Unser Sexleben (Teil 1-2: Endlich bi)

Kommentar   0 👁️ 5.169
4.4 Stimmenzahl: 24

Ich bin Mitvierziger, meine Frau geht auf die 40 zu. Wir sind beide beleibt, wie man so schön sagt und lieben Sex miteinander. Hin und wieder kommen das Leben und die Verpflichtungen dazwischen, aber wenn es uns möglich ist, haben wir viel Spaß miteinander.
Zu mir: ich (Mark), 180 cm groß, habe kurze braune Haare und trage einen Vollbart, habe einen geraden, durchschnittlichen langen, aber recht dicken Schwanz und bin rasiert. Meine Frau (Luisa), 165 cm klein, hat nicht ganz schulterlange, braune Haare, heiße Kurven an den richtigen Stellen und ist ebenfalls rasiert.
Unser Sex ist abwechslungsreich. Wir stehen auf gegenseitiges orales Verwöhnen, lassen uns gerne beide auch anal verwöhnen und haben wahlweise ausgedehnten Sex oder auch mal einen Quickie in der Küche oder wo wir sonst gerade so sind. Doch über die „normalen“, wenn auch geilen Begebenheiten möchte ich hier nicht berichten, sondern von den ausgefalleneren Erlebnissen.

 

Teil 1: Endlich bi

/> Wir hatten uns während unserer Ehe immer wieder darüber unterhalten, dass Luisa es gerne einmal mit einer Frau versuchen würde und ich das sehr gerne sehen würde. Natürlich auch mal mitmachen, aber grundsätzlich ging es mir eher darum, dass sie sich diesen Wunsch erfüllen könnte. Nur: woher nimmt man sich die andere Frau?
Wir gingen gemeinsam ins Fitnessstudio, hatten viele gemeinsame Bekannte im Freundeskreis und waren viel auf Kurztrips in Hotels unterwegs, aber irgendwie erschien nie jemand zu passen. Zumal wir auch nicht wirklich aktiv suchten.
Unverhofft kommt dann eben doch oft. Wir waren im Kino und schauten einen spannenden Film in der Spätvorstellung. Viel war nicht los. Vereinzelt saßen Besucher im Saal. In der Reihe vor uns saß niemand, in der Reihe davor nur auf der anderen Seite zwei junge Männer. Davor war auch nicht gerade voll.
Während wir unser Popcorn vertilgten, war das Pärchen neben uns mit sich selbst beschäftigt. Auch wenn es dunkel war, konnte man gut erkennen, dass sie ihre Hand auf seinem Schritt hatte und die Beule in der Jeans massierte, während er seine Hand zwischen ihren Schenkeln bewegte. Meine Frau saß neben der blonden Frau und bemerkte es zuerst. Sie stupste mich an und deutete auf das, was da neben ihr vorging. Wir lächelten uns an, denn fremd war uns diese Geilheit nicht. Auch wir hatten schon Spaß in einem Kinosaal. Auch wenn bei uns die Sitzreihe leer gewesen war. Außerdem hatten wir einen Quickie in der Küche, bevor wir ins Kino gingen, so dass uns das nicht weiter störte.
Je länger der Film ging, desto ungehaltener wurde das Paar. Sie hatte sich zu ihm rüber gelehnt, so dass er mit seiner Hand in ihren großen Ausschnitt greifen und ihre Brust kneten konnte. Sie hatte zwischendurch meine Frau angeschaut und wohl erkannt, dass wir weder prüde waren, noch gestört durch ihr Treiben waren. Ihre Hand war in der Zwischenzeit in seiner Hose verschwunden. Doch das konnte nicht bequem sein und so packte sie den steifen Schwanz einfach aus. Da die beiden ganz am Rand saßen und er an der Wand, konnten nur wir beobachten, dass die beiden immer ungehaltener wurden.
