Stine entscheidet sich (TS) – 1
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Fortsetzung zu “Stines und ihr Geheimnis Kapitel 1-3”
Diese Geschichte ist wie immer rein fiktiv. Alle beteiligten Personen sind frei erfunden und volljährig. Sollte es Ähnlichkeiten zu realen Personen oder schon existierenden Schriften geben, ist dies rein zufällig und nicht gewollt.
“Oh Gott! Genau da…” hörte ich Tom unter mir in das Kissen stöhnen, während ich ihn seitlich am Hals küsste und mich weiter langsam rhythmisch auf ihm bewegte.
Er sah so sexy aus, wie er da auf meinem Bett lag.
Auf dem Bauch und mit einem zweiten Kissen unter dem Becken, sodass sein knackiger Hintern schön auftragte, sah er einfach zum Anbeißen aus.
Und durch die Handschellen, mit denen ich ihn vorhin, während unserer kleinen erotischen Spielereien ans Kopfende des Bettrahmens gefesselt hatte, sorgten dafür, dass er seinen muskulösen
Rücken richtig durchstrecken musste. Immer wieder fuhr ich mit den Händen über seine weiche Haut. Folgte den Konturen seiner Muskulatur. Ihn so zu sehen und berühren zu können, wie auch immer ich wollte, turnte mich noch viel mehr an und ich bewegte mich etwas schneller. Er hatte sich gerne so herrlich von mir drapieren lassen und ich hatte in seinen funkelnden Augen die Vorfreude auf das Kommende sehen können. Immer öfter bauten wir solche kleinen Fesselspielchen in unser Vorspiel ein. Und meistens durfte ich Tom fesseln.“Hab ich deinen süßen Punkt gefunden, ?” Flüsterte ich in Toms Ohr und mein heißer Atem auf seiner Haut ließ ihn sich noch lustvoller unter mir winden.
Dann nickte er eifrig und drehte mir den Kopf zu. Sofort küssten wir uns tief und leidenschaftlich und ich stieß ein wenig fester in ihn, während unsere Zungen einen heißen Tanz in Toms Mund aufführten. Es war einfach nur geil, wenn er sich mir so hingab. Und ich spürte ganz deutlich, wie sehr er mir inzwischen vertraute…
Wir trafen uns jetzt schon seit einigen Monaten fast regelmäßig. Aber natürlich hatten Tom und ich nicht immer nur Sex. Oft gingen wir auch einfach zusammen aus. Entweder mit meinen Freunden, die inzwischen auch Toms Freunde waren oder eben auch nur zu zweit.
Wir lernten uns immer besser kennen und redeten inzwischen einfach über alles Mögliche. Anfangs hatte ich noch einige Male mit meinen Panikattacken zu kämpfen und verbrachte immer noch viel Zeit bei meiner Psychotherapeutin. Aber am meisten half mir Tom. Er hörte mir immer aufmerksam zu und war so lieb zu mir.
Wir bauten eine immer tiefere Bindung auf. Und ich fühlte mich an seiner Seite so wohl wie lange nicht. Wenn wir in der Öffentlichkeit waren, gab es nicht mal den Hauch von Unsicherheit bei Tom. Er war dann einfach nur mit mir zusammen, legte seinen Arm um mich und scherte sich nicht um blöde Sprüche oder unverschämte Blicke, wenn doch mal jemand bemerkte, dass ich keine biologische Frau bin. Obwohl Tom immer noch der Meinung war, dass man mir nicht wirklich ansehen konnte, dass ich Trans bin, kam so etwas ab und zu vor.
Für ihn war ich einfach eine schöne Frau.
Einmal musste ich Tom sogar zurückhalten.
An diesem Abend trug ich eine enge weiße Jeans und wir kamen gerade aus dem Kino. Während des Films hatten Tom und ich ein bisschen gefummelt und rumgemacht. Das wae ein mega heißes Erlebnis und eir wollten eigentlich nur noch schnell nach Hause. Klar, dass man mir das in meiner engen Hose dann auch ansah.
Wir begegneten ein paar Typen, die schon ziemlich angetrunken waren und mich richtig fies anpöbelten. Innerhalb von Sekunden hatte mein Tom den Kerl, der gerade noch am lautesten gestänkert hatte, am Kragen gepackt und wollte ihm schon eine verpassen. Ich konnte ihn aber gerade noch stoppen, bevor es richtig eskalieren konnte.
Er ist einfach so ein süßer Goldschatz…
Vor ein paar Wochen kam es dann dazu, dass wir zärtlich miteinander rumgemacht haben. Wir streichelten uns ausgiebig, berührten uns einfach überall
und knutschten gefühlt Stunden lang.Irgendwann fielen dann unsere Klamotten wie durch Zauberhand von unseren Körpern ab (grins) und meine Hände fanden seinen sexy Po. Ich knete ihn schön durch und genoss es, seine festen Muskeln in meinen Händen zu spüren.
Schnell merkte ich, dass meinem Tom das richtig gut gefiel. Also dachte ich mir…
Was soll’s, lass es einfach mal drauf ankommen…
Und fing an, seinen Anus zu massieren.
Und heute genießt er so sehr… genauso wie ich.
Ging es mir durch den Kopf. Die Erinnerungen daran machten mich gleich nochmal geiler und ich drückte mich noch fester auf Toms Rücken. Glitt mit immer schnelleren Zügen in seinem engen Kanal ein und aus. Stieß fester zu und stöhnte jedes Mal mit meinem Lover, wenn meine Hüften wieder gegen seine strammen Backen stießen.
“Oh Tom! Ich komme gleich!”
Sofort kam Bewegung in ihn. So gut die Handschellen es meinem Tom erlaubten, drückte er uns nach oben. Ging vor mir auf die Knie.
“Los, Süße. Gib mir den Rest. Das ist der helle Wahnsinn!”
Fuck! Dieser Kerl macht mich irre. Er ist so heiß!
Schoss es mir durch den Kopf und ich ließ es mir nicht zwei Mal sagen. Packte Tom an den Hüften und stieß jetzt so hart in seinen Arsch das es nur so klatschte. Wir wurden beide immer lauter und ich griff um ihn. Langte zwischen seine Beine und nahm mir seinen Schwanz.
Nur mit dem Daumen und dem Zeigefinger rieb ich über seine Spitze. Er war nur halbsteif und ich wusste inzwischen, dass es gar nicht mehr brauchte, damit auch Tom zu einem schönen Höhepunkt kam.
