Überraschung bei der Familie

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Urlaubsüberraschung für Opa Teil 1

Heute möchte ich mal wieder eine erotische Geschichte einstellen. Wem s gefällt, es gibt bestimmt noch eine Fortsetzung.

Die nachfolgende Geschichte ist frei erfunden und evtl. Ähnlichkeiten sind reiner Zufall.

Zunächst möchte ich mich vorstellen. Ich heiße Rudolf, bin 63 Jahre und verwitwet. Von der Statur her mit 1,90 Meter und 90 Kilo ein rüstiger Rentner, wobei der Bauchansatz leider sichtbar ist und die Knochen auch nicht mehr so frisch sind. Altersgemäß in einem akzeptablen und guten Zustand würde der Gebrauchtwagenhändler sagen. Ich lebe in einer Vorstadtsiedlung in einem ganz passablen Haus mit großem Grundstück, welches ich nach dem plötzlichen Tod meiner 2. Frau vor 5 Jahren geerbt habe. Arbeiten muss ich nicht mehr,  Staatsbediensteter in Pension. Ich treibe ein wenig Sport und beschäftige mich überwiegend mit meinem Garten. Aus erster Ehe habe ich eine , welche verheiratet ist und eine 21 jährige Tamara hat. Bei meiner

bzw. dem Haus, unser altes Familienerbe, bin ich gerade angekommen und plane die nächsten 3 bis 4 Wochen dort zu verbringen. Durch die Entfernung sehen wir uns nicht allzu oft und so bietet sich das Winterwetter zu einem Urlaub in meiner alten Heimat an. Trotz der Ankündigung meiner Ankunft schien niemand zu Hause zu sein. Der Reserveschlüssel befand sich noch immer an der gleichen Stelle und so betrat ich das Haus. In der obersten Etage hörte ich Musik und machte mich bemerkbar. Ein Mädchen, schaute die Treppe runter und begrüßte mich mit einem „ Hi“. Dann kam sie herunter und ich sah ein ca.  22 jähriges junges Ding, mit einem gertenschlanken Körper etwa 1.70 m groß und blondes halblanges Haar. Sie war recht spärlich bekleidet nur einem fast durchsichtigen String. Zwei wohlgeformte Brüste Körbchengröße 75 B , recht kleinen Warzenhöfen und roten Kirschgroßen Brustwarzen sprangen mir ins Auge. Sie reichte mir die Hand und sagte lächelnd, du musst Opa Rudolf sein. Ich bekam ein Küsschen auf die Wange und eine Umarmung, bei der ihre Brust gegen meinen Oberkörper drückte. Ich bin Annalena die Freundin und Arbeitskollegin von Tamara und wohne zur Zeit hier. Komm rein, ich werde uns erst mal einen Kaffee machen. Irene und Tammi sollten auch gleichkommen, sie sind nur schnell einkaufen gefahren. Sie drehte sich um und verschwand in Richtung Küche. Das sie nichts anhatte schien sie nicht zu stören und mein Blick blieb auf dem knackigen Hintern mit dem Stückchen Strippe in der Poritze hängen. Da war nicht ein Gramm Fett zu viel, gleichmäßig und einladend. Mein Freund in der Hose bemerkte dieses auch und regte sich. So , dass mich so ein Anblick kalt lässt, war ich auch noch nicht. Die letzte Begegnung mit einer Muschi war leider schon ein wenig her. Sie drückte einige Knöpfe an der Kaffeemaschine und lief dann die Treppe hoch, um mit einem Jogginganzug gekleidet zurückzukommen. Entschuldige mein Aussehen, ich hatte noch nicht mit dir gerechnet. Wir nahmen unsere Tassen und setzten uns in die Wohnstube auf die Couch. Sie erzählte mir, dass sie mit Tammi zusammen die Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht hätte und in dergleichen Praxis einen Job auf Teilzeit hat. Leider findet sie keine geeignete Wohnung und würde somit hier in einem der Gästezimmer wohnen. Sie blickte auf die Uhr und entschuldigte sich, dass sie los müsste, sie hätte noch einen Termin. Kurze Zeit später verabschiedete sie sich mit einem Kuss auf die Wange, bis Morgen, ich komme erst spät heim. Ich brachte meine Sachen nach oben in mein Zimmer. In der obersten Etage waren 3 nette Zimmer ein gemeinsames Bad und im Flur eine einfache Bistroküche. Im Bad war natürlich alles mit den Sachen der Mädels zugestellt und ich stellte meine Waschtasche auf den Boden.

