Willenlose Sklavin 50
Veröffentlicht amWillenlose Sklavin 50
Anschließend fuhr ich uns nach Hause bzw zu Günthers Bauernhof wo wir nach dem schlechten Frühstück ( der Kaffee war allerdings gut, da ging es uns auch drum) mit einem großen Mittagessen empfangen, wir konnten direkt zum Tisch gehen, wo die Haushälterin mir Lächelnd zuerst servierte und Günther sie mit großen Augen anschaute, dann aber lachte und Ladys first sagte.
Die Haushälterin und ich kamen aber auch sehr gut zusammen aus, schon öfter haben wir zusammen einen Kaffee getrunken und viel miteinander gequatscht. Erst recht, nachdem Albert Hochkant rausgeworfen wurde. Sie wusste alles, aber wirklich alles, was hier so abging, aber außerhalb des Bauernhofes verlor sie kein Wort darüber. Ich denke mal, Günther bezahlte sie für ihre Diskretion sehr gut. Außerdem hatte sie einen guten Job, sie brauchte nur zu Kochen und dabei hatte sie noch eine Küchenhilfe
zur Unterstützung sowie 2 Reinigungskräfte.Nach dem Essen wurde ich ein wenig schläfrig und wollte mich noch etwas auf mein Bett legen, aber Günther hielt mich auf und dirigierte mich zu seinem Schlafzimmer mit den Worten, dass das auch sein Plan wäre.
So lag ich bald zu seiner Seite, umklammerte ihn mit einem Arm und schliefen gemeinsam ein, ich natürlich wie immer nackt.
Nach ein paar Stunden wachte ich auf, es war später Nachmittag und ich erhob mich leise und wollte auf die Toilette, als ich im Bad den Whirlpool sah und kurz entschlossen ließ ich sie mit einer dicken Schaumschicht voll laufen und Minuten später genoss ich das geblubbere um mich, ein entsprechendes Gefühl, als sich die Türe öffnete und Günther rein kam der sofort seine Unterhose auszog und sich neben mich setzte und mir dabei den Arm um legte und an sich zog. Wir unterhielten uns über alles und jedes und währenddessen viel mir auf, dass er eigentlich gut gebaut war, starker Oberkörper und überhaupt eine gute Figur, nur halt etwas älter. Er war früher bestimmt ein Frauenheld, dem viele zu Füßen lagen. Aber auch heute war er noch attraktiv, zumindest für mich, und seine sexuellen, abartigen Fantasien sowieso. Ich konnte nicht anders und streichelte seine männlichen sehr ausgeprägten Brüste, die viel Kraft ausstrahlen, die leider durch seine Krankheit nicht mehr vorhanden war. Aber die Optik war halt halt immer noch gut, trotz des Alters. Ihm schien es zu gefallen,ja genoss es. Ich leckte über seinen Hals runter und mein Mund verweilte auf seiner Brustwarze, und an ihr zu knabbern, zu lutschen und zu saugen. Ihm gefiel es spürbar, erst recht, als meine Hand weiter runter rutschte und seinen gut gewachsenen, zuckenden Schwanz in der Hand hielt, den ich vorsichtig massierte und der in ihr immer größer wurde. Das Problem war, dass ficken ihm weh tat, sobald er irgendwo an stieß. Es musste extrem sein, denn er war bestimmt kein von Traurigkeit.
Mein Mund rutschte weiter runter und ich blies ihn für ein paar Sekunden unter der Wasseroberfläche und musste natürlich zwangsläufig wieder hoch gehen, schaute ihn an und überlegte, was ich machen könnte.
Ich sprang hoch und so landete ich auf dem Rand der Wanne, die im Boden eingelassen war. Eins hatte ich zwischenzeitlich gelernt, auch wenn ich keine Sportskanone war, aber ich bin überaus gelenkig und meine Beine konnte ich bis zum Spagat spreizen, und dass machte ich in dem Augenblick, ich legte mich so am Rande der Wanne an ihrer tiefsten Stelle ( sie war stellenweise ca. 1 m tief) hin, so dass er mich im stehen ficken konnte, ohne die Wanne zu verlassen. Er kniete sich in der Wanne hin und untersuchte meine Fotze, die immer noch stark geschwollen vom verlängerten Wochenende, das bis heute morgen ging, war.