Er fing sofort an zu zittern. Bewegte sich unruhig im Rhythmus meiner Stöße mit und zeigte mir so, dass auch er jeden Moment explodieren würde.
Immer heftiger bebte mein Süßer vor mir und machte seiner Lust durch lautes Stöhnen Luft.
“Oh Gott! Oh Gott, Stine! Hör nicht auf.”
Natürlich hörte ich nicht auf. Ich war ja selbst nur Sekunden von meiner herrlichen Erlösung entfernt.
Und dann war es soweit. Tom kam mit heftigem Zucken zu einem wahnsinnig intensiven Prostata-Orgasmus, der seinen ganzen Körper ergriff und entlud sich auf das Handtuch, das ich gleich zu Anfang, vorausschauend unter ihm ausgelegt hatte.
Ich liebte es, ihn so zu sehen und genoss, wie seine enge Öffnung um mich herum pulsierte.
“Ooooohhh! Hmmm!” Diese himmlische Massage an meinem kleinen großen Freund schoss auch mich vollends über den Abgrund und ich kam mit kräftigen Schüben tief in meinen Tom.
Wie immer, wenn ich mit Tom geschlafen hatte, war ich total tiefenentspannt. Nach diesem schönen Sex hatte ich ihn natürlich von den Handschellen befreit und wir hatten noch lange gekuschelt.
Als ich jetzt unter der Dusche stand, kreisten meine Gedanken um so viele Dinge, das mir fast schwindelig wurde.
Und genau dieser Zustand, in dem ich mich gerade befand, war einer der Punkte, die mich so zum Nachdenken brachten.
Seit einigen Wochen war ich ja nicht mehr nur der empfangende Part in der Beziehung zwischen Tom und mir. Ich durfte es ihm auch geben. Und er genoss es von Mal zu Mal mehr. Aber war dass, das, was ich eigentlich wollte?
Haben wir überhaupt ne richtige Beziehung?
Ging mir sofort der nächste Gedanke durch den Kopf.
Denn bei allem was wir zusammen unternahmen oder worüber wir redeten, darüber, wie Tom und ich inzwischen zueinander standen, hatten wir noch nie gesprochen. Irgendwie hatte es sich nie ergeben, war nicht so wichtig. Wir genossen einfach die gemeinsame Zeit und die Nähe zwischen uns. Egal ob es gerade körperlich oder emotional war. Es war einfach schön mit ihm.
Dafür hatte ich umso mehr mit meiner Psychotherapeutin gesprochen.
Denn natürlich erzählte ich ihr von allem, was ich mit Tom erleben durfte und wie gern ich ihn hatte.
Auch wie absolut mega heiß es war, das er sich inzwischen auch so fallen lassen konnte, das ich ihn spontan anal nehmen durfte.
Aber ich war mir mit ihr auch darüber einig, dass, das eigentlich meinem ganzen großen Gesamtplan, den ich über die Jahre für mich selbst entwickelt hatte, völlig entgegen lief.
Ich seifte mich unter der Dusche ein und ließ natürlich auch meinen Intimbereich nicht aus.
Dabei erinnerte ich mich an die immer wiederkehrende Frage meiner Therapeutin.
“Wie sieht es bei Ihnen mit dem Thema Genderdysphorie aus?” So direkt und sachlich stellte sie mir diese Frage in regelmäßigen Abständen. Ich wusste natürlich, dass sie damit herausfinden wollte, ob ich bereit für den nächsten Schritt meiner Transition war.
Aber ich dachte immer gleich darüber.
Mit meinem Penis hatte ich eigentlich noch nie ein Problem. Ich fühle mich eigentlich nicht unwohl mit meinem Ding.
Allein das, was ich zwischen meinen Schenkeln habe, macht mich ja noch lange nicht zu einer Frau. Aber diese Testosteron-Kugeln, die da auch noch rumbaumeln… die nerven mich von Tag zu Tag mehr. Genau wie die Testosteronblocker, die ich wegen meiner Eier schlucken muss. Denn wegen des Testo habe ich ja immer noch eine so dunkle Stimme und muss aufpassen, um nicht zu männlich zu klingen.
Überdachte ich wieder einmal genau die Worte, die ich meiner Therapeutin jedes Mal als Antwort auf ihre Frage gab.
Ich kam gerade, nach der Dusche, aus dem Bad, trug nur einen frischen roten String-Tanga und war genervt, weil ich wieder mal darum kämpfen musste meinen Schwanz und vor Allem meine Eier, so in dem winzigen Ding unterzubringen, das nicht ständig etwas rausfiel. Dabei fummelte ich immer wieder in meinem Schritt herum und grummelte vor mich hin.
“Das ist so ein Kack, ey. Ich hasse es…” Schimpfte ich, als ich zurück ins Schlafzimmer kam.
Tom lag immer noch nackt auf dem Bett und hatte es sich bequem gemacht. Grinste mich frech an.
“Hast du Probleme, Süße?”
Sofort funkelte ich Tom böse an und gab es auf. Wurde kurz richtig sauer auf ihn, weil er so blöd grinste.
Dann zog ich den String-Tanga schnell wieder aus, knüllte ihn zu einem Ball zusammen und warf dann das blöde Ding, mit viel Schwung, nach Tom und motzte ihn an.
“Haha! Kannst ja selber mal versuchen, dein Gehänge in so einen Hauch von Nichts zu quetschen, du Blödmann.”
Tom fing mein Höschen lässig auf und lachte mich warm an, wollte mir zeigen das er es nicht böse gemeint hatte.
Aber ich war immer noch sauer und ging weiter auf ihn zu. Blieb dann vor dem Bett stehen, stemmte meine zierlichen Hände in die Hüften und funkelte ihn mit meinen Bernstein-Augen herausfordernd an.
Als Tom mich so dastehen sah und ich nicht wieder ins Bett kam, wurde sein Blick fragend.
“Was?”
Ich nickte nur in Richtung meines String-Tangas, der jetzt vor Tom auf dem Laken lag.
“Na los du Angeber… zieh an.” Dabei sah ich ihm wieder böse in die Augen.
Aber er lachte wieder nur und hielt es für einen Scherz.
“Klar… es gibt bestimmt einige Männer, die darauf stehen… Aber deshalb muss ich das ja nicht machen. Du spinnst wohl, meine Süße.” Wiegelte er locker ab und wollte mich schon zu sich aufs Bett ziehen.
