Gefesselt gefickt von meinen Onkels

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Meine Sommerferien entwickelten sich zu einer echten Reifeprüfung. Kaum 18 geworden, fickten mich mein Onkel Stefano und meine Tante Andrea erst im Wohnwagen und drei Tage später  in einer Umkleidekabine eines großen Kaufhauses. Die geilen Erinnerungen und Gedanken daran waren allgegenwärtig und aus dem Grund war ich seitdem eigentlich ständig richtig scharf. Einmal morgens beim Frühstück mit meinen Eltern kam aus dem Nichts der Gedanke, wie mich mein Onkel das erste Mal fickte. Und peng, ich wurde feucht und erwischte mich dabei, wie ich unter dem Frühstückstisch mit meinen Fingern meinen Kitzler umkreiste. Ich stand auf, ging schnell ins Bad und masturbierte mich in Lichtgeschwindigkeit zum Orgasmus. Dann hatte ich 3 bis 4 Stunden Ruhe, lag inzwischen mit der Family am Gemeinschaftspool, bis meine Tante im Bikini sich dazu legte. Sie zwinkerte mir zu und peng, meine Gedanken kreisten nur darum, wie meine Tante es mir mit dem Dildo besorgte. Meine Nippel sind in nullkommanix hart. Klar, ich wurde feucht, und rieb (hoffentlich unbemerkt) mein Handtuch an meiner Möse. Ich stand auf und ging in eine der Umkleidekabinen am Pool, setzte mich auf die Holzbank, spreizte die Beine und besorgte es mir selbst. Entspannt ging ich danach zurück zum Pool und tat so, als wäre nichts passiert.
Abends, beim gemeinsamen Abendessen, holte ich mir noch etwas Fleisch vom Grill als plötzlich mein Onkel Stefano neben mit stand. Er kam gerade von der Arbeit auf den Campingplatz und ließ sich von meinem Onkel Toni gegrilltes Gemüse und Fleisch auf seinen Teller geben. Mir kam sofort der Gedanke, wie ich ihm einen geblasen habe und er in meinen Rachen spritzte. Und peng, mit weichen Beinen entschuldigte ich mich kurz bei meinen Eltern, ging in den Wohnwagen, spielte mit meiner Möse und holte mir den 3. Orgasmus des Tages. Und so ging es die ganze Zeit, unaufhörlich.

Etwa 4 Tage nach dem Fick in der Umkleidekabine kam Onkel Stefano dann mal auf mich zu. “Hey Lucia, alles klar bei dir?” sprach er mich an. “Ja, mir geht es gut, und dir?” antwortete ich. Ich war gerade mit dem Wäsche aufhängen auf dem Wäscheständer hinter dem Wohnwagen beschäftigt. Er trat ziemlich nah an mich heran. “Ich muss ständig an die Aktion in der Umkleidekabine denken. Und du?” fragte er mich. Ohne Vorwarnung griff er von hinten mit der rechten Hand unter mein Bikini-Top und packte meine rechte Titte. Seine linke Hand war genauso flugs in meinem Hößchen und zwischen meinen Beinen. Sofort war ich wieder im Fickmodus: meine Nippel waren steif, ich war ruckzuck feucht. Ich schnaufte tief, als er mit der rechten Hand meine supersensible Brustwarze zwirbelte. Das macht mich immer so scharf. Seine linke Hand bearbeitete meinen Kitzler, ab und an glitten Zeigefinger und Mittelfinger in mein feuchtes Loch. An Wäsche aufhängen war gar nicht mehr zu denken. “Bitte, Stefano, hör nicht auf. BITTE machs mir, ich wünsche mir das so. Mhh, mhhh” stöhnte ich schon. Er stand immer noch hinter mir und ich griff mit der linken Hand nach seinem Schwanz. Ich zog mit der rechten mein Höschen zur Seite damit er mich von hinten ficken kann. Aber plötzlich machte er einen Schritt zurück und zog seine Hände aus meinem Bikini. Er grinste mich an. “Du schmeckst so geil, Lucia” sagte er, und leckte die Finger seiner linken Hand. “Ey Stefano, was machst du” stöhnte ich gequält. Ich war so geil, ich brauchte es jetzt wirklich dringend. “Das kannst du nicht tun!”