Der Student, der neue Job und die willige Sklavin

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Nach der Idee meiner Frau, Teil 2

‘Was war das für ein geiler morgendlicher Doppelpass!’ Lächelnd nimmt Konrad aus der roten Sporttasche ein frisches weißes T-Shirt, eine Bermudas und ein Paar Tennissocken. Die restlichen Klamotten werden in dem Kleiderschrank untergebracht. Sein Laptop und die Ladekabel kommen auf den Sekretär. Jetzt sprüht er sich noch etwas Deo unter die Arme.

Während sich der Student anzieht, geht ihm noch einmal durch den Kopf, wie erst die etwas stämmige Tamara seinen Überdruck abbaute. Das Dienstmädchen schluckte ungezwungen alles was sein Liebesknochen bot. Danach brachte er die haarige Hausherrin zwei Mal zum Höhepunkt.

‘Das Wolfssyndrom hat bei Dagmar ganze

Arbeit geleistet! Kein Wunder, dass ihr verstorbener Ehemann damals bei dem Kostümball dachte, dass das eine Verkleidung wäre. Dennoch brachte die Ehe drei Mädels hervor.’ Seine Gedanken hängen auch bei Yvonne. Das Zimmermädchen war die Erste, die ihn bestieg und wehrte sich nicht, als er sie anschließend nagelte. Knurrend unterbricht sein Magen die erotische Tagträumerei.

Noch einmal schaut Konrad in den mannshohen Spiegel, der sich als Geheimgang und Einwegspiegel entpuppte. Durch diesen gelangten die beiden Frauen zu ihm ins Gästezimmer und später auch noch eine irische Schönheit. So vermutete er wenigstens, wegen ihrer vornehmen Blässe und der langen rotblonden Haare.

Seine Finger verschließen die Jeans und ziehen den Reißverschluss hoch. Rasch kämmt er die dunkelblonden Haare durch. ‘Mal sehen, ob es noch etwas zum Beißen gibt!’

Schmunzelnd, was der Tag noch bietet, verlässt er das Zimmer. Im gleichem Moment kommt ihm eine Bedienstete mit frischer Bettwäsche entgegen.

Die brünette Frau kleidet, wie fast alle Angestellte, ein schwarzes Kleid, ein weißes Unterkleid und weiße Strümpfe. Dazu kommt eine weiße Schürze und ein ebenfalls weißes Häubchen. „Guten Morgen, Herr Nold! Die Hausherrin erwartet sie in ihrem Arbeitszimmer.“ Sie zeigt von der Galerie runter in den Saal zu einer offenen Doppeltür.

„Guten Morgen! Danke!… Du kannst mich auch duzen! Ich bin Konrad.“ Er wird angelächelt und sieht ihre leicht roten Wangen. „Das gehört sich doch nicht!… Mein Name ist Tanja!“ – „Wenn ich es dir anbiete, ist es doch okay. Einige Andere duzen mich inzwischen auch!“ Seine Augen wandern über die Schürze bis zu den Lackschuhen und denkt an das Angebot von Dagmar, dass sie den Dienstmädchen auftragen könnte, den täglichen Frühsport für ihn einmal nackt abzuhalten.

Die Frau nickt nur und geht an ihm vorbei in das Gästezimmer. Der Mann eilt die Treppe herunter und sieht, dass eine weitere schwarzhaarige Bedienstete mit einem Staubwedel bewaffnet ist. Sie dreht sich grüßend zu ihm.

Natürlich grüßt der Student, bevor es weiter ins lichtdurchflutete Arbeitszimmer geht. Auch dieses sieht aus wie ein Herrenzimmer. Nur das es hier keinen separaten Schreibtisch gibt. An einer Wand sind zwischen zwei Fenstern zwei Kerzenhalter und dazwischen ein großer Ring angebracht. An der Wand schräg davon hingt ein Gemälde einer älteren Dame.

Hier sitzt die Hausherrin schon an der langen schwarzen Tafel, die gestern Abend im Saal vor dem Kamin stand.

Eine volle Tasse Kaffee steht vor Dagmar. Am Platz ihr gegenüber wartet eine leere Tasse darauf benutzt zu werden. Hinter dem Kopfende des Tischs stehen zwei Dienstmädchen.

Beide sind ihm bekannt, wenn er auch nur von der schwarzhaarigen Naomi den Namen kennt. Die Zweite ist das Mädel mit dem irischem Schlag und den langen rotblonden Haaren. Sie kam am früher morgen zu dem Treiben dazu und massierte ihrer nackten Kollegin die Schultern.

Bei Licht fallen dem Mann ihre Brüste unter dem Kleid noch mehr ins Auge und in seiner Hose bebt es erneut! ‘In diesem Haus arbeiten wohl nur Sahnestückchen!’

„Noch einmal einen guten Morgen!“, grüßt Konrad und nimmt gegenüber von der Hausherrin platz. Die Frau trägt eine weiße kurzärmlige Bluse und präsentiert damit die stark behaarten Arme. Ihre Hände zieren wieder weiße Handschuhe. Von der Frau geht ein angenehmer Rosenduft aus.

Die unbekannte Schönheit gießt ihm einen Kaffee ein. „Zucker oder Sahne?“ – „Danke, aber ich nehme das Bohnensüppchen genauso schwarz wie meine Seele!“ Er mustert die Schönheit mit der fahlen Haut. „Darf ich fragen, wie du heißt?“ – „Charlotte! Aber werde auch Charly genant! Es schwieg sich herum, dass dein Name Konrad ist!… Wir werden euch das Frühstück bringen.“, sagt die Bedienstete und kaum steht die Kanne, eilen die beiden Frauen aus dem Zimmer.

