Meine neue Nachbarin Teil 4 & 5

Autor biker60
Kommentar   6 👁️ 6.226
4.6 Stimmenzahl: 43

Mutti liess sich hechelnd fallen und drückte ihre schweren Glocken bei mir platt. Die noch immer harten Nippel stachen in meine Brust.

Monika sass mit leuchtenden Augen daneben und schaute uns zu. „Hoffentlich hast du den Jungen nicht allzu fertig gemacht. Ich möchte seinen geilen Schwanz auch noch in meiner Fotze.‟

Mutti lächelte sie an. „Wie ich den Jungen kenne, ist er bald wieder fit. Sein Schwanz füllt mein Loch immer noch.‟ Sie erhob sich, doch mein Prügel flutschte lahm aus ihrer Grotte.

„Schade…‟ Monika schaute enttäuscht auf meine schlaffe Rute.

„Keine Angst, der kommt bald wieder. Ihr könnt euch ja inzwischen selbst…‟

„Gute Idee‟, unterbrach mich Mutti und kniete sich blitzschnell zwischen Monikas Schenkel. Sie reckte den Kopf vor und leckte über Monikas Grotte. Monika spreizte blitzschnell ihre Beine. „Ja… leck mich, du geile Sau… schieb deine Zunge in meine nasse Fotze…‟

Mutti fuhr mit ihrer Hand hoch, steckte zwei Finger in das triefende

Loch und fickte die heisse Spalte. Bald hatte sie drei, vier Finger in die nasse Fotze gesteckt, und wenig später steckte ihre ganze Hand in Monikas Loch.

Monika ächzte auf. „Ist… das… geil… Fick… mich… durch…‟ Sie hechelte bloss noch. „Fick… mich… jaaa…. jaaaaa….. JAAAAAA….‟ Sie zuckte nur noch, als Mutti die Faust in ihrer Grotte drehte.

Mutti zog ihre Hand langsam aus der weit offenen Spalte.

Monika jaulte auf. „Ist das geiiiillll…‟ Ihre Schenkel zuckten, aus ihrem Loch schoss ein klarer Strahl und klatschte in Muttis Gesicht. Wieder und wieder spritzte die Nässe aus der Spalte und durchnässte Mutti komplett.

Die Show der beiden Weiber hatte mich wieder geil gemacht. Mein Schwanz stand erneut wie eine Eins.

Monika schaute mit umflortem Blick auf meinen Ständer. „Geil… der Junge kann doch wieder. Jetzt werde ich endlich gefickt.‟ Sie kniete sich auf das Sofa und reckte mir ihren geilen Arsch entgegen.

Ich stellte mich hinter sie und stiess meinen harten Prügel erbarmungslos in ihre tropfende Fotze. Da ich schon einige Male abgespritzt hatte, konnte ich es länger durchhalten. Monika jaulte auf, als ich ihre Spalte schonungslos durchrammelte.

„Ja… fick mich, du geiler Bock… stoss zu… ramm deinen Prügel in mein ausgeficktes Loch… mir kommt’s gleich wieder… das ist so geil…‟ Sie stöhnte enttäuscht auf, als ich meinen Prügel aus ihrer Spalte zog. Ich spuckte auf ihre Rosette und schob meinen Schwanz schonungslos in ihren Darm.

Monika jaulte auf, als mein Hammer Stück für Stück in ihrem Darm verschwand.

„Das… ist… geil… FICK MICH… FICK MEINEN ARSCH DURCH…‟ Sie zuckte unkontrolliert, und aus ihrer Fotze tropfte es tierisch.

Mutti legte sich blitzschnell zwischen Monikas Schenkel und saugte sich fest.

„Ich komme…. Ist… das… geil…‟ Monika wackelte mit ihrem Arsch. „Jaa… jaaaa… jetzt… jeeeeetzt….‟

Ich konnte mich auch nicht mehr länger zurückhalten und schoss meine Sahne tief in den ausladenden Arsch.

