Mein geilster Fick mit einem völlig Fremden

Autor Tasha
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Mein „geilster“ Fremd – Fick

Noch ahnungslos, was ich heute noch erleben würde, checkte ich in dem B&B Hotel bei Freiburg ein. Ich war auf dem Weg nach Lyon, Frankreich, wo mein Freund und Dom gerade am Arbeiten war. Es gab dort technische Probleme und musste deshalb übers anstehende Wochenende dortbleiben. Er lernte dort einen französischen Mechaniker kenne, der scheinbar ähnlich veranlagt war wie mein Dom und auch eine Freundin hatte die gleichzeitige eine brave Sub war, die alles für Ihren Herrn tat, wie ich. Scheinbar recht schnell einigten beide sich die Sub des anderen auszuprobieren, zu tauschen, quasi eine Fremd – Benutzung. Es ist eine meiner derbsten Gelüste, die so zum Vorschein gebracht werden und ich es regelrecht genieße, dass ein völlig Fremder mit mir macht, was er möchte. Er sich nimmt, was er möchte und das vor den Augen meines Freundes, meines Doms. Es törnt ihn an mich so in Ekstase mit dem Fremden zu sehen und nimmt sich dann die andere Sub, um seine Lust

zu befriedigen, was mir wiederum gefällt zu sehen. Es ist eine verdammt heiße Symbiose zwischen Zusehen und gesehen werden, mit der Gewissheit seine intimste Lust mit jemanden Fremden zu teilen. Kurz um – mein Herr bestellte mich nach Frankreich zu diesem Pärchen, um mit denen das Wochenende zu verbringen. Und so bin heute nach Feierabend im Norden losgefahren, übernachte hier, um morgen Mittag bei Jean & Josephine in Chavanoz, einem kleinen Ort nähe Lyon pünktlich anzukommen.

Im Grunde war ich die ganze Fahrt schon immer wieder zwischenzeitlich erregt bei den Gedanken was morgen passieren würde und ich freute mich natürlich auch meinen Mann wiederzusehen, abgesehen von unseren Neigungsspielchen, denn er war schon seit zwei Wochen im Einsatz. Auch das war ein Grund, warum ich sofort zusagte und erregt war. Denn ich vermisste seine Penetration! Oder besser gesagt, ich sehnte mich nach Sex und einem guten Fick von ihm. Erschöpft von der Fahrt und dem nervenden Wochenendreiseverkehr, stand ich nun da und die nette Rezeptionistin erklärte mir wie ich mit dem Zahlencode meine Zimmertür und die Haupteingangstür öffnen könnte, denn die Rezeption sei nur bis 19:00 Uhr geöffnet und schließe gleich. Schließlich ging ich schnell mit Zahlencode auf die 4 Etage zu meinem Zimmer, denn ich freute mich nach der langen Fahrt endlich aus den Klamotten zu kommen und eine heiße Dusche zu genießen. Kaum im Zimmer zog ich mich nackt aus. Erst dann sortierte ich mein Gepäck, schaltete den Fernseher ein und nahm dann meine Sachen, um das Bad aufzusuchen, wohlwissend das ich mich vielleicht während der Dusche von meiner Erregung befreie. Der Duschkopf war zum Glück abnehmbar und so konnte ich meine Nässe, die sich über Tag immer wieder zwischen meine Schamlippen bemerkbar machte, sauber spülen. Leider gab es bei dem Brausekopf keine Massagefunktion und das der Strahl härter wird. Doch auch so stand ich breitbeinig da und genoss die Strahlen der Dusche und meine Finger, die immer wieder meine Perle und Schlitz massierten. Doch scheinbar war ich überreizt und obwohl ich sonst sehr Orgasmus – Fähig bin, wollte diese Explosion irgendwie nicht kommen. Was auch wohl daran lag, dass ich wegen des Verkehrs vor Ankunft am Hotel keine Pause mehr einlegte, um etwas zu essen und ich spürte plötzlich einen extremen Appetit. Ich erinnerte mich daran, dass unten in der Lobby, einige Automaten standen, aus denen man sich Snacks, Naschkram und Getränke ziehen konnte. Etwas frustriert stoppte ich meine Selbstbefriedigung, um nach der Dusche etwas Essbares im Automaten zu finden. Trotz alle dem, rasierte ich nochmal meine Muschi, machte mir noch die Haare, aber verzichtet aufs Schminken. Ich zog aus Bequemlichkeit ohne Unterwäsche nur ein zu weites T-Shirt an, schlüpfte in meine Jogging Hose und Sneakers, um schließlich eben runterzuspringen zu den Automaten.

