Vier gewinnt mit Einbrechern
Veröffentlicht amVöllig entspannt klettre ich von meinem Bett. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich es mir gerade mit einem Dildo selber gemacht habe, obwohl mein Freund und ich heute Morgen, bevor er wieder auf Reisen musste, ausgiebig gevögelt haben. Doch meine Periode war vor kurzem zu Ende, und da überkommt es mich schon mal häufiger. Abgesehen davon, dass ich eh gerne und häufig Sex habe. Und jetzt am frühen Abend, wo ich alleine zu Hause war… Ich blicke auf meinen Freudenspender, der noch auf dem Bett liegt und lächle. Dann steh ich von der Bettkannte auf, gehe zum Badezimmer um eine schöne ausgiebige Dusche zu nehmen. Als das Wasser schön warm ist, stelle ich mich darunter und genieße den warmen Schauer auf meiner Haut. Ich beginne mich langsam abzuseifen und strecke immer wieder den Kopf in das warme, von oben prasselndem Wasser. Dann wasch ich mir die Haare. So vergeht eine Weile und nachdem ich das Wasser abgedreht habe und mir ein Handtuch schnappe, höre ich im Wohnzimmer ein Geräusch.
Freudig denke ich das mein Freund schon wieder zurück ist, weil sich im Flugplan oder insgesamt was verschoben hat. Das passierte öfter mal. Freudig rufe ich durch die offenstehende Badtür.„Victor? Bist du wieder da?“
Ich wickle mir das Badetuch im Gehen um mich. Das Wohnzimmer ist dunkel und eine Kälte kommt mir entgegen. Hat er die Tür so lange offengelassen? Dann sehe ich das eine Gardine am wehen ist. Das Fenster ist offen. Aus dem Schlafzimmer scheint Licht. Ich bewege mich darauf zu.
„Victor? Bist du das? Bist du zurück?“ rufe ich noch, als mit einem Mal eine Hand von hinten sich auf meinen Mund presst.
Es durchzieht mich ein Schock. Wie ein Schlag war mir klar, dass jemand anderes in der Wohnung ist und automatisch versuche ich zu schreien und weg zu laufen. Doch die Hand presst sich auf meinem Mund, während die andere sich um meinen Körper schlingt und sie mich gewaltsam zurückhält. Von hinten spüre ich einen Körper.
„Schschsch, schön ruhig bleiben“ zischt er mich an.
Durch die kurze Rangelei sind meine Brüste frei, weil das Badetuch runtergerutscht ist. Krampfhaft versuche ich sie mit den Händen zu bedecken.
„Igor, Leon, Slaven – schaut mal was ich gefunden hab.”
Er zerrt mich vor sich hin in den Lichtkegel des Schlafzimmers. Durch die offene Tür sehe ich wie alle Schubladen vom Nachtisch offenstehen und meine und Victors Sachen auf den Boden liegen. Die Schranktüren stehen ebenfalls auf. Ein Typ mit einer schwarzen Skimaske auf dem Kopf hockt vor meinem Nachtisch. Er kramt gerade in der Schublade mit unseren Sextoys. Eins nach dem anderen holt er heraus, betrachtet es kurz und schmeißt es auf den Boden. Er dreht sich um und ich sehe nur zwei Augen, die mich groß anstarren aus einem Ovalen Ausschnitt. Sonst sieht man nichts von dem Gesicht. Ein zweites vermummtes Gesicht kommt von der Seite aus unserem Schlafzimmer in den Türrahmen.
„Ja, was haben wir denn da?“ gibt er zurück und betrachtet mich genauso wie der andere, der mittlerweile neben dem Bett steht.
„Wow, das nenn ich mal sexy.“ Raunt eine Stimme von der Seite und noch ein schwarz angezogener Typ mit Maske auf dem Kopf kommt von rechts aus dem Wohnzimmer, welches er scheinbar durchsucht.
