Sündenpool Teil 5: Petra und die Massage – Part II

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*Aus der Sicht von Maya*
(…)Hörbar muss Petra schlucken und ich bin gespannt, wie sie gleich reagiert, wenn auch der letzte Strahl in ihen Schlund gepumpt wurde!
Meine Hände lassen von seinen Hüften ab und greife nach ihren zuckenden Schultern. Neugierig schau ich über Daniels Schulter.
Petra braucht einen Moment aber zieht dann doch ihr Haupt zurück und lässt fast den steifen Liebesknochen frei aber schiebt ihn wieder komplett in ihren Schlund. Mein Vetter stöhnt auf. Die Frau erntet ihn wirklich bis zum letzten Tropfen ab!
Schmunzelnd bemerke ich, dass die Bläserin das erschlaffte Instrument freigibt und meinen Vetter zu sich herunterzieht. Beide wechseln einen Kuss und ich gehe zum Kühlschrank um schon einmal die Knoblauchbutter herauszuholen.
Erstaunt höre ich von ihr, „Ich glaub, ich habe mich verliebt! Weiß nur nicht, ob in dich, in die Situation oder, weil du mich als Erste hinhältst und nicht gleich auf mir herum springst!“ – „Das ist

auch nicht meine Art, sonst wäre Maya schon keine Jungfrau mehr!“, ist Daniels saloppe Reaktion.
Kaum steht die Butter auf der Arbeitsplatte, piept auch schon der Ofen. Ich öffne die Klappe und mir weht ein köstlicher Duft von Frischgebackenem entgegen. „Wie geht es nun weiter?“ – „Nehme das Blech heraus und fülle die Schnitte mit Butter auf. Dann kommt das Baguette noch einmal für zehn Minuten in den Ofen.“
Meine Hüften spüren Hände und meine Schulter einen sanften Kuss. „Soll ich dir helfen?“ – „Das bekomme ich schon hin!“, zicke ich ungewollt den Kerl an und warte, bis er einen Schritt zurückgeht.

Mit Ofenhandschuhen platziere ich das Blech neben dem Herd und verteile ordentlich von dem wohlriechendem Schmiermittel in den klaffenden Lücken. Lächelnd bemerke ich, dass Daniel die Fleischsoße umrührt und Petra sich ein Löffel voll klaut. „Uiii… Jetzt schmeckt sie noch heftiger!“ – „Dann hole die Packung mit dem Tomatensaft aus der Kühlung und mildere den Geschmack etwas ab!“, schlägt der Mann vor. Ihm wird der Löffel hingehalten. „Probiere erst selbst!“
Ich schiebe das Baguette in den Ofen zurück und stelle den Timer. Seufzend blicke ich zur Uhr. ‘Meine Massage kann ich für heute in den Wind schreiben! Daniel will ja gleich Petra Maß nehmen und zur zweiten Massage ansetzen!’ Schulterzuckens weiß ich, dass uns noch viel Zeit bleibt!
Mein Weg führt ins Wohnzimmer um drei Whiskygläser zu besorgen. Nur kurz darauf folgen mir Schritte, die ich meiner Freundin zuschreibe.
Ungestört davon schenke ich ein. „Mich stört es nicht, dass du dich in Daniel verliebt hast!“ – „Mich aber! Das passt so gar nicht in meine Pläne.“, werde ich an geknurrt.
Ich drehe mich zu ihr und gebe ihr ein Glas. „Warum passt es nicht? Du bist doch ungebunden und Daniel wäre doch ein guter Fang!“
Sie nimmt einen kleinen Schluck. „Das ist nicht das Problem! Ich weiß ja selbst nicht, was ich empfinde! Hätte ich nur nichts gesagt. Er war ja auf mein Geständnis etwas maulfaul!“ Sanft küsse ich ihre Lippen und flüstere, „Lasse es bei ihm doch erst sacken. Ich kenne ihn und weiß, dass er nicht gleich über das Ziel hinaus schießt.“ Meine Finger kreisen über ihre prallen Kirschen.