Als ich im Erdgeschoss aus dem Fahrstuhl ging, war die Reception schon geschlossen und außer einer Stimme, die von irgendwo kam, war das Foyer Menschenleer. Neben der Eingangstür gab es einen Raum mit den Automaten und einer Sitzgarnitur zum Verweilen. Dann sah ich ihn. Der, dessen Stimme ich hörte. Er stand dort und telefonierte. Erst jetzt hörte ich, dass es französisch war. Als ich um die Ecke bog, schaute er mich an, so wie ich ihn. Unsere Blicke trafen sich kurz. Sein Blick war durchdringend! Dunkle Augen, etwas grimmig vielleicht, aber doch irgendwie faszinierend, sodass ich seinem Blick nicht auswich. Doch dann trennten sie sich doch, weil er ziemlich emotional weiter telefonierte und ich mich meiner Futtersuche in dem Automaten widmete. Mein Magen hing echt auf halb acht. Mit dem Rücken zu ihm gekehrt, suchte ich diverse Snacks aus und zog mit mehrfachen anhalten meiner Kreditkarte Chips, Kekse und Minisalami aus dem Automaten. Dreimal musste ich mich also bücken um aus dem unten liegenden Fach, meinen Kauf herauszuholen. Und irgendwie spürte ich, dass er mich dabei betrachtete. Mich beobachtete, wie ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte. Zwar angezogen, aber trotzdem irgendwie ziemlich erniedrigend und gleichzeitig erregend. Mit meinem Fang in den Armen, drehte ich mich dann abrupt zu ihm um, um ihm beim Glotzen zu erwischen und er peinlich wegschaut. Doch als ich mich zu ihm drehte, war nichts von Peinlichkeit zu sehen. Er lächelte nicht mal oder so, um es als plumpe Anmache zu deuten. Er telefonierte entspannt weiter und blickte mich musternd an. Es trafen sich wieder unsere Blicke. Eindringlich schaute er in meine Augen, als wolle er mich lesen. Und dann für mich sichtbar, schaute er unbekümmert meinen ganzen Körper an. Musterte mich förmlich. Plötzlich fing mein Unterleib an sich zu melden inklusiv Muschi! Und während er mir gegenüber unbekümmert telefonierend mich mit den Blicken scheinbar auszog, gefiel mir die Vorstellung dasselbe mit ihm zu tun. Ich öffnete eine der Minisalamis und schob sichtbar für ihn die Pelle von der Wurst hinab. Dann öffnete ich lasziv den Mund und schob mir die Salami in den Mund. Aber ich bis schließlich auch ab, weil jetzt an der kleinen Stange provokant zu lutschen, wäre lächerlich gewesen. Ich musterte beim Kauen seinen Körper.

