Dreierhaushalt – Im wahrsten Sinne

Autor one2nd
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Vorwort:

Diese Geschichte ist fiktiv, hätte aber genau so passieren können, womit es sie auch irgendwie echt  macht.

Kapitel 7 bis 11 sind bereits fertig – die Hochphase der Schwangerschaft – mal schauen wie die Geschichte ankommt bei euch.

Marina, Sascha und Ina wohnen in einer kleinen Neubauwohnung. Die Rollenverteilung ist selbsterklärend und ergibt sich aus meinen vorherigen inzestgeschichten. Alle Namen sind frei erfunden, und jeglicher Bezug zu echten Personen ist rein zufällig. Alle Personen in dieser fiktiven sexgeschichte sind volljährig.

 

Kapitel 1

Ich lag noch halb im Schlaf, als Inas Mund mich

schon fest umschlossen hatte. Ihre Lippen waren warm und weich, die Zunge kreiste langsam um die Eichel, während eine Hand meinen Schwanz streichelte und die andere meine Eier massierte. Das Zimmer war eng, die beiden Betten standen nur durch einen schmalen Gang getrennt, und die dünne Wand zur Küche ließ fast jeden Laut durch. Aber in diesem Moment zählte das nicht.

Verdammt, wie geil das ist…

Ihr Speichel tropfte schon an meinem Schaft runter, und jedes Mal, wenn sie tiefer ging und ich den Rachen spürte, zuckte es in mir. Ich stöhnte leise, griff in ihre Haare und zog sie ein Stück näher.

„Fick, Ina… so tief. Nimm ihn ganz rein“, murmelte ich heiser. „Du saugst so geil, . Deine enge Kehle…“

Sie brummte zustimmend, die Vibrationen liefen mir den Rücken runter. Ihre Augen schauten zu mir hoch, feucht und hungrig, während sie meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Mund nahm und dann langsam wieder hochglitt, die Lippen fest um ihn geschlossen. Mit der freien Hand strich sie über meinen Bauch, dann tiefer, und massierte meinen Sack zärtlich, fast liebevoll, während sie gleichzeitig dreckig und gierig lutschte.

Ich könnte so stundenlang liegen… einfach nur zusehen, wie sie mich bläst, wie der Speichel läuft, wie sie mich immer wieder tief nimmt…

Plötzlich ging die Tür auf.

Marina stand im Rahmen. Bademantel, nasse Haare von der Dusche, eine Tasse Kaffee in der Hand. Ihr Blick fiel zuerst auf uns, dann blieb er an meinem harten Schwanz hängen, der glänzend und speichelbedeckt aus Inas Mund ragte. Für einen Moment sagte niemand etwas. Nur das leise Schmatzen, als Ina mich noch einmal langsam aus dem Mund gleiten ließ.

Marinas Augen wurden größer. Ein kurzes Aufflackern von Schock, dann… etwas anderes. Ihre Wangen röteten sich, der Blick blieb an meinem Schwanz haften, der noch immer pulsierte und leicht zuckte. Ich sah, wie sie schluckte, wie sich ihre Lippen kurz öffneten.

Scheiße. Sie hat uns erwischt. Und sie… starrt.

Ina setzte sich langsam auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und sah Marina an, ohne wirklich peinlich berührt zu wirken. Ich blieb liegen, der Schwanz noch steif und glänzend auf meinem Bauch.

Marina atmete einmal tief durch. Ihre Stimme war rau, als sie schließlich sprach:

„Gut genug jetzt.“

Sie sah mich direkt an. In ihren Augen lag immer noch dieses Gemisch aus Überraschung und etwas, das eindeutig Erregung war.

„Ins Badezimmer, Sascha. Sofort.“

Ich setzte mich auf, spürte noch den Speichel auf meiner Haut und den Druck in den Eiern. Ina rutschte zur Seite, gab mir Platz. Marina trat einen Schritt beiseite, den Blick immer noch auf mich gerichtet, während ich aufstand. Mein Schwanz wippte leicht vor mir her, und ich merkte, wie Marina ihn noch einmal musterte, bevor sie den Blick abwandte.

