Die Wette
Veröffentlicht amEs ist schon wirklich beängstigend, wenn dich Jugendsünden oder schon Fehler aus dieser Zeit einige Jahre später ganz plötzlich wieder einholen…
Ich freute mich riesig, als ich die Nachricht von Anke bekam, die Nicole und mich zu einem Wiedersehen einlud, wir waren gemeinsam zur Schule gegangen, doch leider bin ich in der Oberstufe in eine andere Stadt gezogen und wir hatten uns in der Abiturzeit aus den Augen verloren. Ich war ein wenig überrascht, wie sie an meine Nummer gekommen war, aber es war toll, dass sie die Initiative für ein solches Treffen übernommen hatte. Sicherlich hatte sie aufwändig recherchieren und rumfragen müssen, um meine Kontaktdaten zu bekommen, was ich ihr hoch anrechnete.
Sie lud uns zu sich nach Hause ein, ich war echt gespannt, wie es den beiden in den letzten Jahren ergangen war und besonders schön und unkompliziert war es, dass wir auch bei ihr übernachten konnten, so mussten wir uns nicht um ein Hotelzimmer kümmern und konnten
den Abend so lange ausklingen lassen, wie wir wollten. Schon der zweite Terminvorschlag passte bei uns beiden und ich zählte die Tage, bis endlich das Wochenende kam, an dem wir uns trafen.Schnell beendete ich am Freitag den Unterricht, meine Tasche hatte ich schon vorher gepackt, so setzte ich mich ins Auto und fuhr die 180 km bis zu der Adresse, die sie uns genannt hatte. Ich hielt vor einem schicken, kleinen Haus, vor dem bereits ein weiteres Auto mit ortsfremden Kennzeichen stand, sicherlich war Nicole schon eher eingetroffen, ich stellte mich hinter sie in die Einfahrt, nahm meine Tasche und klingelte an der Tür.
„Da bist du ja, Nicole ist auch schon da, wir haben uns ja echt Jahre nicht gesehen!“ fiel mir Anke herzlich um den Hals und bat mich herein.
„Das war wirklich eine Superidee von dir, dass wir uns mal wieder treffen, ganz lieben Dank für die Organisation, ich glaube, auf so einen Gedanken wäre ich nicht gekommen.“
Ich reichte ihr die Flasche Sekt, die ich als Geschenk mitgebracht hatte.
Die Begrüßung mit Nicole war ebenso herzlich wie mit Anke und Anke goss uns zur Feier des Tages ein Glas Champagner ein. Mist, da hatte ich wieder mal am falschen Ende gespart und billigen Sekt gekauft, für so einen Anlass wäre Champagner sicherlich die richtigere Wahl gewesen.
„Wie ist es euch denn so ergangen? Du hast ja ein richtig schickes Häuschen, ich habe nur eine Lehrerwohnung.“ lachte ich und Anke goss uns Champagner nach, ich hoffte, dass sie davon genug im Haus hatte und wir nicht mit dem Sekt ein Getränke-Downgrade vollziehen mussten.
„Na, erzähl du doch erstmal, wie du in deiner neuen Schule klargekommen bist, das war doch sicherlich nicht einfach, eineinhalb Jahre vor dem Abitur noch mal die Schule zu wechseln.“
„Das stimmt, ich musste mich bei vielen Dingen umstellen, ich konnte auch nicht alle Kurse wählen, die ich vorher hatte, aber es ging dann doch ganz gut und ich habe auch schnell Anschluss gefunden.“
„Damit hattest du ja noch nie Probleme! Für einen guten Spruch warst du ja auch immer zu haben.“
Wieder mussten wir laut lachen.
