Brüderliche Zuwendung Zwei – Erziehungsauftrag
Veröffentlicht amEtwa eine Woche herrschte Funkstille zwischen meiner kleinen Schwester und mir. Nach unserem Sex hatte ich mich noch eine Dusche genommen und war nach Hause gefahren. Es war geiler Sex, verboten, und irgendwie falsch. „Als ich ihre Nachricht bekam, schwante mir Böses: „Wir müssen reden.“ Und so beschlossen wir, am späten Nachmittag zu telefonieren.
Erst erklärte sie mir, dass das nicht hätte passieren dürfen und dass das sicher am Alkohol lag. Ich entschuldigte mich für mein Verhalten und hoffte, dass wir das irgendwie vergessen konnten. Doch genau das war ihr Problem: „Seit wir Sex hatten, habe ich mehrfach versucht mich zu befriedigen. Doch es klappt nicht mehr. Oder anders: er klappt nur, wenn ich an Dich denke: wie Du mich leckst, fingerst und fickst.“ Ich wusste nicht was ich antworten sollte und ließ ihre Bemerkung erst einmal im Raum stehen.
Sie durchbrach die Stille: „Ich sage es ungern, aber ich brauche Dich und Deinen Schwanz!“, schlussfolgerte sie. Ich fragte
sie, wie sie sich das vorstellen würde, schließlich war sie nicht nur meine Schwester, sondern ich auch noch verheiratet. Sie erzählte irgendwas von der Büchse der Pandora und meinte, dass es für sie kein Weg zurückgebe. Zumindest waren wir uns einig, dass wir uns am kommenden Wochenende, wenn wir uns mit der Familie zu einer Geburtstagsfeier treffen würden, normal verhalten würden.Und so kreuzten sich unsere Wege bei der Familienfeier in einem Restaurant. Wie meine Frau sofort bemerkte, hatte sich meine Schwester sehr schick gemacht: einen Rock, obwohl sie ein Hosentyp war und ein figurbetontes Oberteil mit großem V-Ausschnitt – nicht, dass man bei ihren übersichtlichen Brüsten da wirklich hätte etwas sehen können. „Hast Du nachher noch ein Date?“, fragte meine Frau und auch meine Mutter war neugierig. Doch meine Schwester meinte nur, dass sie sich heute einfach so gefühlt habe und das anziehen wollte.
Das Essen war gut und verlief unspektakulär. Ein Familienessen eben. Als wir alle aufbrechen wollten, fragte meine Schwester, ob wir sie nicht nach Hause fahren könnten. Gekommen war sie mit unseren Eltern, doch sie hätte etwas für mich zu Hause vergessen. Meine Frau stimmte zu und wir fuhren zu ihrer Wohnung. Meine Schwester stieg aus und fragte mich, ob ich kurz mitkommen könnte. „Na klar“, reagierte meine Frau und schickte mich mit ihr mit.
Kaum war die Wohnungstüre hinter mir ins Schloss gefallen, drehte sich meine Schwester zu mir, starrte auf meinen Schritt und meinte, dass sie ihn unbedingt brauchen würde: „Nur kurz zum Anregen!“, fügte sie hinzu. Dann stütze sie sich am Türrahmen ab, zog ihren Rock hoch und ich konnte feststellen, dass sie nichts drunter trug. „Gib mir das Gefühl von Deinem Schwanz!“, forderte sie mich auf, doch ich blieb erst mal stehen. „Was ist?“, fragte sie und ich schaute an mir herunter. Mein Schwanz war noch in der Hose eingepackt und sicher nicht steif. „Wenn Du den haben willst, musst Du schon was dafür tun!“, klärte ich sie indirekt über meinen Wunsch auf.
Sie kam auf mich zu, öffnete den Reißverschluss, holte meinen halbsteifen Schwanz raus und begann ihn zu wichsen. „Er fühlt sich so gut an.“, stellte sie fest. „Ich weiß, dass wir keine Zeit haben, aber ich muss auch gar nicht kommen. Ich möchte nur das Gefühl haben, an das ich mich erinnern kann, wenn ich es mir selbst mache.“, äußerte sie ihre Erwartungshaltung.