Konrad sieht sich um. „Du verzichtest auf einen Schreibtisch?“ – „Ich benötige auch keinen. Der Tisch hier reicht mir. Er macht sich besser, wenn Kunden zu Besuch kommen. Oft habe ich mit mehreren Personen gleichzeitig zu tun.“ Sie zeigt zu einem Regal mit zahlreichen Aktenordnern und einer Kommode. Auf ihr liegt ein zugeklappte Laptop. „Alles, was ich benötige befindet sich dort.“

Nickend schenkt der Mann noch einmal dem Ölbild seine Aufmerksamkeit, das im gleichem Stil gemalt wurde, wie dies was er gestern im Arbeitszimmer des Anwalts sah. „Wer ist die Frau auf dem Bild?“ – „Wenn die Überlieferung stimmt, ist das Magdalena, die Gemahlin des Lords, der das Haus bauen ließ. Er hängt im anderem Büro!“, erklärt sie und nimmt noch einen Schluck. „Man erzählt sich, das es in diesen Wänden auch spuken soll! Persönlich glaube ich, dass sich mir mal der Geist zeigte.“

Grinsend erwidert Konrad, „Ich werde die Augen offen halten und ihn dir vorstellen, wenn er mir über den Weg spukt!“

Die Dienstmädchen kommen mit zwei Tabletts zurück und servieren sie. Es werden die Glocken abgenommen und Konrad steigt der Duft eines englischen Frühstücks in die Nase.

Dagmar witzelt, „Bevor du auf Erkundung gehst, musst du richtig essen, falls du dich verirrst! Bis wir dich finden kann es dauern aber verhungert ist hier noch keiner… Ich hoffe, es schmeckt dir.“

Wieder stellen sich die Bediensteten ein Stück weit vom Tisch entfernt hin.

„Ich bin mir sicher, dass es schmecken wird.“ Erneut schaut sich Konrad um und deutet auf die Kerzenhalter. „Hier wurden wohl in allen Räumen Menschen bestraft!“ – „Wie es aus einigen Schriften hervorgeht, war der Lord ein ausgesprochener Sadist. Aus seinen Tagebüchern geht hervor, dass er sogar Bedienstete für mehrere Tage am Stück ankettete!“

Es wird gegessen und Konrad lobt das Mahl. Er fügt an, „Ich werde gleich Carsten fragen, ob er die Papiere fertig hat. Diese werde ich unterschreiben und muss dann später noch einmal in meine Wohnung. Sollte wenigstens die verderblichen Lebensmittel beiseite schaffen!“ – „Die kannst du hierher bringen. Du brauchst ja auch noch andere Kleidung und solltest deine Arbeitsunterlagen nicht vergessen. Einer der Angestellten wird dir helfen!“, erwidert die Hausherrin.

Der Mann nimmt die letzten Bohnen auf einem Stückchen gerösteten Weißbrot zu sich. „So ein köstliches Frühstück aß ich noch nicht einmal in England!“ Er schiebt den Teller weiter von sich. Charlotte packt wieder den Deckel auf das Tablett. „Das Lob richte ich Yvonne aus! Sie ist heute für die Küche eingeteilt!“

Beide bringen das gebrauchte Geschirr rüber und Konrad schenkt sich noch einen Kaffee ein. „Ich werde gleich rüber!“ – „Du solltest noch einen Augenblick warten!“, fordert ihn Dagmar auf.

Nickend stimmt der Mann zu und nimmt einen Schluck. ‘Die Bitte ist überflüssig! Erst trinke ich noch die Tasse leer.’ Doch steht er auf um die Hausherren sinnlich zu küssen. Keine Sekunde später tänzeln ihre Zungenspitzen umeinander. Finger streichen über seine Hose.

Dagmar trennt den Kuss. „Ich freue mich schon auf die Nacht! Ich wollte dich eigentlich erst später bitten mit mir das Bett zu teilen!“ Sie küsst ihn erneut.

Die Bediensteten erscheinen wieder aber schließen nun die Doppeltür. Charly bleibt bei den Kerzenhaltern stehen und Naomi legt eine längliche Holzschachtel auf den Tisch. Diese wird auch gleich geöffnet.

Konrad beobachtet Naomi, wie sie ihrer Kollegin den Hals mit einem breiten Lederriemen fesselt. An ihm hängt eine Kette. Auch die Handgelenke werden mit Lederriemen geziert. Diese Ketten werden mit Schlössern an den Ringen unter dem Kerzenhaltern befestigt. Die dritte Kette wird an dem großen Ring zwischen den Kerzenhaltern gelegt. Auch hier kommt ein Schloss ins spiel. Der Gefangenen bleibt nur wenig Bewegungsfreiheit und ist so in einer nach vor gebeugten Haltung fixiert.

Stumm beobachtet Dagmar das Geschehen. „Was wird das, wenn ich fragen darf?“ – „Konrad erzählte ich davon, dass so Bedienstete bestraft wurden. Selbst habe ich das noch nie gesehen und wir kamen jetzt auf die Idee, ihn so anzuheizen!“, erklärt Naomi grinsend und nimmt die Reitpeitsche aus den Kästchen.

Schwungvoll prallt das breite Ende der Peitsche auf Charlottes versteckten Hintern. Das Mädel stöhnt auf. „Ahhh… Ich habe es verdient!“ Wieder trifft die Peitsche den Po.

Der Anblick löst in Konrad eine ungewollte Begierde aus. Besonders weil Charly das Kleid hochgezogen wird und Naomi sie aus der Slip befreit.

Sie zwingt Charlotte sogar die Füße weiter auseinander zustellen und Konrad sieht die geöffnete Spalte, die die schlanken Pobacken trennt bis hin zu den leicht behaarten Schamlippen. Selbst der enge Anus bleibt ihm nicht verborgen. Am liebsten würde er bei ihr nicht nur die Peitsche schwingen!

