Anna Albers Teil 1- Segeltörn ins Verderben
Veröffentlicht amAnna Albers – Segeltörn ins Verderben
Prolog: Das Erbe der Gezeiten
Das Salz der Weltmeere lag der Familie Albers seit Generationen wie eine unsichtbare, aber unvergängliche Patina auf der Haut. Für Julia Anna Katharina Albers – die sich von der Welt, und das war seit dem Skandal ihre einzige unumstößliche Regel, nur stolz Anna nennen ließ – fühlte es sich in diesem Moment wie eine rituelle Reinigung an. Fünfundvierzig Jahre , im absoluten Zenit einer makellosen, reifen Schönheit, stand sie unbekleidet, breitbeinig vor dem Panoramafenster ihres Hamburger Penthouses und ließ den Blick über die tiefblaue Elbe schweifen, die sich wie ein lebendiger Aderzug durch die Stadt schlängelte. Die Luft im Raum war kühl, kondensierte leicht auf ihrer heißen Haut, aber das Kältegefühl war willkommen. In ihrem Anus steckte ein Anal Plug aus poliertem Edelstahl, der mit einem keck blitzenden Kristall-Edelstein bestückt war. Sie spürte das schwere, unerschütterliche Gewicht des Metalls, das ihren Schließmuskel dehnte und ein Gefühl der Fülle auslöste, das sie geradezu süchtig machte. Es war ein geheimes Zeugnis ihrer Besitzergreifung, ein stummer Beweis dafür, dass sie nun allein über ihren Körper und ihre Lust verfügte.
Achtzehn Monate waren vergangen, seit die Illusion ihrer Ehe in einem hanseatischen Skandal von epischem Ausmaß zerschellt war. Stefan Amsing, ihr Ex-Mann, hatte seine geheimen sexuellen Gelüste nicht nur exzessiv ausgelebt, sondern sie über Jahre hinweg betrogen und belogen – ausgerechnet mit einem gemeinsamen Jugendfreund, den sie einst wie einen Bruder betrachtet hatte. Der Schmerz war längst gewichen, abgelöst von einer kalten, brennenden Genugtuung, die ihr genauso gut stand wie das teure Parfum, das sie trug. Stefan büßte nun; die Scheidung hatte ihn nicht nur sein gesellschaftliches Ansehen in den exklusiven Clubs der Elbchaussee gekostet, sondern auch ein halbes Vermögen, das nun auf Annas Konten ruhte.
Anna hingegen war endlich frei. Ihr Körper, durch jahrelanges Segeln auf dem Nordatlantik und eiserne Disziplin perfekt definiert, verriet kein einziges Jahr seines Alters. Ihre Brüste waren straff und natürlich, die Hüften geschmeidig wie die Kurven einer Yacht, das Ärschen fest und knackig, die Muschi perfekt rasiert und glatt wie polierter Bernstein. In ihren Augen glomm ein erotisches Feuer, das viel zu lange von den steifen Konventionen der Hamburger Gesellschaft erstickt worden war. Sie atmete tief ein, und der Kristall des Plugs drückte mit jedem Atemzug leicht gegen ihre empfindliche Innenwand.
Die Wurzeln der Reedereidynastie Albers reichten bis in das Jahr 1798 zurück. Das Blut von Entdeckern und Kapitänen, die Stürme trotzte und fremde Küsten erforschten, floss durch ihre Adern, und dieses Erbe hatte sie unmissverständlich an ihre beiden weitergegeben. Die Zwillinge Lea und Leon, frisch gebackene Abiturienten und selbst zwei atemberaubend schöne, junge Götter von athletischer Statur, teilten ihre Leidenschaft für das Wasser. Es war Annas Idee gewesen: Eine zweijährige Auszeit. Eine Weltumsegelung auf der Passatroute. Weg von der verlogenen Gesellschaft, hinein in die endlose Freiheit des Ozeans, wo die Natur wild war – und die Begierden noch wilder werden sollten.
Der Motor des Porsche 911 4S brüllte auf, als Anna ihn mit einem aggressiven Zwischengasstoß aus der Garage und in die Kurven in Richtung des familieneigenen Yachthafens steuerte. Es war Stefans Lieblingssportwagen gewesen – ein Statussymbol in Aetnablau, das er fast mehr geliebt hatte als seine Affären. Nun war es ihr Eigentum, ein Spielzeug in ihren Händen. Sie genoss die brutale Beschleunigung, die sie tief in die weichen Ledersitze presste. Ihre Hand glitt über den kühlen Alcantara-Schaltknüppel, und für einen kurzen Moment schloss sie die Augen, während die Vibrationen des Boxermotors durch ihren gesamten Körper schallten – ein tiefes, erregendes Surren, das ein vertrautes, heißes Ziehen zwischen ihren Schenkeln hinterließ.
