A und O mit m – oder wie alles gut wurde

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A und O mit M oder wie alles besser wurde

A. war frustriert, deprimiert. A. war neu im Land, noch nicht mal ein halbes Jahr war sie hier. Jetzt saß sie in diesem Dorf mit der kleinen fest. Der öffentliche Verkehr war beschissen. Es dauerte eine Ewigkeit, irgendwo hinzukommen. Das Essen war nicht wie zu Hause. Es war schwierig oder unmöglich, die Produkte von zu Hause zu bekommen. Fleisch war nicht Fleisch, Fisch schmeckte auch anders. Ihr Mann O. war jeden Wochentag bei der Arbeit, ging um 5.30 Uhr, kam um 18 Uhr zurück. Ein Auto hatten sie auch noch nicht.
Und jetzt kam M. schon wieder. Er war erst gestern da gewesen, hatte mit ihrem Mann Deutsch gelernt. Eigentlich war M. echt toll; ohne M. hätte das alles nicht geklappt, er brachte nicht nur Deutsch bei, er war ihr Integrationsberater und war ein Freund geworden. Und eigentlich war alles besser verlaufen als gedacht – nach zwei Monaten hatte O. eine Arbeit gefunden, sie hatten eine tolle Wohnung mit Garten, O. verdiente

gut. Sie hatten nicht erwartet, dass es so glatt verlaufen würde.
O. und M. unterhielten sich, tranken ein Bier und spielten Kniffel. A. saß allein auf dem Sofa, wieder mal allein, einsam.
A. schlurfte im Jogginganzug in die Küche, holte sich Frustschokolade. Sie schlufte zurück ins Wohnzimmer. Die schlief.
A. stolperte an der Tür zum Wohnzimmer. Und hätte sie sich nicht mit den Händen auf M’s Beinen abfangen können, sie wäre der Länge nach hingeknallt und auf ihr Gesicht geflogen.
M. und O. erschraken. A. sackte auf ihre Knie. Nicht aus Schreck oder Schock. Sondern, man roch M. gut. A’s Kopf begann sich zu drehen. Was war nur los? A. war widerstandlos, konnte sich nicht dagegen wehren, dass sie M. wollte, jetzt, sofort und hier. A. legte ihre Hände auf ihre Beine und schaute nach unten. „Alles ok mit dir Schatz?“ fragte O. besorgt und kniete neben ihr. Sie wandte den Kopf zu ihm und schüttelte den Kopf. O. sah ihren Blick, er kannte ihn, diesen Blick. Seine Frau wollte, jetzt und hier und sofort und mit M..
O. pfiff durch die Zähne, stand auf, stellte sich hinter seine Frau, die immer noch kniete. „Los mach seine Hose auf!“ A. nestelte an M’s Hosenknopf und an seinem Gürtel. Beide bekam sie auf. Sie zog ihm die Hose herunter. Zum Vorschein kam sein normaler, hängender Schwanz. M. ließ es geschehen. A. zog M. die Hose ganz aus. „Los, lutsch ihn, schluck seinen Schwanz runter!“ O. drückte A’s auf M’s Schwanz, der direkt in ihrem Mund wuchs. „Ihn runterschlucken sollst du!“ und O. drückte A’s Kopf bis ihre Nase an M’s Bauch ganz plattgedrückt war. A. würgte. O. zog ihren Kopf zurück. „Du wolltest ihn, jetzt hast du ihn, also rein damit in dein Maul!“ und drückte ihren Kopf zurück auf M’s Schwanz. A. würgte wieder. M’s Schwanz wurde immer größer.
M. nahm auf dem Stuhl seine Beine hoch. O. zog A’s Kopf hoch und drückte ihn gleich runter in M’s Arschloch. A. schüttelte ihren Kopf. „Laß los, ich mach das alleine!“ A. war auf allen vieren und steckte ihre Zungen tief in M’s hintern und ließ sie kreisen. Ganz tief drinnen leckte sie ihn sauber, einfühlsam, intensiv, fordernd.
Nach einer Weile zog O. Seine Frau hoch, riss ihr das Oberteil des Jogginganzugs runter. Drunter trug A. nichts. O. beugte sie über und zerrte seiner Frau die Jogginghose von den Beinen. Drunter trug A. nichts. O. zog A’s Oberkörper wieder hoch. A. war 173 cm groß, hatte brünette schulterlange glatte Haare, grüne, strahlende Augen, ganz ordentlich große C Brüste, deren Nippel standen, im Schritt war sie komplett und ganz glatt rasiert. A’s Hintern war rund und knackig. Sie war weder schlank noch dick, normal halt.
M. stand auf und griff A. zwischen die Beine, steckte ihr zwei Finger in ihre nasse Fotze. O. steckte seiner Frau zwei Finger in den Hintern. A. quieckte wie ein Schwein. „Dehnt mich auf, ihr Säcke!“ forderte sie. M. und O. rammten ihre Finger in sie hinein. A. tobte und hätte ihnen beiden fast die Finger gebrochen, wäre sie nicht schnell gekommen, ein Schwall ergoß sich über ihre Beine und klatschte auf den Boden.
O. holte einen Stuhl, setzte seine Frau drauf. M. Stellte sich hinter A. und drückte ihre Schultern runter. Dann stellte er sich über ihren Kopf. „Halt dich fest, Schlampe, und leck mir die Eier und den Arsch. A. umschlang seine Beine, spannte ihre Bauchmuskeln an, und ihr Kopf verschwand in seinem Hintern. O. ihr Mann packte ihre Beine, spreizte sie und schon seinen Schwanz in das Fickloch seiner Frau. O. legte A’s Beine auf seine Schultern und Brust, prallte sich an ihren Brüsten fest und rammte ihr hart seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. M’s Schwanz wuchs und wurde immer härter, A. wichste seine Schwanz während ihre Zunge in M’s Arsch steckte oder seine Eier umkreiste. A. kam das zweite Mal während ihr Mann sie rannahm.
M. trat von A’s Kopf zurück, O. Zog seinen Schwanz aus A’s auslaufender Fotze heraus. Sie richteten A. auf. „Runter mit dir, Bitch, auf alle Viere und Arsch nach oben“, fordert M.. A. ging auf alle Viere. Ihr großer Arsch prangte in die Höhe. O. ging vor A. auch auf alle Viere. „Leck den Arsch deines Mannes und wichs seinen Schwanz“, befahl M. während er A. seinen stahlharten Schwanz in die Gedärme rammte. A. stöhnte, drängte mit ihrem Hintern M’s Schwanz entgegen während ihre Zunge den Arsch ihres Mannes tief drinnen säuberte und sein Schwanz in ihrer Hand immer härter und größer wurde. M. stieß immer heftiger in A’s Gedärme und jagte ihr sein Sperma in die Gedärme. Als er ihn rauszog, lief sein Sperma aus A. heraus.
O. stand auf, dreht sich um, packte den Kopf seiner Frau und rammte ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund und Hals. „Schluck, Miststück“, schrie er sie an. Sie konnte nicht schlucken, der Schwanz ihres Mannes steckte so tief und fest, dass sich sein Sperma direkt in ihren Magen ergoß. Als er ihn rauszog, kotze A. lächelnd sein Sperma wieder aus. Oh wie zufrieden A. aussah.
Jetzt war es gut und alle drei sollten das noch oft wiederholen.

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