Sie hat es gesehen. Alles. Und sie hat es nicht sofort gestoppt…

Ich ging an ihr vorbei Richtung Bad. Hinter mir hörte ich noch, wie sie leise zu Ina sagte: „Frühstück

ist fertig. In zehn Minuten seid ihr beide am Tisch.“

Die Badezimmertür schloss sich hinter mir. Ich lehnte mich gegen das Waschbecken, den harten Schwanz immer noch in der Hand, und starrte in den Spiegel.

Was war das gerade…?

Kapitel 2

Am Abend hatte Marina entschieden, dass ich bei ihr schlafen sollte. Einfach so. Ina bekam das andere Zimmer für sich allein, und ich lag jetzt in dem großen Bett neben ihr, starrte an die Decke und kochte innerlich.

Was soll der Scheiß? Warum trennt sie uns? Ich wollte bei Ina sein, ihren Körper spüren, ihren Mund wieder… und jetzt das hier.

Der Vollmond stand hoch und warf ein kaltes, silbernes Licht durch die Gardine. Ich konnte jede Falte im Stoff sehen, jede leichte Bewegung von Marinas Atmung neben mir. Sie lag still, den Rücken zu mir gedreht, aber ich war hellwach. Die Wut saß mir im Bauch, vermischt mit dem Rest der Erregung vom Morgen, die den ganzen Tag nicht richtig abgeklungen war.

Gegen Mitternacht, als ich schon dachte, sie schliefe, flüsterte sie plötzlich, so leise, dass ich es fast überhört hätte:

„Das ist keine Strafe, Sascha. Sondern eine Belohnung.“

Ich drehte den Kopf. Sie lag jetzt auf dem Rücken, das Mondlicht zeichnete die Konturen ihres Gesichts, ihrer Schultern, der weichen Kurve ihrer Brüste unter dem dünnen Nachthemd.

„Was meinst du damit?“, murmelte ich, die Stimme rau vor Anspannung.

Marina drehte sich zu mir. Ihre Hand legte sich langsam auf meine Brust, strich über die Haut, spürte den Herzschlag darunter.

„Heute Morgen… als ich euch gesehen habe. Wie Ina dich im Mund hatte. Wie groß du bist. Wie hart. Wie du gepulst hast, während sie dich lutschte.“ Ihre Finger wanderten tiefer, über meinen Bauch, bis sie den Bund meiner Boxershorts berührten. „Ich war eifersüchtig. Richtig eifersüchtig. Ich wollte auch spüren, wie du dich anfühlst. Wie du schmeckst. Wie du dich in mir anfühlst.“

Scheiße…

Mein Schwanz zuckte sofort, wurde wieder steif unter dem Stoff. Die Wut vermischte sich mit etwas Heißerem, und ich hasste, wie schnell mein Körper darauf reagierte.

Sie schob die Shorts vorsichtig nach unten, umfasste mich mit einer warmen Hand und strich langsam den Schaft hoch und runter. „So dick… und so lang. Ich habe den ganzen Tag daran gedacht. Wie er in Inas Mund verschwunden ist. Und jetzt will ich ihn selbst.“

Ich stöhnte leise, als sie den Daumen über die Eichel kreisen ließ und den schon austretenden Tropfen verteilte. „Marina…“

„Shhh.“ Sie beugte sich über mich, küsste meinen Hals, dann meine Brust, und ließ ihre Lippen tiefer wandern. „Lass mich dich belohnen.“

Ihr Mund fand mich. Warm, nass, gierig. Sie nahm mich tiefer als ich erwartet hatte, die Zunge flach gegen die Unterseite, die Lippen fest geschlossen, und saugte, während eine Hand meinen Sack massierte. Die andere stützte sich auf meiner Hüfte ab.

Fuck… sie macht das anders als Ina. Langsamer. Intensiver. Als würde sie jeden Zentimeter auskosten.

