Eine alte Sandkastenfreundschaft neu entdeckt

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Lange ist es her, dass ich die letzte eigene Story veröffentlichte aber die Welt dreht sich weiter und so ergeben sich wahre Begebenheiten, die man teilen kann. So möchte ich mit einem neuem Ereignis fortfahren, dass sich vor gar nicht all zu langer Zeit ergab aber nicht nur mein Leben auf den Kopf stellte. Also, lasst euch überraschen!

Ich höre die Türklingel und mein treuer Freund springt auf. Mein Hintern dagegen erhebt sich gemächlich vom Küchenstuhl, wenn mir auch das Herz bis zum Hals schlägt.

Mein Weg führt zur Gegensprechanlage. „Ja, wer da?“ – „Ai! Wir sind verabredet.“, erklingt eine vertraute Stimme und mein Finger sucht den Türöffner. „Drin?“, frage ich knapp und höre nur, wie die Haustür wieder ins Schloss fällt.

align="JUSTIFY">Meine Hand streicht Rex über den Kopf. „Zeige dich bitte von deiner besten Seite!“ Mein Wunsch folgt ein kurzes Bellen. Schon klingelt es an der Wohnungstür.

„Ai, hier!“, höre ich durch das Holz und öffne. „Schön, dass du wirklich vorbei gekommen bist! Magdeburg ist ja nicht gerade um die Ecke.“ – „Ich hätte nie geglaubt dich wiederzusehen! Da sind mir die paar Kilometer auch egal.“, vernehme ich die Reaktion der Frau und höre das Glöckchen an dem Halsband des Hundes. „Benimm dich!“

Mein Schäferhund ist scheinbar an der Frau hochgesprungen und belagert mit den Pfoten ihre Schultern. „Na, du Hübscher… Du leihst also Alex also deine Augen! Ich hoffe, dass du den Job gut machst… Aber nun lasse von mir ab! Du wirst ein wenig schwer.“

Hörbar streichen ihre Hände durch sein Fell, während der Schäferhund freudig hechelt. Streng ertönt aus meiner Kehle, „Rex, bei Fuß!“

Erst, als er gehorsam neben mir hockt, sage ich, „Entschuldige, dass macht er sonst nicht! Nur dann und wann bei Menschen, die ihm vertraut sind oder…!“ – „Ist schon gut! Er hat vielleicht auch nur die Leckerchen gerochen, die ich zur Bestechung in der Handtasche habe! Darf ich reinkommen?“

„Entschuldige aber sicher!“ Meine Hand deutet in die Wohnung. „Gleich links geht es in die Küche! Gerade zu ins offene Wohnzimmer und links im hinterem Flur ist das Bad. Hinter der Tür, die du von hier im zweitem Flur siehst, sollte später einmal zu einem Kinderzimmer führen und, wenn du vergnügungssüchtig bist, geht es rechts ins Schlafzimmer!“ Rasch überlege ich, ob der letzte Teil das Satzes recht war aber gesagt ist gesagt!

Ich vernehme ihr Lächeln und glaube auch zu bemerken, dass sie die Schuhe auszieht. Ich höre die alte Freundin witzeln, „Erst interessiert mich aber dein Wohnzimmer, bevor ich mich von dir vernaschen lasse!“ – „Ganz, wie du möchtest! Ich hole den kaltgestellten Tee!“

Langsam beruhigt sich mein Herz und das Glöckchen sagt mir, dass der Fremdgänger dem Gast folgt! ‘

Etwas sprachlos über die Antwort, nehme ich die Kanne aus der Kühlung und gehe ins Wohnzimmer. Schon höre ich, „Du hast es hier gemütlich eingerichtet“ – „Ganz so, wie an dem Tag als meine Freundin das Weite suchte!“ Meine Finger suchen die bereitgestellten Gläser und schenke ein. „Was trägst du heute?“

Ich bemerke, das Ai um den Tisch geht und sich neben mich setzt. „Danke, für die Erfrischung! Meine Haare sind zu einem Zopf geflochten, meine kurzärmlige Bluse ist weinrot und der weite Rock ist schwarz. Strümpfe habe ich bei dem Wetter weggelassen und die schwarzen Freizeitschuhe mit den roten Schnürsenkeln stehen im Flur neben meiner weißen Handtasche!“