„Dann habe ich halt das Abi gemacht und bin zur Uni, um Pädagogik zu studieren, das lief dann so lala, also so richtig überzeugt hat mich das Studium nicht, die Inhalte haben teilweise schon wenig mit dem Schulalltag zu tun, aber die Arbeit mit den Jugendlichen macht mir dann doch viel Spaß. Man muss aber auch sagen, dass ich sicherlich Glück gehabt habe mit der Schule, an der ich gelandet bin, da gibt es ja gravierende Unterschiede in der Schüler- und Lehrerklientel.“
„Das kann ich mir denken, vor allem bei den Schülern, wenn sich die Schule in sozialen Brennpunkten befindet.“
„Richtig, aber auch die Lehrer sind sehr unterschiedlich, das habe ich schon im Studium bemerkt, manche leben echt in so einer Blase, glauben immer nur an das Gute im Schüler und beschützen sie, wo immer sie können und die nutzen das radikal aus. Eigentlich müsste man die angehenden Lehrer auch mal in andere Jobs schicken, damit sie nicht so vollkommen weltfremd sind. Andere spielen den totalen Intellektuellen, was mindestens genauso anstrengend ist, aber bei uns an der Schule ist es sehr ausgewogen und ich komme mit den meisten gut klar.“
„Welche Fächer unterrichtest du denn?“
„Deutsch und Geschichte.“
„Na, wenigstens ein Hauptfach. Mir gehen immer die Nackenhaare hoch, wenn Lehrer so eine Kombination aus Erdkunde und Sport oder so haben, das ist doch Freizeit pur, ohne viel Aufwand und vor allem auch ohne große Korrekturen. Da ist die Freizeitorientierung doch schon vorprogrammiert.“
Anke füllte unsere Gläser erneut.
„Und was habt ihr nach dem Abi gemacht?“ Ich ging mal davon aus, dass sie auch ihr Abitur geschafft hatten, auch wenn ihre Noten früher deutlich schlechter waren als meine.
„Ich habe Jura studiert und arbeite jetzt als Rechtsanwältin für Zivilrecht.“ Fast hätte ich mich an meinem Glas verschluckt, das hätte ich Anke wirklich nicht zugetraut, ich war positiv überrascht, das musste ich ehrlich zugeben.
„Und ich habe Medizin studiert und bin Assistenzärztin in einem Krankenhaus, aber ich will mich demnächst auch irgendwo als Hausarzt niederlassen.“ Auch wenn ich dieses Mal nicht minder beeindruckt war, konnte ich es unterbinden, mich ein weiteres Mal so peinlich zu verschlucken.
„Wow! Dann seid ihr ja richtig erfolgreich, willst du dich denn auch selbstständig machen, Anke? Oder bist du es schon?“
„Nein, aber das ist schon mein Plan, noch bin ich in einer großen Kanzlei angestellt.“
Sie öffnete die zweite Flasche Champagner, offenbar hatte sie ausreichend vorgesorgt.
„Ich bin wirklich beeindruckt und versteht mich bitte nicht falsch, aber dass ihr das geschafft habt, davor ziehe ich wirklich den Hut, damit hätte ich nicht unbedingt gerechnet.“
„Das war uns schon klar.“ Ankes Blick verdunkelte sich ein wenig und ich war ein weiteres Mal irritiert.
„Wie meinst du das?“ Unsicher schaute ich Nicole an, aus deren Augen das Strahlen ebenfalls verschwunden war.
„Erinnerst du dich, als wir uns in den Sommerferien nach der 10. Klasse bei mir zu einer kleinen Party getroffen haben, als meine Eltern in Urlaub waren?“
Ich musste kurz nachdenken, dann aber wusste ich ungefähr, welchen Abend sie meinte.
„Nach ein paar Gläsern Sekt und Genever waren wir ziemlich gut drauf und kamen auf das Thema, was wir demnächst mal beruflich machen wollten.“
Das hatte ich gar nicht mehr so richtig in Erinnerung, wir hatten damals auch wirklich einiges getrunken.
„Ja, kann sein.“ antwortete ich unsicher.
„Ich habe es noch genau vor Augen, wie du einen Lachanfall bekommen hast, als Nicole meinte, sie wollte Ärztin werden.“ Ich wusste echt nicht, worauf Anke hinauswollte.
„Und als ich sagte, ich wollte Anwältin werden, hast du dich vor Lachen auf dem Rasen gerollt.“
Wenn das so gewesen war, war es mir im Nachhinein natürlich extrem peinlich, doch bevor ich mich dafür entschuldigen konnte, übernahm Nicole das Wort.