Er war groß, schätzet so über 1,90m. Da ich gute Erfahrungen mit großen Männern hatte, schaute ich gleich Richtung Schritt, ob irgendeine Ausbeulung zu sehen ist, um ungefähr die Größe seines Schwanzes zu erahnen. Doch seine Stoffhose gab nur her, dass er ein „Linksträger“ ist. Und während ich meine Salami aß, ihn betrachtete, sprach er am Telefon weiter und musterte mich mit seinen eindringlichen Augen. Ich lauschte seiner Stimme, seiner französischen Sprache und plötzlich schoss es mir durch den Kopf, dass ich ja morgen mit dem Franzosen und vielleicht sogar mit der Französin Sex haben werde. Sprechen die nur Französisch? Verstehen die überhaupt, wenn ich ihnen sagen das ich gefickt oder geleckt werden möchte? Oder wird es Sex auf Englisch? Was heißt „Fick mich“ überhaupt in der Sprache? Wie reden die Franzosen dreckig? Bei diesen Gedanken und dem Anblick dieses wahrscheinlichen Franzosen, fing meine Muschi an sich zu melden. Ein süßes Ziehen durchzog sie und ich spürte, wie sie erneut feucht wurde. Fuck! Was denn nun? Geil oder hungrig?! Innerlich schimpfte ich mit meinem Körper. Die Salami hatte ich auf und etwas säuerlich riss ich die Chipstüte auf. Er beobachtet mich. Dann endete scheinbar sein Gespräch. Er steckte sein Handy gelassen weg, lehnte sich an die mir gegenüberliegende Wand und betrachtete mich weiter, ohne nur ein Wort zu sagen! Um seinem Blick zu entweichen, schaute ich nun in den Getränke Automaten neben mir und dem Angebot. Ganz unten gab es tatsächlich das Bier aus meiner Heimat – Becks. Da ich für diesen Spontantrip überhaupt keine zusätzlichen Sextoys eingepackt hatte, kam mir sofort der Gedanke und meine Lust darauf, mich mit einer Bierflasche später selbst zu ficken. Eigentlich masturbiere ich mit einer Zahnbürste, die ich immer dabeihabe. Doch heute wollte ich etwas in mir spüren. Etwas einführen und was meine Fotze etwas fickt, denn ich war geil. Und der längliche, schmale Flaschenhals der Becks Flasche, kam mir da gerade recht. Wieder ihm meine Rückenseite zugewandt, tippte ich die Nummer ein für meine Sorte Bier und die Maschine griff die grüne Flasche aus dem Regal und schob sie in die unten liegende Öffnung. Mir war klar, dass ich ihm erneut meinen Arsch entgegenstrecke beim Herausholen, doch mittlerweile war es mir egal. Ich zog die gekühlte Flasche aus dem Fach, nutzte den eingebauten Flaschenöffner, drehte mich zu ihm und nahm einen ersten Schluck. Dabei lehnte ich an den Automaten und schaute natürlich ihn wieder an. Die Situation war irgendwie surreal…. Er und ich genau gegenüber, an der Wand stehend, wo eine Sitzgruppe direkt vor uns war. Nur Blicke und betrachten – beobachten, und sexuelle Gedanken. Zumindest bei mir, sonst nichts weiter. Keiner sagte was oder unternahm den Versuch zu kommunizieren. Provokant nahm ich zum dritten Mal einen Schluck Bier, indem ich mir unter seinem Blick erneut den Flaschenhals in den Mund schob und so trank, als würde ich einen Schwanz lutschen.

Ich weiß nicht, was in ihm vorging, aber ich war mittlerweile so geil, dass ich ihn förmlich Blick-Fickte. Mit der Flasche im Mund zuckte meine Muschi immer wieder auf und ich spürte das ich nicht mehr feucht war. Ich war mittlerweile nass und willig. Freute mich darauf, sobald ich die Flasche leer habe, mich mit ihr zu amüsieren, sie in mir zu spüren und mir so den ersehnten Orgasmus verschaffe. Ob er auch an sowas denkt? Sichtlich musterte er mehrmals meine kleinen Titten mit ihren seit geraumer Zeit harten Nippeln. Gut sichtbar im Stoff des T-Shirts, was mir einen zusätzlichen Kick verschaffte. Sie rieb süßlich an dem Stoff bei jeder Bewegung. Mit Sicherheit stellte er sich vor wie ich nackt aussehen würde. Ob ich rasiert bin oder nicht. Ob meine Schamlippen dick oder schmal sind. Das, worüber Männer eben nachdenken, wenn sie eine sexy junge Frau sehen. Ich schätze ihn auf Ende 30, Anfang 40, ein Alter wo Männer besonders heiß auf was Jüngeres wie mich sind. Merkwürdig war nur, dass es absolut keine Anzeichen gab, das er dabei einen Ständer bekam. Denn das hätte ich gesehen. Also was ging die ganze Zeit in ihm vor, wo er mich so intensiv anschaute? Was für ein Typ! Gut 20 Minuten betrachteten wir uns nun schon gegenseitig, ohne das einer von uns Anfing etwas zu sagen. Meine versauten Vorstellungen machten mich so geil, dass ich gerade mit der Flasche und den Snacks zum Fahrstuhl gehen wollte, um alleine mir Befriedigung zu verschaffen, als er mich plötzlich und in einem klaren Deutsch ansprach.

