Traumurlaub

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Vor einiger Zeit einmal wegen Langeweie geschrieben möchte ich diese Geschichte auch anderen Lesern präsentieren. Bestimmt nicht perfekt aber vielleicht gefällts?

Traumurlaub oder Urlaub im Traum ?

Da war ich nun, ich wusste nicht einmal, wo ich gelandet war. Ich lag im Doppelbett eines schönen gemütlichen Hotelzimmers, indem ich an einem Montag Früh aufwachte. Erst einmal zur Vorgeschichte. Die Präsentationsmesse in der Touristikbranche war beendet und eigentlich sollte es zum nächsten letzten Termin gehen und dann endlich in den Urlaub. Die Tour dauerte nun schon fast 5 Monate, alle 2 Wochen ein neuer Ausstellungsort und immer wieder die gleichen Aufgaben und Probleme, wie im Messebau üblich.

Wie auch immer, ich erhielt gestern früh eine Nachricht meiner Firma, dass der letzte Termin ausfiel und sie mir für die geleistete Arbeit einen Kurzurlaub schenkten. Ich war mit einem georderten Taxi vom Flughafen aus, hierhergefahren worden, habe mitten in der Nacht eingecheckt

und dann noch einen ordentlichen Drink genossen. Das junge Mädchen am Empfang war sehr zuvorkommend, ich bekam noch eine Kleinigkeit zum Essen und ging ins Bett. Am nächsten Morgen, also heute wachte ich bei strahlendem Sonnenschein auf. Aus meinem Fenster konnte ich das Meer sehen und einen kleinen Badestrand. Ich zog mir etwas Leichtes an, für dieses Wetter hatte ich gar nicht so viel Auswahl und begab mich zum Frühstück.

Der Frühstücksraum war leer und es gab kein übliches Buffet. Die Tische waren nicht eingedeckt und die Anrichte mit einem weißen Tuch abgedeckt. Schon nach kurzer Zeit tauchte ein junges, schlankes, äußerst attraktives Mädchen auf, die mir offenbarte, dass im Hotel derzeit nur 2 Gäste sind und sich somit ein Frühstücksbuffet nicht lohnen würde. Ich möchte doch bitte auf der Liste ankreuzen, was ich essen möchte, und sie bringt es mir dann in 10 Minuten auf mein Zimmer. Sie fragte dann noch, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn sie gleich mit frühstückte, sie ist heute noch nicht dazu gekommen und könnte mir dann gleich die Einweisung geben. Was immer sie auch meinte, 10 Minuten später stand sie mit einem voll bestückten Servierwagen vor meinem Zimmer. Sie lächelte mich liebevoll an und sagte, entschuldigen Sie, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, ich bin Josi und während ihres Aufenthalts hier bei uns für Sie verantwortlich und stehe zu ihrer persönlichen Verfügung. Eigentlich Josephine aber alle nennen mich nur Fine oder Josi.  Etwas verwundert schaute ich schon und bot ihr erst einmal das du an. Ich bin Alexander oder einfach nur Alex und weiß eigentlich nicht einmal, wo ich hier bin. Wir frühstückten auf dem Balkon und sie informierte mich über das Hotel, die Anlage und die Besonderheiten der Gegend. Dieses Hotel war außerhalb bebauter Landschaft am Rande einer kleinen Wüste auf einer Oase errichtet und war bisher ein Nudistenhotel, erzählte sie. Auf der einen Seite wäre die Wüste als Grenze und an der anderen Seite das Meer. Da liegt eine schöne malerische Bucht mit einem Sandstrand, wo man auch ausgiebig abschalten und relaxen könne. Die Hoteleigentümer haben das Objekt aufgegeben und man wartet jetzt auf einen neuen Käufer. Es würde weitgehend weiterbetrieben und stehe derzeit jedoch nur Testbesuchern zur Verfügung. Die bisherigen Gäste buchten den Ort, um sich zu erholen und zu entspannen. Das Textilfreie wie der Name Nudist eigentlich bedeutet, diente dazu, dass man unabhängig vom Geldbeutel seinen Urlaub genießen konnte. Tagsüber stand es jedem frei, sich ohne Kleidung zu bewegen, aber zu den Mahlzeiten und am Abend gibt es eine vorgeschriebene Hotelkleidung, die ich noch erhalte. Es gibt mehrere Freizeitmöglichkeiten in der Hotelanlage mit einem Pool und den Bars auch ein Fitnessstudio, was aber kaum benutzt wird. Die Besonderheit ist auch, dass es keinen Telefonempfang für Handys gibt, jeder Kontakt nach außen kann nur über eine Kommunikationszentrale erfolgen, welche früher 24 Stunden besetzt war. Das war der Wunsch vieler Gäste, die unerreichbar ein paar Tage hier verbrachten.

