Beim Piercer

Autor Anke
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4.7 Stimmenzahl: 3

Ich war damals 21 Jahre und sexuell sehr offen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon einige ONS. Ich möchte das Gefühl sexuell ausgenutzt zu werden. Schon lange hab ich über Nippelpiercings nachgedacht und mich auch schon viel darüber informiert. Zunge und Bauchnabel hatte ich bereits gepierct und so ging ich im Frühjahr zu dem Piercer meines Vertrauens um es endlich machen zu lassen. Ich hatte den Gedanken, dass bis zum Sommer alles verheilt ist, damit ich die Piercings an unserem Baggersee jedem zeigen kann, wenn ich mich oben ohne sonne. Der Gedanke daran, dass die Kerle mir auf meine nackten, gepiercten Titten starren, machte mich schon an. Mit diesen Gedanken betrat ich den Laden und mein Piercer kam direkt lächelnd auf mich zu und umarmte mich zur Begrüßung.
“Was kann ich heute für dich tun?” fragte er lächelnd. “Wie schon beim Zungenpiercing angekündigt,

würde ich gerne meine Nippel piercen lassen” antwortete ich ihm. Er nickte. “Dann komm mal mit nach hinten und ich schaue sie mir an, ob deine Nippel dafür geeignet sind” Ich folgte ihm durch den Vorhang in sein Arbeitszimmer. “Dann mach dich mal bitte oben rum frei, dass ich schauen kann” Ich zog mein Top und meinen BH aus und stand dann mit meinen nackten C-Cup Brüsten vor ihm. Zu dem Zeitpunkt, mit meinen 21 Jahren standen sie noch sehr straff und waren toll geformt. Er schaute auf sie und streckte eine Hand aus. “Darf ich?” fragte er. Ich nickte. Er legte seine Hände um meine Brüste und zwirbelte meine Nippel etwas zwischen seinen Fingern. Meine Nippel stellten sich sofort etwas auf. “Wow, du hast echt geile Titten” sagte er grinsend. “Da werden die Piercings echt heiß dran aussehen” Ich grinste zurück und sagte “Danke”. Wenn er wüsste wie sehr mir seine Hände an meinen Brüsten gefallen, dachte ich nur. Er rutschte zu seinem Schreibtisch und füllte einen Zettel aus. “Hier musst du noch unterschreiben und dann können wir starten” sagte er. Ich machte es und legte mich dann auf die Liege. Er bereitete alles vor und setze sich dann neben mich. “Achtung jetzt wird es kalt” sagte er und sprühte Desi auf einen Nippel “UUUUh aber echt kalt” sagte ich und mein Nippel wurde noch größer. Ich spürte seine Blicke länger auf meinen Titten als nötig. Mir gefiel es. Dann setzte er die Zange an und klemmte sie an meinem Nippel fest. Ich sah die Nadel. “Bist bereit?” Ich nickte nur. “Einatmen und Luft anhalten” sagte er. Ich machte es und dann spürte ich den Schmerz. “Aaaaah” ich atme tief ein und aus. “Alles ok?” fragte er. “Ja” sagte ich und atmete weiter den Schmerz weg. Er machte das Piercing fertig und schaute mich an. “Das sieht echt heiß aus” sagte er. Ich schaute auf meinen Nippel und sah ihn zum ersten mal mit einem Stecker drin. “Ja, wirklich” sagte ich. “Da werden die Typen am Strand starren” grinste ich. “Du zeigst wohl gerne was du hast” fragte er grinsend. Ich bejahte es. “Sag mal” fragte er “darf ich es filmen, wie ich deinen anderen Nippel pierce? Für neue Kollegen zum anschauen der Schritte und so. Natürlich ohne Gesicht. Nur deine Brust” Ich überlegte kurz und sagte dann “Ja klar, warum nicht” Er lächelte und baute dann ein Stativ neben mir auf und befestigte eine Kamera. “Danke” sagte er “ich habe hinterher auch eine Belohnung für dich”. So machte er sich ans Werk und piercte den zweiten Nippel. Wieder ging ein Schmerz durch meinen Körper. Er betrachtete sein Werk und schaute meine Titten an. Er nickte zufrieden. Er deutete auf den Spiegel “schau es dir an”. Ich stand auf und stellte mich davor. “Wow” sagte ich nur. Ich umfasste meine Brüste und strich etwas drüber. Meine Nippel waren sehr empfindlich. Ich atmete etwas tiefer ein. Er nahm die Kamera vom Stativ. “Darf ich noch ein paar Fotos machen?” “Na klar” antwortete ich. Er fotografierte meine nackten, gepiercten Brüste. ich präsentierte sie ihm. “Finde es echt geil, wie offen du bist und dich so zeigst” Er legte die Kamera weg und schaute mich ernst an. “Ok, ich habe eine Belohnung bzw. ein Angebot für dich. Ich werde dich intim kostenlos piercen, wenn du mir hinterher als Model zur Verfügung stehst und ich alle deine Piercings fotografieren und ausstellen darf” Ich schaute ihn an und überlegte etwas. “An Intimpiercings habe ich noch nie gedacht, aber warum eigentlich nicht.”