HEIKE IV
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HEIKE IV
Am nächsten Morgen wachte ich durch einen starken Geruch von Kaffee auf.
Schlaftrunken wankte ich ins Esszimmer. Hoppla, ein perfekt gedeckter Frühstückstisch erwartete mich hier. Die breit grinsende Mandy saß schon am Tisch.
„Guten Morgen, hast du gut geschlafen nach der anstrengenden Nacht?“ fragte sie mich. Sie hätte sich wenigstens richtig anziehen können. Irgendwo hatte sie ein Hemd von erwischt und das hatte sie sich mehr schlecht wie recht übergeworfen.
„Es geht so. Du warst ja schon fleißig. Na dann will ich mich mal stärken!“
Setzte mich und fing an zu frühstücken. So gestärkt und mit einer mächtigen
Latte in der Hose sah ich mir die an. So schlecht ist mein Fang gar nicht, dachte ich mir im stillen.
„Komm
her und blas mir mal einen. Aber gib dir mühe! Zieh dir das Hemd aus, ich werde noch geiler wenn ich dich dabei nackt sehe. Und nur mit den Lippen arbeiten, ich hasse Zähne an meinem Schwanz.“Sie kam zu mir, kniete sich hin und holte meinen Schwanz aus der Hose. Jaaa so liebe ich zu frühstücken. Also blasen konnte sie. „Jaaaa du geile Sau, so machst du das gut.
Jetzt wichs dich dabei und schau mich an. Ich will sehen wie es dir kommt. Und wehe
du schluckst nicht alles runter, dann kannst du mal Bekanntschaft mit meinem Ledergürtel machen. Verstanden?“ Sie nickte und massierte ihren Kitzler mit den Fingern ihrer rechten Hand. Nach ihrem Blick zu urteilen gefiel ihr unser Frühstück auch recht gut. Ich merkte jetzt wie mir der Saft aufstieg. Mit meinen Händen nahm ich ihren Kopf und verschärfte das Tempo. Ich wollte bloß mehr abspritzen. „Ahhhhh
jaaa, jetzt ist es bei mir soweit. Komm saug mir alles raus. Jaa du Schlampe hol mir alles raus. So ist es gut und jetzt kann es losgehen. Wooooow, schluck alles runter……“ Ich spritze drei, viermal alles in sie rein. Und Schlampe schluckte was das Zeug hielt. Dabei war sie immer noch am wichsen. Nachdem ich fertig war nahm ich meinen jetzt halbsteifen aus ihrem Mund.
„Leg dich auf den Tisch, ich leck dich jetzt.“ Sofort stand sie auf und legte sich mit dem Rücken auf den Küchentisch. „Beine breit“ schrie ich sie an. Als sie so auf dem Tisch lag, hatte ich noch eine Idee. „Bleib so liegen ich komme gleich wieder.“ Ich ging in mein Schlafzimmer und holte Seile und Ledermanschetten. In der Küche zurück lag sie immer noch so da. Ich ging zu ihren Beinen und band sie mittels der Manschetten an den beiden Tischbeinen fest. Mit den beiden Seilen band ich ihre Hände nach unten an den Tischbeinen fest. „So jetzt bewegst du dich nicht mehr.“ Ich kniete mich vor sie und fing an mit meiner Zunge ganz leicht ihre Spalte zu lecken. Schon bei der ersten Berührung zuckte ihr Becken. Das konnte ja heiter werden, wenn die so schnell reagiert. Meine Zungenarbeit wurde immer schneller und auch ihr Becken. „Ohhhh jaaa, nicht aufhören…..“ Das hatte ich auch nicht vor. Denn jetzt wollte ich eigentlich erst richtig loslegen.
Mit meinen Lippen nahm ich jetzt ihren bereits angeschwollenen Kitzler. Ich saugte an ihrem Kitzler bis sie zu schreien begann. „Nicht so fest, auuuuua, mach bitte weiter, nein, jaaaaa…..“ Da soll sich einer auskennen. Ich saugte trotz ihrer Jammerei weiter
und schob ihr zwei Finger ins Loch. Jetzt dreht sie richtig auf. Ihr Becken kam außer
Kontrolle. Auch ihre Jammerei ging jetzt in ein lautes, lustvolles Stöhnen über. „Jaaaa ohhhhh bitte mich fertig. Ja bring mich zum kommen. Bring den Orgasmus, jaaaa……“
Na das konnte sie haben. Ich hörte mit meinem Zungen und Fingerspiel auf, stand auf
und schob ihr meinen jetzt wieder harten in die Fotze. „So Nutte und jetzt richtig.“
Dabei zog ich ihr immer wieder an den Titten. Mein Schwanz hämmerte nun in sie.