“ Du siehst da unten aus wie ein geplatzter Igel”, sagte er grinsend und begann mich zu streicheln, um anschließend 2 Finger einzuführen und mich mit ihnen fickte. Anschließend zog er meine dicken Schamlippen auseinander und leckte mich sehr intensiv und hart, zumindest empfand ich
das so.Schließlich stand er auf, positionierte seinen Schwanz, den er vorsichtig einführte, und zwar für uns beide. Er verzog sein Gesicht, aber ich auch, ich war ihm einfach zu eng, zu sehr war alles in mir geschwollen. Er stoppte, er konnte nicht, seine Schmerzen beim Einführen waren zu groß bzw meine Fotze zu angeschwollen.
Ich drehte mich um, so dass ich mit den Schultern auf dem Wannenrand lag, ließ meinen Kopf nach hinten hängen und bot mich für einen Deepthroat an und sagte es auch so, er könnte mich ruhig tief nehmen.
“ Du bist ein richtiges versautes Luder” sagte er “ bestimmt würdest du jetzt trotz deines geplatzten Igels zwischen deinen Beinen gerne gefickt werden.”
Er hatte so was von Recht, ich war nicht nur vom Wasser der Wanne im Schritt feucht.
“ Du weißt, du kannst mit mir machen, was du willst, und ficken könnte ich auch, wenn es am Anfang auch schmerzt, dafür ist es hinterher um so heftier “.
Er ging aus der Wanne und befahl mir zu warten, zwei Minuten später kam er mit einer Tasche zurück und forderte mich auf, ihm zu folgen. Wir waren beide nackt und gingen in den Flur, die Reinigungskräfte hatten längst Feierabend, nur die Haushälterin war noch da, die war aber immer unten, also sah uns keiner. Er ging zu einer schweren Eichentür, die er umständlich öffnete und wir gingen eine alte Holztreppe hoch, meine feuchten Füße waren direkt schwarz von der dicken Staubschicht auf der Treppe, scheinbar wurde sie selten benutzt.
Oben angekommen sah ich auch den Grund, dort standen viele alte Möbel und auch ein paar robuste Tische und 2 Betten. Günther schaute mich an und sagte, dass er diesen Speicher schon Jahre nicht mehr benutzt und betreten hätte, früher wäre es seine Spielwiese gewesen.
“ Ein wenig verschmutzt “ sagte er noch, aber meine Antwort überraschte ihn nicht “ ich mag es schmutzig”. Mir war es tatsächlich egal, ja, es hatte doch den Ruch der Perversität.
Ich wollte mich gerade zu ihm umdrehen, da wurde ich auch schon sanft auf ein altes Singlebett gestoßen. Um mir wurde eine Wolke von Staub aufgewirbelt und direkt war ich von einer bräunlichen Schicht bedeckt. Mit meinen Händen versuchte ich noch mehr Staub zu greifen und rieb damit geil meine Brüste ein, ich konnte sehen, wie es Günther scharf machte. Der packte in die Tasche und hatte einen Womanizer Dildo in der Hand, wie ich ihn noch nie gesehen hatte, der Dildo war nicht besonders lang, vielleicht 18 cm, aber er hatte eine relativ dicke Birnenform, die sich hinter dem dicksten Abschnitt sofort verjüngte, ich verstand sofort, dass er so geformt war, dass er von selbst nicht so schnell raus rutscht. Dazu der Sauger, der eine große Öffnung hatte, insgesamt sah das Gerät sehr potent aus.
“Ich wollte es eigentlich benutzen, wenn wir gemeinsam aus gehen, aber lass es uns heute testen. Aber nur, wenn du magst, ist schon ganz schön dick,” und hielt mir das Duo Womanizer hin.
Ich jedoch spreizte meine Beine und forderte ihn auf, mir das Gerät einzuführen. Er schaltete es ein und er fragte mich, wie stark.