Mein Puls rast und ich spüre die Kraft mit der ich festgehalten werde. Ein Angstkribbeln durchzieht mich und ich bekomme eine Gänsehaut. Oh Gott! Einbrecher sind durch das offene Fenster eingestiegen und suchen nach was Wertvollem. Ich will Ihnen sagen das wir nichts besonders Wertvolles besitzen, auch wenn wir in einem guten Wohnviertel Moskaus wohnen, und versuche durch die Hand zu schreien. Doch er presst weiter zu. Der andere aus dem Wohnzimmer kommt an meine Seite und versucht an meine Brüste zu fassen. „Mmmhh sehr geil die Titten. Zeig mal“
Ich versuche die Hand wegzuschlagen. Vergeblich.
„Mal nicht so zickig Sexy,“ Sagt der Typ. „Wir sind eigentlich ganz lieb, wenn man auch lieb zu uns ist. Nicht war Ivan?“ lacht er hämisch.
Der dritte aus dem Schlafzimmer ist nun auch vor mir und betrachtet ausgiebig meinen Körper im Licht. Im Augenwinkel sehe ich noch den Typen neben meinem Bett. Er greift sich den Dildo vom Bett und riecht dran. „Oh wir sind mega lieb, wenn man nicht rumschreit. Und zu nackten Frauen besonders.“ Sagt der rechts von mir.
Er greift mit der Hand an mein Handtuch und reißt es weg. Völlig nackt stehe ich jetzt vor ihnen und alle drei schauen auf meine rasierte Muschi. Erneut durchzieht mich ein Schauer, denn sie wollen scheinbar nicht nur Geld oder Wertsachen. Meine Aufregung steigt und mein Puls schnellt hoch. Nervosität macht sich breit und in meinem Unterleib grummelts. Kaum ist das Handtuch weg und liegt auf dem Boden, kommen die beiden näher und ihre Hände berühren meine Haut. Sie versuchen mich zu streicheln…überall. Ich verkrampfe mich und versuche Ihren Berührungen zu entkommen, doch der kräftige Typ hinter mir, presst meinen Körper so an seinen, dass ich mich kaum bewegen kann. Er greift an meine Spalte und drückt seinen Finger zwischen die Schamlippen. Der andere greift an meinen Venushügel darüber. Ich spüre alle Ihre Hände und muss kräftig Atmen. Bekomme kaum Luft und versuche erneut zu schreien.
„schschsch – wer wird denn gleich.“ raunt er wieder von hinten.
„Ja genau. Stell dich nicht so an! Wir sind lieb und wollen nur etwas Spaß haben.“ erwidert der eine vor mir und fingert meine Muschi.
Er presst seinen Finger gleich tief in mich, sodass ich aufkeuchen muss. Der neben ihn versucht meine Muschi auf zu halten und reibt den Kitzler. Sofort reagiert mein Unterleib und meine inneren Muskeln zucken. Ooohh bitte nicht! Der vierte kommt mit dem Dildo in der Hand aus dem Schlafzimmer, bleibt im Türrahmen stehen und lacht.
„Die Schlampe hatte gerade Spaß! Aber mit dem Ding hier.“
Er hält den Vibrator hoch. Ich spüre wie meine Pussy anfängt zu pochen. Kaum ist der eine Finger raus, steckt der nächste seinen rein. Ich kann mich nicht wehren. Sie greifen an meine Brüste und kneten sie kräftig. Zwirbeln mit den Warzen. Ooohh bitte! Leider mag ich es härter und deshalb reagiert mein Körper. Ich spüre plötzlich ein anderes Gefühl. Nein! Das darf doch nicht wahr sein… bitte nicht! Ich versuche mich auf die üblen Typen zu konzentrieren, um nicht erregt zu werden, denn ich spüre das die ganze Situation mich antörnt.
„Boa – was für ein Fickdildo!“ raunst einer. „Steht wohl auf was richtig hartes in ihrer kleinen rasierten Fotze“ gibt der andere wieder.
