Versaute Sommerferien auf Ungarisch Teil 1

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Ein versauter Sommerurlaub?

Wann fängt versautes an? Wenn man seinen Trieben freien Lauf lässt oder sich anders als „ Normal“ verhält? Es liegt immer im Auge des Betrachters oder Lesers. Was ist in der heutigen Zeit beim Sex und bei unseren Beziehungen noch normal? Viel Spaß beim Lesen und entscheidet selbst.

Meine letzten großen Ferien haben begonnen. Zunächst erst einmal zu meiner Person. Ich heiße Janosz und bin 19 Jahre . Ich habe eine sportliche Figur, knapp 1,95 Meter groß und habe kurze blonde Haare. Von meiner Mutter geerbt die blauen Augen. Von meinem Vater die Größe.  An meinen Vater kann ich mich nicht so richtig erinnern. Er war gebürtiger Ungar und ist als ich ein kleines war von einer Reise zu seinen Eltern nicht wieder zurückgekommen. Offiziell ist er dort bei einem Unfall ums Leben gekommen. Also bin ich bei meiner Mutter allein aufgewachsen. Sie arbeitet als Personalchefin eines großen Unternehmens, so dass wir auch finanziell abgesichert sind. In den

Sommerferien sind wir jedes Jahr zu meinen Großeltern nach Ungarn gefahren. So auch dieses Mal, nur dass ich gerade mein Abitur geschafft habe und nach den Ferien mit dem Studium anfangen werde. Ich war seit einiger Zeit wieder Single, die große Liebe hat sich einen älteren Playboy gesucht. Dieses Jahr ging es allein nach Ungarn, obwohl so ganz allein auch nicht.

Meine Mutter hatte vor geraumer Zeit einen Mann kennengelernt. Er heißt Harry, wohnt in einem Dorf etwa 100km entfernt und hat aus seiner letzten Ehe eine , die bei ihm wohnte. Sie hieß Susanne und war 18 Jahre . Ein Treffen hat sich bisher nie ergeben, warum auch immer. Nun haben unsere Eltern beschlossen, dass wir dieses Jahr die Ferien gemeinsam in Ungarn zum Kennenlernen verbringen dürfen. Ob dieser Beschluss das Richtige war, soll sich wohl zeigen. Auf sechs lange Wochen mit einem zickigen pubertierenden Dorfmädchen hatte ich wahrlich keine Lust. Aber es gab keine Alternative. Wenn meine Mutter es sich in den Kopf gesetzt hatte, wurde es so gemacht. Auf Arbeit und auch zu Hause war sie der Bestimmer, sie duldete keinen Widerspruch! Also hatte ich brav meinen Koffer gepackt, und zur Kontrolle hingestellt. Auch das war ungeschriebenes Gesetz, egal wie ich war. Viele Sachen brauchte ich nicht, Oma wusch fast täglich und außerdem war es immer warm. Ich freute mich auf meine Großeltern, die erfüllten mir jeden Wunsch und ich konnte dort tun und machen, was ich wollte, meist ausgiebig faullenzen. Auch waren die Jungen Mädchen im Nachbardorf nicht zu verachten und so hatte ich schon seit meiner Pubertät die letzten Jahre meinen Spaß und ausgiebig Beschäftigung.

Meine Mutter brachte mich zum Bahnhof. Die preiswerteste und einfachste Reisemöglichkeit war mit dem Nachtzug nach Budapest zu fahren. Abends los und am nächsten Morgen ausgeschlafen am Ziel. Dort würde uns Opa mit dem Auto abholen. Der Zug stand schon abfahrbereit und Harry wartete an einem Waggon auf uns. Er begrüßte uns herzlich und wir stiegen ein. Susanne saß in einem Abteil und wartete. Sie begrüßte mich artig und ich lächelte bei ihrem Anblick. Sie war fast so groß wie ich und hatte eine schlanke, sportliche Figur. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden und hochgesteckt. Ihre Oberweite ließ sich schwer schätzen aber ein B Körbchen dürfte es wohl sein. Sie hatte eine Stupsnase und sah bei weitem nicht wie ein 18-jähriger Teenager aus. Eher wie ein junges, unschuldiges Ding. Unsere Eltern gaben uns dann noch die üblichen Ratschläge und Mahnungen mit auf den Weg, bevor sie uns umarmten und allein ließen. Pass blos auf meine Susi auf und bring sie heil wieder mit nach Hause, gab mir Harry noch zu verstehen. Ich grinste, wir fahren ja nicht nach Afrika, wo ich sie gegen Kamele eintauschen könnte. In Ungarn gibt’s nur viele Ziegen und dafür wäre sie zu Schade zum Weggeben. Er verstand meinen Witz und boxte mich kurz, viel Spaß miteinander. Wie er das wohl meinte, verstand ich damals noch nicht.

Ich hob meine Reisetasche in die Ablage, wo schon ein Kofferungetüm kaum noch Platz lies. Ich witzelte, hast du deinen ganzen Hausrat gleich mit eingepackt? Nö nur das Wichtigste und das war schon schwierig für sechs Wochen Sachen zu finden. Ach, wäre nicht nötig gewesen, erwiderte ich, Oma wäscht sowieso jeden Tag und bei dem Wetter braucht man nicht viel an Klamotten. Du vielleicht nicht, ich schon, kam es schnippisch zurück. Entschuldigung, war nicht so gemeint! Guten Tag erst einmal, junge Frau oder soll ich dich Stiefschwester nennen? Untersteh dich, ich bin Susi! Wenn schon dann Schwester! Und ich bin dann dein großer Bruder Janosz entgegnete ich und verbeugte mich förmlich. Über ihr Gesicht huschte ein Lächeln, Blödmann kam aus ihrem Mund, setz dich endlich, ich bekomme vom Hochschauen schon Genickstarre. Moment noch, erwiderte ich und holte aus meinem Rucksack zwei Piccolo Sekt. Im Spiegelschrank standen Zahnputzgläser, die ich nahm und uns eingoss. Ich reichte ihr ein Glas und erhob es mit den Worten, auf einen schönen Sommerurlaub, liebste Schwester. Wir stießen an und tranken einen Schluck. Susi erhob das Glas nochmal und meinte Brüderschaft, damit wir uns offiziell Duzen dürfen? Ich nickte und bekam von ihr gleich einen ordentlichen Kuss auf den Mund. Das fing ja toll an, kam es mir in den Kopf. Der Zug setzte sich in Bewegung und wir richteten es uns einigermaßen bequem im Abteil ein. Meine Mutter hatte mir noch Geld für den Speisewagen gegeben, damit wir zu Abend essen konnten. Wir unterheilten uns und jeder erzählte von sich. Susi wohnte in einem kleinen Dorf mit 50 Einwohner, in einem alten sanierungsbedürftigen Bauernhaus. Sie hatte auch gerade die Schule beendet und eine Lehrstelle als Bürokauffrau in Mamas Firma bekommen. Davon hatte mir meine Mutter natürlich nichts erzählt und auch nicht, dass sie jetzt in den Ferien Harry heiraten würde. Der gemeinsame Wohnsitz sollte wohl dann bei uns sein. Sie hatte die lehrstehende Nachbarwohnung angemietet und einen Wanddurchbruch beauftragt. Warum besprach sie so etwas nicht mehr mit mir? Hatte sie die Befürchtung, dass ich dagegen sein könnte. Ich würde nach dem Studium doch wahrscheinlich ausziehen und sie wäre dann allein. Außerdem verstand ich mich mit Harry sehr gut und akzeptierte ihn. Susis Hobbys waren natürlich, wie auf dem Dorf üblich, vor allem die Pferde. Sie war sehr oft auf dem Reiterhof und half dort. Ein eigenes Pferd hatte sie nicht und wollte sie auch nicht. Das kostete viel zu viel im Unterhalt, erzählte sie.  Ansonsten las sie viel. Mit Landwirtschaft hatte sie nicht viel am Hut, sie wohnten zwar auf einem Bauernhof, hatten aber außer Hühner keine anderen Tiere. Das Anwesen stammte von den Eltern ihrer Mutter, die aber nicht mehr lebten. Über ihre Mutter erzählte sie Nichts und ich fragte höflicherweise auch nicht danach. Die Zeit verging, und wir beschlossen, Abendessen zu gehen. Der Speisewagen war fast leer. Das Essen war super und auch preislich erschwinglich. Dann gingen wir in unser Abteil zurück. Der Schlafwagenschaffner klappte uns die Betten in Schlafstellung. Ich bot Susi das untere Bett an. Schlafwagenabteile sind bekanntlich nicht allzu groß und haben auch nur ein kleines Waschbecken. Ich wollte nicht aufdringlich sein und so entschloss ich mich, damit Susi sich umziehen konnte draußen im Gang zu warten. Sie lächelte über meine Mitteilung und meinte, ich habe gar kein Schlafzeug extra eingepackt und schlafe sowieso meist nackt. Aber nur wenn es dich nicht stört. Du Brauchst auch nicht extra raus gehen oder genierst du dich? Bestimmt erwiderte ich. Ich habe ja noch nie eine junge Dame ohne Kleidung gesehen, bei uns sind die meistens verschleiert und furchtbar prüde. Sie lachte und begann sich den Pullover über den Kopf zu ziehen. Mit meiner Oberweite lag ich richtig. Schöne gleichmäßig geformte handgroße Brüste steckten in einem blauen Spitzen BH. Unter ihrer Hose trug sie einen passenden String. Die beiden Sachen wanderten an das Fußende und schon war sie unter der Decke verschwunden. Dann zog sie sich den String und den BH aus und reichte die Sachen mir. Bitte ordentlich ablegen und keine Knitterfalten, kam aus ihrem Mund. Na klar doch, kam von mir, soll ich noch bügeln? Ich legte ihre Unterwäsche auf die anderen Sachen und zog mich aus. Da es recht mühselig ist im Liegen eine Shorts auszuziehen, zog ich mich gleich unten im Stehen komplett aus. Sie betrachtete meine Männlichkeit und auf ihren Wangen erschien eine leichte Röte. Möchtest du noch einen Gutenachtkuss fragte ich spöttisch? Ich bestehe sogar darauf, kam sofort zur Antwort. Also küsste ich sie auf den Mund. Dann stieg ich die Leiter hoch in mein Bett und wünschte ihr eine gute Nacht. Eine lange Nachtruhe war es nicht, zum Glück gab es die lästigen Grenz- und Zollkontrollen nicht mehr. Ich habe gut geschlafen, das gleichmäßigen Rattern der Räder half dabei. Der Schaffner weckte uns rechtzeitig und so hatten wir auch noch die Gelegenheit uns von ihm einen Tee bringen zu lassen.