„Ja du Hengst hols mir, mach’s mir. Bitte noch schneller, nimm meine Titten härter.
Komm spritz mich voll, Spritz mir alles auf den Bau, jaaaaaaaaaa jetzt……..“
Sie bäumte sich nochmals auf. Ihr Orgasmus war phänomenal. Auch ich war soweit.
Jetzt zog ich meinen Schwanz raus und wichste ihr alles auf Ihren Bauch.
Nachdem ich fertig war, band ich sie wieder los. „Geh zum duschen!“ Sie ging
und ich setzte mich etwas geschafft auf meinen Stuhl und nahm mir die Zeitung.
Als sie fertig war ging ich auch mal dorthin. Nachdem ich frisch geduscht und angezogen zurückkam sah ich das auch Mandy angezogen war. Recht so.
„So was machen wir mit dem angebrochenen Samstag. Heike hat gerade angerufen,
und sich entschuldigt. Ihr Alter ist heute zurückgekommen. Sie kann erst wieder am
Montag.“ Mandy sah mich an. Da kam mir eine Idee. „Komm wir fahren in die Innenstadt. Mal sehen was so los ist.“
Nachdem ich endlich einen Parkplatz gefunden hatte, gingen wir Richtung Hauptbahnhof. Hier sind einige Pornokinos und Sexshops. Vielleicht fand ich ja was.
Nachdem wir einige Sexshops durchstöbert hatten, sah ich ein modernes Pornokino.
„Der Eintritt für Ihre Dame ist kostenlos“
So warb das Kino. Na, warum eigentlich nicht. Die hatte einen kurzen Rock an
und war Obenrum auch recht freizügig gekleidet. Ich kaufte eine Karte und wir gingen
hinein. Hier waren 5 Kinos zur Auswahl. Man konnte in alle fünf mit der gleichen Karte
gehen und bleiben so lang man wollte. Kino 5 war ein Gay-Kino. Da wollten wir nicht unbedingt rein. Also rein in Kino eins. Wir setzten uns nach hinten. Vor uns saßen
in den verschiedenen Reihen 4 Männer. Also nicht sonderlich viel los. Aber es war ja noch nicht einmal Mittags. Auf der Leinwand tummelten sich zwei Mädchen mit vier Jungs. Gevögelt wurde in alle Löcher. Die Türe zum Kino ging ständig auf und zu. Ein reges kommen und gehen. Wir konnten nicht gleich erspäht werden, weil es hier in der
hinteren Ecke doch sehr dunkel war. Nach einiger Zeit setzte sich neben Mandy ein Kerl. Er dürfte so um die 40 sein. Zuerst sah angestrengt auf die Leinwand.
Ich hatte bereits eine Hand unter Mandys Rock gesteckt und spielte an ihrem Kitzler.
Dies war dem Mann nicht verborgen geblieben. Er holte ohne sich zu genieren seinen
Schwanz aus der Hose (Klein war der bestimmt nicht) und fing an zu wichsen. Sein Blick war schon einige Zeit nicht mehr auf der Leinwand. Nein, er sah gierig zu Mandy und mir. „Knöpf deine Bluse noch ein Stück weiter auf, mal sehen wie weit er geht.“
Flüsterte ich Mandy ins Ohr. Die geile Kuh machte sofort ihre Knöpfe auf. BH trug sie keinen. Jetzt konnte man ihre Euter voll sehen. Dem Kerl nebenan sprangen fast die Augen raus. Er lies sich auch nicht lange bitten und hatte ganz schnell eine Hand an Mandys Brust. Mit einer Hand wichste er sich und die mit der anderen massierte er die rechte Brust von Mandy. Ich fickte Mandy mittlerer weile mit zwei Finger. Die Sau war schon so nass, das es bestimmt schon auf den Sitz durchgesickert ist.