Der hinter mir haucht: „Meiner wird auch richtig hart bei den kleinen geilen Titten! Ich will auch mal Ihre Fotze sehen!“
Sie packen mich und heben mich hoch. Ich versuche zu strampeln, doch alle drei Männer greifen fest an meine Beine und tragen mich vorbei an dem grinsenden vierten ins Schlafzimmer.
„Stell dich nicht so an!” grient er. “Wir bereiten dir mehr Freude als der hier.“ Er zeigt mir meinen Dildo.
Mein Puls fängt an zu rasen und eine unglaubliche Aufregung steigt in mir hoch. Doch wie zu Beginn ist sie nun nicht komplett aus Angst. Mein Kopf schwirrt mir. Vier fremde Bad Guy‘s die mich gleich ficken werden! Das ist sicher. Bei dem Gedanken spüre ich meine Pussy. Sie zuckt auf und wird nass…. Nein!…Das kann doch nicht sein! Das ist falsch denke ich noch. Sie werfen mich auf das Bett und die beiden neben mir kommen mit drauf. Kurz habe ich die Möglichkeit aufzuschreien. „Nein!!! Bitte nicht!!“ Und schon hält der neben mir den Mund zu. Sie reißen mir die Beine weit auseinander und meine Spalte öffnet sich pochend. Alle starren gespannt auf meine offene Pussy und die kühle Luft streift sie. Es kribbelt in mir wie verrückt. Ohh Gooot!! Der, der noch eben mich von hinten festgehalten hat, zieht sich aus bis auf die Maske. Ich sehe seinen großen harten Schwanz.
„Was für eine geile Fotze“ haucht er und reibt sich den Prügel hart.
Auch der mit meinem Dildo zieht sich aus und kommt näher. Auch sein harter Schwanz steht steif von seinem Körper ab und seine Eichel glänzt.
„Zeigen wir der Hure mal was sich besser anfühlt.“ höre ich
Ich versuche mich noch zu wehren, doch ich bin kraftlos. Die beiden neben mir, knien auf meinen Armen. Es schmerzt. Jeder packt ein Bein und sie reißen fest dran, damit ich weit gespreizt daliege.
„Ich zuerst, schließlich habe ich die Fotze zuerst gefangen.“
Ich weiß was gleich geschehen wird und das Kribbeln durchzieht meine ganze Vagina. Fuck! Das kann doch nicht sein! Warum macht mich das ganze bloß so geil? Denke ich verschämt und spüre trotzdem die aufsteigende Lust, wenn ich die ganzen fremden harten Schwänze sehe. Alle so unterschiedlich und ich kann sie riechen. Der Geruch wirkt wie eine Droge auf mich!
Er kommt auf das Bett mit seinem stehenden Schwanz zwischen meine Beine. Und schon muss ich aufschreien, weil er mit einem heftigen Schwung seinen Prügel in meine Muschi versenkt. Ich spüre seine Latte hart und fest in mir und er beginnt sofort mich hart zu ficken.
„Leute ist die Fotze eng…. Booaaa!!“ stöhnt er.
Der mit dem Dildo ist jetzt nackt und hält außer dem Dildo, unsere Handschellen die er vorhin beim durchsuchen meiner Toys auf den Boden warf, in der Hand. Er kommt auf das Bett gekrochen zu meinem Kopf.
“Fesselt die Lustprinzessin damit. Schließlich sind das Ihre.“ Und hält sie einem an der Seite von mir hin.
„Scheinbar mag die Sau Fesselspiele.“ er grinst mich an und massiert sich ebenfalls seinen Schwanz hart.
Er ist schmäler und kleiner als der, der mich fickt. Ich stöhne und keuche unter seinen Bewegungen. Meine Hände werden über meinen Kopf gerissen und ich spüre wie die Handschellen fest um meine Handgelenke drücken. Mein Pussyloch wird immer wieder hart gestoßen und ich muss leider spüren, wie sie reagiert!