Der Zug erreichte erstaunlich planmäßig den Hauptbahnhof in Budapest, logisch war ja nicht die DB, und wir ließen uns Zeit beim Aussteigen. Ich instruierte Susi gleich noch, unbedingt auf ihre Tasche und den Koffer zu achten. Der Bahnhof war proppenvoll, es war Freitag und die Ungarn auf dem Weg ins Wochenende. Wir wurden von meinen Großeltern schon erwartet und Oma begrüßte mich wie gewohnt herzlich. Dann war Susi an der Reihe. Auch sie musste die Prozedur der Küsse und Umarmung über sich ergehen lassen. Ich muss noch erwähnen, dass meine Großeltern beide recht gut Deutsch sprachen. Opa hieß mit Vornamen Laszlo und Oma Kati. Opa hatte sein etwas in die Jahre gekommenes Auto sogar gewaschen und ein wenig abseits abgestellt. Das Wetter war, wie meist um diese Jahreszeit heiß, sonnig und die Luft stand stickig und staubig in der Innenstadt. Die Fahrt verlief zügig, Opa kannte so viele Nebenstraßen und Abkürzungen, dass wir wie immer gut vorankamen. Wir unterhielten uns angeregt über alle Neuigkeiten und der Fahrtwind, die übliche Klimaanlage in Ungarn, kühlte ein wenig. Oma saß mit Susi hinten und sie unterhielten sich leise. Über welches Thema konnte ich leider nicht hören. Bei der Ankunft in dem kleinen gemütlichen Dorf nicht weit vom Balaton entfernt, entschuldigte sich Oma vielmals, dass sie für uns beide nur ein gemeinsames Zimmer hätte. Im anderen Gästezimmer waren noch andere Urlauber untergebracht. Auch das Badezimmer und die Dusche mussten wir uns leider mit ihnen teilen.  Ein junges Paar aus München, beruhigte sie uns. Etwa euer Alter. Es ist Hochsaison, da sind preiswerte Zimmer begehrt. Susi beteuerte, dass dieses kein Problem sei, wir würden schon miteinander auskommen. Ich grinste nur, sie wusste ja nicht das es in den Zimmern nur große Doppelbetten gab und sie gar keine andere Wahl hatte. Opa erzählte, er sei beim Ausbau der Wohnung im Nebengebäude und wenn wir ihm ein wenig helfen würden, wäre das dann unser neues Zimmer. Das bekommen wir bestimmt hin, erwiderte ich. Wir brachten die Koffer ins Zimmer. Einfach aber gemütlich eingerichtet, mit dem großen Bett und rustikalen Möbeln. Das Bad hatte ein Waschbecken und eine Dusche. Zwei Toiletten befanden sich separat im Gang davor. Kati war in der Küche verschwunden und bereitete uns dort erst einmal ein deftiges Essen. Wir deckten den Tisch auf der Veranda und stärkten uns. Sie fragte uns nach unseren Plänen und ich erklärte ihr, einfach nur entspannen und Sonne tanken. Sechs lange Wochen fragte sie ungläubig. Nein nicht nur, wir werden uns auch die Gegend anschauen und natürlich Opa helfen, erwiderte ich schnell. Ich kannte sie aus den letzten Jahren, Ausruhen und Faulenzen gab es bei ihr eigentlich nicht. Wer anwesend war wurde ganz schnell zur Arbeit eingeteilt. Opa hatte für uns als Überraschung einen kleinen alten Lada von einem Nachbarn geborgt. Den konnten wir benutzen und so waren wir mobil.  Ein Glück, dass ich noch vor der Abfahrt meine Fahrerlaubnis eingepackt hatte. Da noch genug Zeit war, wollte ich das Gefährt natürlich gleich ausprobieren. Bis zur nächsten Stadt war es nicht weit und heute Markttag. Kati drückte mir gleich eine Einkaufsliste in die Hand und scheuchte uns zur Tür raus. Ich schnappte mir zwei große Spankörbe und drückte Susi den Zettel in die Hand. Mit großen Augen auf die Schrift fragte diese, was ist das denn? Was soll denn das heißen?  Das ist natürlich Ungarisch lachte ich. Ich vergas dir zu erzählen, dass ich zweisprachig aufgewachsen bin. sprach Ungarisch mit mir und Mama Deutsch. Als gestorben war, sind wir trotzdem jedes Jahr mehrmals hierher in den Urlaub gefahren und die Sprache verlernt man nicht. Los geht’s, Umziehen! Wir gingen aufs Zimmer und suchten aus unseren Klamotten passende Sachen. Susi nahm ein leichtes einfaches Sommerkleid. Den BH ließ sie gleich weg. Ihre wohlgeformten Brüste mit den kleinen niedlichen Brustwarzen brauchten keinen Halt. Ich entschied mich für die kurze Jeans und ein luftiges T- Shirt. Auf dem Markt war nicht mehr allzu viel Betrieb und wir hatten die Sachen auf der Liste schnell zusammen. An einem Stand sah ich die Nachbarin meiner Großeltern beim Verkaufen.  Warum holte Kati nicht das Gemüse gleich bei ihr ab? Das hatten wir doch früher gemacht? Das werde ich bestimmt rausbekommen. Ich begrüßten sie und stellte Susi vor. Sie freute sich, mich zu sehen und erzählte, dass ihre Enkelin Maruska auch da sei und wir uns bestimmt treffen können. Ich erinnerte mich vage an das dünne zierliche Mädchen und das wir vor 3 Jahren auch schon zusammen Einiges unternommen hatten. Wer weiß, wie die jetzt aussah schoss es mir in den Kopf? Das ungarische Essen war bekanntlich sehr nahrhaft und ich hatte die letzten Jahre nach dem Urlaub immer etliche Kilo mehr auf den Rippen. Ich stimmte einem Treffen zu und sie war glücklich. Wir hatten uns überwiegend ungarisch unterhalten, obwohl die Nachbarin auch deutsch sprach und so übersetzte ich den Dialog für Susi. Wir liefen zum Auto zurück und verstauten die Einkäufe. Wollen wir noch schnell einen Abstecher zum Baden machen? Susi schaute mich ungläubig an und nickte. Aber wir haben keine Badesachen dabei, kam aus ihrem Mund. Da wo wir hinfahren, brauchen wir keine. Wir fuhren ein paar Kilometer bis zu einem kleinen Waldstück. Es war kein solcher Wald wie zu Hause, ein paar Erlen und Pappeln standen da und etwas Unterholz. Wir stellten das Auto ab und liefen einen Trampelpfad in den Wald hinein. Dann waren wir an einem kleinen Teich mit klarem Wasser. Das war früher mal eine Kiesgrube und sollte eigentlich zu einer Hotelanlage ausgebaut werden. Weiter als zu ein paar Fundamenten und Rohbauten ist man aber nie gekommen. Jetzt wird er von den Jugendlichen als Badesee genutzt. Eine Seite Textil und die andere FKK. Da die Ungarn recht sittsam erzogen und prüde sind, war die FKK-Seite nur noch von einem anderen Pärchen besucht. Wir entledigten uns unserer Kleidung und liefen ins Wasser. Es war angenehm erfrischend. Susi hatte wohl kein Problem mit ihrer Nacktheit. Warum auch, bei der Figur. Sie war glattrasiert und ihre langen leicht gelockten blonden Haare reichten fast bis zum Poansatz. Deshalb trug sie auch meist einen Zopf. Wir spritzten uns gegenseitig nass und schwammen ein wenig. Dann war es leider Zeit zurückzufahren. Wir verließen das Wasser und zogen uns die Sachen wieder über. Abtrocknen brauchte man sich nicht, die paar Schritte vom Wasser bis zu den Sachen reichten. Nur für Susis Haare reichte es nicht. Denke bitte daran, dass ich beim nächsten Ausflug mit dir immer einen Kamm und ein Handtuch einpacke frotzelte sie. Das Mädchen des anderen Pärchens hatte das wohl mitgehört. Sie stand auf und kam zu uns. Sie war etwa 1,65 m groß, gertenschlank und hatte glatte schulterlange braune Haare. Ein wohlgeformter Busen mit kleinen Brustwarzen. Sie war im Schritt rasiert bis auf einen schmalen Streifen oberhalb Ihrer Schamlippen. Es sah aus wie ein Einflugschneisen Pfeil. Irgendwie geil. Hallo, sagte sie, ich glaube das kannst du gut gebrauchen und reichte Susi ein kleines Handtuch. Die staunte und bedankte sich. Ich bin Hanna und das ist mein Freund Robert stellte sie sich vor. Hi, Ich bin Susi und das ist mein Bruder Janosz antwortete Susi. Wo kommt ihr denn her? fragte Susi. Eigentlich aus München aber wir machen nicht weit von hier Urlaub auf einem kleinen Bauernhof und der See wurde uns als Geheimtipp verraten, antwortete Hanna. Geheimtipp, fragte ich? War der Tippgeber zufällig ein älterer Ungar, der auf den Namen Laszlo hört? Ja, warum, fragte Hanna erstaunt. Susi fing an zu lachen und ich erwiderte, weil es hier am Ende der Welt nicht allzu viele Ferienquartiere gibt und der Mann zufällig mein Großvater ist. Ich glaube, unsere Zimmer liegen nebeneinander und wir teilen uns ein gemeinsames Bad und eine Dusche. Jetzt mussten wir über diesen Zufall alle lachen. Warum wollt ihr schon gehen, fragte jetzt Robert. Er war knapp 1,90 m durchtrainiert und sportlich. Wir waren auf dem Wochenmarkt Lebensmittel kaufen und haben nur einen Abstecher hierher gemacht. Kati, also meine Großmutter wartet bestimmt schon auf das Gemüse. Im Auto wird es garantiert nicht frischer. Wir sehen uns nachher. Wird sich nicht vermeiden lassen, kam von Robert die freundliche Antwort. Dann bis nachher und stell schon mal das Bier kalt. Susi wollte das Handtuch zurückgeben aber Hanna sagte, nimm es zum Trocknen mit, ich habe noch eins da. Wir winkten und liefen zum Auto. Das sind ja mal nette Urlaubsnachbarn meinte Susi auf der Rückfahrt, da werden wir bestimmt zusammen was unternehmen können. Kati wartete schon. Nicht nur auf das Gemüse, sondern auch mit dem Essen. Ich erzählte, dass wir die anderen Urlauber getroffen haben. Opa war im Anbau und ich ging zu ihm. Stolz zeigte er mir seine Fortschritte beim Ausbau. Nur noch die Lichtschalter anschließen, Fliesen verfugen und die Armaturen anbringen. Dann etwas Farbe und die neuen Möbel aufbauen und fertig. Sah richtig schick aus und ich lobte ihn. Ich schlug vor, dass ich ihm nach dem Mittag noch ein wenig helfe und wir gingen zum Essen. Nach dem Mittag war dann doch erst einmal Ruhe angesagt. Die Sonne meinte es gut mit uns und es war ganz schön heiß. Bevor wir aufs Zimmer gingen, eröffnete uns Opa, dass er eine Überraschung für uns hätte, Wir sollten ihm mal folgen. An einer Seite des Hofes befand sich ein kleiner Außenbereich mit einer Terrasse und einer Liegewiese, Dieses war von außen nicht einsehbar und hatte nur einen direkten Zugang über einen Seiteneingang unseres Hauses. Dort stand ein nagelneuer großer runder Swimmingpool mit 4,5 m Durchmesser und 1.60 m Höhe oder Tiefe stand da.  Glasklares Wasser, welches noch etwas kalt war, wie ich bei der Probe bemerkte. Habe ich gestern erst aufgestellt, strahlte er. Kam von Euren Eltern mit der Post als Dank, dass wir auf euch aufpassen. Morgen ist das Wasser bestimmt schon angenehm und ich habe auch ein großes Sonnensegel gefunden. Na, wie findet ihr das? Echt super kam aus Susis Mund. Als Abkühlung eine prima Idee. Auf dem Zimmer lies Susi als erstes ihr Kleid von den Schultern rutschen. Ich glaube ich brauche was Luftigeres bei den Temperaturen. Ich gehe erst mal schnell unter die Dusche, willst du mit? Ich bejahte und wir nahmen gleich unser Waschzeug mit ins Badezimmer. Groß war es nicht aber  in die Dusche passten bequem 2 Personen. Sie entledigte sich ihres Strings und stand schon unter dem Wasserstrahl. Komm ich brauche jemanden zum Rückeneinseifen. Ich war von meiner Mutter sehr freizügig erzogen worden und oft in der Sauna, so dass mich der Anblick eines nackten Mädchens schon erregte und Gefühle erzeugte. Dieses zeigte sich aber nicht wie bei anderen Jungs meines Alters in einer sofortigen Erektion. Das dauerte immer etwas länger. Mein kleiner Mann erwachte schon, aber dass er dann sofort waagerecht abstand und es einem peinlich war, war mir bisher nie passiert. Er füllte sich und schwoll an, man dazu musste schon Hand oder Mund angelegt werden. Dann hatte er auch stolze Größe und die Mädels waren bisher zufrieden. Susi betrachtete meinen Penis und fragte vorsichtig, darf ich mal anfassen? Tu dir keinen Zwang an, aber nicht reinbeißen. Ich seifte ihr dann den Rücken ein und meine Hand glitt dabei auch über ihren knackigen Hintern. Es gefiel ihr wohl, denn sie schnurrte wie ein Kätzchen und drehte sich dann um. Und jetzt die Vorderseite! Während ich das Duschgel über ihre Brüste verteilte, griff sie nach meinem Lümmel. Auf dieses Zeichen hatte er gewartet und schon schoss das Blut in meine Lenden. Er wuchs zu seiner vollen Größe und sie staunte. Der hat ja schöne Maße. Ich hoffe der ist nicht nur zum Einmalbetrieb flüsterte sie und küsste mich auf den Mund. Inzwischen war meine Hand auch an ihrer Muschi angelangt und ich berührte ihre Schamlippen. Mein Finger strich langsam durch die Spalte und sie war nicht nur vom Duschwasser feucht. Unsere Zungen berührten sich und Susi schloss die Augen. Dann beendete sie den Kuss und ihre Hand entließ meinen Freudenspender. Wir trockneten uns ab und legten uns dann nackt auf das Bett. Hast du eigentlich einen Freund fragte ich spontan. Eigentlich nein, kam es zurück. Einen guten Kumpel und Freund ja, aber der steht mehr auf Männer. Auf dem Dorf ist die Auswahl nicht so groß, und die Kerle wollten meist nur ein Mädchen, dass die Beine breit macht, Also bist du noch Jungfrau, fragte ich staunend? Sie lachte, nein das ist vorbei. Die Neugier hat gesiegt und ein Student von den Saisonarbeitern hat mir gezeigt, wie es geht. Er war auch ganz lieb dabei, hatte nur vergessen zu erwähnen, dass er zu Hause eine Frau und ein hat. Was ist eigentlich mit dir, fragte Susi plötzlich. Eine feste Freundin habe ich nicht. Die Mädchen in meiner Klasse standen alle auf die älteren Semester. Jungs, die sie mit zu Partys nahmen. Ich bin kein Partygänger und so war ich uninteressant. Das ich Tanzen konnte, haben einige erst auf der Abschlussfahrt bemerkt. Ich habe bis vor einem halben Jahr Turniertanz gemacht. Meine Partnerin war super und wir haben uns prima verstanden. Wir hatten keine richtige Beziehung, aber wenn sie Bock hatte, hatten wir schon Sex miteinander. Wenn man fast jeden Tag 2 bis 3 Stunden miteinander trainiert und Körperkontakt hat, bleibt es nicht aus, dass man sich näher kommt. Ist das der Grund, warum du beim Anblick einer nackten Frau nicht sofort einen Steifen bekommst, fragte sie grinsend. Das hast du schon bemerkt? Na klar doch, war doch nicht zu übersehen. Ich habe nur gedacht nicht schon wieder ein Schwuler. Nicht das ich, was gegen sie habe, aber ich mag eben ordentlichen Sex. Ich lachte. Meine Reaktion ist auch nicht typisch. Wir hatten in der Tanzschule nur einen Umkleideraum und eine Dusche. Da war es unvermeidbar, dass wir uns nackt gesehen haben. Das wäre für die Mädels eine Freude gewesen, mich mit einem Ständer zu sehen. Ich bin damit aufgewachsen und empfinde es als normal. Ich akzeptiere auch die Leute, die sich schämen, Also passen wir da schon einmal zusammen, kam es von Susi und sie gab mir einen Kuss. Dabei drehte sie ihren Oberkörper zu mir und ihre Brüste berührten mich. Ein schönes, angenehmes Gefühl. Du kannst mich ruhig anfassen flüsterte sie mir ins Ohr. Ich strich ihr mit meinem Finger über die schönen festen Brüste und die kleinen roten Knospen, die sofort hart wurden. Langsam wanderte meine Hand über ihren Bauch und meine Finger umrundeten ihre Muschi. Ich wanderte durch die Vertiefung und es wunderte mich nicht, dass sie schon angenehm feucht war. Ich küsste sie und knabberte ihr danach liebevoll am Ohrläppchen. Danach flüsterte ich ihr ins Ohr. Lass uns den Rest für heute Abend aufheben, da haben wir mehr Zeit. Okay kam von ihr und sie umschloss trotzdem meinen Lümmel mit der Hand und fing vorsichtig an zu wichsen. Muss doch testen, ob er nochmal so groß wird, wie vorhin. Bestimmt antwortete ich und sah zu wie sie mit ihrer Hand den Prügel gefühlvoll bearbeitete. Sie schob meine Vorhaut zurück und als sich der erste Liebestropfen zeigte, tupfte sie ihn mit dem Finger ab und steckte den sich dann in den Mund. Schmeckt nach mehr Bruderherz! Dann bekam ich wieder einen Kuss. Im Flur hörte ich Opa nach mir rufen. Janosz ich gehe rüber, wenn du Zeit hast, kannst du nachkommen. Susi schaute mich fragend an. Ich habe Opa Laszlo versprochen, ihm beim Renovieren ein wenig zu helfen. Je schneller es geht, desto eher können wir drüben einziehen. In Ordnung, dann helfe ich Kati in der Küche. Ich kramte in meinem Koffer und fand eine alte kurze Jeans und ein T- Shirt. Susi suchte sich auch Kleidung raus und wir gingen gemeinsam nach unten. Sie gab mir im Flur einen Kuss, bis nachher großer Bruder. Ich nahm mir im Neubau die Steckdosen und Schalter vor und montierte die Teile. Opa verfugte die Fliesen und wir kamen zügig voran. Bei den Kabeln für die Beleuchtung hatte ich noch eine Idee. Ich fragte Laszlo ob er noch Kabel übrighätte und als ich dieses fand, verlegte ich es gleich mit in den Deckenkanal. Laszlo fragte mich, wozu der Anschluss wäre, und ich erklärte ihm, dass es für einen Deckenventilator ist. Gute Idee meinte er. Der Nachmittag verging schnell. Susi brachte uns kalte Getränke und begutachtete unser Werk. Das Malern kann ich übernehmen sagte sie. Dann werde ich Morgen mal nach Farbe schauen meinte Laszlo. Lass mal, das können wir auch machen, wir wollten Morgen sowieso in die Stadt. Dann räumten wir noch zusammen und es war schon Abendessenzeit. Hanna und Robert waren auch inzwischen zurück, wie ich an dem Auto auf dem Hof bemerkte. Ein schicker dunkelblauer BMW Kombi stand da.