Inzwischen war auch meine mit Tamara nach Hause gekommen und hatten mein Auto im Hof bemerkt. Ich stieg die Treppe runter und wir umarmten uns herzlich. Tamara hatte ich drei Jahre nicht gesehen und stellte fest, dass aus dem kleinen dünnen Teen eine hübsche junge Dame geworden war. Durchtrainiert mit einladenden Kurven und einem bildhübschen Gesicht. Die Proportionen ihrer Oberweite passte zum Rest ihres Körpers. Sie war knapp 1,80 m groß und hatte dunkelbraunes langes Haar, was bis zur Hälfte des Rückens reichte.

Meine freute sich, dass ich doch nun mal die Zeit gefunden hatte und ein paar Tage bleiben wollte. Wir hatten viel zu erzählen und der Nachmittag war im Flug vorbei. Zum Abendessen kam dann auch mein Schwiegersohn Bernd. Er war als Versicherungvertreter überwiegend im Innendienst tätig. Nachdem Abendessen besprachen wir noch die Pläne für die nächsten Tage. Ich machte mich Bettfertig und als ich ins Bad kam, war Tamara gerade dabei ein wenig Ordnung zu machen. Sie schimpfte, dass Anna immer alles liegen und stehen lässt. Sie hatte ein knappes Nachthemd an, was aber mehr zeigte als verbarg. Feste Brüste auch etwa 75 B und einen knackigen Birnenarsch. Ihre Oberschenkel waren durchtrainiert und konnten sprichwörtlich eine Nuss knacken. Ein Glück, dass ich eine weite Schlafanzughose anhatte, mein Prügel war selten so schnell gewachsen. Ich beruhigte sie, dass wir das mit dem Badteilen schon hinbekommen würden. Sie gab mir einen Gutenachtkuss und sagte sie müsse um 6 Uhr aufstehen und Anna erst um 8 Uhr. Alles klar, dann nehme ich die Zeit dazwischen. Es war eine ruhige Nacht, irgendwann hörte ich Anna nach Hause kommen und beim Blick auf die Uhr war es kurz vor Mitternacht.

