Der unglaubliche Wandel
Veröffentlicht amNun es ist Nachmittag. Ich sitze allein zu Hause und zappe mich gerade durch Netflix um was brauchbares zu finden.
Meine Frau, wir sind seit ca. 3 Jahren getrennt, ist mit ihrem neuen Lover ein paar Tage ans Meer unterwegs.
Also wir sind getrennt aber leben noch in einen Haushalt. Insbesondere auch wegen ihrer Corinna, also meiner Stieftochter. Das klappt bisher ganz gut da keiner verletzte Gefühle hat und es wäre Sünde wenn unser Häuschen einem Rosenkrieg zum Opfer fallen würde.
Corinna 23 Jahre, studiert in Köln und pendelt die 25 Kilometer. Es wäre also aus wirtschaftlicher Sicht dumm diesen gemeinsamen Haushalt zu zerschlagen. Zumal ich mit Anja, meiner Ex, ganz gut klar komme. Wir teilen die Aufgaben und jeder hat sein persönliches Zimmer.
Vor allem Cori kann sich so ohne mentalen Stress auf ihr Studium konzentrieren.
Da muss ich gerade an Coris erste Worte denken als sie das erste mal mit mir alleine war “Dich wollte ich nie kennenlernen”! Hat sie damals gesagt. Nun inzwischen sind wir ein Herz und eine Seele so richtig zusammengewachsen. Das war eine schöne Entwicklung.
Ich denke Cori ist auch der ruhende Pol zwischen Anja und mir.
Wie gesagt ich sitze auf meinem Stammplatz, dem Schenkel des L-Sofas das frei in den Raum ragt und durchforste Netflix.
Da höre ich die Haustür, aha , Cori kommt heim. “Hi Dad” sagt sie und gibt mir wie so oft einen kleinen Schmatzer auf meine schon etwas kahle Stelle am Hinterkopf.
Ein schönes Ritual mit dem sie vor ein paar Jahren angefangen hat. Das zeigt auch welch vertraute Verbindung wir inzwischen haben.
“Wo ist Mom”? Fragt sie mich.
“Ach Maus, du weißt doch das sie mit Walter ein paar Tage an die See ist”!
“Ah ja, okay hatte ich vergessen. Ich hüpfe mal schnell in die Dusche”! und verschwindest ins Bad. Den Fernseher hab ich ausgeschaltet und statt dessen durchforste ich auf dem Tablet diverse Reiseportale für meinen nächsten Urlaub.
Nach 30 Minuten kommt Cori zu mir, nasse Haare und hochgeschlossenem Bademantel.
“Was gibt’s denn zu essen heute”?
“Hmm Cori, ich hatte heute keinen Bock zu kochen. Ich denke wir bestellen und was oder was denkst du”!
“Hey ja, super am liebsten beim Chinesen”! Ist deine freudige Antwort. Du kommst von hinter dem Sofa und umarmst mich fest.
“Dann machen wir uns einen schönen Abend Dad”! Ohne deine Umarmung zu lösen.
Der Gedanke das du unter dem Bademantel nackt sein könntest bringt meine Sinne ziemlich durcheinander.
Ich versuche diese Gedanken zu verdrängen, was aber ziemlich schwer ist. Offen gesagt habe ich schon öfter geschaut wenn du mal wieder nur mit Höschen und BH durchs Haus läufst mit deiner Traumfigur. Irgendwann ist mir dann aufgefallen das du dies nur machst wenn Anja nicht zu Hause ist. Habe dem aber nicht so viel Bedeutung bei gemessen.
Da du deine Umarmung nicht löst muss ich das jetzt mal klären.
“Cori? Was machst du da” Frage ich gerade heraus. Bevor du antwortest greifst du mit einer Hand von oben in mein T-Shirt und berührst meinen Nippel. Ich nochmal “Cori, hör das auf das geht doch nicht”! Sage ich etwas bestimmter.
“Komm gib schon zu das du auf mich stehst, denkst du ich sehe deine Blicke nicht die an mir kleben wenn ich halb nackt hier rum laufe”! “Und überhaupt mache ich das damit du mich anschaust, weil ich stehe schon sehr lange auf dich und seit ihr getrennt seid gibt es keinen Grund mehr dem verlangen nicht nachzugeben”!
Puh……ihre Worte machen mich fassungslos. Wobei, wenn ich ehrlich bin hat sie Recht. Ich habe in der Tat in einsamen Stunden in meinem Zimmer davon geträumt und mich mit diesen Gedanken an Corinna befriedigt.
“Trotzdem Cori, es ist zwar nicht verboten aber moralisch bedenklich. Ich fühle mich als dein Dad auch wenn ich zugeben muss das du mir sehr gefällst”!
Du bearbeitest meine Nippel einfach weiter und ich hoffe inständig das du nicht bemerkst das dein Handeln Wirkung zeigt.
Dann hauchst du mir ins Ohr
“Hey ich hab mein Zimmer neben dir und glaubst du ernsthaft das ich nicht höre das du dir fast jede Nacht Pornos auf dem Handy anschaust und dabei wichst und stöhnst! Ich liege dann in meinen Bett total geil auf dich und muss es mir selber machen”!