Ich greife nach den anderen Gläsern und folge ihr in die Küche. In der Luft liegt nicht nur der scharfe Mangoduft, sondern auch der betörende Geruch von Schweiß und Erregung.
Es piept und Daniel holt das krosse Baguette aus dem Ofen, als wir zu ihm stoßen. Auf der Arbeitsplatte stehen wieder die drei verzierten Schälchen und der längliche Teller, auf dem nun das Brot positioniert wird. „Wir können essen!“, raunt Daniel und befüllt das tiefe Geschirr.
Kaum ist das Essen serviert und wir sitzen am Küchentisch, klingelt mein Handy. Mit einem Blick erkenne ich gleich, dass das meine Mutter ist!
Lächelnd nehme ich das Gespräch an aber lasse meine andere Hand über Daniels Oberschenkel gleiten. „Dir einen schönen Abend! Mit dem tapezieren fertig?“ – „Hallöchen, mein Schatz! Wir sind grade erst mit dem Flur und dem Gästezimmer durch. Nun sitzen wir draußen zum grillen!“, antwortet Klara und fragt, „Wie sieht es bei euch aus?“
Ich sehe mich um und studiere die beiden Nackten. „Alles gut! Petra ist hier und wollten gerade Chili essen!“ Ich weiß, dass sie die junge Frau genau kennt. Sie ist ja die einer Arbeitskollegin. „Sie wird vielleicht über Nacht bleiben.“ Kurz ist stille in der Leitung. „Kein Problem. Bestelle schöne Grüße und euch noch einen schönen Abend! Treibt es nur nicht zu bunt!“, schallt es durchs Handy. Grinsend reagiere ich, während meine Finger über den Liebesmuskel streichen, „Werden wir schon nicht und euch noch viel Spaß. Grüße den Rest der Sippschaft! Bis morgen.“ Damit endet das Gespräch und ich küsse Daniel auf den Muskulösen Arm.
Lächelnd angle ich mir eine Scheibe Brot und tunke es in die Soße. Immer noch liegt meine Hand auf seinem Bein und kraule mit den Fingerspitzen über seinen Liebesmuskel. Auch Petra fängt an zu essen. „Ich wundere mich, dass Klara das so gelassen sieht!“ – „Sie weiß doch, dass du auf mich aufpasst!“, erwidere ich und nehme ein Schluck aus dem Glas. Auch mein Vetter isst nun aber schweigt sich aus. Fast regungslos hört er uns zu und leert sein Bierglas.
Meine Freundin mustert Daniel. „Ich nehme mal an, dass du Sport treibst!“ – „Ja! Schwimmen, Rad fahren und Kampfsport! Um genauer zu sein. Aikido! Eine japanische Kampfart.“ Nickend leert Petra ihr Schälchen. „Deswegen bist du so gut trainiert!“
Grinsend führt mein Weg ins Gästebad. Bei geöffneter Tür belausche ich Petra, wie sie sich über Aikido erkundigt. Mir kommt etwas in den Sinn aber befreie mich erst vom letzten Tropfen, bevor ich spüle und mich kurz frisch mache. Im Spiegel betrachte ich meine seichten Brüste mit den dunkelroten Kirschen.
Wieder in der Küche, bleibe ich hinter Petras Stuhl stehen und küsse ihre brünetten Haare. Meine Finger streichen über ihre Busen. Hoffentlich bekomme ich auch einmal solche Titten. Meine Ohren trifft ihr schnurren und frage leise, „Wollen wir wieder rüber?“ Sie nimmt den letzten Schluck und steht auf. „Dein Vetter wird uns schon finden!“
Gemeinsam gehen wir rüber und ich lege mich gleich auf die Mitte der Matratze. Meine Freundin kniet sich neben mich und schon kreuzen sich unsere Zungen. Ihre Finger massieren meine Brust und zwirbeln den Gipfel. Mein Körper wird von leichten Wellen überrollt. „Mhhh… Das gut!“
Das Klimpern aus der Küche ist unüberhörbar und dann geht auch noch der Wasserhahn. Seufzend ist mir bewusst, dass Daniel schnell noch das Geschirr abwäscht! Er wird uns aber bestimmt nicht zu lange warten lassen!
Ihre Finger gleiten an mir abwärts und spüre sie auf dem behaarten Kelch. Meine Augen fallen zu, als Petra den Kuss löst und meinen Hals liebkost. „Ahhh… Mach weiter!… Ich… ich will mehr!!!“
*Aus der Sicht von Petra*