„Beug dich zu ihm rüber und blas ihm einen.“ Mandy sah mich fragend an. „Los mach“
Ich gab ihr einige Papiertaschentücher. „Las dir nicht in den Mund spritzen, fang alles hiermit auf.“
Mandy blies ihm seinen Schwanz. Er packte jetzt von hinten beide Titten und ich fickte sie mit zwei Finger ins Loch. Das konnte auf die Dauer nicht gut gehen. Beide waren heiß und wollten sofort kommen. Er war so weit. „Ahhhhhh……“ kam es sehr leise von ihm. Er wollte keinen stören. Mandy ging mit ihrem Mund weg und fing seinen Saft mit den Tüchern auf. Als er fertig war, drückte sie ihm schnippisch die Tücher in die Hand.
Auch Mandy war soweit. Ihre Zuckungen wurden stärker. Auch sie kam fast lautlos.
Der Mann hatte sich zwischenzeitlich in ein anderes Kino verzogen. Mandy flüsterte mir ins Ohr. „He das war geil. Soll ich mich auf dich setzen und du fickst mich hier richtig?“
„Später. Mal sehen was in den anderen Kinos so los ist.“ „Gib mir erst noch Tücher, ich
muss mir mal was trockenlegen, sonst sieht mein Rock so komisch aus.“ Ich gab ihr die Tücher und sie wischte sich trocken. Jetzt gingen wir in ein anderes Kino. In Nummer 2 war überhaupt nichts los. Also ab in Nummer 3. Hier blieben wir erst mal stehen um unser Augen an das Dunkel zu gewöhnen. Ziemlich weit hinten sah ich zwei Personen sitzen. Sollte ich mich täuschen oder war das ebenfalls ein Pärchen? Ich sagte Mandy sie soll einen Moment stehen bleiben. Ich ging etwas näher zu den beiden. Tatsächlich
ein Pärchen. Ich winkte Mandy und sie kam auch gleich zu mir. Wir blieben noch etwas stehen und taten unschlüssig. Dabei sah ich zu den beiden hinüber. Auch hier wurde bereits handarbeit
Handarbeit geleistet. Die Frau hatte den besten Freund ihres Begleiters bereits
aus der Hose geschält und bearbeitete ihn mit der Hand. Auch er war nicht untätig und hatte eine Hand unter ihrem Rock. Na da passen wir dazu. Ich gab Mandy einen Klaps
auf ihren Arsch und wir setzen uns in Bewegung Richtung der Beiden. Mandy kam als erstes an und setzte sich neben ihn. Ich ging weiter und setzte mich neben seiner Begleitung.
Die beiden schauten uns zuerst überrascht an. Hatten aber sofort begriffen, dass es jetzt lustig werden könnte. Eine Zeitlang passierte hier nichts. Wir sahen alle vier züchtig auf die Leinwand. Dort wurden gerade zwei Anhalterinnen von einigen Männern vergewaltigt. Richtig hart und erbarmungslos. „So möchte ich auch mal durchgezogen werden.“ Raunte mir die Fremde neben mir ins Ohr. Ich glaubte nicht richtig zu hören. „Darüber sollten wir uns mal unterhalten“ meinte ich leise zu ihr. Als
ich meinen Kopf zu ihr drehte sah ich, dass ihr Begleiter die Finger jetzt aus Ihrer Fotze gezogen hatte. Auch sein Schwanz war wieder in der Hose. Obwohl er eine Furchterregende Beule erzeugte. Mandy und er Mann schienen sich auch flüsternd zu unterhalten. „Was haltet ihr beiden denn wenn wir uns draußen weiter unterhalten?“
flüsterte ich zu meiner Nachbarin. „O.K., lass uns gehen.“ Sie stand auf und wir gingen
alle vier nach draußen. Im Vorraum des Kinos angekommen sah ich die beiden an.
Sehr gepflegt und beide so um die 45 Jahre . Sie hatte dunkle, lange Haare und eine nette Figur. Er War ca. 1.90 Meter groß, gepflegt und eine mächtige Beule in der Hose.
