Jugend Forscht – Mein erster Gang Bang
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Irgendwie schlummerte es von Anfang an in mir. Die Lust auf Sex! Erst ließ ich es bei meinem Bruder zu… kurz darauf brachte er seinen besten Freund mit. Im Grunde mein erster Dreier, wenn ich auch nur passiv war! Aber ich ließ es zu und fand es toll deren Lust und Erregung zu spüren… mehr noch. Dass ich der Grund dazu war. Und so geschah eins nach dem anderen. Wie eine Kette von Ereignissen, die ich nicht mehr aufhalten konnte… Nein, nicht aufhalten wollte. Immer mehr reizte ich die Jungs und Männer. Was daraus Resultierte war klar. Ich wurde ein immer neugierige und versaute Schlampe, die es häufig trieb! Doch ich wurde durch immer intensivere Orgasmen belohnt. Eine Sucht danach begann, die mich von nichts und niemanden abhielt, es mit demjenigen zu treiben, der mich reizte, oder der mich wollte!
Seitdem war ich in diversen Sex Foren. Es waren Ferien und meine Brüder waren fort in Russland bei
meinem Onkel, Tante und Cousine. Der schnelle und einfache Sex war weg! Und außer meinem Fickbody Ingo, die keine Zeit hatten und den paar anderen Männern, die ich mittlerweile intim kannte, fehlte mir was. Die Freunde von meinen Brüdern meldeten sich auch nicht mehr. Die letzte Nummer war mit ihnen und einer Freundin, die auch mitmachte.Ich sehnte mich plötzlich nach Gruppensex, vor allem mit erfahrenen älteren Männern, wie meinem Vater oder Ingo! Ich suchte und las alles darüber. Unter anderem auch das Thema Gang Bang. Den Namen fand ich schon erregend. Und als ich las das es sich hierbei um eine alleinige Frau handelt, die von vielen Männern einfach genommen wird, gefickt, war es um mich geschehen. Sowas wollte ich mal machen! Ein 38-jähriger Mann schrieb mir dann Nachrichten aus einem Forum und er erzählte von seinen Gang Bang Erfahrungen. Bei seinen detaillierten Ausführungen wurde ich immer feucht und machte es mir mit der Vorstellung, dabei zu sein. Eines Tages fragte er gezielt nach, ob ich mal einen ausprobieren möchte. Oh ja, ich wollte es! Doch in den Foren gab ich mich als Erfahren und vor allem älter aus! Vorsichtig gab ich den Wunsch zu, aber dass ich ein Problem hätte. Er sagte mir mehrmals, dass ich ihm alles erzählen konnte, und so, weil ich mega geil darauf war, sagte ich ihm das ich jung und unerfahren bin. Aber das die Erfahrung es mit mehreren Männern gleichzeitig zu treiben, wahr sei. Er fand es lustig, sagte mir allerdings, dass er dann aber spezielle Freunde nur einladen könnte, weil ich noch so jung und unerfahren sei. Ob ich es wirklich will. Denn dann würde er einen für mich organisieren. Mein Unterleib pochte wie wild bei diesem Satz. Er organisiert mehrere Männer, die mich einfach ficken würden…. Ich wurde total geil bei dem Gedanken und schrieb ihm. JA!!! Ich gab ihm meine Mail Ad und er wollte sich dann wieder melden…
Zwei Tage vergingen und ich hatte keinen Sex mit irgendjemanden. Mein Lehrer hatte Stress. Unserem Nachbarn wurde es zu gefährlich. Mein Onkel war weit weg und meine intime Freundin befriedigte mich zu derzeit auch nicht richtig. Am dritten Tag kam ich aus dem Sportverein und sah, dass ich eine neue Mail hatte. Er war es! Sofort reagierte mein Körper vor Aufregung und aufsteigender Lust. Er schrieb:
Hallo, junge unbekannte Frau. Es hat mich einige Zeit gekostet, aber wenn du noch immer deine Fantasie stillen möchtest, hätte ich folgende Angebote;
Heute Abend 19.00 Uhr zu sechst.
Morgen selbe Zeit zu fünft,
Oder am Freitag 20:00 mit sieben.
Wenn du noch Interesse hast, antworte mit dem Tag und wie viele du dir zutraust. Und vergiss nicht! Es sind Männer und keine Jungs, die nur einmal können… lach. Aber alle einfühlsam für eine Anfängerin!
Hier die Adresse. Es ist nicht weit von der Haltestelle. Hoffe ich lerne dich kennen.