‘Mir liegt es auch fern aufzuhören und würde mich am liebsten von ihr lecken lassen aber hoffentlich…! Hoffentlich sieht der Kerl meine Haltung als Einladung an!’ Meine Lippen wandern zu ihrer Kirsche und nehme sie gefangen. Damit entlocke ich dem Mädel ein Keuchen! Meine Finger durchpflügen ihr samtige Schamhaar und dringen in die Spalte vor. Der Körper unter mir zuckt zusammen. „Ohhh… Bist du wieder geil!!“, höre ich Maya erregt schnurren.
Endlich höre ich Daniels Schritte, die aber ins Gästebad abbiegen! Leicht beißen meine Zähne in die Frucht. Wieder zuckt meine Freundin stöhnend zusammen. „Ohhh, mein Gott!“ Sanft verwöhnt mein Finger die pulsierende Perle.
Die Spülung geht und auffordern stemme ich die Unterschenkel festen auf die Matratze um den Hintern weiter anzuheben. Schon betritt der Herr das Zimmer.
Ich höre, wie er wortlos näher tritt. Mich durchzuckt ein Schmerz, als seine Finger heftig auf meine Pobacke treffen. Nur, dass über meine Lippen statt ein Schmerzlaut, ein Keuchen kommt.
Lippen berühren die getroffene Stelle und Finger streichen durch meine Raute. Erregt gebe ich Mayas Gipfel frei und erkunde mit zwei Fingern den Rest ihres Tals. Leicht stöhne ich auf, als zwei Forscher in die feuchte Gruft einsteigen. Der Daum des Kerls streicht über mein Arschloch.
„Arrr!… Komm schon!“, zicke ich aber höre, „Ich brauche noch einen Moment.“ Seine Lippen treffen meinen Rücken und etwas später liebkosen sie das Drachentattoo. Leise vernehme ich die Frage, „Wie lange dauert so ein Tattoo?“ – „Ahhh…“, stöhne ich auf, als ich nicht nur sanft von den beiden Fingern gefickt werde, sondern sich der Daumen erobernd in meinen After drückt. „Ohhh, MANN!… Etwa eine… Woche!… Aber das ausheilen dauerte einige Monate!… Auf intensiven Sport sollte man in dieser Zeit verzichten… Hhhm!“ Aus dem Augenwinkel bemerke ich, dass auch Maya leidenschaftlich geküsst wird.
Meine Finger spielen über ihr feuchtwarmes Mösenloch. Keuchend ärgert mich dennoch, dass sich die Forscher zurückziehen! Aber warum sollte mich das eigentlich grämen? So kann ich mich zwischen Mayas Schenkel hocken und es ihr mit der Zunge besorgen und er kann es sich bequemer machen!
Mit diesem Plan will ich mich abstützen aber spüre zwei Hände auf den Hüften. Eine stattliche Latte streicht über meine Pofalte. Die Vorfreude lässt meine Härchen aufrecht stehen. „Ohhh, JA!“, kommt es schroff über meine Lippen, als die Eichel den Zugang zu meiner Gruft öffnet. Meine Glieder verkrampfen, als Finger von Maya über meinen glatten Venushügel streichen.
Spürbar taucht der Liebesknochen mit sanften Stößen immer tiefer in mein Fotzentunnel. „Ohhh, mein Gott!… Mhhh… Fühlt er sich gut an!“ Ich liebe diesen zärtlichen Schwanz und bemerke, dass meine Geliebte vorsichtig unter mir weg kriecht aber die Gelegenheit nutzt und über meine schwingenden Glocken leckt. Weiter dringen ihre Finger in meinen Schritt vor und berühren auch Daniels Liebesmuskel, der schmatzend nicht mehr lange braucht um ganz in mir zu stecken.
Meine Röhre krampft immer öfter. „Ahhh… ihr seit so geil!“ – „Mhhh… Ich… ich hoffe doch, dass dir das gefällt!“, höre ich den Hengst keuchen. Der letzte Stoß füllt mich ganz aus und ich überlege, ob der Schwanz nicht etwas riesig fürs erste Mal bei meiner Freundin ist?
Maya rekelt sich noch einmal und steht auf. Gleich hockt sie sich vor mich auf das Bett und ich stemme meine Hände auf ihre Schultern. Sinnlich teilen wir einen Zungenkuss, während der Liebesmuskel in langen gleichmäßigen Zügen immerzu meinen Körper fickt.
