Der Freund meiner Mom ……. Es geht weiter

Autor Hannah
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4.8 Stimmenzahl: 73

Ihr lieben, eigentlich sollte es von dieser Geschichte, gar keine Fortsetzung geben.

Da ich aber gerade so schön im Flow war und die Geschichte von euch so toll angenommen wurde, habe ich mich entschieden eine Fortsetzung zu schreiben.

Ich hoffe es gefällt euch so gut wie der erste Teil, es wird auf alle Fälle 🥵🥵🥵

Viel Spa0 euch beim Lesen….. Eure Hannah ❤️

 

Wir lagen noch eine Weile einfach so da, schwer atmend, verschwitzt und total verschmiert. Achims Sperma klebte überall an mir, auf meinen Titten, meinem Bauch, meinem Gesicht, sogar ein bisschen in meinen Haaren. Achim hatte einen Arm um mich gelegt, die andere Hand ruhte faul auf meinem Arsch, während sein Atem langsam ruhiger wurde. Ich konnte spüren, wie sein Schwanz langsam weicher wurde, immer noch halb an meinem Oberschenkel klebte.

Irgendwann, drehte den Kopf zu ihm.

„Boah, Achim ich fühl mich, als wär ich in Kleister gefallen.“

Er grinste ,“Ja mir geht es

auch nicht besser.“

Ich setzte mich langsam auf, spürte, wie alles an mir zog und klebte. „Komm, wir gehen duschen“, sagte ich, stand auf und streckte ihm die Hand hin. Mein ganzer Körper glänzte noch von Schweiß und seinem Saft.

Achim, griff meine Hand und ließ sich hochziehen. „Okay, okay… du hast gewonnen.“

Wir rannten die Treppe hoch wie zwei durchgeknallte_Teenager nackt, kichernd, stolpernd. Ich vorneweg, er direkt hinter mir, klatschte mir einmal fest auf den Arsch, sodass es laut knallte. Ich quietschte auf, drehte mich um und boxte ihm spielerisch gegen die Brust. „Idiot!“

Im Bad knallte ich die Tür zu, drehte das Wasser auf und wartete, bis es warm wurde. Achim drückte sich von hinten an mich, seine Hände sofort wieder auf meinen Titten, knetete sie fest, während das Wasser über uns lief. Er küsste meinen Nacken, dann drehte ich mich um und wir fielen sofort wieder übereinander her, Zungen tief ineinander, während das Wasser auf uns prasselte.

Er hob mich ein Stück hoch, presste mich mit dem Rücken gegen die kühlen Fliesen, saugte hart an meinen Nippeln, leckte sie gierig ab. Das warme Wasser lief über meine Titten, über sein Gesicht, tropfte von seinem Kinn. Ich stöhnte leise, krallte die Finger in seine nassen Haare.

„Fuck… deine Titten… sind so geil“, murmelte er gegen meine Haut, biss leicht in die Nippel rein.

Dann ließ er mich runter, drehte mich so, dass ich mit dem Gesicht zur Wand stand, Hände gegen die Fliesen gestützt. Er drückte sich von hinten an mich, sein Schwanz schon wieder ein bisschen härter an meinem Arsch.

„Weißt du was?“, raunte er mir ins Ohr, eine Hand wanderte nach vorne zwischen meine Beine, rieb einmal grob über meine immer noch empfindliche Spalte. „Du könntest ihn mir jetzt wieder hart machen, wenn du willst.“

Ich grinste über die Schulter, drehte mich um, ging auf die Knie, das Wasser prasselte mir ins Gesicht. „Ach ja? Könnte ich das?“

Meine Hand schloss sich um seinen Schwanz, noch glitschig vom Wasser und den Resten von vorhin. Ich wichste ihn langsam, fest, sah zu ihm hoch. Er lachte leise, schüttelte den Kopf.

„Nicht so, mit dem Mund, du kleines Miststück“, sagte er, zwinkerte mir zu. Aber dieser Ton, diese dreckige, besitzergreifende Art, wie er es sagte… das machte mich sofort wieder nass.

Ich grinste frech zurück, öffnete den Mund und nahm ihn rein. Erst nur die Eichel, saugte leicht, ließ meine Zunge kreisen. Er stöhnte tief, legte eine Hand in meinen Nacken.