Jeder Schlag der harten Federung des Porsche wurde von dem Metallplug in ihrem Hinterteil aufgenommen und verstärkt. Als sie über eine unebene Stelle in der Asphaltdeckung fuhr, rüttelte der Wagen kurz heftig durch, und der Edelstahl schob sich brutal, aber herrlich gegen ihre empfindliche Stelle. Anna wurde feucht, ihre Schamlippen schwellen an, und der Nektar ihrer Erregung begann, die Lederpolster unter ihrem nackten Hintern zu benetzen. Sie öffnete die Augen wieder, ihre Pupillen waren geweitet. Der Verkehr auf der Elbchaussee raste an ihr vorbei, doch sie war in ihrer eigenen Welt aus Vibrationen und wachsender Lust gefangen.
Kurz bevor Anna in die Einfahrt des Yachthafens einbog, überkam sie eine Welle, die sie nicht mehr stoppen konnte. Das Brummen des Motors, der Druck des Plugs und der Gedanke an die kommende Freiheit verschmolzen zu einem einzigen, explosiven Punkt. Sie krallte ihre Hände in das Lenkrad, ließ einen leisen, grollenden Laut von sich und spürte, wie ihre Muskeln um den Plug herum pulsierend zusammenzogen. Ein kurzer, aber heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Körper, ließ ihre Zehen krampfen und ihre Atmung aussetzen. Der Sportsitz und das Kleid, das sie hastig übergezogen hatte, waren nass von ihrem Mösensaft, ein klebriger Beweis ihrer Leidenschaft.
Am Yachthafen angekommen, rollte der Wagen leise, aber mit der drohenden Präsenz eines Raubtiers auf den exklusiven Familienparkplatz direkt am Pier. Justus Müller, der langjährige Yachtwart der Anlage, stand bereits dort und wartete. Er war ein Mann wie eine Eiche: Mitte dreißig, mit von der Sonne und dem Nordseewind gegerbter Lederhaut, breiten Schultern, die das blaue Arbeits-Shirt spannten, und stahlblauen Augen, die Anna schon seit Monaten mit einer kaum verhohlenen, respektvollen Lust musterten. Er war kein Mann der großen Worte, sondern der Taten.
Als sie die Fahrertür öffnete und ein Bein nach dem anderen elegant auf den Asphalt setzte, strich Justus sich verlegen über sein Cap und rückte seine Mütze zurecht. „Guten Tag, Frau Albers“, grüßte er sie mit einer tiefen, leicht rauen Stimme, die den Akzent der Küste verriet. „Sie sehen wie immer… umwerfend aus.“ Er wich keinen Millimeter zurück, doch sein Blick glitt instinktiv über ihre Silhouette.
Anna lächelte lasziv, ein Ausdruck, der mehr versprach, als je ein Wort könnte. Sie trug heute ein enges, viel zu kurzes Leinenkleid in schlichtem Weiß, das im warmen Sommerwind kokett nach oben wehte. Als sie sich zu ihm drehte, fing der Wind den Stoff und hob ihn hoch. Justus erstarrte. Der Blick schweifte über ihre langen, makellos gebräunten Beine, weiter hinauf zu ihrer rasierten Muschi, die noch feucht von ihrem letzten Höhepunkt glänzte, und ruhte schließlich auf dem Kristall des Anal Plugs, der zwischen ihren Pobacken funkelte. Es war ein Bild von unverfälschter, roher Erotik.
Anna trat dicht an ihn heran, sodass er das schwere, süßliche Parfum von Jasmin und Meersalz riechen konnte, das von ihrer erhitzten Haut aufstieg und sich mit dem Geruch von Teer und Wasser mischte. Sie drang in seinen persönlichen Bereich ein, eine Domina, die ihr Revier absteckte. „Justus“, sagte sie mit melodischer, tiefer Stimme, während sie ihre Hände verschränkte und ihren Kopf leicht schief legte. „Magst du eigentlich Porsche?“
„Selbstverständlich, Frau Albers! Wer tut das nicht?“, antwortete er, sichtlich irritiert über ihre plötzliche körperliche Nähe und den freizügigen Anblick, den sie ihm gerade gewährt hatte. Er schluckte schwer, sein Adamsapfel bewegte sich schnell.
Mit einer fließenden, geübten Bewegung griff Anna in ihre Handtasche, holte einen kleinen Notizblock aus Leder hervor und schrieb mit festem, kalligraphischem Schwung die Zeilen: „Der Porsche mit dem Kennzeichen HH-AA-1798 gehört ab sofort Justus Müller!“ Sie unterzeichnete mit ihrem vollen Namen, Julia Anna Katharina Albers, öffnete die Beifahrertür und legte den Zettel zusammen mit den Original-Fahrzeugpapieren auf den Beifahrersitz. Dann drehte sie sich um, den Schlüsselbund in der Hand wie eine Waffe, und warf Justus den schweren Schlüssel zu.
Er fing ihn instinktiv aus der Luft, das Gesicht eine Maske des puren Unglaubens. Die Metallteile klirrten in seiner Hand. Er starrte auf den Schlüssel, dann auf den Wagen, dann auf Anna, die vor ihm stand, das Kleid noch immer leicht im Wind wehte.
