Die schüchterne Krankenschwester
Veröffentlicht amLilli war gerade zwanzig Jahre geworden, als sie ihre Ausbildung zur Krankenpflegerin im städtischen Klinikum antrat. Mit ihren langen, tiefschwarzen Haaren, die sie meist zu einem strengen Zopf gebunden trug, ihrer schlanken Figur und dem schüchternen, fast mädchenhaften Auftreten fiel sie unter den Kolleginnen auf. Sie sprach leise, vermied direkten Augenkontakt und errötete schnell, wenn jemand sie länger ansah. Die Abende waren ihre liebste Schicht. Dann war es ruhig auf den Stationen, die Lichter gedimmt, und sie konnte in den Einzelzimmern der Privatpatienten ihre Runden drehen, ohne dass viele Menschen sie beobachteten.
An diesem Abend war die Luft im Krankenhaus schwer von Desinfektionsmittel und dem leisen Summen der Klimaanlage. Lilli trug ihre hellblaue Uniform, die etwas zu weit an ihrem schmalen Körper saß. Sie hatte gerade das Fieber bei einem älteren Herrn im Zimmer 312 gemessen und wollte schon weitergehen, als sie das leise Räuspern aus Zimmer 314 hörte.
Herr Berger war seit zwei Wochen hier. Ein Geschäftsmann Ende fünfzig, mit graumelierten Schläfen und einem markanten, wenn auch etwas müden Gesicht. Beide Arme steckten in schweren Gipsverbänden – ein Autounfall hatte ihm die Knochen gebrochen. Er konnte kaum etwas allein machen. Die Schwestern halfen ihm beim Essen, beim Waschen, beim Umdrehen. Lilli hatte ihn schon ein paar Mal betreut, immer professionell und zurückhaltend.
„Schwester Lilli?“, rief er leise, als sie den Kopf zur Tür hereinstreckte. Seine Stimme war tief, etwas heiser vom langen Liegen.
„Ja, Herr Berger? Brauchen Sie noch etwas?“ Sie trat ein, schloss die Tür leise hinter sich. Das Zimmer war nur von einer kleinen Lampe beleuchtet, die Schatten lang und weich machte.
Er lag halb aufgerichtet im Bett, die Arme auf Kissen gebettet. Sein Blick wanderte langsam über ihre Figur. „Es ist wieder so weit. Ich… ich halte das nicht mehr aus. Die Juckreiz unter dem Gips ist schlimm, aber das ist nicht alles.“ Er machte eine Pause, lächelte schwach. „Ein Mann in meinem Alter hat Bedürfnisse, die man nicht einfach ignorieren kann. Und mit diesen verdammten Armen…“
Lilli spürte, wie ihre Wangen heiß wurden. Sie starrte auf den Boden. „Ich… ich kann Ihnen ein Mittel gegen Unruhe geben, oder vielleicht ein Buch vorlesen…“
„Kein Buch.“ Seine Stimme wurde bestimmter, aber nicht grob. „Komm näher, Lilli. Du bist ein nettes Mädchen. Schüchtern. Das gefällt mir. Du würdest doch einem armen, hilflosen Patienten nicht die Erleichterung verweigern, oder?“
Sie stand wie festgewachsen. Ihr Herz klopfte so laut, dass sie glaubte, er müsse es hören. „Das… das ist nicht meine Aufgabe, Herr Berger. Ich darf so etwas nicht…“
„Niemand muss es erfahren.“ Er nickte zum Überwachungsmonitor. „Der ist ausgeschaltet. Und du bist die Einzige, die heute Abend noch hierherkommt. Nur ein paar Minuten. Mit deiner zarten Hand. Mehr brauche ich nicht.“
Lilli biss sich auf die Unterlippe. Die Scham brannte in ihr, aber da war auch etwas anderes – eine seltsame, verbotene Wärme tief in ihrem Bauch. Sie hatte noch nie einen Freund gehabt. Die wenigen Male, die sie sich selbst berührt hatte, waren hastig und voller Schuldgefühle gewesen. Und jetzt stand dieser ältere Mann vor ihr, verletzlich und doch so fordernd.
Langsam trat sie ans Bett. Ihre Finger zitterten, als sie die Decke zurückschlug. Unter dem dünnen Krankenhaushemd zeichnete sich eine deutliche Beule ab. Sie schluckte.
„Bitte…“, flüsterte er.
Ihre schmale Hand schob den Stoff beiseite. Sein Glied sprang ihr entgegen, schon halb hart, dick und von dunklen Adern durchzogen. Lilli starrte es an, fasziniert und verlegen zugleich. Sie umschloss es vorsichtig mit den Fingern. Es fühlte sich heiß an, pulsierend.
„Genau so… langsam auf und ab“, wies er sie leise an.
Sie begann, zögerlich. Ihre Hand glitt auf und ab, erst ungelenk, dann etwas sicherer. Herr Berger stöhnte leise. „Du machst das gut. Fester am Schaft… ja… genau.“
Lillis Atem ging schneller. Sie spürte, wie ihre eigenen Schenkel feucht wurden. Die Macht, die sie plötzlich hatte, obwohl er der Hilflose war, erregte sie auf eine Weise, die sie nicht erwartet hatte. Sie beschleunigte ihre Bewegungen, drehte das Handgelenk leicht, strich mit dem Daumen über die Eichel. Sein Stöhnen wurde tiefer.