„Sind Sie auch allein hier im Hotel?“

Schauer durchzogen meinen Körper und irgendwie verharrte ich in meiner Position. Überrascht das er Deutsch sprach oder Deutscher war, war seine Frage ungemein direkt und ließ mich erneut kribbelig erregen.

„Ähh jaa…. Sie sprechen ja Deutsch.“ stotterte ich

Zum ersten Mal grinste und lächelte er amüsiert.

„Ja, klar. Ich bin ja Deutscher. Am Telefon sprach ich nur mit einem Kollegen aus Frankreich. Können Sie französisch?“

Er grinste dabei frech. Es war irgendwie einer der ältesten und blödesten Anmach-Sprüche, hatte aber für mich in dieser Situation eine innerliche Wirkung. Scheinbar hatte er ähnliche Gedanken mit mir, wie ich mit ihm, beim zügellosen Gedanken Sex. Mir war sofort klar, dass das genau die Situation ist, wo ich entweder mich alleine mit einer Bierflasche ficke, oder einen Fremden Mann an mich ranlasse und sehe was passiert. Es lag an mir und so antwortete ich ihm überlegen.

„Ja schon, mit der Sprache haperts nur.“ Und grinste zurück.

Er stieß sich von der Wand ab und kam auf mich zu. Mein Puls schoß hoch. Doch dann ging er an mir vorbei in Richtung Fahrstuhl ohne mich eines Blickes zu würdigen. Erst als er etwas Entfernt war und realisierte das ich noch immer da angewurzelt stand, drehte er sich um, sah mich erneut eindringlich an und nickte mit dem Kopf Richtung Fahrstuhl.

„Na los, komm schon.“ Forderte er mich auf.

Meine Muschi fing wild an zu pochen und fing an ihr eigenes Gleitmittel zu produzieren. Sie war nass, willig und bereit und so folgte ich seiner Aufforderung. Ohne weiter miteinander zu reden, warteten wir kurz auf den Fahrstuhl und stiegen schließlich ein. Als sich die Tür schloss und eigentlich die Etagenknöpfe gedrückt werden mussten, fragte er mich ruhig und lässig.

„Zu mir, oder zu Dir?“

„Zu Dir.“ Gab ich leise zurück mit erneutem Rauschen meines Blutes.

Er drückte die zwei und wir fuhren aufwärts. Schauer durchzogen meinen Körper und ich genoss diese verflucht geile Situation. Wir fahren hoch und werden auf sein Zimmer gehen und dann….. und dann wird er mich hoffentlich ficken, mit einem mehr hoffentlich geilen harten Schwanz. Es war irre, prickelnd und saugeil. Kaum oben folgte ich ihm den Flur runter. Vor seiner Zimmertür 216 drückte er den Zahlencode ein und mit einem Summen öffnete sich die Tür. Er drückte sie mit langem Arm auf und wie ein Charmanter Mann, der gleich über das junge Ding herfallen wird, ließ er mir den Vortritt. Ich trat an ihm vorbei in das meinem identisch geschnittenen Zimmer ein. Den kleinen Flur entlang, wo das Badezimmer abging, bis ich schließlich vor seinem Doppelbett stehen blieb und mich ihm zu drehte. Beide Nachtischlampen waren an, das Bett noch unbenutzt und er kam auf mich zu. Eindeutig für uns beide was nun folgen würde, griff ich an den Saum meines T-Shirts und zog es mir über den Kopf aus. Oben nun frei betrachtete er nun meine kleinen festen Brüste und knüpfte selber sein Hemd auf. Ich wiederum schob meine Hände an den Hüften unter den Bund meiner Hose und schob sie mir hinab, bis sie von alleine auf den Boden viel. Völlig nackt stand ich nun vor ihm, bereit genommen zu werden und schaute neugierig zu, wie er mittlerweile seine Hose samt Shorts auszog.