Ich nehme einen Schluck und stelle das Glas ab. „Schön, dass du hier bist! Wo hast du deine Sprösslinge gelassen?“ – „Beide sind bei meiner Schwester! Das erinnert mich daran, dass ich dich lieb von meiner Familie grüßen soll! Meine Eltern konnten kaum glauben, dass ich wieder Kontakt zu dir habe!“ – „Meine Schwester auch nicht!“, erwidere ich und muss überlegen. „Darf… darf ich dein Gesicht ertasten?“

Wortlos werden meine Hände gegriffen und schon liegen meine Finger auf ihren Wangen. „Steche mir aber nicht die Augen aus!“, witzelt mir die Japanerin entgegen. – „Ich gebe mir die größte Mühe!“, ist meine Antwort. Vorsichtig untersuchen meine Finger ihr freundliches Gesicht mit einem Muttermal auf der linken Seite vom Kinn. Auch die zierliche Stupsnase und die feinen Augenbrauen bleiben von den Daumen nicht verschont. Ihre Ohrläppchen werden von kleinen Steckern geschmückt.

Kaum lassen meine Hände von ihr ab, passiert etwas, mit dem ich nicht rechne! Erst streift ihr nach Kirsch riechender Atem meine Lippen und werde dann zärtlich geküsst. Automatisch legt sich meine Hand auf ihre Taille und ihre Finger greifen von beiden Seiten her nach meinem Unterkiefer. Sinnlich bekriegen sich unsere Zungenspitzen, bis ihre Lippen meinem Mund belagern.

Sekunden fühlen sich plötzlich wie Minuten an und die eineinhalb Jahrzehnte, in denen wir keinen Kontakt hatten, sind vergessen. Damals zog sie mit ihrer Familie in eine andere Stadt und unsere Freundschaft schlief ein.

Leider löst sie den Kuss. „Das habe ich mir schon lange gewünscht. Selbst in der Zeit, in der ich verheiratet war, habe ich dich nicht aus dem Kopf bekommen!“, beichtet mir die Asiatin. Sie bewegt ihren Körper nur einmal und hockt damit auf meinem Schoss. Wieder küssen wir uns und meine Daumen streichen über ihre versteckten Brüste.

Peinlich muss ich feststellen, dass der Muskel in meiner Hose verhärtet. Ai trennt ihre Lippen von meinen. „Ich möchte dich ja nicht überfahren aber was sagst du dazu, wenn ich uns was feines koche?“ – „Hört sich gut an! Ihr habt damals so ein leckeres Reisgericht mit Gemüse und Hühnerbrust gehabt!“, erwidere ich und spüre Finger, die entlang der Delle fahren. „Du Leckermaul hast dich an dem Oyakodon so sehr bedient, dass meine Eltern regelmäßig angst hatten, dass du dir den Magen verdirbst!“

Ich werde geküsst und höre, „Ich schaue mal, was du schönes im Kühlschrank hast. Musik aus der Büchse ist ja nicht schlecht aber würde dich gerne auf der Gitarre spielen hören! Sofern das Instrument nicht nur ein Schaustück ist.“ Wieder fahren ihre Finger über meine Hose. Lächelnd spüre ich kurz ihre Zungenspitze an der Ohrmuschel, bis sie flüstert, „Mir steckt heute keine Zeit im Nacken!“ Mit diesem vielversprechendem Hinweis steigt die Frau von meinen Schenkeln.

Kurz glaube ich einen Reißverschluss zu hören und im nächsten Moment fliegt mir ein Stück Stoff ins Gesicht.