Ich griff in ihre Haare, stöhnte leise, als sie mich immer wieder bis zum Anschlag nahm und dann langsam wieder hochglitt, Speichel tropfte auf meinen Bauch. „So geil, Marina… dein Mund…“

Sie ließ mich aus dem Mund gleiten, küsste die Eichel zärtlich und flüsterte gegen die feuchte Haut: „Ich will dich in mir. Ganz.“

Sie streifte ihr Nachthemd ab, setzte sich über mich und führte mich langsam zu ihrer schon nassen Spalte. Ich spürte, wie heiß und eng sie war, als sie sich Zentimeter für Zentimeter auf mich herabsenkte. Ein gemeinsames Stöhnen, als ich vollständig in ihr verschwand.

„So tief…“, keuchte sie und begann sich zu bewegen, langsam zuerst, kreisend, dann fester. Ihre Brüste wippten im Mondlicht, und ich fasste sie, knetete sie, strich über die harten Nippel, während sie auf mir ritt.

Verdammt, sie ist so eng… und so nass. Sie hat den ganzen Tag darauf gewartet.

„Faster, Sascha“, flüsterte sie, die Stimme heiser. „Nimm mich richtig. Zeig mir, wie du Ina fickst. Ich will es spüren.“

Ich packte ihre Hüften, drehte uns um, legte sie unter mich und stieß hart und tief in sie hinein. Sie schrie auf, krallte sich in meinen Rücken, die Beine um meine Taille geschlungen.

„Ja… so… tiefer… fick mich richtig“, keuchte sie zwischen den Stößen. „Dein dicker Schwanz… er füllt mich komplett aus…“

Ich biss ihr leicht in den Hals, küsste sie dann hungrig, während ich weiter in sie stieß, mal hart und tief, mal langsamer und kreisend, damit sie jeden Zentimeter spürte. Ihre innere Muskulatur zog sich um mich zusammen, nass und gierig, und ich spürte, wie sie kurz davor war.

„Komm für mich“, murmelte ich gegen ihre Lippen. „Ich will dich um meinen Schwanz zittern spüren.“

Sie kam mit einem langen, zittrigen Stöhnen, die Wände pulsierten um mich, und das reichte, um mich mitzureißen. Ich stieß noch ein paar Mal hart zu und entlud mich tief in ihr, pulsierend, heiß, während sie mich festhielt und leise meinen Namen flüsterte.

Danach blieben wir eng umschlungen liegen, der Mond immer noch hell am Himmel. Mein Schwanz glitt langsam aus ihr, und ich spürte, wie mein Sperma zwischen ihren Schenkeln lief.

Marina strich mir über den Rücken, atmete noch unruhig. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie. „Heute Nacht gehörst du mir.“

Kapitel 3

Ich war gerade wieder hart in Marina, als die Tür aufging.

Wir lagen quer im Bett, ich hinter ihr, einer ihrer Beine hochgezogen, und ich stieß langsam und tief in sie, während meine Hand zwischen ihren Schenkeln kreiste. Marina stöhnte leise in das Kissen, die Wangen noch gerötet vom letzten Mal, als Ina im Türrahmen stand.

Nur ein dünnes T-Shirt, nichts darunter. Ihre Augen wanderten über uns – über meinen Schwanz, der glänzend in Marina verschwand und wieder auftauchte, über Marinas feuchte Schenkel, über die Stelle, an der mein Sperma von vorhin noch sichtbar war.

„Das geht so nicht weiter“, sagte Ina ruhig, aber bestimmt. Sie trat näher, zog das T-Shirt über den Kopf und ließ es fallen. „Ich habe auch ein Recht auf deinen Schwanz, Sascha. Ab jetzt wird er geteilt.“

Scheiße…

Mein Schwanz zuckte hart in Marina. Ich hielt inne, noch tief in ihr, und sah zu Ina. Sie kniete sich aufs Bett, beugte sich vor und küsste mich hungrig, während Marina unter mir leise keuchte.