„Ich heiße Hans und das ist Mandy. Mandy ist meine Schlampe und macht was ich will.“
Stellte ich uns vor. Ich sah die erstaunten Gesichter. „Wir sind Gerd und Ilona“ sagte er. „Von deiner Frau weis ich ja schon was sie will. Mal so richtig hart durchgevögelt werden, wie die beiden eben im Film.“ Da bekam sie einen roten Kopf. „Dann sollten wir die Dame nicht länger warten lassen. Einverstanden?“ Beide nickten. „ich mache euch einen Vorschlag. Als erstes muss ich wissen ob ihr mit dem Auto hier seid?“
„nein wir wohnen in der Nähe .“ Meinte er. „Super, also alle zu mir ins Auto, ich meine
wenn ihr immer noch geil und einverstanden seid.?“
„Na klar“ sagte sie. „Alles weiter erkläre ich euch im Auto.“ Wir gingen zu meinen Auto. Ohne ein Wort zu sagen setzte sich Ilona zu mir nach vorne. Die beiden anderen
hatten bereits platz genommen. Nachdem ich jetzt Stadtauswärts fuhr fing ich an meine Idee zu erklären. „Also Gerd, nachdem Ilona mal so richtig brutal durchgevögelt werden will denke ich wir machen es wie folgt. Wir fahren raus aufs Land, da habe ich eine Hütte. Dort sind wir ungestört. Du kannst dich mit Mandy vergnügen und deine Frau überlässt du eine Stunde mir. Sie macht alles was ich ihr sage ohne irgendwelche Einwände. Sobald wir angekommen sind, steigt ihr beiden aus und geht ins Haus. Gleich ins hintere Zimmer. Lasst den Schlüssel von außen stecken. Nicht erschrecken ich sperre ab. Ilona und ich kommen dann nach. Einverstanden?“
Gerd war sich seiner Sache anscheinend nicht mehr so sicher. Aber Ilona war sofort einverstanden. Wir waren bereits kurz vor meiner Waldhütte. Ich blieb stehen und
gab den Eingangschlüssel Mandy. „Zimmerschlüssel außen stecken lassen, verstanden?“ „Alles klar“. „Mandy und du machst solange was er will auch klar?“
„Ja, ja, wird schon nicht so schlimm werden. Er sieht ja ganz normal aus.“
Die beiden waren jetzt im Haus. Ich wartete noch etwas ohne ein Wort zu sagen. Ilona rutschte schon nervös auf dem Sitz hin und her. „Brauchst nicht nervös werden,
ich mache jetzt das alles mit dir, was du dir schon immer gewünscht hast.“ Sie wurde rot. Ich ging um mein Auto und machte die Beifahrertüre auf. „Los raus Schlampe aber etwas schneller wenn ich bitten darf!“ schrie ich sie an. Sie steig aus und dabei rutschte ihr Rock kurz nach oben. Es reichte um zu sehen, dass sie nichts drunter anhatte und rasiert war. „Stell dich an das Auto, mit dem Rücken zu mir.“ Sie drehte sich um und stand jetzt am Auto. „Hände aufs Dach und Beine spreizen.“ Auch dem Befehl kam sie sofort nach. „So stehen bleiben.“ Ich nahm aus meinem Handschuhfach
Handschellen und ein Messer. Sie stand immer noch mit den Händen am Dach und gespreizten Beinen vor meinem Auto. Einen Prachtarsch hatte die alte Sau. So jetzt sollst du bedient werden, wie du es wolltest, dachte ich für mich. „Dein Alter wird dir jetzt nicht helfen können, Schlampe. Wir gehen nämlich nicht ins Haus zurück. Wir werden uns hier in der Nähe vergnügen.“ Das schien ihr jetzt doch etwas zu gewagt zu sein. „Ähhh könnten wir nicht doch……“
„Halt dein Maul. Ab sofort wird getan was ich sage, oder hast du unsere Abmachung vergessen. Obwohl mir die auch egal wäre. Jetzt wird es so gemacht wie ich es sage.“ Ich stellt mich ganz nah hinter sie. Sie musste jetzt meinen Prügel an ihrem Arsch spüren. „Du machst erst dein Maul auf wenn ich es dir sage.“ Raunte ich ihr ins Ohr. „Und jetzt mach ich es dir, wie du es noch nicht erlebt hast. Du wirst jetzt durchgezogen, wie die zwei kleinen Anhalterinnen im Film von vorhin.“ Ich sprach immer noch leise in ihr Ohr. „Lass die Hände schon am Dach.“ Dabei schob ich ihr mit beiden Händen ihr Kleid noch oben. Jetzt konnte ich zum Erstenmal ihren nackten Arsch sehen. „Du wirst es noch bereuen, so schnell mitgekommen zu sein.“ Ich wollte ihr jetzt erst mal tüchtig angst machen. Eine Hand hatte ich jetzt an ihren Arschbacken
und drückte kräftig zu. „Auuu nicht was soll das….“ Das hätte sie nicht machen sollen.