Aber ich wehrte mich gegen seinen Griff und blieb stehen.
“Ja, ja… Das hast du auch gesagt, als ich dir zum ersten Mal einen Finger in den Hintern gesteckt habe… Und jetzt stehst du total drauf.”
Tom wurde rot und sagte nichts mehr. Er hatte wohl gemerkt, dass ich es ernst meinte. Und ich trieb ihn mit seiner nicht ganz so maskulinen neuen Vorliebe ein bisschen in die Enge.
Erwischt!
Dachte ich triumphierend und grinste ihn an.
Langsam verflog auch mein Ärger, als ich ihn so sah und krabbelte jetzt doch auf das Bett. Setzte mich neben ihn, griff mein Höschen und ließ es vor seinem Gesicht baumeln. Jetzt wollte ich noch ein bisschen mit ihm spielen.
“Traust du dich nicht? Du siehst bestimmt sexy aus… und vor Allem weißt du dann mal, wie schwierig es ist, alles da rein zu kriegen.”
Noch zögerte mein Süßer, konnte aber kaum noch seinen Blick von dem kleinen roten Stückchen Stoff lassen, das er so gerne an mir sah. Ich lächelte nur, ließ das Teil weiter vor seiner Nase baumeln und wartete ab.
Schon nach ein, zwei Minuten konnte er doch nicht mehr widerstehen. Sein männliches Ego ließ nicht zu, dass ich ihm unterstellte, sich nicht zu trauen.
Manchmal ist er so herrlich berechenbar.
Also schnappte er sich mein Höschen, sprang vom Bett und fing so hastig an, es sich anzuziehen, dass ich kurz dachte, er zerreißt gleich die Nähte.
“Nur damit du mich nachher nicht damit ärgern kannst, ich hätte mich nicht getraut…”
Schnell hatte er meinen String über seine Hüften gezogen und versuchte alles unter dem dünnen Stoff zu verpacken.
Jetzt war ich es, die lachte und es sich auf dem Bett bequem machte. Ich genoss diese Show schon fast ein bisschen zu sehr und drehte den Spieß um.
“Hast du Probleme, Süßer?” Fragte ich mit einer süßen aber scheinheiligen Miene, während Tom immer noch damit kämpfte, seine Bälle unter den Stoff zu zwängen.
Irgendwann hatte er es tatsächlich geschafft und ich musste zugeben, dass mein Höschen ihm wirklich gut stand.
“Du siehst richtig heiß aus, mein Schatz.”
Das bringt mich auf ganz neue Ideen. Das muss ich mir merken.
Dachte ich mir heimlich, während Tom den Kopf schüttelte und zu meinem großen Spiegel ging, um sich selbst anzuschauen. Er drehte sich ein paar Mal hin und her und befühlte den Stoff. Dabei beobachtete ich ihn ganz genau.
“Gefällt dir was du siehst?”
Er besah sich weiter im Spiegel und korrigierte nochmal den Sitz des schmalen Stoffstreifens, zwischen seinen Pobacken.
“Hm…” machte er dann nur und drehte sich zu mir um. Kam langsam wieder zu mir und legte sich neben mir ins Bett. Ich konnte nicht genau deuten, ob ihm gefallen hatte, was er im Spiegel gesehen hatte. Aber scheinbar fühlte er sich auch nicht unwohl.
“Dir scheint es ja zu gefallen. Und so schlecht fühlt es sich gar nicht an. Nur die Schnur in meiner Ritze ist gewöhnungsbedürftig. Aber ich muss zugeben, dass mir wirklich nicht klar war, was für ein Gefummel das für eine Transfrau ist, bis sie alles verstaut hat.”
Ich kicherte nur und drückte ihn sanft in die Kissen. Kuschelte mich dann an seine Seite und kraulte ihm durch sein Brusthaar.
“Tja, da siehst du mal was wir Frauen, für euch Männer alles machen und dass, das gar nicht so einfach ist mit dem Tucking, wenn man noch alle männlichen Teile hat.”
Wir lachten beide und Tom umarmte mich fest. Dass ich mich eben noch über ihn geärgert hatte, war längst vergessen und ich kuschelte mich noch enger an ihn.
Nach einer Weile fing ich einfach an zu plappern.
“Weisst du… Ich habe in letzter Zeit viel nachgedacht….”
“Mhm…” brummte Tom und strich mit seinen Fingern zärtlich um meine Schulterblätter. Das brachte mich jedes Mal zum Schnurren.
“Und worüber hast du nachgedacht?”
Trotz seiner schönen Streicheleinheiten, war ich plötzlich unsicher, ob ich wirklich mit Tom darüber sprechen sollte und setzte mich auf. Sah ihn ernsthaft an.
“Du weißt ja, dass ich in den letzten Monaten noch öfter bei meiner Therapeutin war, als ohnehin schon…”
Auch Toms Blick wurde ernst. War aber aufrichtig und voller Ruhe. Er nickte nur langsam. Schien darauf zu warten, dass ich ihm erklärte, worum es ging.
“Naja… und bisher habe ich nur mit ihr darüber geredet… wobei, das stimmt auch nicht ganz. Ich habe auch noch mit einer anderen, neuen, Ärztin gesprochen…” Druckste ich herum und spielte mit den feinen Härchen an seinem Bauchnabel.
Ganz sanft legte Tom seine Hand auf meine. Hielt meine Finger an seinem Bauch, sodass ich spüren konnte, wie er ruhig atmete. Irgendwie beruhigte mich das auch ein bisschen.
Dabei sah er mich aufrichtig an und wartete noch einen Moment. Erst als ich nichts mehr sagte, hob Tom an, selbst etwas zu sagen.
“Was ist los, Stine? Normalerweise sprichst du doch nur mit deiner Therapeutin über wichtige Themen. Und inzwischen manchmal mit mir, oder Lisa, als deine beste Freundin… und das klingt grade richtig wichtig. Also… Mit was für einer Ärztin hast du denn noch gesprochen?”
Ich hätte wissen müssen, dass Tom diese Veränderung sofort auffallen würde.
Er kennt mich schon viel zu gut.
Dachte ich mir heimlich und konnte ein kleines Lächeln nicht unterdrücken.
Als ich immer noch nichts sagte, drückte Tom sachte meine Finger und zog meine Aufmerksamkeit wieder auf sich.
“Na komm, Maus. Rede mit mir.”
