Tobis Ausbildung

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Tobis Ausbildung

Der 25jährige Tobi sitzt an seinem PC und schaut sich Filmchen an, die FSK 18 und auch nichts für jedem etwas sind. Er schaut sich Pornos an. Pornos in dem es um BDSM, Latex, Lack und Leder geht, um Dominanz und auch um Inzest. Tobi wohnt im selben Hause in dem auch seine Mutter Bea und seiner 20jährigen Schwester Jessica, kurz Jess genannt wohnen. Allerdings in einer anderen Wohnung. Die Mutter hat auch einen Schlüssel für seine Wohnung, die 2 Etagen über ihre liegt. Ein Vater gibt es nicht mehr, da er sich vor Jahren mit einer anderen ins Ausland abgesetzt hat. Deshalb schließt Tobi auch seine Türe ab, um zu vermeiden, dass seine Mutter oder seine Schwester unerwartet in seiner Wohnung stehen. Meist leiht sich Jess gerne Hoodies von Tobi aus. Daher ist es sicher, die Türe abzuschließen. Er sieht sich gerade ein Porno an, indem eine Familie ” Spaß” miteinander haben. Mutter fickt den gefesselten und der Vater fickt die gefesselte . Alle sind in

Latex eingekleidet. Tobi spielt an seinem Schwanz rum und fängt an, den kleinen zu massieren. Er wird dicker und steifer. Bis er zu einem Prachtstück von Schwanz angewachsen ist. Dann fängt er an, zu wichsen. Was Tobi aber nicht bemerkt, seine Türe ist nicht abgeschlossen. Der Schießbolzen ist zwar draußen, aber nicht in die dafür Vorgesehende Nut eingerastet. Daher ist die Türe nur angelehnt. Er stöhnt und scheint auch bald zu kommen. Er sieht nicht, dass Jess durch die Türe schaut und ihn grinsend an. Als Tobi abspritzt steht Jess mit großen Augen da. Niemals hätte sie gedacht, dass sein Bruder so eine Ladung abschießen kann. Sie wird auch schon erregt. Jess sieht auch, was genau Tobi für ein Filmchen schaut und grinst noch breiter. Tobi schließt seine Augen und genießt seine Erleichterung. Jess schleicht sich wieder nach unten und geht auch an ihrem PC.

Sie hat eine Idee. Oder bessergesagt, einen Plan. Sie bestellt sich Sachen in einem Erotik-Online-Shop. Die Tage verlaufen ganz normal. Bea arbeitet oft sehr lange und ist auch beruflich viel im Ausland unterwegs. Jess arbeitet in einer Anwaltskanzlei und Tobi macht eher Nebenjobs. Das, was gerade ansteht, wird gemacht. Er ist ein guter Handwerker und Gärtner. Tobis handwerklichen Leistungen ist in der Nachbarschaft und darüber hinaus sehr gefragt. Das lässt er sich auch gut bezahlen. Er ist aber auch sein Geld wert. Das wissen auch die Nachbarn. Eine Woche später treffen mehrere Pakete bei Jess ein. Das, was sie bestellt hat ist endlich da. Sie trägt alles in ihrem Zimmer und freut sich, die Sachen auszupacken. Aber da ruft Bea aus der Küche, dass Jess Tobi von oben holen soll, da es Essen gibt. Jess nimmt den Schlüssel für Tobis Wohnung und fährt mit dem Aufzug nach oben in die 2 Etage. Sie schließt auf und geht hinein. Tobi ist gerade im Bad und kommt aus der Dusche. Er öffnet nur mit einem Handtuch bedeckt die Badtüre und sieht Jess da stehen. Er erschreckt sich und fragt, warum sie hier ist. Jess sagt, dass Mama das Essen fertig hat und er mit runter kommen soll. Tobi zieht sich schnell an und fährt mit Jess nach unten. Alle drei essen ausgiebig und dabei sagt Bea zu ihren , dass sie eine Auslandsreise machen wird. Sie muss beruflich nach Kanada. Bea wird 2 Wochen weg bleiben und am Sonntag fliegt sie schon los. Natürlich waren Jess und Tobi schon daran gewöhnt, dass ihre Mutter viel unterwegs. Jess denkt sich, dass es perfekt ist, ihren Plan durchzuführen. Nach dem Essen geht Tobi wieder nach oben und Jess in ihrem Zimmer. Sie packt ihre Bestellungen aus und freut sich dabei. ein paar Tage später geht Bea noch mal einkaufen, damit Jess und Tobi genug Vorrat im Haus haben, so, dass sie nicht selbst einkaufen gehen müssen. Bea ist in dieser Hinsicht sehr fürsorglich. Da Bea nicht zu Hause ist, schleicht sich Jess wieder nach oben zu Tobi. Er ist wieder in seinem Zimmer und Jess hört lautes stöhnen. Er sieht sich vermutlich wieder seine Filmchen an. Jess grinst und freut sich auf Sonntag, wenn Bea zum Flughafen fährt. Dann kann Jess ihren Plan ausführen. Als Tobi mal bei einem seiner Handwerkarbeiten war, hatte Jess einen Zweitschlüssel für das Zimmer anfertigen lassen. Daher schließt Jess die Türe auf und schaut rein. Ja, er sitzt am PC und holt sich einen runter. ” Man, sein Schwanz ist aber richtig groß”, denkt sich Jess.

