gefickt von einem 82 jährigen Teil VI

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…Werner schaute mich verdutzt an.

„Jassi! Hast Du Dich hier grade an den alten Griesgram verkauft?!“

Sein Blick wirkte ungläubig. Ich zuckte nur mit den Achseln

„Hmh, warum nicht? Ist doch gut und schnell verdientes Geld …?“

Der Satz war noch nicht ganz ausgesprochen, da wunderte ich mich über mich selbst.

– Jassi, was stimmt denn nicht mit Dir? –

Meine Gedanken drehten sich im Kreis „wirst Du hier grade zu einer professionellen Nutte, die sich einfach so von irgendwelchen alten Säcken für Geld durchvögeln lässt? Gut, Werner war kein wildfremder aber er jetzt? Wie heißt er überhaupt…?“

Die Badezimmertür öffnete sich und der alte Mann kam wieder heraus.

„Ihr könnt wieder gehen.“

Er wies uns mit einer verächtlich wirkenden Geste seiner Hand den Weg zur Wohnungstür.

Werner nahm meine Hand und wir verließen wie zwei geprügelte Hunde die Wohnung.

Wieder bei Werner angekommen, sah er

mich an.

„Jassi, entschuldige. Ich wusste nicht, dass er so reagieren würde. Du musst natürlich nicht zu ihm gehen, wenn du das nicht willst. Ich zumindest würde dich vollkommen verstehen“

„Ach, Werner, lass nur. Ich habe ihm zugesagt also ziehe ich es auch durch. Wenn es zu komisch wird, kann ich ja immer noch weglaufen. Du bist ja gleich nebenan“

Ich lächelte ihn verlegen an.

Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und küsste meine Stirn.

„Verlass dich drauf, ich bin da.“

Werner ging in die Küche um einen Kaffee aufzusetzen.

„Oma müsste jeden Moment wieder da sein. Sie trinkt gerne einen Kaffee, wenn sie nachhause kommt.“

„Kein Problem, ich will sowieso los“

Nachdem ich Werner einen Kuss gegeben habe, öffnete ich die Tür und trat hinaus.

Oma kam mir bereits mit einer Pflegerin (Winona), die sie im Rollstuhl schob, entgegen.

„Hallo, mein !“ Oma strahlte über das ganze Gesicht. „Habt ihr die Wohnung wieder so schön sauber gemacht, wie letztes mal?“

„Natürlich… und du hast dir die Haare aber schön machen lassen…?“

– Was für eine blöde Floskel… – dachte ich aber, Oma sprang sofort darauf an.

„Ja, gefällt es dir? Komm, wir trinken noch einen Kaffee zusammen…“

„Danke Oma aber, ich muss weiter.“

„Komm, bitte, bitte“ bettelte sie

„Na gut, einen kleinen…“

Winona nickte mir zustimmend zu und schob Oma weiter.

An der Wohnungstür übernahm ich den Rollstuhl und Winona verschwand.

Ich sah ihr kurz nach.

Winona war indianischer Abstammung:

Sie hatte lange, schwarze, glatte Haare, die sie heute zu einem Zopf gebunden hatte. Ihre Augen waren braun und mystisch. Sie hatte einen Blick, in dem man sich verlieren musste.

Ihre Lippen waren voll und verlangend. Sie hatte in etwa meine Figur und eine sehr stolze Körperhaltung.

„Was für ein hübsches Ding“ dachte ich und schaute ihr noch etwas gedankenverloren nach.

Oma riss mich aus meinen Gedanken.

„Wollen wir weiter, Jassi?“

„Ja, natürlich“

Wir traten ein und Werner stand dort mit einem fast ungläubigen Blick, als er mich in Oma´s Schlepptau sah .

„Hallo ihr beiden. Grade ist der Kaffee fertig.“ stotterte er.

„Jasmin, trinkst du noch einen mit?“

„Klar, ein kleiner wird noch gehen.“

Wir tranken den Kaffee und plauderten noch ein wenig

Nach ca. 1,5 Stunden merkte ich, wie die Zeit vergangen ist und verabschiedete mich.

„So, ihr beiden jetzt muss ich aber wirklich los.“

Werner begleitete mich zur Tür, gab mir einen Klaps auf den Po und einen Kuss.