Kati läutete mit einer Glocke, als Zeichen für die Essenzeit. Der Tisch stand wieder im Schatten auf der Veranda. Er war für 6 Personen gedeckt. Kati sah meinen Blick und lächelte. Wir essen alle zusammen, die Urlauber auch. Da lohnt sich doch wenigstens das Kochen. Essenswünsche werden wie immer berücksichtigt. Heute hatte sie mit Susis Hilfe ein schönes Kesselgulasch gezaubert. Hanna kam als erste um die Ecke. Sie hatte eine kurze verdammt enge Hose, eher ein Höschen, und ein T- Shirt mit weiten Ärmelausschnitten an. Einen BH trug sie jedenfalls nicht. Robert war auch locker und leicht gekleidet. Vorstellen brauche ich euch ja nicht, meinte Kati und wir setzten uns. Robert hatte 3 Dosen gekühltes Bier mitgebracht und stellte es auf den Tisch. Oben habe ich noch mehr, sagte er. Opa lehnte dankend ab. Er trank viel lieber seinen eigenen Wein. Susi nahm sich die Dose. Auf den fragenden Blick von Opa grinste sie und erwiderte, ich komm vom Dorf, da ist es alles deftig. Wir stießen an und danach ließen wir uns das Essen munden. Nach dem Essen räumten die Mädchen mit Kati den Tisch ab und ich fragte Robert, ob das sein Auto wäre. Nein erwiderte er, der gehört eigentlich meinem Vater, aber er steht nur in der Garage rum, da der meist den Firmenwagen nimmt. Er hat eine Malerfirma und fährt einen Transporter. Lass mich raten, du bist auch Maler und wirst mal das Geschäft übernehmen. Ja eigentlich ist es so geplant aber Hanna studiert und wenn sie fertig ist, werden wir bestimmt nicht in dem Kaff wohnen bleiben. Schlimmer als auf dem Dorf. Jeder kennt jeden und ist über irgendeine Ecke verwandt. Susi und Hanna waren bei den letzten Worten zurückgekommen und hatten den Rest gehört. Sie stimmte Robert zu. Wollen wir nicht rüber zum Pool gehen, dort ist doch auch eine Terrasse, fragte Susi. Hier gibt’s einen Pool, fragte Robert erstaunt. Ja Opa hat ihn extra für uns aufgestellt. War heute früh zwar noch mächtig kalt aber bei der Sonne erwärmt der sich schnell. Übrigens ich habe vorhin gehört, dass du Maler bist, dann kannst du ja mit mir das Gästezimmer im Anbau streichen. Und was gibt es als Belohnung. Da lassen wir uns was einfallen, sagte Hanna schnell. Wir nahmen unsere Gläser und gingen auf die Terrasse. Ein wenig Umdekorieren und schon war mit den Polstern ein gemütlicher Sitzbereich entstanden. Wir klärten noch die Getränkefrage und dann saßen wir gemütlich und genossen den schönen Sommerabend. Wir unterhielten uns angenehm. Susi klärte die beiden über unsere Verwandtschaft auf und auch darüber, dass wir eigentlich gar keine richtigen Geschwister sind. Auch dass wir uns erst gestern kennengelernt hatten und die Ferienidee von unseren Eltern stammte. Hanna und Robert erzählten von sich. Sie waren schon seit 3 Jahren zusammen und planten ihre Hochzeit. Erst wollte Hanna aber im nächsten Semester mit dem Studium fertig werden. Sie führten eine recht offene Beziehung, was sie uns damit begründete, sich auch sexuell auszutoben und Neues kennenzulernen. Dazu gehörten wohl auch Besuche im Swingerclub. Über das Thema entbrannte eine rege Diskussion. Susi meinte, Partnerwechsel im gegenseitigen Einvernehmen ist schon eine Frage des Vertrauens. Aber mit fremden Leuten zu Bumsen und sich dabei noch zuschauen zu lassen, wäre nicht ihr Fall. Hanna konterte natürlich. Die Unterhaltung war jedenfalls recht amüsant, die Themen auch. Wir beendeten den Abend, es war schon spät und unsere letzte Nacht forderte ihren Tribut. Es wurde aufgeräumt und wir gingen hinauf zu den Zimmern. Frühstück gab es wohl um 9 Uhr und so wünschten wir uns eine Gute Nacht.  Susi machte sich bettfertig, zog ein dünnes durchsichtiges kurzes Nachthemd an und verschwand im Bad. Sie hatte sich die Fensterseite ausgewählt. Ich legte mich hin und deckte mich nur mit einem Laken zu. Trotz, dass ich das Fenster schon am Abend geöffnet hatte, war es doch ganz schön warm im Zimmer. Susi zog sich das Nachthemd aus und zog mein Laken weg. Schläft der Kerl schon, flüsterte sie mir ins Ohr. Du kannst ja mal anklopfen erwiderte ich. Ihre Finger wanderten über meine Eier und kraulten sie. Natürlich regte sich der Kerl und schon bald zeigte er seine volle Größe und die Bereitschaft zu mehr an. Dann setzte sie sich rücklings auf meine Brust und beugte sich nach vorne. Ihr graziler Rücken und der runde feste Hintern waren ein herrlicher Anblick. Sie rutschte noch ein Stück hoch und schon befand sich ihre Muschi über meinem Gesicht. Ich hatte gar keine Wahl, als meine Zunge durch ihre glattrasierte Möse gleiten zu lassen. Ich nahm meine Hände zu Hilfe und zog ihre Schamlippen vorsichtig auseinander. Das rosarote Fleisch leuchtete und triefte vor Feuchtigkeit. Susi stöhnte auf und bewegte ihren Hintern gekonnt hin und her, so dass ich nur noch mit der Zungenspitze den Kitzler anstoßen musste. Sie stöhnte noch mehr und schon hatte sie ihren ersten Höhepunkt. Ihr Liebessaft schmeckte gar nicht so schlecht und ich leckte weiter an ihren Schamlippen. Sie rutschte noch ein Stück und war mit ihrem Gesicht genau auf Höhe meines Dödels. Den hatte sie in der Zeit schon mit ihrer Hand verwöhnt. Sie schob die Vorhaut zurück und meine große nun blankliegende Eichel umschloss sie vorsichtig mit ihren Lippen. Ihre Zunge umkreiste meinen Stamm.  In mir fing es an zu brodeln, als sie ihn weiter in sich einsog. Wenn du nicht willst, dass ich in deinem Mund komme, sei bitte langsamer stöhnte ich. Ich hatte lange nicht das Vergnügen. Susi stieg von mir ab und kniete jetzt zwischen meinen Beinen. Gekonnt setzte sie ihre Arbeit an meinem Prügel fort und ihre Zunge massierte dabei mein Bändchen. Dann stieg sie wieder auf mich und versenkte meinen Samenspender langsam in ihre Muschi. Sie brauchte ihn nicht extra mit Spucke anzufeuchten, ihre Möse war super nass. Bevor sie mit rhythmischen Bewegungen begann, fragte ich vorsichtig, was ist mit Verhütung. Sie beugte sich nach vorne, küsste mich auf den Mund und flüsterte, mach weiter du Dödel, ich habe eine Spirale. So viel zu Dorfkind, schüchtern und prüde, dachte ich nur. Ihre Muschi war schön eng und durch die Schmierung flutschte alles wie von selbst. Ich massierte, während sie mich ritt ihren Kitzler und dann kamen wir gemeinsam zum Höhepunkt. Ich pumpte meinen ganzen angestauten Samen in mehreren Schüben in sie. Sie stöhnte leise und ihre Brustwarzen wurden steif. Sie bekam rote Flecken auf der Brust und ich hatte irgendwo gelesen, dass es wohl ein Zeichen eines weiblichen Orgasmus sei. Sie blieb noch ein wenig auf mir liegen und mein erschlafftes Glied steckte in der durchnässten Fotze. Als sie dann aufstand, lief mein Samen an ihrem Oberschenkel nach unten. Ich glaube ich gehe nochmal ins Bad und beim nächsten Mal sollten wir ein Handtuch unterlegen, grinste sie. Mein Bettlaken war leicht getränkt von unseren Körpersäften und dem Schweiß. Während Susi im Bad war, wechselte ich schnell das Bettzeug und dann kuschelten wir uns aneinander. So jetzt wird aber geschlafen, du Wüstling von einem Bruder, sagte Susi lächelnd und gab mir einen Kuss. Und ich petze alles unseren Eltern, was du so mit mir anstellst, konterte ich. Ob das ihnen gefallen wird, wage ich zu bezweifeln, sagte Susi aber sie haben ja selbst Schuld, was schicken sie uns auch gemeinsam hierher.