Wieder trifft das Leder die wunde Haut. Charly zuckt wimmernd zusammen und Konrad glaubt, dass auch Dagmar von dem Anblick angetan ist. Sie haucht, „So etwas habe ich nie aus der Nähe gesehen oder selbst erlebt, wenn auch die Utensilien von uns gut gepflegt werden!“

Ungewollt kommt Konrad über die Lippen, „Naomi, ich löse dich ab“

Er wird angelächelt und die Bedienstete geht einen Schritt beiseite. Sie deutet auf die Gefangene und die Hausherrin raunt, „Tu dir keinen Zwang an und halte dich nicht zurück!“

Erst leert der Mann die Tasse und geht zu den beiden Frauen.

Sanft bekommt Charlotte erst seine Hand zu spüren und seine Finger streichen über die wunde Stelle. Sie wandern zu ihrer Pofalte und drängen in die Spalte. „Dann werde ich das übernehmen aber mit meiner naturgegebenen Peitsche!“

Am erstem Loch angekommen rammt er den Mittelfinger so weit wie nur möglich in ihren After. Alle hören Charlotte aufstöhnen. Konrad ist sich unsicher aber zieht den Finger etwas zurück, um noch einmal zuzustoßen. Er hört wieder ihr Keuchen. „Mhhh… War das schon alles?… Sehr einfallslos… Ohhh, ja!“

Böse grinsend entkorkt Konrad ihren After und zielt auf ihre behaarten Schamlippen ab. Zwei Finger schieben sich in ihre feuchtwarme Möse und toben sich in dem Loch aus.

Die Gefangene keucht schroff auf und der Mann wundert sich über die Worte, die über seine Lippen kommen, „Dann mache ich dich jetzt zu meiner Sklavin!“ Sein Daumen rammt in ihren After.

So bearbeitet er einige Minuten beide Löcher und vernimmt ihr winseln, „Ahhh… Ja… Mach… mich hörig!“

Seine Finger geben sie frei und seine Lippen liebkosen erst ihre Pobacke und lässt danach seine Finger von beiden Seiten über ihren Po zecken. Erneut jammert Charlotte vor Schmerzen.

Der Mann schaut einmal zu dem Gemälde und glaubt beinahe, dass der stummen Zeugin ein Lächeln über die Lippen huscht!

Jetzt schiebt er Drei Finger in Charlys Fotze. Mit ihnen spreizt er das Loch weiter. Stöhnend will die Frau mehr und die Eindringlinge ziehen sich zurück um seine Jeans zu öffnen. Auch die Bermudas gleitet zu Boden.

Sein Prügel gleitet erst durch ihre Pofalte, bis die Eichel gegen den After drückt. Etwas dehnt er das Loch aber dann sucht der Pilz das Fotzenloch und rammt bis zu den Hoden zu.

„Ahhh… Ich dachte, du wolltest mich bestrafen?… Und nicht belohnen!“, hört der Student. Von ihren Worten unbeeindruckt, fickt er ungehemmt die gefangene Maid.

Seine Hände halten ihre zuckenden Hüften fest im Griff. Bei dem engem Fotzentunnel kommt ein Keuchen über seine Lippen. „Mhhh… Du möchtest bestraft werden?… Ich fange erst an!“ Seine Hand schlägt auf ihren Po. Er hört sie kurz aufschreien.

Nun geht er einen Schritt weiter und zieht den nassen Knecht aus dem pulsierendem Bergwerk. Mit den Fingern richtet er die Eichel gegen ihren Anus aus und rammt erbarmungslos zu.

Nun entlässt die Gefangene lautstark einen Schmerzschrei. „Ahhh… Das tut weh!… Du Schwein!“ – „Ich soll dich doch bestrafen!“, keucht der Mann.

Ein weiterer Stoß und sein Liebesmuskel steckt komplett in ihrem Darm. Seine Finger öffnen die Schleife ihrer Schürze und seine Hände suchen ihre bedeckten Brüste. „Deine Früchte fühlen sich gut an!“ Hörbar tropfen ihre Tränen zu Boden.

Konrad wartet bis ihre Atmung sich beruhigt und zieht den Kolben ein Stück zurück. Nun beginnt er die Bedienstete an zu vögeln. „Mhhh… Du bist so schön eng!“ Mit jeden Stoß wird Charlys Stöhnen intensiver. „Arrr… Ohhh,… mein Gott!… Uhhh… fick mich richtig durch!… AHHH NIMM MICH HÄRTER!!!“

Das braucht sie ihm nicht zu bitten! Mit jedem Stoß, werden auch ihre Brüste härter massiert. „Jaaa… ich nehm dich ran!…“ Schmatzend rammt der Knecht immerzu in den dunklen Tunnel, in dem die Sonne niemals scheint.

Unbemerkt von ihm, beobachtet auch die Hausherrin das bizarre Treiben aus nächster Nähe. Er bemerkt sie erst, als seine Wange geküsst wird. Fragend flüstert sie, „Macht dir das Spaß?“

Darüber hatte der Mann gar nicht nachgedacht und erschreckt bei der Erkenntnis, dass ihm die skurrile Situation mit der wehrlosen Frau wirklich erregt. Er will dem zustimmen aber seine Worte werden durch den Höhepunkt der Gefangenen unterbrochen! „URRR… AHHH… DAS IST SO… ICH KANN NICHT MEHR!“

Trotz ihrer Worte fährt sein Kolben nun schwungvoller in ihren Hintern. „Dann beginnt die Bestrafung jetzt erst recht!“ – „NEIN!… HÖR AUF!“, dröhnt es durch den Raum und kurz ist der Mann davor das Treiben zu beenden aber entscheidet sich doch anders!