LG, Mark
Ich las die Adresse. Es war ca. 45 Min Fahrt dorthin. Meine Muschi wurde feucht…sehr feucht. Ich wollte es sofort! An diesem Tag noch! Doch wie viele? Aber ich dachte sie würden Rücksicht nehmen, wenn es zu viele sind. Zumindest schien Mark sehr nett. Ich antwortete ihm.
Hallo Mark
Ja, nach deiner Mail spüre ich das ich es ausprobieren möchte. Heute Abend passt gut und sechs wird wohl auch gehen.
Ich freue mich auch dich kennen zu lernen.
Abgeschickt und ein unbändiges Gefühl kam in mir hoch. Gott was tust du da nur wieder? Du kennst keinen dieser Männer! Gehst in eine fremde Wohnung! Doch je mehr ich diese Gedanken hatte, was Schlimmes passieren könnte, um so feuchter wurde ich. Ich fingerte mich noch im Sitzen vor dem PC und kam binnen Sekunden, Dann duschte ich und rasierte meine Muschi richtig blitze blank. Ich wollte hübsch und geil aussehen für Mark und seinen Kumpels. Deshalb zog ich auch keine Unterwäsche an. Bestimmt wollten sie schnell meinen nackten Körper sehen und genießen. Meinem Vater erzählte ich, dass ich noch zu einer Klassenkameradin fahre, um für Mathe zu lernen, weil ich in dem Fach so schlecht bin. Und schon saß ich in dem Bus. Ich musste einmal umsteigen und als ich im Bus saß, der mich zum Ziel brachte, fing mein ganzer Körper an vor Aufregung zu vibrieren. Ich bekam eine Gänsehaut und meine Muschi wurde langsam aber stetig feuchter je näher wir kamen. Noch wäre Zeit, weiterzufahren und es sein zu lassen. Vielleicht klüger… Vielleicht? Die Haltestelle kam und ich stieg aus. Eine Querstraße weiter lag seine Wohnung. Schon lange nicht mehr war ich so erregt. Beim Laufen spürte ich wie feucht ich mittlerweile war. Dann stand ich vor der Tür. Das Namensschild deutete, das er ganz oben wohnte. Ich zögerte. Los Natasha bring es hinter dir. Und ich klingelte. Die Sprechanlage knackste. Eine hellere Männerstimme ertönte.
„Ja Hallo?“ Ich antwortete.
„Ich bin‘s Natasha.“
„Oh schön. Ganz oben links.“ sagte er noch, dann ertönte der Summer zum Öffnen der Tür. Mein Puls fing an zu rasen. Drei Stockwerke später stand ich vor der Tür. Sie war noch geschlossen. Ich klopfte vorsichtig. Sofort schwang die Tür auf und ein in einem Bademantel gehüllter Mann bat mich herein.
„Hallo Natasha. Ich bin Mark. Schön, dass Du hier bist. Komm herein und fühl dich wie zu Hause.“
Ich trat in den Flur und gleich hinter mir verschloss er die Tür. Es roch nach Zigaretten und ich hörte mehrere Männerstimmen, die sich angeregt unterhielten. Scheinbar im Wohnzimmer. Er betrachtete mich ausführlich.
„Wow, du bist wunderschön und erregender als ich gedacht hätte.“
Ich stand da wie angewurzelt. Wusste nicht, was ich jetzt tun sollte. Was er oder sie erwarteten.
„Danke“ brachte ich nur kurz hervor.
Mark sah, wie nervös ich war. Er nahm meine Hand.
„Komm, wir trinken erstmal was“ und zog mich in die Küche.
„Möchtest du was mit Alkohol um lockerer zu werden?“ Ich nickte.
„Was trinkst du gerne?“
„Wodka mit Apfelsaft“ sagte ich kurz. Er lachte.
„Russin durch und durch, gerne die Dame.“ und schenkte zwei Gläser ein.
Er reichte mir den Drink, den ich gleich schluckte. Im Hintergrund hörte ich die anderen Männer laut lachen. Mein Blick wurde nervöser und mein Puls stieg erneut.
„Natasha, du musst nicht! Auch wenn du jetzt hier bist. Du kannst jederzeit gehen oder sagen das wir aufhören sollen. Sag einfach Halt oder Stopp und wir werden nichts weiter tun. Ok?“ Ich nickte und nahm noch einen kräftigen Schluck. Mein ganzer Körper pulsierte. Halb aus Angst und halb auf das, was geschehen wird.
„Die Männer bleiben im Wohnzimmer. Keine Sorge, wir überfallen dich nicht.“ Versuchte er mich zu beruhigen.