Bei jedem Anderen hätte ich jetzt wahrscheinlich das Thema gewechselt oder einfach dicht gemacht, aber Tom hatte so eine Art an sich, die es anders machte. Ich spürte keinen Druck oder Angst. Wobei ich natürlich trotzdem so nervös war, wie ein Teenie-Mädchen, das einem Jungen ihre Liebe gestehen will.
“Du hast ganz am Anfang, als wir uns kennenlernten, ja mal gesagt, dass es dich nicht stört… und dass du denkst, dass das ganz allein meine Entscheidung ist, aber…” Fing ich vorsichtig an und musste erstmal eine Pause machen, bevor ich weiterreden konnte.
“Ich bin trotzdem ziemlich nervös, weil ich nicht weiss wie du reagieren wirst…”
Jetzt kam auch Tom hoch. Sah mich mit seinen grau-grünen Augen eindringlich an. Und auf seiner Stirn war wieder diese Querfalte zu sehen, die nur dann auftauchte, wenn er sich über irgendetwas Sorgen machte.
“Wie ich auf was reagieren werde, Stine?”
In dem Moment konnte ich ihm vor lauter Nervosität nicht mehr in die Augen schauen und senkte den Blick. Ärgerte mich gleichzeitig über mich selbst, dass ich mir solche Sorgen darüber machte, dass Tom mich doch noch ablehnen könnte, wenn er erfuhr, was ich seit Wochen mit meinen Ärztinnen zusammen geplant hatte.
Vor allem deswegen, wie sich das alles zwischen uns entwickelt hat. Tom ist der letzte Faktor, der noch alles ins Wanken bringen kann.
Dachte ich mir und entsprechend kleinlaut kam dann meine gemurmelte Antwort.
“Dass ich nicht mehr so sein will.”
Ich sah meinen Tom immer noch nicht an, konnte aber hören wie er seufzte. Ich wusste, er konnte so ein Verhalten eigentlich gar nicht leiden. Er zog es vor, dass man immer direkt auf den Punkt kam und ehrlich sagte, was los ist. Und nicht so, wie ich im Moment um den heißen Brei herum redete. Trotzdem sagte er erstmal keinen Ton.
Ich war ihm deswegen aber nicht böse. Damit, dass er sich nicht beschwerte, zeigte mir ja eigentlich nur, wie sehr er sich bemühte, geduldig mit mir zu sein.
Und das bewies er mir auch sofort. Er schimpfte nicht mit mir, sondern zog mich einfach sanft zu sich. Setzte mich so zwischen seine Beine, dass mein Rücken an seiner Brust lag und er mich von hinten umarmen konnte. Dann küsste er zärtlich meine nackte Schulter, was mich wieder zum Schnurren brachte.
Himmel, dieser verflixte Kerl weiss doch wirklich immer, wie er mich zum Schmelzen bringt.
Seufzte ich innerlich und fing tatsächlich an, mich wie von selbst in seinen Armen zu entspannen.
“So, und jetzt erzähl mir bitte, was dich so beschäftigt. Und was heißt, du willst nicht mehr so sein?”
Ich legte meine Hände auf seine und atmete noch ein paar Mal tief durch, während Tom geduldig wartete.
“Naja, du hast es ja gerade selbst gesehen, was für ein Krampf das jedes Mal ist, wenn ich mir nur ein schönes Damen-Höschen anziehen will…” Er stockte kurz, denn ich erinnerte ihn ja gerade daran, dass er noch immer meinen String-Tanga anhatte, machte aber immer noch keine Anstalten, mein Höschen wieder auszuziehen. Tom nickte nur.
“Und natürlich habe ich auch mit meiner Therapeutin über diese Probleme gesprochen. Du hast ja selbst erlebt, dass man es sieht, wenn ich eine enge Hose an habe… also die Beule im Schritt, meine ich.” Erklärte ich leise weiter, und versuchte langsam zum Punkt zu kommen. Tom unterbrach mich nicht und streichelte nur sanft meinen Bauch.
“Und naja… meine Therapeutin hat mich über die Möglichkeiten aufgeklärt, um das zu ändern… Deshalb habe ich auch mit einer Chirurgin gesprochen.” Sprach ich langsam weiter und wartete auf eine Reaktion. Konnte aber nur hören, wie Tom tief durchatmete.
Nach ein paar Sekunden kam dann aber doch noch eine Frage.
“Und was heißt das?”
Jetzt war ich es, die tief Luft holte. Nahm meinen ganzen Mut zusammen, rutschte von Tom weg und drehte mich zu ihm um, sodass ich ihn anschauen konnte. Dann sagte ich ihm einfach, was ich vor hatte.
“Ich will eine Orchiektomie machen lassen.”
Natürlich sah Tom mich mit großen, fragenden Augen an.
“Was möchtest du machen lassen? Was bitte ist eine Olchektomi?”
Ich musste lachen, als er den Fachbegriff so falsch aussprach und nahm seine Hand in meine.
“Das heißt Orchi-ektomie, Schatz. Und das bedeutet, dass ich mich kastrieren lassen will.”
Jetzt war Tom erst so richtig baff und sein Unterkiefer klappte herunter.
“Woah! Das klingt… krass.”
Ich nickte langsam und lächelte ihn beruhigend an.
“Es klingt viel schlimmer als es ist. Und im Vergleich zu einer Vaginoplastik ist es ein harmloser Eingriff.”
Klärte ich meinen Süßen auf, der mich immer noch erstaunt ansah.
“Und das willst du echt machen lassen? Nur um deine Höschen einfacher anziehen zu können?
Männer!
Dachte ich sofort und rollte mit den Augen.
“Natürlich nicht. Das ‘Tucking’, also dass ich meinen Penis besser unter meinen Frauen-Klamotten kaschieren kann und weiblicher aussehe, ist nur ein Grund dafür…”
Tom wollte jetzt natürlich mehr darüber wissen und warum genau ich so eine Operation wollte. Und ich erklärte es ihm ausführlich.
Zählte ihm die Vorteile auf.
“Zum Beispiel würde ich durch den Wegfall des Testosteron immer weiblicher. Müsste dann zwar Östrogen einnehmen, dafür würden aber meine Brüste wachsen und meine Hüften breiter werden. Und vor Allem würde ich eine viel schönere weibliche Stimme bekommen, wie ich es mir schon lange wünschte. Allgemein würde auch mein ganzes Empfinden weiblicher werden. Grade auch beim Sex.”