Ich erschrecke aber muss feststellen, dass das ihr Rock ist. Das Gewebe duftet nach Jasmin. Das Stück falte ich leicht zusammen und folge ihr. „Zum späten Nachmittag erwarte ich noch die Pflege!“ Der Kühlschrank wird geschlossen. „Du hast wirklich alles da, außer den richtigen Reis aber da zaubere ich!“ Erneut werde ich geküsst. „Ist mir egal, dass noch die Pflege vorbeikommt! Ich hasse es nur, wenn meine Straßenklamotten nach dem riechen, was ich kochte! Dann hängen erst recht die Augen der Herren an mir.“

Meine Hände gleiten auf ihren schlanken Po und bemerke ihre Slip. Man sollte kaum glauben, dass sie die Mutter zweier Küken ist! Leicht muss ich über meinen spontanen Gedanken schmunzeln und spucke ihn aus, „Du solltest dann auch noch die Bluse ausziehen! Hinter der Tür hängt eine grüne Schürze!“ – „Du schuft! Willst doch nur sehen was ich drunter trage.“ Ihre grinsenden Lippen berühren meinen Mund. „Dafür musst du mich aber loslassen!“

Ich ziehe meine Hände zurück und öffne ohne Scheu die Knopfleiste des Oberteils. Danach streichen meine Finger über ihren gut gefüllten BH. Deutlich drücken ihre Gipfel gegen den straffen Stoff. „Welche Farbe hat deine Unterwäsche?“ – „Ein leichtes rosa!“, höre ich.

Wir küssen uns und Ai macht sich an die Arbeit. Ich schalte im Wohnzimmer das Radio aus und kehre mit meiner Gitarre zu ihr zurück. Kaum sitze ich, tanzen meine Finger über die Saiten.

Hörbar legt sie das Schneidebrett auf den Tisch und kümmert sich um das Gemüse. „Du kannst wirklich gut spielen. Ich sah, dass du noch eine Dose Mangos da hast! Die verarbeite ich für die Soße!“ – „Mach das!“, reagiere ich ohne den Takt der romantischen Melodie zu verlieren. „Manchmal trete ich mit der einen oder anderen Band auf und dann kann es auch irisch werden. Muss gleich noch das Fressen für den Hund aus dem Kühlschrank holen!“ Das Gesagte, lasse ich die Frau auch gleich hören und stimme ein irischen Song an.

Flüchtig küsst sie mich. „Meinst du die Dose, auf der Rex steht. Das kann ich schnell machen!“ – „Das mache ich schon! Ist wie ein Ritual und Rex weiß, dass er nur von mir gefüttert wird.“, erkläre ich.

Die Gitarre kommt sicher neben den Tisch und ich versorge das Tier. „Auf der Dose ist auch ein Streifen mit Blindenschrift angebracht! So weiß ich, was in den Dosen, Büchsen und Gewürzgläsern ist! Gegen neunzehn Uhr drehen wir immer eine Runde und danach bekommt er die letzte Portion als Belohnung. Bedeutet aber nicht, dass du ihm deine Leckereien vorenthalten musst. Er wird auch verwöhnt, wenn wir am Imbiss vorbeikommen. Björn hat immer ein Würstchen parat!“

„Was ist das Schönes?“, werde ich gefragt. „Abschnitte vom Metzker gemischt mit Paprika, Erbsen und etwas Olivenöl. Aber für Fisch verkauft der Hund seine Seele!“

Der Napf kommt an die gewohnte Stelle und ich gebe das Fressen frei. Nach einer halben Stunde können auch wir essen. Erst bringe ich aber mein Instrument rüber, währen Ai zwei Schälchen zubereitet und ins Wohnzimmer bringt. „Ich dachte mir, dass wir hier essen.“ – „Normalerweise esse ich in der Küche aber das ist auch okay!“ Kurz verabschiede ich mich ins Schlafzimmer um mich von der langen Jeans zu erlösen.

Meine Finger gleiten in die Shorts und streichen über den Steifen. ‘Sollte ich schnell mir Befreiung verschaffen? Ach was! Sie weiß ja inzwischen, wie geil sie mich macht!’

Zurück im Wohnzimmer schalte ich wieder das Radio ein und leise tönt Jazz aus den Lautsprechern. Damit setze ich mich neben die Frau und höre umgehend, „Die Musik liebe ich aber auch Country. Oft höre ich aber auch am Laptop einen Radiosender aus Japan.“ Ihre Lippen treffen meine Wange und wir beginnen an zu essen. „Schmeckt so toll, wie ich es in Erinnerung habe!“ – „Freut mich! Ich kann gar nicht verstehen, dass du hängen gelassen wurdest!“ Ihr Arm schmiegt sich gegen mich.