Sein Knecht rammt zu und entledigt sich einer gehörigen Menge Füllung. „AHHH… DU GEILES LUDER!… SO EINFACH KOMMST DU MIR NICHT DAVON!“ Ihm ist egal, dass sie im ganzen Haus zu hören sind!

Dem Dienstmädchen entweicht eine Mischung zwischen Keuchen und Wimmern! „Ohhh… Das ist sooo gut!… Treib mir den Teufel aus! Ich bin besessen von deinem Schwanz!“

Unvorbereitet zieht Konrad den Knecht zurück und erobert ihr triefendes Paradies. Der Muskel rammt bis zu den Hoden in ihren Unterleib. Bevor der Mann aber weitermacht, greifen seine Hände um die Frau und öffnen das schwarze Kleid und das Unterkleid so weit, dass seine Finger an ihre nackten Busen gelangen.

Während die Finger an den Kirschen zerren, nimmt der Liebesknochen das fixierte Mädel mit langen kräftigen Stößen. „Mhhh… Gefällt dir das?“ – „Ohhh, mein Gott!… Bis du gut zu mir!“, stöhnt Charlotte.

Erneut überfahren sie spürbare Wellen und das lebendige Bergwerk rollt heftiger über den Knochen. „Ohhh, JAAAA! Ich kann mich nicht mehr lange auf den Beinen halten!… ARRR…“, hört er sie angestrengt stöhnen.

Wenn Konrad auch wollte, kann er sich nicht mehr zurückhalten und rammt immer härter zu. Schroff keucht er und erstarrt kurz. Sein kochender Freudensaft überschwemmt ihren Körper.

Charly wird durch eine erneute Ekstase erschüttert, die durch die Halsfessel unterbrochen wird. Ihr Kopf sinkt so weit wie möglich. Schwer keucht die Bedienstete durch und hängt beinah regungslos in den Fesseln.

Seine Hände lassen von ihren erschlafften Gipfeln ab und Konrad richtet sich auf. Seine Finger greifen nach ihren Hüften, während sein Becken den Freudenstab in die zuckende Höhle trimmt. Noch ein kleiner Schwall füllt ihren Kanal, bis der Muskel nachgibt.

Nun hört er von Naomi, „Halte sie fest, ich löse die Ketten!“ Seine Arme nehmen den Unterbauch gefangen. Das rostige Klicken der Schlösser ist hörbar.

Mit einem Ruck richtet Charly den Oberkörper auf und schmiegt den Rücken gegen den Folterknecht. Leise fragt er, „Hat es dir gefallen?“ – „Wäre die Haltung nicht so unbequem gewesen, hättest du weitermachen können!“, keucht das Mädel.

Der Mann beobachtet Naomi. Sie tritt näher und befreit ihre Kollegin von den Fesseln. „So etwas habe ich noch nie beobachtet!… Zumindest nicht Live!“ Unter den Fesseln kommen rote Spuren zum Vorschein.

Charlotte wird zärtlich von Konrad auf die Wange geküsst und er lässt von ihrem Körper ab. Sie richtet auch gleich ihre Kleidung und hebt vom Boden einen Knopf, wie auch die Slip auf. „Ich muss schnell hoch und mir das Nähzeug besorgen!“

Sie nimmt sich aber die Zeit und tauscht mit ihrem Meister einen Kuss. Schon ist sie auf dem Weg unter das Dach.

Konrad versteckt den erschlafften Krieger in der Bermudas und zieht die Jeans hoch. Einen Moment später sieht es fast so aus, als wäre nie etwas passiert! Nur das in der regungslosen Luft der Duft nach Schweiß und Sex liegt.

Ihm wird von Dagmar am der Haut gerochen. „Ich liebe dieses Aroma!“ Beide tauschen einen sinnlichen Kuss und nehmen wieder platz.

Noch erstaunt von der Sache, greift Konrad stumm nach der Kaffeekanne. Er schenkt auch der Hausherrin ein. Kurz gehen seine Augen nach Naomi. Sie schließt das Kästchen und verlässt mit diesem das Büro.

Schmunzelnd erklärt Dagmar. „Die Ketten und Lederriemen werden zwar gepflegt aber ich erlebte noch nie, dass sie zum Einsatz kamen! Mir hat das Schauspiel gefallen und es hätte noch andauern können.“ – „Ich bin eher davon erschrocken, dass es mir Spaß machte!“, erwidert Konrad. „Wenn der Lord wirklich auf MS-Spielchen stand, müsste er auch über einen geeigneten Folterraum verfügen!“ – „Wenn es einen gibt, habe ich ihn nie zu Gesicht bekommen! Vielleicht stolperst du ja über diesen Raum!“, raunt sein Gegenüber und nimmt zu dem Kaffee etwas Sahne.

Naomi kommt zurück und beseitigt die Spuren vom Boden, die von der Bestrafung herrühren. Mit dem Eimer und dem Lappen verlässt sie das Zimmer aber erscheint nach einigen Minuten wieder. „Eigentlich sind ich und Charlotte dafür eingeteilt Dagmar über den Tag zu dienen!“ Anstatt sich wieder an das Kopfende der Tafel zu stellen, nimmt die Angestellte an die Seite der Hausherrin platz.

Kurz klopft der Anwalt gegen die offene Tür. „Guten Morgen!“ Unter seinem Arm klemmt eine Mappe. „Ich habe den Arbeitsvertrag dabei.“ Er setzt sich neben Konrad und schiebt ihm die aufgeschlagene Mappe hin. „Du solltest dir den Vertrag gründlich durchlesen!“ – „Guten Morgen, Carsten! Klar werde ich ihn studieren. Besonders interessant ist wahrscheinlich das Kleingedruckte.“, schmunzelt der Student.