„Weißt du echt nicht mehr, was du damals gesagt hast?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Du hast gesagt, wenn ich Ärztin werde und Anke Anwältin, dann würdest du Pornodarstellerin werden!“ ließ sie die Bombe platzen.
Mir fiel die Kinnlade herunter, als langsam die Erinnerung an meinen superdummen Spruch zurückkam.
„Und du warst dir so sicher, dass wir das sogar als einen kleinen Vertrag oder eine Wette notiert hatten und du hast es anschließend unterschrieben.“
Anke zog ein Blatt Papier unter einem Stapel Zeitschriften hervor und hielt es mir vor das Gesicht, schlagartig kam die Erinnerung zurück und ich leerte mein Glas, welches Anke freundlicherweise sofort wieder füllte.
„Das hat mich damals so unglaublich verletzt, dass eine meiner besten Freundinnen mich für so dumm hielt, dass sie mir auf keinen Fall zutraute, so ein Studium zu schaffen und ich habe dafür gekämpft, dir irgendwann einmal das Gegenteil zu beweisen.“
Mir wurde immer mulmiger, aber hatte ich sie dadurch nicht zusätzlich motiviert? Vielleicht hätte sie das ohne den Spruch niemals geschafft, sie sollte mir dankbar sein! Was sie aber offensichtlich nicht war, die Narbe, die aus dieser Wunde entstanden war, war noch immer deutlich zu spüren.
„Mir ging es genauso, ich habe mich schon in der Schule auf die Hinterbeine gesetzt und ein sehr gutes Abi gebaut, so dass ich auch den NC für das Medizinstudium geschafft habe, aber das hast du ja nicht mehr mitbekommen.“
„Bei mir war das so, dass ich in den Phasen, wo es nicht so gut lief und ich keine Lust mehr hatte zu lernen, ich nur dieses Blatt Papier wieder hervorholen musste und schon trieb mich der Schmerz der Verletzung wieder an, doch noch weiter und weiter zu pauken!“
Unsicher blickte ich die beiden abwechselnd an.
„Und heute ist der Tag, an dem du deine Wettschulden einlösen wirst und denk nicht einmal daran, jetzt irgendwie einen Aufstand zu machen oder abhauen zu wollen, du kommst hier nicht raus, aus dem Haus nicht und auch aus der Nummer nicht!“ Ich habe Anke noch nie so finster dreinblickend sehen.
„Wie meinst du das?“
„Wir gehen jetzt in dein Schlafzimmer und dort wirst du deinen ersten und vielleicht auch nicht letzten Porno drehen!“
Mir fiel mein Glas aus der Hand, so wie sie das sagte, spürte ich, dass es kein Entrinnen gab! Dennoch bemerkte ich einen reflexartigen Fluchtinstinkt, mein Blick fiel auf die Eingangstür, doch die Klinke war abmontiert und sie war dadurch nur mit einem Schlüssel zu öffnen und ich hatte keinen Plan, wo dieser Schlüssel sein konnte!
„Los! Komm!“
Anke ging vor mir her, Nicole schubste mich von hinten immer weiter, bis wir in einem kleinen Raum standen, in dem sich ein Bett befand und dazu eine Kamera und ein großer Bildschirm.
„Was soll das? Lasst mich gehen! Ich will das nicht, ich kann das nicht, wenn das einer zu sehen bekommt, werde ich alles verlieren!“
„Das hättest du dir überlegen sollen, bevor du mich so dermaßen verletzt hat, dir war es doch auch egal, was das mit meinem Leben machte! Das hätte auch ganz anders ausgehen und ich hätte vor Enttäuschung auf der Straße landen können!“
„Setz dich auf das Bett!“ Nicole stieß mich regelrecht auf die weiche Matratze.
„Das wird ein ganz normaler Porno!“ fing sie an, mir zu erklären, was ich zu tun hatte. „Erst wirst du es dir mit einem Dildo richtig geil selbst besorgen, bevor gleich zwei Männer dazukommen und dich richtig geil durchficken!“
Ich bekam regelrecht Angst, die beiden wirkten so bedrohlich auf mich, dass ich mir nicht ausmalen wollte, wenn ich mich tatsächliche dagegen sträuben und wehren würde.