Mutti rappelte sich hoch und setzte sich heftig atmend neben uns. „Das war jetzt ein geiler Mittag.‟ Sie blickte mich dankbar an. „Darauf habe ich viel zu lange gewartet. Aber jetzt müssen wir leider weg.‟ Sie küsste Monika dankbar und erhob sich. „Komm schon, Sven, wir müssen weiter.‟ Sie griff nach ihren Kleidern, zog sich nur schnell Rock und Bluse an und schaute ungeduldig zu mir.

Ich beeilte mich, stieg in die Hose, zog das T-Shirt an und stand neben Mutti.

Monika blickte uns mit strahlenden Augen an. „Danke, danke… das war ein geiler Mittag. Können wir gerne mal wiederholen‟, grinste sie.

Mutti schaute auf ihre Armbanduhr. „Gerne doch. Aber jetzt haben wir beide noch einen wichtigen Termin. Also los, du geiles Luder.‟ Sie schaute Monika auffordernd an. „Zieh schnell was über, ich krieg gleich noch Besuch.‟

Monika schaute Mutti überrascht an. „Wir beide?‟

„Ja. Unsere neue Teamleiterin hat sich angemeldet, und als sie entdeckt hatte, dass wir dieselbe Adresse haben, fragte sie mich heute Morgen, ob’s denn recht wäre, wenn wir das Gespräch gleich zusammen machen könnten.‟

„In dem Zustand?‟, fragte Monika zögernd.

„Wieso nicht? So schlimm siehst du gar nicht aus. Etwas Schminke und gut ist. Aber jetzt hopp, hopp‟, drängte Mutti. „Du hast 5 Minuten.‟

Monika hetzte ins Bad, schminkte sich schnell mit Lippenstift und Lidschatten, kam wieder raus und zog sich schnell ein leichtes Kleid über.

Mutti drängte uns zur Tür.

„Los jetzt, sie wartet sicher schon.‟ Mutti eilte zur Treppe und rannte nach unten. Monika und ich folgten ihr langsam.

Auf unserer Etage wartete vor unserer Türe eine hochgewachsene Schwarzhaarige in einem dezenten Büroanzug. Enger Rock, Bluse und Weste. Mutti erbleichte, als sie den strengen Gesichtsausdruck der Besucherin sah.

„Guten Tag, Frau Krause.‟ Mutti reichte der Dame die Hand. „Entschuldigung, ich war noch bei Monika zum Kaffee und hab den Termin beinahe vergessen.‟ Sie drehte sich zu uns. „Monika kennen Sie ja, und der junge Herr hier ist mein Sven.‟

„Freut mich.‟ Ich reichte der Dame meine Hand, welche sie ergriff.

„Ich wusste ja gar nicht, dass Sie einen haben. Flotter Kerl.‟ Frau Krause schaute mich von oben bis unten an. Ihr Blick blieb etwas länger als üblich auf meiner kurzen Hose hängen.

„Darf ich bitten?‟ Mutti öffnete die Türe und bat uns herein. „Nur immer geradeaus, und nehmen Sie ungeniert Platz. Wir kommen gleich zu Ihnen. Möchten Sie etwas trinken?‟

„Kaffee wäre nicht schlecht. Dazu ein Wasser bitte.‟

„Kommt sofort. Bringst du uns bitte auch einen Kaffee.‟ Mutti gab mir einen Wink und ging mit Monika ins Wohnzimmer.

Ich holte aus der Küche die gewünschten Getränke, stellte sie auf ein Tablett und begab mich ins Wohnzimmer. Mutti und Monika sassen nebeneinander auf dem Sofa, während sich Frau Krause im Sessel gegenüber platziert hatte. Gar nicht ladylike hatte sie sich zurückgelehnt. Ihre Weste klaffte auf und die grossen Titten drückten aus der Bluse. Die Beine hatte sie nicht sittsam überschlagen, sondern sass mit leicht gespreizten Beinen da.

Ich stellte das Tablett auf den Couchtisch und wollte mich in mein Zimmer zurückziehen.

„Bleib doch noch ein wenig, mein Liebling.‟ Mutter klopfte auf den freien Platz zwischen ihr und Monika. Zögernd setzte ich mich und lehnte mich zurück. Mein Blick wurde automatisch von Frau Krauses grossen Titten angezogen.