Sie wurde schon ganz feucht bei dem Anblick. Dann schließt Jess leise die Türe und schleicht sich runter in ihr Zimmer und holt ihren ” Freudenspender” wie sie ihren Vibrator nennt raus und ergibt sich ihrer Lust. Auch Jess stöhnt sehr laut, dass sie nicht bemerkt, dass Bea wieder zurück vom einkaufen ist. Als Jess anschließend ins Bad geht, erschreckt sie, als sie ihre Mutter im Flur stehen sieht. ” Bitte sei beim nächsten mal etwas leiser. Man kann dich ja bis draußen hören” kam nur als Antwort von Bea. Etwas errötet geht Jess ins Bad. Jess geht duschen und als sie wieder rauskommt ist Bea im Ankleidezimmer und packt ihre Koffer. Jess kennt die Kleidung ihrer Mutter gut, da sie öfter auch mal etwas von ihr borgt. ” Du musst dich nicht dafür schämen, dass du dich selbst befriedigt hast. Das habe ich früher auch selber gemacht” sagte Bea zu ihrer . ” Morgen früh holt mich das Taxi ab. Dann bin ich für 2 Wochen nur unter meiner Dienstnummer erreichbar” erweiterte Bea. Jess kennt es ja schon. Sie wird von einem Taxi abgeholt, was von ihrer Firma so vorgeschrieben und bezahlt wird. ” Mum, ich habe mir eh auch für die 2 Wochen Urlaub genommen. Daher denke ich, dass hier alles glatt laufen sollte” antwortete Jess. ” Das ist schön. Bitte halte hier alles sauber. Ich werde mich melden, wenn ich angekommen bin, und auch wenn ich in 2 Wochen zurück am Flughafen bin”. Mit diesen Worten packt Bea ihren Koffer weiter. Am Abend holt Bea Tobi zum Abendbrot runter und alle drei reden über dies und jenes. Am Sonntag früh morgens holt ein Taxi Bea ab und verabschiedet sich von ihren . Jess grinst schon leicht zu Tobi, der sich fragt, warum dieses lächeln. Aber Jess dreht sich um und geht in ihre Wohnung. Tobi geht in seine Wohnung und setzt sich wieder an seinem PC, um sich wieder zu erleichtern. Jess sitzt an ihrem Schminktisch und fängt sich an, stark dunkel zu schmnken. Dunkelroter Lippenstift, dunkelroter Nagellack und sie bindet ihre langen braunen Haare streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz. Danach geht sie zu ihrem Kleiderschrank und packt eines der Pakete aus, die sie ja vom Erotik-Shop bekommen hat. Dort im Paket befindet sich ein Lack-Oberteil, ein Faltenrock ebenfalls aus Lack, ein Gürtel und Lack Overkneestiefeln. Alles in klassischem Schwarz. Alles zusammen mit dem Make up sieht sie schon wie eine Domina aus. Jess lacht, da es ihr gefällt, was sie dort im Spiegel sieht. Einfach klasse und verführerisch denkt sie sich. Jess nimmt ein weiteres Paket und holt dort klassische Handschellen, einen Ballknebel was sie beides am Gürtel hängt, eine Gerte und ein kleinen Gegentand aus Metall, was sie auch am Gürtel hängen kann. Dann hat sie noch ein Halsband mit kleiner Leine aus dem Paket genommen und hängt diesen auch am Gürtel. Sie nimmt die Schlüssel für Tobis Wohnung und geht leise nach oben. Er ist wieder an seinem PC und schaut ein Porno, wo die Mutter den fickt, Der Shon sitzt auf einem Stuhl und ist gefesselt. Die Mutter steht über ihren und drückt den Schwengel ihres Sohnes in ihre Fotze. Beide scheinen es zu mögen und Jess wird schon ganz heiß. Sie sieht, wie der Schwanz ihres Bruders ganz steif ist und so ein Monster ist, dass sie den Schwanz gerne in sich spüren will. Da er zudem auch solche art von Pornos steht, wie er sie schon öfter ansieht, zumindest, dass was Jess jedesmal sieht wird er sich über die Überraschung, die Jess vor hat sehr freuen. Tobi merkt nicht, dass Jess mit im Zimmer steht denn Tobi ist zusehr auf dem PC fixiert. Zudem ist das Zimmer auch etwas abgedunkelt. Kurz befor Tobi zu kommen scheint, legt Jess ihre Hand auch Tobis Schulter.