Er nimmt sich die Papiere vor. Nach diesen wird er als Hausmeister zu einem guten Lohn eingestellt. Auch die Extras sind nicht zu verachten. Im Vertrag ist die Krankenversicherung und Urlaubsgeld enthalten. Sogar die Miete seiner Wohnung wird übernommen.

Gerne greift er nach dem Füller, den Carsten bereitlegte und setzt seine Unterschrift unter das Papier. Danach unterschreibt Dagmar und als Letzter der Anwalt. „Du musst mir dann nur noch sagen, wie hoch deine Miete ist! Das belegst du am besten durch einen Kontoauszug.“

Grinsend fügt er an, „Die fensterlose Kammer des Hausmeisters befindet sich unter der Treppe… Aber keine Angst, da wirst du nicht einquartiert! Die Kammer ist seit Ewigkeiten ein Stauraum für Vorräte und Werkzeuge… Was die Technik angeht. Da sind die Angestellten versiert und bei größeren Problemen rufen wir nach einem Haustechniker.“

Nun betritt auch wieder Naomi den Raum. Dem Mädel sieht man immer noch an, dass sie am Hals gefesselt war.

Dagmar schaut zu ihr. „Konrad sollte sich langsam heimisch fühlen. Du führst ihn als erstes durch den Keller und bleibst an seiner Seite. Ganz so, wie du es wolltest! Ich wähle eine andere Angestellte, die mich mit Naomi durch den Tag begleitet!“ Ihre Augen gehen nach dem Studenten. „Sie wünschte doch, dass sie deine Leibeigene sein möchte! Also, warum nicht!“

Konrad durchströmt ein seltsames Gefühl. ‘Was soll das nun? Aber mich überrascht hier kaum noch etwas! Doch vielleicht, wenn mir der Geist über den Weg laufen sollte!’ Er leert die Tasse. „Dann werde ich mir den Keller ansehen.“

Also steht der Student auf und beugt seinen Oberkörper über den Tisch. Zärtlich tauscht er einen Kuss mit der Hausherrin. Dabei streichen seine Finger über die behaarte Wange.

Sein Weg führt hinter Charlotte in den Saal. „Tut mir leid wegen der unvorbereiteten Tunnelfahrt!“ Er sieht sie lächeln. „Erst war sie unangenehm aber ich hätte mich ja nicht darauf einlassen brauchen.“ Immer noch umgibt sie der verführerische Hauch von Erregung.

Sie küsst ihn auf die Wange und flüstert, „Ich hätte nie geglaubt, dass mir so ein Spiel gefallen könnte!“ – „Du brauchst mir aber jetzt nicht auf Schritt und Tritt zu folgen!“, erwidert Konrad.

Eine passende Reaktion bleibt aus und einige Sekunden später, öffnet die Angestellte die Tür unter der Treppe zur hellen geräumigen Küche, in der die altertümliche Atmosphäre nur durch einige modere Geräte gebrochen wird. „Von hier kommen wir auch in den Keller!“

Am Tisch sitzen Yvonne und eine ältere grauhaarige Dame. Von der Bekleidung her muss sie die Köchin sein. Er wird von der Dame gemustert. „Guten Morgen! Sie müssen der Student sein! “ Sie schaut auf die Uhr. „Ich meine eher Mahlzeit!“ – „Mahlzeit!“, grüßt der Mann und beäugt die vollbusige Blondine in ihrer Dienstkleidung. Ihm fällt wieder ihr verführerischer Duft nach dem gestrigem Sex ein. Heute steckte die Frau ihre langen Haare hoch und trägt ein weißes Haarnetz statt einer Haube.

Yvonne steht auf. „Hallöchen. Schön, dass dir das Frühstück schmeckte! Was können wir für dich tun?“ – „Charlotte soll mir den Keller zeigen! Langsam muss ich mich ja hier zurecht finden um alle Geheimnisse zu lüften.“ Er sieht, wie die schlanke Bedienstete ins Nebenzimmer geht.

Sie bleibt in einem schmucklosen aber hellem Zimmer stehen. Neben einem Schrank, einem Bett und Regalen, gibt es einen Schreibtisch auf dem ein Laptop steht. Auch hier gibt es einen hohen Spiegel.

Die Frau dreht einen Kerzenhalter ein gutes Stück zur Seite und der Geheimgang springt auf. Die verspiegelte Tür wird von ihr weiter geöffnet und schaltet das Licht in dem Zwischenraum ein. „Nun weißt du auch, wie du den Spiegel in deiner Stube öffnen kannst! Auf der anderen Seite befindet sich die Bibliothek und links ist die Leiter. Über die geht es vom Keller bis auf den Dach.“

Konrad raubt sich von ihren Lippen einen Kuss und sein verklebter Lümmel erwacht zum Leben. „Danke!“ Er schiebt sich in die enge Kammer und schaut erst nach oben. ‘Von hier kommt man also in alle Etagen!’ Aber der Mann klettert die Leiter runter.

Über ihm folgt Charlotte und mit einem Blick unter ihr Kleid, glaubt Konrad zu erkennen, dass sie keine Slip trägt. Davon will er sich aber später genauer überzeugen.

Kaum im Keller angekommen, bemerkt der Student, dass der Raum trotz der gemauerten Zellen mit den schweren Holztüren, kleiner ist, als der Saal darüber.

Die Holztreppe, die zur Falltür führt, ist der Beweis. Die Wand, über der die Eingangspforte liegt ist hier um einiges dicker.

