Blind-Date in Berlin als Reihe – Teil 5

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Für eure Mühe mit dem Feedback zu Teil 4 von “Blind-Date in Berlin” (BDiB), danke ich euch wieder sowohl für Lob und die motivierenden Five-Star-Bewertungen als auch für eure konstruktive Kritik.
Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind auch für Fortsetzungen ausdrücklich nicht gewollt und rein zufällig.
Was bisher geschah:
Die Blind-Date-Reihe beginnt in Berlin mit Maya und Bella hier: https://www.echtsexgeschichten.net/blind-date-in-berlin-als-reihe-teil-1/
Der zunächst unabhängig von den Ereignissen in Berlin eingeführte zweite Handlungsstrang spielt mit Elena und Florian in München und beginnt mit einer Hetero-Wendung hier: https://www.echtsexgeschichten.net/blind-date-in-muenchen-teil-1/
Für das Weiterlesen wünsche ich euch mit allem, wozu euch meine Geschichten inspirieren, viel Freude und bin wieder mega auf euer Feedback gespannt :-))))) LG Lisa 🙂

BDiB-Teil

5:

„Nein, Anja, es handelt sich um eine Investition in ein neues Geschäft“, jammerte Igor auf dem Bock, während die Striemen auf seiner Haut brannten, mit denen die Domina seinen Körper zur Strafe gezeichnet hatte. Mit den ledernen Tentakeln einer neunschwänzigen Geisel hatte die Sadistin ihren Partner gerade zum Zeichen ihrer Macht schmerzhaft, aber vorerst nur temporär als Opfer gebrandmarkt.

„Eine Unterschlagung als Investition zu bezeichnen, ist eine weitere Frechheit, für die du schon das Brandeisen verdient hättest“, zischte Anja. Mit einem genüsslichen Grinsen griff sie in der Feuerschale nach dem Griff eines Brandeisens und schürte mit einem Funkenregen Igors Angst. Igor kannte das Eisen, das in der Glut lag, bisher nur in seiner Rolle als Anjas Folterknecht. Das Brandeisen erinnerte an mittelalterliche Methoden und war ein Utensil, das Igor sonst in Anjas Auftrag zur Kennzeichnung menschlicher Ware einsetzen musste. In Anjas Familie war dieser Schutz des Kapitals der Firma eine lange gepflegte Tradition. „Wenn du das vermasselst …“, zischte Anja mit sarkastischem Zynismus drohend. „Dann lasse ich dich den Schadensersatz in den Bordellen meines Syndikats bis auf den letzten Cent mit deinem nutzlosen Körper refinanzieren.“

„Du tust mir Unrecht, Anja“, winselte Igor und schrie auf, als der nächste Hieb mit der Neunschwänzigen ihn noch härter als die vorherigen traf. Die Haut, die seine strammen Pobacken überspannte, war von den Bleikügelchen, die in die Lederriemen eingeflochten waren, eingerissen und schmerzhaft wie die Pelle einer Bratwurst auf dem Grill aufgeplatzt. Demütig starrte er auf die blankrasierte Fotze seiner Peinigerin und bettelte ohne Worte mit flehenden Blicken darum, sich wieder aufrichten zu dürfen.

„Wenn mich deine armselige Schwäche nicht so anöden würde, dass ich dabei sogar richtig geil auf dich werde …“, brummte Anja nachgiebig und grätschte über Igors Nacken. Von oben hatte sie freie Sicht auf das Blut, das in Igors Poritze kochte, und er sich, gepeinigt von Schmerzen, wie ein Wurm wand. Noch heißer kochte der Lustschleim, der aus ihrer Spalte in den Nacken des Opfers tropfte und dessen Nackenmuskulatur benetzte, an der sie sich mit lustvollem Gestöhne ihre Schamlippen rieb.

„Dann lass uns jetzt erst hart ficken …“, nutzte Igor seine Chance und drehte sich auf dem Bock, auf dem ihn Anjas gespreizte Oberschenkel wie Schraubzwingen fixierten, mühevoll auf den Rücken. Igors Nasenspitze stimulierte Anja in ihrem Poloch, während seine Zunge den Ansatz ihrer tropfnassen Furche verwöhnte. Gierig schluckte er den aufgeleckten Saft und massierte Anja mit den Schluckbewegungen seines Adamsapfels den Kitzler.

„Wenn du es schaffst, mir deinen vor Angst pochenden Prügel bis zum Anschlag in meinen Bauch zu rammen und mich durchzunageln, bis ich komme …“, stöhnte Anja, „… bekommst du noch eine Chance, die du eigentlich nicht verdient hast.

„Eine Chance habe ich doch schon deshalb verdient …“, stöhnte Igor, „… weil mein Schwanz nur von den Schmerzen, die du mir besser

als jede andere Frau so geil zufügen kannst, so herrlich prall wird. Du könntest nirgendwo einen Mann finden, der mit deinen sadistischen Genen besser als ich harmoniert.