Voller schreck dreht er sich zu Jess und kann kaum glauben, was er da sieht. Seine Schwester in Lack. So hat er sie ja noch nicht gesehen. Jess schlägt die Gerte leicht in ihre Hand und sagt:” Du scheinst ja ein kleiner Perversling zu sein mein lieber Bruder. Ich weiß schon lange, was für Filmchen du gerne schaust und dachte mir, dass ich dir eine freude machen werde. Allerdings möchte ich auch meinen Spaß dabei haben und wir haben ja jetzt 2 Wochen für uns, um unseren Spaß völlig auszukosten”. Tobi ist völlig sprachlos, was Jess auch ausnutzt und die Handschellen vom Gürtel löst und Tobi seine Hände hinter dem Stuhl zu fesseln. Dannach nimmt sie den Ballknebel und knebelt ihn. Tobi reagiert einfach nicht und lässt sich, da er noch voll sprachlos ist alles über sich ergehen. ” So Brüderchen. Dein Schwanz ist ja ein Prachtstück, und will unbedingt seine Ladung loswerden. Lass mich dir helfen”. Jess setzt sich, genauso wie die Mutter aus dem Porno auf ihren , auf ihren Bruder und fängt an sich auf und ab zu bewegen. Jess fickt ihren Bruder kräftig und Tobi kann nur noch im Ballknebel stöhnen. Kurz vor dem Höhenpunkt bei Tobi steigt Jess von ihm runter und Tobi entleert sich in seinem Zimmer. Jetzt nimmt Jess den Metallgegenstand vom Gürtel, was sich als Peniskäfig herausstellt und legt diesen Tobi um seinen noch prallen Schwanz. Da der Peniskäfig recht eng ist und Tobis Schwanz doch noch dick ist, muss Jess mit voller Kraft drücken, um den Käfig letzendlich um sein Schwanz zu zwängen. Tobi schreit in seinem Knebel. Er denkt sich, was für ein kleines Miststück sie ist. Warum tut sie das nur. Mich ficken und jetzt hier mein Schwanz einzusperren. ” So Brüderchen. Jetzt habe ich die Kontrolle über dich. Du wirst für die 2 Wochen mein Sklave sein. Ich habe dafür gesorgt, dass du in dieser Zeit auch keinen Auftrag hast, so, dass wir hier ganz ungestört sein können. Das ist doch super, oder findest du das nicht. Dein Schwanzkäfig wird nur noch abgenommen, wenn ich gefickt werden will. Sonst hast du ihn an. Du hast natürlich keine Wahl, da ich ja den Schlüssel habe. Für die ganze Zeit bleibst du nackt und nachts wirst du ans Bett gefesselt, bei mir im Bett natürlich. Dazu habe ich noch einige Überraschungen für dich. Aber dazu später. Du wirst dich jetzt erstmal ausziehen. Dafür werde ich dich von deinen Handschellen befreien, aber denk dran. Sei brav. Sonst spürst du diese Gerte hier”. Jess slägt die ganze Zeit mit der Gerte in ihre Hand und Tobi kann nur nicken. ” Wenn du nicht geknebelt bist, nennst du mich Herrin. Vielleicht bleibst du sogar für immer mein Sklave, darfst mich dann auch immer ficken, wenn ICH das will”. Jess Tonfall wird härter. Ja, Tobi hat schon oft davon geträumt, Jess zu ficken, Aber sie im Domina-Style zu sehen macht ihn richtig scharf. Jess löst seine Handschellen und Tobi steht auf, fängt an sich kommplett auszuziehen. Als er nackt vor seiner Schwester steht, fesselt sie wieder seine Hände hinterm Rücken. ” Komm Sklave. Wir gehen runter, wo wir 2 Wochen Spaß haben werden”. Tobi reißt seine Augen weit auf. NACH UNTEN? Er muss so durch den Hausflur?, So wie er jetzt ist. Nein, dass kann sie nicht wollen. Wenn man uns so sieht, ist viel Erklärungsbedarf notwendig. ” Jetzt hab dich nicht so Sklave. Ich bin schließlich auch so wie ich aussehe hier hochgekommen. Mir macht das nichts aus”. Jess nimmt das Halsband vom Gürtel und legt es an Tobis Hals an und schon führt Jess ihren Bruder an der Leine raus in den Flur. Leise öffnet sie die Wohnungstüre und schaut raus. Niemand zu sehen. Jetzt geht es in den Flur bis zum Aufzug. Jess drückt den Knopf und Tobi schaut sich immer wieder um, ob jemand kommt. Hoffendlich ist keiner im Aufzug denkt er sich. Die Aufzugstüre öffnet sich und Tobi ist erleichter, dass niemand im Aufzug steht. Jess drückt den Knopf, wo EG drauf steht und beide fahren nach unten. Unten an der Wohnungstüre von Bea und Jess angekommen sagte Jess auf einmal ” Oh mist, ich habe den Schlüssel oben liegen lassen. Ich werde ihn holen. Du wartest hier. Knie hier hin”. Jess drückt Tobi runter und Jess bindet die Leine um die Handgriffe vom Treppengeländer und fährt wieder nach oben. Tobi denkt sich wieder, was für ein Miststück sie ist. Sie hat den Schlüssel absichtlich oben liegen lassen und mich hier so ausgeliefert zu lassen. Es dauert aber nicht lange, bis die Aufzugstüre wieder öffnet. Tobi hällt seinem Atem an, da es ja auch einer der Nachbarn sein könnte. Aber zum Glück ist es Jess.