Und schon stöhnt meine Ficker in die Runde. „Seht mal wie nass die Fickstute wird.“
Alle schauen runter und wie die Nässe meiner Muschi an seinem Schwanz klebt.
„Bei den Toys, habe ich mir das schon gedacht das das eine notgeile Hure ist, die es öfter und härter braucht.“ sagt der Typ mit dem Dildo und kommt mit seinem Schwanz zu meinem Kopf.
Ich ahne was er vorhat und blicke mit weit aufgerissenen Augen seine Latte an.
„Wenn Du schreist, tun wir dir weh!“ ermahnt er mich.
Er kommt mit dem Schwanz zu meinem Mund und nimmt die Hand des anderen weg. Ich finde nur Zeit einmal tief Luft zu holen und laut zu stöhnen. Ich gebe nach, öffne die Lippen und er stößt mir seinen Schwanz in den Mund. Damit es mir nicht weh tut, lass ich die Lippen locker. Er greift mir in die Haare und sein Schwanz beginnt meinen Mund zu ficken. Meine Pussy zuckt und genießt den Schwanz unten. Ich werde feuchter und feuchter und immer geiler. Bisher habe ich sowas nur in Rape-Pornos gesehen, was gerade mit mir gemacht wird. Die beiden lassen mich langsam los, da ich oben am Kopf fest auf den Schwanz gedrückt werde und der kräftige unten selbst meine Beine gepackt hat, um mich noch dichter an seinen Schwanz zu ziehen. Er keucht und stöhnt.
„Ich fick dich geile Schlampe! Ich fick dir die Fotze nass.“
Ich ergebe mich und versuche auszublenden, dass ich gerade völlig geil werde. Ich weiß nicht warum, aber es törnt mich plötzlich richtig an von den Männern einfach genommen zu werden. Sie mich wehrlos benutzen. Angegeilt fange an den Schwanz im Mund richtig zu lutschen und genieße jeden harten Stoß. Die anderen beide sind mittlerweile auch nackt.
„Lass mich auch mal die geile Fotze ficken! Wir wechseln uns ab.“
Er stößt noch einmal kräftig zu, das ich aufstöhnen muss mit dem Schwanz im Mund. Dann ziehen sie mich bis zur Bettkannte und immer zwei halten meine Beine hoch und weit auseinander, während der dritte freie Bahn hat seinen Schwanz in meine Spalte zu stecken und zu ficken. Mit jedem Stoß lutsche ich kräftiger den Schwanz.
„Ooohhh jaaaa, du geile Sau! Saug meinen Schwanz aus. Bist heiß auf Ficksahne was?“
Er schlägt plötzlich auf meine Titten. Ich schreie auf. Meine Warzen werden völlig hart. Ich spüre in meiner Muschi immer wieder einen anderen Schwanz, der mit kräftigen Stößen tief in mich dringt. Alle drei ficken mich abwechselnd und es durchziehen mich die Wellen der Lust.
„Ihr gefällt das!“ jault einer der maskierten Ficker.
„Ihre Fotze pocht schon richtig. Sie mag es durchgefickt zu werden.“
„Dann gibs ihr doch mal richtig!“ sagt der andere und fordert seinen Platz.
Und wieder ist der dickere Schwanz tief und fest in meinem nassen Fickloch. Der oben zieht mit einem Schwung seinen Schwanz aus dem Mund.
„Lasst mich mal ran!“ sagt er und rutscht runter zur Bettkannte.
„Wer will einen geblasen bekommen? Mit dem Mund hat die Nutte es auch drauf.“ informiert er die Runde.
Ich keuche und atme tief durch wo ich Luft bekomme und beginne zu stöhnen statt zu schreien. Tasha !! Was ist bloß los mit dir?! Die vier Dich! Doch meine Lust steigt und steigt, je derber sie werden und völlig willenlos ergebe ich mich und fange an es richtig zu genießen. Gott Tasha! – was für eine dreckige Hure Du doch bist! Einer von der Seite kommt gleich hoch zu mir und hält mir seinen Schwanz an die Lippen.