Puh ich komme ins schwitzen.
“Und überhaupt einmal war deine Tür nicht ganz zu und ich stand im Flur hab dich beobachtet. Mich gerubbelt bis ich mit dir zusammen gekommen bin! Du hast so geil abgespritzt”!
Boah …. soviele Wahrheiten auf einmal werfen mich total aus der Bahn. Wie soll ich aus der Situation, mit dieser Beichte, noch rauskommen frage ich mich.
Vor allem weil ihre Nippelmassage mich langsam richtig erregt.
Als könntest du meine Gedanken lesen versperrt du jede Rückzugsoption.
Du lässt mich los kommst um das Sofa herum, setzt dich breitbeinig auf meinen Schoß. Spätestens jetzt weißt du was da unten los ist.
Mit einem Ruck öffnest du deinen Bademantel.
Oh mein Gott……ich bin verloren.
Da habe ich diese wunderschönen Brüste vor mir. Mittelgroß bis groß mit harten großen Warzen ragen sie mir entgegen.
“Komm schon, spiel mit ihnen sie warten schon so lange auf deine Liebkosungen”!
Längst hast du meinen Knochen in der Jogginghose bemerkt und dein Schoß massiert ihn total geschickt.
So verführt zu werden hätte ich mir niemals vorstellen können.
Ich kann einfach nicht mehr. Immer mehr Blende ich den Dad aus und es bleibt Franjo der Mann.
Dann fasse ich sie beide an, lasse sie durch meine Hände gleiten. Welch ein Gefühl diese Berge von denen ich so oft geträumt habe endlich in Händen zu halten. Wir stöhnen beide leise auf bei diesem Glücksgefühl.
Längst habe ich vergessen wer wir sind. Jetzt sind wir eine Frau und ein Mann die sich ihren geilen Gelüsten hingeben.
Ich beuge mich vor und sauge abwechseln deine harten geilen Knospen während ich das feste Fleisch deiner Titten massiere. Derweil turnst du mit deinem Schambein auf meinem Schwanz in der Hose rum, so heftig das es fast schon schmerzt.
Dann stehst auf, endlich Entlastung da unten, stellst dich auf das Sofa. Dein Bademantel fällt nach hinten runter und ich sehe endlich die volle Schönheit deines nackten Körpers.
So stehst du breitbeinig vor mir. Stützt deine Knie an der Ruckenlehne ab so das deine Mumu ganz nah vor meinem Mund ist und sagst
“Komm, Leck mich! Leck meine blanke Muschi”!
Ganz nah vor mir habe ich sie, diese zartrosa 23 Jahre alte Möse die glänzend und nass vor mir liegt. Was für ein Anblick.
Ich streichele deine Innenschenkel an denen dein Saft schon runterläuft bis hinauf zu deiner Lustgrotte. Ich bin irre vor Geilheit und dein stöhnen macht es nur noch schlimmer. Langsam lasse ich meine Zunge durch deine Spalte gleiten und du quickst auf. Immer wieder wiederhole ich das.
“Mann Cori, du schmeckts so unfassbar geil….”!
Dann umkreise ich deinen Kitzler, sauge ihn fest ein und meine Zunge treibt dich in den Wahnsinn. Du hälst meinen Kopf fest und presst dein Fötzchen gegen mein Gesicht. Dann kommst du auch schon zitterst, bebst und spritzt ab. Du schreist so laut das ich schon Angst habe das die Nachbarn es hören.
Aber ich verstehe das wenn man so lange auf genau diesen Moment gewartet hat dann gibt es kein ewig langes Vorspiel. Dann will man endlich den ersten Orgasmus haben.
Du sackst erstmal aufs Sofa ich ziehe mein Shirt und meinen Jogger aus. Den Schlüpfer lasse ich für dich.
“Oh Gott, das war so geil wie du mich geleckt hast! So oft habe ich davon geträumt, aber das hat meine kühnsten Träume weit übertroffen”! Keuchst du imner noch außer Atem.
Dein Orgasmus muss echt heftig gewesen sein.
Dann endlich lässt du deine Hand über meinen harten pochenden Schwanz in dem nassen Schlüpfer gleiten. Mit glänzenden Augen stellst du fest das er nicht zu den kleineren Modellen zählst und leckst dir schon die Lippen in der Erwartung den leckeren Saft der Vorfreude zu genießen.
Dein Kopf liegt auf meinem Bauch und du hebst das Bündchen an. Sofort springt er raus und der angesammelte Saft spritzt dir ins Gesicht. Ich hebe den Po damit du den Schlüpfer runterziehen kannst.
Endlich, endlich spüre ich dein zarte Hand an meinem Schwanz und du wichst ihn ganz verhalten. Hebst deinen Kopf und deine Zunge leckt die nasse Vorhaut ab bevor du diese zurückziehst um den Rest des Saftes von meiner Eichel zu lecken. Ich stöhne laut auf bei dieser Berührung.