„Genau so… fuck, ja…“

Ich nahm ihn tiefer, spürte sofort, wie er in meinem Mund wieder steinhart wurde, pulsierend, heiß, so unglaublich dick. Die Eichel drückte schon gegen meinen Rachen, füllte alles aus, dehnte meine Lippen bis zum Äußersten. Ich würgte leicht, ein reflexartiges Zucken meiner Kehle, aber ich wollte ihn tiefer. Wollte ihn ganz rein haben. Wollte ihm zeigen, dass ich das kann, dass ich nicht aufgebe.

„Du Miststück… nimm ihn richtig“, lachte er wieder, dieses spöttische Lachen, das mich nur noch geiler machte. Seine Hand lag locker in meinem Nacken, nicht drückend, er wartete, ließ mich kämpfen.

Ich atmete tief durch die Nase ein, sog seinen Geruch ein. Meine Augen tränten schon, die Wangen rot vor Anstrengung. Ich entspannte bewusst meinen Rachen, lockerte die Muskeln, so gut ich konnte, und drückte mich weiter vor. Zentimeter für Zentimeter. Es war eng, verdammt eng. Die Eichel presste gegen den Widerstand, bog sich fast, als wollte sie nicht durch. Mein Würgereflex kam sofort wieder hoch, ein heftiges, würgendes Geräusch entkam mir, meine Kehle zog sich zusammen, Tränen liefen mir über die Wangen, vermischten sich mit dem Speichel, der schon aus meinen Mundwinkeln tropfte.

Aber ich gab nicht auf.

Ich stöhnte leise, ein verzweifeltes Geräusch und drückte mich noch weiter. Meine Hände krallten sich in seine Oberschenkel, Nägel gruben sich in die Haut, als bräuchte ich Halt. Er half jetzt mit schob die Hüften ganz langsam, ganz kontrolliert nach vorne. Nur ein winziger Stoß, dann noch einer. Ich spürte, wie meine Kehle sich dehnte. Es brannte, es zog, es fühlte sich an, als würde er mich von innen aufspießen und genau das wollte ich.

„Fuck… ja… kämpf dafür, Hannah…“, murmelte er heiser.

Noch ein Stück. Noch eins. Mein Würgen wurde lauter. Speichel schoss in dicken Strömen aus meinem Mund, lief ihm über die Eier, tropfte auf den Duschboden. Meine Nase lief, die Tränen strömten, meine Lungen brannten, weil ich kaum noch Luft bekam. Aber ich hielt durch. Ich wollte es. Wollte ihn ganz. Wollte, dass er später sagt. „Das war die Geilste, die ich je hatte.“

Plötzlich, ein letzter, harter Widerstand, der nachgab. Die Eichel rutschte durch, der Schaft folgte, und dann war er ganz drin. Bis zum Anschlag steckte er in meiner Kehle. Meine Nase presste sich fest gegen seinen Schamberg, seine Eier lagen warm und schwer an meinem Kinn. Ich konnte nicht atmen. Konnte nicht schlucken. Konnte nur noch zittern.

Er hielt mich da, zwei Sekunden, drei, vier… seine Hand im Nacken jetzt fester, aber nicht brutal. Ich spürte jeden Puls seines Schwanzes tief in meiner Kehle, wie er zuckte, wie er anschwoll. Mein ganzer Körper bebte vor Anstrengung, vor Stolz, vor Geilheit.

Dann zog er sich genüsslich zurück, quälend langsam. Zentimeter für Zentimeter glitt er aus meiner Kehle, der Schaft glänzte jetzt komplett von meinem dicken, schleimigen Speichel. Als die Eichel endlich raus ploppte, kam ein langer, zäher, klebriger Faden mit, hing erst zwischen meiner geschwollenen Unterlippe und seiner prallen, roten Eichel, zog sich in die Länge, glänzend und durchsichtig, bis er schließlich abriss und schwer auf meine Titten klatschte.

Ich hustete sofort, würgte einmal heftig, sog Luft ein. Meine Brust hob und senkte sich schnell, Speichel tropfte von meinem Kinn, meine Augen waren rot, verheult, aber ich grinste stolz, dreckig, triumphierend.