„Vielleicht sollten wir ihr noch ein Glas Champagner holen, um es ihr etwas leichter zu machen.“ grinste Nicole.
„Eigentlich hat sie das nicht verdient, aber wir sind ja im Gegensatz zu ihr nicht so hartherzig.“
Nicole kam wenige Sekunden später mit dem Glas zurück und reichte es mir, während Anke mir die Szene genauer erklärte, ich war wie gelähmt, trank mit zitternden Händen den Champagner und hörte ihr zu.
„Natürlich musst du für den kleinen Film auch wie eine Pornodarstellerin gekleidet sein.“ grinste sie mich fies an und kramte eine Tasche hervor aus dem sie ein paar halterlose Strümpfe, oberarmlange Handschuhe und Overkneestiefel zog, deren Absatz so hoch war, dass sie sicherlich nicht zum Gehen vorgesehen waren.
Paralysiert starrte ich auf die Sachen.
„Hier oben auf dem Monitor wird der Text laufen, den du zu sprechen hast, verstanden?“
Ich nickte. Jetzt legte sie noch einen dicken, schwarzen Dildo dazu.
„Dann fangen wir jetzt an, setz dich aufs Bett und wenn der Film losgeht, ziehst du dich um und sprichst deinen Text!“
Ich hatte nicht den Hauch einer Chance!
„Film läuft!“
Ich begann, mich langsam auszuziehen, dabei blickte ich an der Kamera vorbei auf den Bildschirm und las meinen Text ab.
„Wenn ich nach der Schule nach Hause komme, bin ich immer so unendlich geil, dass ich es mir erst mal richtig geil selbst besorgen muss. Meine Fotze ist schon den ganzen Morgen wieder patschnass!“
Diese Art der Sprache ekelte mich regelrecht an, aber so war der Text vorgesehen. Schüchtern zog ich mein Shirt und meine Hose aus und legte es zur Seite.
„Und weil ich dann so geil bin, will ich auch immer so richtig geil aussehen.“
Als ich kurz zögerte blickte Anke mich boshaft an und kam mit der Kamera noch näher, ich atmete tief durch und zog mir erst den BH und dann meinen Slip aus. Ich nahm die halterlosen Strümpfe, zog mir erst den einen und dann den anderen an, noch nie hatte ich sowas zuvor getragen.
Anke deutete als nächstes auf die Stiefel, ich glitt hinein, zog den kleinen Reißverschluss zu, spürte, wie mein Fuß derart überstreckt wurde, dass ich Sorge hatte, einen Krampf in der Fußsohle zu bekommen, die Absätze waren wirklich der Hammer, spätestens mit diesen Stiefeln war eine Flucht absolut unmöglich!
„Leider kann ich solche geilen Stiefel nicht in der Schule tragen, das würde mich so geil machen, am liebsten würde ich den ganzen Tag wie eine verfickte Nutte herumlaufen.“ Bei diesen Worten hatte ich die Handschuhe angezogen und war offenbar fertig gestylt.
Anke zeigte mir hinter der Kamera, was ich zu tun hatte, daher spreizte ich meine Beine, glitt mit dem Finger über meine Spalte und griff nach dem Dildo, den ich mit meiner Zunge ablecken sollte.
„Manchmal lege ich mir meine geilen Outfits auch morgens schon ins Auto und wenn ich es dann gar nicht mehr aushalten kann, fahre ich direkt in ein Pornokino und lasse mich von fünf oder sechs Männern so richtig geil durchficken und vollspritzen.“
Ich stülpte, auf Ankes Anweisung hin, meine Lippen über die Eichel des Dildos und schob ihn mir genüsslich immer tiefer in den Mund, was Anke in Großaufnahme direkt vor meinem Gesicht filmte, während ich mit zwei Fingern in meine nasse Spalte eindrang, ich wusste nicht warum, aber es schien meinen Körper durchaus zu erregen, was ich hier gerade machte, auch wenn mein Verstand von mir verlangte, sofort abzubrechen. Aber das war schier unmöglich. Jetzt ging sie wieder ein wenig zurück, um mein Gesicht und meine Finger im Bild zu haben.