Am nächsten Morgen war ich schon zeitig wach. Ich ging ins Bad zum Zähneputzen und hatte natürlich vergessen, dass wir nicht allein hier waren. Also hatte ich auch keine Hose an. Als ich gerade dabei war, ging die Tür auf und Hanna kam rein. Auch nackt und als sie mich sah, fing sie an zu grinsen. Jetzt weiß ich auch was Kati mit, fühlt euch wie zu Hause gemeint hat. Ist wie zu Hause, da trägt auch niemand Nachtzeug. Ich wohne mit Robert in einer WG und die hat auch nur ein Badezimmer, da bleibt es nicht aus, dass man sich trifft. Sie kam auf mich zu und gab mir einen Kuss. Dann strich sie mir sanft über meinen kleinen Mann. Der gefällt mir flüsterte sie, den muss ich bestimmt auch ausprobieren. Oder hat Susi ihn schon ausgesaugt. Ich wurde rot im Gesicht und schaute entsetzt auf den Lümmel, ob da noch Spuren waren. Hanna Feixte, keine Angst ihr wart ganz leise aber gedacht habe ich mir sowas schon. Sie gab mir wieder einen Kuss und begann mit dem Zähneputzen. Ich trocknete mich ab und verließ das Bad. Susi schlief noch und ein Blick auf die Uhr zeigte, dass ich sie wecken sollte. Ich küsste sie auf den Mund und streichelte über ihre Brustwarzen. Aufwachen Prinzessin, die 100 Jahre sind um, und ich habe Hunger. Sie schlug die Augen auf und lächelte. So lieb bin ich aber schon lange nicht mehr geweckt worden und ihre Arme umschlangen meinen Hals. Nach einem ordentlichen Zungenkuss scheuchte ich sie ins Bad.

Beim Frühstück sprachen wir über den Plan für heute und die nächsten Tage. Da Samstag war, sollten wir wegen der Farbe jetzt noch am Vormittag schauen. Robert bot sich an, mir beim Kauf zu helfen. Bevor wir das Falsche holen, nahmen wir das Angebot an. Hanna schlug vor, dass wir alle mit Roberts Auto in die Stadt fahren könnten. Sie wäre bisher auch noch nicht zum Shoppen gekommen. Also war es beschlossene Sache. Vor der Abfahrt gingen wir noch zu Laszlo und berieten mit ihm den Farbton. Robert nahm Maße um die Menge, die benötigt würde zu ermitteln. Opa erklärte mir, wo es am preisgünstigsten ist, und dann fuhren wir los. Kati hatte uns eine Kühlbox mit Snacks mitgegeben und diesmal hatten wir auch Handtücher und eine Haarbürste dabei. Auf dem Rückweg war unbedingt ein Abstecher zum See geplant. In der Stadt trennten wir uns. Die Mädchen suchten einen Klamottenladen und wir fuhren zum beschriebenen Farbenmarkt. Der Verkäufer versuchte uns als offensichtliche Touristen auszunehmen. Er zeigte uns irgendwelche Farben, die dem Datum auf den Dosen nach uralt waren. Erst als ich ihm auf Ungarisch meine Meinung dazu gesagt hatte, bekamen wir auch ordentliche Beratung. Wir luden alles ins Auto und fuhren zurück. Unterwegs sah ich ein Geschäft mit Elektrogeräten und wir machten Zwischenstopp. Ich fand auch das Gesuchte, schöne große Deckenventilatoren. Der Preis war so niedrig, dass wir gleich 3 Stück davon einpackten. Die Verkäuferin war überrascht, über unseren Kauf und gab gleich noch 2 Kabel gratis dazu. Wir gabelten die Mädels auf, die mit mehreren Tüten bepackt auf uns warteten. Schnäppchenjagd und voller Erfolg, tönte Hanna. Diesmal war der See besser besucht. Wir fanden ein Plätzchen im Schatten und gingen zuerst ins Wasser. Der Nachmittag war im Fluge vergangen. Wir haben viel gelacht und gealbert. Nach der Rückkehr luden wir die Sachen aus dem Auto. Ich suchte Opa, um von ihm Schrauben für die Ventilatoren zu bekommen. Noch vor dem Abendessen waren in unseren Zimmern die Geräte montiert und sorgten für Kühlung.

Die Mädchen hatten inzwischen Kati in der Küche geholfen und so stand zum Abendessen köstliche Gerichte auf dem Tisch. Wenn ich so weiter esse und nach 6 Wochen nach Hause komme, passe ich nicht mehr in meine Klamotten schluchzte Susi und wir mussten alle lachen. Also Sport und Bewegung rief Hanna. Robert schlug Matratzensport vor und wir buhten ihn aus. Wirklich philosophierte er, wusstet ihr das man beim Sex Unmengen an Energie verbraucht. Fast so viel wie bei 5 Kilometer Wandern. Hanna prustete, so wenig wie du dich beim Sex bewegst, wird das Nichts. Ich muss doch immer oben liegen und reiten. Außerdem pennst du danach immer gleich ein. Jetzt lachten wir alle. Ich gelobe Besserung und werde dieses heute Abend gleich beweisen, kam von Robert. Wir räumten den Tisch ab und gingen dann wieder auf unsere Terrasse. Opa hatte die Haken für das Sonnensegel angebracht und das Poolwasser hatte schon 26 Grad. Wer kommt mit rein, rief Susi und hatte ihre Hose samt String schon aus. Dann das T Shirt und schon stand sie auf der Leiter. Wir folgten sofort. Das Wasser war angenehm. Wir bemerkten erst jetzt, dass der Pool im Inneren eine fast umlaufende Sitzbank hatte. Es gab auch mehrere sprudelnde Massagedüsen. Wir setzten uns also auf die Bank und eigentlich fehlte nur noch eine Art Tisch oder Getränkehalter. Robert meinte, dass wir bestimmt sowas basteln könnten. Hanna begann unter Wasser damit Roberts Schwanz zu wichsen Der wiederum machte sich an ihrer Muschi zu schaffen. Bald waren die beiden so in ihr Liebesspiel vertieft, dass Hanna anfing zu stöhnen. Sie setzte sich auf Roberts Schoß und an den Bewegungen war unschwer zu erkennen, wo Roberts Samenspender gerade angedockt hatte. Susi drehte sich zu mir und begann mich zu küssen. Ihre Hände umschlossen meinen Liebespfahl und auch sie saß kurze Zeit später auf meinem Schoß. Mein Dödel verschwand in ihrer warmen Möse. Im Wasser hatte ich es noch nie getrieben. Die Wärme der Fotze und das kalte Wasser an den Eiern waren ein geiles Gefühl. Ich brauchte nicht lange und mein Sperma entlud sich in Susis Inneren. Robert hatte auch seine Ladung abgeschossen und Hanna küsste ihn innig. Sie blieb auf ihm sitzen. Susi machte auch keine Anstalten von mir abzusteigen. Plötzlich hörte ich jemanden meinen Namen rufen. Oben auf der Terrasse stand ein junges sehr schlankes Mädchen etwa 1,90 m groß mit kurzem blondem Haar. Es war Maruska, die Enkeltochter der Nachbarin. Sie fragte, ob sie zu uns kommen dürfe. Kati hatte ihr erklärt, wo wir sind. Sie sprach nicht viel Deutsch und so übersetzte ich für die anderen. Susi war leicht rot im Gesicht und flüsterte mir ins Ohr, ob sie gesehen hat, was wir gerade gemacht haben. Du kannst sie ja fragen antwortete ich zurück. Na klar doch, war die einzige Antwort von Susi. Maruska fragte, ob sie auch mit in den Pool dürfe. Ich fragte die anderen und alle nickten. Hanna rief, wir haben aber keine Badesachen an. Ich übersetzte wieder und Maruska zuckte nur mit den Schultern, habe ich doch gesehen, wie soll man mit Sachen denn Bumsen? Sie zog das Sommerkleid über ihren Kopf und hatte nur einen niedlichen Baumwollslip mit kleinen Bärchen an. Sie hüpfte die Treppe runter und als sie am Pool vor der Leiter stand, zog sie auch diesen aus. Sie hatte ein wenig Flaum als Schambehaarung und ihre Schamlippen waren jungfräulich geschlossen. Ansonsten war sie dünn mit recht flachen Brüsten aber großen Warzenhöfen und Kirschkerngroßen Brustwarzen. Sie setzte sich zwischen uns auf die Bank. Die Mädchen waren unauffällig von uns abgestiegen und so saßen wir artig im Pool nebeneinander. Ich stellte die anderen vor und dann einigten wir uns, die Unterhaltung auf Englisch weiterzuführen. Maruska sprach dieses sehr gut und wir ja auch. Wir unterhielten uns und bei Unkenntnis eines Wortes halfen sprichwörtlich Hände und Füße. Es war sehr lustig. Dann wurde uns doch ein wenig kalt. Ich stieg als erster aus dem Wasser und holte für uns alle Badetücher. Kati hatte wohl geahnt, dass wir noch Baden gehen und einen Stapel unten abgelegt. Wir setzten uns auf die Terrasse und als Robert mit Getränken für uns kam, bemerkten wir eine Gewitterfront die rasch zu uns zog. Das wird wohl Nichts mit einem Abend am Pool, bemerkte ich und wir begannen alles rasch wegzuräumen. Kaum war alles im Trocknen setzte draußen ein Unwetter ein. Es regnete aus allen Kannen und mit Blitzen und Sturmböen zog die Front über uns. Laszlo kam nach dem Rechten zu schauen und kontrollierte ob auch alle Dachfenster geschlossen wären. Ich holte aus der Küche eine große Karaffe mit Wein für die Mädchen und für uns ausreichend Bier. Wir suchten alle bei uns im Zimmer einen Sitzplatz und dort wurde die Unterhaltung fortgeführt. Die Zeit verging und es regnete immer noch ausgiebig und kräftig. Maruska wollte nach Haus laufen, aber ich hielt sie davon ab. Du übernachtest heute hier bei uns. Aber meine Tante, kamen ihre Worte unter Tränen. Die rufe ich jetzt an und erklär ihr das. Bei dem Sturm kommst du nicht heil drüben an, hier ist ja nicht mal eine Straßenlaterne. Ich ging zu Kati in die Küche und erklärte ihr unseren Entschluss. Dann rief ich die Tante an und berichtete. Sie hatte sich schon Sorgen gemacht und war einverstanden. Kati gab mir zusätzliches Bettzeug und Handtücher. Ich ging wieder hoch und wir planten die Bettenverteilung. Susi schlug vor, dass ich mit Robert drüben im Zimmer schlafen und die drei Mädchen hier. Hanna und Robert waren dagegen. Hanna flüsterte Susi etwas ins Ohr und die nickte daraufhin. Robert schnarcht fürchterlich, das kann ich keinem zutrauen. Janosz reist sich heute Nacht zusammen und Maruska schläft mit bei Euch. Ich übersetzte ins Ungarische und Maruska bekam einen roten Kopf. Susi schaute mich böse an und fragte, was hast du Lausebengel übersetzt? Sag ich nicht! Maruska verstand die Frage von Susi nicht und zeigte einfach auf die Mitte vom Bett. Ich grinste, da hast du die Antwort! Ich habe sie gefragt auf welcher Seite sie liegen möchte. Die Mädchen verschwanden im Badezimmer und ich durfte das Bett vorbereiten. Anstandshalber suchte ich aus meinen Sachen eine kurze Shorts raus. Dann kamen alle aus dem Badezimmer. Susi trug ihr kurzes dünnes Nachthemdchen und Maruska hatte von Hanna ein T – Shirt bekommen, welches aber wegen ihrer Größe, gerade so bis über den Po reichte. Den String, auch von Hanna ausgeliehen hätte sie weglassen können. Ein echt scharfes Teil aus Spitze aber im Schritt offen. Ich ging selbst ins Bad und brauchte nicht lange. Als ich zurückkam, hatten die Mädchen das Licht schon ausgemacht. Ich maulte, wenigstens einen Gute Nachtkuss hätte ich schon noch gerne gehabt. Dann musst du rüberkommen knurrte Susi. Sie richtete ihren Oberkörper auf und wir gaben uns über Maruska gebeugt einen Kuss, Als dieses geschafft war und ich mich wieder langlegte rollte sich Maruska zu mir und küsste mich auf den Mund. Ihre Hände umfassten meinen Kopf und ihre Zunge erkundete meinen Mund. Susi hatte sich zum Fenster gedreht und somit nichts mitbekommen. Außerdem war es stockfinster. Maruskas Hände wanderten über meinen Oberkörper und streichelten mich. Dann verschwand eine Hand unter dem Bund meiner Hose und massierte meinen Prügel. Ich flüsterte ihr auf Ungarisch ins Ohr, heute nicht, der läuft nicht weg und gab ihr noch einen Kuss. Sie zog die Hand aus meiner Hose, lies sie aber auf der Beule liegen, die sich inzwischen schon gebildet hatte. So schlief ich ein.