Am nächsten Morgen verschwand ich kurz vor 7 im Bad, eigentlich viel zu früh für mich. Als ich beim Zähneputzen war, ging plötzlich die Tür auf und Anna kam hereingestürzt. Ohne Nachthemd. Sie schaute mich kurz an und presste dann heraus, ich muss dringend pinkeln. Sie hockte dann auf der Schüssel und grinste, schon wieder erwischt, Sorry mir hat niemand Bescheid gesagt, ich dachte du schläfst noch. Ich grinste zurück, geht schon in Ordnung, Guten Morgen erst einmal!  Die paar Sekunden im Vorbeirennen hatten gereicht, dass ich unweigerlich auf ihre Muschi schaute. Sie war glattrasiert und ihre Schamlippen zeigten sich wie eine Blüte. Sie stand nach dem Pinkeln auf, gab mir einen Kuss auf die Wange und verließ das Bad. Mein treuer Freund reagierte natürlich sofort und zeigte seine Größe. Ich grinste über die Morgenlatte. Vielleicht ahnte er schon, dass er in seinem Alter doch noch gebraucht würde. Bernd hatte mich gebeten im ganzen Haus mal die abgestellten Kisten durchzuschauen und zu entsorgen, was nicht mehr gebraucht würde. Auf dem Dachboden fand ich dann Umzugskartons mit Utensilien aus meiner ersten Ehe.  Schöne Bilder und Erinnerungen, aber wer schaut sich denn heutzutage sowas noch an. In einer Kiste lagen einige der Sexspielzeuge, die wir damals benutzten. Meine Frau stand auf harten Sex und so lagen daneben Peitschen, Zaumzeug, Riemen auch einige gewaltige Dildos. Mit den heutigen nicht zu vergleichen, Monsterteile hart und anatomisch kaum der Realität nachempfunden. Was wohl Tamara dazu sagen würde, wenn ich ihr die zeige. Pervers und abartig? Ich bin schließlich ihr Opa, macht man da sowas? Ich grinste, ein Versuch wäre es wert, dachte ich so bei mir und räumte die Kiste wieder ein. Beim Einpacken hatte ich plötzlich den Dillator aus Metall in der Hand. Das Teil hat mir meine Frau regelmäßig in die Harnröhre gesteckt, damit er dicker und standhafter wird. Hat einfach nur Spaß gemacht, ich steckte ihn in die Hosentasche. Bis zum Mittag war der Dachboden entrümpelt und wieder begehbar. Ich war eingestaubt und verschwand unter der Dusche. Beim Einseifen bearbeitete ich meinen Luststab ausgiebig und brachte ihn auf eine erstaunliche Größe. Mir fiel die Metallröhre ein aber ohne Sterilisation und Gleitmittel musste das Einführen warten. Ich wichste meinen Prügel, bis die Ladung gegen die Wand spritzte. In mir keimte der Gedanke, du brauchst dringend mal wieder eine Frauenhand, die dich melkt und verwöhnt. Ich musste unweigerlich an meine letzte Beziehung denken. Ein junges Ding, Anfang dreißig, gut gebaut. Nicht die hellste im Kopf, aber Blasen konnte sie. Dauergeil und Nymphomanin. Mit ihrer Zunge und den fleischigen Lippen bearbeitete sie meinen Prügel genussvoll und ausgiebig. Sie leckte und saugte meine Eier mit einer Ausdauer, die zum Wahnsinn trieb. Sie verschlang meinen stattlichen Kerl mit ihrem Mund und schaffte es, ihn sich bis zur Schwanzwurzel einzuverleiben. Der Rest unseres Sexuallebens war auch nicht zu verachten. Preiswert war diese Art der Beziehung natürlich nicht, aber irgendein Hobby sollte man schon haben. Irgendwann haben wir uns dann doch getrennt und es war in vieler Hinsicht auch besser so. Beim Abtrocknen klopfte es leise an der Tür. Tamara steckte ihren Kopf rein und fragte mich, brauchst du noch lange? Ich müsste mal dringend und wollte dann Duschen. Dann komm doch rein, mich stört es nicht, bin sowieso gleich fertig. Sie huschte an mir vorbei und dann hockte sie, wie heute Morgen schon Anna auf der Schüssel. Sie hatte nur einen Sport BH und Leggins an. Ich vermied es, sie näher zu inspizieren und verließ das Bad. Dankeschön, hörte ich beim Rausgehen. Später kam auch Anna von der Arbeit nach Hause. Ich saß in der Küche als beide Mädchen die Treppe runterkamen. Wir machen jetzt los sagte Tammi und gab mir einen Kuss auf die Wange. Anna schloss sich ihr an und nahm die andere Seite, Wird spät werden, wir sind zum Abendbrot nicht da. Soll ich euch fahren, ich will sowieso in die Stadt. Nein Danke kam von Beiden, wir nehmen Muttis Auto. Brauchst du noch was, fragte Tammi. Eigentlich nicht, aber ich müsste mal an einen Computer. Nimm meinen oben im Zimmer, der ist eh an. Tschüssi und beide waren zur Tür raus. Ich trank in Ruhe meinen Kaffee aus und fuhr dann erst mal in die Stadt, um einige Besorgungen zu machen. Ich fand auch einen Drogeriemarkt für die Desinfektion und das Gleitmittel. Beim Gang zur Kasse sah ich Enthaarungscreme für Männer. Bisher habe ich mich rasiert, Enthaarung hatte ich noch nie gemacht. Nötig war es auf alle Fälle also nahm ich die Packung mit.