Fasziniert sah ich nun seinen schmalen aber wirklich langen Schwanz, der sich langsam pochend erhob und sich aufrichtete. Darunter kam ein sehr lang hängender, eher schlaffer Sack, ebenfalls mit viel Haut. Sichtbar von außen, lagen seine beiden Eier am Boden des lang hängenden Sackes. Eigentlich stehe ich ja mehr auf pralle feste Eier, doch nur etwas später sollte ich eines Besseren belehrt werden und die Vorteile deutlich zu spüren bekommen, was einen lang hängenden Sack anging. Wie ich sein Geschlecht visuell unter Beobachtung stellte, sah ich seinen gierigen Blick auf meine schmale Spalte. Frisch rasiert und erregt, glänzten meine angeschwollenen Schamlippen feucht und zeigten Ihm deutlich meine Lust. Nachdem wir beide zappelnd uns von dem Schuhwerk befreit hatten, war es nun meine Angelegenheit auf den Anfang dieser Nummer einzugehen, vor ihm auf die Knie zu gehen und mit offenem Mund sofort seinen Schwanz französisch lutschte, um ihn vollends hart zu blasen. Ich spürte, wie er zuckte und noch weiter zu einer beträchtlichen Länge anschwoll. Er schaute von oben stöhnend hinab und hielt mir den Kopf. Führte ihn etwas. Sein Stöhnen ging in Keuchen und Muskelzucken über. Vor allem wenn ich kräftig seine Eichel saugte und mit der Zunge im Mund massierte. Scheinbar konnte ich französisch und das nicht schlecht für ihn. Dabei massierte ich den frei hängenden Hodensack bis er plötzlich auf keuchte und mich kräftig hochzog, sodass sein Schwanz mir aus dem Mund flutschte. Scheinbar wollte er nicht so intensiv von mir stimuliert werden, denn mit lüsternem Blick stieß er mich rückwärts aufs Bett. Es war so weit, er wollte nun meine Muschi spüren, in mich eindringen mit seinem langen Schwanz. Mich ficken, so wie schon seit dem Foyer gefickt werden wollte. Auf dem Rücken liegend rutschte ich gleich zum Bettrand mit meinem Gesäß, hob meine Beine hoch und spreizte sie für ihn weit. Meine schmale Fotze öffnete so die Schamlippen und gab den Blick frei zu meinem mit milchigem Fotzensaft besudelten Lustloch. Ich war bereit das er, der Fremde, dessen Name ich nicht mal wusste, mir jetzt seinen Prügel ungefragt in mich schob, um mir dann die ersehnten harten Stöße zu verabreichen. Wir uns hart und dreckig geschlechtlich vereinen, ohne uns zu kennen. Mein Puls schoss hoch, als er an mich ran trat. Doch er packte mein Bein und ich spürte gleich, was er wollte, als er es zur Seite drückte. Meinen Körper drehte. Blitzschnell drehte ich mich, kniete mich breitbeinig zur Bettkannte hin, streckte ihm meinen nackten Arsch entgegen und beugte meinen Oberkörper mit meinen Titten auf sein Bett, das Gesicht nach hinten gerichtet, dass ich ihn sehen konnte, wie er da mit seinem Schwanz in der Hand stand und meinen Anblick genoss. Doggy Style präsentierte ich ihm meinen jungen, fickbereiten Körper und dessen Rückansicht und das er seinen Willen bekam, wie er es mit mir machen wollte. Ich stöhnte lustvoll auf als er zwischen meine Beine trat, mit dem Pimmel zielend auf meine Möse. Ich spürte erst seine Wärme an den Arschbacken und dann die samtweiche Haut seiner Eichel wie er sie ebenfalls stöhnend durch meine schleimige Spalte rieb. Hoch und runter bis er an meinem Eingang verharrte. Ich spürte den Druck, den er aufbaute, um meine enge Fotze zu dehnen und einzudringen. Wir beide keuchten gleichzeitig auf. Seine Eichel war in mir und er drückte sich mit einem Mal tief in mich. Genoss das erste Eindringen in die fremde geile Pussy und zog sich lustvoll langsam zurück.