. “Ich habe mir ein Piercing an der Klit vorgestellt und jeweils einen Ring in einer deiner Schamlippen” zwinkerte er. “Oh wow, und alles kostenlos?” Er nickte “Musst mir nur als Model zur Verfügung stehen” Ich überlegte noch kurz und willigte dann ein. “Ich muss aber vorher noch schauen, ob deine Klit und deine Schamlippen dafür geeinigt sind, magst du dich bitte freimachen?” Ich zog ohne weiter was zu sagen, meine Leggings und meinen String aus. Stand jetzt ganz nackt vor ihm. “Setz dich bitte mal auf den Stuhl und die Beine in die Schalen. Kennst du ja” sagte er grinsend und deute auf einen Gyn Stuhl. Ich machte es und öffnete meine Beine. Er kam dazwischen und schaute zwischen meine Beine. Ich bin blank rasiert und meine inneren Schamlippen schauen lang und rosig hervor. Er streckte seine Hand und fühlte sie. Ich habe es einfach zugelassen und spürte seine Finger an ihnen. Ich musste leise aufstöhnen. “Die sind perfekt” sagte er. “Dann fang an” sagte ich mit etwas erregter Stimme. Er baute das Stativ auf und richtete es direkt zwischen meine Beine. Dann fing er an mich zu piercen. Erst beide Schamlippen. Der Schmerz war nicht so stark wie an meinen Nippeln. Dann kam er zu meinem Kitzler, der war etwas angeschwollen, was ihm natürlich auffiel. “Gefällt dir etwa der Schmerz etwas?” fragte er leise. Ich schaute ihn an und nickte nur. Dann ging er ans Werk und piercte ihn. Der Schmerz war sehr stark. Ich krallte mich in die Liege. Ich atmete ihn langsam weg. Er ließ mich kurz entspannen. Er strich über den Stecker in meiner Klit und bewegte ihn etwas. Ich stöhnte wieder leise auf. “Also ab heute ca. 2 Wochen keinen Sex” zwinkerte er. Ich schaute entsetzt. “Das hast du nicht gesagt”. “Also zumindest vaginal keinen Sex” grinste er und bewegte weiter das Piercing. Ich schaute ihn an und stöhnte wieder auf. Meine Muschi war inzwischen klitschnass, was er natürlich auch sah. Er strich langsam zwischen meinen Schamlippen lang. Ich stöhnte lauter auf. Mit seiner anderen Hand holte er aus und hat meine Titten mit der flachen Hand geschlagen. “Ich wusste doch das du auf sowas stehst” grinste er und jetzt blas mir meinen Schwanz” Er öffnete seine Hose und holte seinen bereits steifen S>Schwanz heraus. Ein dicker Ring glänzte an seiner Eichel. Er kam neben meinen Kopf und ohne nachzudenken nahm ich ihn sofort in den Mund und habe ihn angefangen zu blasen. Er stieß ihn immer wieder tiefer in meinen Hals. “Ja, blas ihn schön brav du Schlampe” sagte er und schlug weiter meine Titten. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und ging zwischen meine Beine. Er rieb seinen Schwanz durch meine Schamlippen. “Doof für dich das ich dich nicht in deine Fotze ficken darf” grinste er und führte seinen Schwanz tiefer an mein Arschloch. Er drückte zu. Ich krallte mich in die Liege. Spürte wie er mein Arschloch aufdehnte und langsam eindrang. Ich hatte zwar schon anal Sex, aber noch nie mit einem so dicken Schwanz. Er drückte ihn immer tiefer rein. “Gefällt dir das du Fotze?” fragte er streng. “Ja, fick meinen Arsch” antwortete ich erregt. Er stieß immer tiefer rein, bis er ganz drin war. Er ließ mich kurz entspannen und fing dann kräftig an zu ficken. Bei jedem seiner Stöße wackelten meine Titten hin und her. Er stöhnte geil. “Ein geilen Fickarsch hast du” und stieß immer kräftiger zu. Sein Stöhnen wird lauter und mit einmal spritzte er sein Sperma in meinen Arsch. Ich spürte es tief in mir. Er grinste mich an während sein Schwanz in meinem Arsch steckt. “So du Schlampe. Du hast jetzt 2 Wochen Orgasmus Verbot. Ich habe deine Nummer, wenn ich dir schreibe, kommst du her und stellst mir dein Blasmaul oder deinen Fickarsch zur Verfügung. Verstanden?” Ich schaute ihn immer noch erregt an und nickte nur. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. “Saubermachen” sagte er nur streng. Ich rutsche von der Liege und kniete mich vor ihm. Leckte seinen Schwanz sauber. Schluckte die Mischung aus Darmschleim und Sperma. “Sehr brav” sagte er und streichelte meinen Kopf. “Jetzt zieh dich an und verpiss dich”…

Das ist meine erste Geschichte. Wenn sie euch gefällt, kann es gerne eine Fortsetzungsgeschichte geben. Würde mich über Kommentare freuen

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Schlampe Tanja
Author
11 Minuten vor

anke meinte ich ja

Schlampe Tanja
Author
21 Minuten vor

hallo anka ja schreib bitte weiter

Oldboy53
Mitglied
51 Minuten vor

Sehr geil freue mich mehr von Dir zu lesen

DerTeddy
Author
52 Minuten vor

Wow , richtig gut geschrieben. Klingt fast so,sls hättest Du es selbst so erlebt .Freue mich auf weitere Geschichten .

Reserva71
Erfahren
1 Stunde vor

Hey Anke, schön und flüssig geschrieben, die Geschichte liest sich sehr geil, könnte fast so in Wirklichkeit passiert sein…. oder? Bin gespannt wie das Kapitel weitergeht. LG

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