„Jetzt werde ich meine Fotze so richtig geil durchficken und es mir so richtig geil besorgen!“
Ich ließ mich auf das Bett sinken, spreizte meine Beine noch ein wenig weiter, setzte den Dildo an meiner Spalte an und schob ihn langsam hinein. Dabei musste ich laut aufstöhnen, so wie es auf dem Monitor stand. Natürlich hatte ich auch noch nie mit so einem Ding gespielt oder mich damit verwöhnt, es fühlte sich aber überraschend angenehm an, ich hätte nicht gedacht, dass das mich wirklich erregen konnte, aber ein wenig überkam mich die Lust und wenn diese Scheiß-Kamera hier nicht wäre, hätte ich vielleicht sogar ein wenig Spaß gehabt!
So folgte ich den Anweisungen auf dem Monitor, schob mir den Dildo mal schneller und mal langsamer in meine Spalte und stöhnte immer lauter und erregter.
„Es ist so geil, sich jeden Tag mehrfach mit einem Dildo zu ficken, ich kann davon nie genug bekommen, manchmal ficke ich mich damit sogar auf der Schultoilette!“ Die beiden zogen bei den perversen Texten wirklich alle Register, aber inzwischen war es schon egal, was ich sagte, ich hatte schon so viel perverses Zeug von mir gegeben und lag hier vor der Kamera in einem Outfit, wie es Nutten auf dem Straßenstrich trugen und besorgte es mir mit einem Dildo, im Grunde war jetzt eh alles schon zu spät!
Jetzt sollte ich gemäß den Anweisungen kommen, zum Glück hatte ich im Studium verschiedenen Männern, die es im Bett nicht drauf hatten, auch schon den einen oder anderen Orgasmus vorgespielt, so wusste ich, was ich zu tun, hatte, ich rammte mir den Dildo noch härter in meine Spalte, stöhnte unnatürlich lauf auf und warf meinen Körper hin und her, was Anke aus nächster Nähe filmte, so dass man mir auch im Gesicht den Orgasmus ansehen konnte.
Langsam ließ ich den gespielten Höhepunkt abklingen, lüstern blickte ich in die Kamera, während ich weiter den Dildo langsam in mir vor und zurück schob, als Nicole den Raum verließ und kurz darauf mit zwei nackten Männern in der Tür stand, deren Glieder schon erregt von ihnen abstanden!
Mir war klar, was jetzt kam, dennoch konnte ich es nicht fassen, langsam kamen sie auf mich zu, bis auch sie im Bild waren, noch immer fickte ich mich vor ihren Augen mit dem Dildo, als das nächste Signal auf dem Monitor auftauchte.
„So richtige Schwänze sind schon noch mal viel, viel geiler, als diese Gummischwänze!“
Ich warf den Dildo achtlos zur Seite, setzte mich vor die beiden Männer auf das Bett, griff, auf Ankes Anweisung hin, mit beiden Händen nach ihren Schwänzen und begann, sie sanft zu wichsen, bevor ich mich zu dem ersten hinüberbeugte, ihn sanft küsste, meine Lippen über die Eichel stülpte und ihn genussvoll zu blasen begann. Natürlich filmte Anke auch das in Großaufnahme, so dass jeder mein Gesicht genau erkennen konnte. Jeder konnte mir jetzt dabei zusehen, wie ich einen Schwanz lutschte und einen zweiten wichste. Ich erschrak über mich selbst bei dem Gedanken, vor allem daran, dass ich jetzt schon in dieser untersten Gossensprache dachte, nachdem ich diese schmutzigen Worte schon so oft benutzt hatte, aber zum Glück wurden die Gedanken von Anke nicht mitgefilmt!