„Ok“ gab ich kurz von mir. Dann fragte ich nervös.
„Was soll ich tun? Wie geht das los mit einem Gang Bang?“
Er grinste und öffnete den Bademantel. Sofort war sein steifer Schwanz zu sehen. Er stand und war hart. Ob die anderen auch völlig nackt waren im Wohnzimmer? Ich konnte den Blick von seinem großen und auch schönen Schwanz nicht lassen. Er legte den Bademantel über eine Stuhlkannte.
„Ich denke am besten ist erstmal das du dich ausziehst. Im Schlafzimmer. Nur für mich. Und dann hole ich die anderen dazu und es geht gleich los, oder wir gehen ins Wohnzimmer und ich stelle dir die anderen vor. Wie du möchtest.“
Meine Muschi meldete sich erneut. Der Alkohol wirkte und ich lächelte.
„Ja ok, vorstellen is gut.“
Er nahm mich wieder an die Hand und führte mich auf die andere Seite in ein Schlafzimmer. Ein großes Bett aus Metall stand in der Mitte. Darum herum ein paar Stühle und eine Bank. Er schloss die Tür hinter sich. Und blieb stehen. „Magst Du dich ausziehen vor mir?“ es kribbelte in mir. Ich stand auf einer Fläche vor dem Bett und drehte mich zu ihm. Er war gute zwei Meter entfernt und ich sah, wie sein Schwanz vor Erregung wippte und pochte.
„Ja ok…“ hauchte ich und begann vor seinen Augen mich zu entkleiden.
Sein gespannter Blick erregte mich zutiefst. Und auch das ich es tat. Ihm meinen nackten Körper zu präsentieren. Als ich die Bluse aufknöpfte und er sah, dass ich keinen BH trug, brummte er.
„Mmmhhh, sehr geil deine kleinen Titten und gleich ohne BH.“
Er fing an seinen Schwanz vor meinen Augen zu massieren. War das prickelnd. Nun knöpfte ich Jeans auf und zog sie aus. Zog an den Beinen, dass die Socken gleich mit ausgezogen wurden. Er sah nun meine rasierte Pussy und das ich auch keinen Slip trug. Ich ließ die Klamotten auf dem Boden liegen und stellte mich aufrecht hin. Er schaute auf meine Muschi und massierte sich kräftiger.
„Wow! Was für ein geiler Körper! Und diese geile Spalte…du bist feucht. Nicht wahr?“
Er kam auf mich zu. Ich musste laut atmen vor Aufregung. Dicht an mir, berührte sein Schwanz meinen Bauch.
„Bist du feucht?“ fragte er erneut.
Ich nickte nervös und hauchte leise ja. Er streichelte dann meine Brüste und meine Nippel wurden sofort hart unter seinen Händen. Nur kurz widmete er sich ihnen, um dann mit der Hand gleich an meine Muschi zu fassen. Den Finger gleich zwischen die Schamlippen zu meinem Lustloch hin. Ich war nass und es durchzog mich lustvoll. Ich zuckte und musste aufstöhnen. Mit der anderen Hand nahm er meine rechte Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Es war klar, dass ich ihn anfassen sollte und umschling gleich das harte pochende Stück.
„Willst du ihn kennen lernen?“ Fragte er. Ich nickte.
Er drückte mich Rückwärts zum Bett, sodass ich mich hinsetzen musste. Erst dachte ich, dass ich ihn blasen soll. Doch er drückte gleich meinen Oberkörper nach hinten, sodass ich lag. Dann nahm er meine Beine hoch und spreizte sie.
„Deine nasse Fotze sagt mir das du gleich gefickt werden möchtest und das will ich erstmal alleine tun“ stöhnte er lustvoll.
Ich rang nach Luft. Aber wehrte mich nicht. Meine Muschi durchzogen Schauer als sie so weit gespreizt und offen dalag. Die kühle Luft die plötzlich an mein inneres kam, erregte mich zusätzlich. Auch der gierige Blick in meine Muschi von ihm ließen mich dazu bringen, hemmungsloser zu werden. Er kam zwischen meine Schenkel und rieb seine Latte über meine feuchte Spalte. „Was für eine geile Teenager Votze. Und so willig!“ Ich keuchte leise.
„Jaaa, mach es!“
Und dann spürte ich wie sein großer Schwanz meine Schamlippen und meinen Eingang dehnten und er mit einem Mal tief in mich eindrang. dabei stöhnte er auf. Wie geil nass und eng ich sei. Ich stöhnte ebenfalls auf und genoss, wie er in mich tief eindrang. Er begann mich zu ficken. Immer wieder bewegte er sich raus und rein. Erst langsam und genussvoll sodass ich stöhnen musste bei jeder Bewegung. Dann stieß er kräftiger zu. Ich keuchte auf.