„Dann teilen wir ihn“, murmelte Marina heiser und stieß sich rückwärts gegen mich. „Komm her, Ina.“

Ina legte sich neben uns, und ich zog mich langsam aus Marina. Mein Schwanz war nass und steif, tropfte noch von ihr. Ina fasste ihn sofort, führte ihn zu ihrem Mund und saugte ihn gierig rein, schmeckte Marina und mich gleichzeitig, während Marina sich umdrehte und zusah.

„Fick, Ina… so tief“, stöhnte ich, als sie mich bis zum Anschlag nahm und mit der Zunge an der Unterseite entlangfuhr. Marina griff nach Inas Hand und legte sie zwischen ihre eigenen Schenkel, ließ sich von ihr streicheln, während Ina mich lutschte.

Dann wechselten wir.

Ich legte Ina auf den Rücken, schob ihre Beine auseinander und stieß in einem Zug in sie hinein. Sie war so nass, so eng, und sie schrie auf, als ich hart und tief in sie fickte. Marina kniete sich über Inas Gesicht, senkte sich auf ihren Mund und stöhnte laut, als Inas Zunge sie fand.

„Ja… leck mich, während er dich fickt“, keuchte Marina und rieb sich gegen Inas Gesicht. Ich stieß weiter in Ina, spürte, wie sie um mich zuckte, und griff nach Marinas Brüsten, knetete sie, während ich zuschauen konnte, wie Ina Marina leckte.

Ina kam zuerst. Ein langes, vibrierendes Stöhnen gegen Marinas Spalte, ihre innere Muskulatur krampfte sich um meinen Schwanz, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort mitzukommen. Marina folgte kurz darauf, zitterte heftig, als sie über Inas Mund kam, die Schenkel zuckend.

Ich zog mich heraus, drehte Ina auf den Bauch, zog sie hoch auf die Knie und stieß wieder in sie, diesmal von hinten, hart und tief. Marina setzte sich vor sie, und Ina leckte sie weiter, während ich sie durchfickte.

„Teilt euch meinen Schwanz richtig“, knurrte ich und wechselte dann zu Marina, stieß in sie hinein, während Ina darunter lag und uns beide leckte – meinen Sack, die Stelle, an der ich in Marina verschwand, Marinas Kitzler.

Die Stunden verschwammen.

Ich fickte Ina, während Marina auf ihrem Gesicht saß.

Dann Marina, während Ina meinen Schwanz leckte, bevor er wieder in Marina verschwand.

Dann beide nebeneinander auf dem Rücken, Beine gespreizt, und ich wechselte zwischen ihnen, stieß abwechselnd in die eine und die andere, bis beide wieder und wieder kamen.

Ina ritt mich, während Marina hinter ihr kniete und ihre Brüste knetete, ihre Nippel zwickte und ihr ins Ohr flüsterte, wie geil sie aussah, wenn sie meinen Schwanz in sich begrub.

Marina ritt mich danach, und Ina leckte uns beide, die Zunge flach zwischen uns, bis Marina mit einem lauten Schrei kam und ich mich tief in ihr entlud.

Kaum war ich weich geworden, hatten sie mich schon wieder hart – Inas Mund, Marinas Hand, dann wieder einer von ihnen, der sich auf mich setzte.

Wir kamen wieder und wieder.

Ina zitterte unter mir, als ich sie das dritte Mal zum Höhepunkt brachte, während Marina daneben lag und sich selbst streichelte.

Marina kam, als ich sie von hinten nahm und Ina unter ihr lag und sie leckte.

Ich kam in Ina, dann in Marina, dann noch einmal über ihre Brüste, und sie leckten es sich gegenseitig ab, küssten sich mit meinem Sperma auf den Lippen.

Der Mond war längst untergegangen, als wir endlich langsamer wurden. Der Himmel draußen wurde langsam grau. Wir lagen alle drei verschlungen im Bett, schweißnass, die Laken nass von allem, was wir getan hatten. Mein Schwanz lag halbsteif zwischen Inas Schenkeln, Marinas Hand ruhte auf meinem Bauch, und Inas Atem streifte meinen Hals.