„Los! Lutsch mir den Schwanz.“ befiehlt er und ich recke meinen Kopf um seinen Schwanz in den Mund zu saugen.
Ich schmecke meine Pussy und er drückt ihn mir tief in die Kehle. Ich sauge und lutsche kräftig. Bearbeite ihn so mit der Zunge, dass er aufstöhnen muss. Die anderen unten machen dem von oben gleich Platz zwischen meinen Beinen. Er scheint der Boss zu sein.
„Mal hören was ihr besser gefällt.“
Er hat noch immer meinen Dildo und führt ihn an meine Pussy. Drückt ihn leicht drehend in mich. Erst ein Stück und hält kurz inne, um dann mit einem kräftigen hieb, mir den Dildo in mein inneres zu rammen. Mein ganzer Körper zuckt auf. Zum Gefallen der anderen fickt er mich kräftig mit dem Dildo, zieht ihn nach einer Weile raus und stößt gleich mit seinem Schwanz zu.
„Die Fotze ist mal richtig nass und eng.“ stöhnt auch er als er mich spürt. „Gefällt dir das?“
Er stößt zu. Seine Eier klatschen an meinen Arsch.
„Los antworte Du Nutte!“
Der oben nimmt kurz den Prügel aus meinem Mund.
„Jaa, Jaaaaaaa!! Aaaahhh!!“ schreie ich auf und schon drückt er sich erneut in meinen Mund.
Die anderen beiden unten halten mich weit gespreizt auf und fingern an meiner Muschi, während der Boss mich ein paarmal tief fickt. Dann zieht er ihn wieder raus, nimmt den Dildo und stößt ihn mir erneut rein. Grinsend fickt er mich mit ihm.
„Na sag schon…. Lieber Schwanz, oder Dildo? Womit soll ich es dir besorgen?“
Meine Muskeln vibrieren. Innerlich zuckt meine Muschi auf. Ich spüre das ich unter dieser lustvollen Bearbeitung bald kommen werde. Ich will nur noch gefickt werden. Ich pruste und keuche. Alle hören und schauen dem Boss zu und mein Kopfficker gibt mir Platz zum Luftholen und antworten.
„Schwaaaanz !“ keuche ich. „Fick mich mit dem scheiß Schwanz!!“
Und schon ringe ich gierig, um den Schwanz wieder in den Mund zu nehmen. Ich will das er kommt. Seinen Saft schmecken.
„Hört ihr Männer, das Miststück will das wir ihr die Fotze wundficken. Sehnt sich nach einem Schwanz.“
Er stößt zu. Ganz tief in mich rein und bleibt dort. Sein Schwanz pocht. Ich lasse meine Muskeln in meiner Muschi spielen.
Er stöhnt auf. „Geiles Miststück!“ zieht sich zurück und stößt erneut zu.
Meine Pussy zieht sich zusammen. Doch kurz bevor ich komme zieht er ihn raus und drückt ihn an mein Poloch.
„Wetten sie will auch ihren Arsch gefickt bekommen.“ keucht er.
Ich lasse meine Pomuskel los und sein völlig nasser Schwanz flutscht mir in den Arsch. Sein Schaft weitet meinen Anus so, das ich wieder nach Luft ringen muss. Sein Schwanz hat eine Größe das es nicht sonderlich weh tut, doch plötzlich durchzieht es mich wild. Er bewegt sich gleich heftig unter stöhnen. „Aaahhh ist der Arsch geil. Enger wie die Fotze!“
Goooott er fickt mir in den Arsch… Die anderen beiden starren wie er in meinem Arsch fickt. Meine Pussy ist weit geöffnet und meine Nässe läuft aus mir raus. Ich kann es nicht aufhalten und mein kompletter Unterleib weicht einem wahnsinnigen ziehen. Ich komme heftig und mein ganzer Körper zuckt! Der Orgasmus lässt mich fast verkrampfen. Er schaut, wie ich mich winde und stößt mir noch zweimal fest in den Arsch, um dann blitzschnell seinen Schwanz in mein pochendes Fickloch zu versenken. Wieder tief und fest rein. Er stöhnt laut auf und ich spüre das er einfach in mich hineinspritzt.