Seine Aufmerksamkeit gilt aber erst einer kleinen Klappe neben der Leiter und er hört Charlotte erklären. „Du hast den Speiseaufzug entdeckt, den wir immer noch benutzen. Da ist noch Manpower gefragt, weil er manuell bedient wird!“ Sie öffnet die Klappe und auf der einen Seite ist eine Kurbel befestigt. „An der musst du drehen, damit der Aufzug sich bewegt. An jeder Klappe gibt es ein Glöckchen.“ Sie verschließt die Öffnung. „In alten Tagen aß das Gesindel hier unten. In den Fünfzigerjahren wurde aber der Speisesaal zu einer Sammeldusche umgebaut. Der Kesselraum, der auch die Heizung bedient, befindet sich unter Dagmars Büro.“

Nickend geht Konrad weiter in den Raum. „Was befindet sich in den Zellen?“ – „Brennholz, Vorräte, Weinflaschen, die teils seit Jahrhunderten hier lagern und einige Zellen werden als Zwischenlager verwendet.“, wird ihm erklärt. Er sieht, dass Charly in die Richtung eines Ofen deutet. „Der stützt mit unter den Kamin und wird immer noch benutzt um Brot zu backen!“

Vorsichtig streicht der Student mit der Hand über Charlottes Hüfte. Wie er dachte, trägt die Bedienstete keine Slip aber fragt, „Was ist im Raum unter dem Büro des Anwalts?“ . „Schauen wir doch mal was sich hinter Tür Nummer eins versteckt!“, witzelt die Bedienstete.

Konrad folgt ihr zu der dunkelbraunen verzierten Tür unweit des Speiseaufzugs und überlegt, was Dagmar nur von Charlotte verlangt?

Hinter der Tür befindet sich die Waschküche mit drei Waschmaschinen, gefalteten Bügelbrettern, Wäscheständern und Regalen. Durch die schmalen Fenster scheint Tageslicht und zeigen ein strohblondes Ding, die vor einer Maschine hockt und Wäsche aus der Trommel holt. Sie schaut auf und kommt aus der Hocke auf die Füße. Nur der lange Zopf und das Kleid lassen darauf schließen, dass das knabenhafte Wesen eine Frau ist. „Hallo, ihr Zwei! Charly, bist du nicht heute dafür eingeteilt der Hausherrin zu dienen?“ . „Sei locker, Patricia! Sie stellte mich ab um Konrad das Haus zu zeigen!“, reagiert ihre Kollegin. Konrad bemerkt, dass er von oben bis unten gemustert wird. Nun ist ihm der harte Prügel in der engen Jeans doch mehr als peinlich! „Also das ist der Mann! Willkommen.“ – „Danke, Patricia!“, erwidert er kurz angebunden und hofft, dass kein Kommentar zu der Delle fällt..

Sie kümmert sich nun wieder um ihre Arbeit und Charlotte verlässt den Raum. Der Student bleibt nah hinter ihr.

Die Bedienstete geht in den Flur, der in den Kesselraum führt und bleibt vor einer Tür stehen, die auf der linken Seite liegt. „Hier ist die Dusche. Sie öffnet die Tür. Der Raum ist in zwei ungleich große Bereiche geteilt. Im ersten Raum stehen Regale mit Handtüchern und Fläschchen. So wie zwei Bänke. Im dahinterliegenden Raum ist die offene Dusche mit dunkelblauen Kacheln, Der Boden ist weiß gefliest. Mit der nackten durchweg gebräunten Rückpartie seift sich gerade eine schwarzhaarige Bedienstete ein. Durch ihre Röllchen glaubt Konrad Tamara zu erkennen. Er wird aber zurück in den Flur gezogen. Charlotte witzelt, „Kommt halt bei diesem Wetter vor, dass wir öfters duschen müssen!“ – „Das kann ich verstehen! Eure Arbeit ist ja auch nicht ohne.“, raunt der Student und haucht einen Kuss auf ihre Lippen, bis es weiter geht in den Kesselraum.

Auch hier ist das Mauerwerk nicht übermalt und präsentiert die ordentliche Baukunst aus vergangenen Jahrhunderten. Doch wurden hier und da Steine ersetzt oder nachgearbeitet.

„Welche Räume liegen eigentlich über dem Büro?“, fragt er interessiert. Charly dreht sich zu ihm und Arme nehmen seinen Hals gefangen. „Auf der anderen Seite der Galerie liegen noch ein Gästezimmer mit Bad und daneben ein Spiegelraum! Furchtbar den in Schuss zu halten. Kaum ist man beim letzten Spiegel angelangt, könnte der Erste wieder vom Staub befreit werden!“

Er zieht das Mädel an seinen Körper und streicht über ihren Hintern. „Meinst du nicht, dass du unpassend gekleidet bist?“ – „Meister, was meint ihr?“, fragt die Angestellte gespielt unschuldig.

Seine Finger raffen das Kleid hoch und gleiten über die nackten Pobacken bis in die feuchte Raute. Lächelnd raunt die Frau ihm entgegen, „Ohhh, je!… Das habe ich gar nicht bemerkt!… Meister, das schreit nach einer Bestrafung!“ Zärtlich wird er von ihr geküsst und seine Hand klatscht auf den nackten Hintern. „Das hebe ich mir auf!“

Leise hört er, „Ich sollte dir den letzten Raum zeigen! Der, der sich unter dem Wintergarten und der Bibliothek befindet. Dann sollten wir hoch!“

Sie stiehlt sich noch ein Kuss und trennt ihren Körper von dem Mann. Hörbar dreht jemand die Dusche ab und Konrad sieht erneut im Gedanken die Rückseite der nackten Schönheit. ‘Was wäre nur passiert, wenn Tamara mir allein gegenüber gestanden hätte?’