„Bis übermorgen, meine süße“

„Ja, bis übermorgen. Morgen bin ich ja bei deinen Nachbarn.“ zwinkerte ich ihm zu.

Werner seufzte.

– Ja, der Satz fühlte sich auch irgendwie komisch an. –

Ich schloss die Tür und erstarrte fast, als ich Winona aus dem Nebenzimmer kommen sah. Ihre Haare waren ganz durcheinander und sie schaute mich an, als hätte ich sie beim Diebstahl des silbernen Bestecks erwischt.

Mit einem Zeigefinger auf ihren Lippen und einem total schuldigen Blick gab sie mir zu verstehen, dass ich bitte nichts gesehen haben soll.

Ich lächelte ihr zu und nickte verständnisvoll mit den Kopf.

– Wow, der alte hat sie gefickt?! Wenn er morgen schon wieder will und kann, dann Hut ab… –

Ich sah ihr nach, während sie noch immer, ihre Klamotten sortierend, den Flur hinunter ging. Sie wirkte leicht verstört und unsicher. So, als hätte sie etwas unrechtes getan.

Ich machte mich auf den Weg zum Auto und fuhr nachhause.

Immer wieder musste ich an den alten denken, dessen Namen ich nicht mal wusste.

Der Gedanke, morgen höchstwahrscheinlich von einem greisen Kerl gefickt zu werden, dessen Namen ich diesmal nicht einmal kannte, war neu für mich und gleichzeitig sehr erregend…

Am nächsten morgen wurde ich schon recht früh wach. Die Sonne schien und alles deutete darauf hin, dass ein wunderschöner Sommertag begann.

Nachdem ich mir einen Kaffee gemacht habe, ging ich zum Kleiderschrank

– Immer wieder seine Worte im Ohr –

„Ziehen sie sich etwas aufreizendes an“.

– Was versteht er jetzt unter aufreizend? –

Ich beschloss, mich für ihn etwas jünger zu machen. Ich zog einen karierten Minirock an, weiße Strümpfe, eine enge Bluse und flache, schwarze, Lackschuhe. Machte mir zwei Zöpfe und betrachtete mich im Spiegel.

– Schon ein bisschen sehr girly – dachte ich aber, – ältere Männer stehen ja auf so etwas -.

Noch etwas dezent make up auftragen und einem, hoffentlich geilen, Fick dürfte nichts mehr im Wege stehen.

Auf dem Weg zum Auto dachte ich an Winona und bemerkte, dass mein Höschen etwas feucht wurde.

– Was hat er wohl mit ihr getrieben? Und, was würde jetzt gleich mit mir geschehen? –

Diese Gedanken der Ungewissheit machten mich zusätzlich geil und das Gefühl, irgendwie, ja doch eine Nutte zu sein, ließen meinen Puls in die Höhe schnellen.

Endlich angekommen, holte ich nochmal tief Luft und ging ins Haus.

An seiner Wohnung richtete ich ein letztes mal meine Kleidung und drückte auf den Klingelknopf.

„Einen Moment! Ich komme!“ Seine Stimme klang, als würde er gestört und hätte überhaupt keine Lust auf „Besuch“

Dann öffnete sich die Tür…

Eigentlich muss mein Herzklopfen gehört haben, so doll schlug es.

„Ach, Du bist es! Komm rein, du bist früh, konntest es wohl kaum noch abwarten was hähä…!“

Sein Lachen klang gekünstelt und irgendwie furchteinflößend und dreckig.

Wieder trug er nur seinen Bademantel und Pantoffeln. Ich zog die Tür hinter mir zu und folgte ihm in´s Wohnzimmer. Dort ließ er sich in den Sessel fallen und musterte mich von oben bis unten.

„Dreh dich mal!“ er machte mit den Fingern eine kreisende Bewegung und ich tat, was er sagte.

„Nett. Und jetzt geh ins Schlafzimmer, ich habe dir da etwas auf´s Bett gelegt. Zieh das mal an“

Wieder tat ich, was er sagte. Auf dem Bett lag eine Hausmädchenuniform bestehend aus einem Rüschen-Spitzen-Stirnband, schwarzen Korsett Top, einer schwarzen Schürze mit weiß abgesetzten Rändern, weißen Strümpfen, High heels und einem schwarzen Hipster Slip.