“ Gibs mir” antwortete ich, dass Zeichen, alles was geht. Er meinte noch, das Gerät wäre stark und wollte es mit Gleitgel einreiben, aber ich dankte ab, ich war feucht genug, mit den Fingern spreizte er meine immer noch dicken Schamlippen und setzte es an. Ohne das es auch nur einen Millimeter drin war spürte ich die starke Vibration der Birnenform, die gefühlt über einen Zentimeter vibrierte. Er musste schon etwas drücken, aber langsam öffnete sich mein Scheidenmund und ich spürte die Vibration immer heftiger werdend, je tiefer das Gerät eindrang und durch die Form immer weiter öffnete. Ich konnte nicht anders und stöhnte laut auf, oder schrie ich, aber das Gerät glitt immer tiefer in mich und während sich mein Scheidenmund langsam wieder hinter der Birnenform zusammen zog wurde meine Fotze wieder gedehnt, gefühlt nicht um die vielleicht 6 cm , die diese Birne am dicksten Punkt hatte, sondern durch die starke Vibration viel mehr. Noch war der Sauger nicht an meinem Kitzler angekommen als Günther das Gerät ausschaltete , während ich schon auf dem Bett windend und stöhnend lag,am Anfang schmerzhaft aber langsam gefallen findend an dem Monster, was da in mir steckte. Langsam beruhigte ich mich, winkelte meine Arme an und konnte so an mir drunter schauen. Mein Unterleib war klatschnass und mein Venushügel leuchtete rötlich, wie musste da erst der Rest aussehen.
Das dachte sich wohl auch Günther “ Lass uns das an einem anderen Tag testen, das ist heute zu extrem”!
“ Nein, mach weiter. Wo hast du das Teil her, das ist der Hammer?”
fragte ich ihn stöhnend, aber er sagte nur, wenn man die richtigen Leute kennt, bekommt man alles. Es wäre ein Prototyp, auch über das Handy steuerbar. Direkt klingelte es bei mir, ich würde dieses Teil wohl öfters tragen, dieses Teil war so gebaut, dass man damit laufen und unterwegs viel Spaß bereiten kann, könnte aber auch peinlich werden.
Okay, sagte er und schob es langsam bis zum Ende in meine immer noch wunden Fotze rein, wobei zum Schluss wurde es von meinem Scheidenmund, der sich dank der Form zusammen zog, regelrecht reingeschoben, das Gerät passte perfekt, diese Birne füllte meine Vagina komplett und der Sauger wurde recht fest gegen meinen Kitzler gedrückt, als wäre es eine Massanfertigung.
Dann packte er sein Handy und augenblicklich zuckte ich zusammen, zu stark war die Vibration in mir. Unter normalen Umständen hätte ich es vielleicht eine Zeit ertragen, aber in dem Augenblick war es zuviel, nichts gegen ein bisschen Folter, aber es war hart und ich versuchte, dass Gerät raus zu ziehen, aber Günther hielt seine Hand drüber und Sekunden später wurde die Vibration auch weniger und er regelte es auf ein erträgliches Maß. Ich ließ mich schlaff und schwer atmend nach hinten fallen und fing die Vibration an zu genießen, als ich plötzlich das Gefühl hatte, jemand wollte meinen Kitzler abreißen, so stark war der Sauger, aber Günther regelte auch diesen schnell runter und sofort brachte mich das Gerät zu einem starken Höhepunkt, als Kombination war es der Hammer.
“Damit kannst du mich gerne mal foltern, aber bitte heute nicht!” sagte ich, er stand mittlerweile hinter mir und ich zog ihn näher zu mir und öffnete meinen Mund “ nimm mich, so tief du kannst” . Das ließ er sich nicht zweimal sagen, ging aber erst zu einem quietschenden Schrank und holte einen Karton raus, den er neben mir stellte. Anschließend zog er meinen Kopf zurück und ich öffnete willig meinen Mund und er schob seinen Schwanz in meinem Mund, ich umklammerte ihn mit meinen Lippen und bespielte ihn mit meiner Zunge und er begann mich zu ficken, während er das Gerät in meiner Fotze langsam höher drehte. Es war heftig und fast im Minutentakt bekam ich Orgasmen, lag zuckend und windend vor ihm, während er wartete um mich anschließend noch etwas tiefer zu ficken. Sein Handy lag neben mir und gelegentlich erhöhte er ein bisschen die Leistung des Dildos, der meine Fotze regelrecht zum Kochen brachte. Es brannte wie Feuer in mir und mein Kitzler fühlte sich Zentimeter lang an, er wurde regelrecht in den Womanizer eingesaugt, oder umgekehrt, dieses Gerät hatte sich regelrecht an mir fest gesaugt. Günther fickte meine Mundfotze mittlerweile bis zum Anschlag, sodass seine großen schweren Eier immer gegen meine Augen und Nase schlugen, während er seine Finger in meine Brüste knief und mich so in Position hielt. Überall war meine Magensäure von meinem Gewürge, mein ganzes Gesicht war voll und lief mir in die Nase und er musste gelegentlich stoppen, um mir die Zeit und die Gelegenheit zu geben, sie auszuspucken und Luft zu holen.