Kaum war mein Schwanz hart, dreht sie sich wieder um und präsentierte mir ihren Arsch. „Komm schon! Bitte!“, flehte sie mich fast an. Ich stellte mich hinter sie und setzte meine Eichel an ihrer feuchten Spalte an. „Wenn ich das mache, darf ich nicht nach Dir schmecken. Das fällt meiner Frau nachher sonst sicher auf. Du musst ihn also ablecken.“, stellte ich meine Bedingung, die sie nicht ablehnen konnte. Auch wenn ich wusste, dass sie ja nicht so sehr auf Oralverkehr stand. Doch sie stimmte natürlich zu und schon schob ich ihr meinen Ständer in die Lustgrotte, nur um sie ein paar Mal tief zu stoßen. „Oh ja, genau so!“, wünschte sie sich mehr, doch so viel Zeit hatten wir nicht. Also zog ich ihn wieder heraus und forderte sie auf, sich zu beeilen. Sofort ging sie auf die Knie und hatte meine Eichel zwischen ihren Lippen. Flink, aber mit leidenschaftlicher Hingabe leckte sie meinen Schaft entlang, saugte einen ersten Lusttropfen von meiner Spitze und versuchte auch, ihn möglichst tief in den Rachen zu bekommen. Doch darum konnte es heute nicht gehen. Meine Frau saß draußen im Auto und wartete auf mich. Und so packte ich meinen Schwanz mühsam wieder in meine Hose, schnappte mir ein Buch, damit ich etwas mitbringen würde, wenn ich ins Auto zurückkommen würde und ging mit den Worten: „Lass mich sehen, wie Du es Dir selbst machst!“
In den folgenden Tagen bekam ich von meiner kleinen Schwester fast täglich Fotos oder kurze Videos davon, wie sie es sich selbst besorgte und dabei immer wieder meinen Namen sagte oder herausschrie. Sie hatte wohl wirklich das Problem, dass sie nur kam, wenn sie sich an unseren Fick erinnerte. Mich machten die vielen Aufnahmen ihres intimsten Bereichs geil: glatt rasiert, etwas dunklere, rosa Schamlippen, die einfach perfekt aussahen, einen gut zu erahnenden Kitzler unter der glatten Hautfalte. Auf manchen Fotos war auch ihr Damm mit dem kleinen Arschloch zu sehen.
In mir reifte die Erkenntnis, dass ich daraus etwas mehr machen sollte. Wieso sollte ich nicht auch meinen Spaß haben, wenn sie ihn mit mir haben wollte? Ich kam bei meiner Frau sicher nicht zu kurz, aber gegen etwas Abwechslung mit meiner Schwester sprach eigentlich nichts. Wirklich große Mühe musste ich mir wahrscheinlich nicht geben, um sie für eine weitere Runde mit meinem Schwanz zu begeistern. Also schickte ich ihr plump ein Foto meines Schwanzes und fragte sie, wann sie ihn wieder haben wollte. Es dauerte keine zwei Minuten bis „jeder Zeit“ zurückkam mit einem entsprechend erfreuten Emoji. Also verabredeten wir uns für den kommenden Tag und nahmen beide kurzfristig Urlaub.
Ich war kaum bei ihr zur Wohnungstüre rein, da wollte sie auch schon loslegen. Die Begrüßung fiel entsprechend stürmisch aus. So enthusiastisch kannte ich meine Schwester nicht. Ihr war ja eigentlich immer alles zu blöd. Ich konnte sie aber zumindest mal davon überzeugen, dass wir mehrere Stunden Zeit hatten und es doch entspannt angehen lassen könnten.