„Ok, dann darfst du dich jetzt aufrichten, um dich an deiner dominanten Frau zu ergötzen“, lenkte Anja ein und verlangte von ihm, ihr während seiner weiteren Erklärungsversuche in die Augen zu sehen. Auf den pechschwarzen Overknee-Lederstiefeln überragte sie ihn auch stehend noch um mehr als eine Kopfhöhe.

„Das ist eine gigantische Marktchance, du verstehst das bloß nicht“, warf Igor ihr leichtsinnigerweise vor. Die Idee habe ich am Wochenende in dieser Berliner Nobeldisco entwickelt, als ich direkt an der Bar belauscht habe, wie diese Yuppiimaus Bella diese mysteriöse Blinde, die Elena heißt, kennengelernt hat. Elena hat sich freiwillig ihre beiden Augäpfel entfernen lassen …

„Du bist ja noch blöder, als die Polizei erlaubt“, schnaubte Anja und zog Igor ohne Vorwarnung ihren beringten Handrücken quer durch sein Gesicht.

„Danke, du wilde Hexe“, grinste Igor und leckte sich das Blut von der angeritzten Oberlippe. „Das ist so eine Art ritueller Schönheitskult bei denen in ihrer Heimat. Deshalb verstehst du ja auch nicht, was das für uns bedeutet: Voll geblendete, taffe Frauen wären für unsere Bordelle im Osten das krasseste Alleinstellungsmerkmal, das wir je hatten, und du wirst sehen, dass die Freier uns die Bude einrennen werden, um diese dunkle Seite der Lust zu erleben!“

„Du verdammter Idiot!“, schrie Anja ihn weiter an, während ihre Absätze wütend auf dem Betonboden klackerten, und geriet durch seine Worte nur noch mehr in Rage. Erneut holte sie aus und ließ die Peitsche mit einem hässlichen Klatschen auf seinen Lenden niedergehen. „Deine glorreiche Marktchance hat uns gerade vier unserer besten Schläger gekostet! Diese Ausgeburt der Hölle, diese Maya, hat unsere Männer im Alleingang gerichtet, als sie ihre Bella aus den Händen unserer Schergen befreit hat! Sie sind tot, Igor! Und die beiden Lesben sind längst über alle Berge!“

„Nein, nicht ich, Anja, sondern du bist blöder, als die Polizei erlaubt“, schrie Igor vor Schmerz gepeinigt aufmüpfig auf. Schweiß und Blut liefen ihm in Strömen über das Gesicht, als er sich panisch tiefer in das Holz des Bocks krallte, auf den er sich erneut geworfen hatte. „Warte! … und lass mich dir doch zuerst das Geschäftsmodell vollständig erklären …“, flehte er mit sich überschlagender Stimme. „Das, was du schon weißt, ist nämlich längst nicht alles … Das Risiko ist inzwischen durch weitere neue Kohle abgesichert! Das Geld der Familie ist nicht weg! Aus den Folterszenen von dem fetten Bayer, der in unserem Studio gerade eine Blinde aus München mit dem Namen Elena bestraft, rollt schon ein Goldregen auf uns zu. Das Material, das die versteckten Kameras liefern, kostet uns keinen Cent und ich habe es im Darknet als exklusiven Live-Stream vermarktet! Die Server glühen, Anja! Reiche Perverse aus aller Welt zahlen Höchstpreise in Bitcoins, um zuzusehen, wie er die Münchner Goth-Schlampe auf dem Eisenbett zurichtet!“

„Igor, du geiler Trottel bringst mich noch zur Weißglut“, stöhnte Anja. und pfählte sich selbst auf dem Schwanz ihres Opfers. Mit gewaltiger Wucht rammte sie sich sein von Schmerz und Erniedrigung erregtes Glied in ihren Unterleib. Das Wort „Geld“ war der finale Trigger, der Anja ihrem Höhepunkt entgegen trieb, während die Peitsche zuerst nach unten sackte und ihr danach aus ihrer vor lauter Geilheit erschlaffenden Hand glitt. Ihre dunkel geschminkten Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Gier und kaltes Interesse traten an die Stelle ihrer blinden Wut. „Ein Live-Stream?“, wiederholte sie mit gefährlich leiser Stimme, die erotisierend rauchig klang. „Das Schwein aus München zahlt uns bar und du kassierst im Hintergrund noch einmal digital ab?“

„Ja!“, keuchte Igor, erleichtert über die plötzliche Atempause. „Es läuft genau jetzt! Der Bayer hat sie vorhin auf das Andreaskreuz geschnallt. Geh an den Monitor drüben an der Wand … Klink dich in den Stream ein, dann siehst du die Einnahmen im Sekundentakt steigen und kannst selbst hören, wie laut unsere Kasse gerade klingelt!“