“Aber natürlich hat auch eine Kastration, wie alles andere auch, seine Nachteile. Denn ohne Testosteron, würde ich keine so harte Erektion mehr bekommen und dich, ohne Hilfsmittel, anal zu befriedigen, würde schwieriger oder besser gesagt, anders werden.. Und überhaupt würde es erstmal eine ganze Weile dauern, bis mein Hormonhaushalt sich wieder reguliert hätte.”
Tom ließ mich lange reden und stellte nur ab und zu eine Zwischenfrage. Sah mich manchmal mit einem eindeutigen Lächeln an und wirkte ein anderes Mal sogar ein wenig enttäuscht.
Als ich mit meinen Erklärungen am Ende war, nahm ich seine Hand wieder in meine und drückte sie fest.
“Aber natürlich werden wir immer noch alles machen können, was uns Spaß macht, Süßer. Nur eben ein bisschen anders.” Ich beruhigte ihn, aber er schüttelte nur den Kopf.
Damit hatte ich jetzt so gar nicht gerechnet und wurde sofort unsicher. Ließ seine Hand los.
“Was soll das jetzt heißen?”
Wollte ich wissen und hatte schon Angst, er würde doch noch Schluss machen und mich ablehnen, weil ich mich so drastisch verändern wollte. Denn Tom sah jetzt richtig unglücklich aus.
“Willst du… Mich dann nicht mehr?”
Fragte ich kleinlaut und war jetzt total verunsichert. Rückte noch weiter von ihm weg und kämpfte schon damit, nicht in Tränen auszubrechen.
Aber Tom folgte mir schnell über das Bett und hielt mich fest.
“Quatsch! Natürlich will ich dich trotzdem, Dummerchen.”
Er zog mich an sich und umarmte mich fest. Und ich hatte das Gefühl, als würde mir eine ganze Lawine aus Felsbrocken vom Herzen fallen, während er mich immer noch sanft an den Händen festhielt. Ich hatte seine Reaktion vorschnell falsch interpretiert.
“Hey, ich sehe es immer noch wie ganz am Anfang. Ich will dich so wie du bist und egal wie dein körper aussieht. Und am Ende ist es immer ganz allein deine Entscheidung, was du mit deinem Körper machst, mein Schatz. Es ist nur so… jede Operation birgt Risiken…”
Damit hatte er natürlich recht und ich nickte ihm lächelnd zu. Wischte die kleinen Tränchen weg, die doch noch aus meinen Augen gekulkert waren ubd schniefte einmal leise.
“Stimmt schon. Aber eine Vaginoplastik, als vollständige Geschlechtsanpassung, bringt viel größere Risiken mit sich. Und wesentlich mehr Nachsorge und es dauert viel länger, bis alles verheilt ist. Dagegen ist so eine Kastration eine Kleinigkeit.”
Hielt ich sanft dagegen und strich ihm zärtlich durch sein strubbeliges Haar.
Tom lächelte mich liebevoll an und zog mich wieder in seine Arme.
“Also… wenn du das wirklich willst… was müssen wir dafüt machen?” wollte er nur noch wissen und sicherte nir damit seine Unterstützung zu.
Die nächsten Monate stellten mich wirklich vor viele Herausforderungen.
Ich musste noch zu vielen Gesprächsterminen und medizinisch-psychologische Gutachten erstellen lassen und viel Bürokratie mit der Krankenkasse hinter mich bringen, bevor ich überhaupt mit den Vorbereitungen für die Operation beginnen konnte. Meistens begleitete Tom mich zu diesen Terminen und wartete vor der Tür oder half mir mit irgendwelchen Anträgen und Formularen, so gut er konnte.
Ich musste auch rechtzeitig die Testosteron-Blocker absetzen, was zur Folge hatte, dass meine Stimme trotz des logopädischen Trainings immer tiefer wurde.
Ich wurde auch oft zickig und motzte Tom und andere um mich herum oft ohne Grund an. Ich stritt mich sogar richtig mit Tom. Es war oft sehr anstrengend und manchmal sogar frustrierend, wenn ich bedachte, wer alles darüber mitentscheiden wollte, was ich mit meinem Körper tue.
Trotz allem blieb mein Tom immer in meiner Nähe, bis es dann endlich soweit war und ich operiert wurde.
“Und lass dir nicht den Blinddarm rausschneiden.”
Scherze Tom noch, als ich in den sterilen Operationssaal gebracht wurde. Ich glaube ich war nie zuvor so aufgeregt, wie an diesem Tag.
Zum Glück kann ich sagen, dass alles wie gewünscht verlief und auch Toms Befürchtungen, was Komplikationen oder Infektionen betraf, waren unbegründet .
Alles lief absolut bestens und schon bald wurden sogar die Fäden gezogen, sodass ich jetzt nur noch eine , feine Narbe unterhalb meines Penis hatte. Ansonsten war ich wunderschön glatt.
Ich musste zwar noch ein bisschen vorsichtig sein, durfte aber langsam alles wieder machen wie gewohnt und war überglücklich. Auch mein Hormonhaushalt pendelte sich, unerwartet schnell, immer besser ein. Und ich konnte es kaum erwarten meinem Tom das Ergebnis zu präsentieren. Noch hatte er mich ja nur mit den Verbänden gesehen. Und auch danach ließ ich ihn noch eine ganze Weile schmoren, bis die Hormone sich alle wieder auf dem gewünschten Pegel eingespielt hatten. Das hatte ich so geplant, weil ich wollte, dass er mich erst wieder sieht, wenn alles schön verheilt und in Ordnung war.
Natürlich fiel es uns schwer, immer brav zu bleiben und der Sexentzug fiel, vor allem Tom, immer schwerer. Aber ich blieb eisern und versprach ihm dafür eine ganz tolle Belohnung.
Und heute sollte es endlich soweit sein. Wir wollten endlich mal wieder ins Fitnessstudio gehen und Tom hatte gerade an meiner Haustür geklingelt, er wollte mich ja zum Sport abholen.
Ich drückte den Öffner für die Haustür, öffnete auch gleich die Wohnungstür, ließ sie offen stehen und huschte dann schnell ins Badezimmer. Auch diese Tür lehnte ich nur an und wartete dann aufgeregt auf ihn.
“Stine? Ich bin’s. Wo steckst du denn?” Hörte ich ihn Sekunden später schon rufen, als er meine Wohnung betrat und die Wohnungstür hinter sich schloss.
