Die Nacht im Kloster
Veröffentlicht amDiese Geschichte ist reine Fiktion.
Im Jahre des Herrn 1534, als die Wege zwischen den Dörfern noch von Hohlwegen, Waldsäumen und unsicheren Furten bestimmt waren, wurde der junge Pfarrer Johannes von seinem Dekan in ein abgelegenes Tal geschickt. Dort sollte er am folgenden Morgen einem kranken Bauern die letzte Ölung spenden und zugleich seine Frau trösten.
Johannes war kaum siebenundzwanzig Jahre , von schmaler Gestalt und ernstem Blick. Sein Mantel war aus grober Wolle, sein Brevier trug er in einer Ledertasche am Gürtel. Gegen Abend aber zog schwerer Regen auf. Der Wind trieb Nebel aus den Wiesen empor, und der Pfad, dem er folgte, verwandelte sich in einen dunklen, schlüpfrigen Streifen Erde.
Bevor es ganz dunkel wurde, sah er in einiger Entfernung ein Licht. Es war das Kloster Sankt Agnes, ein kleines Frauenkloster, dessen Schwestern nach strenger Ordnung lebten. Alles lag still und ruhig da, und Johannes befürchtete schon, unter den Bäumen nächtigen zu müssen.
Der Pfarrer klopfte mit dem Eisenring an die Pforte. Nach einer Weile öffnete sich ein kleines Gitterfenster. „Wer begehrt Einlass zu so später Stunde?“, fragte eine gedämpfte Stimme.
„Johannes, Pfarrer von Sankt Martin. Ich bin auf dem Weg ins obere Tal, doch Regen und Finsternis haben mich übermannt“, erwiderte Johannes und zog seine Kapuze zurück.
„Wartet hier, Herr Pfarrer. Ich will die Mutter Äbtissin rufen“, sprach die leise Stimme hinter dem Gitter. Wenig später öffnete sich das Tor, und Johannes wurde von der Äbtissin eingelassen. Dem Pfarrer schluckte leer, als er die Äbtissin erblickte. Ein volles, rosiges Gesicht unter der weissen Haube, ein schwarzer Habit, unter dem der unübersehbare Vorbau schaukelte. Die Äbtissin schaute den jungen Pfaffen mit grossen Augen an und führte ihn in die Küche des Klosters, wo sie Johannes eine warme Suppe, ein Stück dunkles Brot und einen Becher dünnes Bier reichte.
Johannes verneigte sich. „Ich danke Euch, ehrwürdige Mutter. Mehr als ein trockenes Lager begehre ich nicht.“
Die ältere Nonne am Herd drehte sich um und schaute ihn fragend an. „Wollt ihr eure nasse Kleidung am Ofen trocknen, ehrwürdiger Vater?” Johannes schluckte leer, da er unter dem Mantel nur wenig trug. Trotzdem schlüpfte er aus dem nassen Gewebe und reichte der Nonne seinen Überwurf. Als er in seinem dünnen Hemd und der engen Hose vor der Nonne stand, schaute sie mit grossen Augen in seinen Schritt, wo sich eine deutliche Beule abzeichnete. Ein verstehendes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Ich denke, ich muss unsere Äbtissin verständigen. In diesem Zustand können wir euch nicht lassen”, sprach sie zu dem verwunderten Pfarrer. Sie öffnete die Tür. „Ehrwürdige Mutter”, rief sie in den Gang, „Kommen Sie nochmal her!”
Kurze Zeit später öffnete sich die Türe, und die Äbtissin schaute herein. „Was ist euer Begehr, Schwester?”, fragte sie, und die ältere Nonne deutete mit der Hand zu Johannes, der immer noch mitten in der Küche stand. Die Augen der Äbtissin leuchteten auf, als sie der enormen Beule in des Pfarrers Hose ansichtig wurde. Sie holte tief Luft, und ihr gewaltiger Vorbau dehnte den Stoff des schwarzen Habits enorm. Johannes meinte, zwei harte Knospen durch das Tuch zu erahnen.
„Du lieber Gott”, ächzte sie auf, „welch Gemächt.” Sie drehte den Kopf zu ihrer Mitschwester. „Schwester Maria, dem jungen Herrn muss geholfen werden!” Schwester Maria kniete sich vor dem jungen Pfarrer nieder, nestelte seine Hose auf und seufzte auf, als sie dem riesigen Schwanz ansichtig wurde. „So ein geiles Stück”, flehte sie und öffnete ihre Lippen, um den harten Pimmel zu saugen.
Johannes, trotz seines jugendlichen Alters nicht unerfahren, schob seinen Schwengel tief in den Rachen der Schwester. „Lutscht ihn, meine Liebe. Es ist Sein Wille, damit Gutes zu tun.”