Achim lachte laut auf, schüttelte den Kopf, total baff und gleichzeitig total angefixt.
„Verdammt, Hannah… das hat echt noch keine geschafft. Keine. Du kleines… geiles… Deepthroat-Monster.“

„Dann bin ich jetzt die Erste“, keuchte ich heiser, sah zu ihm hoch. „Und ich will noch mehr.“

Aber nicht hier“, keuchte Achim. Er drehte das Wasser ab, wir waren beide noch tropfnass, Haare klebten uns im Gesicht, Wasser perlte über unsere Haut. Er packte meine Hand, zog mich mit einem Ruck aus der Dusche raus.

„Komm mit.“

Barfuß und nackt rannten wir über den Flur, hinterließen nasse Fußabdrücke auf dem Parkett. Er stieß die Tür zum Schlafzimmer auf, das große Bett mit der zerwühlten Decke sah einladend und verboten zugleich aus. Hier hatte er noch heute morgen mit_Mom gelegen, dachte ich.

„Los aufs Bett und auf die Knie“, befahl er mir streng.

Ich gehorchte sofort, kletterte hoch, positionierte mich auf allen vieren, Knie weit auseinander, Arsch hochgereckt. Das Herz hämmerte mir bis zum Hals. Achim kniete sich direkt hinter mich, seine großen Hände griffen meine Oberarme, zogen sie mir nach hinten, bis mein Oberkörper mit einem leisen Plumps nach vorne aufs Bett fiel. Meine Wange landete auf dem kühlen Laken, Titten pressten sich flach dagegen, Arsch noch höher in die Luft gestreckt. Ich war ihm komplett ausgeliefert.

„Spreiz deine Backen“, keuchte er heiser.

Ich tat es sofort, griff mit beiden Händen nach hinten, zog meine Arschbacken weit auseinander. Meine glänzenden Löcher lagen offen vor ihm, meine triefnasse Fotze, noch geschwollen und rot von vorhin, und direkt darüber mein enges, rosiges Arschloch, das sich im Takt meines Atems leicht zusammenzog und wieder öffnete.

Achim stöhnte tief auf, als er das sah. „Fuck… schau dir deine Löcher an… so gierig.“

Dann spürte ich seine Zunge, heiß, fordernd. Er leckte einmal langsam und genüsslich von unten nach oben, über meine klatschnasse Spalte, bis hoch zu meinem Arschloch. Ich stöhnte laut, drückte mich ihm entgegen. Er drückte seine Zunge tief in meine Fotze, fickte mich ein paar Mal damit, saugte meinen Saft auf, dann wanderte er höher. Seine Zungenspitze kreiste um mein enges Loch, drückte dagegen, bohrte sich langsam rein.

„Jaaa… Achim… tiefer…“, stöhnte ich in die Decke.

Er hörte, wie er tief die Nase hochzog, so von ganz unten, ein Geräusch das ich sonst immer Ekelhaft fand. Und ausgerechnet diese Geräusch, machte mich jetzt geil, dann spuckte er, direkt in mein weit offenstehendes Arschloch, ein warmer klebriger Schwall Speichel lief langsam in mich rein. Ich zuckte zusammen, die plötzliche Nässe fühlte sich so dreckig und geil an. Sofort war seine Zunge wieder da, leckte die Spucke tiefer in mich, fickte mich mit der Zunge in den Arsch, während seine Hände meine Backen noch weiter auseinanderzogen.

Dann schob er zwei Finger in meine Fotze, gleichzeitig drückte er den Daumen gegen mein Arschloch, rieb erst kreisend, dann drückte er rein, langsam, aber unnachgiebig. Ich wand mich unter ihm, die Hüften kreisten unwillkürlich, Lustschauer jagten durch meinen ganzen Körper.

„Du geile Fotze… so nass… so offen…“, raunte er, seine Finger stießen jetzt tiefer, krümmten sich in mir, fanden genau den Punkt, der mich laut auf keuchen ließ. Sein Daumen fickte mein Arschloch im selben Rhythmus, dehnte es, füllte es, während seine Zunge abwechselnd über meine Klit leckte und wieder in meinem Arschloch verschwand.