Seine Finger kneten meine Busen und Lippen verwöhnen meinen Rücken. „Ahhh… Das… das tut so gut!“, röchel ich im Takt und spüre, wie mein Körper langsam von einer Ekstase ergriffen wird. Noch will ich sie aber unterdrücken, wenn Daniel es mir auch nicht einfach macht! ‘Dieser Kerl ist anders, als die anderen Typen, mit denen ich bis jetzt etwas hatte.’
Leise flüstert Maya in mein Ohr, „Das Bett ist breit genug. Also wollen wir ihm heute Nacht Gesellschaft leisten? “ – „Ohhh, mein Gott… Gern!… Er ist so gut!“, stöhne ich lauter. Die Wellen sind kaum noch auszuhalten. Eine Zungenspitze streicht über den Drachen.
Krampfartig zieht sich meine Fotze zusammen und ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Wie eine Sturmflut umspült mein Mösensaft die Spitze des geliebten Eindringlings. Der aufgestaute Orgasmus entlädt sich gegenüber von Maya! „Ahhh… DAS IST GUT!!! OHHH, MEIN GOTT!!! KOMM ENDLICH UND SAU MICH… VOLL… ÄHHH…!“ Ich werde zärtlich von meiner Geliebten geküsst. Sie flüstert, „Ich freu mich schon, wenn er mich später knackt!“ – „Den Schwanz solltest du mit Vorsicht genießen.“, röchel ich und wieder spürt mein Unterleib erneute Stöße. Erneut wird mein G-Punkt massiert. Die Höhle rollt wiederholt über den mächtigen Muskel. Keuchend will ich endlich seinen heißen Erguss erfahren. „Jaaa,.. Ohhh, JA! Komm endlich und… bring mich zum überlaufen!“ Ich höre ihn nur schwer keuchen und merke seine Stöße, die mich immer härter treffen. „Ohhh, nur noch etwas,… dann bekommst du alles!“ – „Ich… ich warte schon drauf!“, ist meine stöhnende Reaktion.
Seine Finger massieren meine Schulterblätter und danach den Rücken. Die Berührungen verfehlen den Zweck nicht und mich überkommt wieder eine Gänsehaut. „Mein Gott,… bist du gut!“
Der Schwanz bohrt sich immer wieder in meinen Körper, bis Daniel stockt. Einmal zieht er den Knüppel zurück und hämmert zu! Ich überkommt mit seinem Ausbruch ein erneuter Orgasmus und den stöhne ich in den Zungenkuss mit Maya. „OHHH, TUT DAS GUT… LASSE ES LAUFEN! OHHH, GOTT… MEIN GOTT, IST DAS HERRLICH!“
Erschöpft lassen meine Hände von ihren Schultern ab und mein Haupt fällt auf das Bett. Nur einen Moment und Daniel lässt mir kaum Zeit mich zu erholen. Sein harter Bengel bewegt sich wieder durch den glühenden Stollen. Seine Finger greifen fest nach meinen Hüften und meine Ohren hören seine Worte, „Ohhh, Scheiße, bist du gut zu vögeln!“ Irgendwo bete ich, dass er aufhört aber will es doch nicht! „Ahhh… Ich kann nicht mehr!… Aber mach weiter! So hat mich noch keiner gebumst!“ Ich höre, wie über meinem Rücken hinweg ein leidenschaftlicher Kuss getauscht wird! Das ist mir so was von egal! Auf diesen Stecher habe ich keine Ansprüche, wenn ich das auch gerne ändern würde.
*Aus der Sicht von Daniel*
Schmatzend rammt mein Liebesmuskel zu und ich liebe sie zu nageln. Doch versagen allmählich meine Knie. „Jaaa! Das gefällt mir!“ Ich lehne mich vor und küsse ihren Nacken.
Deutlich verlässt meine Cousine das Zimmer und ich bin entschlossen einen Stellungswechsel einzuleiten.
Noch ein Kuss und mein Kolben zieht sich zurück. Sofort faucht mich Petra an, „Mach weiter!“
Lächelnd rutsche ich rückwärts vom Bett und erzwinge mit einem Handgriff, dass die Frau auf dem Rücken liegt. Lächelnd sehe ich, wie ihre Muschi ausläuft.
Ich werde mit ausgestreckten Armen erwartet und rutsche auf die Matratze. Kaum stütze ich meine Hände links und rechts neben Petra auf, zieht sie mich in einen leidenschaftlichen Kuss. Mein Becken senkt sich und der feuchte Liebesmuskel gleitet auf der Suche nach dem Eingang zu der Grotte über den glatten Kelch.
Mir raunt Petra zu, „Ich habe so etwas noch nie erlebt!… Du bist so unersättlich… AHHH… Ja, auf zum letztem Gefecht!“ – „Mhhh… Danach sollten wir etwas trinken!“, keuche ich und ertränke meinen Kolben in ihrer Fotze. Leicht und sanft stoße ich zu und bearbeite zärtlich ihr Bergwerk. „Ohhh,… bist du gut…!“