Wir unterhielten uns natürlich trotzdem nur über Sex: welchen, den sie mit ihren Ex-Freunden hatte oder ich mit meiner Frau und den Verflossenen. Aber auch über den, den wir noch nicht hatte und gerne erleben würden. Dabei stellte sich wie erwartet raus, dass wir sehr unterschiedlich waren: in der Menge gar nicht so sehr, sondern eher im Grad der Experimentierfreudigkeit und der Abwechslung, die wir beim Sex hatten. Meine Schwester hatte eher die klassische Missionarsstellung, auch ritt sie mal auf ihrem Partner, nur selten Doggy, denn sie wollte ihren Arsch nicht präsentieren. Auch fand gefühlt 95% im Bett statt und Quickies mochte sie auch nicht. Sie meinte, dass die „Männer ja ohnehin so schnell kommen, dass es immer Quickies“ sind. Sie war also absolut nicht unerfahren. Ihr fehlte einfach der richtige Mann und letztlich auch die Bereitschaft, etwas Neues zu machen und auszuprobieren, was ihr gefiel. Aber dafür war sie zu prüde.
Mich machte unser Gespräch ziemlich geil. In meiner Hose wurde es langsam eng. Aber ich war gar nicht so sehr darauf aus, meine Schwester zu ficken. Ich wollte eher – wie es sich für einen großen Bruder gehört – dass es ihr gut geht und sie sich wohl fühlt. Wenn das bedeutete, ihr einen schönen Orgasmus zu bereiten, war das zwar geil und würde auch mit Spaß machen, aber es ging dabei eher um sie.
Wir standen in der Küche als ich sie fragte, ob sie mal ihre Hose ausziehen und herkommen könnte. Das Funkeln in ihren Augen war sofort erkennbar. Sie hatte aus ihrer Sicht nun lange genug gewartet. Unter ihrer Hose kam ein hellblauer Spitzen-Slip zum Vorschein. „Den auch?“, wollte sie wissen, doch ich verneinte. Sie stellte sich vor mich und ich griff ihr ohne große Umschweife direkt zwischen die Beine. Durch den Slip waren die Hitze und Feuchtigkeit ihrer Spalte deutlich zu spüren. Ein langgezogenes „Oh, ja“, entfuhr ihr. „Jetzt das Shirt.“, forderte ich sie auf, sich weiter auszuziehen und so konnte ich nun auch den passenden, hellblauen BH sehen. „Den braucht Du nicht.“, befand ich und sie war schon fast enttäuscht, dass ich ihr Outfit nicht wirklich beachtete. Noch immer streichelte ich über ihre Spalte und den Kitzler durch ihren Slip hindurch und als dann auch der BH den Weg auf den Boden gefunden hatte.
Meine Schwester ist vielleicht 15 cm kleiner als ich und schlank. Ihr relativ flacher, wenn auch vollkommen untrainierter Bauch und ihre B-Cup-Brüste passten gut zusammen. Sie hingen etwas, aber es wäre auch unnatürlich gewesen, wenn dem nicht so gewesen wäre.
Ich schob den Slip nun etwas zur Seite und kam so mit meinem Zeige- und Mittelfinger gut an ihre Schamlippen, die ich nun direkt massierte. Ihr Stöhnen deutete an, dass ich auf dem richtigen Weg war. Doch ihre Beine schienen wacklig zu werden. Auf meinen Wunsch hin, drehte sie sich um und stützte sich auf der Arbeitsfläche ab. So streckte sie mir ihren Arsch etwas entgegen. Wieder wanderte eine Hand zwischen ihren Beinen hindurch und meine Finger fanden den Weg vorbei am Slip an ihre nasse Spalte. Mit der anderen Hand griff ich nach einer ihrer Brüste und ich spielte ein bißchen daran.
Ich löste meine Hand von ihrer Brust und zog nun langsam ihren Slip aus. Ihr ebenfalls dünner Arsch kam zum Vorschein. Ich drückte mein Becken an ihren Hintern. Selbst durch den Jeansstoff bemerkte sie natürlich sofort meinen harten Schwanz, den ich immer noch nicht ausgepackt hatte. Aber das wollte ich noch gar nicht ändern. Es sollte ja vorrangig um meine Schwester und ihren Höhepunkt gehen. Dass ich dabei auch zum Zuge kommen würde, war klar, aber darum wollte ich mich später kümmern.