Die Damen beugten sich vor und ergriffen ihre Tassen. Links, rechts und mir gegenüber schwangen schwere Möpse unter dem Stoff und bescherten mir einen trockenen Mund.

„Dann lasst uns mal Tacheles reden‟, begann Frau Krause das Gespräch. „Mir ist zu Ohren gekommen, dass sie beide sich im Geschäft nicht immer seriös verhalten.‟

Mutti und Monika wurden feuerrot.

Frau Krause schaute die beiden an. „Aber es stört mich nicht wirklich. Bloss seid etwas umsichtiger, es muss nicht gleich jeder wissen, was ihr für geile Säue seid‟, grinste sie. „Wie wär’s, wenn ich da auch mitmachen dürfte?‟

Mutti und Monika schauten sich irritiert an. „Was wollen Sie?‟, fragte Mutti erstaunt.

‟Mitmachen, ihr versauten Schlampen.‟ Frau Krause öffnete ihre Weste, knöpfte die Bluse auf. Die schweren Titten drückten aus dem viel zu kleinen Halter. Mir quollen fast die Augen aus dem Kopf.

„Was starrst du so, du kleiner Muttificker?‟, fauchte mich Frau Krause an. „Denkst du, ich habe keine Augen im Kopf. Deine Mutti ist ja sowas von geil und verdorben, die macht sicher vor ihrem Jungen nicht Halt. Und Monika wird wohl auch mit euch beiden ficken?‟ Sie zerrte ihre Möpse aus dem Halter. „Ich seh ja, dass dir das gefällt, du kleiner Wicht.‟ Frau Krause rutschte langsam auf dem Sessel nach vorne. Ihr enger Rock glitt immer höher, und zum Vorschein kam anstelle einer Fotze ein steifer Schwanz. Wir starrten alle drei sprachlos auf den harten Pimmel.

„Überrascht, ihr geilen Fotzen?‟ Frau Krause hielt ihren Schwanz fest und rieb langsam den Schaft.

„Der ist für mich…‟ Monika sprang auf, raffte ihren Rock hoch und setzte sich blitzschnell auf den steifen Schwanz. „Ist… das… geil…… Endlich einen Schwanz in meiner ausgefickten Fotze… Sie hüpfte auf und nieder und begann, immer heftiger zu atmen. „Jaaaa…. fick… mich… fick meine geile Fotze… spritz deinen Saft in mein heisses Loch… jaaa… JAAAAA…. JEEETZT…‟ Sie jaulte auf, und aus ihrer weit offenen Spalte schoss eine glasklare Flüssigkeit. Sie erhob sich schwer atmend und trat zu Mutti. „Jetzt lutsch meine Fotze aus, Schlampe, leck meine Spalte…‟ Mutti schob ihre Zunge in das nasse Loch und saugte den geilen Fotzenschleim raus.

Frau Krause sass noch immer mit hochragendem Schwanz und heraushängenden Titten im Sessel. Verlangend schaute sie mich an. „Na, komm schon, Kleiner. Möchtest du nicht auch gerne meinen Schwanz lecken?‟

Ich hatte sowas noch nie getan, aber der Anblick war verlockend. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und küsste vorsichtig die rote Eichel. Frau Krause griff nach meinem Kopf und drückte ihn über ihren Schwanz. „Schluck ihn, du geiler Bock… Wenn du’s gut machst, werden wir danach noch ficken…‟ Sie langte in meinen Schritt und drückte meinen harten Schwanz. „Hast sicher ein geiles Kaliber, mein Junge. Lass mich mal fühlen.‟ Sie öffnete meine Shorts und streichelte meinen Hammer. „Geil… lass mich den mal lutschen!‟ Sie zog meinen Kopf von ihrem Schwanz und stülpte ihren Mund über meinen. Sie saugte meinen Pimmel so, dass ich die Engel singen hörte und mich nicht lange beherrschen konnte. Ich stöhnte auf und schoss der geilen Schlampe meinen Saft tief in den Schlund.

