Die Tage danach……
Veröffentlicht amDie Tage danach….
Ich hatte die Nacht super geschlafen, als ich aufwachte, war Dad schon in der Küche und machte Frühstück. Nackt wie ich war, ging ich zu ihm, umarmte und küsste ihn. Er erwiderte zwar meinen Kuss aber sagte gleich, dass es ihm sehr leidtut, was letzte Nacht passiert ist. Ich lächelte ich ihn an und sagte, mir aber nicht, habe es genossen und es war wunderschön. Er blieb dabei, dass sowas nie wieder passieren darf und ich mir was anziehen soll.
Die nächsten 2 Tage dümpelten so vor sich hin, tagsüber war ich allein und meine Gedanken hingen immer noch an diese eine Nacht, in der ich richtig von meinem Dad gevögelt wurde, bestimmt so, wie er auch früher meine Mutter oder andere Frauen gefickt hat. Ich war dauergeil und masturbierte wieder mehrmals am Tag, meine Fantasien kannten keine Grenze. Ich war völlig Tabulos, ich würde alles mit meinem Dad machen. Weitere Inspiration holte ich mir aus dem Netz, wo es unzählige Pornos gab in die Familienmitglieder miteinander fickten. Ich war auf der Suche nach bestimmten Ideen, wie ich meinen Dad verführen konnte. Sollte ich Reizwäsche tragen, oder eher nuttig daherkommen, oder doch einfach das unschuldige Mädchen von nebenan sein. Ich kam zu dem Schluss alles auszuprobieren, auf irgendwas würde er bestimmt reagieren.
Tags darauf, ich war nachmittags reiten, kam ich früher als gewohnt nach Hause, Paps Auto stand schon auf dem Hof, als ich ins Haus kam, war alles ruhig, keine Musik wie sonst. Als ich an seinem Schlafzimmer vorbeikam, hörte ich ein leises Stöhnen, die Tür stand ein Spalt offen. Er lag auf dem Bett, nackt und onanierte. Wie ich dann sah, mit einem meiner getragenen Strings. Ich starrte gebannt auf seinen Riesen harten Penis und wie der dünne Stoff meines Strings darum gewickelt war. Ich war schlagartig nass und musste mich befingern, die ganze Szenerie erregte mich dermaßen und ich musste mich zusammen reiße das ich nicht laut losstöhne. Ich schaute noch eine weile zu wie er seine Prachtlatte mit meinem String verwöhnte, dann konnte ich nicht mehr anders und betrat das Zimmer. Er zuckte zusammen, als er mich sah, und wollte den String verstecken, doch ich krabbelte aufs Bett und nahm den String und ließ ihn daran riechen. Er war völlig hin und her gerissen, was er nun tun sollte. Ich packte seinen dicken prallen Pimmel und streichelte ihn sanft, während er meinen String in den Mund nahm. Ich hatte ihn so weit, er war völlig willenlos, geil und ergab sich der Situation. Ich zog mich schnell aus, gab ihm noch meinen vollgeschwitzten String vom Reiten und wichste seinen Schwanz weiter, während ich mich dabei fingerte. Meine Säfte liefen mir an den Beinen herunter, meine Finger schmatzen in meiner feuchten Möse. Dann nahm ich seinen harten Schwanz in den Mund und saugte und nuckelte daran, so wie ich es in den Pornos gesehen hatte. Er versuchte noch dagegen anzugehen, aber es war zwecklos, er war genauso geil wie ich. Ich nahm seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund, schmeckte schon die ersten Lusttropfen, was mich noch geiler werden ließ. Es war so weit, meine Fotze wollte ausgefüllt werden, ich setzte mich rittlings auf ihn und führte seinen dicken Schwanz in meine hungrige Möse ein, ich schrie vor Geilheit, so gut tat es ihn zu spüren. Er knetete meine kleinen Brüste, die Nippel waren hart und standen ab wie Fahrradventile, so hart hatte ich sie noch nie. Ich lehnte mich über ihm, damit er daran saugen konnte. Ich ritt ihn immer schneller, mein Orgasmus deutete sich an, ich wurde schneller und schneller, bis es mir kam, zusammen mit Dad, der mir seine ganze Ficksahne in meine Gebärmutter spritzte. Es war so eine Menge, dass ich nicht alles aufnehmen konnte. Wir stöhnten unsere Lust heraus, zum Glück wohnen wir allein in einem Einfamilienhaus. Langsam ebbte mein Orgasmus ab, so wie bei Paps, dennoch war sein Schwanz immer noch steif. Vom letzten Mal weiß ich noch, dass er mehrmals nacheinander kann. Ich stieg von ihm herunter und leckte seinen Schwanz sauber, es war ein köstlicher Geschmack von Sperma und meinem Fotzenschleim. Dann nahm er mich von hinten, Doggy, ohne Vorwarnung drückte er mir seinen harten Schwanz in meine vollgespritzte Muschi und fickte mich erneut, ich genoss jeden seiner Stöße, dabei massierte er mir mein Poloch und steckte mir einen Finger rein. Ich zuckte kurz, aber dann war es himmlisch, beide Löcher verwöhnt zu bekommen.
Bis dahin redeten wir kein Wort, bis ich endlich sagte, „jaaaaa Paps fick deine richtig durch, ich brauche deinen Fickschwanz“, ich erkannte mich nicht wieder, aber es törnte uns beide an. „Komm besorg es deiner kleinen Tochterschlampe“, sagte ich weiter. Das animierte ihn noch härter zu stoßen und mich als Nutte und Hure zu betiteln. Ich liebe es, wenn er so zu mir ist, ich war wieder kurz davor zu kommen, zögerte es aber noch heraus, bis er auch so weit war und dann kamen wir wieder zusammen, es war unglaublich, es sollte niemals enden, ich könnten das jeden Tag machen dachte ich bei mir. Ich kam mir vor wie eine läufige Hündin, die permanent gedeckt werden will und es gefiel mir.
Später als wir erschöpft nebeneinander im Bett lagen, redeten wir, es war sinnlos sich dagegen zu wehren, somit war für uns klar, dass es so weiter gehen wird. Ich bekam noch einiges an Lob von Paps, das ich ein Fick Naturtalent sei und noch keine Frau vorher ihm so geil einen geblasen hat und meine enge Tennie Muschi sei überhaupt das geilste überhaupt.
Übrigens habe ich nicht verhütet und wir haben ohne Gummi gefickt, was auch nicht nötig war, weil Paps sich Jahre vorher hat sterilisiere lassen. Die nächsten Wochen und Monate fickten wir wann immer wir Lust hatten und wir hatten sehr, sehr viel Lust aufeinander.
Fortsetzung folgt………

Eine sehr schöne Erfahrung… Ich bin auf weitere Geschichten gespannt, was du mit ihm noch so erlebt hast
sehr geil Gwenn bin drauf gespannt wie es weiter geht
sehr geile Story … lustmachende Action … so einer lüsternen (Stief-) kann kein guter Vater widerstehen !!! Gerne mehr davon !!!
Hallo Gwen, das könnte man fast als Drehbuch für einen geilen Inzestporno verwenden. Da wäre ich gerne Daddy😇. Schön geschrieben👍🏻🤩