“Ich bin im Bad. Komm bitte mal.” Gab ich dann eine Antwort und hoffte, dass er nicht hören konnte, wie sehr meine Stimme vor Aufregung zitterte.
Ich konnte ihn lachen hören und dann seine Schritte als er näher kam.
“Ach Süße… bist du mal wieder nicht fertig? Was treibst du denn noch? Wir wollten doch zum Sport, da brauchst du kein Make-up…”
Plapperte er vor sich hin und schob die Badtür auf. Dann verschlug es ihm die Sprache.
Ich stand nackt, nur mit dem Nassrasierer und einer Dose Rasierschaum bewaffnet, mitten im Bad und lächelte ihn strahlend an.
“Ich brauche erst mal deine Hilfe.” Denn nach den ganzen Wochen der Heilungsphase war mir ein dichter Busch zwischen den Beinen gewachsen. Und der musste weg. Ich wollte endlich wieder so schön glatt sein wie sonst auch. Und ich fand die Idee absolut heiß, das Tom mich rasiert. Denn dabei hätte er gleich die Gelegenheit sich das Ergebnis meiner Kastration ganz genau anzuschauen.
Ich lächelte noch breiter, als ich Toms hungrig, neugierigen Blick auf meinen Körper sah.
Langsam kam er näher und sah mich bewundernd an.
“Du schaust mich an, als hättest du mich noch nie nackt gesehen.”
Kicherte ich und wartete gespannt auf seine erste Reaktion.
Auch Tom grinste jetzt breit und sah ungeniert auf meinen Schritt.
“Sorry, aber du siehst so anders… aber auch so sexy aus. Und mit so vielen Haaren, da unten, hab ich dich wirklich noch nie gesehen.”
Dabei streckte er die Hand aus und strich zärtlich durch mein Schamhaar. Ließ seine Finger hindurch gleiten und fand schließlich meinen Penis. Streichelte ihn zärtlich.
“Seit du kein Testosteron mehr im Kötper hast, ist er schon um einiges kleiner geworden, oder?”
Ich nickte, sah ihm lächelnd zu und genoss es endlich wieder von meinem Tom da unten berührt zu werden.
“Mhm… Die Ärztin meinte, ich reagiere ungewöhnlich schnell auf die hormonelle Umstellung. Das Östrogen lässt meinen Pimmel schrumpfen und macht die Haut noch weicher. Ich habe morgens ja auch keinen Steifen mehr.”
Toms Blick wurde richtig verträumt und er streichelte immer noch meinen kleinen Freund.
“Er fühlt sich wirklich viel weicher an… fast wie ein… “ flüsterte er, sprach aber nicht zu Ende.
Also ergänzte ich seinen Satz.
“Wie ein übergroßer Kitzler, oder?” Flüsterte ich genauso und Tom sah mich mit leuchtenden Augen an. Nickte eifrig und wollte schon anfangen, mich mit seiner Hand zu verwöhnen.
Aber ich schob ihn mit einem Kichern weg und schüttelte den Kopf.
“Nein, nein… erst die Arbeit… Dann das Vergnügen. Der Busch muss ab!” Dann wandte ich mich ab, stieg mit dem Rasierzeug in die Dusche und stellte das warme Wasser an.
Als das warme Wasser wohltuend über meine Haut perlte, lächelte ich meinen Süßen über die Schulter hinweg an. Er stand immer noch mitten im Badezimmer und schaute mich total verträumt und verliebt an. Er war richtig hin und weg. Genau so, wie ich es mir erhofft hatte.
“Hey, Schatz… worauf wartest du? Oder willst du, dass ich mich selber rasiere?”
Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich glaube Tom hat sich noch nie so schnell ausgezogen und war zu mit in die Dusche gehüpft, wie an diesem Tag.
Sofort umarmte er mich von hinten, küsste meine Schulter, genau da, wo ich es so sehr mochte und brachte mich mal wieder zum Schnurren.
Dabei brummte auch er wohlig. Genoß es sichtlich mir wieder so nah zu sein.
“Ich habe es so sehr vermisst, dich so zu berühren.”
Ich musste lachen und griff nach hinten, um durch Toms immer nasser werdendes blondes Haar zu streichen.
“Du Spinner. Als ob du mich in den letzten Wochen nicht anfassen oder küssen durftest.”
Auch Tom kicherte und biss mir spielerisch in den Hals.
“Du weißt genau, was ich meine, du kleines Biest.”
Dann griff er sich auch schon mein Lieblings-Duschgel, das so herrlich nach Lilien und Mandeln duftet, träufelte etwas davon auf meine Schultern und fing ganz zärtlich an meinen Rücken einzuseifen. Dabei kreisten seine Hände ganz langsam und massierten den duftenden Schaum in meine Haut. Ich konnte nur seufzen und stütze mich an der Wand ab.
Oh mein Gott! Das fühlt sich himmlisch an. Irgendwie viel intensiver als vor der OP.
Ich war mir nicht sicher ob ich es mir, auf Grund der langen Enthaltsamkeit einbildete, oder ob es sich wirklich intensiver anfühlte. Aber je mehr Tom mich so sanft und liebevoll berührte und meinen Körper mit seinen schaumigen Händen und Fingern berührte, desto mehr genoss ich seine Streicheleinheiten und es dauerte nicht lange bis meine Atmung schwerer wurde und ich ein wohliges Kribbeln in meinem Bauch spürte.
Oder kommt es eher aus dem unteren Rücken? Ich kann es gar nicht genau orten, aber es breitet sich immer mehr aus. Jetzt kribbelt es sogar schon in meinen Beinen.
Ging es mir durch den Kopf, während ich mich immer noch von Tom verwöhnen ließ.
“Mmmh… das fühlt sich so gut an, mein Schatz.” Ich schnurrte mit geschlossenen Augen und schmiegte mich an Toms starken Körper, als er mich ganz sanft zu sich umdrehte und jetzt mit den Fingerspitzen den Schaum auf meinem Hals verstrich.
Wir sprachen kaum ein Wort und Tom schien ganz in seine schaumige Arbeit vertieft zu sein.
Als würde er mich das allererste Mal berühren, erkundete Tom mit seinen Fingern und Händen zärtlich jede Stelle an meinem Körper und überall wo er mich berührte, kribbelte es und er hinterließ heiße Spuren auf meiner Haut.
Auch ich entdeckte immer wieder neue Empfindungen. Es schien, als würde ich nach der OP und der Hormonumstellung ganz neue erogene Zonen an meinem Körper entwickeln und stöhnte inzwischen leise.