Nachdem ich die Sachen kurz begutachtet habe, zog ich mich um.

Alles passte wie angegossen. Ich beschloss meine Haare so zu lassen und begab mich – als Hausmädchen – zurück ins Wohnzimmer, dort lag er noch immer halbwegs in seinem Sessel, kaute auf irgendetwas herum und deutete wieder an, dass ich mich drehen sollte.

Langsam drehte ich mich, mit der festen Absicht, ihn jetzt langsam auch geil machen zu wollen.

Als ich ihm wieder gegenüber stand, hatte er seinen Bademantel geöffnet und in einem Nest, bestehend aus gekräuselten, grauen, alten Männerhaaren, kauerte sein Schwanz, der sich grade langsam und erwartungsvoll aufrichtete.

„Mmmmmh“ knurrte er „das steht Dir aber gut, komm ruhig näher“ und wieder dieses unheimliche Lachen.

Im ersten Moment wusste ich nicht, wie ich mich verhalten sollte.

Sollte ich eher das unschuldige, naive Schulmädchen sein oder eher das verdorbene Hausmädchen?

Bei ihm angekommen, blieb ich vor ihm, über seinen Oberschenkeln, stehen.

„Haben sie einen besonderen Wunsch, der Herr?“

An seinem Blick erkannte ich:

– Es war das Hausmädchen.-

Von da an hat sich alles verselbständigt.

Er winkte mich etwas näher zu sich heran, hob die Schürze hoch und begann, meine Oberschenkel zu streicheln. Seine Hand war ruhig und zärtlich, trotzdem spürte ich, dass sie kräftig war und bestimmt ordentlich zupacken konnte.

Wir waren beide ganz ruhig und man konnte nur unseren Atem hören. Es war eine sehr intime, trotzdem knisternde, Stille.

Wir waren total konzentriert aufeinander und darauf, dem andern gut zu tun.

Seine Hand suche sich ihren Weg unter das Bündchen meines Hipster Slips und ich fühlte, wie meine Pussy immer wärmer und feuchter wurde. Er fuhr langsam und behutsam fort.

Eigentlich dachte ich, er wäre fordernder, brutaler…

Auf diese Art war ich überhaupt nicht eingestellt.

Umso überraschter war ich.

Das Gefühl, sich ihm hingeben zu können und sich fallen zu lassen, schob alle Zweifel beiseite.

Ich war voll bei ihm und beschloss, es ihm richtig geil zu machen.

Seine zärtlichen Bewegungen unter meinem Slip setzten ihren Weg fort.

Kurz bevor er meine feuchte Spalte erreichte, zog er seine Hand wieder hervor und streichelte mir über die Vorderseite meines Slips über meinen Venushügel.

– „verdammt, er weiß genau, was er tut“ –

Meine Geilheit wuchs spontan an…

Sein Atem war schwer und zittrig. Auch seine Geilheit wurde immer deutlicher spürbar. Ich begann mich zu räkeln und ihm über den Kopf zu streicheln.

„50 Euro extra, wenn Du mich auch küsst!“

– Damit habe ich nicht gerechnet, ich dachte eigentlich, dass wäre inklusive? –

Verdattert aber zufrieden antwortete ich

„Ok, da will ich mal nicht so sein“

Ich beugte mich vor und unsere Lippen berührten sich zum ersten Mal

Sein weißer, gekräuselter Bart war ungewohnt für mich aber, als er seine Zunge ausfuhr, konnte ich nicht anders, als ihm entgegenzukommen.

Wir küssten uns intensiv und mein Körper wurde zunehmend unruhiger vor Geilheit.

Seine Hände umfassten meine Arschbacken und kneteten sie, erst behutsam, dann etwas fordernder.

Ich konnte seinen mittlerweile harten Schwanz an der Außenseite meines Slips spüren, wie er gegen ihn drückte und förmlich um Einlass in meine, schon fast vor Geilheit auslaufende Fotze flehte.

Ich beugte mich auf, schaute ihm tief in die Augen und zog dabei meinen Slip beiseite. Anschließend setzte ich mich langsam auf seinen harten Schwanz, der dann ganz ohne Mühe in mich eindrang.

