Im Fitnessstudio
Veröffentlicht amMein Name ist Caro, eigentlich Caroline, aber alle nennen mich so. Ich bin 45, sehe laut meinen Freundinnen aus wie 55 und bin seit neun Monaten Witwe. Ich bin übergewichtig, aber nicht dick, unsportlich, kinderlos und mein Mann war älter als ich.
Ich arbeite im Bergbau, habe alte Pläne abfotografiert und Heiner, so hieß mein Mann, war der Gewerkschaftsvertreter in unserer Firma. Er hat mich damals, als ich noch wirklich dick war, in der Dunkelkammer verführt. Er war mein erster Mann.
Damals dachte ich, er habe ein großes Glied, bis wir mal durch Zufall an einem FKK Strand landeten, da war ich doch verwundert, wie viele größere es gab.
Ich habe Heiner geliebt und war am Boden zerstört, als er starb. Seit seinem Tod habe ich 17 Kilo abgenommen, ohne etwas dafür getan zu haben. Mir fehlt der Appetit und die Lust, gut zu essen.
Am Anfang habe ich viel geweint, dann war ich sauer, dass er einfach umgefallen ist. Er war auch dick und der Arzt sagte, sein Herz hat die Masse seines Körpers nicht vertragen.
Also werde ich jetzt, wo schon 17 Kilo weg sind, weiter daran arbeiten. Ich habe mich bei fitx angemeldet. Ich komme mir zwar irgendwie doof vor, denn die anderen Frauen sind schlank, haben tolle Körper und auch Kleidung an, die das zeigt.
Was soll’s, ein bisschen noch und ich ziehe das auch an. Es soll ja auch Männer geben, die nicht nur auf Knochen stehen. Mein Po und meine Brüste können sich jetzt schon sehen lassen.
Heiner war auch einer dieser Männern, die erkannt haben, dass auch Frauen mit mehr Gewicht extrem leidenschaftlich sein können, er selbst war ja auch etwas mehr. Als er noch lebte, interessierten mich andere Männer nicht. Jetzt aber gucke ich auch gerne nach den Jüngeren mit tollen Körpern.
Bis zu einem Sat1 Bericht vor drei Monaten über jugendgefährdende Pornoseiten, war ich nie mit Pornos in Verbindung gekommen. Ab dann habe ich aber intensiv danach gesucht. Ich bin absolut enttäuscht, das alles hat nichts mit wahrem Sex zu tun. Wie selbstverständlich vorne, hinten und und in den Mund, oder sogar alles zur gleichen Zeit.
Schöne Fantasien, aber schlecht gemacht. Es erinnert mich an deutsche Remakes guter amerikanischer Filme, das ist grausam.
Deshalb bin ich hier angekommen, im Reich der Fantasie, der Pornos, in denen Darstellerinnen auch mal so aussehen wie ich, da alles erst im Kopf zu Bildern verarbeitete wird
Ich habe mir vorgenommen, meine Fantasien niederzuschreiben. Nichts davon ist passiert und vieles wird es auch nicht, aber das eine oder andere wünsche ich mir schon, falls der richtige auftaucht. Kommen wir zu meiner ersten Fantasie.
Ich bin in meinem Fitnessstudio. Seit Tagen beobachte ich diesen schnuckeligen Typen. Er muss Anfang dreißig sein. Seine ausgebeulte Hose verspricht viel. Wie gern würde ich mal diese Muskel streicheln, mich in diesen starken Armen verlieren.
Ich bin mit meinem Trainingsplan durch und verfolge ihn sehnsüchtig mit meinen Blicken. Ich werde noch ein paar zusätzliche Kalorien auf dem Rad verbrennen, um ihn länger beobachten zu können.
Er liegt auf dem Rücken und hebt Gewichte. Seine Beine stehen gespreizt auf dem Boden und sein dicker läanger Schweif malt sich deutlich ab. Wie gern würde ich jetzt zu ihm gehen, seine Hose runter reißen und ihn zwischen meine Brüste legen, das Köpfchen in den Mund nehmen und daran saugen, bis er in mir explodiert.
Nach seinen Übungen kommt er an mir vorbei. Lächelt mich an. “Hallo Caro, schön dich zu sehen.” Dann ist er schon in den Duschen verschwunden.
Ich entscheide mich auch, zu duschen, es gibt ja nichts mehr zu sehen. Im Damenbereich ist das übliche Geschnatter der jungen Girls zu hören, deren Lebensinhalt aus Schminke, zu enger Kleidung und Social Media besteht.
Ich binde mein Handtuch um, betrete die Duschen, entscheide mich aber, da heute Damensaunatag ist, die Sauna aufzusuchen. Oben angekommen, dusche ich mir den Trainingsschweiß von meinem nicht mehr jungen Körper ab.