Ich weiss nicht, wie lange Tom mich so hingebungsvoll mit dem Schaum eingeseift und verwöhnt hatte. Aber irgendwann, nahm er sich dann die Handbrause, stellte das Wasser auf eine wohlig warme Temperatur ein, drückte den Knopf für den Massagestrahl und spülte den ganzen Schaum von mir ab.
Dabei ließ er den kräftigen Wasserstrahl langsam über meinen Körper wandern. Und immer wenn er eine Stelle erreicht hatte, an der ich besonders intensiv reagierte, ließ er sich extra viel Zeit. So spülte er meine Brüste und meine Seiten besonders gründlich ab und das Kribbeln in mir verstärkte sich augenblicklich. Breitete sich jetzt schon bis in meine Kehle aus und ließ mich noch tiefer ein- und ausatmen.
Als dann der ganze Schaum weg war, hängte Tom auch die Handbrause weg und kam ganz nah zu mir. Küsste sich zärtlich über mein Dekolleté und entlockte mir ein lustvolles Stöhnen, als er wieder durch meinen Busch strich. Er kraulte durch mein gelocktes Schamhaar und lächelte mich an.
Erst jetzt öffnete ich die Augen und langte nach dem Rasierschaum. Sagen musste ich nichts, denn er wusste ja schon ganz genau, was ich mir wünschte.
Ganz langsam ging Tom vor mir auf die Knie, gab den Rasierschaum auf seine Hand. Dann schob meine Beine ein wenig auseinander und fing an, mich damit einzucremen.
Sofort schoss dieses kribbelige Gefühl bis in meine Fingerspitzen und ich musste mich an der Duschstange festhalten, als er den samtweichen Cremeschaum in meinem Schoß und ganz oben an den Innenseiten meiner Schenkel verteilte.
Natürlich berührte er dabei immer wieder meinen geschrumpften Penis und auch die frische Narbe dahinter. Dabei war er so vorsichtig und sanft, dass sich jede seiner Berührungen wie ein warmer Lufthauch auf meiner Haut anfühlte.
“Mmm… ist das schön.”
Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht laut aufstöhnen zu müssen. Ein kleines lustvolles Wimmern konnte ich aber trotzdem nicht unterdrücken.
Das Tom mich dabei lächelnd beobachtete und sich bemühte, noch zärtlicher zu sein, konnte ich wegen meiner wieder geschlossenen Augen nicht sehen. Das war aber auch nicht nötig, denn ich spürte seine Finger so intensiv auf mir, dass dieses neue Kribbeln schon langsam zu einem Beben wurde.
“Dann machen wir meine Süße mal wieder schön glatt und sauber.”
Flüsterte Tom plötzlich, griff meinen Ladyshaver und setzte die Klingen auf meiner weichen Haut an.
Ganz kurz keimte Sorge in mir auf, dass er abrutschen und mich schneiden könnte. Aber das verging sofort wieder, als ich spürte, wie sanft er meine Haut straffte und jeden Strich mit den scharfen Klingen ganz bewusst zog.
Er konzentrierte sich jetzt voll und ganz auf meine Rasur und mich nicht zu verletzen und so war ich unten rum schnell wieder schön glatt und sauber.
Mit einem sanften Kuss auf meinen Schamhügel signalisierte Tom mir, dass die Rasur beendet war.
Ich war inzwischen so empfindsam. Das es mich leicht schüttelte, als seine Lippen sich über meine Haut bewegten.
“Ich hoffe, du bist zufrieden, meine Maus.”
Lächelnd befühlte ich mir das Ergebnis. Ja, ich war sehr zufrieden.
Und sogar meine eigenen Finger erregten mich unglaublich, als sie durch meinen, jetzt wieder ganz glatten und weichen Intimbereich wanderten.
Ich summte glücklich und lächelte meinen Tom an. Strich über seine Wange und nickte nur mit einem liebevollen Blick.
Ich war so sehr in meinen Empfindungen und diesem völlig neuen, kribbelnden Lustgefühl gefangen, dass ich einfach nichts sagen konnte.
Auch Tom fing wieder an mich zu streicheln. Ließ seine Hände zärtlich an meinen langen Beinen auf und ab wandern. Während ich weiter sein Gesicht streichelte. Immer wenn er die Innenseiten meiner Oberschenkel entlang fuhr, hätte ich aufjaulen können vor Vergnügen und bebte noch stärker.
Nach einer Weile sah Tom mich dann fragend an und wollte schon aufstehen.
“Bist du jetzt bereit zum Sport zu gehen?”
Aber ich hinderte ihn schnell sanft daran aufzustehen und drückte ihn zurück auf die Knie. Der Sport war mir jetzt völlig egal. Ich schüttelte langsam den Kopf und lächelte ihn mit funkelnden Augen an. Schenkte ihm diesen einen Blick, mit dem ich ihn immer ansah, wenn ich unbändige Lust auf ihn hatte. Und in diesem Moment lief ich über vor Lust und Verlangen. Ich wollte ihn nur noch spüren und meinen ersten Orgasmus, mit meinem veränderten Körper, mit diesen ganz neuen Gefühlen, erleben.
Er verstand natürlich sofort und wartete geduldig, bis ich ihm zeigte, was ich mir als nächstes wünschte. Er sah zu mir auf, lächelte und schmiegte sein Gesicht in meine Hände.
Ich lächelte verliebt zurück und streichelte ihn wieder. Zog seinen Kopf ganz sachte zu mir, bis seine Wange meinen Hügel berührte und ich mich an ihm reiben konnte.
Tom ließ es gerne zu und streichelte weiter meine Schenkel, während ich inzwischen auch meinen weichen Penis, der jetzt mehr wie die sehr ausgeprägte Lustperle einer richtigen Frau reagierte, durch sein Gesicht rieb. Schon allein das fühlte sich unglaublich an.
Natürlich wusste er auch, wie sehr es mich anturnte, wenn er mir, wie jetzt gerade, die Führung ganz überließ.
Und als ich dann auch noch Toms Zunge spürte, die immer wieder über meine Spitze leckte und meine aufsteigenden Lusttropfen kostete, stöhnte ich wohlig vor mich hin.
Je länger ich so mit meinem Süßen spielte, desto mehr genoss ich es und desto mehr steigerte sich dieses kribbelige Beben, das inzwischen meinen ganzen Körper ergriffen hatte.