Am nächsten Morgen, es war draußen grau und trübe, wurde ich wach. Der Platz in der Mitte war leer und Susi las in einem Buch. Wo ist Maruska fragte ich, nachdem ich zu ihr rüber gerutscht war und ihr einen Guten Morgen Kuss gab. Auf Toilette und dann waschen. Susi kuschelte sich an mich und ihre Hand näherte sich unter der Bettdecke meiner Körpermitte. Sie ertastete die Morgenlatte und streichelte sie. Warum wollte Hanna gestern eigentlich nicht mit euch hier schlafen, fragte ich. Sie bekommt heute oder Morgen ihre Regel und wollte vorher noch mal mit Robert ordentlich verstecken spielen. Ich grinste, auch eine schöne Umschreibung für Bumsen. Sie lachte, klingt doch immer so ordinär. Ich will das du dein Prachtstück jetzt auch in mir versteckst. Ne, erst mal muss ich das Bier wieder rauslassen, sagte ich und begab mich zum WC.

Als ich zurückkam, lag Susi inzwischen ohne Oberteil und erwartete mich schon. Und was ist, wenn jetzt Maruska reinkommt. Die ist doch scharf auf dich, vielleicht gebe ich ihr was von dir ab. Wie kommst du denn darauf, fragte ich scheinheilig. Als ich heute Morgen auf Toilette war, hatte sie deinen Lümmel immer noch unter ihrer Hand. Was ist nun hast du Lust auf Verstecken, fragte ich schnell. Bevor sie antworten konnte, war ich mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen verschwunden und rief, erst mal die Höhle erkunden, ob da nicht schon ein anderer drin ist. Da mein Kopf unter dem Laken war, konnte ich nicht sehen, dass Maruska inzwischen wieder im Raum war. Eine Hand an meinen Eiern, die unmöglich von Susi sein konnte ließ mich aufschrecken. Ich kam mit dem Kopf hoch und sah, wie Maruska Susi auf den Mund küsste und in gebrochenem Deutsch fragte; darf ich mitmachen, bitte? Ich mag Verstecken spielen. Susi grinste und nickte. Dann zeigte sie auf mich, er ist der Spieler, frage ihn. Ich übersetzte schnell und bekam dafür einen dicken Kuss von Maruska. Was hast du denn nun schon wieder übersetzt. Nur das gerecht geteilt wird und du als erste dran bist. Dann setzte ich meine Zungenspiele an Susis Muschi fort. Maruska streichelte und küsste Susis Brüste und knabberte an den Knospen. Dann setzte sie sich hinter mich und massierte mir meinen Arsch, die Rosette  und meinen Prügel mit beiden Händen. Susi hatte schon ihren ersten Höhepunkt, was ich am auslaufenden Saft bemerkte. Maruska hatte sich inzwischen gedreht und lag nun mit ihrem Kopf unter meinem Gemächt. Sie schob die Vorhaut zurück und ihre Lippen umschlossen die blanke Eichel. Allein die Vorstellung, von zwei geilen Weibern vernascht zu werden brachte meinen Kolben fast zum Explodieren. Immer wenn ich kurz davor war, drückte Maruska mit den Fingern gekonnt auf meinen Schaft und der Druck lies nach. Dann dirigierte sie meinen inzwischen stattlich angeschwollenen Prügel an Susis klitschnasse Fotze und ich stieß zu. Bis zum Anschlag und nach einigen wenigen Stößen kamen wir zusammen zum Höhepunkt. Susis Muschi krampfte sich zusammen und als Maruska ihre Liebesperle zwirbelte war es ganz um sie geschehen. Wie ein Schraubstock umklammerte mich ihre Liebeshöhle und ich entlud mich in ihr. Ich zog mein Glied aus ihr raus und ließ mich auf den Rücken fallen. Schon war Maruska mit ihrem Mund über meinem Prügel und leckte mein Sperma ab. Dabei hockte sie so über meinem Körper, dass ihre Muschi genau über meinem Gesicht war. Susi kam von oben an meinen Kopf und steckte ihre Finger in die Öffnung. Sie zog die Schamlippen auseinander, so dass ich mit meiner Zunge das Innere von Maruskas Möse erreichen konnte. Ich ließ meine Zungenspitze um ihren aus der Tiefe hervorkommenden Kitzler kreisen und Maruska fing an zu wimmern. Die Feuchtigkeit und der Mösensaft zeigten, dass sie auf dem richtigen Weg war. Susi wechselte die Position und kümmerte sich mit ihrem Mund um meinen wiedererwachenden Ständer. Sie leckte an meinen Eiern und als er schön steif, wieder betriebsbereit war, setzte sich Maruska rittlings auf ihn. Auch sie war extrem feucht und so flutschte das gute Stück ohne Probleme in den engen Kanal. Während sie mich ritt massierte Susi ihre Brust und die Knupperkirschen und danach den Kitzler. Mit einem kurzen Aufschrei, weiteres verhinderte sie mit ihrer Hand vor dem Mund, kam Maruska zum Höhepunkt. Die lief förmlich aus. Susi knetete meine Eier und als sie mit ihrer Zunge über den Hodensack glitt, kam auch ich erneut. Es war zwar nicht mehr so viel, wie bei Susi, aber Maruska spürte den Samen dennoch, denn sie kam erneut. Ich hoffte doch, sie nahm die Pille und nach dem Alter hatte ich sie auch nicht gefragt. Jetzt war es sowieso zu spät. Irgendwie fiel mein Blick auf den Wecker und signalisierte, wir sollten dann doch aufstehen. Von Hanna und Robert war auch noch Nichts zu hören gewesen. Als erstes mussten wir unter die Dusche. Es war zwar eng, aber wir passten doch zusammen in die Kabine. Maruska zog sich ihr Kleid wieder über. Als sie den String mit der Öffnung in der Hand hatte, überlegte sie. Ich sagte, wenn den deine Tante sieht, gibt’s bestimmt Ärger. Da kannst du sicher sein, lächelte sie. Ich darf nicht mal einen Jungen nur anschauen, geschweige denn küssen. Wenn es nach meiner Tante ginge, sollte ich in ein Kloster. Danke für den Sex, sagte sie und gab mir einen Kuss. Verhütest du eigentlich, fragte ich vorsichtig. Klar doch, lachte sie, ich nehme die Pille, sonst hätte ich bestimmt schon einige . Ich übersetzte kurz für Susi und die holte aus ihren Sachen einen einfachen Slip. Wir sollten es nicht provozieren und Hausarrest ist auch keine Freude. Wir sind alle brav und sittsam. Ich übersetzte, und Maruska lachte und zeigte auf die verführerischen Flecke auf dem Bettzeug. Susi lachte auch und zog das Bettzeug ab. Also werden wir heute mal Wäschewaschen. Hanna und Robert erschienen in der Tür. Robert sah etwas mitgenommen aus. Ich fragte und wie war das 5 km Wandern? Er winkte ab, das waren bestimmt 20 km und wir mussten alle lachen. Susi sprach kurz mit Hanna und die holte auch gleich ihre Bettwäsche. Unten in der Küche redete Susi kurz mit Kati und steckte die Wäsche dann in die Maschine. Die Buntwäsche hole ich nachher. Wir frühstückten und danach halfen wir alle wie versprochen beim Malern. Es war heute nicht so heiß, was auch für die Farbe besser war.

Am Nachmittag kam die Sonne wieder durch und so verbrachten wir die Zeit faul am Pool. Maruska versuchte mit Hannas und Susis Hilfe ihre Deutschkenntnisse aufzubessern. Sie musste dann nach Hause, ihre Tante hatte schon angerufen. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag zum Baden am See. Sie hatte davon gehört aber da sie nur ein Fahrrad hatte und den Weg nicht kannte, hatte sie noch nie das Vergnügen. Wir versprachen, sie abzuholen und sie lief zu ihrer Tante. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte Oma, warum sie ihr Gemüse nicht gleich von der Nachbarin holte. Sie klagte, dass sie seit dem letzten Jahr kaum noch miteinander sprachen. Maruska die in den Sommerferien meist da ist, hatte sich mit einem jungen Mann von Urlaubsgästen angefreundet. Ihre Tante hatte sie beim Küssen erwischt und ein Theater veranstaltet. Wohl auch die Polizei geholt und den Jungen wegen Unzucht angezeigt. Dabei sei doch Maruska schon 20 Jahre und somit erwachsen. Das will aber die Tante nicht begreifen und so reden wir nicht mehr miteinander. Mich wundert es, dass sie gestern zu uns durfte. Bestimmt, weil ich mit Susi auf dem Markt war und sie so wohl keine Gefahr gesehen hatte, die von mir ausgehen könne. Ihr seid doch lieb gewesen oder habt ihr was Unanständiges gemacht? Ich spielte den Entrüsteten, Oma, was denkst du von uns? Oma Kati grinste und knuffte mich am Arm. Wir waren doch auch mal jung und dabei zwinkerte sie mir zu. Der restliche Abend verlief ruhig. Robert war nochmal im Anbau, um einige Stelle nachzubessern und ich versuchte irgendwie den vorhandenen Computeranschluss so umzubauen, dass mit WLAN der ganze Hof versehen werden konnte. Ich hatte mich an der Uni in der Fachrichtung angewandte Informatik eingeschrieben. Da waren vorab Grundkenntnisse in Elektrotechnik, Elektronik und Computertechnik gefordert. Ich konnte auch Elektroleitungen verlegen und anschließen. Damit man zeitgemäß wird, hatte die Regionalverwaltung schon vor Jahren das Kabelnetz ausbauen und verlegen lassen. Es fehlte aber bei fast allen Höfen die Verbindung vom Straßenkasten zum Haus. Da war Improvisation angesagt. Opa hatte schon vorher alle Teile und Geräte bestellt und jetzt durfte ich diese anschließen. Die Mädels saßen bei Kati in der Küche und ließen sich das Stricken beibringen. Alle waren irgendwie beschäftigt. Kati gab uns dann noch frisches Bettzeug und wir gingen nach oben. Laut Wetterbericht war ab Morgen wieder Sonne satt angesagt.