„Lilli… du Schlampe… du genießt das, oder?“
Sie nickte kaum merklich, die Augen niedergeschlagen. Nach ein paar Minuten spannte sich sein Körper an. Mit einem tiefen Grunzen kam er, sein Samen schoss in mehreren kräftigen Schüben über ihre Finger und auf ihren Unterarm. Die Wärme, der Geruch – es war überwältigend.
Sie wischte alles sauber, so gut es ging, und floh fast aus dem Zimmer, das Gesicht glühend.
Am nächsten Abend kehrte sie zurück. Diesmal klopfte ihr Herz noch schneller. Sie hatte den ganzen Tag an ihn gedacht. An seine Stimme, an sein Glied in ihrer Hand.
Herr Berger lächelte, als sie eintrat. „Ich habe auf dich gewartet, Lilli.“
Sie schloss die Tür ab. Diesmal brauchte er keine langen Worte. Sie trat ans Bett, schlug die Decke zurück und begann sofort, ihn zu streicheln. Er wurde schnell hart.
„Heute will ich mehr“, sagte er rau. „Zieh dich aus.“
Lilli zögerte nur kurz. Dann öffnete sie langsam die Knöpfe ihrer Uniform. Die Bluse fiel zu Boden, dann der Rock. Sie stand in schlichter weißer Unterwäsche da – Slip und BH, der ihre kleinen, festen Brüste umschloss. Ihre Haut war blass, die Taille schmal, die Hüften sanft gerundet.
„Alles“, befahl er.
Sie hakte den BH auf. Ihre Brustwarzen waren bereits hart. Dann streifte sie den Slip herunter. Ein schmaler Streifen schwarzer Schamhaare bedeckte ihre Scham. Sie war schon nass.
Herr Berger betrachtete sie hungrig. „Komm her. Setz dich auf mich.“
Mit zittrigen Beinen kletterte Lilli aufs Bett. Sie positionierte sich über ihm, die Knie rechts und links von seinen Hüften. Da seine Arme nutzlos waren, musste sie alles selbst machen. Sie griff zwischen ihre Beine, führte seine harte Spitze an ihren Eingang und senkte sich langsam auf ihn herab.
Ein leiser Schmerzenslaut entwich ihr, als er sie dehnte. Er war deutlich dicker als ihre eigenen Finger. Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn in sich auf, bis er ganz in ihr steckte. Die Fülle war überwältigend.
„Reite mich, Lilli. Langsam zuerst.“
Sie begann, sich zu bewegen. Auf und ab, kreisend. Ihre kleinen Brüste wippten im Rhythmus. Herr Berger sah ihr direkt in die Augen, genoss jede Regung ihres schüchternen Gesichts, das sich mehr und mehr in Lust auflöste.
„Du bist so eng… so jung…“
Lilli stöhnte leise. Sie stützte sich mit den Händen auf seiner Brust ab und wurde schneller. Das Klatschen ihrer Haut auf seiner erfüllte das Zimmer. Ihre Säfte liefen an seinen Schenkeln herunter. Sie spürte, wie sich ein Orgasmus in ihr aufbaute – etwas, das sie noch nie bei einem Mann erlebt hatte.
„Berühr dich dabei“, keuchte er.
Ihre Finger fanden ihre Klitoris. Sie rieb sich, während sie ihn weiter ritt. Der Höhepunkt kam plötzlich und heftig. Ihr Körper zuckte, ihre inneren Muskeln krampften um sein Glied. Sie biss sich auf die Faust, um nicht laut zu schreien.
Herr Berger folgte kurz darauf. Er pumpte seinen Samen tief in sie hinein, Schub um Schub, bis es aus ihr herauslief.
Erschöpft sank Lilli auf seine Brust. Sein Herz schlug kräftig unter ihrer Wange. Für Minuten lagen sie so da, verbunden.
„Nächste Nacht kommst du wieder“, flüsterte er in ihr Haar.
Sie nickte nur. Die Schüchternheit war noch da, aber darunter loderte jetzt etwas Neues – eine dunkle, süße Gier.
In den folgenden Wochen wiederholte sich das Ritual fast jeden Abend. Manchmal holte sie ihm nur einen runter, kniete vor dem Bett und nahm ihn in den Mund, lernte, ihn tief zu schlucken. Manchmal fickte sie ihn hart, manchmal langsam und zärtlich. Einmal drehte sie sich um, ritt ihn rückwärts, damit er besser sehen konnte, wie sein dicker Schwanz in ihrer engen, jungen Pussy verschwand.
Lilli veränderte sich. Sie lächelte öfter, ihre Bewegungen wurden selbstsicherer. Die Kolleginnen wunderten sich, wie gut gelaunt die sonst so stille Schwester plötzlich war. Niemand ahnte, dass sie jeden Abend in Zimmer 314 ihre wahre Lektion lernte – die Lektion von Lust, Hingabe und der verbotenen Macht einer schüchternen jungen Frau.
Herr Bergers Arme heilten langsam. Bald würde er entlassen werden. Aber bis dahin gehörte er ihr. Und sie gehörte ihm. In diesen stillen, heißen Nächten im Krankenhaus.
Eine schöne Geschichte! Sehr schöner Schreibstil