Sein Stöhnen war laut und kam aus tiefster Seele. Ich kraulte seine grauen Brusthaare, während ich meine Augen nicht von seinen ließ.

„Jassi, du , geile Nutte“ seine Stimme klang fast flehend „Gib´s mir…!“

Ich ritt ihn noch ein paar Stöße und hörte dann auf, weil ich selbst kurz davor war, zu kommen.

Ich hielt kurz inne und stieg ab.

„Was jetzt?“ sein Blick zeigte seine Verwirrung

Ich schlängelte mich vorsichtig seinen Körper hinab bis ich vor ihm kniete.

Meine Augen suchten Kontakt zu seinen, während ich begann, ganz langsam seinen Schwanz zu wichsen.

Ich zwinkerte ihm zu und verschlang anschließend genüsslich seinen harten Riemen, der nach uns beiden schmeckte.

Seine Hände hielten meinen Kopf fest und er strich mir über die Haare.

„Jaaaaa, so ist es gut“ knurrte er

Ich tat, was ich konnte, um ihm den blowjob seines Lebens zu verpassen, den er nie vergessen.

Immerhin wollte ich ja öfter von ihm gebucht werden…

Dann begann er meinen Mund zu ficken und sein Schwanz pulsierte immer heftiger.

– Wenn ich jetzt nicht aufpasse, spritzt er mir in den Mund – dachte ich und ließ von ihm ab

Ich leckte noch einmal genüsslich von oben nach unten über seinen Schwanz und stellte mich wieder über ihn.

Wieder ließ ich mich langsam auf seinem Schwanz nieder, der mich dann komplett ausfüllte.

Er griff nach meinen Hüften…

Während er mich zufrieden wirkend fickte und flehend anschaute, bewegte ich mich ganz leicht auf und ab.

Seine Augen waren geöffnet und er musterte meinen Körper.

Ich beobachtete ganz genau sein Gesicht, als er plötzlich den Mund öffnete, stöhnte und anfing zu zucken. Ich ritt ihn diesmal weiter und erkannte mich kaum noch selbst vor Geilheit…

Dann kam er unter einem lauten Stöhnen.

Kurz danach kam ich und er schoss immer wieder kleinere Schübe nach. Meine Pussy zog sich immer wieder zusammen und löste sich dann wieder. Ich melkte ihn bis zum Schluss.

Irgendwann fiel sein Schwanz aus mir heraus und ich sackte schwitzend auf ihm zusammen.

Mir lief der Schweiß aus allen Poren und ich war komplett außer Atem bis ich plötzlich eine Stimme hörte…

„Werner, hilfst Du mir mal?“

Es war Oma, nebenan.

„Natürlich mein Schatz.“

Ich hörte plötzlich wieder die Vögel draußen zwitschern und wie jemand eine Kaffeetasse auf den Unterteller stellte.

Es war Werner, der nebenan auf der Terrasse saß und uns die ganze Zeit durch die geöffnete Außentür gehört haben muss…

Ja, ich weiß, es ist etwas länger geworden aber, ich hoffe, auch diesmal hat es Euch gefallen und Ihr hattet viel Spaß. Ich freue mich sehr auf Eure Bewertungen und hoffentlich netten Kommentare.

Liebe Grüße,

Eure Jassi

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askalelgotc
Mitglied
2 Monate vor

Sehr schön und heiß 🥵 geschrieben

Kingpimp
Erfahren
Beantworten  Jasmin Hacker
😃🥰💋

😍😋😘

Kingpimp
Erfahren
4 Monate vor

Da sind wir sicher 😁

Kingpimp
Erfahren
4 Monate vor

Gerne weiter so Jassi, geil geschrieben 😋

rasierter Schwanz
Beantworten  Jasmin Hacker
Wen meinst Du? Tanja oder mich?🤔🤣

Na deine Geschichten lesen wir alle gern Jasmin. Mit dem Profilbild meinte ich Tania aber deines ist auch geil nur leider erkennt man da nicht so viel.

Koch24
Erfahren
4 Monate vor

Danke Jassi,
mal wieder sehe geil von dir und deiner Geilheit zu lesen.

Last edited 4 Monate vor by Koch24
Daniel
Daniel
Gast
4 Monate vor

Wieder sehr geil geschrieben. Warte schon auf die Fortsetzung.
LG Daniel

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