Du öffnest deine Lippen und stülpst deinen Mund über die Eichel die du ganz langsam einsaugst. Oh mann, ich bin so unendlich geil das ich schon abspritzen könnte. Auch ich habe ewig von diesen Moment geträumt in der Phantasie zur Realität wird.
Du packst meinen Sack und lässt dir Eier durch deine Finger gleiten während du mein Dorn zu Zweidrittel in deinen Mund saugst.
Aber da ist der Punkt an dem du würgen musst. Ich bin total weggetreten und bebe am ganzen Leib. Du merkst das ich kaum noch kann. Deine Hand greift an der Wurzel und das obere drittel bläst du. Du saugst und wichst immer schneller. Dein Mund fickt förmlich meinen Schwanz. Dann merke ich das ich komme, meine Becken hebt und senkt sich und dann löst sich mein Orgasmus und ich spritze dir den Mund voll. Immer weiter pumpe ich und das Sperma läuft aus deinen Mundwinkeln aufs Kinn und Hals. Obwohl du das meiste geschluckt hast.
So geil bin ich lange nicht mehr gekommen.
Ich ziehe dich zu mir hoch und lecke das Sperma von deinem Kinn und Hals.
Etwas erschrocken fragst du “Eckelst du dich nicht vor deinem Sperma? Weil alle Jungs die ich kenne sagen iihhh Sperma”?
“Nein Maus, ich liebe Sperma und wenn du das nächste mal den Mund von mir voll hast dann küsse mich damit”!
“Okay, irgendwie geil die Vorstellung dir dein Sperma in den Mund zu schieben”!
“Das ist geil, das wirst du dann erleben”!
Dann nehme ich ihr Gesicht in beide Hände, führe es zu mir und dann, unser erster wirklicher Kuss, liebevoll, leidenschaftlich und unglaublich innig.
“So, aber jetzt sollten wir essen bestellen sonst gibt’s nix mehr.”!
“Oh ja Dad, eine Stärkung wäre jetzt gut! Zum Nachtisch bekommst du dann Honigmelone”!
Ich denke Honigmelone?!? Haben wir doch gar nicht oder sollte Cori einkaufen gewesen sein. Das wäre ja ganz was neues lache ich in mich hinein.
Beim Chinesen angerufen bestelle ich das knusprige Entchen mit Erdnusssoße für mich und Cori nimmt Schweinefleisch süß-sauer.
Wir ziehen uns beide einen Bademantel über und decken den Tisch gemeinsam, setzen uns hin und warten aufs Essen.
Bei der Gelegenheit ist Zeit sich mal zu unterhalten. Wobei sich immer wieder unsere Blicke treffen und wir diese Blicke auch fixieren. Aber jetzt ist alles anders, ich spüre das Coris Blicke meine Seele berühren, das macht mir etwas Angst wobei ich den Eindruck habe das es ihr genauso geht.
“Sag mal Süße, wie kommt es das so eine tolle junge Frau keinen festen Freund hat? Die müssten doch Schlange stehen”?
“Ja weißt du irgendwie passt das nie. Gerade die jungen Männer spritzen doch schon fast ab wenn du das Ding nur in die Hand nimmst”!
“Und ich will jetzt ganz ehrlich sein! Irgendwie bin ich dauergeil. Selbst wenn ich mal einen Typ habe, dann brauch ich trotzdem mehr als der mir geben kann.
Mindestens dreimal am Tag mache ich es mir selber. Unter der Dusche, in der Uni auf dem Klo und abends dann noch mal zu Hause! Und das hält keiner von den jungen Typen auf Dauer aus. Die laufen schreiend weg. Also was soll ich damit”!
Puh jetzt muss ich schlucken bei soviel Ehrlichkeit.
“Hast du denn mal mit deiner Frauenärztin darüber gesprochen”?
“Ja natürlich, sie meinte das ich also noch sehr jung bin und sich das wohl legen wird. Aber es ist nicht anormal. Von Hormonhemmern rät sie aber ab”!
“Na du, vielleicht kommt ja irgendwann der eine dem es genauso geht und dann habt ihr das geilste Sexleben was man sich denken kann. Oder ein reifere Mann der standfester ist”! Zwinkere ich ihr zu.
Dann klingelt es und unser Essen kommt. Der Bote war etwas verdutzt das ich im Bademantel öffne.
Wir setzen uns hin und genießen unser Gericht.
Auf einmal hast du ein Grinsen im Gesicht und ich Frage
“Was ist so lustig”?
“Naja, ich stelle mir gerade vor was Mom sagen würde was hier passiert ist”!
“Gott, Schatz das darf sie niemals erfahren. Auch nicht über die Gespräche wie eben die man eigentlich mit der Mutter bespricht”! antworte ich.
“Das weiß ich doch Dad, ich bin nur gerade so unermesslich glücklich das meine Träume mit dir wahr wurden”!
Da muss ich wieder schlucken weil ich im Grunde genauso empfinde.