„Setz Dich auf die Arbeitsfläche.“, forderte ich sie auf. Dadurch hatte ich sie nun auf einer angenehmeren Höhe und konnte ihre Brüste nicht mehr nun anfassen, sondern auch daran lecken und saugen. Und so senkte ich meinen Kopf leicht und ließ meine Zunge über ihren Nippel wandern: direkt drüber, außen herum, gepaart mit gelegentlichem Unterdruck. Ihre Hände legten sich auf meinen Hinterkopf und sie bestätigte, wie sehr sie darauf stand.
Da sie vorne auf der Kante der Arbeitsfläche saß, war es kein Problem, ihr währenddessen über den Kitzler zu streicheln und ihn zu massieren. Ihre möglichst weit geöffneten Schenkel gewährten mir ungehinderten Zugang. Ich ging auf die Knie und hatte so ihre nasse Spalte direkt vor meinem Gesicht. Meine Schwester rutschte noch ein kleines Stückchen vor und stützte sich hinten ab, so dass ich nun problemlos mit meiner Zunge erstmals durch ihre leicht geöffnete Spalte ziehen konnte. Bisher war ich noch nicht in sie eingedrungen und so lief förmlich aus. Ihr Saft schmeckte neutral, aber irgendwie auch vertraut und so leckte ich noch ein paar Mal durch ihre Spalte, saugte an den Schamlippen und ließ auch den Kitzler nicht aus. Doch auf Dauer wurde das unbequem. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen.“, schlug sie nicht ganz uneigennützig vor.
Auf dem Weg dorthin entledigte ich mich nun zumindest mal meiner Hose. In meinen Boxershorts entstand ein großes Zelt, das ich aber erst mal behalten wollte und so legte ich mich direkt wieder zwischen ihre gespreizten Schenkel und leckte fordern über ihren Kitzler. Mit flinker Zunge und anfangs leichtem Saugen an ihrem Kitzler, machte ich da weiter, wo ich zuvor aufgehört hatte. Meine Schwester stöhnte vor sich hin: „Das ist so gut! Mach weiter!“ Sie genoss die Behandlung und als ich dann auch noch einen ersten Finger dazu nahm, den ich langsam und nur ein kleines bißchen in ihre nasse Spalte einführte, wäre es schon fast um sie geschehen. Sie presste meinen Kopf auf ihren Schritt und flehte förmlich, nicht aufzuhören. Das tat ich auch nicht, wurde aber langsamer und weniger intensiv. Ich wollte noch nicht, dass sie kommt. „Ich war so nah dran!“, beschwerte sie sich. „Ich weiß.“, antwortete ich grinsend und leckte wieder ihre Schamlippen entlang und über den Kitzler.
Ich nahm mir ihre Oberschenkel und drückte sie nach oben in Richtung ihres Bauchs. Dadurch konnte ich nun etwas tiefer lecken und kümmerte mich somit nicht mehr nur um ihre Perle, sondern vor allem um ihre Spalte, in die ich nun auch gut mit der Zunge etwas eindringen konnte. Eine ihrer Hände, mit denen sie bisher ihre Brüste geknetet und an ihren Nippel gezogen hatte, wanderte nach unten und massierte ihren nun etwas vernachlässigten Kitzler. Sie blieb kurz vor ihren Orgasmus und als ich das Gefühl hatte, dass sie gleich kommen müsste, setzte ich meine Zunge noch etwas tiefer an und leckte erstmals über ihren Damm. Sofort zuckte sie zusammen. „Vertrau mir!“, bat ich sie um Geduld und eine Portion Offenheit. Sie starrte mich an, blieb aber regungslos, als ich meinen Kopf wieder senkte und erst kurz mehrfach durch ihre Spalte und dann wieder etwas tiefer über den Damm leckte.