Nach dem ausgiebigen Frühstück kleidete mich dann ein. Es mag wie aus einem der Zukunftsfilme stammen, ich erhielt einen GPS Sender und Kommunikationseinheit in einer Miniausführung, welche gleichzeitig die Zimmertür aktivierte und noch ein paar andere Spielchen innehatte. Es war aber nicht das übliche Armband, sondern ein kleiner hautfarbener Punkt, den sie mir in meinen Nacken klebte. Die Kleidung war eigentlich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Es war ein beigefarbener Stringtanga. Eigentlich nur ein Hüftgurt der am Vorderteil ein Dreieck aus Stoffbändern hatte durch den der Penis gesteckt wurde. Auf den Bändern waren mehrere Druckknöpfe und entsprechende Querstreifen zum Fixieren der Männlichkeit befestigt. Abgedeckt wie bei den Indianern mit einem Lendenschurz auch dieser mit Druckknöpfen befestigt. Trug sich angenehm aber den Sinn konnte ich bzgl. dieser Form damals noch nicht erfassen. Ein Band war im Schritt Dreieck befestigt und führte durch die Poritze zum Hüftgurt. Auch dieses Teil hatte mehrere Druckknöpfe innen und außen. Dann bekam ich noch ein farblich passendes T – Shirt, welches auch an einigen Stellen Druckknöpfe hatte. Von diesen Sets bekam ich in verschiedenen Farben.

Josi teilte mir nach der Anprobe mit, dass sie sich jetzt um andere Sachen kümmern müsste und ich doch zum Strand gehen könne. Sie beschrieb mir kurz den Weg und wo ich Handtuch und Zubehör finde und war mit einem verlegenen Küsschen auf meiner Wange aus der Tür. Ich würde zum Mittag abgeholt werden.

Ich nahm mir eine Strandtasche mit einem Laken und Handtuch, ein paar Badelatschen und ein Buch sowie ein Täschchen mit Sonnencreme und begab mich zur beschriebenen Bucht. Schön ruhig, feiner Sandstrand. Ich breitete mein Handtuch aus und ging gemäß dem Hotelmotto textilfrei baden. Angenehme Wassertemperaturen, leichter Wellengang und weit und breit keine andere Person zu sehen. Ich trocknete mich ab und vertiefte mich in mein Buch. Die letzten Wochen waren anstrengend, so dass mir nach kurzer Zeit die Augen zufielen. Eine Stimme weckte mich und beim Aufblicken sah ich eine sehr schöne attraktive junge Frau in meinem Alter, die mich lächelnd ansah. Sie war etwa 1,70 Meter groß, sportliche schlanke Figur Sie hatte glatte blonde Haare, die bis auf die Schultern reichten. Hallo, ich bin Michelle, darf ich mich neben dich legen? Ich bejahte und sie breitete ihr Strandtuch aus. Dann entledigte sie sich des sehr knappen Bikinis, eigentlich nur Bänder mit kleinen Dreiecken und es kam ein streifenloser braungebrannter Körper zum Vorschein. Im Schritt war sie glattrasiert und ihre Schamlippen waren geschlossen. Körbchengröße 75 B und schöne kreisrunde Brustwarzen mit roten Kirschen besetzt. Sie fragte, du musst Alex sein, aus dem Hotel und Ich bejahte. Ist ja auch logisch, wenn nur zwei Gäste da sind, meinte sie lächelnd. Kommst du mit ins Wasser und danach creme ich dich erst einmal ein, die Sonne ist gefährlich.