. Er lachte. “Komm heute Abend in meinen Wohnwagen, da können wir weitermachen” sagte er. “Bitte lass mich hier nicht stehen, Stefano! Ich brauch nicht lang, bitte fick mich” sagte ich gequält. Zur Untermauerung meines Willens ließ ich mein Bikini-Höschen zu den Knien gleiten und rieb meine Muschi. Skurril, ich stand also mehr oder weniger nackt vor meinem Onkel und masturbierte. “Wow, Lucia, du weißt nicht wie scharf mich das macht, aber ich muss zurück zur Arbeit. Komm heute Abend in den Wohnwagen, ok?” Ich ging einen Schritt auf ihn zu, griff seine Hand und führte sie zu meiner Muschi. “Ahh, ahh, ja, ja, reibe fester, fester, schneller. Ich komm gleich, Stefano!  Ahh, ahh, ja, ich komme, ich komme. Ahhh, ahhh, jaaa…”: stöhnte ich. Gemeinsam rieb ich mich mit seiner Hand innerhalb von einer Minute zum Orgasmus. Dass er das geil fand, hab ich an seiner Hose gesehen, sie war vorne merklich gespannt. Etwas wackelig auf den Beinen zog ich mein Höschen hoch. “Wir sehen uns dann heute Abend, Stefano”. Jetzt guckte er etwas gequält. Ich aber drehte mich um und fing wieder an die Wäsche aufzuhängen. “Mach dich heute Abend auf etwas gefasst, Lucia, das wirst du nicht vergessen”, sage er, drehte sich ebenfalls um und ging. Richtig fertig war ich sexuell noch nicht, es kribbelte wieder zwischen den Beinen. Ich konnte den Abend kaum erwarten.

Am Abend war es noch heiß, sicher an die dreißig Grad. Ich hatte also einfach meinen Bikini angelassen als ich mich auf den Weg zu Stefanos Wohnwagen machte. Seine Wohnwagentür war geschlossen, ich klopfte kurz und ging dann wie immer einfach rein. Stefano machte sich gerade in der Schlafecke an etwas zu schaffen, als er sich umdrehte und mich freudig anlachte. “Greif in den Kühlschrank und nehm dir was zu trinken. Bei der Hitze hält man es sonst ja nicht aus”, empfängt er mich. Ich entschied mich für eine Dose Secco mit Himbeergeschmack und trank sie zügig aus. “Was machst du da?” fragte ich neugierig. Ich ging zu ihm ans Bett. Schnell begriff ich es aber selbst. Am oberen als auch am unteren Ende der Liegefläche schauten nun Manschetten aus gepolstertem Leder hervor. Mir wurde warm und etwas mulmig. “Ich dachte, wir probieren heute mal was besonderes” sagte Stefano, “ich hoffe du hast Lust”. Das hatte ich schon, neugierig war ich als junges Küken damals auch. Mir war aber weiterhin etwas mulmig. Ich holte mir erstmal noch einen Secco zum Entspannen. “Willst du mich fesseln oder soll ich dich?”, fragte ich keck. Er lachte, trank aus seiner Bierflasche und zeigte mit dem Zeigefinger auf mich. Ich musste auch lachen, war ja klar, was er vorhatte. Ich stellte also die Dose auf den Tisch und kletterte auf die Liegefläche. Ich legte mich auf den Rücken, reckte meine Arme nach rechts und links oben und spreizte die Beine nach rechts und links unten. Dabei lachte ich ihn die ganze Zeit an. “So richtig?”. Stefano grinste, legte mir dann sofort erst rechts und dann links die Manschetten an die Handgelenke an. Als er die letzte Handmanschette schloss, strich er mit seiner Hand über meine linke Brust. Meine Nippel stellten sich sofort auf. Er verlor aber keine Zeit und fixierte nun meine Beine mit den Knöchel-Manschetten. Es kitzelte etwas an der Wade und ich wollte mich instinktiv kratzen, aber das ging nun nicht mehr. Die Arme waren nicht zu stramm, aber dennoch gut rechts und links von meinem Kopf aus gesehen, fixiert. Es tat nicht weh, dafür sorgte die Polsterung auf der Innenseite der Ledermanchette. Auch mit meinen Beinen hatte ich jetzt kaum noch Bewegungsspielraum. “Und jetzt, Stefano, was hast du mit mir vor?”. Ich konnte meine Lust kaum verbergen, räkelte mich hin und her. Mein Bikini-Höschen war zwischen meinen kleinen Pobacken verrutscht und lag straff zwischen den immer feuchter werdenden Venushügeln.