„Heute ist dein Glückstag, Justus. Mein Ex benötigt diesen Wagen definitiv nicht mehr. Fahr ihn aus, und denk an mich, wenn du die Gänge ausfährst. Eventuell müsste einmal der Fahrersitz gereinigt werden.“ Sie zwinkerte ihm zu, genoss das atemlose Starren des kräftigen Mannes und drehte sich um. Ihre Hüften wiegten sich in einem sündigen, langsamen Rhythmus, als sie den Steg betrat, wohlwissend, dass Justus’ Augen an ihrem Hintern klebten, bis sie die Planken ihres neuen Zuhauses betrat.
Vor ihr lag die „Freya“ – eine edle Oyster 46, die Eleganz und kompromisslose Hochseetauglichkeit in sich vereinte. Mit ihren 46 Fuß bot sie den idealen Raum für drei erfahrene Segler: großzügig und komfortabel genug für lange Tage auf See, zugleich robust genug, jedem Sturm standzuhalten. In exakt zwei Tagen sollte das große Abenteuer starten. Vierundzwanzig Monate Freiheit warteten auf sie, finanziert durch ein großzügiges Budget von rund 12.000 Euro im Monat, das ihnen absolute Unabhängigkeit garantierte.
Anna zog ihre Stilettos aus, spürte das kühle Deck unter ihren nackten Füßen und ließ sich vom sanften Wiegen des Bootes umfangen. Die bevorstehende Reise versprach mehr als nur neue Horizonte – sie würde verborgene Facetten ihrer eigenen, lange unterdrückten Sinnlichkeit ans Licht bringen. Dieses Abenteuer war nicht nur ein Aufbruch in ferne Länder, sondern auch eine Entdeckungsreise zu sich selbst.
Nackte Haut und warmer Wind
Die erste große Etappe war geschafft. Hamburg und die raue Nordsee lagen hinter ihnen; die Bretagne und Portugal waren bezwungen. Nun glitt die „Freya“ durch die tiefschwarzen Gewässer des Atlantiks, Kurs Madeira. Es war Spätsommer, und die Hitze der südlichen Breitengrade legte sich wie ein feuchter, warmer Schleier über das Boot. Die Tage bestanden aus einer hypnotischen Routine aus Wachen, Segeltrimmen und der unendlichen Weite des Ozeans. Doch mit jedem Seemeilen-Abstand zur alten Heimat fielen auch die gesellschaftlichen Masken der dreiköpfigen Crew.
Es war kurz nach Mitternacht während Annas Wache. Der Wind blies lau aus Nordost, die Passatwinde kündigten sich bereits leise an. Die „Freya“ hielt dank des präzisen Autopiloten perfekt ihren Kurs. Anna stand am Steuerstand, bekleidet nur mit einem seidenen, hellblauen Hemd, das sie komplett offen trug. Die Kühle der Nachtluft auf ihren nackten Brüsten und der warme Fahrtwind, der um ihre Schenkel spielte, erregten sie auf eine subtile, unaufhaltsame Weise. Die absolute Einsamkeit des Ozeans wirkte wie ein mächtiges Aphrodisiakum. Sie rieb sich leicht mit ihrem Mittelfinger ihre nasse Fotze, stöhnte leise auf und warf den Kopf in den Nacken.
„Ich kann nicht schlafen“, ertönte plötzlich eine tiefe, maskuline Stimme aus dem Niedergang.
Es war Leon. Ihr war in den letzten Monaten zu einem Mann herangewachsen, dessen bloßer Anblick Frauen den Atem raubte. Seine Schultern waren vom harten Arbeiten an den Winschen breit und muskulös, sonnengebräunt und von einer feinen Schweißschicht überzogen. Er trug lediglich lockere, tief sitzende Shorts. Sein steifes Glied zeichnete sich in den Shorts deutlich ab. Im fahlen Licht des Mondes wirkte seine Silhouette fast unverschämt attraktiv.
Wie lange hatte er seine Mutter vom Niedergang bereits beobachtet und was genau hatte er gesehen?
„Der Ozean lässt mich einfach nicht los, Leon“, raunte Anna. Sie machte keine Anstalten, ihr Hemd zu schließen. Warum auch? Auf diesem Boot gab es niemanden außer ihnen.
Leon trat näher an den Steuerstand. Als sein Blick auf ihre nackten, im Mondlicht silbern schimmernden Brüste fiel, schluckte er schwer. Die Hitze, die von seinem Körper ausging, war auf die kurze Distanz elektrisierend. In der Enge des Bootes, isoliert von der restlichen Menschheit, verschwammen die Grenzen des Erlaubten. Die körperliche Perfektion, die die Genetik dieser Familie geschenkt hatte, war auf engstem Raum konzentriert. Das permanente, rhythmische Rollen der Dünung sorgte für eine ständige, unterschwellige körperliche Spannung.