Wir schwammen ein Stück im glasklaren Wasser und danach rieb sie mich mit der Sonnencreme ein. Sie verrieb die Creme auf meinem Rücken bis zum Gesäß und dann griff sie zwischen meine Beine, um den Lümmel zu erreichen. Der war bei dieser Berührung sofort da und erhob sich. Ihre spöttische Bemerkung, da ist ja jemand wach geworden kam auch prompt. Dann waren noch meine Brust und der Bauch dran, immer wieder verbunden mit dem zärtlichen Berühren meines Gliedes. Ich war glattrasiert, die Haare am Sack mochte ich nie. Danach durfte ich sie eincremen und sie bestand ausdrücklich auch auf ihren knackigen Hintern, ihren festen runden Brüsten und die Muschi. Wir sonnten und unterhielten uns. Meinen prächtigen Ständer betrachtete sie mit Wohlwollen und bemerkte nur, der ist später dran. Ich erfuhr, dass auch sie kurzfristig hierher beordert wurde, mit dem Auftrag für ihren Arbeitgeber die Örtlichkeiten zu testen. Sie arbeitet als Promoter in der Reisebranche und hatte solche Aufträge schon des Öfteren erledigt. Die Tatsache, dass wir hier wohl die einzigen Gäste wären und somit eine Einschätzung über den Service und die Mitarbeiter kaum möglich ist, war für sie verwunderlich. Ich erzählte ein wenig über meine derzeitige Tätigkeit und das ich auch mit der Reisebranche zu tun habe aber eigentlich Messebauer bin. Die Veranstaltungen, bei denen ich in Aktion trat, waren alles Reisemessen, bei denen ich mich weitgehend nur um die technischen und organisatorischen Dinge kümmerte.

Wir rekelten uns beide in der Sonne und genossen die Ruhe. Sie las in einem Buch, da elektronische Geräte wirklich keinen Empfang bzw. Netz hatten. Unsere Ruhe wurden durch einen Ton aus ihrer Handtasche beendet. Hallo ihr Beiden, hörten wir die Stimme von Josi. Es ist Zeit hochzukommen, ich habe euch einen Mittagssnack bereitet, außerdem ist es nicht ratsam in der Mittagszeit in der Sonne zu liegen. Sie hatte recht, es wehte zwar ein angenehmer Wind aber die Sonne brannte doch ganz schön. Wir erhoben uns und ich wollte mir meine Short anziehen. Michelle erinnerte mich an die Textilfreiregel und so nahmen wir nur unsere Sachen in die Hand und liefen zum Hotel.