Als ich schon dachte zu wissen, was nun auf mich zukommt, überraschte mich Onkel Stefano erneut. Er griff in eine der Schubladen an der Seitenwand des Wohnwagens und hielt etwas schwarzes in der Hand. Dann kam er zu mir rüber, begab sich breitbeinig kniend auf meinem Bauch zu mir und zog mir eine Augenmaske über das Gesicht. Ich protestierte, und drehte den Kopf hin und her, aber es half alles nichts, die Maske saß nachher bombenfest. “Du spinnst” sagte ich lachend, “was hast du mit mir vor, was wird das hier”. “Hab keine Angst,  Süße, das gehört alles zum Spiel”, antwortet er, und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss sehnsüchtig, seine und meine Zunge tanzten nur so in meinem Mund. Der Fakt, dass ich die komplette Kontrolle abgegeben habe und nicht mal mehr etwas sehen konnte, schärften nicht nur meine Sinne und die übrige Wahrnehmung – das Szenario ließ mich selbst richtig scharf werden. Ich wollte jetzt nur noch gefickt werden. Mein Mösensaft lief langsam aus meinem Loch. Ich wollte gerade Stefan anbetteln mich überall zu küssen und es mir zu besorgen, als plötzlich mein Top und mein Hößchen weggezogen wurden. Nun lag ich gefesselt und nackt auf dem Bett, sah nicht was um mich herum passierte. “Fickst du mich jetzt? Stefano, fick mich, bitte. Biiiiitte. FICK MICH!” sagte ich gequält. “Schön langsam, Lucia. Heute Abend kommst du noch oft genug, versprochen.” antwortete er. Dann ging es los. Ich sah ja nichts mehr, jede Berührung kam unerwartet. Ein Finger glitt durch meine Möse, berührte meinen Lustknopf. Ich stöhnte laut auf “ahh, ahh”. Meine linke Brustwarze wurde gezwirbelt, rechts wurde an meiner Brustwarze gesaugt. Dann wurde mein kleiner Busen geknetet. Ich bin so sensibel an meinen Titten, meine Möse wird sofort getriggert und läuft vor Geilheit nur so aus. Ich spürte nur die Hände, er musste bislang neben mir gelegen oder gekniet haben. Wieder rieben zwei Finger durch meine Spalte. “Ahh, ahh”, stöhnte ich genussvoll auf und sog Luft ein, als sie kurz über mein Loch glitten und dann meinen Kitzler fester berührten. Ich stöhnte nochmal kurz, als ich überraschend seinen Schwanz in meinem Gesicht spürte. Nun nahm er meinen Kopf und drehte ihn zur Seite und fickte meinen Mund. “Schön aufmachen, Lucia, schön weit aufmachen. Du wolltest doch gefickt werden, oder?” keuchte er, und stieß den Schwanz rythmisch rein und zog ihn raus, rein und raus. Er drückte seinen Schwanz tief in den Rachen. Seine Eichel schwoll nochmal merklich an. Ich saugte, lutschte und liebkoste seinen Dicken mit meiner Zunge. Rieb mit der Zunge an der Eichel, ließ meine Zähne über seine Eichelfurche gleiten. Das schien ihn richtig geil zu machen. Eine Hand vergrub sich in meinem Haarschopf und er fickte meinen Mund merklich schneller und fester, die andere Hand massierte abwechselnd meine Titten. Hab ich schon erwähnt, wie geil mich die Tittenmassage und die Berührungen an meinen Nippeln machen? Das, in Kombination mit dem Schwanzlutschen und der Dunkelheit, machte mich rasend. Meine Hüften bewegten sich rhythmisch. Gerne hätte ich meine Schenkel aneinander und damit etwas meine Muschi gerieben, aber die Beinfesseln erlaubten das nicht. Ich konnte nicht mehr, echt. Meine