Niemand sagte etwas.

Wir brauchten keine Worte mehr.

Kapitel 4

Der nächste Abend kam schneller, als mir lieb war.

Marina war noch in der Küche, als Ina mich ins Zimmer zog, die Tür hinter uns schloss und mich gegen die Wand drückte. Ihre Augen waren dunkel, entschlossen.

„Heute Nacht gehörst du mir“, flüsterte sie gegen meinen Mund. „Nur mir. Marina kann zusehen, wenn sie will. Aber dein Schwanz, dein Mund, deine Hände – alles meins.“

Endlich.

Der Gedanke schoss mir durch den Kopf, bevor ich sie küssen konnte. Ich hatte den ganzen Tag darauf gewartet, sie wieder allein spüren zu dürfen, ohne teilen zu müssen.

Sie streifte mir das Shirt über den Kopf, knöpfte meine Hose auf und ließ sie fallen. Als sie mich in die Hand nahm, war ich schon halbsteif. Ina lächelte schief, kniete sich hin und nahm mich langsam in den Mund, die Augen die ganze Zeit auf mich gerichtet. Ihre Lippen schlossen sich fest um die Eichel, die Zunge kreiste, und sie saugte, als wollte sie mich auskosten.

Die Tür öffnete sich leise. Marina blieb im Rahmen stehen, eine Hand am Türgriff, und sah zu. Sie sagte nichts. Setzte sich einfach auf den Stuhl am Fenster, die Beine übereinandergeschlagen, und beobachtete uns.

Ina ließ sich nicht stören. Sie nahm mich tiefer, stöhnte leise um meinen Schwanz, speichelte ihn ein, bis er glänzte und tropfte. Dann stand sie auf, schob mich zum Bett und legte mich auf den Rücken.

„Heute bestimme ich“, murmelte sie und streifte sich aus. Nackt setzte sie sich über mein Gesicht, die Schenkel links und rechts von meinem Kopf. „Leck mich. Langsam. Ich will es spüren.“

Ich griff nach ihren Hüften und zog sie tiefer auf meinen Mund. Sie war schon nass, der Geschmack vertraut und heiß. Ich leckte sie mit flacher Zunge, kreiste um den Kitzler, saugte ihn vorsichtig zwischen die Lippen, während sie sich über mir bewegte und leise stöhnte.

Marina rutschte auf dem Stuhl vor, eine Hand wanderte unter ihren Rock. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie sie sich berührte, während sie uns zusah.

Ina beugte sich vor, fasste meinen Schwanz und strich ihn langsam. „Du bist so hart für mich… nur für mich heute.“ Sie rutschte nach hinten, führte mich zu sich und sank Zentimeter für Zentimeter auf mich herab. Ein langes, gemeinsames Stöhnen, als ich vollständig in ihr verschwand.

Sie ritt mich langsam, fast zärtlich am Anfang. Kreiste die Hüften, hob sich und ließ sich wieder fallen, spürte jeden Zentimeter. Ihre Hände lagen auf meiner Brust, die Finger spreizten sich, als sie tiefer atmete.

„So gut… du füllst mich komplett aus“, keuchte sie. „Dein dicker Schwanz… ich habe den ganzen Tag daran gedacht, wie er in mir ist.“

Ich fasste ihre Brüste, strich über die harten Nippel, dann tiefer zu ihren Hüften und half ihr beim Auf und Ab. Marina atmete hörbar schwerer auf dem Stuhl. Ich hörte das leise feuchte Geräusch ihrer Finger.

Ina beugte sich runter, küsste mich tief und hungrig, während sie weiter auf mir ritt. „Fick mich von unten“, flüsterte sie gegen meinen Mund. „Hart. Aber bleib tief in mir.“

Ich packte ihre Hüften fester und stieß von unten in sie hinein, fest und rhythmisch. Sie stöhnte lauter, der Kopf nach hinten gelegt, die Haare fielen über ihre Schultern. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, und ich konnte nicht anders, als sie anzustarren – und zwischendurch zu Marina hinüberzuschauen, die inzwischen zwei Finger in sich hatte und uns nicht mehr aus den Augen ließ.