Wieder folgt er der rotblonden Bediensteten in den großen Raum unter der Eingangshalle und Beide steuern auf eine Tür neben dem Ofen zu. Er hört die Erklärung, „Noch wird hier einiges zwischengelagert aber bald müssen wir die Kisten ausmisten.“

Konrad überfliegt den Raum, der mit einer großen Menge an stabilen Holzkisten voll gestellt ist. In der Ecke steht eine rustikale Werkbank. Ein paar Regale stehen an den Wänden und in der anderen Ecke lehnen einige abgedeckte Bilder an der Wand.

Was ihm auffällt, dass im Keller zwar Kerzenhalter befestigt sind aber keine massiven Stahlringe! Nun ist er erst recht davon überzeugt, dass es hier einen Folterraum gibt! Aber wo? Oder wurde dieser im laufe der Jahre aufgelöst?

„Wollen wir dann hoch?“, fragt Charlotte und holt den Mann aus seinen Gedanken. Er schaut an ihr runter und schließt die schwere Tür.

Seine Hand greift nach ihrem Arm und zieht die Frau an seinen Körper. „Erst werde ich dich bestrafen!“ – „Ich spüre, dass dein Knecht schon danach giert!“, haucht das Zimmermädchen.

Sinnlich küsst er sie und öffnet ihre Schürze. Leise kommt über seine Lippen, „Sollten wir zu spät zum Essen kommen, wird es bestimmt noch was in der Küche geben. Notfall schaue ich Yvonne ganz lieb in die Augen.“

Durch die Tür sind zwei Angestellte zu hören. Sie wechseln einige Worte und scheinen danach Richtung Leiter zu huschen.

Charlottes Unterkleid gleitet zu Boden und die Frau wird von ihrem Meister rückwärts zu den Kisten geschoben, bis ihre Schuhe gegen die Kante stoßen. Erst werden ihre Lippen sinnlich geküsst, bevor sie haucht, „Dann bestraft mich!… Ich warte schon darauf…“

Kurz hebt Konrad das Leichtgewicht an und schon sitzt sie auf der knarrenden Kiste. Freiwillig rollt die Maid auf den Rücken und spreizt die Schenkel.

Vor der Bestrafung geht der Mann aber in die Knie und schnuppert an ihrem frisiertem Schamhaar und der feuchten Spalte. Seine Daumen ziehen die angeschwollenen Schamlippen auseinander und mit der Zunge kostet er den weiblich herben Ambrosia.

Dieses liebliche Tröpfchen übertrifft alles und die Zungenspitze erobert das Mösenloch. „Mhhh… Das tut gut!… Ich dachte ihr wolltet mich bestrafen?“, hört er und erkundet das Tal.

Beim Kitzler angekommen, dreht er erst eine Runde um die Perle. Konrads Hände drücken die Schenkel weiter auseinander und seine Lippen nehmen den kleinen Gipfel gefangen. Der Körper unter ihm bebt. „Ahhh… Das is der Wahnsinn!.. Mach endlich und fick mich!“

Daran denkt der Student noch nicht und lässt die Zunge wieder durch das angenehm duftende Tal wandern. Seine Hände drehen ihr Becken noch weiter und züngelt über den salzigen After. Wieder hört er Charlys scharfes Keuchen.

Nun erst steht er auf und zieht die Hosen aus. Seine Finger richten den Pilz gegen das Loch zwischen den Schamlippen. Mit einen kräftigem Hieb fährt der gesamte Prügel in den Unterleib und lässt Charlotte aufschreien, „AHHH… DAS WAR UNANGENEHM!!!“ – „Wenn es angenehm wäre, wäre es keine Bestrafung!“, grinst der Mann gehässig und sieht die Maid nicken. Etwas lehnt Konrad sich vor und stützt die Hände so auf, dass die Arme ihre Schenkel fixieren.

Immerzu rammt der Knecht in ihren Unterleib. Durch den gespannten Venushügel sieht Konrad jede erfolgreiche Eroberung.

„Ohhh, mein Gott!… Das ist gut!“, stöhnt die Gefangene und versucht sich vergebens aus dieser unbequemen Lage zu befreien. Immerzu stöhnt sie im Takt des Eindringlings. „Ohhh,… JA!… Ist das geil!… So wurde… wurde ich noch nie genommen!“

Das hört Konrad gerne und stöhnt ihr entgegen, „ARRR… Ich bin erst einmal sechs Monate hier angestellt!…“

Der Fotzentunnel wehrt sich vergebens und Wellen erfassen ihn. „Ahhh… Ich… ich halte es nicht mehr lange durch!“, hört der Mann aber im Hinterkopf sitzt die Idee auch ihren Hintern zu vögeln. Ihr Darm hat es ihm angetan.

Er drückt seinen Oberkörper hoch und benötigt mehr Kraft um ihren engen Tunnel zu erstürmen. „Ahhh… Es bringt dir nichts dich zu wehren!“ Unnachgiebig dringt er ganz in ihren Unterleib. Nun hat er seine Sklavin der Lust so weit und ihr Körper wird zuckend von einer Ekstase heimgesucht. „UHHH… MEIN GOTT… ICH BIN DEIN!“

Ein Moment und der Kolben kann sich wieder frei bewegen. Der Mann ist kurz vor dem ersten Erguss und will ihre Schenkel an seine Schultern legen.

Eine Gänsehaut rollt ihm über den Rücken, als ein warmer Atemstoß seinen Hals trifft. Eine fremde Hand schiebt sich an ihm vorbei und Finger spielen über Charlottes gespannte Perle. Erst das und die Finger wandern dann durch die Spalte zwischen den Schamlippen.