Kurz zucke ich zusammen als Lippen meinen Rücken berühren. Maya schlich unbemerkt ins Zimmer und gesellte sich zu uns aufs Bett. Scherzend fragt sie, „Immer noch nicht genug?“ – „Ahhh… Dein Vetter ist der leibhaftige Teufel!“, stöhnt Petra.
Mein Becken sorgt für einen regelmäßigen Takt, in dem mein Kolben immerzu ihre krampfende Höhle besucht. „Ohhh, mein Gott!… Als Teufel wurde ich noch nicht bezeichnet!“
Petra zieht ihre Beine an und damit dreht sich ihr Becken. So rammt mein Liebesmuskel bis zu den Eiern in ihren Unterleib. Mir stöhnt Petra entgegen und ihre Fersen berühren meinen Hintern. Wieder krampft ihr Fotzentunnel.
Wir küssen uns und keuchend kommt über meine Lippen, „Mhhh,,, ich glaube auch,… dass ich mich in dich verliebte!“ – „Ahhh! Wir… wir werden sehen,… wo uns der Weg hinführt!“, haucht Petra und ihr Rücken versucht sich aufzubäumen. „Ohhh, mein Gott!… Treib mir den Teufel aus!… Mhhh… Ich dachte,… du wolltest meinen Rücken massieren?“
Schmatzend werden meine Stöße schneller. Ihr ganzer Tunnel vibriert und ich spüre ihre innen liegende Perle. Sie drückt gegen den Muskel. Mit jeder meiner Bewegungen, versucht sich Petra von mir zu befreien.
Erneut spüre ich einen Kuss und einen Klaps auf meinen Hintern. Das macht mich hemmungslos und hämmere mich in das überflutete Mösenloch. Mein Kolben steht kurz davor erneut in ihr abzuspritzen und stöhne, „Ohhh, jaaa! Ich massiere dich doch! Nun halt von… innen! So habe ich auch zu zweidrittel… meine Schuld für die Toys abgetragen!“ Mir lacht die Frau entgegen. Stöhnend erstarrt ihr Körper unter mir. Meine Eier klatschen gegen ihre Pobacken und meine Eruption scheint ihren Leib zum bersten zu bringen. „JAAA!… OHHH, JAAA! LASSE UNS ES VERSUCHEN!“, schreit sie mir entgegen. Ihre Arme klammern sich um meinen Hals und wir wechseln hektische aber sinnliche Küsse.
Noch ein Schwall Lava erobert ihr Inneres und Petra stöhnt in meinen Mund. Sie löst ihre Arme und lächelt mich an. „Das war so herrlich geil mit dir aber jetzt sollten wir ein Päuschen einlegen!“ Nickend knie ich mich hin und bin froh, dass unter uns eine wasserfeste Matte liegt. Die Menge von Körperflüssigkeiten würde doch die Matratze versauen.
Meine Cousine lehnt sich über ihre Freundin und wechselt mit ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Danach werde ich von ihr geküsst. Inzwischen trägt sie ihre langen Haare wieder offen.
Ihre Finger tasten über den erschlafften Muskel und die Maid witzelt, „Ich sollte deinen Schwanz reinigen!“ Sie zögert auch nicht.
Ich kann mich auch nicht wehren! Erst küsst sie meinen Lümmel und stülpt ihre Lippen über die Spitze. Entzückt spüre ich, wie der Schlauch bis in ihren Rachen gleitet.
Nur einige Male, bevor sie ihn freigibt. Schmunzelnd raunt Petra, „Du armer Hengst! So wurdest du bestimmt noch nie gefordert?!“ – „Ganz sicher nicht!“, keuche ich etwas, bis dir glühend schmerzende Wurst freigegeben wird.
Erst werde ich von Maya geküsst, bis sie ihrer Freundin verrät, dass ihr Handy klingelte!
Meine Cousine rutscht vom Bett und reicht uns die beiden Biergläser, die sie in der Küche befüllte. „Ich dachte, ihr könntet etwas Durst haben!“ – „Danke, mein Schatz.“, sage ich, nachdem der erste Schluck meine Kehle kühlt. Auch Petra nimmt einen Schluck. „Ich werde gleich schauen, wer mich versuchte zu erreichen. Danach drehe ich eine Runde durch den Pool.“ – „Ich komme mit aber erst werde ich meine Pille nehmen und rasch meine Reizwäsche durchspülen!“, erklärt mein Mädel. Lächelnd ergänze ich, „Ich folge euch bis ans Ende der Welt!“