Am nächsten Morgen wurden wir von der Sonne geweckt. Susi konnte meiner Morgenlatte nicht widerstehen und nutzte die Zeit bis zum Frühstück aus. Dann verschwand sie frohgelaunt im Bad. Beim Frühstück waren fast alle entspannt. Robert hatte schlechte Laune und als ich ihn fragte, kam Hanna ihm mit der Antwort zuvor. Er ist immer so, wenn er nicht ran darf. Ohne Poppen läuft bei ihm Nichts. Susi grinste nur und meinte, da gibt es doch bestimmt Abhilfe. Zu Hause wäre da immer eine WG-Mitbewohnerin zur Stelle, die sich opferte erwiderte Hanna. Wir holten Maruska ab und ihre Tante machte ein nicht so begeistertes Gesicht. Ich versprach, dass wir zum Abend zurück wären nachdem Abendbrot. Am See waren wir diesmal allein. Klar doch Montagvormittag. Wir hatten Decken mitgenommen und suchten uns ein abgelegenes schattiges Plätzchen. Kleidung aus und rein in das Wasser. Robert hatte irgendwo im Anbau einen Ball gefunden und so wurde gespielt und viel gelacht. Das unsere Körper sich auch beim Fangen des Balls berührten war normal. Als ich einmal von Maruska umarmt wurde und sie mit ihren Händen meine Männlichkeit testete war purer Zufall. Sie umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr, sie habe jetzt Lust auf Sex. Ich auch, aber eigentlich mit Susi. Danach fragte ich geradeheraus, würdest du es mit Robert als Vertretung treiben? Sie schaute mich mit großen Augen an. Aber der ist doch mit Hanna zusammen, die sind doch ein Paar. Ja, aber Hanna kann gerade nicht und Robert braucht eine Entspannung. Na, wenn das so ist, warum nicht. Ich gab ihr einen Kuss und schwamm zu Hanna und Robert. Ich hätte eine Möglichkeit gegen Roberts Migräne sagte ich. Maruska würde ihn sich mal anschauen, sie kennt auch ein Heilmittel. Von mir aus, antwortete Hanna, Hauptsache er ist zufrieden. Dann darf ich dir aber einen Blasen. Das kriegen wir bestimmt hin, lachte ich. Wir verließen das Wasser und beim Abtrocknen kümmerte sich Maruska sofort um Robert. Ich frottierte die beiden anderen Mädels ab. Wir waren immer noch allein am Ufer. Robert und Maruska nahmen sich eine Decke und suchten sich hinter einem kleinen Gebüsch einen Platz. Wir legten uns hin. Hanna tuschelte mit Susi und danach feixten beide und krochen auf mich zu. Ehe ich mich versehen hatte, waren zwei paar Lippen an meinem Stamm und fingen an, ihn zu lecken. Dazwischen küssten sich beide immer wieder. Ich brauchte nicht lange, und der Kamerad stand in Höchstform. Abwechselnd verschwand mein Schwanz in den Mündern der beiden. Susi kraulte meine Eier und Hanna ließ ihren Finger um meine Rosette kreisen, bevor sie ihn angefeuchtet in meinen Hintern steckte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich explodierte und meine Ladung spritze in voller Wucht in Susis Gesicht. Es kam aber kein Geschimpfe, sondern nur ein Schade, die Sahne sollte in meine Muschi. Da mein Prügel leider schon am Abflauen war, ging dieses nun nicht mehr. Hanna kroch sofort zwischen Susis Schenkel und leckte ihre Möse. Mit langer spitzer Zunge umkreiste sie den Kitzler und mit den Fingern zog sie die Schamlippen auseinander. Ich hatte ja bereits bemerkt, wie schnell es dann bei Susi ging und so ließ ein Orgasmus nicht lange auf sich warten. Wir ruhten uns ein wenig aus und leider kamen dann andere Badegäste, so dass wir unsere Spielchen einstellen mussten. Robert und Maruska waren auch wieder zurück und anhand von seinem Gesichtsausdruck war es wohl ein voller Erfolg. Der restliche Tag verlief gemütlich. Maruska hatte Spielkarten mitgebracht. Mau, Mau spielte man in Ungarn auch nicht anders. Die mitgebrachte Verpflegung und die Getränke waren bald aufgebraucht. Am Nachmittag war es dann doch zu heiß und wir packten zusammen.

Auf dem Hof angekommen, schauten ich mit Robert nach Lazlo. Der war inzwischen endlich mit den Fliesen im Bad fertig. Ende der Woche kämen die Sanitärteile und die Möbel. Es sah schon schmuck aus und würde, wenn es fertig ist eine komplette Ferienwohnung mit zwei Schlafräumen und Wohnstube für maximal 6 Personen sein. Robert schlug vor, solange sie noch da sind, ob wir nicht gleich das andere Zimmer auch fertigmachen wollten. Material wäre doch da und der Dachboden bräuchte auch mal frische Farbe. Opa schüttelte den Kopf, nein zu viel Aufwand. Solange nicht ausreichend Gäste kämen, wäre es Schade um die ganze Arbeit. Das kriegen wir schon hin versprach Robert. Wenn wir Werbung machen, könnt ihr Euch vor Anfragen nicht retten. Bei uns drüben stand noch das Anbringen des Sonnensegels auf dem Plan. Das Poolwasser hatte inzwischen schon knapp 30 Grad und drohte zu kippen. Die Mädchen waren beim Wäscheaufhängen. Kati hatte unsere Sachen gewaschen und auf der Wiese stand ein Wäscheständer. Sie hatten nur noch Strings an und es sah verführerisch aus, mit den nackten Möpsen. Sie halfen uns beim Befestigen des Segeltuches. Es ging auch einfach und schon hatten der Pool und die Terrasse einen Sonnenschutz. Nach dem Abendessen verabschiedete sich Maruska. Die nächsten Tage musste sie wohl ihrer Tante auf dem Feld helfen und den Marktstand betreuen. Eigentlich hatte sie ja Ferien, aber das zählte nicht. Wir saßen noch eine Weile auf der Terrasse und plauderten. Als es Zeit für das Bett war, räumten wir auf und gingen hoch. Später als ich mit Susi auf dem Bett lag, fragte ich sie vorsichtig. Was hältst du eigentlich von der offenen Beziehung von Robert und Hanna? So richtige Liebe kann es doch nicht sein, wenn man toleriert, dass der Partner mal eben um seine Lust zu befriedigen mit einer anderen eine Nummer schiebt. Würdest du für Robert die Beine breit machen, damit er seinen Samen loswird?  Susi überlegte kurz und antwortete dann. Wenn die beiden damit glücklich sind, sollen sie doch machen. Mein Ding wäre es nicht. Eine echte Partnerschaft und Liebe heißt doch auch Vertrauen und wie weit geht dann das Vertrauen, wenn man nicht mal treu ist. Robert ist übrigens nicht mein Typ. Er ist lieb und nett, aber ein schwanzgesteuerter Langeweiler. Warum bist du noch Single, fragte ich. Sie lachte, wir hatten auf dem Dorf nicht die Auswahl. Die paar Jungs hatten nie Zeit, da spielte Fußball und Abhängen eine Rolle, Die meisten waren in den Betrieben ihrer Eltern eingebunden. Ein romantisches Date bestand schon mal aus einem Treffen am Feldrain. Dann rummachen und fertig. In der Schule war es ähnlich. Die vom Dorf war dumm und nur zum Bumsen da. Den Sprüchen ging ich aus dem Weg und blieb lieber zu Hause. Wie ist dein Vater, fragte ich. Der ist prima und ein Dufter Kumpel. Eigentlich kann ich machen, was ich will. Er kontrolliert mich nicht, aber es gibt Regeln. Wenn er nicht zu Hause ist, bin ich bei unseren Nachbarn. Oma Lenchen hatte keine eigenen und so hat sie mich erzogen. Dort habe ich auch alles von der Hauswirtschaft gelernt. Ich bin eine tolle Partie, prahlte sie. Ich kann Kochen, Waschen, Bügeln und auch Lesen und Schreiben und prima Bumsen, lachte sie. Nur Stricken hat sie mir nie gezeigt, sie häkelte lieber. Das lerne ich jetzt bei Kati. Und wie sieht es mit den Fremdsprachen aus, frotzelte ich. Französisch kann ich ganz gut. Kaum gesagt, war sie auch schon mit ihrem Kopf in Richtung meiner Lenden unterwegs und ihre Zunge leckte an meinem Spielgefährten. Der verstand den Weckruf und erhob sich sofort. Sie schob die Vorhaut zurück und stülpte ihre Lippen um meine rotglänzende Eichel. Gleichmäßig bewegte sie ihren Kopf und saugte ihn fast bis zum Anschlag ein. Ihre kreisende Zunge löste ein Glücksgefühl in mir aus und schon nach kurzer Zeit fing er an zu zucken. Sie entließ ihn vor meinem Kommen und dirigierte ihn zu ihrer schon wartenden nassen Möse. Mit einem klatschenden Geräusch versank er in ihr und meine Ladung entlud sich leider auch sofort. Das ging heute aber mal schnell, grinste Susi. Dann verschwand sie kurz im Bad, um sich zu säubern und wir schliefen aneinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen wurden wir wieder von der strahlenden Sonne geweckt. Robert saß schon wieder mit einem griesgrämigen Gesicht am Frühstückstisch. Wir beratschlagten, was wir anstellen konnten. Kati bat uns, den Einkauf zu machen. Robert hatte keine Lust und so beschlossen wir allein zu fahren. Hanna fragte ob sie mitkommen dürfte, und so fuhren wir zu dritt in die Stadt. Auf dem Marktplatz kauften wir das Gemüse, natürlich bei Maruska. Sie freute sich über unseren Besuch und bot an, uns den Einkauf am Nachmittag persönlich vorbeizubringen. Bei den Temperaturen war es nicht ratsam den Salat im Auto zu lassen. Der Markt ging auch nur bis Mittag. Sie zwinkerte mir zu und flüsterte mir ins Ohr, wie geht es Robert? Was meinst du, ich hätte nochmal Lust, ob ich darf? Bestimmt werden wir sehen. Danach fuhren wir in das Einkaufszentrum, die restlichen Dinge der Einkaufsliste holen. In der oberen Etage gab es eine Boutique für Dessous und andere lustige Sachen. Zu Hause würde man es Sexshop nennen, aber hier bestand man aus rechtlichen Gründen auf den Namen Boutique. Klar doch, dass beide Mädels da rein wollten. Die junge Verkäuferin begrüßte uns herzlich, Besucher waren hier gern gesehen und Touris noch mehr. Sie sprach etwas Deutsch und schon waren alle 3 zwischen den Kleiderständer verschwunden. Ich setzte mich am Eingang auf die Wartecouch und blätterte in den ausliegenden freizügigen Katalogen. Nach gefühlten 3 Stunden erschienen sie wieder, bepackt mit einigen Tüten und nach dem Bezahlen waren wir wieder an der frischen Luft. Na erfolgreich, wollte ich wissen? Garantiert, lass dich heute Abend überraschen kam von Susi. Wir fuhren zurück und waren pünktlich zur Mittagszeit wieder auf dem Hof. Robert hatte inzwischen mit Laszlo im Anbau das Treppenhaus verputzt und die Fenster zum Streichen vorbereitet. Nach einem kleinen Imbiss legten wir uns auf die Terrasse an den Pool. Kurze Zeit später kam Maruska. Sie entkleidete sich sofort und sprang in den Pool. Ich rutschte zu Hanna und fragte vorsichtig, hast du was dagegen, dass wir Robert nochmal etwas aufmuntern? Sie schaute mich an und sagte dann, von mir aus. Dann kam spontan von ihr, warum holen wir uns eigentlich ein Einverständnis? Soll doch jeder machen, was er gerade für richtig hält. Vielleicht können wir auch den Einkauf gleich mal ausprobieren? Prima rief Hanna, gehen wir hoch oder hier draußen? Susi überlegte kurz und meinte dann, lieber oben, wenn Kathi kommt, ist es wohl nicht so angebracht. Wir stiegen zu Maruska ins Wasser und ich übersetzte unseren Beschluss. Danach suchte ich Robert und schickte ihn zu Maruska in den Pool. Er ließ mit dem Gedanken auf diese Abwechslung sofort alles liegen und war in Windeseile unten. Im Pool beschäftigte er sich ausgiebig mit Maruska. Wir anderen gingen hoch aufs Zimmer. Susi und Hanna verschwanden im Bad und auf dem WC.