Ich zitterte am ganzen Leib, die Beine gaben fast nach, aber er hielt mich fest, zog meine Arme noch ein Stück weiter zurück, sodass ich mich nur noch auf die Brust und den Bauch stützen konnte. Alles in mir zog sich zusammen, die Lust baute sich so schnell auf, dass ich kaum noch atmen konnte.

„Achim… fuck… ich… ich halt das nicht mehr lange…“, wimmerte ich.

Achim zog seine Finger langsam aus mir raus, ließ sie glitschig über meine Haut gleiten. Ich keuchte noch immer, die Beine zitterten, mein Arschloch pulsierte offen und nass von seiner Spucke und seiner Zunge. Er richtete sich ein Stück auf, strich mit der flachen Hand über meinen Rücken, dann tiefer, bis er meinen Arsch wieder fest packte.

„Ich will deinen Arsch, Hannah“, sagte er rau, die Stimme tief und dunkel. „Ich will ihn ficken. Jetzt.“

Ich erstarrte kurz, drehte den Kopf zur Seite, um ihn anzusehen. Mein Herz raste.

„Dein Monster in meinem Arsch?“, fragte ich mit einem nervösen Lachen. „Achim… das Ding ist riesig. Das passt nie.“

Er grinste, dieses dreckige, selbstsichere Grinsen, das mich gleichzeitig wahnsinnig machte und einschüchterte. „Wir probieren’s. Langsam. Du sagst Stopp, wenn’s zu viel ist. Aber ich wette, du willst es auch.“

Ich biss mir auf die Lippe, nickte zögernd. „Okay… aber langsam, ja?“

Achim hielt seinen Schwanz fest umfasst, die pralle, glänzende Eichel direkt an meinem noch feuchten, leicht geweiteten Arschloch. Er spuckte noch einmal kräftig drauf, ließ den warmen Speichel direkt in das rosa Loch laufen, rieb die Eichel ein paarmal kreisend durch die Nässe.

„Jetzt versuch ich’s“, murmelte er. „Atme tief aus… und lass schön locker.“

Ich nickte, drückte die Stirn ins Kissen, spreizte meine Backen noch ein Stück weiter mit den Händen. Er drückte ihn rein, langsam. Die fette Eichel teilte meinen engen Ring, drückte sich Zentimeter für Zentimeter rein. Es brannte sofort, ein heißer, ziehender Druck.

„Fuck… warte… zu dick…“, keuchte ich, die Muskeln zuckten reflexartig zusammen.

Achim hielt sofort inne, streichelte beruhigend über meine Hüften. „Okay… nicht zwingen. Wir machen’s anders.“

Er zog sich komplett zurück, die Eichel verließ mein Loch mit einem leisen, feuchten Schmatzen. Ohne zu zögern rutschte er tiefer und rammte sich mit einem harten, tiefen Stoß in meine Fotze. Ich stöhnte laut auf, die Erleichterung, gemischt mit purer Geilheit, weil meine nasse Spalte ihn sofort gierig aufnahm.

„So… dann eben erst mal schön tief in deine geile Fotze“, knurrte er und begann sofort hart zuzustoßen. Fünf, sechs kräftige, schmatzende Stöße, jedes Mal bis zum Anschlag, seine Eier klatschten laut gegen meinen Kitzler, mein Saft spritzte bei jedem Rückzug raus und lief ihm über die Schenkel.

„Hörst du, wie nass du bist? Deine Fotze schmatzt wie verrückt…“, lachte er dreckig.

„Jaaaaaaa…….. fick mich…. Fick mich in meine Fotze“,keuchte ich.

Dann zog er plötzlich raus, sein Schwanz glänzte komplett von meinem Schleim, dicke Fäden hingen zwischen Eichel und meinen Schamlippen. Sofort setzte er wieder an meinem Arsch an.

„Nochmal. Diesmal tiefer.“

Er drückte erneut, diesmal ging die Eichel schneller rein, vielleicht vier, fünf Zentimeter. Ich wimmerte, der Druck war brutal, aber die Vorfreude machte mich wahnsinnig. Er hielt kurz, ließ mich zucken, dann begann er mit kurzen, vorsichtigen Stößen, vielleicht gerade nur die Hälfte seines Schafts rein und raus, rein und raus, dehnte mich Stück für Stück.