Trotz dieser bizarren Situation kann der Mann nicht aufhören Charlotte mit seinem Prügel zu bestrafen. Er erkennt Patricias Stimme, „Ich sollte hoch und sagen, dass ihr noch einen Moment benötigt!“ Ihre Finger umgarnen den Ansatz des Kolben. Ihre Lippen berühren seine Schulter und sie haucht, „So einen Bengel hatte ich noch nie in mir!“

Nun kann der Kerl nicht mehr und stemmt sich gegen Charlotte. Eine gehörige Menge seines Liebessafts schießt in ihren Unterleib und die Maid wird von einem erneutem Höhepunkt überrollt.

Konrad sieht, dass sie die Augen öffnet. „Ohhh,… mein Gott!“ Unkontrolliert zittert ihr Körper. „Patti, was machst du hier?“ – „Ich war neugierig, was ihr treibt und bestaunte seinen Bengel!“, witzelt die Bedienstete und streicht noch einmal über den Kolben.

Konrad kann nicht verhindern, dass der Muskel an Kraft verliert. Die plötzliche Anwesenheit einer ihm noch recht unbekannten Bediensteten gibt ihm den Rest und zieht den Knecht zurück. Aus dem Loch strömen die gemischten Säfte und tropfen zu Boden.

Er will gerade Charly die Hand reichen, als Patricia über ihre Scheide streicht und die angefeuchteten Finger kostet. Lächelnd schaut sie nach dem Mann. „Gehe mal einen Stück beiseite!“

Fragend zieht Konrad seine Hosen hoch und sieht auch gleich, dass die Bedienstete zwischen den Beinen ihrer Kollegin in die Knie geht. Ihre Zungenspitze gleitet erst in Charlottes Mösenloch. Die Eignerin stöhnt auf, „AHHH… MACH MICH SAUBER, PATTI!… DAS IST EIN GEILE ABSCHLUSS!“

Ungläubig beobachtet Konrad das Geschehen, Bis Patricia aufsteht. Ungefragt küsst sie ihn und ihre Hand gleitet über seine Jeans. „Soll ich ihn auch schnell säubern?“ – „Ähhh… Nein… wir sollten hoch!“, reagiert Konrad etwas überfordert von ihrem Angebot. Dennoch teilt er mit Patricia einen leidenschaftlichen Kuss und schmeckt sein, wie auch Charlys Aroma.

Derweil rafft sich Charlotte hoch und schlüpft in ihre Kleider. Schnell bindet sie die Schürze. „Wenn ihr soweit seit, können wir hoch!“

Konrad trennt den Kuss und hört, „Wir müssen uns ja irgendwie beschäftigen, wenn wir freie Zeit haben. Wenn es auch eine große anfahl von Sexspielzeugen gibt!“

Konrad lässt von der Bediensteten ab und folgt den beiden Frauen hoch in die Küche.

Lächelnd raunt Yvonne, als sie die Drei sieht, „Euer Essen steht noch unangetastet im Herrenzimmer von Dagmar.“ Ungeniert küsst sie den Mann. Er sieht aus einem Auge, dass die Köchin die Nase Rümpft.

Der Weg führt weiter ins Büro. Drei Plätze sind noch gedeckt und am Kopfende sitzt die Hausherrin. „Ich hoffe, es hat einen Grund, dass ihr zu spät zum Essen erscheint!“, dröhnt es durch den Raum.

„Entschuldige, aber Konrad brauchte länger zum erforschen der Räume!“, erklärt Charlotte und nimmt platz. Auch Patricia setzt sich. Der dritte freie Stuhl ist an der Seite der Hausherrin.

Aus dem Herrenzimmer drängt die rothaarige Astrid an Konrad vorbei. Vertretung für ein Zimmermädchen trägt ein graues Kostüm und faucht gut hörbar in sein Ohr, „Denke bloß nicht, das Jede für dich die Beine breit macht!“

Etwas irritiert setzt sich Konrad an die Seite von Dagmar. Sie allerdings schiebt ihren Stuhl zurück. „Lasst es euch schmecken! Ich muss einige Takte mit der eisernen Lesbe klären!“

Wir hoffe, dass euch der zweite Teil auch gefallen hat! Wenn ja hinterlasst uns eure Kommentare und Bewertungen. Mal sehen, ob meiner Frau dann noch eine Fortsetzung einfällt! Der Tag ist ja noch nicht vorbei.

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Crazy Joker 68
Erfahren
3 Monate vor

Wird immer geiler , freu mich auf den nächsten Teil

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Deine Geschichte macht süchtig, geil

Dororoh
Author
6 Monate vor

Wie kommt deine Frau nur auf so ein geiles Thema? Da kribbelt es mir überall!
Allen einen guten Rutsch ins Jahr 2026!!!… Und nur nicht stecken bleiben.:-))

Geile Jungfer
Author
6 Monate vor

So kann das Leben spielen. Bei der Fortsetzung konnte ich meine Finger nicht still halten und bin über meinen Man hergefallen.
Bin gespannt, was sich die Hausherrin mit Astrid einfallen lässt! Das Zimmermädchen hat ja eindeutig Stellung gegen Konrad bezogen.

Tom@
Author
6 Monate vor

tolle Geschichte, bitte weiter so

Papabaer1968
Mythos
6 Monate vor

Herlich diese Geschichte unbedingt weiter schreiben es gibt hnoch so viel zu Erforschen in dem Alten Gemäuer

Nikita
Mythos
6 Monate vor

Herrlich, wie der erste Teil und gut beschrieben, wenn mir auch nicht danach stehen würde bestraft zu werden!!! Aber vielleicht liegt es die Atmosphäre!

Bin gespannt was sich in den Mauern noch so ereignet und wo die Fantasie deiner Frau uns noch hinführt.
Dir einen geilen Rutsch ins neue Jahr.

BlackCat
Mythos
6 Monate vor

Eine heiße Fortsetzung! Kommt die Hausherrin auch wieder ins Spiel? So ein Tollhaus könnte mir auch gefallen.

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