Sie öffnet die Türe, bindet Tobi vom Geländer los und zerrt ihn in die Wohnung. Als Jess die Türe schließt, ist Tobi erleichert. Alles ist gut gegangen. Jess führt Tobi in ihrem Zimmer und dort angekommen holt Jess wieder was aus einem der Pakete. Es sind Fußschellen. Dies legt sie direkt an Tobis Füße an und schon sind auch seine Füße mit einer recht kurzen Kette gefesselt. ” Alles in diesen Pakete hier sind für unseren spaß gedacht. Alles nur für dich mein Sklave. Es war auch recht teuer, daher werde ich auch diese Zeit genießen. Jetzt knie dich hin”. Tobi kniet sich wieder hin und Jess holt etwas aus den größeren Paket. Es sind Lack-Bettlaken und Lack-Bettwäsche. Sie überzieht damit ihr Bett und Tobi beobachtet sie nur. ” Weißt du Sklave, Ich mag ebenfalls Lack und Leder. Habe allerdings mir nie etwas in diesem Ausmaß bestellt. Mal ein Latex-Slip oder Lack-BHs, aber das wars. Aber auch Sexspielzeuge habe ich mal bestellt. Nicht im übermaß, aber für mich hat es immer gereicht. Aber was ich ganz toll finde, kennst du das heiße Abendkleid aus Lackleder von Mama, was im Ankleidezimmer hängt? Das ziehe ich mir auch mal an. Na, wie wäre es. Wenn ich in diesem Kleid bin, dass du mich fickst”. Tobi hoffte sich verhört zu haben. Er solle seine Schwester im Kleid seiner Mutter ficken. Das meint sie doch nicht im ernst. Jess stellt sich vor Tobi, so, dass ihr Faltenrock in Tobis Gesicht hängt. Ein Höschen trägt Jess ja nicht, dass Tobi den Duft seiner Schwester riechen kann. Jetzt nimmt sie den Ballknebel aus Tobis Mund und drückt sein Kopf in ihre Möse. ” Leck mich Sklave”, sagte sie. ” Ja Herrin” kam nur als stammelnde Antwort von Tobi. Seine Zunge umspielt Jess Kitzler und sie fängt an, heftig zu Stöhnen. ” Ja Sklave, dass machst du gut. Du bist einfach mein Leck-Sklave. Nein, du bist mein Bruder-Leck-Sklave”. Auch Jess scheint gleich zu kommen und hält Tobis Kopf ganz fest. Als Jess ihren Mösensaft verliert fließt auch etwas auf Tobis Gesicht. Sein Gesicht ist schon recht voll mit ihrem Saft und relativ schnell knebelt Jess ihren Bruder wieder. Da Tobi immer noch vor Jess kniet, drückt sie ihn nach hinten und Tobi kippt nach hinten über. Da er ja noch mit Handschellen hinterm Rücken gefesselt sind, kann er sich nicht abstützen und halten und schon liegt er auf dem Boden. Jess stellt sich über Tobi und schon trifft ein warmer Strahl Tobis Gesicht. Jess pinkelt ihren Bruder ins Gesicht. Tobi, der noch mit Jess Mösensaft und geknebelt auf dem Boden liegt, bekommt jetzt auch noch Jess Natursekt ab. Für Tobi sehr demütigend, aber für ihn auch erregend. Sein Schwanz pocht gegen sein Käfig und er hat das Gefühl, gleich zu platzen. Auch Jess bemerkt, dass Tobis Schwanz aus seinem Käfig raus will, aber Jess berührt mit den Spitzen ihrer Stiefel Tobis Eier. Dieses Berühren bringt ihm fast um den Verstand. Tobi braucht jetzt eine erleichterung und wünscht sich Jess Fotze wieder. Doch so leicht macht Jess es ihrem Bruder nicht. Jess nimmt die Leine, die am Halsband von Tobi fixiert ist und zerrt Tobi nach oben. Tobi, nackt, gefesselt und geknebelt, mit Mösensaft und Natursekt gemischt im Gesicht, steht jetzt vor seiner Schwester und Jess zerrt Tobi durch die Wohnung nach draußen in den Garten, das allerdings mit einer Hecke abgegrenzt ist, dass die Nachbarn, die in ihren Gärten sind, nicht auf dem Garten von Tobi und Jess sehen können. Einzig die Nachbarn oben auf den Balkonen und die Nachbarn gegenüber, wenn man in der ersten Etage ist, sehen in den Garten. Im Garten soll sich Tobi auf den Rasen knien und Jess holt den Gartenschlauch, der an der Wand auf einer Schlauchrolle montiert ist, dreht den Wasserhahn auf und richtet den Schlauch auf Tobi. ” Bevor ich mit dir weitermache, möchte ich, dass du sauber bist. Und so dreckig, möchte ich nicht mit die schlafen”.