Ich spreizte meine zitternden Beine weiter und führte Toms Kopf dazwischen, sodass er über meine frische Narbe lecken konnte.
Dabei stöhnten wir beide auf und Toms Hände wanderten jetzt gleichzeitig mit seiner Zunge, zwischen meinen Beinen umher. Sie berührten selbst die kleinste Stelle der weichen, sensiblen Haut, die jetzt so wunderbar glatt war und an der kein schrumpeliger Hodrnsack mehr hing. Ich war dort unten so emfindsam das ich schier verrückt wurde und reib mich schneller an seinem Gesicht.
“Hmm… es macht mich so an wie glatt du hier jetzt bist. Das ist unglaublich sexy, Schatz.”
Hörte ich Tom von unten genüsslich stöhnen und spürte, wie er mich noch intensiver leckte.
Jedes Mal, wenn er dabei die neue Narbe berührte, schoss ein so intensives, heißes Gefühl durch meinen Körper, dass ich das Stöhnen nun gar nicht mehr unterdrücken konnte. Ich stöhnte meine Lust einfach nur noch heraus und wurde immer lauter.
Ich zog seinen Kopf schnell wieder nach vorn und rieb meine Eichel über Toms Lippen.
Er reagierte schlagsrtig und nahm mich in den Mund. Da ich aber nicht so steif wurde, wie wir das vor meiner Kastration gewohnt waren, konnte er mich auch nicht so behandeln wie bei einem kladsichen Blowjob. Es fühlte sich für mich zuerst ganz unerwartet komisch an und ich wollte mich schon zurückziehen, aber Tom hielt mich fest.
Er war erfahren genug, um zu wissen, wie man eine biologische Frau mit dem Mund richtig befriedigt und improvisierte schnell.
Wie bei einem richtigen Kitzler schloss er seine Lippen um meine Eichel und fing an, mein Köpfchen zu lecken. Nuckelte ganz zärtlich an mir.
Ich schrie vor Vergnügen auf und hätte auf der Stelle explodieren können, während Tom mich weiter mit seiner Zunge verwöhnte. Aber ich wollte nicht, dass es schon endete und versuchte mich auf meine Atmung zu konzentrieren.
Komm jetzt bloß nicht, Stine!
Sagte ich zu mir selbst.
Immer wieder änderte er seinen Rhythmus. Leckte mal auf und ab, dann wieder quer. Teste verschiedene Stellen oder änderte die Geschwindigkeit.
Und immer wenn er spürte, dass ich besonders laut und intensiv auf sein Zungenspiel reagierte, wiederholte er diese Berührung. Ich wurde beinahe wahnsinnig bei dieser Behandlung.
Oh mein Gott! Wie schafft er das nur? Das ist ein unglaubliches Gefühl. Ich glaube, wenn er so weiter macht, verbrenne ich.
Zu mehr Gedanken war ich nicht mehr fähig, denn Tom sorgte mit seinem sanften spielerischen Lecken und Ausprobieren dafür, dass ich bald am ganzen Leib zitterte. Ich konnte nur noch stöhnen und krallte mich in seinem Haar und seinen Schultern fest. Suchte immer wieder einen neuen Halt, um nicht umzufallen. Versuchte dabei aber auch seinen Mund immer noch fester an mich zu pressen.
Dieses ganz neue, ganzkörperliche Lustgefühl machte mich total irre und immer geiler.
Ich glaube, man konnte mich im ganzen Haus schreien höten, während Tom mich zwar immer intensiver aber genauso langsam berührte, wie er es schon die ganze Zeit tat. Er ließ sich unendlich viel Zeit und ließ sich nicht beirren, egal wie fest ich seinen Mund gegen mich presste, oder wie heftig ich mich an ihm rieb. Immer wieder war ich ganz kurz vor einem Orgasmus und immer wieder änderte Tom genau in diesem Moment sein Lecken, sodass er mich auf diesem unfassbaren Level der Lust gefangen hielt.
Und gerade als ich schon dachte, ich halte es nicht länger aus, brach in mir ein wahrer Vulkan aus.
Ich kam so heftig und so plötzlich, dass ich kurz überfordert war, als die völlig neuen Wellen der Erlösung durch meinen Körper rasten.
Ich schrie wie am Spieß und aus meiner Spitze schossen Unmengen an durchsichtigem Sekret, das direkt aus meiner Prostata hervorsprudelte und in Toms Gesicht spritzte, als würde eine Frau in ansquirten.
Er keuchte überrascht auf. Stöhnte dann aber gleich begeistert und bemühte sich, so viel wie möglich von mir zu schlucken.
Wären wir nicht schon nass gewesen, wäre Toms Gesicht jetzt völlig geflutet gewesen.
Dabei hielt er mich die ganze Zeit über fest, während ich mich immer noch in den immer wiederkehrenden Wellen, meines Höhepunktes vor ihm wand und am ganzen Leib zitterte.
“Oh… mein… Gott…” Keuchte ich und war völlig fertig.
Wollte Tom schon weg schieben aber er ließ nicht locker und saugte sich sofort wieder an meinem riesigen Kitzler fest. Ließ seine Zunge wie wild um mein Köpfchen kreisen und brachte mich direkt nochmal zur Explosion.
Ich schrie wieder auf, krallte mich in sein Haar und zog wie verrückt daran, als die nächste Ladung diesmal direkt in seinen Mund schoss. Und diesmal ließ er keinen Tropfen verkommen. Schluckte meinen ganzen Prostata-Saft gierig runter und leckte dann sanft sauber.
Ich konnte jetzt wirklich nicht mehr und ließ mich dann langsam an der Wand entlang nach unten und direkt in Toms starke Arme sinken.
Ich sah Sterne und brauchte eine gefühlte Ewigkeit, bis ich mich einigermaßen beruhigt hatte. Kuschelte mich dabei an meinen Süßen, der mich streichelte und schon wieder Küsse auf meiner Haut verteilte.
Ich musste kichern und schob ihn immer wieder sanft zurück.
“Okay… Okay… langsam, mein Schatz. Ich… ich bin immer noch total empfindlich.”
Tom lächelte nur und bemühte sich noch, sanfter in seinen Berührungen zu sein.
“Das war ganz schön intensiv, was?”
Flüsterte er dann und küsste mich ganz vorsichtig.
Ich legte meine Hand auf seine Wange und erwiderte seinen Kuss.
“Mhm… das waren Orgasmen wie eine echte Frau sie erlebt.”
Ende… Fortsetzung folgt.