„Gefällt dir das? Los sag schon.“ Forderte er mich auf.
Ich ring nach Luft bei dem Gefühl welches durch meine ganze Muschi zog.
„Jaa! Jaaaaa!“ wimmerte ich unter ihm und erneut stieß er kräftig zu. Er fickte kurz weiter und sagte dann.
„Ich glaube deine Votze ist bereit einen anderen zu spüren, oder?“
Ich hatte die anderen total vergessen und genoss nur einfach seinen Schwanz. Erneut zuckte meine Muschi und ich nickte. Er zog sich aus mir raus.
„Ich glaube es ist Zeit Dir meine Kumpels vorzustellen“. grinste er.
Sein ganzer Schwanz schimmerte mit meiner Flüssigkeit.
„Lutsch ihn sauber!“ wies er mich an als er wieder vor mir stand.
„Die anderen müssen nicht gleich sehen das ich dich schon gefickt hab.“
Willenlos und extrem geil erhob ich mich und ging auf die Knie vor ihm. Ich nahm den geilen Schwanz und wollte zeigen, wie gut ich blasen kann. Ich nahm ihn gleich tief in den Mund und leckte meine Flüssigkeit ab. Es war so herrlich verdorben und versaut. Ich wurde richtig gierig und saugte, wie ich nur konnte. er stöhnte wieder.
„Ok genug! Du bekommst noch reichlich davon!“
Dann zog er mich hoch, nahm mich an die Hand und führte mich aus dem Schlafzimmer in das Wohnzimmer. Der Raum war verqualmt. Einige rauchten, doch alle blickten zur Tür, als er mich hinter sich hereinzog. Im Fernsehen lief ein Porno. Eine Frau wurde gerade von zwei Typen gefickt. Drei Männer saßen auf dem Sofa und rieben sich die harten Latten, die sie hatten. Einer saß auf einem Stuhl und Einer stand. Alle waren völlig nackt. Ich sah verschieden große und dicke Schwänze. Einige behaart, andere rasiert. Drei, die sich einen runterholten, waren völlig hart und steif. Der der stand hatte einen halberigierten und der der saß war schlaff. Noch nie hatte ich so viele unterschiedliche Schwänze von älteren Männern zusammen gesehen. Die komplette Männerrunde ging von ca. 35 bis 50. Mir wurde plötzlich bewusst, dass sie alle zu einem Zweck hier waren. Nicht um gemeinsam einen Porno zu sehen und sich einen runterzuholen. Sie waren wegen mir da. Eine junge Noch-Schülerin, die einen Gang Bang erleben wollte. Jeder hier würde mich gleich ficken. Seinen harten Schwanz in meine junge enge Fotze drücken! Meine Muschi pochte wild. Sie alle sahen, wie nass ich war. Jeder starrte meinen nackten Körper an, meine kleinen festen Brüste, meinen jungen zierlichen Körper und meine frisch rasierte Muschi. Mark schloss die Wohnzimmertür. Es war ruhig im Raum, denn jeder schaute mich an.
„Freunde, darf ich euch Natasha vorstellen. Wie ihr wisst, ist sie gerade mal 18 und sucht nach der Antwort auf die Frage wie ein Gang Bang ist. Lasst es uns ihr zeigen.“
Er führte mich zur Couch und der Typ in der Mitte stand gleich auf, um Platz zu machen. Die anderen beiden machten ebenfalls etwas Platz. Mark drückte mich auf die Couch und ich setzte mich. Mein Puls hörte nicht auf zu rasen und mein Herz wummerte, das ich schon dachte, jeder könnte es hören. Doch es war unglaublich erotisch und meine Lust war wie ein Rausch.
„Ich denke wir fangen mit einer Vorstellungsrunde an“ sagte er grinsend und die beiden neben mir, griffen mir an die Schenkel hoben sie an und spreizten sie.
Ich ließ es geschehen. Wie eben auf dem Bett war ich nun unten völlig einsichtig und zugänglich. Meine Nässe suchte sich den weg aus meinem Fickloch.
„Boa, die Fotze ist ja völlig nass!“ bemerkte einer.