Muschi war so nass und so aufgegeilt, ich hatte das Gefühl der Gedanke alleine könnte mich zum Orgasmus bringen. Rein, raus, rein, raus, fickte mich Stefano härter in den Mund. Dann zog er ihn mal kurz raus, schlug mit dem Schwanz ein paar mal auf mein Gesicht, und meinen Mund. “Na, gefällt dir das, du Luder? Soll ich dir den Schwanz wieder in den Mund stecken? Der schmeckt dir wohl gut, was”, sagte er mal kurz stöhnend. Dann quetschte er den Schwanz wieder in meinen Rachen und fickte meinen Mund ganz tief. Ich spürte seine Eichel tief im Hals. Ein Schwall seines Lusttropfens lief aus ihm heraus in meinen Rachen, den ich in völliger Geilheit gierig schluckte. Mein Becken bewegte sich weiterhin, in der Hoffnung irgendwo etwas zum reiben zu bekommen, wenn er mal unerwartet mit seiner Hand meine Spalte berührte. Berühren ist das falsche Wort, er rieb und massierte meine Muschi. “Ahh, ahh, mhhh, mhhh”, gab ich von mir, der Schwanz unterdrückte aber jeden Ton. Ich reckte nun mein Becken so hoch es ging, die Beine noch weiter geöffnet, als es durch die Beinfesseln ohnehin der Fall war. Seine Hand war alles andere als gefühlvoll an meiner Muschi, er rieb sie richtig fest und immer wieder griff er mit drei, vier Fingern in meine enge Scheide. Durch den vielen Saft war da unten alles gut geschmiert. Aufgeladen und aufgegeilt durch die ganze Szene näherte ich mich einem erlösenden Höhepunkt. Stefano schien aber auch zunehmend überreizt zu sein. Seinen Schwanz zog er immer öfter mit einer kurzen Pause aus meinem Mund, um ihn dann wieder heftig rein und raus zu hämmern. In den Pausen stöhnte ich laut auf, “ahh, ahh, ahh, ja, fester, fick mich mit den Fingern fester. Ja, ja, fester…”. Dann hatte ich den Schwanz wieder im Mund, saugte nun noch fester, drückte meine Zunge fest an die Unterseite seiner Eichel und schloss den Mund so fest ich konnte. “Oh, oh, Lucia, nicht so fest, oh, ohhh, gleich bekommst du meine volle Ladung. Willst du das, du Lucia? Willst du alles schlucken?”. Ich war selbst kurz vor dem Höhepunkt, ich glaube ich hätte ihm damals die ganzen Eier ausgesaugt, so geil war ich. Wie wir das hinbekamen, weiß ich nicht. Aber in dem Augenblick, als ich den wohl bis dahin heftigsten Orgasmus meines kurzen Sexuallebens bekam, spritzte Stefano mir seine ganze Ladung in den Mund. Dabei bebte er heftig mit der Hüfte und drückte meinen Kopf noch fester gegen seinen Mund. Ich schluckte alles gierig. Gleichzeitig zuckte mein Becken während er weiter fest meine Muschi massierte und ich spritzte (mal wieder) in seine Hände und wohl auf das Bett. Ich lutschte noch etwas an seinem Schwanz, bevor er ihn aus meinem Mund zog, während er weiter händisch meinen Muschi bearbeitete. Dann küsste er mich wieder tief mit Zunge, wie gesagt, seine Hand war noch zwischen den Beinen. Während er mich küsste zog er die Hand dann aber weg. Schade, dachte ich, es hätte nicht lange bis zum zweiten Orgasmus gedauert. Er knetete wieder meine kleinen Titten, meine Nippel waren steinhart und standen spitz. Fuck, was war das? Plötzlich spürte ich zwei weitere Hände. Stefano küsste mich weiter, seine Hände bei meinen Titten während ein weiteres paar Hände meine Muschi streichelte, drei, vier Finger