Ina kam zuerst. Ein zittriges, langes Stöhnen, die innere Muskulatur zog sich eng um mich zusammen, pulsierte, und sie zitterte heftig auf mir. Ich hielt sie fest, stieß weiter durch ihren Höhepunkt, bis sie keuchend nach Luft rang.

Kaum hatte sie sich etwas beruhigt, drehte sie uns um. Ich lag jetzt über ihr, ihre Beine um meine Taille geschlungen. Sie sah mir tief in die Augen.

„Langsam jetzt“, flüsterte sie. „Ich will dich spüren. Jeden Stoß. Jeden Zentimeter.“

Ich bewegte mich langsam in ihr, tief und kreisend, küsste ihren Hals, ihre Schultern, ihren Mund. Zwischen den Küssen Dirty Talk, heiser und leise:

„Du bist so eng… so nass um meinen Schwanz. Ich könnte ewig in dir bleiben.“

Sie krallte sich in meinen Rücken, stöhnte bei jedem tieferen Stoß. „Dann bleib. Fick mich, bis ich nochmal komme. Und nochmal.“

Marina konnte es irgendwann nicht mehr aushalten. Sie stand auf, streifte den Rock ab und kniete sich neben das Bett. Eine Hand auf Inas Brust, die andere zwischen ihren eigenen Schenkeln. Sie küsste Inas Schulter, dann meinen Arm, und flüsterte:

„Lass mich wenigstens helfen…“

Ina sah sie kurz an, dann nickte sie. Marina beugte sich vor und leckte Inas Kitzler, während ich weiter langsam und tief in sie stieß. Die doppelte Stimulation ließ Ina fast sofort wieder kommen – diesmal lauter, die Beine zuckend um mich, die Nägel in meinem Rücken.

Ich hielt nicht mehr lange durch. Als Ina zum dritten Mal um mich zuckte, stieß ich hart und tief zu und entlud mich in ihr, pulsierend, mit einem langen Stöhnen gegen ihren Hals.

Wir blieben einen Moment so liegen, mein Schwanz noch in ihr, Marina neben uns, die Hand immer noch zwischen ihren Schenkeln. Ina strich mir über den Nacken und flüsterte heiser:

„Heute Nacht bleibst du bei mir. Marina darf zuschauen… oder mitmachen, wenn ich es erlaube. Aber du gehörst mir.“

Marina lächelte schwach, noch atemlos, und legte sich auf die andere Seite von Ina.

Der Abend war noch lange nicht vorbei.

Kapitel 5

Am nächsten Morgen wachte ich zwischen den beiden auf und spürte sofort den Zwiespalt.

Ina lag noch eng an meine eine Seite geschmiegt, warm und vertraut. Marina auf der anderen, der Atem ruhig, eine Hand lose auf meinem Bauch.

Gestern Abend war nur Ina. Den ganzen Abend. Und davor… ich habe Marina irgendwie links liegen gelassen.

Der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Als Ina wenig später duschen ging und die Wohnung für ein paar Stunden verließ, blieb ich bewusst bei Marina.

Sie saß noch im Bett, das Laken bis zur Hüfte hochgezogen, und sah mich überrascht an, als ich das Shirt, das ich mir gerade angezogen hatte, wieder auszog und nackt vor ihr stehen blieb.

„Heute gehörst du mir“, sagte ich einfach und setzte mich zu ihr. „Nur du.“

Marina lächelte langsam, fast erleichtert. „Nach gestern dachte ich schon…“

Ich küsste sie, bevor sie den Satz beenden konnte. Langsam, gründlich, während meine Hände über ihre Schultern, ihre Brüste, ihren Bauch wanderten. Das Laken schob ich beiseite. Sie war noch warm vom Schlaf, die Haut weich, und ich spürte, wie sie unter meinen Fingern nachgab.

Wir blieben den ganzen Vormittag nackt.