Der Abend verlief wieder ruhig, Irene und Bernd waren geschafft von der Arbeit. Bernd lobte meine Arbeit auf dem Dachboden. Prima, dann kannst du dir noch den Keller, die Garage und den Schuppen vornehmen. Lachend ergänzte er, Rentner haben niemals Zeit und da muss ich solche Hilfe doch ausnutzen. Wir besprachen noch kurz die nächsten Tage, ich wollte mich um das Essen kümmern und fragte nach den Vorlieben. Wir sind unproblematisch und die Mädels sind eigentlich Abends recht selten da, meinte Irene. Höchstens am Wochenende aber dann schlafen sie ewig. Komisch dachte ich mir nur, wird schon seine Richtigkeit haben. Ich zog mich zurück und ging in Tammis Zimmer. Zu meinem Erstaunen war es aufgeräumt und auch auf dem Schminktisch herrschte Ordnung. Keine Dreckigen Sachen und Klamotten, die herumlagen, sogar das Bett war gemacht. Ich setzte mich an den Rechner und checkte erst einmal meine Mails. Nichts Weltbewegendes. Dann suchte ich unter der Rubrik Erotik in der Umgebung nach den üblichen Etablissements. Viele gab es nicht, einige Bordelle und mehrere Massagestudios. Ich schaute mir die Webseiten an und sondierte nach Preis, Angebot und den Damen. Leider waren einige Abstriche zu machen. Oft bei der Sprache. Wir sprechen Russisch , Polnisch und Englisch hieß es und die Texte enthielten Unmengen an Rechtschreibfehler. Ein Luxusmassagesalon hatte in seiner Website Fotos von über 40 Damen. Was soll das? Verarschen kann ich mich alleine. Ich möchte mich auch unterhalten können und wenigstens meine Vorlieben beschreiben und das in meiner Muttersprache. Es dauerte eine Weile, bis ich ein passendes Massagestudio gefunden hatte. Die Bilder von den Räumen waren ansprechend und auch die Damen, soweit auf den Bildern erkenntlich passten in meine Vorstellung. Ich schaute nach der Adresse, es war eine Villa etwas außerhalb der Stadt und diskret anzufahren. Ich schrieb mir die Telefonnummer auf und wollte in den nächsten Tagen dort anrufen. Ich löschte meinen Suchverlauf auf Tammis Rechner. Sie musste ja nicht sehen, was ich mir angeschaut hatte. Beim Überfliegen ihrer Dateien juckte es mich in den Fingern und ich klickte unter der Rubrik „Massagetechniken „. Nichts Verwerfliches war mein Gedanke, schließlich war sie Physiotherapeutin und da gehörte sowas dazu. Es war eine recht große Datei, geordnet und mit etlichen Unterprogrammen. Ich klickte „Erotik / Massage / Urindisch / Ablauf „ und erhielt eine ausführliche Erklärung zu dieser Massage als Text. Urindische Massage hatte ich bereits in den Angeboten gelesen und auch davon gehört. Hier wurde detailgetreu in einem Film mit gesprochener Anleitung die Handgriffe der Masseuse, die Druckpunkte beim Mann und auch die Bewegungen und die Stellungen bzw. das Sitzen der Masseuse gezeigt. Der Mann lag auf dem Bauch, hatte ein dickes Kissen untergelegt bekommen, so dass sein Hintern erhoben und leicht zugänglich für die Masseuse war. Ein Lehrfilm feinster Art, bis hin zum Happyend der Handentspannung. Beim Anschauen des Films und der beiden Akteure wuchs mir sofort ein Ständer. Das war mal eine Wichsvorlage, besser als jeder Porno. Ich schloss das Programm und ging in mein Zimmer. Dort legte ich mich auf das Bett und rieb meine Prachtlatte. Ich brauchte nicht lange, bis zu einem Erguss. Befriedigt säuberte ich mich und schlief ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte und in die Küche ging, lag ein Zettel von Irene auf dem Tisch. Wir sind alle schon los, mach dir einen schönen Tag. Nach einem ausgiebigen Frühstück besichtigte ich den Keller und auch dort standen stapelweise Kartons. Diesmal waren sie aber überwiegend mit Namen und Jahreszahlen beschriftet. Ich sortierte sie und machte mir nicht die Mühe nach dem Inhalt