Dort wartete Josi mit einem blauen Drink auf uns. Sie trug nur einen Bikini, wenn man das Teil an ihrem Körper so nennen konnte. Eine kurze Häkelschürze, sehr durchsichtig, bedeckte ihren Schambereich. Ihre festen runden Brüste waren mit einem nur aus Bändern bestehenden Teil eingefasst und die Brustwarzen mit kleinen Halbkugeln aus Metall bedeckt. Der String bestand auch nur aus einem Band in der Poritze und einen dreieckförmigen Metallteil über der Muschi, in der eine grüne Kristallkugel eingelassen war. Diese drückte zwischen die Schamlippen und präsentierte ihren Kitzler in voller Blüte. Sie bemerkte meinen Blick und erklärte mir, dass die Kugel drehbar war und einen Reiz auf die Vulva ausübte. Die Vorstellung in meinem Kopf reichte aus, um meinen Freudenständer anwachsen zu lassen. Dieser Umstand irritierte sie gar nicht, sie war offenbar solche Reaktion gewohnt. Wir setzten uns an dem Pool in bequeme große Sitzsäcke und kosteten vom Obst und den Häppchen, die uns Josi reichte. Sie fragte uns nach speziellen Vorlieben und Wünschen bei den Speisen. Ich hatte keine Extrawünsche, durch den Messebau war ich normale Kantinenverpflegung gewöhnt und nicht wählerisch. Bei den Temperaturen war ein zu üppiges Essen auch nicht ratsam. Michelle fragte nach etwas Unterhaltung, wie Musik und zeigte auf den übergroßen Fernsehbildschirm an der Wand. Josi holte zwei Fernbedienungen und erklärte uns die Benutzung. Bei der Musik konnte man aus einem reichlichen Repertoire wählen und der Bildschirm hatte neben einigen Fernsehsendern auch ein umfangreiches Filmangebot. Die Bedienung war einfach und Michelle wählte einen Film aus dem Speicher. Das Bild war gestochen scharf und bei der Auswahl musste ich schmunzeln. Sie hatte einen Softporno ausgewählt. Sie war selbst darüber überrascht. Josi nahm ihr die Fernbedienung aus der Hand und erklärte, dass es den Film auch in einer Hardcorevariante gibt und in verschiedenen Sprachen bzw. mit Untertiteln. Sie schaltete um und schon rekelten sich ein gut gebautes Pärchen auf einer großen Spielwese und verwöhnten sich mit dem Mund. Sie holte zwei Visionsbrillen aus einem Schränkchen und bat uns, diese aufzusetzen. Sie drückte einige Tasten der Fernbedienung und der große Bildschirm änderte sein Bild und eine grüne Wiese erschien. Wir setzten uns die Brillen auf und sahen nun alles Virtuell.  Ich hatte das Gefühl auf dieser Wiese zu stehen, spürte den Wind und die wärmende Sonne. Beim Umblicken betrachtete ich die Gegend. Solche Technik kannte ich von früher aus einem 3 D Kino, welche aber schnell wieder aus der Mode kamen. Heute werden sie bei Computerspielen verwendet. Ich sah auf einem Hügel ein großes Bett, wo das Pärchen es miteinander trieb. Ich setzte meine Brille ab und sah auf der Leinwand nur die grüne Wiese. Ich drehte meinen Kopf und bei einem Blick auf Michelle sah ich, wie sie ihre Hand zwischen den Beinen hatte und ihre Finger in ihrer Muschi steckten. Sie rieb sich den Kitzler bis zu einem Orgasmus. Dabei stöhnte sie laut und schrie den Höhepunkt heraus. Ich tippte sie an, sie zuckte zusammen und setzte die Brille ab. Geil, wie in Natur keuchte sie und blickte auf ihre Hand, die noch immer den Kitzler rieb.  