Leon sah seine Mutter an – doch in diesem Moment sah er nicht die Frau, die ihn großgezogen hatte, sondern eine betörende, reife Göttin des Meeres. Ihre Brustwarzen waren vor Erregung steif erigiert und die Innenseiten der Schenkel waren deutlich sichtbar feucht. Ein hungriger, fast raubtierhafter Blick flammte in den Augen des jungen Mannes auf, den Anna mit einem tiefen, fordernden Atemzug erwiderte. Die Luft zwischen ihnen war plötzlich so dick, dass man sie hätte schneiden können.
Der Ozean forderte seine eigenen Regeln – frei von moralischen Ketten der Zivilisation. Leon trat noch einen Schritt vor, und seine Hand, rau vom Seilwerk, streifte wie zufällig ihre Hüfte und ihren festen Arsch. Ein elektrischer Schlag durchfuhr sie beide, während die „Freya“ stoisch weiter in die dunkle, heiße Nacht hineinglitt.
Leon schloss seine Augen, er stöhnte kaum wahrnehmbar und spritze sein Sperma in seine Shorts.
Die Sünden der Südsee
Monate später. Die Atlantiküberquerung von den Kanaren in die Karibik war ein rauschender Traum aus Wind und Leidenschaft gewesen, gefolgt von der schweißtreibenden Passage durch den Panama-Kanal im April. Nun, im Mai des zweiten Jahres, lag die „Freya“ im Herzen der Südsee, im geschützten Riff einer einsamen, unbewohnten Bucht vor Moorea, nahe Tahiti. Das Wasser war so kristallklar, dass das Boot über dem Korallenboden zu schweben schien. Es war der schönste, aber auch der sündigste Teil der Reise.
Die Sonne brannte wie flüssiges Gold auf Leas nackter Haut, während sie regungslos auf dem warmen Teakholz des Vordecks lag. Jeder Pore schien das gleißende Licht der Südsee zu entlocken, als würde sie selbst strahlen. Sie war eine Mischung aus makelloser Anmut und ungezügelter Lust – die hohen Wangenknochen, der volle Mund, die langen Wimpern, alles von ihrer Mutter geerbt, doch die Art, wie sie sich jetzt räkelte, die gierige Art, wie ihre Brüste in der Hitze hoch und fest standen, die Rosenspitzen hart wie Beeren, das war ganz ihr eigenes, jugendliches Feuer.
Ihr Atem ging tief und gleichmäßig, der Rhythmus der sanften Dünung, die gegen den Rumpf der Yacht klatschte, schien ihren eigenen Puls zu bestimmen. Die salzige Luft mischte sich mit dem süßlichen Duft von Sonnencreme und ihrer eigenen, beginnenden Erregung. Langsam, als würde sie in Zeitlupe träumen, glitt ihre rechte Hand von ihrer Seite hinauf über die Kurve ihrer Hüfte. Ihre Finger waren schlank, die Nägel kurz und sauber geschnitten, als sie über den samtigen, sonnengewärmten Bauch strich, wo ein leises Zittern sie begrüßte.
Ihre Fingerspitzen fanden den oberen Rand des schmalen, blonden Haargangs, der wie ein flaumiger Pfad in ihr Geheimnis führte. Sievwar bereits feucht, die feinen Härchen klebten glänzend an den geschwollenen, rosigen Lippen darunter, die sich in der Hitze kaum merklich geöffnet hatten. Ein leises, seufzendes Stöhnen entwich ihren Lippen, als ihr Mittelfinger die empfindliche Linie hinabtastete. Sie umfuhr erst langsam die äußeren Schamlippen, spürte die weiche, pralle Fülle, bevor sie den Fokus nach oben verlagerte.
Da lag er, versteckt unter der schützenden Kapuze – ihr Kitzler, bereits anschwellend und pochend vor Verlangen. Ihre Fingerspitze fand die winzige, aufgeregte Perle und berührte sie nur ganz leicht. Ein elektrischer Schauer jagte durch ihren Unterleib. Sie drückte fester, begann mit kleinen, kreisenden Bewegungen, genau so, wie sie es liebte. Der Druck war perfekt, direkt, ohne Umschweife. Ihr Becken begann sich, fast unwillkürlich, dem Rhythmus des Bootes anzupassen, doch bald übernahm ihre eigene Gier die Führung. Sie schob ihre Hüften vom Deck hoch, presste sich gegen ihre rotierenden Finger, suchte mehr Reibung, mehr von diesem süßen, beißenden Feuer, das in ihrem Kern loderte.
Ihre Atemzüge wurden kürzer, keuchender. Die feuchten Geräusche ihrer sich selbst befriedigenden Hand mischten sich mit dem Plätschern des Wassers. Mit der Linken griff sie nach einer ihrer Brüste, knetete das feste Fleisch, zupfte und rollte die steinharte Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis der schmerzhafte Genuss sie bis in die Zehenspitzen durchzuckte.