Nach einer weiteren Gabel, sage ich, „Wie ich dir schon schrieb! Ramona war eine Goldgräberin und nach dem Arbeitsunfall gab es nichts mehr zu holen! Nicht seit dem ich blind bin und meine Eltern mich fallen ließen.“ – „Das Thema habe ich verstanden aber muss es nicht begreifen!“, seufzt sie. „Möchtest du noch ein Schälchen?“

Erst suchen meine Lippen ihren Mund. „Gerne! Du weißt, wie sehr ich das Fresserchen liebe! Du kannst von Glück sprechen, wenn ich dich hier wieder weg lasse!“ Meine Lippen werden geküsst, bis sie aufsteht und in die Küche verschwindet. Meine Nase liebt ihren Duft nach süßlichem Schweiß und Jasmin.

Wir gönnen uns noch eine Portion und danach bin ich schon satt. Meine Hand greift nach dem Glas, wenn es nun auch liebend gern etwas stärkeres sein dürfte. „Ich werde gleich die Pflege anrufen und den dritten Einsatz für heute absagen!“, entscheide ich laut. „In der Früh sagte ich Tatjana schon, dass du zu Besuch kommst und der Zweite ausfallen soll!“

Spürbar dreht Ai sich zu mir und küsst mich. Nicht nur, dass sie mich ihre nackte Brust spüren lässt. Ihre Hand streicht über meine Shorts. Ihre Lippen suchen meine auf und Finger befreien den Muskel. Sanft wird er gewichst, bis sich die ersten Perlen aus dem Pilz lösen.

Leicht keuche ich in den Kuss und sie löst ihre Lippen von Meinen . „Das kannst du gleich immer noch machen! Zeige aber mir vorher dein Schlafzimmer.“

Meine Hand gleitet über ihren Rücken und stelle fest, dass die Asiatin nackt neben mir sitzt. Bevor ich etwas sagen kann, senkt sie ihren Kopf und eine Zungenspitze kreist um die Eichel. „Oh, mein Gott! Lasse uns rüber!“ Ich schließe die Augen, als Lippen den Pilz gefangen nehmen. Wieder spielt ihre Zunge über ihn und lässt den Muskel tiefer in ihren Rachen. „Mh! Du bist aber auch ein Leckermaul!“

Ich höre Rex leise knurren. „Ist… ist schon alles gut, mein Junge!“

Ai hebt den Kopf und küsst mich. Ihre Hand verstaut den Muskel in der Shorts. Leise höre ich sie scherzen, „Er kann aber auch ein Spielverderber sein!“ – „Er ist nur wachsam und das ist gut so!“

Ich komme auf die Füße und halte ihr meine Hand hin. Der Hund scheint mich verstanden zu haben und bleibt vor dem Schrank liegen.

Mit der Frau gehe ich ins Schlafzimmer, wo uns das breite Bett erwartet. Meine Ohren vernehmen die Frage, „Was hat das mit dem Schalter auf dem Boden auf sich?“ – „Dieser ist auch im anderem Flur. Wenn ich stürze oder anderswie hilflos bin, ist Rex trainiert auf ihn zu treten. Die Einsatzstelle ruft zurück und wenn keiner reagiert, wird die Rettung, wie auch Bruno aktiviert!, erkläre ich. Davon unabhängig, fallen meine Klamotten zu Boden aber ich höre Ai fragen, „Wer ist Bruno?“ – „Mein Nachbar! Er ist Rentner und hat einen Schlüssel zu der Wohnung!“

Ich setze mich und ziehe die Frau hinter mir her. Unsere Lippen treffen aufeinander und meine Finger streichen über ihren glatten Venushügel. Sie rücken weiter bis in die Spalte. Ich bemerke, dass Ais Körper zittert aber spiele dennoch über den pulsierenden Kitzler. Hörbar atmet die Frau schwer auf.

Ohne, dass ich mich wehren kann, fühlt mein Rücken plötzlich das Oberbett und mein steifes Glied ihr warmes Tal.