mein Loch fickten und gleichzeitig mit Lustknopf bearbeitet wurde. Wieder bewegte ich meine Hüfte rhythmisch auf und ab. “Ahh, ahh, Stefano, wer ist das? Andrea, bist du das?” stöhnte ich, und kreiste mein Becken. Das war nicht Andrea, denn im nächsten Augenblick spürte ich etwas schwanzartiges dickes an meiner Möse. “Du hast recht, Stefano, unsere Nichte ist wirklich ein geiles versautes Stück” hörte ich seine Stimme. ONKEL TONI, schoss es mir durch den Kopf. Und im nächsten Moment stieß Onkel Toni seinen dicken Schwanz in mein gereiztes Loch. “Ohh, ahh, das hab ich gebraucht” ging es mir durch den Kopf und empfing den stoßenden Schwanz meines Onkels rhythmisch mit meinem Becken. “Onkel Toni, du bist das, nicht wahr? Bitte fick mich richtig, Stefano hat mich so lange hingehalten. Ja, ja, ja, genau so, tiefer, weiter, ja, ahhh, ahhh” bettelte ich. Stefano ließ kurz ab von mir und sagte schließlich “pass auf Schatz, hier kommt was ganz besonderes”. Onkel Toni fickte mich und zog dabei mein rechtes Bein etwas an, als ich dann etwas an meiner Rossette  spürte. “Gefällt dir das hier hinten?” fragte Stefano, als er etwas an meinem Hintertürchen rieb und hin und wieder dagegen drückte.  Und wie mir das gefiel, das spürten beide. Ich keuchte und stöhnte lauter. “Ja, ja, mach weiter” antwortete ich “Ich komm gleich, bitte mach weiter. Kannst du etwas reindrücken? Ja, genau, steck es etwas rein”. Ich sah weiterhin gar nichts, wurde von meinen Onkel Toni bis kurz vor die Extase gefickt während Onkel Toni etwas langsam, etwas dicker werdendes, in den Arsch drückte. Im Augenblick, als es dann “reinflutschte” (anders kann man es nicht beschreiben) und mich von innen vollständig auszufüllen schien, kam ich zum zweiten mal. “Ahhhhhh, jaaaaa, fuck, jaaaa!” schien ich zu schreien. Toni fixierte meine Hüfte,  die heftig auf und ab wippte, und fickte mich einfach weiter. Mein Mösensaft ergoss sich wohl über seinen Bauch und Schwanz, denn wieder spritzte ich heftig. Dann fing es in meinem Arsch an zu vibrieren, erst eintönig, dann pulsierend, dann heftig pulsierend. “OHHH, OHHH, JAAAA” schrie ich nun wirklich und kam unmittelbar zum dritten Orgasmus. Ich zuckte mit der Hüfte, und spritze wieder etwas. Toni fickte mich weiter und faselte etwas davon, dass er schon lange nicht mehr so ein enges Loch gefickt hat, dass er die Vibrationen spüre und gleich komme, wenn es so weiter gehe. Mich hielt das nicht ab, abermals einen heftigen Orgasmus zu bekommen. “Jaaaaa, jaaaaa, mhhhhh” quieckte ich mehr und zuckte. Ich bräuchte mal ne Pause, dachte ich und wollte das so in der Art gerade sagen, als ich plötzlich wieder einen (seinen) Schwanz im Mund hatte. “Dieses mal geht das nicht so schnell, bis du mich zum kommen bringst, Lucia!” stöhnte Stefano, als er erneut meinen Mund fickte. Mittlerweile wusste Stefano, an welchen Rädchen er bei mir drehen musste und begann während des Mund-Fickens mit Titten zu kneten. Also kurz mal innehalten und zusammenfassen: Stefano fickte gerade wieder meinen Mund, knetete meine Titten und spielte mit meinen Brustwarzen. Toni fickte mich und stand stöhnend vor dem Orgasmus. Und ich hatte etwas vibrierendes in meinem Arsch. Und: die Vibration nahm nun nochmal