zu schauen. Neugierig wurde ich bei einem Karton mit der Aufschrift „ Tammi privat ! Finger weg“. Ich öffnete ihn und fand eine ganze Menge Videos. Wahllos griff ich eines aus dem Stapel, es hatte die Aufschrift Massageübung praktisch. Ich legte es an die Seite, mal sehen was da so zu sehen ist. Am Nachmittag wählte ich die Telefonnummer des Massagesalon „ Villa Exklusive“ , wie sie sich nannten. Eine nett klingende Dame war am Telefon. Ich fragte nach einem Termin. Sie teilte mir mit, dass eigentlich immer ausreichend Damen anwesend wären und ich nur vorbeikommen solle. Es wären auch mehrere Damen, die keine Set Card mit Fotos hinterlegt hätten, da sie nur sporadisch vorbeikämen und anonym bleiben wollen. Ich bedankte mich höflich und überlegte, wann ich den Besuch machen sollte. Zum Abendessen waren wir diesmal komplett. Ich hatte einen Auflauf gemacht und es blieb gerade mal eine Portion für mich zum nächsten Mittag übrig. Tamara und Annalena zogen sich danach auf ihre Zimmer zurück. Irene eröffnete mir, dass sie unverhofft ein paar Tage frei bekommen hätte und mit Bernd spontan zum Wintersport fahren würde. Ich könne auch mitkommen, wenn ich wolle. Wollte ich aber nicht und lehnte dankend ab. In meinem Alter heilen Knochenbrüche nicht so gut und ich war ein miserabler Skifahrer. Ich beruhigte sie, ich würde mich schon beschäftigen. Wann soll es denn losgehen. Morgen Vormittag. Morgen war Freitag und sie wären nächsten Donnerstag wieder zurück. Also habe ich dieses Wochenende Massagezeit und muss nicht irgendeine Ausrede suchen. Wir beschlossen ins Bett zu gehen, Irene wollte früh die Koffer packen. Ich ging auf mein Zimmer. Oben hörte ich Tamara mit jemanden telefonieren. Ich klopfte vorsichtig an und als ein herein kam betrat ich ihr Zimmer. Sie war schon im Schlafanzug und saß am Schreibtisch. Das Teil sah lustig aus mit einem großen Teddy auf dem Bauch und eigentlich viel zu klein. Ihr Busen spannte das Oberteil mächtig und die Hose war ausgeleiert und zeigte Teile ihrer Muschi. Offensichtlich auch ohne ein Härchen. Man hatte sie einen knackigen Arsch.  Ich grinste und sie lachte, Ich weiß ist mir längst zu klein, aber ich mag den kuschligen Plüsch. Ich erwähnte den spontanen Urlaub ihrer Eltern und wollte eigentlich nur essentechnisch wissen, was sie für das Wochenende geplant hatte. Sie schaute in ihren Kalender, Morgen habe ich frei und Nachmittag geh ich ins Fitnessstudio. Samstag bin ich ab Nachmittag unterwegs und Sonntag weiß ich noch nicht. In Ordnung ich koche für euch mit und stelle es in den Kühlschrank. Wer was will, nimmt sich. Irgendwelche Wünsche? Hefeklöße mit Blaubeeren, die hat Oma immer so gut hingekriegt. Ist gebont! Ich wünschte ihr eine gute Nacht und ging zu Bett. Am nächsten Morgen frühstückte ich mit Irene und Bernd. Den Vormittag beräumte ich den Schuppen im Garten. Bernd hatte einen Anhänger in der Garage stehen. Ich sortierte und brachte den Sperrmüll gleich zur Deponie. In der hintersten Ecke fand ich einige große Pappkisten. Beim Öffnen entpuppte sich der Inhalt als eine Heimsauna. Nagelneu und nie aufgebaut. Da hatte ich Beschäftigung. Ich telefonierte mit Bernd und Irene. Das Teil hatte Bernd von einem Kumpel eingelagert, der es aber nie gebraucht und ihm dann geschenkt hat. Ich unterbreitete meinen Plan zum Aufbau. Platz würde sich wohl im Haus finden lassen. Sie gaben ihr Einverständnis. Inzwischen war es Nachmittag und Tammi und Anna saßen in der Küche und ließen sich das Mittag munden. Beide nur mit einem Bademantel bekleidet.  Ich erzählte von meinem Fund und der Idee sie aufzubauen. Wo passte das Teil hin? Tammi hatte den Vorschlag sie entweder im Keller oder in der Abstellkammer auf unserer Etage hinzustellen.