“Mir geht es genauso wie dir”! antworte ich und Frage weiter
“Aber sag, seit wann hast du denn diese Sehnsucht in dir”?
“Autsch, jetzt muss ich wohl ehrlich sein! Das fing an als ich 17 war, aber da konnte ich noch mit umgehen. Aber als ihr euch dann getrennt habt wurde es schlimmer”! erwiderst du.
“Und bei dir Dad, wann hast du mich bemerkt also so richtig”?
“Ja weißt du, so genau kann ich das nicht sagen. Es war als du erwachsen wurdest, fraulicher.
Und so richtig als du anfingst dich so freizügig zu zeigen. Ich deinen tollen Körper sehen konnte. Und natürlich als es mit Mama zu Ende ging erst recht. Ab da warst du eigentlich immer in meinen Kopf”!
Du schaust mich total lieb an und meinst “Wie doof da liegen wir solange Zimmer an Zimmer und jeder mit Sehnsucht auf den anderen. Wie gut das ich heute endlich den Mut hatte das Eis zu brechen”!
Wieder muss ich schlucken.
Haben wir jetzt etwa ein festes Verhältnis denke ich. Aber irgendwie gefällt mir diese Vorstellung zumindest solange Cori keinen Freund hat.
“Jetzt muss ich auch mal ehrlich sein. So sehr ich mich dagegen wehren wollte bin ich aber auch froh das du nicht aufgegeben hast”! Sage ich und küsse dich, aber nicht auf die Stirn wie sonst. Nein ich küsse deinen Mund.
Das Abendessen ist beendet und wir räumen alles weg. Wieder gemeinsam das ist ungewöhnlich. Allerdings habe ich Cori schon lange nicht mehr so fröhlich und glücklich erlebt. Diese unterdrückten Gefühle müssen sie doch schon sehr belastet haben.
Alles wieder Blitzblank und wir gehen aufs Sofa.
Cori macht leise sanfte Musik an und kuschelt sich an mich. Etwas erschreckt mich das wieder welche Vertrautheit hier gerade entsteht.
” Hey Cori, was ist den mit der versprochen Honigmelone zum Nachtisch, ich denke die haben ich verdient”?
“Ups, die hatte ich glatt vergessen, Moment”!
Freudestrahlend steht Cori auf und geht tatsächlich in die Küche. Sollte sie wirklich eine Melone gekauft haben Frage ich mich.
Dann kommt sie wieder zurück mit leeren Händen.
“Hä, und meine Melone”?
Flink setzt du dich auf meinen Schoß öffnest ruckartig deinen Bademantel und
“Voila, du bekommst gleich zwei Honigmelonen”! Und lachst.
Tatsächlich hat Cori ihre Warzen mit Honig beschmiert. Ein geiler Anblick.
“Lass es dir schmecken und genieße es”!
Oh mein Gott ich greife sofort zu und beginne den zähen Honig von ihren Nippel zu saugen die eh schon vom kalten Honig riesig waren. Sofort spüre ich das ich wieder geil werde. Deine Brüste in der Hand und abwechselnd den Nektar von deinen Nippel zu lecken. Du merkst gleich erfreut was da unten wieder los ist bei mir. Und du hauchst mir ins Ohr
“Wenn du alles schön sauber geleckt hast dann reite ich dich ins Koma”!
Meine Fresse, die Maus hat es aber faustdick hinter den Ohren.
“Ja mein Herz mach das ich will ganz tief in dich reinspritzen”!
Du stöhnst auf bei dem Gedanken und meiner Leckerei. Mit einer Hand greife ich dir in den Schritt zu deinem Fötzchen. Das ist schon Klatschnass ist und auf meinen Bademantel tropft. Sanft führe ich meinen Mittelfinger rein und kraule deinen rauhen G-Punkt.
Bei der Berührung erschauerst du und fängst an zu hecheln und zu stöhnen.
Man ich hab noch nie so ausdauernd so extrem geile Möpse geleckt.
“So Schatz, deine Wonnekugeln sind wieder blank, jetzt fick mich endlich sonst falle ich noch vor Geilheit und ohne Orgasmus ins Koma”! Wieselflink ziehst du deinen Bademantel aus, nimmst meinen Schwanz und spielst damit an deiner Mumu. Dann setzt du an und langsam sinkst du auf meinem harten Pfahl ganz nach unten.
Oh mein Gott wie eng ist die Maus denke ich. Du stöhnst laut auf als er ganz in dir versunken ist.
“Oh mein Gott Dad, das ist tausend mal schöner als in meinen Träumen”! Stöhnst du vor Erregung heraus.
Den Worten kann ich nur zustimmen. So oft bin ich in Gedanken in Cori eingedrungen. Aber die Realität topt alles.
Und wie du mich reitest rauf und runter, vor und zuruck hebst du dein Becken und lässt es kreisen wenn er ganz drin ist. Woher hat sie das nur oder ist sie ein Naturtalent Frage ich mich.
Ich bin nur noch ein zitternder Fleischberg und dir geht es ähnlich. Wir stöhnen , hecheln und ringen nach Luft um die Wette.