sagte Jess mit fester Stimme. Sie betätigt den Knopf am Wasserschlauch und schon trifft ein harter Strahl Tobi und er wird von oben bis unten mit dem Schlauch bearbeitet. Jess richtet auh den Strahl auf Tobis Eier, der natürlich sofort darauf reagiert und vor schmerz in seinem Knebel brüllt. Nach einer Weile dreht Jess das Wasser ab und Tobi kniet klitschnass auf dem Rasen. So soll Tobi noch eine Weile bleiben. Er bekommt aber noch eine Augenbinde aus Leder um die Augen, so, dass er nichts mehr sieht. Er sieht also nicht, was Jess vor hat oder ob ihn jemand sieht. Jess geht in die Wohnung und bereitet noch was vor Durch die noch warmen Sonne trocknet Tobi langsam und als es schon dämmert, nimmt Jess die Leine seines Bruders und beide gehen wieder in diue Wohnung. Da Tobi noch die Augen verbunden hat, muss er sich auf die Richtung verlassen, die seine Schwester vorgibt und ihr einfach zu folgen. Jess führt Tobi in Richtung ihres Zimmer. Jess drückt Tobi über die Bettkante, so, dass sein Hintern frei zugänglich ist. Dann nimmt Jess die Augenbinde ab uns als Tobi sich umdreht, sieht er, dass Jess das Lacklederkleid der Mutter an hat und zudem noch ein Umschnalldildo um ihre Hüften angelegt hat. Der Umschnalldildo ist schon recht groß und Tobi denkt sich schon, was jetzt kommt. Sie will ihn einfach in den Hintern ficken. Jess schmiert den Dildo noch mit Gleitgel ein und schon drückt sie den Kunstschwanz in Tobis Hintern. Da Tobi noch nie etwas in seinem Hinter reingeschoben hat, ist es für ihn sehr anstrengend. Aber genau das will Jess ja auch. Ihn am Rand des Warnsinns zu bringen. Sie stößt erbarmungslos zu. Immer und immer wieder die heftigen Stöße und Tobi kann einfach nichts dagegen tun. Nur über sich ergehen lassen. Irgendwann zieht Jess den Dildo raus und drückt einen Analplug in Tobis Hintern. ” So, den wirst du bis morgen drin halten”.