Die Mädels machten sich auf den Weg zum Sport und ich räumte weiter den Schuppen auf. Danach gönnte ich mir die Badewanne in der 2. Etage, lies Wasser ein und holte mir noch ein Bier dazu. Da ich mit einem vorzeitigen Rückkommen der beiden Damen nicht rechnen musste hatte ich Zeit für eine ausgiebige Körperhygiene inclusive Haarentfernung. Ich nahm alles mit ins Badezimmer und versenkte mich in die Badewanne. Das kühle Bier und einen Stapel alter Sexzeitungen, die ich gestern auf dem Dachboden gefunden hatte, in greifbarer Nähe. Man waren das Bilder und Geschichten. Die drallen Frauen mit den üppig bewaldeten Intimregionen, Zeiten ändern sich. Nach dem ausgiebigen Bad las ich die Gebrauchsanleitung der Enthaarungscreme. Bisher war immer Nassrasur angesagt. Als Hinweis stand, nicht auf den Penisschaft und die Eichel auftragen. Eigentlich logisch aber wie machen, wenn das Ding auf dem Sack liegt?  Ich nahm den Dillator reinigte und desinfizierte ihn gründlich und führte ihn vorsichtig in meine Harnröhre ein. Als der etwa 20 cm lange Metallstab drinnen steckte, stand auch mein Pimmel waagerecht. Ich schmierte die Paste auf, wartete knapp 8 Minuten. Nach dem Abspülen mit warmem Wasser waren tatsächlich alle Haare entfernt. Die Haut fühlte sich glatt an. Das Ergebnis war zufriedenstellend und zeitsparend. Mal sehen, wie lange die Wirkung anhält, bis die ersten Stoppeln kommen. Ich stimulierte meinen Prügel mit dem Wasserstrahl und knetete meine Hoden, dann zog ich den Metallstab heraus und beendete das Wichsen ohne Höhepunkt. Schließlich wollte ich Morgen in den Massagesalon und da brauchte ich den Saft. Ich war nicht mehr der Jüngste und auch die Manneskraft erreicht im Alter seine Grenzen. Nachdem ich das Bad und die Wanne gereinigt hatte, brachte ich meine Sachen nach oben. Im Bad der Mädels fand ich eine beruhigende Hautlotion.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück fuhr ich Einkaufen. Die Mädels waren recht spät zurückgekommen und schliefen noch. Ich bereitete das Mittag und am frühen Nachmittag zogen die Beiden wieder los. Mit einem Zollstock bewaffnet, streifte ich durch das Haus. Platz für die Sauna war wirklich nur im Keller, nach einigen Umbauen oder in der Abstellkammer. Ich entschied mich für die Kammer. Auch dort standen Umzugskisten beschriftet mit allerlei Kram. Da sollten die Mädels aber helfen, denn es waren überwiegend ihre Klamotten.