„Oooohhhaaaaaahhhh….mmmhhh geeeeiiiill!!“
Sein warmer Saft löst in mir erneute Wellen aus. Genau in diesem Moment spüre ich auch das pochen in meinem Mund. Ich versuche mich darauf zu konzentrieren und sauge kräftig. Angetörnt von dem Anblick wie ich in den Arsch gefickt wurde, spritzt er mir ebenfalls seinen Samen in mich. Ich schlucke und sauge gierig. Der kräftige schaut wie genüsslich ich den Schwanz ablutsche und lecke.
“Was für eine geile Schlampe!“ keucht er noch
„Ich will Ihr auch in den Arsch ficken.“ hörte ich nur noch von unten.
Mein Körper zittert wie wild, meine Muskeln flattern und der Orgasmus hört nicht auf. Er zieht ihn raus und seine Sahne fließt aus meiner Pussy.
„Lasst uns das Fickluder umdrehen, damit wir sie von hinten durchficken können.“ gibt er als Kommando.
Sie werfen mich zur Seite und drehen mich um. Der Boss packt meine Hüfte und zieht meinen Arsch hoch. Ich helfe mit und knie mich willig gespreizt zur Bettkannte. Strecke ihnen meine intimen Löcher entgegen. Sofort wechseln die beiden die Position und ein noch harter Schwanz stößt mich von hinten in meine Pussy. „Jaaaaa, geile Sau“ grunzt er. „Und gleich in den Arsch.“
Er stößt paarmal zu, und wechselt zum Poloch. Zum Glück gebe ich so viel Nässe ab, dass auch sein Schwanz mühelos tief in meinen Arsch gleitet. Ich spanne die Muskeln an, damit es ihm enger vorkommt. Der Kräftige kommt hoch und nachdem ich den einen ausgesaugt hab, hält er mir seinen harten vor den Mund.
„Ich fick dir dein Maul und spritz dir auch meine Sahne in den Rachen.“ keucht er.
Bereitwillig und nickend öffne ich den Mund. Er greift mir in die Haare, hält mir das Kinn hoch und stößt zu. Immer wieder tief in den Rachen. Kräftig hält er mich in Position und fickt mir den Schädel. Es ist nur noch geil und ich versuche ihn kräftig zu saugen und zu lutschen, damit auch er bald kommt und ich die nächste Ficksahne schmecken kann. Sie schlagen mir auf den Arsch. Reiben und ziehen an meinen Brustwarzen die nun herunter zeigen. Mir schwinden die Sinne. Wo ich glaube das der Orgasmus abklingt, flammt er durch irgendwas erneut auf. Einer schnappt sich den Dildo und stößt ihn von unten in mein triefendes Fickloch tief rein. Ich spüre, wie nun meine beiden Löcher gleichzeitig bearbeitet werden. Ein Schwanz im Arsch und mein Glasdildo in der Fotze. Ich keuche laut unter jeder Bewegung auf.
„Wie geil ist das denn… aaaaahhh“, stöhnt er in meinem Arsch und ich spüre, wie er in meinem Arsch kommt.