Es war ihr nicht einmal peinlich, dass sie vor meinen Augen onanierte. Auf meine Frage hin, was sie denn gerade gesehen hat, erklärte sie, dass sie eigentlich den Ton lauter stellen wollte und dabei einen Knopf an der Brille gedrückt hatte. Plötzlich lag sie selbst auf dem Bett und wurde von dem Paar mit den Fingern gestreichelt und verwöhnt. Es war alles so real und sie spürte die Berührungen. Sie drehte sich fragend zu Josi um, diese war aber verschwunden. Das wollte ich auch einmal probieren und setzte meine Brille wieder auf. Ich tastete nach dem Knopf und als ich ihn dann gedrückt hatte, erschien auf meinem Bildschirm wieder die grüne Wiese. Ich lief den Hügel zu dem Bett hinauf und wurde von zwei fast nackigen Schönheiten empfangen. Sie trugen als einziges Kleidungsstück den String mit der Kugel, wie ich ihn vorhin bei Josi gesehen hatte. Sie küssten mich und geleiteten mich zu dem Bett. Ich musste mich rücklings darauflegen und das eine Mädchen spreizte meine Beine, damit sie sich dazwischen hocken konnte. Die andere setzte sich auf mein Gesicht. Ihre Muschi mit dem Kugelstring platzierte sie direkt über meinem Mund. Ich streckte meine Zunge aus und berührte ihre Schamlippen. Ich drehte an der Kugel und mir kam Mösensaft entgegen. Ich bemerkte wie das andere Mädchen sich an meinem Lümmel zu schaffen machte und spürte ihre Lippen und die Zunge an meiner Eichel. Das war für meinen Verstand doch zu viel. Ich riss mir die Brille von den Augen und blinzelte von der Sonne geblendet. Mein Atem ging schneller und ich merkte meinen Puls spürbar. Mein Blick führte zu meinem Lümmel, der stocksteif und prall gefüllt an der richtigen Stelle war und kurz vor dem Abspritzen stand. Wie war das möglich? Da war niemand zwischen meinen Beinen. Michelle lag in ihrem Sitzsack und streichelte sich ihre Brust. Sie leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen, welche die Form wie beim Blasen angenommen hatten. Ihre Schamlippen waren dick geworden und der Kitzler ragte heraus. Ich schaute mich verdutzt um. Auf dem Bildschirm war immer noch die grüne Wiese zu sehen und von Josi keine Spur. Ich stand auf und nahm mir vom Tresen einen Drink. Mein Blick fiel durch Zufall auf die Sitzsäcke. Meiner hatte sich durch das Aufstehen verschoben und ich konnte ein Kabel sehen und Markierungen auf der Matte, wo dieser drauf lag. Ich schob ihn noch weiter zur Seite und bemerkte eine Art Gitternetz auf der Oberfläche. Da ich als Veranstaltungstechniker einige Erfahrungen mit visuellen Effekten hatte, legte ich meine Hand auf das Gitter und verspürte ein Kribbeln. Es war eine Niederfrequenz Spannung, die durch die Kabel floss. Völlig ungefährlich für den Menschen und es wird gerne in der Medizin bei Nervenbehandlungen zur Stimulation eingesetzt. Eine interessante Entwicklung, die wir hier wohl ausprobieren durften. Ich rückte meinen Sitzsack wieder auf die Matte und setzte mich darauf. Ich stülpte mir die Brille wieder auf, ich wollte schließlich das Ende dieser Begegnung mit den Schönheiten nicht verpassen. Es war wie erwartet ein prächtiges Erlebnis. Die Geschichte wurde an der Stelle fortgesetzt, wo ich die Begegnung abrupt beendet hatte und ich kam voll auf meine Kosten. Nach einem Stellungswechsel saßen beide neben meiner Tallie und verwöhnten mich mit ihren Mündern und den Zungen bis zum Höhepunkt. Abwechselnd verschwand mein Dödel in ihren Mündern. Das eine Mädchen knetete zart meine Eier und die Zunge der anderen spielte mit dem Bändchen. Ich spielte mit ihren Brüsten und die Kirschen standen steif und prall.  Ich kam und schoss eine gewaltige Ladung Sperma in ihre Münder. In mehreren Schüben entlehrte ich mich. Ich schloss die Augen und merkte, dass mich jemand mit einem feuchten Tuch an meinen Lenden berührte. Ich nahm die Brille vom Kopf und sah, wie Josi dabei war, mir die Spermareste vom Körper zu wischen. Sie grinste und fragte leise, und wie war s? Ich grinste zurück, echt geil aber leider nicht real. Sie zeigte auf Michelle, die neben mir lag und offensichtlich schlief und flüsterte, ich erkläre euch das bald und bitte nicht böse sein! Ich flüsterte zurück