merklich zu. Wieder zuckte ich, wieder überkam mich ein spritziger Orgasmus. Sagen konnte ich nichts, ich saugte und lutschte an Stefanos Schwanz. “Lass uns die Stellung nochmal wechseln” hörte ich Toni sagen. Dann rutschten beide etwas hin und her, eine Beinmanschette wurden gelöst. Stefano befand sich nun neben mir, und zog das von der Manschette gelöste Bein etwas nach oben. “Den brauchst du jetzt nicht mehr” sagte Toni und zog mir ‘was auch immer’ aus dem Arsch. Im nächsten Moment spürte ich allerdings Stefanos Schwanz an der Stelle wo eben noch der Vibrator saß. Langsam und wohl mit viel Gleitgeel schob Stefano seinen Schwanz hinten rein. Eben fühlte ich mich schon ausgefüllt, jetzt mit seinem Schwanz richtig vollgestopft. Sein Schwanz drückte etwas, aber nicht unangenehm, gegen meine innere Bauchdecke. Wow, war das geil. Toni steckte gerade wieder seinen Schwanz von vorne in meine Fotze, da schüttelte mich der nächste Orgasmus. Wieder spritzte mein Mösensaft aus mir raus. “Man, was macht ihr, ich komme, ich komme, ah, ah, ah” kam gerade noch über meine Lippen. Dann fickte mich Stefano in den Arsch und Toni von vorne. Stefano massierte mir dabei immer wieder auch meine Titten. Es war wohl das “ausgefüllt sein”, aber beide Schwänze in mir führten zu einer regelrechten Welle von Orgasmen. Innerhalb von wenigen Minuten kam ich drei, vier Mal. Das hat dann echt auch Toni den Rest gegeben. Er zog auf einmal seinen Schwanz raus und spritzte mir alles auf meinen Bauch. Sogar in meinem Gesicht ist etwas gelandet. Stefano dreht mich nun zu Seite und fickte mich weiter in den Arsch. “Komm, lutsche Tonis Schwanz sauber” sagte er mir ins Ohr. Und schon hatte ich Tonis Schwanz im Mund und leckte ihn sauber, saugte den letzten Tropfen aus ihm raus. Stefano hauchte mir gerade noch ins Ohr, dass mein Arsch so eng ist und dass er gleich kommt, da spürte ich auch schon sein warmes Sperma in mir. Er zog seinen Schwanz hinten raus. Dann war erstmal Ruhe. Ich hörte kurze Zeit später Toni noch sagen “schöne Grüße auch von Andrea, das nächste mal will sie dabei sein”, dann fiel die Wohnwagentür zu. “Kannst du mir die Maske jetzt abziehen und die Manschetten lösen, Stefano? Zum Schluss war es doch etwas anstrengend gefesselt zu sein.”, sagte ich. Dann lag ich noch einen Augenblick nackt auf seinem Bett, totmüde. Überall waren nasse Flecken, und da lag auch der Analplug, der in meinem Arsch war. Am liebsten wäre ich eingeschlafen, aber  ich musste vorher dringend erstmal duschen.

Ja, Stefano hat recht behalten. Wie man sieht, hab ich den Abend wirklich nicht vergessen.

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Approx87
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20 Minuten vor

Und peng bin ich mittlerweile echt überrascht mit welcher minderen Qualität hier teilweise Geschichten veröffentlicht werden. Überhaupt nicht mekn Geschmack…

Leo
Leo
Gast
22 Minuten vor

Das sollte in jeder Familie oberstes Gebot sein, dass neben den Vätern auch die Onkels und Opas den Auftrag haben, die jungen Dinger darauf vorzubereiten, was alles auf sie zukommt bei Familienfeiern…na dann Luzia, mir hat die Geschichte gut gefallen…

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