Ich flüsterte ihr leise zu: „Jetzt wird der Arschfick noch heftiger, Schlampe. Das waren einige Worte zu viel.“ Durch meine leise und ruhige Ansprache wurde sie ruhiger.
Noch schnell einen Klaps auf ihren Arsch, dann nahm ich ihre Arme und bog sie nach hinten. Sofort waren die Handschellen umgelegt. Ich drehte sie um und sah sie an. Es scheint, dass sie doch Angst hatte. Macht nichts. Ich lehnte sie jetzt mit dem Rücken ans Auto. Etwas quälen erschien mir das richtige. Ich nahm mein Messer und lies es aufschnappen.
„So nur das du weist was ich in der Hand habe und du dich dementsprechend benimmst.“ Jetzt schob ich ihr Kleid nach oben bis zu den Hüften. Mit dem Messer
fuhr ich ihr an den Oberschenkel des rechten Beines entlang und drückt etwas nach außen. Sofort spreizte sie die Beine. „Du lernst schnell.“ Grinste ich. Ich hielt ihr zwei Finger meiner freien Hand vors Gesicht. „Nass machen!“ Sie sah mich fragend an. „ich kann auch trocken in deine Fotze, wenn dir das lieber ist.“ Sie machte ihren Mund auf
und lies etwas Speichel auf meine Finger. Diese steckte ich sofort in ihr Fotze. Ihr Blick sagte mir das es schmerzlich war. Aber ihre Fotze verriet, dass sie darauf gewartet hatte. Sie war triefend nass. Ich fickte mit zwei Fingern drei, vier mal in ihr Loch. Sie
schloss die Augen. Dachte wohl es ging so weiter. „So Gnädigste, und jetzt in die Hocke. Piss!“
Jetzt war es um ihre Fassung geschehen. „Aber ich kann doch nicht……“wollte sie sagen. Ich griff ihr in die Haare und zog sie in die Hocke. Ich zog ihr Kleid nach oben,
da sie ja noch die Handschellen dran hatte. „Und jetzt zeig mal deinen Wasserfall. Aber schneller wenn ich bitten darf.!“ Ich lies sie so hocken, mit ihrem Rücken war sie an mein Auto gelehnt. Konnte also nicht umfallen. Ich ging zwei Schritte zurück, um einen besseren Blick zu haben. Nach einer geraumen Zeit tat sich immer noch nichts.
„Na dann eben anders.“ Ich ging zu ihr und zog sie wieder an den Haaren noch oben.