„Ah… ja…“, hauchte sie in die heiße Luft, ihre Stimme rau vor Begierde.
Sie konnte es nicht länger aushalten. Der Druck in ihrer Tiefe wurde zu einem fordernden Drängen. Sie zog ihre nasse Hand von ihrem Kitzler weg, sah einen Moment auf die glänzenden Finger, bevor sie sie wieder nach unten führte. Mit zwei Fingern – Zeige- und Mittelfinger – spreizte sie die geschwollenen, tropfenden Schamlippen auseinander. Ihr Eingang war ein dunkelrosa, zuckendes Loch, das sich ihr entgegenstreckte. Ohne Zögern schob sie beide Finger tief in sich hinein, bis die Knöchel ihre äußeren Lippen berührten.
Ein lautes, gutturales Stöhnen brach aus ihr heraus. Die Enge, die Hitze, die perfekte, nasse Umarmung ihres eigenen Körpers war überwältigend. Sie begann sich zu ficken, mit langen, kraftvollen Stößen, die ihre ganze Hand ins Wanken brachten. Die Finger krummten sich innen, suchten nach jenem besonderen Fleck, und als sie ihn fand, zuckte ihr ganzer Körper in einem heftigen Ruck zusammen.
„Fick mich – ja! Fick mich!“, keuchte sie, ihre Hüften hoben und senkten sich wild, schlugen gegen ihre eigene Hand, während sie sich immer schneller, immer härter in ihre eigene gähnende Feuchtigkeit rammte. Die Yacht schaukelte, aber ihre Bewegung war reine, ungefilterte Lust. Ihre Muskeln spannten sich an, ihr Rücken bog sich in einem perfekten Bogen, ihre nackten Brüste zitterten mit jedem Stoß.
Die Spannung wuchs zu einem unerträglichen, herrlichen Punkt an. Ein Brennen, ein Kribbeln, das von ihrer tiefsten Stelle aus in alle Richtungen explodierte. Sie schrie auf, ein jauchzender, triumphierender Schrei, der über das offene Meer hallte, als der Orgasmus sie mit brutaler Wucht überrollte. Wellen elektrischer Ekstase schlugen durch ihren Unterleib, ließen ihre Muskeln um ihre eingeführten Finger krampfen und zucken. Sie rammte sich noch ein paar letzte, zuckende Male, presste die Finger so tief wie möglich hinein, um jeden letzten Funken des Höhepunkts aus sich herauszupressen.
Langsam, zitternd, ließ sie sich zurück auf das Deck sinken. Ihre Finger glitten, triefend und zart, aus ihr heraus. Sie lag da, atmete schwer, die Sonne auf ihrer schweißglänzenden Haut, ein träges, sattes Lächeln auf ihren geschwollenen Lippen. Die Fantasien, die sie hierher gebracht hatten, waren für einen Moment verstummt, ersetzt durch die vollkommene, erschöpfte Wirklichkeit ihrer eigenen Befriedigung
Da trat Anna aus der Kajüte. Auch sie war vollkommen nackt, ihre Haut mittlerweile tief gebräunt und vom Salzwasser schimmernd. In den Händen hielt sie zwei Kristallgläser mit eiskaltem Champagner, den das üppige Reisebudget reichlich an Bord fließen ließ. „Na meine Süße, genießt du die Sonne? Du siehst abgespannt aus. Eine Erfrischung gefällig.“, sagte Anna zu ihrer und reichte ihr ein Glas.
„Auf die Freiheit, Mama“, sagte Lea mit belegter Stimme, als Anna sich direkt neben sie auf das glühend heiße Teakdeck legte. Lea blickte unverwandt auf den perfekt geformten Körper ihrer Mutter, auf die schweren Brüste und die schmale Taille. Es gab keine Scham mehr zwischen ihnen. Die tropische Hitze hatte jede verbliebene Hemmung geschmolzen. Als Anna sich aufsetzte, um ihrer das Glas zu reichen, berührten sich ihre nackten feuchten Schenkel. Ein heißer, fast schmerzhafter Schauer der Erregung durchfuhr beide Frauen.
„Auf die Freiheit, mein Schatz. Und auf die Lust, das Leben endlich ohne Grenzen zu spüren“, flüsterte Anna. Ihre Hand wanderte wie von selbst an Leas Wange, glitt langsam hinab über ihren Hals zu den zitternden Schlüsselbeinen und verharrte auf ihrer kleinen, straffen Brust. Lea seufzte auf und öffnete die Lippen.
Als Leon genau in diesem Moment mit einer Tauchermaske aus dem warmen Pazifikwasser über die Badeleiter an Bord kletterte, hielt er inne. Das Wasser perlte in dicken Tropfen von seinen Muskeln, und als er die beiden Frauen in ihrer nackten, intimen Vertrautheit auf dem Deck sah, fror jede Bewegung ein. Seine Augen verengten sich zu Schlitzen. Unter seinen nassen, eng anliegenden Boardshorts regte sich sein Glied unübersehbar und spannte den Stoff bis zum Zerreißen.