Ich legte diesmal ein großes Badetuch über das Bett und legte mich rücklings darauf. Als die Mädels aus dem Bad kamen schaute ich nicht schlecht. Sie hatte beide einen Hauch von Nichts am Körper.  Der String war ouvert und hatte in der Mitte ein mit Kugeln verziertes Band, dass durch die Muschi führte. Der Anblick versetzte mich schon in Erregung und mein kleiner Freund begann zu wachsen. Sie hatten jede einen kleinen Stoffbeutel in der Hand, den sie unter dem Kopfkissen versteckten. Dann legten sie sich neben mich und begannen mit ihren Fingern meinen Lümmel zu streicheln. Vorher hatte ich von beiden ausgiebige Zungenküsse erhalten. Sie rollten mich auf den Bauch und Hanna stopfte mir ein Kissen unter, so dass mein Hintern erhöht war. Dann begannen sie mit einer Massage. Beide knieten auf meinen Füssen und vier Hände massierten langsam meine Oberschenkel hinauf. Dabei berührten sie die Innenseiten meiner Schenkel und wie zufällig meinen Prachtkerl. Susi wechselte ihre Position und platzierte sich mit weit gespreizten Beinen direkt vor meinem Gesicht. Sie beute sich nach vorne und massierte meinen Rücken gefühlvoll. Hanna hatte sich bäuchlings zwischen meine Beine gelegt und massierte meinen Penis. Dann streckte sie die Zunge raus und leckte über das Bändchen. Die Vorhaut hatte sie schon längst zurückgeschoben. Das Gefühl kann man gar nicht beschreiben. Der Anblick der inneren Lustgrotte von Susi mit der durch die Schamlippen laufenden Kugelschnur und die kreisende Zunge von Hanna brachten mich fast an den Wahnsinn. Hanna verlagerte ihre Leck Attacke und strich mit den Fingern langsam durch meine Poritze zu meiner Rosette. Sie umkreiste meine Öffnung und ihr Finger prüfte vorsichtig den Anus. Sie hatte sich wohl Gleitgel drauf getan, denn sie drückte ihn ohne Probleme in meinen Arsch. Das Gefühl kannte ich bisher noch nicht. Ein leichter Druck und sie hatte die erste Hürde überwunden. Die kreisenden Bewegungen des Fingers und der Druck auf meine Prostata lösten neue Gefühle in mir aus. Susi war inzwischen auch nach unten gerutscht und zog aus dem kleinen Beutel einen Analstöpsel heraus. Den befeuchtete sie mit ihren Lippen und dann steckte sie ihn mir in die Öffnung, die gerade durch Hannas Finger geweitet worden war. Ich wurde auf den Rücken gerollt und durch das Kissen wurde mein Hintern schön präsentiert. Mein Prügel stand dick, prall und fast senkrecht. Die Mädels küssten sich ausgiebig und vergaßen dabei nicht, meinen Schwanz gleichmäßig mit den Händen zu verwöhnen. Sie flüsterten sich etwas zu und Hanna nickte. Beide ließen mich in dieser Stellung liegen und Hanna präsentierte mir Ihren Hintern. Dann griff sie in den kleinen Stoffbeutel und holte einen Analdildo heraus. Er war etwa 20 cm lang und hatte einen Kegelform mit einer Art Spirale. An der Spitze war eine etwa 2 cm große Kugel und am Fuß hatte er bestimmt 5 cm Durchmesser. Susi nahm ihr das Teil aus der Hand und beschmierte es mit viel Gleitgel. Dann rieb sie mit ihrem Finger die Rosette von Hanna ein und setzte den Dildo an. Mit ein wenig drücken schob sie ihn langsam in Hannas Arsch. Als die Kugel in der Öffnung verschwunden war, drehte sie das Teil langsam in ihren Anus. Hanna stöhnte leicht. Es war wohl nicht so angenehm, wie es aussah. Nach einigen Hin und herdrehen war der Dildo dann fast bis zum Ansatz in ihrem Hintern verschwunden. Sie drehte sich auf den Rücken und präsentierte ihre leicht geöffnete Muschi und den gefüllten Arsch. Zwischen ihren Schamlippen hing das Rückholbändchen des Tampons raus. Bitte den Vibrator, stöhnte sie zu Susi gewandt. Die griff unter ihr Kopfkissen und holte einen niedlichen kleinen Vibrator raus. Wo habt ihr denn den her, fragte ich. Haben wir gestern in dem Laden mit den Dessous gekauft, antwortete Susi. Da war hinten in einem Raum noch ein kleiner Sexshop. Prima Teile und Spotbillig gegenüber zu Hause. Hast du da auch sowas, fragte ich erstaunt. Klar doch, wenn man Trieb hat, eine echte Alternative. Sie schaltete das Teil ein und ein leises Brummen war zu hören. Dann ließ sie die Spitze über meinen immer noch prächtig stehenden Lümmel gleiten. Ich zuckte zusammen und die Mädels lachten. Dann umkreiste sie gekonnt die Liebesperle von Hanna, die sofort wollüstig zu stöhnen anfing. Sie reichte Hanna den Vibrator und holte unter dem Kopfkissen noch einen Analstöpsel raus. Der war etwas größer als das Teil, dass ich noch im Hintern hatte und aus Metall mit einem leuchtenden Griff. Dazu hatte sie eine Fernbedienung. Sie schmierte ihn mit Gleitgel ein und gab ihn dann mir. Würde der gnädige Herr mir liebevoll den Hintern stopfen? Mein Gesichtsausdruck war wohl eindeutig. Na los, mach schon aber langsam! Ich massierte ihre Rosette, die sie mir hinhielt und verteilte mit meinem Finger ausreichend Gleitgel. Dann setzte ich den Stöpsel an und nach mehrfachem Drücken war er in ihrem Hintern verschwunden. Sie drückte auf die Fernbedienung und ein Brummen war zu hören. Nach mehrmaligem Drücken hatte sie den richtigen Rhythmus gefunden und massierte sich mit den Fingern ihre Muschi. Man ist das geil, rief sie und der auslaufende Muschisaft zeigte die ersten Erfolge. Hanna war noch mit dem Vibrator dabei sich in Stimmung zu versetzen und ich rutschte zwischen Susis Schenkel und eroberte ihre Votze mit meinem Mund. Der Kitzler hatte sich schön erhoben und so konnte ich die Lustperle mit der Zunge verwöhnen. Sie kam zum ersten Höhepunkt und auch Hanna hatte auch den ersten Orgasmus. Jetzt bin ich dran stöhnte sie und kauerte sich in Hündchen Stellung neben uns. Susi zog ihr den Analdildo aus der Öffnung und schmierte meinen Prügel mit reichlich Gleitgel ein. Dann dirigierte sie mein Teil an die geweitete Öffnung und ich drückte langsam zu. Nach einigen Versuchen hatte ich meine Eichel durch die Öffnung gepresst und dann ging es recht leicht. Ich hatte zuvor noch keinen Analverkehr und kannte die Enge nicht, umso mehr stimulierte mich jeder Stoß. Susi nahm zur Krönung noch den Vibrator und massierte damit meine Eier. Das war dann doch zu viel, ich schrie auf und ein Megaorgasmus durchflutete meinen Körper. In mehreren Schüben pumpte ich meine Ladung in ihren Arsch. Auch Hanna kam erneut und wimmerte vor Glück. Ich verweilte noch einen Moment in ihrem engen Kanal und zog den erschlaffenden Kerl dann vorsichtig heraus. Na, wie war es, wollte Susi wissen. Hanna stöhnte, echt geil, daran kann ich mich gewöhnen. Wie, fragte ich erstaunt, ich habe dich gerade anal entjungfert? Eigentlich ja, bisher hatte ich nur mal einen Plug im Arsch aber einen Kerl noch nicht. Und wie war es für dich? Besser als Blasen auf alle Fälle, grinste ich. Warum hast du es noch nie mit Robert anal gemacht? Der steht nicht drauf und sein Ding ist auch ganz schön groß dafür. Die Zeit für gefühlvollen Sex nimmt er sich selten und deshalb ist es bei den Versuchen geblieben. Wir säuberten uns und blieben noch einen Moment auf dem Bett liegen. Susi wollte den Analstöpsel noch nicht rausnehmen und probierte alle verschiedenen Intervalle aus. Ich hatte auch noch den Plug im Arsch. Plötzlich klopfte es an der Tür und Robert und Maruska schauten rein. Maruska sah sofort den leuchtenden Griff in Susis Hinterteil und wollte sich das Teil mal anschauen. Ich übersetzte und Susi erklärte ihr die Funktion. Ich fragte Maruska, ob sie schon einmal Analverkehr hatte und diese wurde rot im Gesicht. Auf meine Nachfrage erzählte sie, dass es einmal ein Junge bei ihr probiert hatte, aber sie hatte große Schmerzen dabei. Dann zeigte sie auf meinen Lümmel und meinte, der hat die richtige Größe. Ich grinste und sagte dazu nur, dass wir ja noch ein paar Tage hier sind.

Beim gemeinsamen Abendessen wurde viel gelacht. Maruska bat Kathi, doch einmal mit ihrer Tante zu sprechen. Sie würde gerne Helfen, aber es wären doch auch ihre letzten Ferien. Ich bot an, dass wir sei auch bei den Arbeiten auf dem Hof unterstützen könnten. Kathi versicherte uns, dass sie Morgen mal vorsichtig nachfragen würde. Wir sprangen zum Abend hin alle in den Pool, hatten unseren Spaß und Maruska verabschiedete sich dann.

Die nächsten Tage verliefen urlaubsmäßig. Wir halfen bei den Arbeiten in der neuen Gästewohnung und begannen, die anderen Räume des Anbaus herzurichten. Es entstand eine Küche und ein Aufenthaltsraum. Danach noch zwei Schlafräume und dazugehörende Sanitäreinrichtungen. Da wir zu dritt waren und Robert viele Trockenbauarbeiten schon gemacht hatte ging es auch zügig voran. Vormittags fuhren wir meist an den See. Die Mädels halfen tatkräftig in der Küche und im Garten. Maruska hatte inzwischen Hausarrest bekommen und durfte uns nicht mehr besuchen. Sie tat es trotzdem heimlich, was dann zu noch mehr Stress führte. Für das Wochenende hatten sich ihre Eltern angekündigt, da wollte sie das Problem dann endgültig klären. Hanna hatte ihre Unpässlichkeit hinter sich gebracht und Robert war wieder voll im Spiel. Susi und ich probten auch so alles, was das Kamasutra so hergibt. Die letzte Woche von Hannas und Roberts Urlaub begann und wir unternahmen einige Tagesausflüge zum Balaton. Kathi versorgte uns immer mit riesigen Verpflegungspaketen. Maruska hatte mit ihren Eltern geredet und brauchte jetzt nicht mehr ständig ihrer Tante helfen. So kam sie mit uns.