Er spritzt jede Menge und meinen Darm füllt sich mit warmen Sperma… Vier fremde Männer die mich nehmen wie sie wollen. Meine Löcher benutzen… ich Ihr Fick-Toy bin… und es gefällt mir! Ich gebe mich ihnen hin. Der Boss hat wieder einen harten und nachdem der Spritzer aus meinem Arsch ist, fickt er mich weiter…. Immer weiter und weiter. Der Kräftige kommt in meinem Mund und ich schlucke gierig den erneuten Saft. Fast kraftlos versuche ich den letzten Tropfen aus ihm zu saugen. Doch auch er rutscht runter um den noch einigermaßen Harten in meinen Arsch zu versenken. Und wieder bekommen ich einen anderen Schwanz in den Mund und brav beginne ich zu lutschen. Ich schmecke gleich, dass er eben noch in meinem Arsch war. Doch es ist mir egal… Ich liebe es und wie in Trance mache ich alles mit. Ich weiß nicht mehr was oben und unten ist. Wehrlos lieg ich da, lasse mir alles gefallen und genieße Ihre Gier auf meinen Körper und wie sie mich dominieren… Alle meine Löcher benutzen. Sie ficken mich durch bis fast jeder zweimal mir seinen Saft irgendwo hineingespritzt hat. Ich musste ihnen sagen wie geil sie mich ficken und dass ich eine notgeile Hure bin. Dem Boss musste ich unter seinen Stößen sagen, dass er mich besser fickt als mein Freund und es öfter von ihm brauche.
Irgendwann spüre ich außer meinem Körper nichts mehr und es ist auch plötzlich ruhig. Völlig kraftlos und wie aus einem Traum aufgewacht, versuche ich sie zu orten, wo sie sind. Machen sie Pause, oder gehts gleich weiter? Nach einer Weile erst realisiere ich, dass sie alle verschwunden sind. Sie sind abgehauen und haben mich durchgefickt auf dem Bett liegen lassen. Mein Arsch brennt, meine Fotze ist heiß und schmerzt und ich schmecke Samen. Noch mit Handschellen krieche langsam unter die Decke und genieße das Abklingen aller Gefühle in mir. Wow, war das irre! Ich gegen vier Einbrecher… Tja Vier gewinnt! Ich fühle mich zwar etwas dreckig…. Aber irrsinnig befriedigt wie schon lange nicht mehr und lächelnd schlafe ich erschöpft ein.
ENDE
Hallo lieber “Bulle”…. Also an den Namen muss man sich auch erst mal gewöhnen 🤣. Ich weiß und ich habe auch echt schon ein schlechtes Gewissen gegenüber meine Fans. Aber es ist halt so bei mir, das ich auch die “Lust” zum schreiben brauche. Ich es wieder spüre…. mich erinnere oder in Gedanken es durchlebe. So schreibe ich meine Sexgeschichten! Tja, und seit längerer Zeit, werde ich gut befriedigt und dann fehlt mir die Muse…. Aber alle Fortsetzungen von mir sind mehr oder weniger schon geschrieben! Es fehlt immer nur etwas. Aber ich verspreche, das ich noch weiter schreibe und poste… 😘
Schade, dass du dich so rar machst.
Schreibst toll!
😋
Sehr gerne. Freue mich auf mehr Geschichten von dir.
Vielen Dank Como81…🤗
Mega geil 👍
Da hatte aber jemand seinen Spaß 😛
Hey Tasha, fast schon etwas zu kurz geschrieben, aber trotzdem wieder viele Facetten der Lust beschrieben. Ich glaube gut und gern, dass dein privates Liebesleben es in sich hat. Gefällt mir! Ich probiere derweil mein Eheweib zur Dreilochstute zu erziehen, aber mit Spielzeug und meinem Schwanz, den ich will und werde Sie nicht teilen. Mal schauen, wann alle Ihre Löcher der Lust ausgefüllt bekomme. Weiter so! LG
na’Tasha, Stute sein, ist doch Deine Lieblingsrolle…ich liebe die Geschichten aus Deinem Leben…
Fremde notgeile Hengst….. Na da werd ich doch gleich zur Stute 🤗
Das waren aber äusserst liebe Einbrecher😀…also Tasha ich denke mal, Du hast es so nach 10 Minuten doch echt genossen, weil Du so unersättlich bist…wohl etwas wund gescheuert, aber das geht wieder weg😀
Danke sehr. Es freut mich wenn es Dir gefallen hat 😉
Woow Das war ja geil.