„Fuck… ja… nimm ihn… nimm mehr…“, stöhnte er.

Aber nach ein paar Stößen zog er sich wieder komplett raus, die Eichel glitt mit einem lauten Schmatzen aus meinem Arsch. Sofort rammte er ihn mir wieder vorne rein, diesmal noch härter, rücksichtsloser, noch tiefer. Ich schrie leise auf, weil der Wechsel so plötzlich kam, weil meine Fotze ihn sofort wieder fest umschloss.

„Gefällt dir das? Dass ich zwischen deinen Löchern hin und her wechsle?“, raunte er, während er mich jetzt richtig durchfickte, lange, harte Stöße, die mich jedes Mal nach vorne warfen.

„Jaaa… fuck… mach weiter…“, bettelte ich heiser.

Er lachte, zog sich wieder raus, der Schwanz tropfte jetzt von beiden Säften. „Dann kriegst du ihn jetzt wieder in den Arsch. Diesmal richtig.“

Er spuckte nochmal großzügig auf mein Loch, rieb die Eichel durch den Speichel und drückte dann entschlossen zu. Diesmal gab mein Körper nach, die Eichel glitt rein, dann der halbe Schaft, dann noch mehr. Ich keuchte laut, der Druck war enorm, aber der Schmerz hatte sich in pure Lust verwandelt.

„Jaaa… tiefer…“, wimmerte ich.

Er hielt kurz inne, als er fast ganz drin war, dann stieß er den Rest nach, bis zum Anschlag. Seine Eier lagen fest gegen meine klatschnasse Fotze. Ich spürte jeden Puls seines Schwanzes, jede Ader, die sich gegen meine engen Wände presste.

„Fuck… ganz drin… in deinem geilen Arsch…“, grunzte er.

Und dann fing er an, fickte mich, richtig hart, richtig versaut.

Die ersten Stöße waren noch kontrolliert, lang und tief, raus bis fast ganz draußen, dann wieder rein bis die Hüften gegen meine Backen klatschten. Aber je länger er fickte, desto gnadenloser wurde er. Die Stöße wurden schneller, kürzer, brutaler. Das Bett quietschte laut, das Kopfteil knallte rhythmisch gegen die Wand.

Seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen meine Fotze, schmatzend, nass. Drückte die Luft aus meiner nassen Spalte, immer wieder diese peinlichen, furzenden Geräusche, begleitet von kleinen Spritzern meines Safts, die bei jedem Aufprall rausgeschleudert wurden.

„Hörst du das wieder?“, lachte er. „Deine Fotze furzt und spritzt, nur weil ich deinen Arsch durchficke… wie verdorben bist du eigentlich….kleines Miststück?“

Die Worte machten mich noch geiler, ich wurde noch nasser, noch gieriger. „Hör… nicht auf… fick mich… richtig durch…“, stöhnte ich.

Er packte meine Hüften fester, zog mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Seine Hände wanderten nach vorne, eine knetete brutal meine Titte, zwirbelte den Nippel, zog dran, bis ich aufjaulte. Die andere Hand fand meine Klit, rieb sie hart und schnell, zwei Finger glitten zwischendurch sogar noch kurz in meine Fotze, fickten sie ein paar Mal mit, bevor er wieder nur meinen Arsch nahm.

Sein Schwanz glitt jetzt fast mühelos rein und raus, aber die Dehnung blieb extrem, jede Bewegung fühlte sich an, als würde er mich komplett ausfüllen und wieder leer machen. Mein Arschloch umklammerte ihn fest, saugte bei jedem Rückzug an ihm, als wollte es ihn nicht mehr gehen lassen.

„Sag’s nochmal… sag, wie geil dein Arsch gefickt wird“, verlangte er heiser.

„Dein… dicker Schwanz… reißt mir den Arsch auf… fickt mich… so verdammt tief… ich liebe es…“, keuchte ich.

„Genau so… du kleines geiles Arschfick-Luder…“, knurrte er und hämmerte jetzt richtig rein, unbarmherzig, schnell, tief. Das Klatschen seiner Hüften gegen meinen Arsch wurde ohrenbetäubend, vermischte sich mit dem Schmatzen meiner Fotze und meinem eigenen Stöhnen.