Meine Frau wollte schon immer mal mit einer Frau intim werden, hatte aber bisher keine Möglichkeit dazu. Ihre Nebensitzerin drehte sich etwas mehr zu ihrem Partner hin, der sich irgendwie daran versuchte, den BH der jungen Frau zu öffnen. Das war durch das Shirt und auch mit einem Griff durch den Ausschnitt einfach nicht machbar. Sie selbst war damit beschäftigt, seinen Schwanz zu massieren. So nahm sich meine Frau Luisa ein Herz, schob das ohnehin hochgerutschte Shirt der Blondie weiter nach oben und öffnete kurzerhand den BH. Diese war so mit dem Schwanz beschäftigt, dass sie das wohl kaum bemerkte und eher davon ausging, dass ihr Partner erfolgreich war. Er wiederum nickte meiner Frau dankend zu.
Der Film war inzwischen für uns vier in der letzten Reihe eher nebensächlich. Wir schauten den beiden zu und spielten an uns herum. Irgendwann ließ Luisa ihre Hand zu ihrer Nachbarin wandern und streichelte ihr den Rücken. Die Blondine war überrascht und drehte sich zu ihr um, doch meine Frau behielt ihre Hand auf der Höhe und kam so der freiliegenden Brust sehr nahe. Sie ergriff die Chance und streichelte darüber als sie sich zu der jungen Frau beugte und ihr einfach einen Kuss gab. Dieser wurde zu meiner Überraschung erwidert. Sie ließ den Schwanz ihres Freundes los und widmete sich ganz meiner Frau. Die beiden knutschten sich, fummelten an sich herum und ließen uns Männer, die wir außen saßen, links liegen.
Als die Fremde eine Hand in die Hose meiner Frau schob, konnte ich sehen wie der Mann auf der anderen Seite neugierig erregt zuschaute und sich seinen beachtlichen Schwanz wichste. Im Gegensatz zu ihm hatte ich meinen Steifen noch nicht ausgepackt. Ich hatte aber immer mal den Wunsch, einen fremden Schwanz in der Hand zu haben und das war die Gelegenheit! Ich kroch an den beiden Frauen vorbei, die ihre Umgebung völlig vergessen hatten und kniete mich vor den vernachlässigten jungen Mann. Er dürfte halb so gewesen sein wie ich und hatte einen beachtlichen Schwanz in der Hand. An seiner Eichel konnte man im Dunkeln erste Lusttropfen erkennen. Ich überwand meine Scheu, nahm seine Hand von seinem Ständer und platzierte stattdessen meine an den warm geriebenen Schaft. Er schaute mich irritiert an, war aber wohl zu erregt, um etwas zu tun. Und so hatte ich meinen ersten Schwanz in der Hand und erkundete ihn ausgiebig. Ich wichste ihn, streichelte ihn oder hielt ihn einfach fest und massierte mit einem Daumen die Unterseite seiner Eichel. Währenddessen schauten wir beide den Frauen zu, die sich inzwischen wild befummelten und küssten. Da eine Brust der blonden jungen Frau aus dem Shirt gerutscht war, knetete Luisa nicht nur daran, sondern saugte sich auch am gepiercten Nippel fest und leckte daran.
Es war klar, dass der Film nicht mehr ewig gehen würde und die beiden Frauen schienen langsam auch fertig zu sein. Zumindest lehne sich Luisa in ihren Sitz zurück. Die fremde Frau zog ihre Hand aus Luisas Hose und leckte sich genüsslich die Finger ab.
Nun konzentrierte ich mich voll und ganz auf den großen, warmen, fremden Schwanz in meiner Hand, den ich nun fester umgriff und schneller wichste. Es musste ihm gleich kommen und ich war unschlüssig was ich tun sollte. Doch seine Partnerin erkannte die Gelegenheit und beugte sich schnell über seinen Schoss, nahm seine Eichel in den Mund und fing so fast alles aus, was da an beträchtlicher Masse herauskommen musste. Denn etwas davon floss aus ihrem Mund direkt über meine Hand. Auch diese erstmalige Gelegenheit nutzte ich und leckte den weißen Glibber von meinen Fingern bevor ich mich wieder auf meinen Stuhl setzte.

