Meine Tante (wieder zuhause)
Veröffentlicht amAm nächsten Morgen mussten wir uns nach dem Frühstück beeilen, wir hatten noch knapp eine Stunde, bis uns der Bus zum Flughafen abholte. Unsere Koffer waren schnell gepackt, und so setzten wir uns noch in der Lobby des Hotels hin. ‘All In’ endete erst am Mittag, so dass wir uns noch mit Getränken versehen konnten. Während wir warteten, tauchte Sonja auf. Auch für sie war der Urlaub vorbei, aber sie wurde erst in ein paar Stunden abgeholt.
„Schön, dass ich euch noch treffe”, begrüsste sie uns. Ich schaute sie musternd an, wie sie da vor uns stand in ihrem knappen Strandkleid, die frei schwingenden Euter nur knapp verdeckt. „Ich muss gleich noch bei der Direktorin vorbei. Keine Ahnung, was sie möchte. Ich hab doch nichts geklaut”, quatschte sie uns an.
Nicole und ich schauten uns wissend an, aber wir schwiegen darüber. „Wird schon nicht so schlimm werden”, erwiderte Nicole, „sie ist eigentlich ganz nett.”
„Ich lasse mich einfach mal überraschen.” Sonja schaute uns
unsicher an. „Was ich euch noch fragen möchte, wollen wir unsere Adressen tauschen? Bleiben wir in Kontakt?”„Klar.” Nicole nestelte eine Karte aus ihrem Täschchen, reichte sie ihr und notierte sich Sonjas Adresse.
„Toll, da freue ich mich.” Sie erblickte Elvira, die in der offenen Bürotür stand. „Dann bis irgendwann.” Nicole und ich erhoben uns, umarmten Sonja und verabschiedeten sie.
„Die wird sich wundern.” Nicole schmunzelte. „Aber geil wird es sicher für sie, die schwanzgeile Sau.” Sie erhob sich und ging nochmals zur Bar, um Nachschub zu holen. Bewundernd schaute ich ihr nach, wie sie da durch die Lobby ging auf ihren mörderisch hohen High-Heels. Ihre fetten Titten fielen fast aus den übergrossen Armlöchern des ziemlich locker sitzenden T-Shirts.
Kurze Zeit später stand der Fahrer, der uns zum Flughafen bringen sollte, vor uns. Wir griffen nach unserem Gepäck, stiegen in das wartende Taxi und liessen uns zum Flughafen fahren.
Der Rückflug in die Heimat war sehr schwach besetzt. Nur gerade mal eine gute Handvoll Gäste warteten am Gate. Beim Einsteigen in den Flieger begrüssten uns wie immer die Flugbegleiterinnen. Die Chefstewardess, eine etwa 30-jährige Rotblonde, betrachtete meine Tante ziemlich genau. Gefiel ihr Nicoles Outfit nicht? Zum Fliegen sollte man doch lockere Kleidung tragen. Wir setzten uns auf unsere Plätze in dem fast leeren Flugzeug und schnallten uns an.
„Die tät mir auch gefallen”, flüsterte sie mir zu und schaute nach vorne, wo soeben die letzten Gäste einstiegen.
Die Rotblonde nahm das Mikro in die Hand. „Boarding complet”, meldete sie und machte dann die üblichen Ansagen. Als sie nach hinten durchging und die Passagiere kontrollierte, blieb sie bei uns etwas länger stehen, musterte Nicole und leckte sich leicht mit der Zunge über die Lippen.
Der Flug startete planmässig, und als die Anschnallzeichen erloschen, erhob sich meine Tante. „Ich muss pissen, wir hätten nicht soviel trinken sollen”, feixte sie.
Ich ahnte, was sie vorhatte. Tatsächlich drückte sie sich so an der Rotblonden vorbei, dass ihre grossen Titten an den Körper der Flugbegleiterin gequetscht wurden. Ich grinste, denn ich kannte meine Tante.
Eine ganze Weile später setzte sie sich wieder neben mich.
„Hat aber ganz schön lange gedauert”, grinste ich, zog sie am Nacken zu mir und küsste sie. Ihre Lippen schmeckten nach fremder Pisse. „Du bist echt eine geile, perverse Sau. Was habt ihr da getrieben?”, fragte ich neugierig.
Nicole legte ihre Hand auf die Beule, die sich in meiner Hose gebildet hatte und schilderte die Episode. Dabei knetete sie immer wieder leicht meinen Schwanz.
„Es war so, wie ich erwartet hatte. Du hast ja gesehen, wie sie mich musterte. Als ich mich an ihr vorbeidrückte und ich ihre Euter spürte, flüsterte ich ihr einfach ins Ohr, dass ich dringend pissen müsse. Da alle Klos besetzt waren, zog sie mich dann zur Bordküche, schloss den Vorhang und hielt mir ein Becken hin. ‘Da pissen wir auch rein, wenn’s dringend ist.’ Da meine Fotze schon bald tropfte, zog ich meinen Rock hoch, spreizte die Beine und sie hielt die Schüssel zwischen meine Schenkel. Dabei starrte sie wie besessen auf meine rasierte Spalte, als ich erleichtert lospisste. Gleichzeitig zog sie ihren kurzen Uniformjupe hoch und fingerte ihre Möse. Sie gestand mir, dass sie auf so ältere Ladies stehe, aber auch dein Schwanz sei sicher nicht von schlechten Eltern.”