Jetzt sollte ich mich um den anderen kümmern, den ich genauso gespielt genussvoll verwöhnte, ich spürte, wie er langsam immer größer und härter wurde, das mussten zwei richtige Profis sein, dass sie das so perfekt hinbekamen, jetzt musste ich mich auf das Bett knien, damit der erste schon in mich eindringen konnte, während ich den anderen weiter lutschte, zum Glück war ich körperlich so erregt, dass ich so nass war, dass ich kein Gleitmittel brauchte, ich wusste auch nicht, ob mir Anke oder Nicole damit geholfen hätten, sicherlich wäre es auch Teil der Strafe gewesen, wenn sie mich trocken gefickt hätten, aber so spürte ich mit ein wenig Genuss den ersten Schwanz, wie er langsam in mich eindrang.
Ich blickte wieder an der Kamera vorbei auf den Monitor, dabei sah ich, wie Anke und Nicole immer mehr zu feixen begannen, ich schloss die Augen, scheiße, fühlte sich der Schwanz in mir geil an, so hart und dick, ich wollte mich eigentlich dagegen sträuben, aber ich spürte eine deutliche Erregung in mir aufkommen, während der zweite Schwanz immer tiefer in meinen Hals eindrang, bis ich ihn mit dem angesammelten Schleim kurz ausspuckte.
„Du fickst mich so geil.“ stöhnte ich und das war nicht einmal gelogen. „Ich liebe es, von irgendwelchen harten Schwänzen so richtig durchgefickt zu werden und mich von ihnen benutzen zu lassen.“
Jetzt tauschten die beiden die Plätze, ich schmeckte meinen Saft an dem Schwanz, der gerade noch in mir gesteckt hatte, während der andere seine Rolle übernahm und mich in noch höhere Sphären der Erregung fickte. Immer wieder kam Anke mit der Kamera näher, so dass sie mein Gesicht, die Schwänze, meine Titten und auch meine Fotze immer gut im Bild hatte, genussvoll blasend blickte ich wieder auf den Monitor und riss die Augen auf!
„Los! Fick mich in den Arsch!“ stöhnte ich und versuchte, dass meine Stimme dabei nicht angsterfüllt klang. Noch nie in meinem Leben hatte ich Analsex, ich hatte auch noch nie zwei Männer gleichzeitig, wobei das schon sehr geil war, ständig weitergefickt zu werden, während der andere zwischendurch eine Pause brauchte, aber es konnte doch nicht sein, dass Anke und Nicole wollten, dass der Typ mich in den Arsch fickt!
Aber ich hatte es ja schon ausgesprochen, jetzt spürte ich seinen harten Schwanz an meiner Rosette, der Blick von Anke wurde immer düsterer, ihre Augen funkelten diabolisch, jetzt war mir klar, was sie erwartete! Sie wollte, dass ich um Gnade bettle, dass ich vor Angst zu weinen und zu winseln begann, aber den Triumph wollte ich ihr nicht gönnen! Millionen von Frauen ließen sich in den Arsch ficken, das sah man ja in jedem Porno, also musste das irgendwie funktionieren, ich atmete mit dem Schwanz im Mund noch einmal tief durch, entspannte meinen Körper so gut es ging und blickte wieder auf.
„Schieb mir endlich deinen geilen Schwanz in meine Arschfotze!“ forderte ich ihn gezwungenermaßen ein weiteres Mal auf, dieses Mal mit deutlich festerer und überzeugterer Stimme, ich wollte es den beiden Schlampen unbedingt zeigen, dass ich härter war, als sie dachten.
Jetzt drang er tatsächlich in mich ein, ich spürte einen kurzen Schmerz, der sich aber schnell wieder legte, als seine Eichel meinen Arsch nicht weiter aufriss, sondern einfach nur immer tiefer glitt. Ich wusste, dass ich es den beiden gezeigt hatte, sie wollten mich schocken, mich brechen, mit dem Arschfick, mit den zwei Männern, mit dem Dildo, überhaupt mit dem Porno und auch bereits mit den hohen Stiefeln, die mir allerdings immer besser gefielen, sie passten in diese Situation und ich war mir sicher, dass die beiden Schwänze unter anderem auch deshalb so hart waren, weil ich so geil gestylt war.