Ich rufe “Komm Schatz fick mich fester ich komme gleich ich kann es nicht mehr halten”!
“Ich auch”! Kommt es kaum hörbar aus deinem zittrigen Mund.
Dann spüre ich wie sich mein Hintern , meine Eier alles zieht sich zusammen mein Schwanz pocht und ich pumpe dich voll. Ich war so weg das ich kaum mitbekommen habe wie intensiv dein Orgasmus war.
Aber es muss umwerfend gewesen sein nach Luft ringend zittert dein ganzer Körper immernoch. Dein Becken rotiert noch und mit deinem Kitzler den du an meinem Schambein reibst kommst du noch mal.
Oh mein Gott wie geil ist das dich beim Orgasmus zu beobachten.
Du wirst ruhiger, mein Schwanz steckt noch tief in dir drin und du liegst an meinem Oberkörper. Dein Kopf neben meinen und du hauchst mir sanft ins Ohr
“Ich hab ein Geschenk für dich, ich glaube du wirst es lieben”!
“Ein Geschenk, jetzt”? Frage ich
“Ja, jetzt und es geht nur jetzt”!
“Dann überrasch mich mein Herz”!
Du stehst von mir auf, stellst dich wieder aufs Sofa mit deiner Mumu genau über meinen Mund.
“So, du hast mich mit deinem Sperma so glücklich gemacht, darum schenke ich ihn dir zurück. Mach den Mund auf”!
Ich tue wie mir geheißen wurde und du lässt alles in meinem Mund laufen. Sperma , Mösensaft die ganze Mischung. Oh mann, wie geil ist das.
Ich lutsche deine ganze Spalte aus lege mein Mund auf dein süßes Fötzchen und sauge alle Reste die ich kriegen kann.
“Ich bin wie von Sinnen Süße, du schmeckts so geil und machst so geile Sachen. Woher hast du das?
Ich glaube ich hatte noch nie jemanden der so geile Sachen mit mir gemacht hat”!
“Ja ich lebe gerade die Phantasien meiner Träume mit dir aus und da du gesagt hast das du Sperma magst wollte ich es nicht nutzlos weglaufen lassen”!
Total glücklich, befriedigt und gefühlsmäßiger Überwältigung sinken wir aufs Sofa.
Du schmiegst ganz ganz nah an mich und ich genieße diese Nähe ungemein.
So richtig merke ich erst jetzt wie wundervoll dein Haar duftet genauso deine Haut einfach atemberaubend. Etwas worüber ich früher nie nachgedacht habe.
Ja heute hat sich vieles verändert.
Du schaust zu mir hoch und wir schauen uns so tief in die Augen das es durch Mark und Bein geht.
Jetzt beängstigt mich diese Situation wieder. Was wenn das noch schlimmer, noch intensiver wird Frage ich mich.
Ich hab gerade zu Ende gedacht da brichst du das Schweigen.
“Dad, schlag mich nicht tot wenn ich das jetzt so sage aber was ich gerade fühle kann ich nur so beschreiben”!
Ich unterbreche dich und Frage
“Was willst du mir sagen”?
Du kommst hoch nimmst meinen Kopf schaust mir in die Augen, küsst mich unendlich zärtlich und sagst.
“Ich glaube ich Liebe dich”!
Oh mein Gott was für ein Hammer.
“Schatz ich glaube das denkst du nur weil du gerade so entspannt und voller Glücksgefühle bist”!
“Nein Franjo”! Um Himmels Willen jetzt nennt sie mich beim Namen das letzte Mal war das in den Anfängen.
“Ich habe dieses Gefühl schon lange, wollte es nur nicht wahrhaben. Ich weiß das wir kein Paar sein können trotzdem trage ich dieses Gefühl in mir”!
Insgeheim stelle ich bei mir aber auch fest das ich sie immer öfter mit Kosenamen anspreche.
“Du sagst gar nichts dazu”!
“Was fühlst du Dad”! Die Frage kommt dir etwas ängstlich über die Lippen”
“Ach mein Herz”! Jetzt sage ich schon wieder mein Herz.
“Ich habe auch sehr sehr tiefe Gefühle für dich, ob es Liebe ist wird sich zeigen in nächster Zeit. Ich gehe mit dem Wort Liebe sehr sorgsam um”!
“Es kann auch verletztend sein wenn man leichtfertig damit umgeht. Aber ja, du bist der Mensch der mir an nächsten ist. Und das hat jetzt nichts mit heute zu tun was passiert ist”!
“Okay, das ist gut formuliert”! Antwortest du.
Du liegst bäuchlings auf dem Sofa und hast vorsichtshalber den Bademantel untergelegt falls doch noch was aus mir rausläuft und legst deinen Kopf auf meine Oberschenkel.
Ich streichele dein Gesicht was du mit geschlossenen Augen genießt.
Ich betrachte dich, deinen wunderbaren Körper, die schlanke Taille und diesen festen perfekt geformten Po an dem sich deine phantastischen langen Beine anschließen.