alles klar und trank mein Glas lehr. Vermutlich war in dem Drink ein Schlafmittel, denn als ich erwachte, befand ich mich auf meinem Zimmer. Ich hatte Mühe, mich an das Erlebnis zu erinnern, aber einige Teile hatten sich doch in meinem Gehirn eingeprägt. Verwundert war ich auch darüber, dass ich nur mit dem neuen String bekleidet auf dem Bett lag. Mein kleiner Freund war mit den Querbändern umwickelt und fixiert. Beim Befühlen des Stoffes bemerkte ich darin Verdickungen. Der Lendenschurz und das Shirt lagen auf dem Nachttisch. Was stellen die mit mir an, war mein erster Gedanke? Mein Blick auf die Uhr zeigte mir jedenfalls, dass es bereits kurz vor 19:00 Uhr war und mir tatsächlich die Erinnerung von 5 Stunden fehlten. Der Fernsehbildschirm leuchtete auf und Josis Gesicht erschien. Sie lächelte mir zu und bat mich zur Rezeption zu kommen, damit wir zu Abendessen konnten. Sie erinnerte an den Rest der Kleidung. Ich zog mich also an und begab mich zur Rezeption. Dort wartete schon Michelle mit einem Cocktailglas in der Hand auf mich. Sie trug einen ähnlichen String wie ich und ihr Bikinioberteil hatte über den Brustwarzen die schon bei Josi gesehenen Halbkugeln aus Metall. Es sah sehr verführerisch aus, da Michelle mit Körbchengröße 75 B schöne feste Brüste hatte. Ich nippte nur kurz an meinem Glas, da es doch sicher wieder mit einem Mittel versetzt war. Zum Mittag hatten wir beide, als wir vom Strand ankamen auch so einen blauen Cocktail erhalten. Josi erschien und begrüßte uns mit einem Küsschen. Sie hatte einen neonfarbenen Bikini an, bei dem alle erogenen Körperstellen frei waren. Ihre Brustwarzen schöne Kirschen mit einem gleichmäßig mittelgroßen Vorhof prangten durch kreisrunde Öffnungen. Ihre glattrasierte Scham zierte wieder die grüne Kugel unterhalb des Kitzlers. Sie bat uns ihr zu folgen und wir gingen in einen separaten Raum. Wir kamen durch die Tür und standen plötzlich in einer anderen Umgebung. Wir standen auf einer Terrasse und blickten auf ein Gebirge. Das Hotel schien an einem Berghang zu stehen. Es gab eine Balkonbrüstung und es standen mehrere runde Tische für je zwei Personen gedeckt auf der Fläche. Der Raum vermittelte eine scheinbar reale Umgebung. Ich bemerkte schnell, dass an den Wänden und an der Decke großflächige LED Monitore angebracht waren. Diese zeigten die Berglandschaft mit scheinbar vorbeiziehenden Wolken. Auch der Fußboden vermittelte die Oberfläche von Marmorplatten. Raffiniert gemacht, so konnte man jede Umgebung darstellen. Im Hintergrund hörte man Vögel zwitschern und das Rauschen des Wasserfalls an den Felsen war zu vernehmen.  Auf alle Fälle ein eindrucksvolles Ensemble und eine Wahnsinns Technik. Wir setzten uns an einen der eingedeckten Tische und es wurde uns das Essen serviert. Die Bedienung bestand aus zwei jungen Mädchen, die genauso wie Josi gekleidet waren, also sexy und fast nackend. Ihre Bikini hatte aber eine knallrote Farbe. Die Beiden ähnelten den Damen aus meinem Film erstaunlich. Sie servierten mehrere Gänge üppiger Speisen und Salate. Mir fiel auf, dass sie nicht mit uns sprachen. Die Erklärung der Speisen und Getränke erfolgte nur durch Josi, welche auch das Nachfüllen der Gläser übernahm. Es schmeckte alles ausgezeichnet. Nach dem Essen bat uns Josi in einen angrenzenden Raum. Nachdem Durchschreiten der Tür waren wir in einer Bar angekommen. Bis auf die einladenden Sitzmöbel und den Tresen mit dem Gläser und Getränkeregal augenscheinlich alles wieder eine Abbildung eines Holographischen Bildes. Hinter dem Tresen stand ein junger gut gebauter, äußerst attraktiver Mann und fragte nach unseren Wünschen. Durch eine Seitentür kam eine junge