Der, der mir Platz machte auf der Couch, kniete sich gleich zwischen meine Beine. Die anderen beiden drückten mich weiter auseinander. Ich gab nach und sah, wie er gleich seinen harten dicken Prügel in mich drückte. Gleich tief in mein Lustloch. Sie zuckte und ich spürte einen kurzen Schmerz, der aber ging. Meine Muschi durchzog es gleich, wie er einfach in mich eindrang, ohne Vorspiel, einfach so. Er stöhnte lustvoll als er mich spürte und tief in mir war. „Ich heiße Thomas“ sagte er leicht stöhnend und bewegte sich ein paar Mal und zog ihn wieder aus mir heraus.
Ich stöhnte bei dem Gefühl, wie sein Schwanz aus meiner Votze flutschte. Mark tauschte den Platz mit dem neben mir und hielt mich für ihn weiter gespreizt. Er kam gleich zwischen meine Beine und steckte auch gleich seine Latte in mich. Ich keuchte wieder auf.
„Und ich bin Rasputin, freut mich dich kennen zu lernen.“ er stieß kräftiger zu.
Ich heulte lustvoll auf. Doch bevor er mich fickte, zog auch er sich heraus und tauschte mit dem rechts von mir. Auch er kam ruckzuck vor mir und stieß mir mit seinem Schwanz in die nun völlig nasse und auslaufende Votze.
„Und ich bin Robert“, stöhnte er. „Gott bist du eng!!“ kam noch und er begann mich zu ficken.
Es war völlig absurd. Jeder steckte mir seinen Schwanz in meine Muschi und stellte sich vor. Doch ich genoss es und wurde immer geiler. Es war mega versaut, ja fast schon pervers. Der, der stand, hatte nun einen richtig steifen und ich sah, wie er Robert an die Schultern griff. „Langsam Robbi. Die anderen sind auch noch da.“
Er drückte sich nochmals tief und fest in mich. Ich stöhnte laut auf. Dann zog er sich zurück und machte für den nächsten Platz. Seiner war dick und er drückte ihn genussvoll in mein enges Loch. Ich stöhnte und schrie lauter auf. Ganz langsam schob er sich tiefer und tiefer. „Und ich bin Lars“ stöhnte er. „Gott du bist wahrlich fucking eng!“
Sein Hoden kam an meinem Arsch. Ganz tief drückte er sich in meine Grotte und es war irre so viele unterschiedliche Gefühle zu spüren. Jeder Schwanz fühlte sich anders an und ich wurde immer geiler. Lies diese Verdorbene Spiel zu. Ja ich genoss es jetzt sichtlich und ließ mich fallen. Sie merkten das ich selber meine Beine gespreizt hielt, um die letzten kennen zu lernen. Der sitzende war nun an der Reihe. Der dicke Schwanz zog sich genauso langsam aus mir heraus, wie er eindrang. Ich stöhnte dabei geil auf. Es war ein absoluter Genuss und meine nun heiße Fotze füllte sich mit noch mehr Saft. Der floss aus mir heraus, die PO Ritze hinab. Alle sahen das. Meine Lust und Geilheit konnte ich nicht mehr verbergen und ich erwartete schon sehnlichst, den letzten in der Runde zu spüren. Er kam zwischen mich. Seiner war schmal, aber lang. Er rieb mit seiner Eichel zwischen den Schamlippen, um ihn dann, mit einem Schwung tief in mich zu stoßen. Die Länge ließ mich aufzucken. Tief drang er ein aber bewegte sich nicht. Er spürte das Pochen meiner Muschi.
„Mmmhh die Votze ist am Zucken und will gefickt werden Leute.“
Seine Worte hallten in mir. Gefickt werden. Taten sie es nicht bereits? Was würde noch kommen? Dann stieß er plötzlich zu. Ich jaulte auf. Ein paar Mal fickte er mich und zog sich blitzschnell raus. Ich rang nach Luft.
„Bitte Mark, dein törn.“ sagte er und machte Platz. Er lachte.
„Danke, ich hatte bereits das Vergnügen mich vor zu stellen.“
„Du alter Genießer“ sagte jemand.
„Ok, Natasha, bist Du bereit gefickt zu werden?“ fragte er mich. Noch immer von den Gefühlen und was hier passierte benommen, nickte ich und stöhnte ein „JAA“ heraus, denn meine Lust war nun völlig außer Kontrolle. Ich wollte gefickt werden, bis ich endlich komme. Egal von wem. Auf alle Fälle länger als nur ein paar Stöße wie bisher. Doch das Spiel hatte noch kein Ende.