Frau Krause schluckte meine ganze Ladung, ohne mit der Wimper zu zucken. Lächelnd liess sie meinen Schwanz aus ihrer Lutschfotze gleiten. „Geiler Saft, dein ‟, wandte sie sich an Mutti, stand auf und liess ihren Rock und die Bluse fallen. Welch geiles Bild. Grosse Titten und ein steifer Schwanz. Mutti sass sprachlos auf dem Sofa und starrte ihre Chefin an. Monika sass daneben und hatte ihre Finger in ihrer nassen Fotze vergraben.

„Ist das geil…‟, stöhnte sie, während sie intensiv ihre Spalte rieb. „Die geile Sau hat einen Schwanz…‟

Frau Krause beugte sich über Mutti und kniff sie in die harten Nippel. „Komm schon, du geile Fotze… lutsch meinen Schwanz…‟ Willenlos beugte Mutti ihren Kopf nach vorne und lutschte den steifen Schwanz ihrer Chefin. „Ja… leck ihn, du Fotze… das ist geil…‟ Sie stiess ihren Schwanz tief in Muttis Lutschfotze. Monikas Augen wurden immer grösser, während sie ihre Finger ununterbrochen in ihr klatschnasses Loch stiess. „Das…. Ist…. Geil… ihr… Schweine…. Fickt… euch….‟ Mit einem lauten Schrei kam sie zuckend. Ihre Fotze schleimte und spritzte. Kaskaden ihres Fotzensaftes spritzten über den niedrigen Sofatisch.

Frau Krause drehte sich zu Monika um und zog ihren Schwanz aus Muttis Lutschfotze. „Du Schlampe. Spritzt hier alles voll. Was sind das für Manieren?‟ Sie drehte sich zu Monika und rieb heftig ihren Schwanz. „Schau her, du geile Sau. So geht abspritzen…‟ Sie wichste heftig ihren Schwanz, nach wenigen Bewegungen begann sie zu zucken, aus ihrer Eichel schossen klebrige Fäden und klatschten auf unser ledernes Sofa.

Jetzt hatte ich genug. Mein Schwanz stand noch immer bretthart, als ich hinter die geile Sau trat und sie am Nacken packte.

„Es reicht jetzt‟, knurrte ich, drückte die Schlampe über den Sessel, dass ihr geiler Arsch in die Luft ragte. Ohne irgendwelche Rücksicht drückte ich meinen harten Prügel in ihr runzeliges Arschloch. „Jetzt fick ich dich durch, Schlampe!‟ Ohne grossen Widerstand glitt mein Schwanz in den Arsch der hochnäsigen, rechthaberischen Schlampe. Frau Krause stöhnte auf, als ich ihren Darm fickte.

„Jaaaa…. das ist… geil…. Fick mich, du Hurensohn…. Schieb deinen Schwanz in meinen Arsch…‟

Ich fühlte meine Säfte steigen, drückte noch zwei-, dreimal zu und zog meinen Hammer aus dem zuckenden Loch. Frau Krause jammerte auf. „Fick mich, du geiler Stecher… schieb deinen Schwanz wieder in meinen Arsch…‟ Doch ich hatte meinen Prügel gepackt und drückte der geilen Schlampe meinen Bocksaft auf den Rücken.

Frau Krause heulte auf, als der klebrige Saft über ihren Rücken floss.

Mutti und Monika standen neben mir, als ich meinen Samen abspritzte und schauten mit grossen Augen zu, wie ich ihre arrogante Chefin durchfickte. Ich beugte mich vor, packte die Schlampe an ihren Titten und zog sie zurück. „Jetzt lutsch mir den Schwanz sauber, Luder! Er ist dreckig von deiner Schokolade.‟ Ich stiess meine Rute zwischen ihre Lippen und spürte, wie Frau Krause augenblicklich begann, an meinem Stamm zu saugen.