 

Teil 2

 

Ich bin Mitvierziger, meine Frau geht auf die 40 zu. Wir sind beide beleibt, wie man so schön sagt und lieben Sex miteinander. Hin und wieder kommen das Leben und die Verpflichtungen dazwischen, aber wenn es uns möglich ist, haben wir viel Spaß miteinander.
Zu mir: ich (Mark), 180 cm groß, habe kurze braune Haare und trage einen Vollbart, habe einen geraden, durchschnittlichen langen, aber recht dicken Schwanz und bin rasiert. Meine Frau (Luisa), 165 cm klein, hat nicht ganz schulterlange, braune Haare, heiße Kurven an den richtigen Stellen und ist ebenfalls rasiert.
Unser Sex ist abwechslungsreich. Wir stehen auf gegenseitiges orales Verwöhnen, lassen uns gerne beide auch anal verwöhnen und haben wahlweise ausgedehnten Sex oder auch mal einen Quickie in der Küche oder wo wir sonst gerade so sind. Doch über die „normalen“, wenn auch geilen Begebenheiten möchte ich hier nicht berichten, sondern von den ausgefalleneren Erlebnissen.

Teil 2: Der Chef meiner Frau

 

Die Weihnachtsfeier in der Firma, in der Luisa arbeitet, stand auf dem Programm. Wie immer waren die Partner mit eingeladen. Schick gekleidet traf man sich in den Unternehmensräumlichkeiten, die wir immer schön dekoriert waren. Da das gute Tradition war, kannte ich doch einige andere Kollegen meiner Frau und deren Partnerinnen. Tatsächlich hatte meine Frau vor allem männliche Kollegen in diesem technisch-geprägten Unternehmen. Wen ich noch nicht kannte, war ihr neuer Chef. Sie beschrieb ihn als aufdringlich und unangenehm.

Wir saßen verteilt auf mehrere große runde Tische und nach der Eröffnungs- und Dankesrede gab es etwas Leckeres zu essen. Ich unterhielt mich mal mehr oder weniger angeregt mit den anderen Gästen und verlor dabei hin und wieder Luisa aus den Augen. Ein Kollege meiner Frau erzählte mir, dass er sie mit ihrem Chef in Richtung Büros hat laufen sehen. Ich dachte mir eine Weile lang nichts dabei, da sie ihn ja ohnehin nicht leiden konnte, wollte dann aber doch wissen wo sie blieb und ging daher auf die Suche.

Ganz hinten im letzten Zimmer des Flures, im Büro des Chefs wurde ich fündig, beziehungsweise erst einmal hellhörig. Von den gesprochenen Worten konnte ich nur Bruchstücke erahnen, das leise Stöhnen und Keuchen konnte ich ziemlich sicher meiner Frau zuordnen. „Tiefer“, „genau da“, „gut machen Sie das“ und einiges ähnliche konnte ich meine Luisa sagen hören. Wir hatten uns versprochen, unsere Sexpartner zu teilen und am besten nur Dreier zu haben. Dass sie aber mal einen anderen hatte oder auch ich mich mit jemandem anderen vergnügte, war zwar schon vorgekommen, aber eher die Ausnahme. Daher war ich nicht wirklich eifersüchtig, dass sie sich hernehmen ließ. So zumindest klang es. Allerdings hörte ich ihren Chef gar nicht. War er so leise? „Sie haben aber dicke Eier!“, hörte ich Luisa sagen. „Lässt Ihre Frau Sie nicht ran?“, sprach sie ziemlich hämisch weiter. Ich war verwirrt. Was lief da drin?