Die Asiatin lehnt sich über mich. Leise raune ich, „Das ging so rasch, dass ich kaum merkte, wie du mich in diese wehrlose Lage brachtest. Jetzt bin ich dir ausgeliefert!“ – „Das war ja auch der Zweck der Übung!“, schmunzelt sie in einen Kuss.

Meine Hände liegen auf ihren Hüften und spüren, dass ihr Becken sich bewegt. Der Pilz gleitet in die Schamspalte über den Kitzler. Meine Ohren vernehmen, „Ahhh! Nimm mich endlich!“

Noch ein Stück und der pralle Pilz spreizt das Mösenloch. Ai stemmt ihr Unterleib gegen ihn. „Uh! Mein Gott! Das geht doch.“ Langsam schiebe ich das Verbindungsstück in das feuchtwarme Gewölbe. „Das füllt sich gut an! Du fühlst dich gut an!… War das deine Absicht?“

Meine Hände unterstützen ihre Bemühungen ihn ganz in sich aufzunehmen. Ihre Busen rücken stockend über meinen Oberkörper abwärts und ich vergesse die Bettkante, die sich in meine Kniekehlen drückt.

Spürbar presst Ai ihre Hände gegen meine Schultern und stemmt ihren Oberkörper hoch. „Ahhh… Mein Gott, habe ich einen lebendigen Schwanz vermisst!… Uhhh… Seit meiner Ehe,… hatte ich mich nur noch um Azumi und Moi gekümmert!“ Ihr Becken hebt sich und ein sanfter Ritt beginnt.

Schmatzend lässt sie meinen Muskel immer wieder frei. Mal nur ein Stück und mal so weit, dass er fast aus der Führung rutscht.

Meine Finger wechseln von ihren Hüften zu den Bollwerken. „Nach meiner Ex… Ich… ich hatte nur kurz etwas mit einer Pflegerin!“, keuche ich. Trotz meiner Worte und der Erregung, warte ich noch auf eine Antwort. Meine Finger massieren die harten Kirschen und denke an das letzte Mal zurück, wo wir uns nackt sahen! Da saßen wir mit ihrer Schwester in der Wanne. Schon dort fielen mir ihre Brüste auf aber erkannte nur nicht die Unterschiede zwischen Mann und Frau.

„Ohhh, bist du guuut!… Ich will deine Füllung!“, wird mir fast entgegen geschrien! Das Gewölbe krampft zusammen und hält mich immer öfters gefangen. „Mhhh… Du… fragtest, ob ich mit dem Plan herfuhr?… Ahhh… Nicht wirklich! Erst, als ich dich sah,… wollte ich aufs ganze gehen!…“ Ihre verschwitzten Hände klatschen auf meine Schultern und ihr Gesäß wird auf mein Schoß gestemmt. Ihre Wellen lassen mich in ihr explodieren und löse in der so bekannten Frau eine Ekstase aus. Ihr Höhepunkt bringt das Bett unter uns zum beben.

Keuchend ruht ihr Kopf auf meiner Schulter und meine Hände nehmen ihren Rücken gefangen. Mir stockt der Atem, als sie flüstert, „Ich glaube,… ich liebe dich!“ Die drei Worte lasse ich erst einmal sacken und bin froh, dass sich mein Wecker zu Wort meldet, „Sechzehn Uhr!“ Eine stündliche Bekanntgabe, damit ich weiß, was mir die Zeit geschlagen hat.

Ai hebt den Kopf und küsst mich. „Das gefiel mir! Bevor wir runter gehen, sollte ich duschen und du wolltest auch noch telefonieren.“ Ich wechsle einen leidenschaftlichen Kuss mit ihr und fordere leise, „Ich möchte deine Pflaume auslecken, wenn ich darf!“ Wieder schlägt mir das Herz bis zum Hals da mir ihre Reaktion unbekannt ist.