„Das geile Luder ist ganz geil darauf, meinen Schwanz sauber zu machen. Könnt ihr sie nicht waschen?‟ Ich blinzelte Mutti zu, und da sie meinen Blick auf ihre nasse Fotze bemerkte, wusste sie gleich, was ich meinte. Da unser Wohnzimmer gefliest war, hatte sie auch kein Problem damit. Sie gab Monika mit den Augen einen Wink, stellte sich breitbeinig über ihre Chefin und zog ihre Fotzenlappen weit auf. Monika hatte sich neben mich gestellt, spreizte ihre Beine und schob sich kurz zwei Finger in ihre klitschnasse Fotze.

„Es kommt….‟, schrie Mutti auf, und schon schoss ihre heisse Pisse aus ihrer rasierten Fotze und klatschte auf den Rücken von Frau Krause.

Frau Krause quietschte auf, als Muttis heisser Strahl ihren Rücken traf. „Schweine…‟, stöhnte sie.

„Schnauze!‟, antwortete ich und warf sie zu Boden. Mit grossen Augen und fassungslosem Blick schaute sie zu uns hoch, als wir alle drei unsere Schleusen öffneten und die arrogante Fotze klatschnass pissten.

Frau Krause lag wie ein begossener Pudel vor unseren Füssen, mit weiterhin steif hochragendem Schwanz und harten Nippeln. Mutti schaute sie mit glänzenden Augen an.

„Ich will jetzt den geilen Schwanz auch in meinen Löchern spüren.‟ Sie kauerte sich über ihre Chefin, zog ihre Arschfotze auf und rammte sich den harten Pimmel in ihren Darm.

„Das… ist… geil…‟ Mutti ritt auf dem Prügel ihrer Vorgesetzten und schrie ihre Lust raus. „Ich fick dich, du geile Sau… Bums meinen Arsch durch…‟ Hemmungslos rieb sie sich dabei ihr klaffendes Fickloch und drosch ihre Finger tief in ihre Spalte.

Das geile Bild meiner fickenden Mutter auf ihrer Teamleiterin liess Monika und mich nicht unberührt. Monika bückte sich über das Sofa und schaute mich mit erwartungsvollen Augen an.

„Komm schon, du geiler Stecher. Drück deinen Schwanz in meine nasse Fotze… fick mich anständig…‟

Ihre geilen Ficklöcher standen weit offen, und es machte mir wenig Mühe, meinen Pint in ihr nasses Loch zu drücken. Monika schrie auf, als meine Eichel an ihren Muttermund stiess.

„Ist… das… geil… der Kerl fickt mich durch… stoss zu… ramm deinen Pfahl rein…‟

Ich hielt mich an ihrem ausladenden Arsch fest, stiess meinen Prügel in ihr zuckendes Loch und spürte schon kurz darauf, wie meine Säfte stiegen.

„Ich füll dir die Fotze, du Sau…‟ Mein Schwanz zuckte, und ich schoss meinen Saft druckvoll in die schlammige Nässe der geilen Sau.

 

 

 

4.6 43 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

6 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Angelika
Nimm Zwei
Gast
5 Monate vor

Es gibt Geschichten , wo man beim lesen schon nach wenigen Zeilen die Hose runter lässt . Diese Episoden gehören ganz eindeutig mit dazu , so geil geschrieben sind die .

Leo
Leo
Gast
6 Monate vor

Ich denke mal, eine Shemale wär ich nicht abgeneigt…

rasierter Schwanz
Author
6 Monate vor

Sehr sehr geil. Habe nun alle Teile gelesen und muss sagen es hat mich sehr erregt. Habe meinen Prügel auch gleich gewichst mit dem Gedanken an solche geilen verdorbenen Frauen.

bengel07
Erfahren
7 Monate vor

Mega geile Geschichte, jetzt fehlt nur noch der Nachbar von unter der sich über den Lärm beschweren will und sich dann noch mal alle 4 Vornimmt 👍👍👍

Kingpimp
Erfahren
7 Monate vor

Geil, kannst du das noch toppen ?

Nobody90
Erfahren
7 Monate vor

sehr geil, hoffe es geht weiter. gerne auch noch mer schwänze für die löcher hehe

6
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x