Dann überraschte er mich und stieß hart und kräftig zu. Tief rein bis zum Anschlag. Dabei schnellte sein hängender Hodensack nach vorne und traf mich wie ein Schlag mit der Hand auf den oberen Teil meiner Muschi wo meine Perle verborgen anfing zu reagieren. Fuck war das geil! Erneut zog er sich zurück und stieß zu. Immer wieder raus und rein, hart und fest und seine Eier klatschten auf meine Scham. Mein Kitzler schwoll an und sendete seine wahnsinnigen Wellen aus. Alle meine Nervenbahnen vibrierten und keuchend blickte ich ihn an. Ich wollte es jetzt! Alles! Ihn, seinen Fickprügel tief in mir, seinen schlagenden Sack und am besten seine Sahne die er nicht mehr aufhalten konnte vor Geilheit. Ich keuchte ihn an.

„FICK MICH!!“

Ohne Antwort und nur die pure Lust in seinem Gesicht, spürte ich wie er seine Hände fest in meine Arschbacken vergrub. Dann stieß er wie irre zu und zog dabei jedes Mal sogar meinen Leib an sich ran. Das Zimmer füllte sich mit Geräuschen von Klatschender Haut, keuchen und lustvollem schreien von mir. Der Position gerecht werdend, fickte er mich animalisch wie ein Rüde seine läufige Hündin. Sie bereit seinen Samen zu empfangen und er voller Tatendrang seine männlichen Gene in die bereite Fotze zu pumpen. Er begann zu schwitzen und schwer zu keuchen. Er strengte sich an und seine Muskeln spannten sich an, um es mir so zu geben. Lange hielt er durch und stieß immer wieder zu…. Er fickte mich wie ein Irrer. Ich spürte das es bald so weit war. Es war Hammer geil und ich spürte das ich gleichkommen würde. Innerlich zog sich alles zusammen bei seinem Geschlechtsakt. Und bevor ein gewisser moralischer Gedanke diese ganze geniale Ficksession zunichtemachte, raffte ich mich auf ihn nochmals hinter mir ins Gesicht zu schauen. Er sollte sehen, wie ich ihn genoss. Wie ich es brauchte so männlich und animalisch genommen zu werden. Und ich wollte, dass er sich gehen lässt…. Es zulässt, worauf unsere beiden Körper gerade im Teamwork hinarbeiten. Sein Schwanz in meiner Fotze. Mit verzogenem Gesicht, offenen Mund und geilem Blick stöhnte ihn letztlich an.

„Los komm! Gibs mir! … Ich will es spüren! … Komm in mir!“

Dann blickte ich nach vorne. Hob meinen Oberkörper etwas, das meine Titten über die Bettdecke rieben bei jedem seiner Stöße. Ich legte den Kopf in den Nacken und mit leerem Blick auf die Vorhänge lauschte ich in mich und ließ meine Wellen die Oberhand gewinnen. Ich kam langsam aber immer intensiver. Ich schrie auf, und drückte mich schmerzlich noch weiter seinen Fickbewegungen entgegen. Dann das pochen von ihm in mir. Ooohh Jaaaa – lass es geschehen. Auch er als Mann schrie auf. Sein Orgasmus beutelte seinen Muskeln und dann kam es! Tief in mir spürte ich einen heißen Schub Samen nach dem anderen. Der Fremde kam in mir, ohne zu wissen, ob ich verhüte. Er unterlag seiner Geilheit und wollte es. Seinen Samen in die notgeile Fremde Fotze spritzen. Und ich wollte es auch. Blitze und Wellen durchzogen mich. So versaut… so dreckig. Immer noch besamte er mich, ein Schub nach dem anderen landete in meinem heißen inneren. Aber er ließ mit den Stößen langsam nach. Wie bei mir unterlag die Kraft dem Orgasmus, der unser beider Körper beherrschte – uns beide beutelte. So schmerzhaft und gleichzeitig so schön. Wenige Minuten in Trance und danach die unbeschreibliche Befriedigung. Wir beide rangen nach Luft, als er schließlich sich langsam aus mir herauszog. Sein Schwanz nun wieder kleiner und schlaffer, flutschte aus mir mit einem Schwall Samen der gleich auf sein Bett tropfte. Ich ließ mich zur Seite fallen, um nicht komplett auszulaufen. Er lag sich neben mir mit der Hand auf der Brust, die außer Atem sich immer noch heftig auf und nieder bewegte. Auch ich rang nach Luft und ließ meine Seele baumeln. Diese herrliche Ruhe, kurze Glückseligkeit, endlose Zufriedenheit. Und das alle durch ficken…. Scheiße – ich liebe es! Und besonders mit einem solch guten Fremden. Ich schaute ihn an. Auch in seinem Gesicht sah man eine zufriedene Befriedigung. So lagen wir beide noch eine Weile da, sagten kein Wort und genossen nur.