Anna blickte auf den harten Schaft ihres Sohnes, dann in die brennenden Augen ihrer , und ein sündiges, wissendes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Sie öffnete ihre Beine ein Stück weiter. Die Passatwinde hatten sie an einen Ort gebracht, an dem es keine Tabus mehr gab – nur noch das endlose Meer, die tropische Hitze und die ungestillte, exzessive Begierde einer völlig entfesselten Familiendynastie.
Tabubruch
Leon, überwältigt von der Situation verschwand über den Niedergang in das Unterdeck der Freya. Als er die Stufen in den Salon hinabstieg, schlug ihm die kühle, schattige Luft des Schiffsinneren entgegen – ein krasser Gegensatz zur gleißenden Hitze an Deck, die seine Haut noch immer glühen ließ. Er bewegte sich durch den edelholzverkleideten Salon in seine eigene, enge Kabine im Bug. Die Luke über seiner Koje war nur einen Spalt breit geöffnet; ein einzelner, scharfer Sonnenstrahl schnitt durch die Dunkelheit und tanzte im Rhythmus der Schiffsbewegung auf dem hölzernen Boden.
Leon warf die Tauchermaske auf den kleinen Tisch und setzte sich mit dem Rücken zur Wand auf seine Matratze. Seine Atmung ging flach und schnell. Die nassen Boardshorts klebten schwer auf seiner Haut, doch er unternahm nichts, um sie auszuziehen. Stattdessen starrte er an die Decke, über der sich nur wenige Meter entfernt das Vordeck befand.
Jedes leise Geräusch von oben drang durch das Deck zu ihm durch: das dumpfe Verschieben eines Champagnerglases, das reibende Geräusch von nackter Haut auf dem heißen Teak und das leise, melodische Lachen von Lea, das sich mit der Stimme seiner Mutter vermischte. Er schloss die Augen. Vor seinem inneren Auge flammte das Bild wieder auf – Anna und Lea nackt mit gespreizten Beinen, wie sie ihre feuchten Spalten zeigten. Die Szene erregte ihn so sehr, dass er die Shorts abstreifte und seinen zu Stahl erigierten Schwanz in die Hand nahm und wichste. Er vergaß die Welt um sich herum und holte sich einen runter, wobei er seinen Hodensack knetete.
Plötzlich spürte er eine Hand auf seiner Brust, die Handfläche flach und drückend auf seinen Pectoralis gelegt, und gleichzeitig den weichen, aber bestimmten Druck eines Zeigefingers auf seinen Lippen.
Er schreckte zusammen, die Augen rissen sich auf, und sein Herz hämmerte kurzzeitig gegen seine Rippen. In das schwache, diffuse Licht, das durch die Vorhänge sickerte, blickte es in Leas Gesicht. Sie stand direkt vor ihm, ihr Haar fiel ihr in lockeren Strähnen ins Gesicht, und ein verschwitztes, fast schon heimtückisches Grinsen zog ihre Mundwinkel nach oben. Ihre Augen glänzten, und ihr ganzer Körper strahlte eine Hitze aus, die nichts mit der Temperatur in der Kajüte zu tun hatte.
„Psst“, flüsterte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein hauchender Luftzug, der über seine Haut streifte. „Mutti ist eingeschlafen. …sage jetzt bitte nichts.“
Der Duft von teurem Champagner lag schwer in ihrem Atem, den sie zuvor in sich hineingegossen hatte, und dieser Alkohol hatte offensichtlich seine Wirkung getan. Er hatte ihre Hemmungen aufgelöst, die sozialen Masken weggebrannt und eine wilde, ungestüme Energie in ihr freigesetzt. Es war nicht mehr nur der spielerische Reiz ihrer Nacktheit, mit dem sie ihn hatte ärgern wollen; dies war eine direkte, körperliche Forderung. Leon nickte kaum merklich, den Finger noch immer auf seinen Lippen, und spürte, wie sein Blut sofort heißer und schneller durch seine Adern schoss.
Lea zog ihren Finger langsam zurück und beugte sich tiefer zu ihm herab. Ihre Lippen berührten seine Haut, küssten die harte Muskulatur seiner Brust. Es waren keine zarten Küsse mehr; sie hinterließen feuchte Abdrücke auf seinem Brustkorb, ihre Zunge kreiste kurz um seine Brustwarze, bevor sie sich weiter abwärts bewegte.
Ohne zu zögern kniete sie sich vor Leon und sie positionierte sich zwischen seinen Beinen. Ihre Hand schloss sich um seinen Schaft, der unter ihrem Griff sofort vollständige Härte erreichte. Sie sah ihn an, ihre Augen voller unverfälschter Gier, und senkte dann ihren Kopf. Ihre Lippen umschlossen seine Eichel, warm und weich, und ein leises, feuchtes Geräusch erfüllte die Stille, als sie den ersten Saugzug ausführte.