An einem Abend kam Maruska aufgeregt von zu uns gelaufen. In einem der Gästezimmer war wohl ein Wasserrohr geplatzt. Laszlo holte sofort seinen Werkzeugkasten und lief mit ihr zurück. Das Rohr war schnell repariert aber das Wasser hatte schon einige unschöne Stellen hinterlassen. Laszlo meinte nur, da wird wohl ein Maler gebraucht. Hanna hatte dann die Idee, dass Robert sich doch erkenntlich für die Unterstützung von Maruska zeigen könnte und zwinkerte Robert zu. Laszlo schaute etwas komisch. Wir konnten ihm doch nicht erzählen, dass Maruska mehrmals mit ihm Sex hatte. Er stimmte dem dennoch zu und genug Farbreste waren auch noch da. Ich ging also mit Robert zur Nachbarin. Nach kurzem Gespräch war alles geklärt und sie nahm die Hilfe an. Der Schaden war überschaubar und bei dem Wetter konnte schon Morgen gestrichen werden. Robert begann gleich mit einigen Vorarbeiten und dem Entfernen alter Anstriche. Maruska half ihm und ich war mir sicher, dass es nicht nur bei diesen Tätigkeiten blieb.

Am nächsten Morgen frühstückten wir schon zeitiger als sonst. Dann trugen wir die Farben zum anderen Hof und Robert begann mit Maruskas Hilfe mit dem Streichen. Susi fuhr mit Kathi und Laszlo in die Stadt, um Stoff für Gardinen zu kaufen und ich legte mich mit einem Buch auf die Terrasse an den Pool. Plötzlich stand Hanna neben mir. Sie war bis auf den Perlenstring unbekleidet und gab mir unerwartet einen dicken Kuss. Hast du Lust auf Baden, fragte sie mich. Alle sind beschäftigt und ich habe Langeweile. Hier im Pool antwortete ich? Nein ich dachte an den See. Verpflegung habe ich schon eingepackt, suche nur noch einen Fahrer. Wir können mit unserem Auto fahren und Tanken müssten wir auch. Okay sagte ich und wir holten meine Sachen. Der Baggersee war menschenlehr. Wir suchten uns am Waldrand ein Plätzchen und liefen ins Wasser. Angenehm das kühle Wasser. Beim Schwimmen umfasste mich Hanna und ihre Finger suchten zielstrebig mein bestes Stück. Sie küsste mich ausgiebig und ihre Zunge erkundete meine Mundhöhle. Auf der Decke lagen wir dann nebeneinander auf dem Rücken. Hanna drehte sich zu mir und sie küsste mich wieder. So viel Zuneigung hatte ich in den letzten Tagen nicht bekommen und so fragte ich sie offen. Schade, dass der Urlaub schon zu Ende ist. War eine sehr schöne Zeit mit Euch. Blöd das wir so weit auseinander wohnen. Vielleicht können wir nächstes Jahr uns hier treffen? Übrigens Danke für den Analverkehr. Ich habe mich bisher nicht getraut aber bei dir und mit Susis Hilfe hat es Spaß gemacht und war geil. Schade das Robert immer noch nicht ran will. Ich habe ihm es nochmals angeboten, aber er lehnt ab. Na, dann Nicht! Sie stand auf und kniete sich zwischen meine Beine.  Bevor ich mich versah, hatte sie sich meinen kleinen Freund geschnappt und die Vorhaut zurückgeschoben. Genüsslich leckte sie mit der Zunge über meine Eier bis zur Eichel und zurück. Ihre Zunge umspielte meine empfindlichste Stelle unterhalb der Spitze und dann saugte sie das gute Stück, das inzwischen dick und prall war, in ihren Mund. Mit schmatzenden Geräuschen fuhr ihr Kopf auf und ab. Ich war kurz vor dem Kommen, als sie meinen Prügel freigab und mit ihren Fingern auf den Stamm drückte. Durch diesen Druck verminderte sich mein Gefühl sofort abspritzen zu müssen. Nach etwa 2 Minuten begann ihr Mund wieder zu saugen. Das Spiel mit dem Spannungsabbau machte sie mehrmals. Sie grinste danach und verriet mir, dass es ein Trick sei und man so länger was voneinander hätte. Machst du das bei Robert auch?  Nein der mag keine Unterbrechung und kommt lieber gleich in den Mund. Das ich dann auf der Strecke bleibe, ist ihm eigentlich egal, klagte sie. Warum bist du denn noch mit ihm zusammen fragte ich verwundert? Keine Ahnung kam von Hanna, manchmal habe ich das Gefühl wir passen nicht zusammen, dann fehlt er mir aber doch. Sie drehte sich über mich und schon lag ihre leicht geöffnete Muschi über meinem Mund. Die Schamlippen waren leicht geschwollen und öffneten sich wie eine Blüte als ich sie mit meiner Zunge berührte. Ein Stöhnen war zu hören und schon verschwand mein Prügel wieder in ihrem Mund. Sie war schön feucht und als ihr Mösensaft zu schmecken war, Tauchte ich meine Finger in ihre Spalte und benetzte sie. Dann kreiste der Finger um ihre Rosette und ich schob ihn langsam in ihren Arsch. Sie entließ meinen Penis aus ihrem Mund und richtete ihren Oberkörper leicht auf. Weißt du eigentlich, dass diese Stellung neuerdings 71- er heißt? Habe ich schon von gehört. Sie senkte ihren Kopf wieder und schon steckte ihr Finger auch bei mir im Arsch. Durch den Druck auf die Prostata wurde der Prügel noch fester. Wenn du so weiter machst, bekommst du auch alles in den Mund, stöhnte ich. Rasch drehte sich Hanna um und mein Freund wurde zielgerichtet aufgespießt. Durch die Feuchtigkeit flutschte ich ohne Probleme in sie hinein. Bis zum Anschlag steckte er in ihr und sie begann sich langsam zu bewegen. Es dauerte leider nicht allzu lange, bis ich meine Ladung in sie in mehreren Schüben reinpumpte. Es reichte zum Glück aus, um sie zu einem Orgasmus zu bringen. Mit einem spitzen Schrei kündigte sie diesen an und ihr Ritt wurde immer schneller. Ich zwirbelte mit meinen Fingern den inzwischen prallen Kitzler. Mit einem erlösenden Seufzer zeigte sie ihren endgültigen Höhepunkt an. Sie blieb noch einen Moment auf mir liegen und rutschte dann von meinem Bauch. Geil, kam aus ihrem Mund und ein ausgiebiger Kuss folgte. Schade, dass wir das nicht öfter wiederholen können, seufzte sie. Wir liefen zum Wasser, um uns zu reinigen. Später hatten wir dann noch einmal Sex im Wasser, aber der brachte bei weitem nicht so einen gewaltigen Höhepunkt.

Auf dem Hof waren inzwischen auch Susi und meine Großeltern eingetroffen. Susi erzählte, dass es ein wunderschöner Tag war. Alle waren so freundlich und hilfsbereit. Die Gardinen wurden im Laden genäht und wir könnten sie Morgen abholen. Wir nahmen uns Getränke setzten uns auf die Terrasse. Hanna wartete schon und von Robert war noch Nichts zu sehen. Der erschien dann irgendwann spät am Abend und verschwand gleich im Bett. Hanna war sauer und so lud sie Susi spontan ein, doch bei uns zu schlafen. Es wurde ein lustiger Abend und eine kurze Nacht für uns drei.

Am nächsten Morgen fuhr ich mit den Mädchen in die Stadt, die Gardinen abzuholen. Die Beiden wollten dann unbedingt nochmal shoppen gehen. Die Gelegenheit ausnutzen, um preiswert einzukaufen, beteuerten sie, und grinsten mächtig. Ich setzte mich in ein Bistro und irgendwann erschienen sie vollbepackt. Strahlend über ihre Schnäppchen berichtete Susi, dass ich das nächste Mal mitkommen müsse. Da gibt es so viele sexy Sachen auch für Männer. Mich würde interessieren, wie du in einem schicken String aussiehst. Beide fingen an zu lachen. Ich sagte vorsichtshalber gar Nichts dazu. Auf der Rückfahrt machten wir diesmal keinen der üblichen Stopps am Baggersee. Kathi erwartete uns schon und freute sich riesig. Nach dem Mittagessen hängten die Mädels mit Kathi die Vorhänge auf. Ich legte mich auf die Terrasse an den Pool. Robert war kurz mal vorbeigekommen und hatte Werkzeug geholt. Hanna war nicht so begeistert und es schien wohl Streit zu geben. Hanna kam kurze Zeit danach zu mir auf die Terrasse und hatte verheulte Augen. Sie legte sich auf die andere Liege und klagte ihr Leid. Offene Beziehung und Freiheit sind zwar nicht schlecht, dass Robert sich nicht einmal im gemeinsamen Urlaub beherrschen konnte, hätte sie nicht gedacht. Ich tröstete sie, dass es doch nur eine flüchtige Beziehung sei. Gab ihr aber den Rat sich ihre Beziehung doch nochmal zu überlegen. Klingt blöd von einem Singl, aber ob er nach einer Hochzeit treu bleibe, wage ich zu bezweifeln. Im Grunde hatte ich auch mit Schuld, ich habe ihn mit Maruska zusammengebracht. Wir stiegen in den Pool und Hannas Hände erkundeten meinen Körper. Vielmehr die Region zwischen meinen Beinen. Rache ist Blutwurst meinte sie nur. Ich war zwar nicht abgeneigt aber ein Lückenfüller wollte ich auch nicht sein. Aber was soll´s. ich war ja auch nur ein Mann und ehrlich, wer würde das Ablehnen? Am Abend war dann auch Robert wieder in der Runde dabei. Er hatte sich wohl bei Hanna entschuldigt. Vor dem zu Bett gehen präsentierte mir Susi noch ihre Neuerwerbungen. Ein paar rattenscharfe Dessous, die ihren sex Körper zu Geltung brachten, einen knallgelber String Bikini und ein schickes luftiges Sommerkleid. Später als ich mit Susi im Bett lag, unterhielten wir uns über Hanna und Robert. Susi fragte mich, ob ich an einer dauerhaften Beziehung der beiden glaubte. Eigentlich nicht so richtig, wenn man heiratet, sollte man auch treu sein und den Partner lieben, alles andere ist Quatsch. Susi stimmte mir zu und gab mir einen innigen Kuss.

Am nächsten Morgen beim Frühstück besprachen wir den letzten Urlaubstag der Beiden. Hanna wollte nochmal zum See und so packten wir ausreichend Proviant ein. Laszlo versprach zum Abendessen ein Grillfest vorzubereiten und wir waren begeistert. Maruska musste heute leider beim Marktstand helfen. Unser Stammplatz war frei und so verbrachten wir einen gemütlichen Tag mit Baden, Spielen und natürlich Sex. Am späten Nachmittag waren wir dann wieder auf dem Hof. Hanna begann ihre Sachen zu packen. Am Vormittag waren einige Kisten mit den Möbeln für die neue Wohnung gekommen und Laszlo hatte angefangen diese auszupacken. Ich schaute nach ihm und er fluchte lautstark, da die Aufbauanleitung in Englisch war. Ich lachte nur und versprach ihm, beim Aufbau zu helfen. Also ließen wir alles liegen und kümmerten uns um den Grillabend. Es war ein super Fest. Laszlo hatte auch die Nachbarn eingeladen und auch Maruskas Tante kam. Sie bedankte sich vielmals für die Hilfe bei der Renovierung und hatte eine Unmenge an Obst und Salaten mitgebracht. Wir saßen bis spät in die Nacht im Hof und unterhielten uns. Robert war mit Hanna schon eher nach oben gegangen. Sie wollten gleich nach dem Frühstück los und obwohl die Fahrstrecke nicht allzu lange war, wollte Robert ausgeruht sein. Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Verstauen von gefühlt einer Wochenration Verpflegung verabschiedeten wir uns. Ich bekam von Hanna einen ausgiebigen innigen Kuss. Wir versprachen in Kontakt zu bleiben. Es flossen wirklich Tränen und wir winkten ihnen hinterher. Die erste Ferienetappe hatte schon mal für viel Abwechslung gesorgt. Wie wird es weitergehen?  Bestimmt nicht langweilig war ich mir beim Anblick meiner Stiefschwester sicher.

Fortsetzung folgt bestimmt

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