Ja denke ich, ich Liebe dich auch schon lange, nur darf ich dir das nicht sagen. Mein Herz läuft fast über je länger ich dich betrachte.
“Lebst du noch mein Liebster”?
Oh Gott was sagt sie da.
“Ja, ich lebe noch und betrachte gerade das Wunder welches die Natur an dir vollbracht hat und bin mega glücklich das wir heute so zueinander gefunden haben. Und das meine ich ehrlich”!
“Welch wunderschöne Worte du immer findest”! Sagst du und schließt wieder deine Augen.
Ich beginne sanft deinen Rücken zu streicheln worauf du mit einem ganz zarten leisen “mmmhhhh” reagierst. Deine Haut zu fühlen ist so unbeschreiblich schön. Wenn doch nur die Situation eine andere wäre und wir könnten unsere Gefühle einfach frei ausleben.
Mit meinen Fingerkuppen gleite ich sanft dein Rückgrat entlang bis zur Poritze. Ich lege meine Hand auf und mit sanfter Berührung streichele ich abwechselnd beide Pobacken. Und wieder grunzt du leise vor dich hin bei der Behandlung.
Allerdings ist nicht zu übersehen das Pobacken immerwieder kontrahieren. Ein gutes Zeichen das mein Handeln in deinem Schoß angekommen ist. Trotzdem genießt du weiter mein tun. Das ist auch gut so. Meine Hand lasse ich über die Pobacke in deinen Schritt gleiten allerdings ohne dein heiligstes zu berühren. Jetzt kommt schon ein Seufzer von dir.
Das ist das schöne wenn man schon befriedigt ist. Weitere Vorspiele lassen sich so viel mehr ausdehnen. Jetzt packe ich allerdings was fester zu und ziehe deine Ritze auseinander.
Ich spucke auf meine Finger und lege einen auf deinen Anus und massiere deinen Schließmuskel.
Dein stöhnen wird heftiger.
Das mein Schwanz der längst wieder steht durch die Erregung während ich dich verwöhne hast du dank geschlossener Augen noch gar nicht mit bekommen.
Ein schönes Gefühl mit welch endlosem Vertrauen du dich mir mit geschlossenen Augen hingibst.
Ich massiere weiter deinen Anus
“Und, war da schon mal jemand drin”?
Jetzt kommst du hoch und meinst
“Nein, willst du da rein”?
“Du kannst alles mit mir machen, es soll wohl sehr geil sein”!
“Ja irgendwann möchte ich da rein, aber man muss es langsam angehen sonst ist es zu schmerzhaft und du würdest es nie wieder zulassen.
So ein Schließmuskel muss langsam gedehnt werden um einen Schwanz aufzunehmen.
Und ja es ist geil”!
Ein wenig fester drücke ich und merke gleich das du verkrampfst.
Vielleicht fehlt auch gerade die erforderliche Erregung.
Ich nehme noch mehr spucke und sage
“Leg dich hin entspann dich ich werde dir nicht weh tun”!
Und massiere weiter ganz sanft.
Aber hier auf dem Sofa wird das nix.
“Komm Schatz, lass uns hoch ins Bett gehen. Da ist viel mehr Platz um sich zu entfalten und zu entspannen”!
“Oh ja, gute Idee, komm”!
Erst jetzt bemerkst du meinen harten nassen Schwanz. Ganz schnell schleckst du ihn ab
“Nur damit nix auf den Boden tropft” lachst du
“Ja, ja natürlich nur deswegen”!
Lache ich zurück und wir gehen hoch in mein Schlafzimmer mit dem französischen Bett.
Ja, das ist doch etwas anders als auf der Couch. Splitterfaser nackt legen wir uns hin und genießen gerade den Platz den wir haben ich liege auf dem Rücken und du etwas seitlich und hast ein Bein angewinkelt und auf meine Oberschenkel gelegt.
Du reibst sanft an meinem Freudenstab. Ich küsse dich und wir schauen uns ellenlange an.
Und da war sie wieder diese innige Verbundenheit mit der unsere Augen sprechen und alles vergessen lassen. Selbst das wichsen hast du unterbrochen.
Bei diesen Gefühlen.
“Komm hock dich auf alle viere und genieße”!
Du hockst dich hin und ich krabbele hinter dich. Ganz nah mit meinem Schoß an deinem. Ich beuge mich über dich greife herum zu deinen Titten die wie umgekehrte Zuckerhüte nach unten hängen gekrönt von diesen steinharten geilen Nippeln. Unfassbar geil fühlt sich das an. Dabei küsse ich ganz sanft deinen Rücken. Bedecke dich mit Küssen während ich mich langsam nach unten bewege.
An deinem Po angekommen muss ich leider deine Brüste sich selbst überlassen.
“Spreiz deine Beine etwas mehr Süße”!
Mit beiden Händen ziehe ich deine Backen weit auseinander und gleite mit der Zunge von oben bis zum Anus.
Mit der Zungenspitze massiere ich die offen vor mir liegende Rosette.