Ich drehte mich um. Im Flur war es sonst ruhig, alle anderen Partygäste schienen zu feiern. Ich beschloss, die Türe zu öffnen und nachzusehen, was da los war. Leise öffnete ich die Türe und als sie einen Spalt offen stand, war ich noch verwirrter. In meiner Fantasie wurde eine Frau von ihrem Chef auf dem Bürotisch gevögelt. Doch ich sah etwas anderes: Luisa saß zwar breitbeinig auf dem Tisch und hatte ihren Rock hochgezogen. Doch ihr Chef kniete vor ihr und leckte ihr ganz offensichtlich die Spalte, während meine Frau seinen Kopf festhielt.

Meine Frau bemerkte mich und winkte mich herein und grinste. „Schön weiter machen.“, forderte sie ihren Chef auf. Ich schloss die Türe leise hinter mir, schloss ab und lehnte mich an die Türe. Da er mit dem Rücken zu mir auf dem Boden kniete, bekam er von meiner Ankunft nichts mit. Sie zog ihn an den Haaren, damit er sie anschauen musste und sagte: „Du kleiner Pisser wolltest doch abspritzen. Steh auf, zieh die Hose runter und schau mich dabei an.“, herrschte sie ihren Chef an. Er folgte ihrer Aufforderung und ließ Stoffhose und Boxershorts auf den Boden sinken. Ich muss schon sagen: einen knackigen Arsch hatte er schon mal!

Meine Frau schob ihn neben sich an den Tisch, klatschte ihm auf sein Hinterteil und schnappte sich seinen Schwanz. „Beine auseinander!“, forderte sie ihn auf und er öffnete die Beine, weiter mit dem Rücken zu mir stehend. Mit der rechten Hand wichste meine Frau für mich nicht sichtbar den Schwanz ihres Chefs. Mit der linken knetete sie seine Arschbacken und strich mit einem Finger auch mal durch seine Kimme. Dabei sagte sie ihm Sachen ins Ohr wie „Darauf stehst Du, oder? Wenn ich an Deinem Arsch spiele.“ oder „Dein Schwanz wächst aber ordentlich. Das Du Druck?“. Hin und wieder bestätigte er ihre Aussagen, meistens stöhnte er aber nur vor sich hin. Dass meine Frau eine leicht dominante Ader hat, war mir ja bekannt. Aber nun schon sie jemanden gefunden zu haben, der das genießen konnte. Ich packte mein Handy aus und machte ein paar Fotos und Videos. Luisa grinste mich immer wieder mal an. Ihr Chef, den sie so gar nicht leiden konnte, hatte wohl etwas anderes erwartet als er meine Frau mit in sein Büro genommen hatte. Es schien ihm zu gefallen und vielleicht war der häufig ausgeschenkte Alkohol auch etwas schuld.

„Ich möchte, dass Du Deine Soße auf Deinem Schreibtisch verteilst, damit Du immer an diesen Abend denken kannst.“, sagte meine Frau, die immer härter seinen Schwanz wichste. Mit der linken Hand war sie nun ausschließlich an der Rosette ihres Chefs am Werk und schien sich einen Werk an seinem Schließmuskel vorbei zu suchen. „Oh Gott, ich komme.“, war der erste echte Satz, den ich ihren Chef sagen hörte. Luisa schob ihm gut sichtbar für mich nun den Zeigefinger in den Arsch und wichste mich ein paar Mal bis es ihm kam und er grunzend seine Ladung in mehreren Schüben über den Schreibtisch verteilte. Er sackte förmlich in sich zusammen und stützte sich auf dem Tisch ab. „Fein gemacht, Chef.“, quittierte meine Frau seinen Orgasmus.

„Sie können sich gerne auf den Stuhl da setzen. Jetzt bin ich dran.“, sagte meine Frau zu ihrem Chef, setzte sich auf den Schreibtisch und winkte mich heran. „Mein Mann zeigt Ihnen gerne wie man mich befriedigt.“ Ihr Chef drehte sich um und sah wie ich mein Handy in die Hosentasche steckte und meinen Reißverschluss öffnete um meinen steifen Schwanz herauszuholen. So habe ich meine Frau Luisa am liebsten: aufgegeilt und klatsch nass…

4.4 24 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x