„Ja, geil, zerfick meinen Fickarsch!“ musste ich den Typen weiter so vulgär anfeuern, während ich immer gieriger den anderen Schwanz lutschte, noch ein paar Mal stieß er zu, bevor er ihn herauszog und sich lang neben mich legte. Er zog mich auf sich, sofort drang sein Schwanz in meine Fotze, ja, in meine Fotze ein und ich konnte ihn genussvoll abreiten, während der andere seinen Prügel aus meinem Mund zog, sich hinter mich kniete, ihn an meiner vorgefickten Rosette ansetzte und ihn gnadenlos hineindrückte!
Jetzt war ich komplett ausgefüllt, niemals hätte ich gedacht, dass so etwas überhaupt möglich war, dass es überhaupt funktionieren konnte, sich von zwei Schwänzen so ficken zu lassen, aber ich hatte mir das Gegenteil bewiesen und es war an Intensität kaum zu übertreffen! Die beiden fickten mich perfekt abgestimmt in immer höhere Sphären der Erregung, ich verlor fast den Verstand, so geil wurde ich durch den Fick, sicherlich verpasste ich auch den einen oder anderen Sprechtext, da ich mich nicht mehr darauf konzentrieren konnte und wollte, schon längst hatte ich alles um mich herum vergessen, ich beugte mich herunter, züngelte wild mit dem fremden Typen, dessen Namen ich noch nicht einmal kannte, der aber bereits mit seinem Schwanz in meinen drei Löchern gewesen war. Ich konnte mich nicht mehr kontrollieren, ich wollte mich auch nicht mehr kontrollieren, ein tosender Orgasmus schüttelten meinen erregten Körper, ich zuckte wild hin und her, das einzige, worauf ich achtete, war, dass ich die Schwänze nicht aus meinen Löchern verlor.
Nur langsam ebbte dieser wahnsinnig intensive Orgasmus ab, immer wieder steigerten die Stöße der Schwänze meine Erregung ein wenig, bis auf die beiden endlich abspritzen wollten, mir wurde der erste Schwanz aus dem Arsch gezogen, jetzt warf mich der Typ, den ich ritt, auf den Rücken, links und rechts knieten die beiden mit ihren Schwänzen in der Hand über meinem Gesicht, ich riss meinen Mund auf, streckte meine Zunge so weit es ging heraus, sah Anke, wie sie über mir kniete und mein Gesicht und die Schwänze aus nächster Nähe filmte, fast gleichzeitig begannen sie zu zucken und rotzten mir ihre gewaltige Spermaladung kreuz und quer in mein Gesicht und in meinen Mund. Jetzt kam Anke noch ein wenig näher, mein Spermaface war nun sicher formatfüllend zu sehen und sicherlich würde mich spätestens jetzt jeder in meinem Umfeld wiedererkennen, als Anke plötzlich die Kamera senkte und sich von mir erhob.
Schwer atmend lag ich in den Kissen, nur langsam kam ich wieder zur Besinnung, ich spürte eine unendliche Erschöpfung, ich spürte, wie mir die Augen zufielen, als ich das letzte Wort von Anke an diesem Abend vernahm.
„Hochgeladen!“
Supergerne, vielleicht gefallen dir ja auch noch weitere Geschichten von mir…
Gut geschrieben, wenn das auch nicht ganz mein Thema ist.
Dir auch schöne Feiertage!
Danke fürs Schreiben. Eine recht geile Story und ließt sich gut.
Die ein schönes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Ganz lieben Dank, das wünsche ich dir auch und ich freue mich, dass dir meine Geschichten so gut gefallen!!!
Du kannst mich auch unter marylin@MarylinCane.com anschreiben oder wenn du noch mehr von mir lesen willst, schau mal auf meinem Amazon Autorenprofil vorbei…
LG
Marylin
Es ist ist wie immer ein GEILES Vergnügen Deine Geschichten zu lesen. Da schreib ich Mal schnell “Herzlichen Dank” dafür. Ein Fröhliches Gesundes Weihnachtsfest & ein Tolles Erfolgreiches Neues Jahr 2026