“ Gibs mir, mach, was du willst” hauchte Ich ihn an. Ich war wieder geil, und in dem Augenblick wollte ich nur weiter benutzt werden, wie eigentlich immer. Meine Fotze war voll da, auch wenn sie am Anfang übersensibel war, jetzt wurde sie wieder von einem Orgasmus zum nächsten getrieben. Ich hätte kein Problem damit gehabt, wenn jetzt eine Schlange von Männern zwischen meinen Schenkeln gestanden hätte, aber sie war nicht da. Günther konnte nicht, selbst der Mundfotzenfick war für ihn unangenehm, das sah ich ihm an.
Aber er war auch geil und gab nicht auf, schon zog er wieder meinen Kopf zurück und hielt meinen Hals mit einer Hand und fickte mich mit seinem kompletten Schwanz, während ich aus den Augenwinkeln sah, dass seine freie Hand zu dem Karton ging und Sekunden später eine meiner Brustwarzen heftig gequetscht wurde, direkt später die andere. Er hatte mit Klammern meine Brustwarzen geklemmt und zog leicht an diesen. Ihr könnt jetzt denken, wie unangenehm oder schmerzhaft, aber wenn ich richtig geil bin, erregt mich das noch mehr. In einer Pause kippte ich den Karton um und fand auch direkt, was ich suchte, ging mit der Hand zwischen meine Beine und schob mir einen langen Plug in die Arschfotze. Er flutschte so rein, feucht genug war die Rosette. Sofort drückte der Dildo noch mehr in meiner Fotze und augenblicklich später lag ich wieder windend auf dem Bett, während Günther hinter mir stand und seinen Schwanz bei dem Anblick wichste. Ich hielt ihm meinen offenen Mund hin, aber er wollte nicht, lieber wichste er bei dem Anblick und das sagte er auch. Er wolle, falls er kommt, in meinem Mund kommen, aber wichsen wäre angenehmer für ihn. Ich packte nach seinem Schwanz aber er lehnte ab, ab der Schwanzwurzel tat ihm das weh und er hatte extreme Schmerzen, wenn etwas Anschlag.
Ich überlegte kurz, was ich für ihn tun konnte und zog ihn kurz entschlossen über mich, so dass mein Kopf zwischen seinen Beinen war und machte etwas, waa ich bis dato noch nie gemacht hatte, ich steckte mein Gesicht zwischen seine zugegeben schönen Arschbacken, schlang meine Arme um seinen Unterleib und zog mit den Händen seine Arschbacken auseinander. Seine Arschrosette lag vor meinem Gesicht und ohne zu zögern leckte ich sie. Ich muss aber dazu sagen, das wir vorher im Whirlpool waren und dementsprechend war die Rosette sauber, aber darüber hatte ich in dem Augenblick nicht nachgedacht, ich hätte sie mit der Zunge auch gereinigt, schließlich hatte er auch schon meine durchgefickte Fotze und Arschfotze geleckt. Die Reaktion von Günther war geil, er stöhnte leise auf und fing an, leicht zu zittern, scheinbar hatte ich einen erogenen Punkt von ihm gefunden. Ich versuchte regelrecht, mit der Zungenspitze in ihn einzudringen, was mir natürlich nicht gelang. Zumal ich andauernd Orgasmen bekam und immer wieder neu ansetzen musste, während Günther sich vorsichtig weiter wichste. Plötzlich ging er einen Schritt zurück, Ging in die Knie und und ich hielt ihn meinen geöffneten Mund hin und sofort steckte er seinen Schwanz rein, packte meinen Kopf und schob ihn heftig bis zum Anschlag und begann meinen Rachen zu ficken. Ich spürte, wie er stöhnte und rein spritzte, obwohl ich natürlich würgen musste, versuchte ich, still zu halten, während er noch ein paar Mal zu stieß und ihn dann zitternd langsam raus ziehen wollte. Aber ich hielt ihn fest und unter Aufstoßen und Würgen gab ich mir Mühe und massierte seinen Schwanz noch etwas mit meinen Lippen und holte so auch noch den letzten Tropfen Saft aus ihm raus, erst dann ließ ich ihn los. Er keuchte schwer und schaute mich mit leicht verdrehten Augen an, während ich unter ihm lag und versuchte, meinen Hals würgend sauber zu bekommen, um anschließend grinsend in sein verklärtes Gesicht zu schauen.