Ich trug sie irgendwann in die Küche, setzte sie auf die Arbeitsplatte und leckte sie, bis sie mit den Händen in meinem Haar kam und meinen Namen stöhnte. Dann fickte ich sie direkt dort, langsam und tief, während draußen auf der Straße Stimmen vorbeizogen und wir beide versuchten, möglichst leise zu bleiben. Es gelang uns nur bedingt.

Danach liefen wir einfach so durch die Wohnung. Nackt. Mein Schwanz war die meiste Zeit halbsteif oder ganz hart, und jedes Mal, wenn Marina an mir vorbeiging, streifte sie ihn absichtlich mit der Hand oder dem Po. Einmal drückte ich sie im schmalen Flur gegen die Wand, hob eines ihrer Beine und stieß von hinten in sie, bis sie die Stirn gegen die kühle Wand legte und keuchte.

„Du vernachlässigst mich nicht“, flüsterte sie zwischen den Stößen. „Nicht heute.“

„Nein“, knurrte ich gegen ihren Nacken. „Heute fülle ich dich, sooft du willst.“

Am Nachmittag lagen wir auf dem Wohnzimmerboden, weil das Bett uns irgendwie zu weit weg vorkam. Marina ritt mich, die Hände auf meiner Brust, die Hüften kreisend, und ich sah zu, wie mein Schwanz in ihr verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihr. Sie kam zweimal, bevor ich sie auf den Rücken drehte und selbst zu stoßen begann – hart, tief, mit Dirty Talk, der immer dreckiger wurde, je näher ich dem Höhepunkt kam.

„Dein enges Loch… es saugt mich so geil rein. Ich komme gleich wieder in dir…“

Sie zog mich tiefer, die Beine um mich geschlungen. „Tu es. Füll mich. Ich will es spüren.“

Ich entlud mich mit einem langen Stöhnen in ihr und blieb liegen, noch pulsierend, während sie mir über den Rücken strich.

Kaum waren wir etwas zur Ruhe gekommen, fing es von vorn an.

Auf dem Sofa.

Unter der Dusche, wo das Wasser die Schweißspuren abwusch und ich sie von hinten nahm, eine Hand auf ihrer Brust, die andere zwischen ihren Schenkeln.

Später wieder im Bett, diesmal zärtlicher, mit vielen Küssen, langsamem Eindringen und flüstern.

„Ich habe dich vermisst“, gab ich zwischen zwei Stößen zu. „Gestern… es war intensiv mit Ina. Aber ich habe dich gespürt, wie du zugeschaut hast. Und ich wollte dich.“

Marina lächelte gegen meinen Mund, die Augen feucht vor Erregung. „Dann nimm mich. Den ganzen Tag. Ich gehöre dir heute.“

Und genau das tat ich.

Als Ina am späten Nachmittag zurückkam, fand sie uns nackt auf dem Teppich im Wohnzimmer – ich noch in Marina, langsam stoßend, beide schweißnass und atemlos. Ina blieb einen Moment in der Tür stehen, musterte uns, und ein kleines, wissendes Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Sie sagte nichts.

Zog sich einfach aus und setzte sich auf den Sessel gegenüber, die Beine übereinander, und schaute zu.

Marina blickte zu ihr, dann zu mir, und flüsterte heiser:

„Lass sie zusehen. Heute bist du noch bei mir.“

Ich nickte, küsste Marina tief und stieß wieder fester in sie hinein, während Inas Blick schwer auf uns lag.

Kapitel 6

Drei Monate später.

Ich stieß hart in Ina hinein, eine Hand fest an ihrer Hüfte, die andere unter ihrem Bauch, wo zu sich bereits die süße Delle nach vorne wölbte. Sie kniete vor mir auf dem Bett, den Oberkörper auf die Unterarme gestützt, und stöhnte bei jedem Stoß laut und ungehemmt.

Verdammt, wie geil das aussieht… 

Der Bauch. Der feste, runde Ansatz, der sich bei jedem tiefen Stoß leicht bewegte. Ich konnte nicht aufhören, ihn anzusehen, während ich sie nahm – härter als früher, genau so, wie sie es seit Wochen verlangte.