“Oh mein Gott wie geil ist das denn”! Stöhnst du laut auf.
Mit steigender Erregung entspannt sich dein Schließmuskel und er drückt gegen meine Zunge als wolle er sie haben. Geil so eine enge jungfräuliche Rosette zu lecken. Ich versuche mit der Zunge einzudringen aber keine Chance.
In der Position hast du längst an gefangen deine Klitoris zu reiben. Du bist von dem was gerade geschieht total weggetreten.
Ich spucke auf dein Anus und massiere wieder mit dem Finger. Deine Verkrampfung ist komplett weg. Noch mehr Spucke und ich massiere noch etwas fester und ja der Widerstand bricht.
Laut stöhnst du auf als meine Fingerkuppe in deinem Anus eindringt. Ich ziehe den Finger raus und bedecke ihn ganz mit Spucke setze erneut an und nachdem der Widerstand erneut aufgibt warte ich einen kurzen Moment und versenke ihn soweit es geht. Laut jaulst du auf.
Erschrocken frage ich
“Hat das weh getan”?
“Nein überhaupt nicht das ist so irre geil nach weiter”!
Also ficke ich dich eine Weile mit meinem Finger. Aber ein Finger muss für den Anfang reichen.
Du bist wie von Sinnen und bestimmt zwei mal gekommen in der Zeit.
Aber jetzt muss ich auch mal an meinen Schwanz der schon schmerzt denken. Ich nehme dich gleich so im Doggystyle.
Doch vorher gehe ich mit dem Kopf noch was runter und Küsse deine nasse triefende Möse. Und ficke dich mit meiner Zunge.
Ich weiß gar nicht wie ich deinen Zustand beschreiben soll. Der ist nicht von dieser Erde.
Mein Schwanz schreit nach Entsaftung. Ich Knie mich hinter dich und dringe in einem Stoß komplett in dich ein. Mit der linken greife ich um dein Becken während ich dich ficke und stimuliere deine Kitzler erneut. Den Daumen der rechten Hand mache ich mit Spucke nass und drücke ihn vorsichtig bis zum Anschlag in deinen Anus.
Du schreist nur noch.
Boah……ist das alles geil fick mich, mach mich fertig und fick so hart die kannst. Ich werde wahnsinnig so geil wie das ist”!
Dann merke ich das du kommst, rammele dich durch. Mit lauten stöhnen entlade ich mich in dir und du spritzt deine ganzen Mösensaft auf meine Finger.
“Oh mein Gott Schatz, es ist so unglaublich geil dich zu ficken, ich könnte sterben vor Glück”! Sage ich. Längst sind wir zusammen gesackt kein Muskel trägt uns im Moment mehr.
“Wolltest du mich nicht in den Arsch ficken? Dein Finger waren sooo geil da drin”!
Ich weiß aber heute noch nicht. Mein Schwanz ist viel dicker als mein Finger”!
“Na Gott sei Dank ist der viel dicker”! Lachst du.
“Beim nächsten mal nehmen wir einen kleinen Dildo wenn du einen hast und dehnen dich weiter, versprochen. Du wirst es lieben im Arsch”!
Wir sind richtig platt und durchgefickt, zufrieden und glücklich.
“Komm, lass uns noch kurz duschen bevor wir schlafen gehen”! Sage ich zu dir.
“Ja das ist wohl angebracht so verschwitzt wie wir sind”! Gibst du zur Antwort.
Also ab ins Bad in die große ebenerdige Kabine. Das Wasser hat mit 42 Grad eine optimale Temperatur. Wir stellen uns gemeinsam unter den breiten Strahl. Schauen uns an und küssen und innig und voller Zärtlichkeit.
Ganz eng umschlungen stehen wir da, lassen das warme Wasser über unsere Körper laufen.
So eng umschlungen ohne ein Wort und ohne sexuelle Gedanken, stehen wir bestimmt 10 Minuten.
10 Minuten in denen unsere Körper sich als einer anfühlen einfach miteinander verschmolzen. Soviel Nähe, soviel Emotionen, unfassbar was ich gerade fühle.
Dann seifen wir uns kurz ab und Duschen zu Ende.
Nackt wie zuvor gehen wir ins Bett.
Eng aneinander liegend, dein Kopf auf meiner Brust den ich sanft, liebevoll streichele setzt die Entspannung vollends ein.
Kurz vor dem einschlafen deine zarte Stimme.
“Das war der schönste Tag in meinem Leben heute”!
“Ja mein Herz das empfinde ich genauso”!
Und dann füge ich noch den zukunftsentscheidend Satz hinzu.
“Und ja mein Herz, ich liebe dich auch”!
Ganz kurz zuckst zusammen.
Ich kann zwar dein Gesicht nicht sehen, aber ich spüre ein glückliches Lächeln in deinen Gesicht. Deine letzten Worte in dieser Situation waren.
“Das ist schön! Das waren deine schönsten Worte heute. Ich liebe dich auch”!
Dann schlafen wir zufrieden ein.