Dame, die offenbar die Bedienung war. Michelle zuckte bei ihrem Anblick kurz zusammen. Wir setzten uns auf das Sofa und warteten auf die bestellten Getränke. Die Dame servierte uns diese auf einem Tablett. Sie hatte eine ähnliche Kleidung wie die Damen beim Abendessen an, diesmal in lila. Das Oberteil hatte auch die runden Öffnungen für die Brust aber der String war im Schritt mit zwei Perlenketten versehen, die ihre Schamlippen umsäumten. Die Inneren Schamlippen hatten die Form eines Blütenblattes, waren recht groß und der Kitzler lugte wie ein Kelch dazwischen vor. Beim genauen Betrachten sah ich eine Labien Spange die dieses verursachte.  Das war dann mal ein Anblick! Mein Lümmel machte sich sofort bemerkbar und schwoll an. Durch die darüber gespannten Riemen konnte er sich aber nicht bewegen und lag eingesperrt an meinem Körper. Der Barkeeper brachte auf einem Tablett einige Knabbereien und stellte sie neben Michelle auf den Tisch vor uns. Dabei wurde sein Penis sichtbar. Das gute Stück war nicht von schlechten Eltern. Fast 20 cm lang und mindestens 5 cm dick. Die Vorhaut war zurück geschoben mit einem Ring mit kleinen Noppen fixiert. Die Eichel glänzte und hatte an der Spitze eine Metallkugel von einem Harnröhren Plug. Damit er nicht senkrecht vor dem Bauch steht, war er genauso wie bei mir mit einem Riemen am String verzurrt. Michelle konnte die Augen nicht von diesem Teil lassen und man sah es ihr förmlich an, dass sie den Prügel berühren wollte. Sie konnte sich aber beherrschen und als die beiden gegangen waren und wir nur noch allein in der Bar waren, flüsterte sie mir zu, Das ist das Paar, dass mich heute Nachmittag befriedigt hat. Ich flüsterte zurück, ja die beiden Damen von vorhin haben mich auch beglückt. Wie ist das möglich, fragte Michelle. Erst mal keine Ahnung, aber ich habe da eine Vorstellung, erwiderte ich. Versuche mal, nicht von dem blauen Cocktail zu trinken. Da ist irgendwas drin, was unsere Wahrnehmungen beeinflusst. Einfach nur dran nippen, mal sehen was passiert. Josi kam zur Tür herein und fragte höflich, ob alles in Ordnung sei und wir noch Wünsche hätten. Wir könnten uns auch einen Film anschauen, die Brillen gäbe es auch hier und in unseren Zimmern lägen sie im Nachtschrank. Wir lehnten dankend ab und bestellten nochmals Getränke. Sie verabschiedete sich von uns mit einem Kuss und wäre Morgen früh wieder für uns da. Bei Fragen oder Wünschen können wir den Kommunikator benutzen, es ist immer jemand erreichbar. Die Minibar auf den Zimmern ist gefüllt und ein Room Service verfügbar. Wir bedankten uns höflich. Nachdem das Barpersonal uns die Getränke serviert hatte, beschlossen wir auf die Zimmer zu gehen und uns noch ein wenig auf den Balkon zu setzen. Wir gingen nach oben und stellten fest, dass unsere Zimmer nebeneinander lagen. Wir beschlossen uns auf meinen Balkon zu setzen und bemerkten, dass es eine kaum sichtbare Verbindung als Schiebetür zwischen den Zimmern gab. Michelle schlug vor erst einmal die doch recht eigenwillige Hauskleidung abzulegen. Wir halfen uns gegenseitig und Michelle bemerkte, dass ein dünner kaum sichtbarer Draht in ihrer Muschi führte. Sie war vorhin so wie ich aufgewacht und hatte die Sachen auch bereits an und das Teil somit nicht bemerkt. Bei mir fanden wir beim Ausziehen auch einen Draht, der in meinen Penis eingeführt war. Wir gingen unter die Dusche und untersuchten unsere Körper auf weitere unbekannte Teile. Die Drähte endeten in kleinen dünnen Metallsonden und waren an der Kleidung befestigt. Mit dem Ausziehen der Sachen waren diese natürlich sichtbar. Das wir beim Absuchen und Berühren gerade unserer Intimbereiche natürlich Gelüste