Stumm stemmt sie ihren Oberkörper auf und lässt meinen Steifen ganz in ihre zuckende Gruft fahren. Meine Hände gleiten zurück auf ihre Hüften, Noch höre ich kein Wort aber spüre, wie ihr Becken sich langsam hebt aber mein Glied rammt erneut tief in ihren Körper. Ai lässt ihn aber nun frei und steigt von mir. Ihre Hände stützen sich zu beiden Seite neben mich auf das Oberbett. Meine Lippen werden geküsst und nun haucht sie, „Wenn du möchtest! Ich will aber auch naschen!“

Ihre Unterschenkel robben an mir vorbei und schon kniet sie über meinem Kopf. Selbst lehnt sich ihren Oberkörper vor und ich spüre Brüste an meinem Körper. Finger greifen nach dem Muskel und während mir die gemischten Säfte ins Gesicht tropfen, spürt meine Eichel eine bekannte Zungenspitze. Nun beginne ich mich auch an ihr zu bedienen. Meine Zunge dringt tief in den triefenden Schlund und schmeckt nicht nur ihren köstlichen Ambrosia. Der Körper über mir zuckt und meine Ohren trifft ein schroffes Stöhnen.

Meine Hände halten ihre Pobacken fest und meine Zunge rammt hungrig zu. Gleichzeitig versinkt meine Eichel in Ais Rachen. ‘Sie weiß bestimmt, dass da noch ein Druck in den Eiern steckt!’, geht mir durch den Kopf und bemerke, dass ihre Hand den Schaft wichst. Wenn sich das nur nicht so gut anfühlen würde. Nun spielen auch noch Finger über die Hoden. Mein Steifer zuckt immer heftiger.

Mir schießt ein Schwall Nektar in den Mund und höre wieder ihr Stöhnen. Kurz presst Ai ihr Gesäß auf mein Gesicht. „So hat es mir… noch keiner gemacht!“ Erneut drückt sich meine Eichel in ihren Mund. Ihr Konzert nimmt an Geschwindigkeit auf und ihre Hand verwöhnt meine Hoden. Ich klammere aus, dass ich in einer anderen Tonlage singe, wenn sie zukneift!

Spürbar beruhigt sich ihr Körper aber meiner wird von Wellen ergriffen. Wellen, die so gut tun, bis mich eine Ekstase ergreift und mein Sahnespender seinen Inhalt in ihren Schlund sprüht. Fast schmerzhaft verkrampft mein Körper.

Noch überlege ich, was sie mir erzählt aber sie bearbeitet den Steifen weiter. Doch verliert das Instrument an härte und nun erst spürt der Pilz das Zäpfchen, der den Eingang zu ihrem Hals schützt. Weiter wird er in die enge Röhre gezogen, bis Lippen meinen Unterleib berühren.

Noch will ich unser Treiben nicht glauben aber die Frau gibt ihn frei. „Das tat gut!“, höre ich und raune, „Mir hat es auch gefallen!“ Meine Finger lassen ihren Po los und sie steigt vorsichtig von meinem Kopf. „Du wolltest noch telefonieren!“ – „Und du wolltest duschen! Ich werde mich aber auch noch frisch machen.“ – „Wir haben einen süßen Spanner!“, witzelt Ai und beschreibt, „Rex hockt mit aufgerichteten Ohren und schräg gelegtem Kopf in der offenen Zimmertür!“ Wieder knarrt das Bett, als die Frau aufsteht. „Na, mein Süßer! Das hast du gerne!“

Ich richte meinen Oberkörper auf. „Was stellst du mit ihm an?“ – „Ich kraule ihm hinter den Ohren und er drückt seinen Kopf gegen meine Hände!“ Genüsslich brummt das Tier.

„Ich werde dann schnell duschen.“, höre ich und werde auf die Wange geküsst. Ihr Weg führt aber nicht ins Bad, sondern ins Wohnzimmer. Ich gehe ihr nach, da mein Tablet und das Headset dort auf der Kommode liegen.