Die Oberin umfasste Johannes Oberkörper, öffnete sein Hemd und kraulte mit ihren Fingern das dichte Brusthaar des Pfarrers. „Gefällt es Euch, lieber Bruder?”, flüsterte sie in sein Ohr. „Schwester Maria ist sehr erfahren in solchen Dingen, obwohl unser Beichtvater schon einiges älter ist als Ihr.”
Johannes stöhnte auf, als Maria um seine Eichel züngelte. „Ich spüre die Erfahrung der lieben Schwester”, raunte er, während die Oberin seine Brustwarzen kniff. „Meine heiligen Säfte möchten aus dem engen Rohr entfliehen.”
„Haltet euch zurück, ehrwürdiger Vater”, verlangte die Oberin, „meine nasse Spalte verlangt ebenso nach einer heissen Füllung.” Sie entledigte sich ihrer Haube, und schüttelte ihre dunklen, schulterlangen Haare aus. Sie zog die schwarze Robe über den Kopf und legte sich splitternackt auf den Küchentisch. Weit spreizte sie ihre griffigen Schenkel und präsentierte dem jungen Pfarrer ihre haarige Spalte, die bereits feucht glänzte. „Stosst Euer glühendes Schwert in meine Pforte der Erleuchtung, Herr Pfarrer. Lasst mich Eure Geilheit spüren…”
Johannes stellte sich zwischen die Keulen der älteren Frau und hielt seinen harten Pint an das erwartungsvolle Loch. Erregt stiess er zu, und die Äbtissin seufzte leise auf. „Ist das schöööön…”, heulte sie leise auf, als Johannes Prügel in der heissen Höhle steckte. Sie spreizte mit den Fingern ihre weit offene Möse, dass der junge Herr so tief wie möglich in sie hineinstossen konnte. Johannes schaute auf den Kitzler der Oberin, und er kniff mit beiden Finger den harten Knopf. Bei jedem seiner Stösse schlenkerte der schwere Busen der Äbtissin. Nach wenigen Schüben begann die Mutter Oberin zu zucken und schrie laut auf, als sie ihren Höhepunkt erreichte. Johannes Schwanz stand noch immer bretthart von seinem schlanken Körper ab, als er ihn aus dem haarigen Loch zog und ihn an der Rosette der Äbtissin ansetzte.
„Bitte, nein. Das ist Teufelswerk da. Bitte, Herr Pfarrer…”
Doch Johannes wusste aus eigener Erfahrung, dass auch diese Öffnung heftige Gefühle bewirkte. Er überwand den leichten Widerstand und drückte seinen heissen Pfahl immer tiefer in die enge Höhle. Die Oberin schrie leise auf, als der harte Schwengel des jungen Pfarrers tief in ihrem Darm steckte. Johannes war inzwischen so überreizt, dass er nach kurzer Zeit seine jugendlichen Säfte in den heissen Darm der Oberin schoss. Besänftigt zog er seinen Pflock aus dem engen Loch, während die Mutter Oberin wie gekreuzigt auf dem steinernen Tisch liegenblieb.
„Schwester Maria, führen Sie bitte den Herrn Pfarrer in seine Kammer”, bat sie atemlos, während die heissen Säfte des jungen Herrn aus ihren Löchern tropften.
Schwester Maria reichte dem jungen Pfarrer seinen inzwischen trockenen Umhang, legte ihn über seine Schultern und führte ihn zu einer leeren Klause des Klosters. „Möchte der junge Herr mir bitte dieselben Freuden wie der Mutter Oberin verrichten”, fragte sie, während sich Johannes rücklings auf die harte Matratze legte.
„Mit Freuden”, erwiderte er, und Schwester Maria setzte sich mit hochgerafftem Gewand ungehemmt auf seinen hochragenden Pfahl und ritt keuchend zu ihrem Höhepunkt.
Vor Tagesanbruch wurde er geweckt. Die Äbtissin ließ ihm ein kleines Bündel mit Brot und Käse geben, dazu einen Hinweis auf den sichereren Weg entlang des Baches. „Folgt dem Wasserlauf, bis Ihr die alte Weide seht“, sagte sie. „Dort teilt sich der Pfad, und der rechte Weg führt ins Tal.“
Johannes nahm das Bündel entgegen. „Ihr habt mir mehr gegeben, als ich erbitten konnte.“ Die Äbtissin schüttelte kaum merklich den Kopf. „Wir gaben, was die Regel gebietet. Vergesst dafür die Kranken nicht in Eurem Gebet.“ Johannes verneigte sich. „Und Ihr vergesst den Wanderer nicht, der heute Nacht Freuden in Eurem Haus fand.“ Dann sprach er ein Segenswort und trat hinaus in die klare Kälte des Morgens. Hinter ihm schloss sich die Pforte mit leisem Klang.