Jess geht zu ihrer Komode, wo sie die Gerte liegt und nimmt diese. Ohne Vorwarnung schlägt Jess auf Tobis Hintern. Tobi schreit in seinem Knebel. Ein Schlag nach dem anderen trifft Tobis blanken Hintern, der schon sehr Rot wird. Dann nimmt Jess den Ballknebel aus Tobis Mund uns schlägt weiter zu. Tobi vermeidet es, laut aufzuschreien, da es vielleicht die Nachbarn hören könnten. Desshalb presst er seine Lippen zusammen, in der Hoffnung, dass kein Laut von sich kommt. Jess schlägt noch einige male zu. Aber auch das wird bald aufhören. Draußen ist es schon sehr dunkel. Jess legt die Gerte beiseite und zerrt Tobi nach oben. Dann löst Jess die Fuß- und Handschellen von Tobi und sagt zu ihm, er soll sich auf das mit Lack-Lacken bespanntes Bett legen. Dort wird Tobi wie ein X an die Bettpfosten gefesselt. Jess zieht das Lacklederkleid aus und sie trägt ihren Latex-BH und ein Latex-Hösschen mit Reisverschluss im Schrittbereich. Jetzt nimmt Jess ihm den Peniskäfig ab. Zum Vorschein kommt ein gequälter Schwanz. Der noch relativ schlaff ist. Jess setzt sich über Tobi, nimmt den schlaffen Schwanz in die Hand und wichst langsam Tobis Schwanz wieder steif. Ab und zu bläst sie den Schwanz ihres Bruders. Tobi stöhnt genussvoll. Da er kein Knebel trägt ist sein Stöhnen kraftvoll. Doch Jess lässt Tobi wieder hängen und hört auf, als sein Höhepunkt zu kommen scheint. ” Nein Sklave. Noch darfst du nicht kommen. Ich will ja auch noch mein Vergnügen haben. Zuerst wirst du so die Nacht verbringen. Heute schläfst du an meiner Seite. Ich erlaube dir, heute in mein Bett zu schlafen, aber das wird nicht die ganzen 2 Wochen so sein. Dein eigentlicher Platz wird der Boden sein”. Mit diesen Worten richtet Jess den Schwanz von Tobi in Richtung ihrer Fotze und öffnet den Reisverschluss ihres Slips und sein Schwanz dringt wieder ein. Durch die auf und ab Bewegungen von Jess stöhnen beide synchron. Beiden ist es mittlerweile egal, ob die Nachbarn es hören. Beide sind so erregt und wollen sich erleichtern, dass beide eine so heftigen Orgasmus bekommen, dass Tobi zu seiner Schwester sagt: ” Herrin, ich möchte auf ewig euer Sklave sein”. Jess nähert sich Tobis Lippen und küsst ihn ausgiebig. ” Ja, Sklave, ich werde auf ewig deine Herrin sein”. Sie nimmt die Lack-Bettdecke und deckt sich und Tobi damit zu. Beide schlafen schnell ein.

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3 Kommentare
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Klawi1951
Erfahren
1 Monat vor

Wow, so geil. Ich hoffe doch,es geht weiter

Klawi1951
Erfahren
6 Monate vor

Sehr geil geschrieben, hoffentlich geht es noch weiter

DerJonny
Erfahren
9 Monate vor

Sehr geil.. so eine Schwester hätte ich mir auch gewünscht

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