag mich härter!“ stöhnte ich Julian entgegen und auch, wenn es nicht notwendig war, ihm das zu sagen, machte es mich wahnsinnig an, diese erniedrigenden Worte über meine Lippen kommen zu lassen.
Gierig kam er der Aufforderung nach, sein harter Schwanz fickte mich, während seine Hand ein ums andere Mal immer härter auf meinen Arsch klatschte, ich hätte gerne gesehen, wie sehr sich die Haut bereits rot verfärbt hatte, aber ich genoss diese intensive Penetration durch Julian extremst, so dass ich bald schon vor meinem Höhepunkt stand, ich wusste genau, noch ein Schlag und alles um mich herum würde explodieren!
Jetzt traf er mich, ich schrie auf, meine Haut war so sehr gereizt, dass sich jeder Schlag intensiver anfühlte als der zuvor, ich hechelte meinen Orgasmus nur so heraus, unfähig dabei auch nur irgendetwas wahrzunehmen, ich verdrehte die Augen, schielte, genoss seinen weiter unaufhörlich in meine Fotze hämmernden Schwanz, bis mein Höhepunkt schwer atmend ein wenig abklang und ich spürte, dass auch er nicht mehr weit vom Abspritzen entfernt war.
Ich dachte an Max, sicherlich wollte so ein Mann wie Julian genauso gerne in mein Gesicht spritzen, als ich merkte, dass er es nicht mehr zurückhalten konnte, sprang ich auf, ließ seinen Schwanz aus meiner Fotze gleiten, hockte mich vor ihn hin, wichste seinen Schwanz vor meinen Augen, bevor er sich aufbäumte und mir seinen heißen Saft kreuz und quer in mein Gesicht rotzte.
Mit vollgespritztem Gesicht blickte ich glücklich und dankbar zu ihm auf, jetzt übernahm er selbst seinen Schwanz und schob mir damit die Spermatropfen über meine Lippen in meinen Mund. Ich hatte den perfekten Ersatz für Max gefunden!
Glücklich nahm er meine Hand, zog mich zu sich, umarmte mich liebevoll, ich konnte sein Herz spüren und seinen Atem hören, ich kuschelte mich eng an ihn, er lächelte mich warmherzig an, ich war so unendlich glücklich, so dass ich mir wünschte, er würde mich nie wieder aus seinen Armen entlassen. Aber ich wollte ihm auch nicht zu viel schenken, ihm zu viel versprechen durch all das, was ich tat, als ich spürte, wie er langsamer zu atmen begann und ihm die Augen zufielen, glitt ich aus seinen Armen heraus, richtete mein Outfit, ich musste ja im Grunde nur den Rock ein wenig herunterziehen, küsste ihn noch einmal auf die Stirn, holte meine Highheels und verließ leise das Haus.
In diesen Stiefeln mit zerrissener Strumpfhose auf der Straße zu stehen, erregte mich erneut, nur so funktionierte es wirklich, ohne Slip unterwegs zu sein und mit den Plateaustiefeln fühlte ich mich so unglaublich sexy, dass ich erst überlegte, noch ein wenig um die Häuser zu ziehen und die Reaktion der Männer zu ergründen, vor allem, wenn sie erkennen würden, dass ich eine kaputte Strumpfhose trug, was würden sie wohl von mir denken? Und erst recht, was würden sie denken, wenn sie meinen rotglühenden Arsch sehen würden? Ich grinste in mich hinein, schüttelte den Kopf, stieg in mein Auto und fuhr nach Hause, es würde nicht das letzte und sicher auch nicht das heißeste Date mit Julian gewesen sein, da war ich mir sicher!
Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten…
Wenn du wissen willst, wie es mit im ersten Band der Sklavin-Trilogie mit Sandy und Julian und vielleicht auch mit Max weiter geht, schreib mich einfach an. Natürlich erfährst du von mir auch, wo du den zweiten und dritten Band dieser aufregenden Reise in die tiefsten Niederungen von Sandys Bedürfnissen findest:
marylin@marylincane.com