Eine gewisse Entspannung war zu merken und sie begann auch wieder, ihren Kitzler zu massieren. Und so traute ich mich langsam immer weiter nach unten bis ich ihren kleinen, faltigen, jungfräulichen Schließmuskel erreichte, den ich ganz vorsichtig mit der Zunge umkreiste. Ihr Stöhnen und Keuchen wurden wieder stärker. Sie schien sich an das Gefühl zu gewöhnen und es gut zu finden. Ich wollte es aber nicht übertreiben und bewegte mich langsam wieder hoch zu ihrer Lustgrotte, den schönen Schamlippen und dem harten Kitzler, den sie sich gerade noch selbst gerieben hatte. Wieder saugte ich mich am Kitzler fest, ließ meine Zungenspitze dabei über ihn gleiten und als ich dann wieder einen Finger zu Hilfe nahm, war ihr Höhepunkt nicht mehr aufzuhalten. Sie krampfte, ihre Beine wurden fast schon spastisch lang gestreckt und ihr Unterleib zuckte wie wild vor sich hin. Mit aufgerissenen Augen hielt sie sich den Mund zu und dämpfte so den Schrei, der sonst wohl jeder im gesamten Häuserblock vernommen hätte.
Ich stand auf und holte uns beiden etwas zu trinken. Als ich wiederkam, lag meine Schwester immer noch vollkommen erschöpft auf dem Bett, alle Viere von sich gestreckt. „Du bist ein Meister mit der Zunge!“, sagte sie befriedigt anerkennend. Ich setzte mich neben sie auf das Bett und betrachtete ihren nackten Körper. Ich selbst hatte immer noch mein Shirt und die Boxershorts an. Mein Schwanz hatte sich wieder beruhigt und erzeugte keine riesige Beule mehr.
„Du brauchst nur jemanden, der sich auskennt.“, stellte ich fest und grinste schelmisch. Meine Schwester erholte sich langsam und ich begann, meinen Schwanz durch den dünnen Stoff zu kneten. „Nächste Runde?“, wollte ich wissen. „Oh je, ich glaube, ich kann nicht mehr.“, antwortete sie. „Und was ist mit mir?“, reagierte ich mit einem Blick auf das wachsende Zelt, das sich wieder abzeichnete. „Du machst das doch gut.“, meinte sie lapidar und machte keine Anstalten, sich zu beteiligen.
Da war sie wieder, meine selbstsüchtige, rein Ich-bezogene Schwester, die bekommen hatte was sie wollte und nun vollkommen teilnahmslos, aber entspannt an die Decke starrte. Ich holte meinen harten Schwanz aus den Shorts und begann, mich entspannt zu wichsen. Ich hatte noch die leise Hoffnung, dass sie mitmachen würde. Klar, sie mochte blasen nicht so sehr, aber es hätte ja auch andere Möglichkeiten gegeben. Doch sie schaute nicht mal richtig hin! Und so beschloss ich, es hier heimzuzahlen: ich erhöhte meine Wichsgeschwindigkeit und wusste, dass durch die lange Erregung eine Menge Sperma den Weg in die Freiheit suchen würde. Als ich fast soweit war, kniete ich mich schnell neben meine Schwester und bevor sie überhaupt realisierte was gerade geschah, schoss ich eine Ladung nach der anderen auf ihre Brüste, ihren Hals und direkt in ihr Gesicht, das sich sofort von entspannt in wütend und ekelnd umschlug.
Die Sauerei war immens: dicke Fäden meiner Soße liefen ihr die Brüste hinunter, das Kinn und die Wangen entlang. „Hey, was soll das!“, schrie sie empört. „Das hier ist keine Einbahnstraße.“, stellte ich fest, stand auf und während ich mich wieder anzog, ergänzte ich, dass sie Egoistin mit dieser Einstellung nie einen Partner finden würde, der es mit ihr aushält. Dann ging ich zur Wohnungstüre und ließ sie vollgesaut in ihrem Bett liegen.
Lasst mir gerne Bewertungen und Kommentare da!
Und keine Sorge, das driftet nun nicht ab. Es bleibt eine harmonische Beziehung, die sich ins Familienleben integriert. Meine Schwester erweitert nur hin und wieder ihren Horizont.

Ja beim Sex sollten Beide ihren Spaß haben und auch Beide befriedigt werden/sein. Egoismus ist da absolut fehl am Platz. Weiter so!! Gut erzählt.