Ich löste ihr die Handschellen. Sie rieb sich die schmerzenden Handgelenke. „Zieh dein
Kleid aus.!“ Herrschte ich sie an. Dieser Aufforderung kam sie bereitwillig nach. Sie wusste ja auch nicht was ich mit ihr vorhatte. Nachdem sie nackt war, sah ich auch mal ihre Titten. Die scheinen nach einem Tittenfick zu schreien. Auch das sollte sie haben. Aber später. „Knie dich hin und Hände wieder auf den Rücken. Mach den Mund auf und offen lassen.“ Sie kniete jetzt mit offenen Mund vor mir. Ich nahm meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Pissen musste ich schon einige Zeit. Jetzt wusste ich auch wohin. Der Strahl traf sie unverhofft und voll in den Mund. Sie schloss ihn sofort und fing an zu Husten. Hatte sich wohl verschluckt. Ich musste laut lachen. War aber sofort wieder ernst. Nachdem ich fertig war sagt ich leise zu ihr. „Geh dort an die Wasserleitung uns spül dir die Schnauze aus.“ Ich sah auf die Uhr. Es waren mittlerer weile 20 Minuten vergangen. Jetzt sollte es losgehen. Sie kam wieder zurück. „Komm
wir gehen in den Wohnwagen hinter dem Haus. Wollen doch die anderen nicht stören mit deinem Geschrei.“
Im Wohnwagen angekommen schmiss ich sie aufs Bett. „Dreh dich auf den Bauch.“
Sie drehte sich um und lag jetzt richtig für den ersten Fick. Ich hatte noch eine Dose mit Nivea Kreme. Mit zwei Fingern nahm ich etwas davon. „Deine Hände an die Arschbacken und auseinanderziehen. Schnell mach!“ Ich hatte einstweilen schon meine Kleidung ausgezogen. Sie nahm jetzt ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Der Blick auf ihre Rosette lies mich noch geiler werden. Schnell schmierte
ich ihr Loch ein. Mit einem Finger bohrte ich schon mal vor. Sie wollte sich wehren. „Tu es nicht, sonst schmerzt es noch mehr. Ich habe meinen Ledergürtel vorsorglich schon neben mir. Glaub mir der schmerzt gewaltig wenn er dich trifft.!“ Sie versuchte jetzt ruhig zu halten. Jetzt weitete ich ihren Arsch mit zwei Fingern. Die hatte einen geilen Arsch. Mein Schwanz war schon soweit. Ich zog jetzt die Finger raus. „Abschlecken!“
fuhr ich sie an und streckte ihr die Finger vors Gesicht. Ich konnte leider nicht sehen welchen Ekel sie empfand, aber sie schleckte jetzt meine Finger sauber. „Du lernst schon noch eine Schlampe zu werden. Dein Alter kennt dich nachher nicht mehr. Werde ihn nach einigen Tagen mal fragen, wie er es mit dir treibt.“ Ohne weitere Ankündigung setzte ich meinen Pfahl an ihre Rosette.
„Jetzt ist es soweit!“ Und drang ohne widerstand in sie ein. „Auuuuu, nein so wollte ich es nicht, nein bitte…….“ „Das hättest du dir früher überlegen sollen, jetzt gibt es keinen Rückweg mehr.“ Ich fing langsam an sie zu ficken. Je länger ich sie bearbeitete, um so ruhiger wurde sie. Nach jedem Stoß in sie gab es auch gleich einen Schlag (abwechselnd links und rechts) auf ihren Arsch. Dieser war nach kurzer Zeit
gerötet. „So du Nutte und jetzt wollen wir das Tempo steigern.“ Ich fickte sie jetzt
schneller. „Du wirst dich jetzt mit der rechten Hand wichsen. Aber nur am Kitzler und wage es nicht die Finger ins Loch zu stecken.“ Ihre Hand wanderte langsam in Richtung Kitzler und bearbeitete diesen langsam und zärtlich. „Mach es dir fester und bei jedem Stoß von mir ziehst du etwas an ihm“ Ich konnte mich jetzt nicht mehr halten. Auch wenn es der Alten keinen Spaß machte, wollte ich jetzt abspritzen. „So und jetzt spürst du wie es ist wenn einem der Arsch besamt wird.“ Ich hatte noch nicht ausgesprochen war auch schon die erste Ladung drin. „Ahhhhh und jetzt den Rest. Ja ich pump dich voll du Hure. Und dann machen wir weiter. Du geilst mich richtig auf. So eine Luxusnutte wollte ich schon immer mal durchziehen.“ Ich gab ihr meinen Saft kpl. in ihren Arsch. Als ich fertig war zog ich den halbsteifen aus ihr. „Dreh dich um und steh auf. Sie stellte sich mit wackeligen Beinen vor mich. Dreh dich um und bück dich. Mein Saft lief ihr aus ihrem Arsch die Beine entlang nach unten. „Geh nach vorne, dort ist Wasser und wasch dich. Ich ging mit. „Und deinen neuen Freund auch gleich. Oder willst du ihn mit deiner Mundfotze reinigen?“ Sie wusch sich sehr schnell und anschließend sofort meinen Schwanz.