„Erst wenn Du mich mit Deinem Angstschwengel wie eine Weihnachtsgans mit Deiner Ficksahne als Füllsel vollgepumpt hast“, schrie Anja ekstatisch, während ihr Blick die achtlos beiseitegeworfene Peitsche streifte und sie Igor in ihrer Rage fast sein Becken zu Bruch rammelte. Befriedigt löste sie sich Sekunden später von Igor und ließ ihn wortlos auf dem Bock liegen. Obwohl sein Prügel noch wie ein Wasserspeier Sperma spie, wandte Anja sich mit einem selbstgefälligen Lächeln von ihm ab. Schwungvoll drehte sie sich auf ihren hohen Absätzen um und stolzierte zielstrebig zu dem abgedunkelten Schreibtisch am Ende des Raumes, auf dem ein Überwachungsmonitor flimmerte. Mit ein paar schnellen, energischen Klicks auf der Tastatur öffnete sie das verschlüsselte Darknet-Portal und startete den Live-Übertragungs-Feed aus dem alten Güterbahnhof Pankow-Heinersdorf.

„Geht doch“, grummelte Igor mit einem irren Lächeln im Gesicht und wischte sich die frische Wichse von Bauch und Schwanz. Danach rappelte sich stöhnend vom Holzbock auf, hielt sich die schmerzende Seite und trat humpelnd hinter Anja, um ebenfalls auf den Bildschirm zu starren. Der Stream war gestochen scharf. Die Kamera im Folterkeller war perfekt positioniert und fing das gesamte Eisenbett ein. Sie sahen Elena, die nackt und wehrlos an den Metallstreben fixiert war. Über ihr kniete Leon Heitzfeldt, dessen stämmiger Körper von den breiten, schwarzen Lederriemen eingeschnürt war. Anja und Igor hörten über die Lautsprecher seine dreckigen, triumphierenden Worte, mit denen er die blinde Frau erniedrigte.

„Sieh dir das an“, flüsterte Igor fasziniert und deutete auf das digitale Wallet am oberen Bildschirmrand, auf dem die Bitcoin-Beträge unaufhaltsam in die Höhe schossen. „Die User drehen durch. Sie wollen sehen, wie er in sie eindringt.“

Auf dem Monitor sahen sie, wie Elena plötzlich die Lippen öffnete. Sie wirkte nicht mehr panisch. Ihre Stimme drang erstaunlich klar durch die Boxen, als sie Heitzfeldt mit lasziven, dreckigen Worten aufforderte, ihr seine Zunge in den Mund zu jagen.

„Die Schlampe gibt auf“, spottete Anja kalt. „Sie bettelt sogar darum.“

„Eben nicht, Anja“, schrie Igor einen Augenblick später auf. Denn das, was sie dann sahen, ließ selbst den beiden abgebrühten Gangstern den Atem stocken. In Echtzeit wurden sie Zeugen einer unerwarteten tödlichen Exekution. Sie sahen, wie Heitzfeldt völlig berauscht von seiner Macht mit hochrotem Gesicht über Elana hing. Im Bruchteil einer Sekunde schnellte Elenas Kopf überraschend wie eine sprunghaft gelöste Stahlfeder nach oben und ihre Stirn krachte mit einer unvorstellbaren Wucht von unten gegen Heitzfedts ungeschütztes Kinn.

CRACK!

Das hässliche, trockene Knacken des brechenden Genicks war über die hochempfindlichen Mikrofone des Kellers so laut und deutlich zu hören, als stünden Anja und Igor direkt daneben. Heitzfeldts Augen verdrehten sich im Stream, sein Körper erschlaffte augenblicklich und er sackte wie ein nasser Sack leblos quer über die gefesselte Elena.

Im Chatraum des Darknet-Streams explodierten die Kommentare. Die Einnahmen schossen in astronomische Höhen, während das Publikum den unerwarteten, blutigen Plot-Twist feierte.

Anja starrte fassungslos auf den Monitor. Das Bild zeigte Elena, die schwer atmend unter der Leiche des feigen Bayers lag, während das Blut von ihrer Stirn rann.

„Verdammt noch mal …“, brachte Igor stotternd heraus und seine Knie begannen vor Angst zu zittern. „Die Blinde … Heitzfeldt ist der Nächste, den sie umgebracht hat.“

Anja wirbelte zu ihm herum. Ein grausames, gieriges Lächeln umspielte ihre Lippen, und ihre Augen funkelten vor eiskalter Entschlossenheit. „Vergiss Heitzfeldt, Igor. Der fette Bayer ist Geschichte. Aber diese Münchner Goth-Braut im Keller … die ist eine Goldgrube. Sie hat uns gerade die Show des Jahres geliefert und sie ist dort immer noch an unser Bett gekettet …“

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