„Nun denn. Du hast uns alle kurz kennen gelernt und was wir zu bieten haben. Sag uns wer dich zuerst ficken soll. Welchen Schwanz will deine Votze zuerst spüren?“
Was ich hörte, konnte ich nicht fassen. Anstatt das nun irgendwer mich hier einfach nimmt und fickt, sollte ich es entscheiden. Ich blickte in die Männerrunde vor mir, die alle völlig geil dastanden. Ein harter Schwanz nach dem anderen. Und eigentlich weiß ich, dass jeder mich hier ficken wird. Und doch ist es völlig geil und verdorben. Sie wollen es von mir hören. Kurzentschlossen keuchte ich „Robert!“
Wie er mich gleich hemmungslos und gierig fickte, erinnerte mich an meinen Onkel. Auch die Größe seines Schwanzes war sehr geil. Hey, bravo und pfiffe ertönten. Sie freuten sich für ihn. Was tat ich bloß?! Er kniete sich zwischen meine Beine. Die anderen brachten mich in Position und ich selber sollte meine Beine gespreizt halten. Ich lag auf dem Sofa so zur Kante, dass nur mein Kopf auf der Rückenlehne lag. Dies lies mich nach unten schauen wie ich gespreizt, offen und nass dalag. Ich sah den Beginn meiner glatten Spalte und wie er zwischen mich kam. Ich konnte kaum Luft holen, da stieß er auch schon hemmungslos in meine Muschi. Es zog herrlich und sie pochte los wie wild. So wie er anfing mich wild zu ficken stöhnte und keuchte er gleich wie geil ich sei… wie eng und nass. Das er bisher kaum so eine geile junge Votze gefickt hätte. Alle schauten zu wie sein Schwanz immer wieder kräftig zwischen den angeschwollenen Schamlippen in mich stieß. Ich sah deren Lust es auch zu tun. Sie kamen näher. Ich stöhnte und keuchte mit dem Ficker. Die steifen Schwänze, die ich greifen konnte, nahm ich nun in die Hände. Wichste sie kraftvoll. Einer kam zu meinem Kopf. Ich wusste, was er wollte….
Lustvoll unter den Stößen Roberts, öffnete ich den Mund und lies ihn herein. Ich begann zu lutschen und zu saugen. Robert war fast so weit, als ein andere ihn aufforderte, ihn auch mich ficken zu lassen. Er stieß noch paar Mal zu und in einem lauten Stöhnen spritzte er seinen Samen in mich. Meine Muschi pochte wild bei dem Gefühl besamt zu werden. Und ich musste aufstöhnen bei jedem Spritzen. Es war geil dreckig. Normal würde ich bei Sex mich nun reinigen. Doch diese Männer wollten es sehen. Er zog ihn raus und ich spürte, wie er seinen Samen mit herauszog. Der nächste drang sofort in den Saft. Einfach so. Stöhnend drang er tief in mich. Ich fing an beide Schwänze neben meinem Kopf zu lutschen vor Lust. Abwechselnd zeigte ich ihnen wie ich es auch mit dem Mund machen konnte. Weil ich so eng war, kam der nächste ebenfalls ziemlich schnell. Ich spürte, wie sein warmer Samen mich ebenfalls ausfüllte. Nun kam Mark. Er schlug mit seinem Schwanz auf meine Klitt! Ich zuckte auf. Aber lutschte weiter den Schwanz, den ich gerade hatte. Er zuckte und ich wusste das er mir gleich, was zum Schlucken gab. Dass ich es schmecken kann.
„Sag das du gefickt werden willst, los!!“
Ich gab den Mund vom Schwanz frei und stöhnte ihn an.
„Jaaa fickt mich!“
Dann nahm ich den Pimmel wieder gierig in den Mund. Ich wollte das er kommt. Doch Mark fickte mich nicht. Er rieb seinen Schwanz an meinem Eingang. Zwischen den Schamlippen auf und ab, die nun aufklafften. Ich bewegte mein Becken. Versuchte vorzukommen damit er endlich eindringt.
„Seht ihr, was für eine Hure sie ist! Ist ganz wild aufs ficken. Nicht wahr? Sag das du unsere Fickhure bist. Los sag es!“
Erneut nahm ich den Schwanz aus dem Mund.
„JAA verflucht! Fick mich endlich! Ich bin eure verfickte Hure!“
Erstaunt über mich selber und was ich sagte, gab ich mich dem hin, was sie wollten. Dann nahm ich den Schwanz tief in den Mund und saugte wie wild. Er keuchte auf. Seine Eier die ich fest massierte mit der Hand, zuckten. Und in dem Moment, wo er seinen Saft in meinen Rachen spritzte, stieß Mark heftig in meine Pussy.