Per Sprachsteuerung lasse ich mich mit dem Büro verbinden und storniere auch den letzten Termin für heute. Nebenbei wird etwas auf den Tisch gestellt! Erst als ich das Headset wieder beiseite lege, werde ich gefragt, „Meinst du es verträgt sich, wenn wir vorher noch ein Gläschen Sake trinken? Der Tropfen steht schon seit fünf Jahren bei mir im Schrank und ich wollte ihn für einen besonderen Moment aufbewahren! Ich glaube, dieser ist jetzt!“ – „Wenn du ihn nicht unbedingt warm machst!“, witzel ich und zeige zum Schrank. „Da stehen die passenden Gläser!“ Ich liebe ihren erotisierenden Duft. Eine besondere Note, die ich so intensiv noch nie wahrnahm.

Sie nimmt zwei Gläser aus dem Schrank und schenkt ein. „Darf ich rauchen?“, werde ich gefragt und antworte, „Ich rauche selbst, also kein Problem. Bei diesem Wetter aber nur auf dem Balkon oder sonst in der Küche. Habe oft genug die Feuermelder ausgelöst!“ – „Der Wein muss eh atmen!“, erklärt Ai und zieht ihre Bluse über. „Ihr Männer habt es da einfacher.“

Die Balkontür wird geöffnet und wieder folge ich.

Ein Hauch von Kirsch tränkt die Luft und ich stelle fest, „Du rauchst eine E-Zigarette! Habe ich noch nie probiert!“ An meine Ohren dringt nicht nur der Lärm des einen oder anderen Autos, sondern auch das Zwitschern der Vögel. Ich liebe das feine Geräusch der Bäume, wenn der Wind durch die Blätter weht.

Meine Hand spürt die Zigarette. „Du musst auf diesen Knopf drücken, wenn du ziehst.“ Ich probiere gleich mein Glück und lasse den Qualm durch meinen Mund kreisen, bevor er durch meine Nase das Licht der Welt erblickt. „Die Sorte schmeckt gut!“

Ai lehnt in Kopf gegen meine Schulter und meine Hand gleitet über ihre Bluse. Sie schiebt sich unter den Stoff auf ihre Hüfte.

Rex kommt uns besuchen und legt sich in den Schatten. Auch ich nehme noch einen Zug, bevor wir wieder ins Wohnzimmer gehen. Die Zür bleibt nun offen.

Ich nehme neben Ai platz. Sie reicht mir auch gleich das Glas. „Die Flasche schickte mir mein Onkel. Unweit von Osaka wird er in einem Familienunternehmen hergestellt. Nur zehntausend Flaschen im Jahr verlassen das Haus!“

Der erste Schluck schmeckt mir schon. „Köstlich, fruchtig und süffig! Eine gefährliche Kombination! Wenn so wenig Flaschen im Jahr produziert werden, fühle ich mich geehrt, dass du ihn mit mir teilst!“ – „Quatschkopf! Freue mich, dass er dir schmeckt!“, faucht mir Ai ins Ohr und küsst meine Wange.

Unsere Gläser leeren sich und Rex trottet in die Küche. Zu hören ist der Wassernapf. „Ich glaube, den sollte ich gleich auffüllen!“, raune ich und werde gefragt, „Wollen wir uns dann frisch machen?“ Nickend stehe ich auf. „Muss eh in die Richtung! Meine Blase platz!“ Hörbar zieht die Frau ihre Bluse aus und folgt mir.

Im Bad steht neben der Tür gleich der Thorn, den ich in Beschlag nehme und damit ist neben das Waschbecken. Hinter der offenen Tür steht die Waschmaschine und ein Schrank. Neben dem Fenster zur Straße befindet sich die Dusche.

Ich höre auch gleich, wie sie angedreht wird. Meine Finger suchen die Spülung und höre, „Ein recht geräumiges Bad!“ – „Da gebe ich dir recht!“, kommt über meine Lippen und stelle mich ans Waschbecken.

Wieder meldet sich die Uhr aus dem Schlafzimmer. „Achtzehn Uhr!“

„Wo ist die Zeit geblieben!“, knurre ich. Die Dusche wird abgedreht und Ai trocknet ihren Körper ab. „Wenn du nichts dagegen hast bleibe ich über Nacht!“ – „Gerne aber was ist mit deinen Zwergen?“, frage ich heiter und werde geküsst. „Ist nicht das erste Mal, dass meine Süßen bei meiner Schwester oder meinen Eltern übernachten. Meistens dann, wenn ich beruflich weiter weg muss! Ich sollte sie nur anrufen.“ Sie trocknet mich ab und erklärt, das Rex in der Tür liegt! – „Wir gehen ja gleich runter!“, sage ich und gehe ins Schlafzimmer.