Meine Möse fing plötzlich an zu kribbeln und zu kitzeln, weil der Rest seines Befruchtungscocktail den langen Weg aus mir herausfand. Langsam mit der Hand vor dem Loch, stieg ich seitlich aus dem Bett und ging, ohne weiter herumzusauen ins Bad, direkt unter die Dusche. Die warmen Strahlen des Wassers ließen mich erneut das Geschehene genießen. Breitbeinig ließ ich seinem Saft freien Lauf, bevor ich meine nun durchgefickte und empfindlichen Muschi eine säubernde Spülung verpasste. Mit dem Duschgel des Hotels, reinigte ich meine Muschi und seifte mich ab. Danach trocknete ich mich ab und kam zurück ins Schlafzimmer. Der Beischlaf hat meinen Ficker erhascht und mit schlaffem Pimmel quer liegend, schlief er nackt auf dem Bett, noch immer die Hand auf seiner Brust. Ich betrachte erneut seinen Körper, doch auch ich wollte diesen erholenden Schlaf genießen. Leise zog ich mich an und mit kontrollierendem Blick, dass er nicht aufwachte, schlich ich mich aus seinem Zimmer. Oben bei mir angekommen ließ ich mich ebenfalls auf mein Bett fallen und ohne das ich mich noch auszog, schlief auch ich ein. Erst mitten in der Nacht wachte ich auf, zog mich aus und kuschelte mich unter die Decke. Am nächsten morgen klingelte mein Handy und ich stand erholt und tatenkräftig auf. Ich spürte noch die Bearbeitung meiner Muschi. Gedanklich sah ich ihn erneut hinter mir. Es kribbelte…. Tasha! Spätestens wenn Du angekommen bist, wirst Du erneut gefickt. Also gut jetzt! Meine aufkommende Lust redete ich mir selber weg. Ich machte mich fertig, packte mein Gepäck und ging hinunter zum Frühstück. Als ich mit dem ersten Kaffee in der Hand in den Raum trat, sah ich ihn gleich an einem Tisch sitzen. Auf einer Bank vor dem Fenster, Ihm gegenüber eine Frau vor sich am Tisch. Sie hielt seine Hand und sprach mit ihm. Sie war in seinem Alter und sehr hübsch zurecht gemacht. Seine Frau? Geliebte? Er sah mich und blickte mich kurz intensiv an. Dann wich sein Blick und er schaute „Sie“ an. Ich kannte es! Er wollte nicht, dass es Ihr auffiel und sah, dass er eine andere junge Frau so anschaute. Und so platzierte ich mich weit von ihm entfernt. Ich stand auf und ging zum Frühstücksbuffet. Als ich mit dem Tablet und meiner Auswahl eines guten Frühstücks zurück in den Raum kam, waren sie fort. Sind in der Zeit gegangen. Hoch ins Zimmer oder ganz weg? Ich musste lächeln. Auch wenn es gerade eine komische Situation war, aber der Fick war phänomenal! Ein Fick mit einem Fremden, den ich nicht so schnell vergessen werde. Denn er blieb nun ein Fremder durch sein Verschwinden und das war gut so! Ich freute mich schon dieses geile Erlebnis meinem Freund später erotisch ins Ohr zu flüstern, wenn er meinen Körper genoss. Denn ich weiß das es ihn sehr antörnt, wenn ich meine dreckigen Abenteuer ihm ins Ohr stöhne, während er mich fickt. Und ein weitere „fremder“ Franzose wartet ja auch noch… Was für ein Wochenende – Vive la France !

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Gast
1 Monat vor

Eine sehr interessante Geschichte. Wie gerne wäre ich, zur gleichen Zeit, in dem Hotel gewesen. Vielleicht wäre ich dir ja aufgefallen? 🥰🫠

Kingpimp
Erfahren
3 Monate vor

Da möchte man doch gleich selber bei dir einlochen, geil geschrieben Tasha 😋

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