Er kniete sich neben mir und schaute mir tief in die Augen “ das war der beste Blowjob meines Lebens, wusste gar nicht, das das möglich ist. Warum habe ich dich nicht 15 Jahre früher kennen gelernt?”
“ Naja, da war ich noch keine 15. Aber selbst in dem Alter hatte ich schon perverse Gedanken….wer weiß!” Sagte ich, und er musste lachen, während er mir die Klammern von den Brustwarzen entfernen wollte.
Doch in dem Augenblick bekam ich wieder einen Orgasmus und ich warf mich so hin und her, dass er sie gar nicht packen konnte. Er wartete ab, bis ich mich etwas beruhigt hatte und er die Leistung des Vibrators runter regelte und er anschließend aus war. Und wieder wollte er mir die Klammern abnehmen, aber ich hielt ihn auf.
“ Ich bin gerade mal richtig warm gefickt. Mach irgendwas mit mir, egal was. Ob Sado oder Pervers, egal, aber mach noch was mit mir!”
Zur Bestätigung zog ich mir den Dildo aus der Fotze, den Plug ließ ich aber in meiner Arschfotze, stand auf und ging zum Bettpfosten, wie geschrieben, ein altmodisches Bett mit gedrechselten Bettpfosten,die ca 30 cm hoch waren oben abgerundet vielleicht 4 cm dick waren und anschließend Wülste bis 7 cm hatten. Keine Ahnung, wie diese Betten heißen, ist aber auch egal. Ich wischte mit der Hand grob den Staub von der oberen Kugel, stieg aufs Bett, schwang ein Bein über den Bettrand und stellte ihn auf einen alten Stuhl ab, schaute Günther an und senkte meinen Körper langsam ab, bis meine Fotze genau über dem Pfosten war.
“ Halt”, sagte er “ das will ich filmen. Aber eben noch war der Dildo fast zu dick und jetzt willst du das dicke Ding nehmen?”
“ Ich habe dir doch angedeutet, dass meine Fotze wieder voll da ist. Ich bin noch nicht fertig, so ist es halt mit einer Nymphomanin.”
Er hatte schon sein Handy in der Hand und ging auf die Knie und filmte es von unten, während ich mich langsam auf den Pfosten setzte und dieser langsam in mich eindrang. Die ersten Zentimeter waren einfach, aber dann wurde mein Scheidenmund gedehnt und ich stöhnte laut auf, der erste Wulst verschwand langsam in mir und der Scheidenmund zog sich langsam hinter diesen wieder zusammen um sofort wieder gedehnt zu werden denn dann kam der zweite dicke Wulst. Den packte ich auch noch, mein Scheidenmund zog sich auch hinter diesem zusammen, aber mehr ging nicht, der Pfosten war bis zu meinem Gebärmuttermund vorgestoßen. Ich hielt kurz inne und genoss das Gefühl des Pfosten in mir, ich konnte alles genau spüren, meine Fotze hatte sich regelrecht um die Wülste gelegt bzw zusammengezogen.
Langsam fing ich den Pfosten an zu ficken, ganz langsam. Ich fühlte jeden Zentimeter, wie meine Fotze regelrecht massiert wurde, sie sich an den Wulsten dehnte und sich dahinter wieder zusammen zog. Das war extrem heftig, wahrscheinlich durch die Bearbeitung der letzten Tage, war es schon fast unerträglich und ich stöhnte laut. Da war alles dabei, Geilheit und auch Schmerz. Unter normalen Umständen hätte ich bestimmt ein paar Orgasmen auf dem Pfosten bekommen, Liebeskugeln waren nichts dagegen, aber ich wusste, dass ich das nicht lange ertragen würde. Trotzdem stieß ich ein paar Mal zu, damit Günther einen kleinen Film drehen konnte.