Zur Entspannung liege ich sehr gern in der Sauna, was ich diesmal wieder mache. Nach einer Weile geht die Tür auf, ich rechne mit dem Geschnatter der Mädels, doch es ist sehr ruhig.
Ein herber Duft von einem Männerduschgel erfüllt den Raum. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich mit leicht gespreizten Beinen zur Tür liege. Ich traue mich nicht , die Augen zu öffnen. Es wird mir unendlich heiß, nicht wegen der Hitze, sondern zwischen den Beinen.
Seit drei Wochen trage ich einen schmalen Landungstrip. Ich spüre den Blick des Fremden auf meinen intimsten Stellen. Meine glatten Schammlippen sind jetzt stark durchblutet. Am liebsten würde ich mich selbst streicheln.
Aber was macht ein Mann am Damensaunatag hier drin. Irgendwie ist es mir egal. Ich überlege, meine Augen vorsichtig zu öffnen, aber ich kann ihn nicht sehen, da meine Füße mit den rot lackierten Fußnägeln im Weg sind. Ich lege sehr viel Wert auf die Pflege meiner Füße, es gibt für mich nichts Schlimmeres als ungepflegte Füße in offenen Schuhen.
“Du hast wunderschöne Füße, Caro.” Es ist er, mein gut gebauter Trainingsheld. Ich werde gleich seinen Körper nackt sehen, ich muss mich nur aufrichten.
Ich spüre die Gänsehaut, die über meinen Körper zieht, meine Brustwarzen, die hart und rund wie Haselnüsse stehen und die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen.
Als nächstes fühle ich seine Hände an meinen Füßen, die sie streicheln und zart massieren. Jetzt sehe ich seine dicke Schlange zwischen seinen Beinen liegen. Sie zuckt leicht, als versuche sie aufzustehen.
Mit meinem linken Fuss massiere ich den aufstrebenden Krieger und mit meinem rechten streiche ich über Hodensack, Damm und Poritze.
Er stützt sich auf seine starken Arme und kommt Stück für Stück den feuchten Lippen entgegen.
Mit jedem Zentimeter mehr Nähe steigt mein Verlangen, seine Zunge tief in mir zu spüren. Als er sich zwischen meinen Beinen ablegt, bemerke ich seine harten steifen Speer zwischen meiner Wade und seiner gut trainierten Bauchdecke.
Endlich taucht er mit seiner Zunge tief in mein verhungertes Lustzentrum. Wie lange es schon vernachlässigt nach Liebkosung schreit, bemerke ich, als es mich wie ein Stromschlag trifft.
Ich genieße seine Liebkosungen, möchte ihm aber etwas meines Glücks zurückgeben und suche mit meinen rot lackierten Zehen nach seiner großen Schlange. Endlich habe ich sie gefunden und massiere mit beiden Füßen die traumhafte Männlichkeit.
In meinem Kopf baut sich dieser Druck auf, der mir den Atem nimmt, der mich stöhnen lässt. Die Anspannung im ganzen Körper schreit nach Erlösung, da er den Punkt meiner Glückseligkeit gefunden hat.
Ich drücke seinen Kopf fest an meinen Unterleib, damit ich diesen Moment erfahre. Ich brauche und will diesen Moment, in dem ich kurzzeitig die Kontrolle über mich und die Zeit verliere.
Dann ist er da, ich verkrampfe mich, mein Unterleib zuckt und die aufgestaute Energie entlädt sich in einem lauten Schrei. Ich spüre, wie auch er diesen Punkt erreicht und es zwischen meinen Füßen heiß und nass wird.
Dann verschwindet er, der gut gebaute Mann ohne Gesicht. Zurück bleibt die Entspannung und meine nassen, rot lackierten Füße, die ich an meinen Po herangezogen habe. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen mit ihm.

Eine sehr interessante Story und dazu sehr anschaulich geschrieben. 🥰
Hallo Caro80,
wie versprochen habe ich mir deine Geschichte durchgelesen und bin über deine Offenheit und ehrlich, authentische Schreibweise sehr beeindruckt. Ja du hast recht, oft bekommt man etwas vorgemacht, auch bei den unterschiedlichen Foren, den Pornos usw. Das macht auch mich nicht an, sondern stößt mich eher ab. Natürlich haben wir nicht alle – vielleicht bis auf wenige – die gewünschte ideale Figur. Manchmal sind aber auch unsere eigenen Erwartungen und Vorstellungen zu hoch und andere sehen es mit anderen Augen und finden es gut und sexy. Wenn Du möchtest können wir hier gerne mal chatten.
LIebe Grüße Tim
Das ist doch ein schöner, sanfter Start in die Welt der erotischen Literatur. ich freue mich auf deine nächsten Geschichten.