Als die Flugbegleiterinnen mit den offerierten Getränken durch den Gang kamen, blieb die Rotblonde bei uns stehen, reichte uns eine Flasche Sekt mit den Worten ‘auf Kosten des Hauses’ und grinste unauffällig. Als Nicole den Sekt und die Gläser entgegennahm, hing da noch eine Karte mit ihren Daten dran. Nicole bedankte sich, und wir genossen den Rest des Fluges.
Bei der Ankunft am Zielflughafen, nachdem wir endlich unsere Koffer entdeckt hatten, schlenderten wir in die grosse Halle. Schon von weiten erblickte ich meine Mutter, die auf uns wartete. Wie sie so dastand, musste sie wohl schon viele begehrliche Blicke der wartenden Männer und ebenso viele giftige der Damen erdulden. Blonde, auf die Schultern fallende Haare, die Designersonnenbrille hochgesteckt, ein hautenges, rotes Sommerkleid, dass deutlich erkennen liess, dass sie keinen BH trug und das weit über ihren Knieen endete.
Als sie uns erblickte, stöckelte sie auf uns zu und umarmte erst meine Tante, küsste sie auf die Wangen und wandte sich dann mir zu. Sie schlang einen Arm um meine Schultern, zog mich zu sich und griff mit der anderen Hand schamlos in meinen Schritt. „Hast du dich gut erholt?”, raunte sie mir ins Ohr.
„Vergiss es”, grinste ich zurück. „Nicole war unersättlich.”
„Hab ich mir gedacht.” Mutter schmunzelte. „Heute Nacht kannst du dich etwas erholen. Du kommst zu mir…”
Erholen? Ich glaub, mein Schwein pfeift. Mutter ist doch dieselbe geile Sau wie ihre Schwester. Da wird wohl nichts mit Erholung.
Nachdem wir unser Gepäck im Auto verladen hatten, fuhr Mutter erst bei Nicole vorbei, liess sie aussteigen und fuhr dann direkt nach Hause. Dort setzten wir uns erst mal gemütlich bei einem Kaffee hin, und Mutter wollte erfahren, wie denn der Urlaub war. Ich berichtete ihr, was da alles abgegangen war. Mutter sass immer noch in ihrem Nuttenoutfit zurückgelehnt mir gegenüber auf dem Sofa. Aus meiner Position sah ich direkt auf ihre weit offene Fotze, die schon verdächtig feucht glänzte.
„Schade, ich wär gerne mitgekommen. Aber das Geschäft…”, bedauernd schaute sie mich an.
Ich konnte nicht anders, setzte mich neben sie und legte meinen Arm um ihre Schultern. „Hast du dich gelangweilt?”, fragte ich sie.
„Nein, das kann ich so nicht sagen. War viel los hier.” Sie legte den Kopf an meine Schulter. „Aber ich bin müde, gehen wir schlafen und reden morgen weiter.” Sie erhob sich und stöckelte in ihr Schlafzimmer.
Da sass ich nun mit meinem halbsteifen Schwanz und wusste nicht, was ich tun sollte. Soll ich Mutter folgen oder soll ich in mein Zimmer? Ich erhob mich und ging durch den Flur zu meinem Zimmer. Kurz vor Mutters Zimmer öffnete sich unvermutet die Tür, und Mutter trat splitternackt in den Flur. Ihre fetten Titten schaukelten, als sie abrupt stehenblieb und mich gequält musterte. „Ich muss… ganz dringend”, stöhnte sie und wollte sich an mir vorbeidrängen.
Ich hielt sie um die Hüfte fest. „Was denn”, flüsterte ich in ihr Ohr und drückte ihren Arsch gegen meinen Schritt.
Flehend schaute mich Mutter an, als ich ihre Hüfte fest gegen meine Hose presste. „Ich kann’s nicht mehr halten”, ächzte sie, und ich spürte, wie sie ihre Schleusen öffnete und mir erschrocken die Hose vollpisste. Ihr heisses Wasser durchnässte meine leichte Sommerhose und tropfte auf den Boden.
„Du geile Schlampe”, knurrte ich, stiess sie von mir, hielt meine Hand in ihren Pissstrahl und fingerte ihre auslaufende Spalte. „Eine herrlich geile Sau bist du.”
„Wie kommst du zu dieser Meinung?” Mutter hatte sich gefangen und schaute mich auffordernd an.
„Was denkst du? Nicole hat mir auch einiges erzählt…”
„Oh.” Mutter schaute mich verwundert an. „Hat sie…?”
„Und wie.” Ich grinste und drückte sie auf die Knie nieder. „Jetzt kannst du meinen Schwanz mal schön sauber lecken, du Schlampe. Das gefällt dir Nutte ja.”
Mutter öffnete meine nasse Hose, holte meinen Prügel raus und schob wortlos ihre Lippen drüber.
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Hey, die Geschichte ist sehr geil. Bin gespannt, ob er Mit der mutter genauso geil rummacht, wie mit der Tante.
Danke fürs Schreiben
Oh ja so eine geile Tante hatte ich aber leider wollte sie nicht mit mir ficken, deshalb bin ich gespannt wie die Nacht mit der geilen Nutte von Mutter wird. Wird sie den Natursekt und das Sperma ihres Sohnes ihn aus dem Schwanz saugen ……………….. man weiß es noch nicht
Familiensex gefällt mir und die geile Tante auch. Bin gespannt ob es weitergeht?
Danke
Schade war eine kurze Geschichte
Mmmhhh geil
Sehr geile Geschichte….Familiensex ist der Burner. Bitte weiter so.