Nach kurzer Zeit musste ich stoppen, zu stark war der Schmerz, obwohl ich an harte Bearbeitung gewohnt war. Trotzdem wollte ich mehr, und so schaute ich mich um.
Erst jetzt sah ich, dass jede Menge Möbel auf dem riesigen Speicher standen. Keine normalen, sondern alles alte Möbel für Sex Spiele, natürlich ein Gynäkologischer Stuhl, eine mittelalterliche Streckbank, verschiedene liegen, dieses und ein großes Bett und 2 Pranger, einer auf einem Holzgestell und einer, der von der Decke hing, dieser war aus gebogenen Rohren ,. Dort ging ich hin und öffnete ihn, steckte meinen Kopf in die mittlere Öffnung und meine Handgelenke in die kleineren Öffnungen. Ich schaute ihn auffordernd an und er verstand, kam zu mir und schloss das Foltergerät.
“ Und jetzt?” fragte er mich.
“ Fixiere meine Füße und öffne den Schrank”, forderte ich ihn auf und schon legte er 2 Ketten um meine Fußgelenke und verschloss sie, spannte sie etwas, so dass ich breitbeinig da stand und zog auch den Pranger etwas höher.
Dann ging er zum Schrank und wie erwartet war er voller alter, aber funktionierenden Sextoys.
“ Was möchtest du?” Fragte er mich, aber ich sagte ihm, dass er die freie Wahl habe.
Er nahm 2 durchsichtige Glasröhrchen, die mit einem Schlauch mit einer Pumpe verbunden waren, nahm mir die Klammern von den Brustwarzen und setzte erst das eine, dann das zweite an und begann zu pumpen.
Der Pranger aus Rohren war dünn, nicht wie einer aus Holz mit b
“ Was möchtest du?” Fragte er mich, aber ich sagte ihm, dass er die freie Wahl habe.
Er nahm 2 durchsichtige Glasröhrchen, die mit einem Schlauch mit einer Pumpe verbunden waren, nahm mir die Klammern von den Brustwarzen und setzte erst das eine, dann das zweite an und begann zu pumpen.
Der Pranger aus Rohren war dünn, nicht wie einer aus Holz mit breiten Brettern ( wie der andere von Günther) und ich konnte meinen Kopf bewegen und bedingt zuschauen, wie meine Warzenhöfe in das unten verdickte Glasröhrchen eingesogen wurde. Die Verdickung war vielleicht 2 cm, und als diese ausgefüllt war, wurde meine Warze in das dünnere Röhrchen immer länger gesaugt, bis aus meinem natürlichen Zentimeter zwei geworden sind.
Es zog, tat aber nicht wirklich weh aber Günther stoppte und schaute sich die Röhrchen fasziniert an. kannst du keine bekommen, aber zumindest ein bisschen Milch hast du, wunderte er sich. In dem Röhrchen war Feuchtigkeit und es war Muttermilch. Viele Frauen produzieren, obwohl sie nicht schwanger sind, Muttermilch, aber kleinste Mengen. Es war höchstens 1 Tropfen, aber meine Warzen glänzten feucht, ich forderte ihn auf und noch etwas weiter zu pumpen und meine Warzen wurden vielleicht noch 2 mm länger aber danach wurde es zu heftig und Günther bemerkte es und stoppte das weitere Pumpen, schloss die Ventile am Ende der Röhrchen und zog die Schläuche ab. Danach streichelte er zärtlich meinen Schambereich und blieb intensiv bei meinem Kitzler hängen und brachte mich unwillkürlich zum stöhnen.
“Den verlängere ich dir auch” sagte er und kam mit einem dünnen Glasröhrchen auf mich zu, um zu stoppen und fragte mich, ob ich mich nicht lieber hinlegen wollte.
Kein schlechte Idee, er befreite mich und ich ging zu dem verstaubten gynäkologischen Stuhl, sprang drauf und legte meine Beine in die Schalen, die Lose waren, so konnte ich sie komplett spreizen.
“ Komm schon, gibs mir, mach mich fertig” sagte ich zu ihm.