Ich spürte, wie der Orgasmus unaufhaltsam kam, tief aus dem Arsch, aus dem ganzen Unterleib. Meine Beine zitterten, meine Fotze krampfte schon im Voraus, Saft lief in Strömen raus.

„Achim… ich… fuck… ich komm…“, wimmerte ich panisch.

„Dann komm… spritz… während ich deinen Arsch vollpumpe…“.

Ein heftiger, alles zerreißender Orgasmus explodierte. Meine Fotze krampfte wild, squirtete in harten, unkontrollierten Schüben, klare Fontänen schossen raus, spritzten über seine Eier, seine Schenkel, das Bett, sogar bis zu meinen eigenen Knien. Ich schrie heiser, der ganze Körper zuckte, mein Arsch zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, molk ihn, saugte ihn tiefer.

„Ohhhh …… fuck ……jeeeeeeeetzt“, schrie Achim auf

Heiße, dicke Schübe pumpten tief in meinen Arsch, ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte, wie er mich von innen vollpumpte. So viel Sperma, dass es sofort zu viel wurde, bei den nächsten schwachen Stößen quoll es raus, weiße, klebrige Ströme liefen an meinem Arschloch entlang, über meine Fotze, tropften auf das Laken.

Er blieb noch ein paar Sekunden tief drin, keuchte schwer, hielt meine Hüften fest, als wollte er sicherstellen, dass jeder Tropfen in mir blieb. Dann zog er sich langsam raus, ein langes, schmatzendes Geräusch, als sein Schwanz meinen geweiteten Arsch verließ. Ein dicker, weißer Faden hing zwischen seiner Eichel und meinem zuckenden, offenen Loch, bevor er abriss und auf meine Schenkel klatschte.

Ich sackte sofort zusammen, Beine weg, Gesicht ins Kissen, total fertig, zitternd, verschmiert von Schweiß, Squirt und Sperma. Mein Arschloch pulsierte noch immer offen, fühlte sich wund und benutzt an und gleichzeitig so verdammt befriedigt.

Achim ließ sich neben mich fallen, zog mich grob an sich, küsste mir verschwitzt die Schulter, dann den Nacken.

„Du… kleines… geiles… Arschfick-Luder…“, murmelte er atemlos, aber mit einem zufriedenen Lachen in der Stimme.

Ich lachte schwach zurück, immer noch außer Atem. „Ja, das… das war echt irre, Achim.“

 

 

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Leckerei58
Author
1 Monat vor

Hannah – vom FEINSTEN.

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

Einfach wunderschön geschrieben!! 🙂 Mal sehen wie es mit den beiden weitergeht

Schreiberling
Erfahren
3 Monate vor

Hannah, wie geil ist das denn? Bitte schreib weiter so!!

Kingpimp
Erfahren
Beantworten  Hannah
Danke...Hier wird's keine geben 🤗

Sehr schade 😍

Dabbel
Dabbel
Gast
5 Monate vor

Sehr schön und geil geschrieben. Auch eine Fortsetzung wäre gut. Reaktion vom MOM? Rauswurf oder geiler versauter Dreier.
Bin gespannt auf deine Fantasie

Kingpimp
Erfahren
5 Monate vor

Herlich authentisch geschrieben, das macht uns beim lesen noch geiler….. Fortsetzung erwartet,

Lemmy
Lemmy
Gast
5 Monate vor

Hanna deine Geschichten sind einfach die geilsten hoffe du schreibst noch sehr viele.

Jasmin Hacker
Jassi
Gast
5 Monate vor

Also, Hannah. Du übertrifft Dich wieder einmal selbst. Eine sehr sehr tolle Geschichte. Super geschrieben und sehr “gefühlsnah”. Eigentlich kann ich nur all Deine Empfindungen vom deep throat bis hin zum Arschfick bestätigen. Diese Art zu schreiben, steht Dir wirklich sehr. Liebe Grüße Jassi 😃👋🥰

bengel07
Erfahren
Beantworten  Hannah
Ach nääää..... Ich weiß nicht, ich wollt keinen dritten Teil nachlegen 🤭

Schade, aber das schreit ja förmlich nach einem Mutter--Achim dreier, aber deine Entscheidung

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