Am späten Nachmittag duschte ich mich ausgiebig. Ich zog als Unterwäsche einen modischen Männerstring an, die trug ich normalerweise immer. Abmarschbereit konnte der Abend beginnen. Ich fuhr mit dem Auto zu besagter Villa parkte mein Auto und begab mich zur beleuchteten Tür mit dem Eingangsschild „ Massage“. Nach dem Klingeln wurde mir geöffnet und eine Dame, Mitte 40, dezent gekleidet begrüßte mich und bat mich herein. Sie führte mich in ein Zimmer, erzählte es seien derzeit 4 Mädchen anwesend und sie würden sich bei mir vorstellen. Ich könne mich dann entscheiden. Ich zog meine Jacke aus und setzte mich in den Sessel. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür und eine junge Dame mit dunklen Haaren und mächtiger Oberweite mindestens 80 DD trat ein. Sie reichte mir die Hand und sagte ich bin die Chantal. Ich nickte nur und antwortete angenehm Rudolf. Dann ging sie wieder. 2 Minuten später kam das nächste Mädchen, sehr groß gewachsen mit wasserstoffblondem Haar. Sie stellte sich als Dominik vor.

 

 

Das dritte Mädchen trat ein, sagte; Hallo ich bin, und bevor sie weiterreden konnte, unterbrach ich sie und sagte : Annalena !

Sie zuckte zusammen, schaute mich mit großen Augen an und stotterte; Opa Rudi, was machst du denn hier? Au Backe! Sie drehte sich um und lief zur Tür. Dort hörte ich sie kurz rufen und schon stand das 4. Mädchen in der Tür. Nun musste ich aber schlucken. Da stand wirklich mit einem Seidentuch umwickelt in sexy Dessous meine Enkelin Tamara. Sie zog die Tür hinter sich zu und flüsterte; Scheiße ! Opa das geht nicht. Wenn das die Chefin mitkriegt, sind wir die Stelle los. Ich drückte sie kurz, lasst mich mal machen, ich regle das. Und nun hopp raus, eh die Chefin was merkt. Sie verließen den Raum und kurze Zeit später kam die Dame vom Empfang mit lächelndem Gesicht. Na, hast du dich entschieden, fragte sie freundlich? Ja habe ich, ich möchte mich von den beiden letzten Damen verwöhnen lassen. 90 Minuten? Geht das? Natürlich, ich werde sie fragen ob sie einverstanden sind und dann benötigen wir natürlich ein größeres Zimmer. Ich hörte sie draußen mit Anna und Tammi reden und dann kam sie zurück. Die Damen haben zugestimmt, würdest du mir bitte folgen. Ich schnappte mir meine Jacke und lief hinter ihr her. Diesmal fiel mir auf, wie viele Türen es in dem Flur gab. Wir gingen in die obere Etage und dort in eine Art Salon. Ein extra großes Bett und angenehme Beleuchtung. Viel Spaß mit den Damen wünschte sie mir und ging. Ich setzte mich in den Sessel und wartete. Dann kamen meine beiden Hübschen ins Zimmer. Sie standen unschlüssig vor mir und Tammi fragte vorsichtig und nun? Ich grinste. Erst einmal muss ich wohl bezahlen. Dann können wir überlegen, ob wir das machen, wofür ich hier bin oder nur 90 Minuten schwatzen. Beim letzteren wäre die Anmerkung ein teurer Smalltalk! Jetz grinsten auch die Beiden. Nachdem immer noch nichts kam, holte ich meine Brieftasche raus und fragte, wer kriegt das Taschengeld vom Opa. Anna bemerkte, wir können doch kein Geld von dir verlangen? Quatsch, sagte ich, ihr müsst wohl das Zimmer bezahlen. Tammi nahm das Geld und packte es in Ihre Tasche. So jetzt kann es losgehen. Ich möchte gerne verwöhnt werden, wie ist eure Sache. Was für Extras bietet ihr denn an? Anna fasste sich ein Herz und sagte, eigentlich alles außer Verkehr. Also gut, ich stehe auf Prostata. Innen und außen. So in Richtung Urindische Massage. Und alles, was Spaß macht und mich nicht umbringt. Ich stand auf und begann mich auszuziehen. Finger weg, kam von Anna, das machen wir! Lust auf Whirlpool? Wenn wir schon mal hier oben sind, müssen wir das Ding doch nutzen. Von mir aus, sagte ich und Tammi lies das Wasser in das Becken. Inzwischen hatte Anna mir das Hemd ausgezogen und zog mir die Hose runter. Geiler String, war ihre Bemerkung, steht dir bei dem Knackarsch. Ich erwiderte spöttisch, nun werden sie mal nicht frech, höchstens alter Knacker mit Arsch. Wir mussten alle lachen. Tammi hatte sich inzwischen entkleidet und zog mir den String aus. Sie fuhr mit der Hand über meine Schamgegend und bemerkte. Glatt wie ein , da waren gestern noch Haare. Hast du dich extra rasiert? Ja ich kann ja nicht mit den Stoppeln hier erscheinen. Anna bemerkte, das kennen wir, wenn´s dann so piekt. Wir bieten als Extra auch eine Rasur an. Dann rutschte sie in den Pool. Ich setzte mich in die Mitte und Tammi drehte die Luftdüsen auf. Unter Wasser spürte ich die Hände der beiden Mädchen über meinen Körper und meine  Beine gleiten. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte, erzählt mal, wie seid ihr hierhergekommen? Wissen das Irene und Bernd?