Am nächsten Morgen wache ich schon um halb sieben auf. Du schlummerst noch friedlich neben mir.
Mein Kopf fängt an zu rattern, wie geht das weiter? Wohlwissend das ich dich nicht mehr aufgeben will überfordern mich diese Gedanken.
Können wir echt ein Paar werden?
Wie soll das aussehen? Und so weiter und so weiter
Um acht wecke ich dich
“Musst du nicht in die Uni”?
“Nein, heute sind keine Vorlesungen” und küsst mich.
“Guten Morgen mein Lieber”! Strahlst du mich an und Ich gebe dir ebenfalls einen Kuss
“Guten Morgen mein Herz”!
Puh…..gleich sind meine negativen Gedanken verflogen. Deine Augen und dein Wesen verzaubern mich total.
“Ich zieh mir schnell was über und hole Brötchen zum Frühstück, du kannst ja schon mal duschen gehen in der Zeit”!
Gesagt getan flitze ich zum Bäcker.
Inzwischen hast du geduscht, hast schon Kaffee gekocht und bist dabei den Tisch zu decken.
Mein Gott denke ich, das ist doch nicht mehr die gleiche Cori wie die von vorgestern. Ich bin echt baff. Du trägst auch eine Jogginghose und ein weites Schlabbershirt in denen deine Möpse bei jedem Schritt sanft wippen.
Ich setze mich hin und du schüttest uns den Kaffee ein. Kommst an den Tisch und umarmst mich erstmal von hinten und küsst mich.
“Oh mann Franjo, ich bin soooo unendlich glücklich und kann das kaum fassen”!
Ich nehme dein Kinn ziehe es zu mir und küsse dich sanft.
“Ja Maus, ich bin auch so total glücklich, du machst mich glücklich”!
Bei deinem Strahlen verblasst die Sonne vor Neid.
“Aber Cori, wie soll das weiter gehen, wie stellst du dir das vor”?
“Schatz, grübel jetzt nicht soviel darüber nach was wird, das wird sich finden wie die Zukunft wird. Erstmal haben wir uns jetzt gefunden. Und da Mom fast immer weg ist können wir unsere Liebe doch hier genießen”! waren deine Worte auf meine Frage.
“Okay meine Süße, dann lass uns das so machen und unsere Liebe genießen. Aufgeben will ich dich auf keinen Fall mehr dazu bist du schon zu sehr in meinem Herzen”!
Schon wieder dieses zauberhafte Lächeln kommst auf meinen Schoß und küsst mich so intensiv das mir Hören und Sehen vergeht.
“Komm, lass uns wieder ins Bett gehen. Aber nicht nur zum ficken. Du sollst mich lieben und mich mit aller Inbrunst in den Himmel schweben lassen”!
Wir lassen alles stehen und liegen gehen ins Schlafzimmer und lieben uns. Immer wieder den ganzen Tag.
So ging die Situation immer weiter, Wochen , Monate bis fast ein Jahr rum war lebten wir unsere geheime, harmonische Liebe innerhalb der vier Wände.
Dann kam was irgendwann kommen musste.
Anja hatte bei uns beiden wohl die Veränderung bemerkt.
Wir waren fröhlich, aufgeweckt und keine Reibereien mehr zwischen Cori und mir. Klar wir redeten ja jetzt viel miteinander.
Und so hatte jeder mehr Verständnis für das Denken des anderen. Und diese Harmonie zwischen uns war Anja wohl aufgefallen.
Eines Abends dann kam sie anstatt Sonntagabend an Samstag spät abends nach Hause.
Ging in Coris Zimmer und sah uns nackt schlafend eng beieinander liegen.
Holla die Waldfee, jetzt ging aber ein Tam Tam und Gezeter los. Deren Wiedergabe hier den Rahmen sprengen würde.
Zu guter Letzt ist Anja zu Walter gezogen immerhin waren die ja schon zusammen. Walter war wohl recht wohlhabend.
Cori hatte ihr Examen mit Bravour abgeschlossen und auch ein Stelle als Richterin am Amtsgericht.
Wir haben die Hypothek nochmal aufgestockt und Anja ausbezahlt.
Oh Gott wie waren im 7. Himmel immerhin konnten wir jetzt unsere Liebe richtig ausleben. So schön der erste Spaziergang im Park, Hand in Hand und zwischendurch küssend. Wir konnten unser Glück kaum fassen. Ja selbst über die lange Zeit hat unsere Liebe nichts an Intensität eingebüßt. Im Gegenteil sie ist immer weiter gewachsen.
Nach ein paar Monaten hat sich auch das Verhältnis zwischen Anja und Cori wieder normalisiert.
Anja war keine Hexe und selbst sie hat ihre noch nie so glücklich erlebt.
Die Nachbarschaft hat sich natürlich auch ihrer Mäuler zerrissen über uns. Aber auch das verflog mit der Zeit als sie merkten das unsere Liebe echt, und keine Eintagsfliege war.
Wir waren so unendlich glücklich❤️
_____Happy End____
👍👍👍