Mit ihrer Zunge umspielte sie die empfindliche Spitze, kreiste sie, drückte sie gegen die Unterseite seiner Eichel, wo sie am empfindlichsten war. Leon stieß einen leisen, unterdrückten Seufzer aus und vergrub seine Hände in Leas Haare. Er presste seine Lippen zusammen um nicht laut aufstöhnen zu müssen. Lea nahm dies als Ermutigung. Sie öffnete ihren Mund weiter und ließ Stück für Stück in sich gleiten, nahm mehr und mehr von seiner Länge in sich auf, bis ihre Lippen an ihrer Handbasis anstießen.
Sie zog sich kurz zurück, holte Luft, und dann nahm sie die komplette Länge des Schwanzes in sich auf. Es war ein ruckartiger Bewegungsablauf, und sofort krampfte sich ihr Hals zusammen. Sie musste würgen, ihr Körper wehrte sich gegen das Eindringen, aber sie hielt nicht auf. Stattdessen saugte sie gierig weiter, das Würgen unterdrückend, während sie ihren Kopf rhythmisch hin und her bewegte. Der Anblick ihrer vollen Lippen, die sich um seinen dicken Riemen spannten, trieb Leon fast in den Wahnsinn.
Lea wollte mehr. Sie überstreckte ihren Kopf nach hinten, streckte ihren Hals wie ein Schwan, um den Winkel zu verändern, und ließ ihn Stück für Stück tiefer in ihre Mundfotze gleiten. Der mächtige Riemen rutschte an ihrer Zunge vorbei, passierte den engen Eingang ihres Schlundes und drang in ihre Speiseröhre ein. Sie spürte, wie er ihren Hals dehnte, wie er ihr fast die Luft abschnitt, aber die Erregung war stärker als der Unbehagen.
Leon konnte die Kontrolle nicht länger bewahren. Die viszerale Anziehungskraft, das Wissen, dass Anna nur wenige Meter entfernt auf dem Deck schlief, während Lea ihn hier wie eine Verrückte blies, ließ seine Komposure zerbrechen. Er packte Lea am Hinterkopf, seine Finger verflochten sich fest in ihrem Haar, und übernahm die Führung. Er drückte ihren Kopf weiter zu sich, zwang sie, ihn noch tiefer zu schlucken.
Lea stöhnte leise gegen sein Fleisch, ein vibrierendes Geräusch, das durch seinen ganzen Körper hallte. Leon fing an, sie zu ficken. Er stieß hart und heftig in ihren Rachen, nutzte ihren Mund wie eine zweite Pussy. Jeder Stoß war tief, jeder Stoß ließ ihren Körper zucken. Ihre Augen liefen vor Tränen, als er ihren Rachen rücksichtslos benutzte, aber sie wehrte sich nicht. Im Gegenteil, sie krallte ihre Fingernägel in seine Oberschenkel und zog ihn noch tiefer zu sich heran.
Das Geräusch von fleischigem Aufprall mischte sich mit ihrem keuchenden Atmen, das sie durch die Nase versuchte. Ihr Speichel lief an ihrem Kinn hinunter und tropfte auf den Boden, eine heiße, klebrige Masse, die die Intensität der Handlung unterstrich. Leon spürte, wie der Druck in seinen Hoden stieg, wie sein Orgasmus näher rückte wie eine herannahende Flutwelle. Er stieß ein letztes Mal zu, tief bis zu seinem Schaft, hielt ihren Kopf fest dort unten und ließ die Kontrolle los. Sein Körper krampfte sich zusammen, und er schoss seine Ladung tief in ihre Kehle, während er leise fluchte und den Atem anhielt, um Anna nicht zu wecken. Lea schluckte die Masse an heißer Flüssigkeit gierig herunter und war sich ihrer Macht über ihren Bruder bewusst.
Die weiße Hölle des Pazifiks
Die tropische Idylle starb innerhalb weniger Stunden. Kurz nach dem Verlassen der Fidschi-Inseln, auf dem Kurs in Richtung Australien, schlug das Schicksal der „Freya“ unbarmherzig zu. Ein unvorhergesehenes, monströses Tiefdruckgebiet, ein verspäteter Tropensturm von katastrophalem Ausmaß, walzte über den Pazifik herbei. Der Himmel färbte sich apokalyptisch schwarz, und die Passatwinde verwandelten sich in einen ohrenbetäubenden Hexenkessel.
„Reffen! Das Großsegel muss komplett runter!“, schrie Anna gegen den ohrenbetäubenden Lärm des Sturms an. Die Gischt peitschte wie Nadelstiche in ihr Gesicht. Von der vorherigen Trägheit der nackten Sonnentage war nichts mehr übrig. Jetzt ging es um das nackte Überleben. Nur in knappen, durchnässten Ölzeugjacken und darunter völlig nackt, kämpften die drei Albers gegen die Urgewalten. Die Wellen bauten sich zu gigantischen, zwanzig Meter hohen flüssigen Mauern auf, die das Boot wie ein Spielzeug emporhoben und in tiefe Täler stürzten.