auslösten ist nur verständlich. Ich durchkämmte Michelles Muschi mit meiner Zunge und meinen Fingern. Sie revanchierte sich, indem sie meinen Prügel mit ihren Lippen, der Zunge und ihren Zähnen bearbeitete. Wir kamen recht schnell auf Touren, was nach den heutigen sexuellen Reizen auch nicht abartig war. Diesmal kamen wir jedoch gemeinsam zum Höhepunkt und ich sprühte mein Sperma in ihr liebeshungriges Loch. Ihre Scheidenwände massierten meinen Lümmel und bei jedem Stoß schmatzte ihre feuchte Muschi. Erschöpft lagen wir nebeneinander und mussten plötzlich lachen. So viel Aufwand, nur für einen richtigen Orgasmus. Da musste noch was anderes hinter stecken. Es ging nochmals unter die Dusche und dann setzten wir uns unbekleidet auf den Balkon. Wir genossen unsere Drinks und tauschten das Erlebte vom Nachmittag aus. Ich erzählte von meinem abrupten Abbruch des Liebesspiels mit den beiden Damen und den danach gefundenen elektrischen Spielereien unter dem Sitzkissen. Michelle erzählte, dass sie in ihrem Traum Oralverkehr mit dem Paar bis zum Höhepunkt hatte. Auch sie wäre dann von Josi gereinigt worden, da sie eine ganze Menge Mösensaft ausgestoßen hat. Der junge Mann hatte bei seinem Orgasmus nicht in ihren Mund gespritzt, sondern auf ihren Körper. Sie hatte sein Sperma zwar gekostet aber keinen Geschmack bemerkt. Auch ihre Erinnerungen waren nur noch teilweise vorhanden und sie sei dann auf dem Bett liegend erwacht. Wir stellten fest, dass irgendjemand versucht, unsere Gedanken zu erforschen und zu manipulieren. Alles Gesehene und Erlebte wird mit den eigenen Vorstellungen gekoppelt und in eine Art Tagtraum umgearbeitet. Dabei scheinen die eigenen Gedanken und Wünsche maßgebend zu sein. Ich vermutete mal, dass wir auch im Zimmer beobachtet und analysiert werden. Man könnte dieses ausprobieren, indem man jetzt die Brille verwendet und sich überraschen lässt, was einem suggeriert wird. Dazu hatten wir aber irgendwie keine Lust und Michelle bemerkte, die Realität beim Sex ist ihr lieber. Um das zu verfestigen, öffnete sie ihre Schenkel und präsentierte mir ihre nun offene Muschi. Nach einigen kreisenden Fingerbewegungen zeigte sich auch die Liebesperle und mein Prügel fing an zu wachsen. Gehen wir rein schlug sie vor. Ich hatte noch eine andere Idee. Lass uns doch mal den uneingeschränkten Zimmerservice ausprobieren schlug ich vor. Wollen wir wetten, wer kommt? Mann oder Frau ? Ich stehe auf beide verkündete Michelle also bin ich für Mann. Ich entgegnete, dass es bestimmt auch darauf ankommt, wer anruft also bin ich für Frau. Abgemacht verkündete Michelle, und ich rufe an.

Wie die Geschichte weitergeht, wird im nächsten Teil erzählt. Wem es gefallen hat, kann die Fortsetzung bestimmt bald lesen.

 

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Trolliopa
Trolliopa
Gast
Beantworten  BlackCat
Eine sehr futuristische aber erotische Erzählung, die alle Sinne ansprechen könnte! Könnte, deswegen, weil dich zu sehr bis auf das kleinste Detail vertiefst und dem Leser wenig Spielraum lässt, seine eigene Fantasie spielen zu lassen. Dennoch fünf Sterne von mir!!!

Danke für die Meinung, werde ich berücksichtigen. Daran hatte ich gar nicht gedacht Grüße

Hannah
Mythos
5 Monate vor

Ich fand’s nicht schlecht 😉 Zwar nicht meins so 🤭 Aber ganz gut geschrieben 😊

Hannah 😘

BlackCat
Mythos
5 Monate vor

Eine sehr futuristische aber erotische Erzählung, die alle Sinne ansprechen könnte! Könnte, deswegen, weil dich zu sehr bis auf das kleinste Detail vertiefst und dem Leser wenig Spielraum lässt, seine eigene Fantasie spielen zu lassen.
Dennoch fünf Sterne von mir!!!

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