„O.K. Dies war Lektion 1 von der Nuttenschule. Jetzt kommt Lektion 2. Knie dich jetzt hin und blas mir den Schwanz.“
„Ich kann das nicht. Das mache ich bei meinem Mann auch nicht.“
„Steh auf und dreh dich um!“ Sie sollte lernen wer hier der Chef ist. Ich griff meinen Gürtel. „Mitzählen“ Und schon war der erste Streich auf ihrem Arsch. „Ich höre nichts!“ „EINS“ so ist es gut. „ZWEI…….Zehn“ „So nun wirst du hoffentlich den Schwanz endlich in deine Mundfotze nehmen und blasen.“ Sie stand mit zittrigen Knien
vor mir. Jetzt ging sie langsam in die Hocke. Etwas umständlich nahm sie meinen Freund in den Mund und versuchte zu blasen. Das wird nichts wenn ich ihr jetzt nicht helfe. „Lippen auf den Schwanz pressen.“ Das tat sie jetzt und sah mich von unten fragend an. „Mensch so und noch keinen Schwanz im Maul gehabt.“ Sie wollte Husten ich lies ihren Kopf aber nicht los, den ich zwischenzeitlich in beide Hände genommen hatte. „Du wirst ihn jetzt wieder steif blasen, damit ich deine Fotze ficken kann.“ Ich schob ihren Kopf vor und zurück. Mal schneller mal langsamer. Wenn ich zu weit in ihrem Mund war fing sie an zu würgen. Ich lies ihr keine Chance den Schwanz aus dem Mund zu nehmen. Diese Anfängerin brachte mich auf touren. Mein Prügel war wieder Kampfbereit. „Geh wieder zum Bett“ sagte ich ihr während ich meinen Schwanz aus ihrem Mund nahm und selbst weiterwichste. „Leg dich auf den Rücken und Beine auseinander. Das kannst du doch!“ Sie lag jetzt mit offener Spalte vor mir.
Ohne irgendwelchen Kommentar stieß ich ihr den Schwanz ins Loch und fing sofort an zu stoßen.
Trotz ihres Alters war sie noch herrlich eng. Auch ihre Möse schien das zu gefallen. Sie wurde nass. Ein leises „Hmmmmmmm…. gut, ahhhhhh“ konnte ich jetzt vernehmen.
Ein geiler Anblick. Ihre Euter bewegten sich im Ficktakt. Ihre Augen waren geschlossen und ihr Kopf bewegte sich immer schneller nach links und rechts. „Jaahhhh bitte fick mich richtig durch. Bitte, bitte…..!“ „Wichs deinen Kitzler dabei“
Das machte sie sofort. „Ich halte es nicht mehr aus…..Ich komme, bitte schneller…“
Sie bäumte sich auf und kam mit einer unvorstellbaren Urgewalt. Als ob sie die letzten Monate nicht mehr gefickt worden wäre. „Bitte lass ihn drin.“ „Einen Teufel werde ich tun. Steh auf, Stellungswechsel. Knie dich vor mich hin.“ Ich setzte mich aufs Bett.
„Jetzt komm her und nimm meinen Schwanz zwischen deine Titten. Ich werde dich jetzt in die Titten ficken und bei jedem Stoß nach oben wirst du ihn in den Mund nehmen!“ Sie kam mit rotem Kopf zu mir und mein Schwanz war sofort zwischen ihre Euter. Ich fickte sie langsam. Bei jedem Stoß nach oben kam ihr Mund über meine Eichel.
Was ich jetzt vorhatte ahnte sie nicht. Ich war soweit. Noch zwei, drei Stöße dann nahm ich ihren Kopf und hielt ihn auf meinem Schwanz. „So und nun die nächste Lektion. SCHLUCKEN! Sie wollte noch reagieren, doch es war zu spät. Sie hatte Glück das dies schon ein dritter Fick heute war. Nicht mehr ganz so ausgiebig. „Jahhhh, ha ist das gut und schön alles schlucken.“ Sie sah mich wütend an, hatte aber keine Möglichkeit davon zu kommen. Man war der Fick gut. Ich zog meinen halbsteifen Schwanz aus ihrem Mund, und wischte ihn an ihren Backen ab. „Sauber machen ist nicht. Du bleibst so, ich will das dein Alter dich so sieht. Los wir gehen jetzt rüber. Nimm deine Klamotten mit.“ Auch ich nahm mein Zeug und wir gingen ins Haus.