Dann geschah das Unglück. Eine monströse Kreuzsee traf die „Freya“ von der Breitseite. Mit einem ohrenbetäubenden Knall, der wie ein Kanonenschlag durch den Rumpf fuhr, brach das Unterwant. Das Rigg hielt der extremen Spannung nicht stand – der stolze Mast knickte auf halber Höhe um und stürzte krachend auf das Cockpit. Trümmer aus Aluminium, Stahlseilen und zerfetzten Segeln blockierten das Deck und rissen tiefe Wunden in die Verarbeitungsqualität der edlen Yacht.
„Das Ruder reagiert nicht mehr!“, brüllte Leon, dessen Hände am Steuerrad vom blanken Kampf bluteten. Der gefallene Mast wirkte wie ein Treibanker und zog das Boot in die gefährliche Querschiffs-Lage. Eine weitere Welle schlug über ihnen zusammen, zertrümmerte die teuren Solaranlagen, riss die Starlink-Antenne aus ihrer Verankerung und flutete den Niedergang. Als die Yacht sich mühsam wieder aufrichtete, war die Bilge voll Wasser. Der Hydrogenerator war abgerissen, die gesamte Elektronik nach einem massiven Kurzschluss tot.
Die stolze Yacht war manövrierunfähig und schwer beschädigt. Sie waren in Seenot – gefangen im gnadenlosen Nirgendwo des größten Ozeans der Welt.
Verhängnisvolle Gezeiten
Vier Tage. Vier unendlich lange, qualvolle Tage trieb das Wrack der „Freya“ durch die abziehende Dünung. Die Hitze war zurückgekehrt, erbarmungslos und drückend. Ohne den Watermaker, der mit der zerstörten Elektronik den Dienst quittiert hatte, waren ihre Wasservorräte auf wenige Flaschen zusammengeschmolzen. Was sie hatten waren noch einige Flaschen Champagner.
In der stickigen, halbdunklen Kajüte, in der das abgestandene Meerwasser knöcheltief stand, lagen die drei Körper erschöpft beieinander.
Die Angst vor dem Tod hatte die fleischliche Begierde der letzten Monate in eine nackte, existenzielle Intimität verwandelt. Um die schwindende Energie zu schonen, trugen sie lediglich weite Shorts. Lea lag mit dem Kopf auf Annas Schoß, während Leon seine Arme um beide Frauen geschlungen hatte. Ihre Haut war verkrustet vom Salz, die Lippen aufgesprungen. In dieser verhängnisvollen Agonie verschmolzen Mutter und zu einer untrennbaren Einheit aus Fleisch und Überlebenswillen. Jede Berührung war kein Tabu mehr, sondern die einzige Verankerung im Leben.
„Mama… glaubst du, wir sterben hier?“, flüsterte Lea mit schwacher Stimme. Ihre Hand suchte Trost und glitt zitternd über Annas feuchte Flanke.
Anna schluckte mühsam, der Hals brannte wie Feuer. Sie strich ihrer durch das verfilzte Haar und zog gleichzeitig Leons Kopf an ihre nackten Brüste. „Die Albers sterben nicht auf See, mein Schatz. Das Meer hat uns groß gemacht… es wird uns nicht brechen.“ Doch in ihren Augen spiegelte sich die nackte Verzweiflung. Ohne Funk, ohne Navigation und ohne Antrieb waren sie ein Geistesschiff, verloren auf der unendlichen blauen Wüste.
Am Nachmittag des fünften Tages schleppte sich Leon an Deck, um mit dem verbliebenen Hand-Fernglas den Horizont abzusuchen. Seine Augen waren gerötet, der Verstand halluzinierte bereits. Er setzte das Glas an, wischte sich den Schweiß aus der Stirn und hielt den Atem an.
Dort, wo das tiefe Blau des Meeres an das flimmernde Weiß des Himmels stieß, hob sich eine Silhouette ab. Ein dunkler Fleck, aus dem eine dünne, schwarze Rauchsäule stieg. Ein großes Schiff. Ein Frachter oder ein privates Expeditionsschiff.
„Mama! Lea! Kommt nach oben!“, krächzte Leon mit aller Kraft, die ihm noch blieb.
Anna und Lea taumelten die verformte Niedergangstreppe hinauf ins blendende Licht. Nackt, gezeichnet vom Überlebenskampf, aber mit einem plötzlichen, wilden Aufflammen in den Augen, starrten sie zum Horizont.
Das Schiff hielt Kurs – direkt auf ihre Position.
War es die erhoffte Rettung?
Leider nein. Ich schreib nur Geschichten aus meinem eigenen Leben. 🙂 Ich bin nicht so gut, in Sachen selbst zu erfinden.
Moin Jonny, was für ein Lob! Richtig cool! Dankeschön 🙏! Ich tue mich schwer mit der Fortsetzung. Hast Du eine Idee? VG!
Eine Wahnsinnig gute Geschichte!!