Tammi antwortete, ja die beiden wissen es. Mama war auch schon mal hier und ist regelmäßig da. Aber nur wenn wir nicht hier sind. Wir haben nach der Lehre nur eine Zeitstelle bekommen, angeblich werden keine Physios gebraucht, weil die Kassen nicht zahlen. Ich hatte einen Patienten mit akuten Problemen in der Leistengegend. Der erwähnte ganz nebenbei diese Villa und das er hier zwar bezahlen muss, aber eine Prima Massage bekommt und die Handentspannung dazu. Ich habe das dann Mama erzählt und die gestand, dass sie in Geldnot auch schon mal hier tätig war. Ungezwungen und anonym und der Haushaltskasse hat es auch gut getan. Ich erzählte es dann Anna und so entstand die Idee, hier mal vorzusprechen. Nur mit der Handentspannung hatten wir keine große bzw. gar keine Erfahrung. Ich habe dann im Internet so lange gesucht, bis ich Anleitungen gefunden habe. Blöd nur das mich dabei erwischt hat und auch noch alberne Bemerkungen darüber gemacht hat, wie die Damen es in den Filmen ausführten. Ich habe angefangen zu heulen und mit ihm geschimpft, dann soll er es mir doch zeigen. Er hat dann wohl mit Mama darüber gesprochen und dann habe ich und Anna praktischen Unterricht bekommen, bei ! Mama war auch dabei und hat Tips gegeben.  So und nun raus aus dem Wasser, wir müssen ja zeigen, ob wir richtig gelernt haben. Sie trockneten mich ab und dann musste ich mich auf den Bauch auf das Bett legen. Tammi schob mir ein Kissen unter den Bauch, so dass mein Gemächt zugängig für die Hände war. Tammi hockte sich mit gespreizten Beinen an meinen Kopf und Anna saß zwischen meinen Füßen. Dann begannen sie meinen Körper mit warmem Öl einzureiben und zu massieren. Mein Kopf lag so, dass ich genauen Blick auf Tammis Muschi hatte. Sie zog mit ihren öligen Händen zusätzlich ihre Schamlippen auseinander und rieb sich den Kitzler, bis er leuchtend hervortrat. Sie bemerkte meinen Blick und kicherte, das ist der intime Einblick und kostet eigentlich Extra. Heute im Paket mit dabei, folgte und sie steckte sich zwei Finger in ihre Fotze. Ein schmatzendes Geräusch war zu hören. Anna war inzwischen bei meinem Arsch angekommen und knetete ihn. Dann wanderten ihre Hände zwischen meine Schenkel und strichen über meinen Prügel. Sie schob die Vorhaut zurück und massierte mit ihren Fingern die Eichel. Dabei spürte ich, dass sie leicht auf die Spitze pustete, was mich noch mehr erregte. Ich war kurz vor dem Kommen, da drückte  sie gekonnt mit dem Daumen und dem Zeigefinger auf meinen Penisansatz, so dass die Erregung abflaute. Sie kicherte, na großer alter Mann, du bist noch nicht reif genug. Sie legte sich auf meinen Rücken und ich spürte ihre Brüste langsam über meinen Hintern gleiten. Dann standen beide Mädchen auf und wechselten die Plätze. Tammi setzte sich zwischen meine Beine und begann gleich meinen Penis zu massieren. Ihre Finger wanderten in Richtung meiner Rosette und bewegten sich langsam um die Öffnung. Sie träufelte ausreichend Öl auf das Loch und drückte einen Finger langsam hinein. Ihre Fingerspitze kreiste in meinem Arschloch und massierte meine Prostata. Ich stöhnte vor Erregung. Der Finger wurde wieder rausgezogen und danach waren es zwei.  Anna lag mit weit gespreizten Beinen vor meinem Gesicht und drückte ihren Körper nach unten, bis ich mit der Zunge an ihre Fotze kam. Ich leckte sie und ihr Mösensaft schmeckte. Augenscheinlich gefiel ihr diese Prozedur, denn sie stöhnte vor Wollust. Tammi beendete ihre Analbehandlung und ich musste mich umdrehen. Beide Mädchen knieten neben mir und verrieben das warme Öl auf meinem Körper. Da merkte man, dass sie medizinische Massagen beherrschten, sie fanden jede Verspannung. Ich hatte die Möglichkeit mit meinen Händen an ihre Ärsche zu kommen. Tammi rieb sich die Brust mit Öl ein und glitt über meinen Körper. Mein superdicker Dödel flutschte zwischen ihrem Busen. Anna setzte sich auf mein Gesicht und ich konnte mein Zungenspiel in ihrer duftenden Vulva fortsetzen. Ich kreiste um die Klitoris, was sie noch mehr anregte. Sie zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander und ich konnte die volle Pracht erblicken. Tammi rutschte mit ihrem Kopf meinen Bauch hinunter und plötzlich spürte ich Lippen an meinem Penis. Anna stieg von meinem Gesicht und setzte sich an die andere Seite. Ihr Mund beteiligte sich an dem Leckspiel um meine Eichel. Ich fragte vorsichtig, ich denke kein Geschlechtsverkehr? Französisch ist Extra und geht manchmal. Anna belehrte Tammi, mit vollem Mund spricht man nicht. Ich will auch mal. So kam es, dass sie beide abwechselnd an meinem Schwanz lutschten. Tammi steckte plötzlich drei Finger in meinen Arsch und schon kam es bei mir. Ich förderte eine Menge Samen, den die beiden mit ihren Mündern sammelten und schluckten. Man war ich geschafft. So derbe hatte ich es seit einer Ewigkeit nicht mehr gemacht bekommen. Ich murmelte, alter Mann haben fertig. Die Beiden lachten und bugsierten mich in Richtung Whirlpool. Da war eine Dusche und so konnten wir das Öl von den Körpern waschen. Ein Blick auf die Uhr verriet, dass wir gut in der Zeit lagen. Wir zogen uns an und die beiden begannen aufzuräumen und die Wäsche zu wechseln. Ich setzte mich in den Sessel und schaute zu. Geht ihr immer so weit, fragte ich beiläufig. Nein, kam sofort, da muss der Kunde schon sehr gut drauf sein und ordentlich für bezahlen. Zwei Damen oder auch 4 Hände sind schon recht selten. Obwohl wir dabei mehr verdienen, da nur einmal Zimmermiete anfällt. Wir gingen gemeinsam runter und sie brachten mich zur Tür. Ich bekam von jeder zum Abschied einen Kuss, diesmal auf den Mund. Ich sagte laut, da die Chefin im Gang stand, Danke und wir sehen uns wieder! Sie mussten beide grinsen. Leise fügte ich hinzu, Frühstück um 11 Uhr?  Das war mal ein angenehmer Abend und der restliche Urlaub wird bestimmt spannend.

Bis hoffentlich zur Fortsetzung

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rasierter Schwanz
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2 Monate vor

Weitermachen!

Koch24
Erfahren
3 Monate vor

Bin auf die Fortsetzung gespannt.

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