„Geile Votze!! Uuuhhh!!“ keuchte er und stieß immer wieder zu.
Ich schluckte den Samen und saugte den anderen aus. Die Situation ließ plötzlich meine Pussy aufzucken und ich spürte die Wellen. Ich ließ den Schwanz los aus dem Mund und keuchte, schrie unter den Stößen und sah wie Mark mich von Gier und Lust getrieben durchfickte. Die anderen sahen zu und kommentierten es.
„Jaaa los Mark! Gibs der kleinen Nutte…. Fick die Fotze und spritz sie voll!“
Ich kam heftig. In einer Form wie ich es selten hatte. Wirklich jeder Muskel wurde von den Wellen, ausgehend von meiner Vagina, getroffen. Ich schrie laut auf vor Lust und verlangte mehr…
„AAAAhhhh JAAAAAA!! Los… fick mich… Härter!“
Oh mein Gott. Was war bloß los mit mir. In meinen Orgasmus hinein fickte mich Mark völlig hemmungslos. Die Wellen ließen nicht nach und ich jaulte nach mehr. Er redete völlig versaute Sachen bis auch er endlich kam. Es prickelte wie wild als auch er durch meine enge Teenagerfotze, wie er sie nannte, zum Abspritzen gebracht wurde.
„Du fickgeile Schlampe, Spermageile Junghure!“ so seine Worte.
Der nächste meinte es wäre geiler mich von hinten zu ficken. Ich sah, wie alle ihre Harten Schwänze wichsten, mit dem Blick auf meine Fotze und wie Marks Schwanz aus Ihr kam. Freiwillig drehte ich mich um. Hockte mich auf die Couch und streckte ihnen meinen Arsch entgegen. Der nächste schlug ihn mir kurz und drückte sich dann langsam in mich. Es war der Typ mit dem völlig dicken Schwanz. Er griff fest an meine Pobacken, zog sie auseinander, dass er genau mein Arschloch sah und den Eingang meines Ficklochs, mittlerweile völlig von Samen verschmiert. Lustvoll drückte er sich tief und langsam in mich. Ich wollte Luft holen, als der nächste einfach seine Latte mir in den Mund drückte. Er stand auf der Rückseite vom Sofa und hielt mir den Kopf. Durch verschiedene Pornos wusste ich, dass ich ihn nicht blasen sollte, sondern dass er mir in den Mund ficken wollte. Ich hielt den Mund für ihn auf.
Er griff mir in die Haare und stieß tief in meinen Mund. Ich schloss meine Lippen um seinen harten Schaft und lies ihn meinen Mund als Fotze benutzen. Erneut kamen die Wellen. Ein nicht aufhörender Orgasmus. Oder ein neuer? Es war mir egal… Wie so vieles in diesem Moment! Ich wollte nur noch diese Wellen fühlen, die meinen Körper durchströmten, das reiben der Schwänze in meiner Fotze, das geile dehnen meiner Schamlippen, und all die dreckigen Beschimpfungen, die mich in Trance versetzten. Sie griffen mir an die Brüste. Kneteten sie. Kniffen in meine kleinen Warzen. Der dicke Schwanz dehnte mich und meine Muschi. Langsam genoss er das Pochen meiner Scheide. Schob sich immer wieder langsam raus und rein. Bis auch er schließlich lustvoll und laut kam. Wieder spürte ich das Pochen und wie ein Schwanz mein inneres vollspritzte. Ich kam erneut und rang nach Luft. Dann kam der in meinem Mund. Das Sperma spritzte nur so in meinen Mund und ich schluckte alles. Es war köstlich und lutschte ihn wild ab.
Dann zogen sie mich vom Sofa. Für einen Moment war ich geschockt. Doch sie sagten das sie mich im Bett weiter durchficken wollen. Bereitwillig kam ich mit. Sie warfen mich aufs Bett, hielten und bogen meine Beine nach hinten bis neben meinen Kopf. Mein Becken kam dadurch hoch und mein triefendes versautes Fotzenloch war offen und sichtbar für alle. Der nächste bediente sich gleich lautstark an meiner Hurenfotze. Ja, ich hatte wohl eine Hurenfotze wie sie sagten. Nass und willig, um wieder und wieder tief und hart gefickt zu werden. Und dass ich es zuließ bescherte mir und meine Fotze einen Orgasmus nach dem anderen. Ich blendete alles aus. Nur diese immense Geilheit und Gefühle wollte ich. Sie legten mich auf die Seite und fickten mich. Wieder auf die Knie und zwei fickten mich von hinten. Immer war ein Schwanz in meiner Hand, in meinem Mund und in meiner Fotze. Alle kamen in mir und auf mir oder in meinem Mund. Ich zählte es nicht mehr. Jeder fickte mich nicht nur einmal, sondern angetörnt durchs zusehen und helfen, hatten sie wieder schnell richtig harte Schwänze, um sie mir ein zweites und teilweise drittes Mal in mich zu jagen, bis sie wirklich erschöpft dalagen oder leergefickt ins Wohnzimmer gingen. Mein Ganzer Körper zitterte, bebte und ich fühlte mich wie in Trance. Ich schloss die Augen und schlief ein.