Petra küsst mich, bevor ich aufstehe um meine Blase zu leeren. Hörbar eilt Maya die Treppe hoch und Petra geht in die Küche. „Hallo, Viola!… Nein, heute komme ich nicht in den Club… Na ja, ich habe etwas anderes vor und… Na ja, ich lernte heute einen netten Typen kennen… Glaube nicht, dass du ihn kennst. Dir einen schönen Abend!… Danke, den werde ich auch haben. Wir hören uns morgen.“
Lächelnd spüle ich und sehe durch das Fenster, dass es draußen noch nicht ganz dunkel ist. Am Waschbecken mache ich mich frisch und meine Gedanken haften an Petra.
Im Hintergrund wird die Tür zum Pool geöffnet und ich nehme beide Gläser mit raus. „Freut mich, dass du hier bleibst!“ Zwei Arme nehmen meinen Hals gefangen. „Ich sagte doch schon vorher, dass ich über Nacht bleibe!“, haucht mir Petra zu und wir küssen uns. Meine Hände nehmen ihre Hüften gefangen. Leise reagiere ich, „Ich liebe dich! Hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich auch meine Cousine in mein Herz einschloss?“ – „Im Gegenteil! Liebe euch auch!“, flüstert sie in einen Zungenkuss. Zwischen unsere Körper passt nicht mal mehr ein Blatt Papier.
Ich bin froh, dass aus dem Haus gegenüber kein Licht scheint. Sonst könnte uns Ärger drohen aber ich weiß ja, dass Familie Wagner im Urlaub ist. Genau, wie unsere Nachbarn zur rechten Seite.
Petra löst ihren Körper von meinem und nimmt einen Schluck, bevor sie in den dunklen Pool steigt. Ich beobachte sie. Meine Augen wandern durch die Nachbarschaft und schalte die Poolbeleuchtung ein. Auch Maya betritt den Außenbereich und küsst mich. Sie brachte sich auch ein Glas Bier mit. Lächelnd steigt das Mädel ins Wasser und liebkost ihre Freundin.
Mein Glied pulsiert erneutes und ich folge ihnen ins Wasser. Schon werde ich mit einem Schwall Wasser in Empfang genommen.
Nach einer kurzen aber intensiven Schlacht, bekommt meine Hand Mayas Arm zu greifen und ziehe das Mädel an mich. Sie schaut mich an und legt ihre Arme um meinen Hals. Leicht zieht sie ihren Körper an mir hoch und meine Hände greifen nach ihren Po.
Leidenschaftlich küssen wir uns und mein Liebesmuskel verhärtet und drückt gegen ihre Pofalte. Meine Cousine zieht sich weiter hoch und die Eichel spreizt die Schamlippen.Die seichten Brüste, ihre Schamhaare an meiner Haut und der betörende Duft, lässt mich aber nicht vergessen, dass sie noch Jungfrau ist! Doch lässt Maya ihren Körper zur rechten Zeit sinken und meine Eichel dehnt ihr Mösenloch.
Nervös schaue ich sie an. „Bist du dir sicher?“ – „Warten wir es ab! Noch ist nichts passiert! Mhhh…“, keucht Maya, als ihr Jungfernhäutchen gestrafft wird.
Meine Hände drücken sie ein Stück hoch und gleite wieder in ihren Vorhof. Das erregt mich ungemein aber will ihr noch nicht den Wunsch erfüllen! Leidenschaftlich kreuzen wir die Zungenspitzen. Im Rücken spüre ich zwei harte Gipfel und in den Seiten Hände. Petra flüstert, „Lasse es einfach geschehen!“ Lippen berühren meine Schultern. Das und die enge von Mayas Pfläumchen, lässt mich keuchen.
Doch wandert mein Blick plötzlich zum Nachbargrundstück. Ich glaube von dort Schritte gehört zu haben!

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BlackCat
Mythos
9 Monate vor

Bei der Poolparty am Ende wäre ich gern dabei… Wann wird Mayas Wunsch endlich in Erfüllung gehen?

CarstenWRSSG
Author
9 Monate vor

Respekt! Du schaffst es stets auf’s neue mitreißend spannend sowie anregend zu schreiben 🙂

Dororoh
Author
9 Monate vor

Wird schwer dieser geilen Fortsetzung noch einem drauf zusetzen! Ich lasse mich überraschen. Ein Spanner (???) und eine Massage, die noch nicht ganz beendet ist!

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