Dort nehme ich eine frische Shorts und ein T-Shirt aus dem Schrank. Meine Ohren trifft das Gespräch, dass Ai mit Sakura führen. Sie redet auch mit ihren Teens! Ungestört davon komme ich zu ihr und lege meine Hände um ihren noch nackten Bauch. Sanft küsse ich ihre Schulter und warte bis das Gespräch endet. „Sie dachte sich also, dass du über Nacht bleibst!“ – „Ja!“, höre ich knapp und meine Hände werden beiseite geschoben. „Ich ziehe mich an!“ . „Und ich werde das Geschirr schon einmal am Hund befestigen! Wenn ich nun auch auf was anderes Lust habe.“ Mein Hals wird gefangen genommen. „Ich auch! Was ist eigentlich, wenn du nicht in der Lage bist?“ – „Dann übernimmt Bruno oder seine Frau!“ Meine Hände gleiten auf ihren Po und nahe der Raute. „Die morgendliche Runde starten wir zwischen halb sieben und sieben! Gegen neun kommt die Pflege.“

Ihr Körper löst sich von mir. „Ich werde mich fertig machen!“ Zärtlich werde ich geküsst, bis sie ihre Sachen zusammensucht.

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Anna-Nina
Erfahren
11 Tage vor

So schön geschrieben und ich danke dir, dass du das mit uns teilst. 🫶

Suendermann
Author
5 Monate vor

Sehr sinnlich beschrieben und möchte natürlich auch wissen, wie es zwischen euch weiterging!

rasierter Schwanz
Beantworten  Dr-Maulwurf
Leider ist das Leben oft kein Roman! Da bin ich froh, dass ich Glück hatte.

Ja keine Frage. Trotzdem euch alles Gute weiterhin.

rasierter Schwanz
Beantworten  Dr-Maulwurf
Ich werde dann noch einen Teil hinterher schieben. Einfach ist das Leben nicht mit dem Handicap aber man sieht schnell welche Freunde bleiben. Was Ai angeht? Mit ihr bin ich verlobt und wir heiraten dieses Jahr auch. Ihre beiden Zwerge werden auch in wenigen Monaten ein Geschwisterchen bekommen.

Na dann herzlichen Glückwunsch. In der Science Fiction gibt es auch eine Figur die mit dem Handicap der Blindheit leben muss und es auch geschafft hat.

rasierter Schwanz
Author
5 Monate vor

Sehr durchdacht und mit viel Gefühl geschrieben. Wie hier ja schon angemerkt wurde, mich würde auch interessieren was aus Ai geworden ist. Ja es ist mit Sicherheit nicht einfach mit einer körperlichen Beeinträchtigung zu leben, deshalb habe ich großen Respekt vor dir. Mach weiter so.

Suendermann
Author
5 Monate vor

Wenn ich so eine sinnliche Story lese, die dann auch noch auf einer wahren Begebenheit beruht, frage ich mich, wie es wohl sein mag, blind zu sein? Aber eine Welt in ewiger Dunkelheit könnte ich mir dann doch nicht vorstellen.
Wie machst du es mit dem Schreiben?
Mich würden die letzten Stunden auch interessieren!

Geile Jungfer
Author
5 Monate vor

Top, da quillt der Tampon, den ich gerade drin hatte! Stellt sich die Frage, ob Asiatin die Pille nahm und, wie hast du dich entschieden?

Nikita
Mythos
5 Monate vor

Ich habe dich ja persönlich kennenlernen dürfen. Eine heiße Story und frage mich, ob du mit Ai noch zusammen bis? Rufe mich doch mal an!

BlackCat
Mythos
5 Monate vor

Die Story ist typisch, ein Werk des Maulwurfs und war vom ersten bis zum letztem Wort erregend! Lasst die Tastatur glühen und lasst mich nicht zulange auf die letzten Stunden warten, die Ai bei dir war! Was ist aus ihr geworden?

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