Später weckte mich Mark mit einem Handtuch in der Hand.
„Hier für die Dusche, die ist gleich neben an. Es ist schon spät und ich denke du musst nach Hause.“
Er war mit einer Boxer Short bekleidet. Benommen sah ich auf die Uhr. Fuck 23:00! Ich sollte längst daheim sein. Eilig duschte ich und schlüpfte wieder in meine Klamotten. Als ich ins Wohnzimmer ging, waren nur noch 3 da. Ich wollte mich verabschieden, doch sie starrten gebannt auf den Fernseher in dem Fußball gezeigt wurde. Ich sagte „Ciao“, doch sie hoben nur die Hand.
„Ja ciao und mach’s gut.“
Ein komisches Gefühl überkam mich. Ja, sie haben nur meinen Körper und meine junge Fotze gewollt. Nicht mich! Also war klar, dass sie mich nicht herzlich verabschiedeten. Ich war nur deren willige Gang Bang Hure. Nur Mark brachte mich zur Tür. Es gab auch von ihm keinen kleinen Kuss oder sonstiges.
„Ich melde mich wieder.“ sagte er und hielt mir die Tür auf.
Sie haben mich nur benutzt! Anschließend im Bus fühlte ich mich etwas dreckig. Doch ebenso spürte ich eine tiefe Befriedigung. Im Kopf wiederholten sich einige Szenen und meine Muschi sprach plötzlich mit mir im Kopf…
„Tasha das war sehr geil! DU hast sie benutzt, um es MIR zu geben! Nicht sie dich! Wir beide sind uns doch einig. Du liebst den Orgasmus, den ich Dir schenke und ich liebe die großen geilen Schwänze, wenn du dich ficken lässt! Denk an Deinen geilen Vater… kommst Du nicht jedes Mal herrlich, weil es so verdorben ist? Oder mit deinen Brüdern? Deinem Lehrer, Dein älterer Fickbody – so nennst du ihn doch. Alles ist verdorben aber geil, nicht wahr? Alle sind heiß auf dich und auf mich! Denn wir sind jung und willig. Ich bin deine immer geile Fotze und will mehr… viel mehr. Fühlst du es?
Ich schaute nach unten zu meiner Pussy. Was ist los mit Dir?
Und ich höre sie wieder…
„Ältere Männer sind heiß auf dich und mich. Nicht wahr, Tasha? Also lass uns ficken gehen, wen und wann immer wir wollen. Lass uns Deinem Daddy beichten, was wir gerade getan haben. Und ich sage Dir, er wird seinen riesigen Prachtprügel wie die Männer eben in mich stoßen, weil es ihn geil macht. Er wird Dich beschimpfen und benutzen…. Aber es ist doch soooo schön es zu spüren, nicht wahr? Weil wir beide einfach immer geil sind!
Also komm – lass uns den nächsten geilen Schwanz finden, der mich fickt und dich kommen lässt. Ja? Okey?“
Meine Muschi wurde feucht und Ich musste urplötzlich laut loslachen!
Die Fahrgäste um mich herum starrten mich an, als sei ich verrückt. Vielleicht bin ich das?!
Ich blickte in die Runde der Mitfahrer…. Wenn die wüssten….
Ende
Eine echt geile Story. Mit so einem jugen, schlanken teen, ein Traum.
So was würde ich gern mal erleben, oder bei sowas zuschauen.
Sehr geil geschrieben 👍, gerne eine Fortsetzung von dir, mit dir Tasha 😋
Hey Tasha,
sehr geil geschrieben.
Schreib bitte eine Fortsetzung.
Was für eine geile Geschichte. Ich bin begeistert.
Hey Tasha du geile Sau , da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Geile Geschichte, da wäre ich sehr gerne dabei gewesen. 😘😘
Tasha, du geiles Biest …. sehr geile Story. Bei diesem GangBang wäre ich doch sehr gerne dabei gewesen.