Hier schien es immer noch zu Sache zu gehen. Wir gingen ohne uns bemerkbar zu machen in das Spielzimmer. Mandy ritt gerade auf Gerd und der massierte ihr unter
lauten Anfeuerungsrufen die Titten. Ilona blieb wie angewurzelt stehen. Mandy feuerte ihre Stecher jetzt auch an. Wir gingen zum Bett und blieben davor stehen.
Die beiden nahmen uns jetzt wahr. „Komm du Schlappschwanz, zeig deiner Edelnutte was ich dir alles gezeigt habe.” Jetzt fick mich oder machst du nach einmal schon schlapp?!“ Das lies er sich nicht zweimal sagen. Er rammelte wie ein verrückter seinen
Schwanz in den Unterleib von Mandy. „Ich zeig dir kleinen Nutte jetzt wie es geht. Jaaaa spiel mit deinem Fotzenmuskeln. Aohhh ja, zeig meiner Alten wie man fickt. Ahhhh wenn die nur einmal so ficken würde. Komm jetzt spritz ich dir alles rein.!“
„Du spritzt gar nichts irgendwo rein.“ Sagte Mandy und stieg ab. So was kaltes habe ich auch noch nicht erlebt. Sie schnappte sich Ilona bei ihren Haaren und zog die Alte Sau zu ihrem verdutzten Mann. „Blasen aber schnell! Das wirst du ja zwischenzeitlich gelernt haben.!“ Ich musste lachen. Ilona wurde von Mandy zum Schwanz ihres Mannes gezogen. und das sehr unsanft. „So und nun blas den Schwanz und wehe du schluckst nicht alles was er dir gibt. Mein Freund hier hat einen mächtigen Gürtel und einen mächtigen Schwanz wie du weist. Der könnte dir dann mit beiden Teilen deinen Arsch bearbeiten.!“ So kannte ich Mandy noch nicht. Die war gut.
Jetzt mischte sich Gerd ein. „Was ist jetzt du Eheschlampe komm her und blas mir
mein Gerät. Jetzt kriegst du das was du mir immer verweigert hast.“ Mandy machte jetzt mittels zwei Finger ihren Mund auf und schob ihn über den Schwanz von Gerd.
Mit beiden Händen nahm sie jetzt ihren Kopf und fing an zu ficken. „Ahhhh ja Mandy,
zeigs meiner Alten. Sie Sau soll lernen wie in Zukunft gefickt wird. Komm mach es schneller mit ihrem Kopf. Jahhhhhhhhhhhhhhh jetzt spritz ich ihr alles rein. Komm du Schlampe. Jetzt bekommst du es richtig. Deine Schnauze ist eh noch ganz verschmiert. Hoffentlich hat er dich richtig eingeritten. Komm saug mir alles raus………“ Er rammelte wie ein irrer in ihren Mund und spritze alles in sie. Soviel konnte sie nicht aufnehmen. Es rannen ihr zwei Samenfäden links und rechts aus den Mundwinkeln und tropften auf ihre Titten. „Ahhh das war gut.“ Meldete sich nochmals Gerd.
„Na Mandy“ sprach ich die an, „wie war der Kerl?“ „Man dem musste man erst mal alles erklären. Stell dir vor, die waren zum Erstenmal in einem Pornoschuppen. Der wusste von gar nichts. Missionarstellung war sein größtes. Na jetzt weis er etwas mehr. Aber die Alte scheint ja auch was gelernt zu haben.?“
„Kann man so sagen. Lassen wir die beiden mal alleine. Vielleicht haben sie sich noch was zu sagen.!“ Wir gingen ins andere Zimmer. Viel hatte ich hier nicht. War ja nur als Notunterkunft gedacht. Wir setzen uns auf das Sofa und unterhielten uns über die vergangene Stunde. Nach einiger Zeit kamen die beiden wieder zu uns. Gerd war schon angezogen und Ilona zog sich jetzt hier an. „Ilona dort drüben kannst du dich waschen.“ sagte ich zu ihr. Sie ging und wusch sich den Saft aus ihrem Gesicht. Jetzt
gesellten sich die beiden zu uns.
Wie es weitergeht beim nächsten mal!
Herrlich wie die fremde Ehefotze rangenommen wird.