Schon spreizte er mit seinen Fingern meine Schamlippen und setzte das Röhrchen an meinem Kitzler an. Es war schon mal bei mir gemacht worden, aber Günther war nicht dabei und so konnte ich in sein fasziniertes Gesicht sehen, wie er staunte, wie lang mein Kitzler werden konnte. Er machte ein Foto und zeigte es mir. Aus ein paar Millimeter waren fast 2 Zentimeter geworden, allerdings war auch viel umgebendes Gewebe dabei, das Röhrchen war zu dick.
Nachdem er wieder Luft rein gelassen hatte, konnte er das Röhrchen entfernen und mein Kitzler war trotzdem noch immer unnatürlich lang, den er auch sofort zwischen seine Finger packte und leicht zwirbelte.
“ Bei Gelegenheit werde ich dich mal richtig pumpen “ sagte er und packte den Duo Dildo und führte ihn mir wieder ein. Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie meine langgezogene Chloritis regelrecht in dem Gummiring vom Womanizer Verschwand und als er anfing zu arbeiten, beides gleichzeitig, Den Dildo spürte ich nur am Rande, im Vordergrund spürte ich meinen Kitzler, der gefühlt von dem Womanizer eingesaugt und in die Länge gezogen wurde, so als wollte er ihn abreißen.
Aber aus dem anfänglichen Schmerz wurde wie immer Lust und schon spürte ich auch wieder die Zusammenarbeit mit dem Dildo und schon wurde ich wieder hin und her gerissen, schreiend, stöhnend und zuckend lag ich auf dem Stuhl, extrem harte Orgasmen vielen über mich her und am Rande bemerkte ich, dass der Duo Dildo immer stärker in/ an mir arbeitete, Günther schien die Leistung immer weiter zu erhöhen, während er wieder mal mit seinem Handy da stand und alles filmte. (ob er es live streamte, weiß ich nicht, war mir aber auch egal und ich habe ihn auch nicht danach gefragt).
Ich war nicht fixiert und so hätte ich das Monster jederzeit aus mir entfernen können, hielt es aber aus, ich sah Günther, der begeistert von jedem meiner Orgasmen war und außerdem…..das Gerät war der Hammer.
Nach einiger Zeit stoppte er. Ich schaute ihn etwas fragend an und er musste grinsen.
“ Du kannst, nein, du brauchst es wirklich immer!”
Ich nickte nur, ein kurzer Satz, aber er hatte Recht.
Früher hatte ich es mir täglich gemacht, im Gegensatz zu heute langweilig, ein paar Orgasmen und gut war. Gelegentlich ein Mann, aber der lief schnell weg. Manche sagten, sie könnten eine Nymphomanin nicht befriedigen. Ich hatte es damals anders gesehen, aber sie hatten Recht.
Ein Mann kann mich auf Dauer nicht befriedigen, ich war süchtig nach Sex. Günther hatte damit aber kein Problem, er teilte mich einfach. Und seine sexuellen Fantasien konnte er auch noch an mir ausleben, die mir nebenbei auch trotz oder wegen der perversitaten gefielen.
Und da er mittlerweile nicht mehr so viel arbeitete, hatte er viel Zeit bzw die restliche Zeit wollte er effektiv nutzen.
Er nahm mir die Röhrchen von meinen Brustwarzen ab und machte noch ein paar Fotos von meinen langen Warzen.
“ Das sieht geil aus, dass mache ich jetzt öfter” grinste er und leckte sie trotz der Staubschicht ab. Anschließend zog er mir zu meiner Verwunderung den Plug aus der Arschfotze, packte sich die Warzenpumpe und forderte mich auf, mich zu reinigen. So versaut, wie ich war, hätte ich jede Dusche versaut, so ging ich eine Etage runter und schaute aus dem Fenster, um festzustellen, dass das Auto der Haushälterin nicht mehr da war. Also auf den Hof und wieder mal ab in die Kuhtränke, oder Pferdetränke, wie auch immer und erst mal vor reinigen. Danach intensiv duschen.
“Komm, zieh dein neues Kleid an, wir gehen essen!”
“Mit oder ohne Slip?” Fragte ich nur, aber er antwortete nicht, es war überflüssig.
Aber ich wusste, da kam noch was…