„Tief… härter, Sascha“, keuchte sie und drückte den Po gegen mich. „Ich will ihn spüren. Ganz.“

Ich griff fest zu und gab ihr, was sie wollte. Der Sex war härter und ich stieß sie fester als je zuvor. Das feuchte Geräusch unserer klatschenden Körper erfüllte die ganze Wohnung. Marina saß im Sessel am Fenster und sah zu, eine Hand locker zwischen den Schenkeln, aber ohne sich selbst richtig zu berühren. Sie hatte sich in den letzten Wochen zurückgenommen. Die Nächte, in denen ich sie besuchte, reichten uns. Alle paar Tage, wenn Ina besonders fest schlief und sich vom Ficken erholte, habe ich bei ihr verbracht. Sie hatte es selbst so gesagt, als wir die neue Regelung besprochen hatten.

Und die Schwangerschaft…

Wir hatten uns entschieden, nichts dagegen zu tun. Ina wollte es so. Marina hatte genickt. Ich auch.

Seitdem war der Bauch für mich zu einer der heißesten Dinge geworden, die ich je gesehen hatte.

Ina stöhnte auf, als ich besonders tief zustoß und kurz in ihr blieb, kreisend. „Ja… so… fick mich richtig. Der Bauch macht’s noch geiler, oder?“

„Fuck ja“, knurrte ich und strich mit der Hand über die pralle Wölbung. „Ich könnte den ganzen Tag nur darauf starren, während ich dich nehme.“

Sie lachte keuchend, dann wurde es wieder ernst, als ich den Rhythmus anzog. Ihre innere Muskulatur zog sich eng um mich, nass und gierig, und ich spürte, wie sie kurz davor war. Ich griff unter sie, fand den Kitzler und rieb ihn im Takt meiner Stöße. Ina kam mit einem langen, zittrigen Schrei, die Schenkel zuckten, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort mitzukommen.

Ich zog mich heraus, noch steinhart und glänzend von ihr. „Dreh dich um.“

Sie legte sich auf den Rücken, die Beine gespreizt, der Bauch schön rund nach oben. Ich kniete mich über sie, streifte ein paar Mal den Schaft und spritzte dann gezielt auf die Wölbung. Dicke, weiße Stränge landeten auf der gespannten Haut, tropften langsam die Seiten runter. Ina stöhnte leise und sah zu, wie ich alles mit der flachen Hand verteilte, das Sperma in die Haut einrieb, bis sie glänzte.

„Lass es trocknen“, murmelte ich und strich noch einmal langsam darüber. „Dann brauchst du keine Lotion.“

Sie lächelte, die Wangen gerötet, und legte ihre Hand über meine, während das Sperma eintrocknete und die Haut leicht klebrig und weich hinterließ. Marina beobachtete uns vom Sessel aus, der Blick dunkel, aber ruhig. Sie sagte nichts. Sie musste auch nichts sagen.

Später, als Ina unter der Dusche stand und ich mir eine Zigarette am offenen Fenster anzündete, kam Marina zu mir. Sie legte eine Hand auf meinen nackten Rücken und küsste meine Schulter.

„Du passt auf sie auf“, sagte sie leise. „Auch wenn du sie härter nimmst als früher.“

Ich nickte, den Rauch ausblasend. „Sie will es so. Und der Bauch…“ Ich schüttelte den Kopf und grinste schief. „Der macht mich jedes Mal wieder absolut fertig.“

Marina lächelte wissend. „Ich weiß. Deshalb lasse ich euch. Und wenn du das nächste Mal bei mir bist… dann will ich ihn kosten deinen mit Sperma verschmierten Schwanz, gemischt mit Inas Schwangeren Säften. Mmmm.“

Sie küsste mich kurz und ging zurück in die Küche.

Ich blieb am Fenster stehen, hörte das Wasser der Dusche und dachte daran, wie Inas Bauch sich angefühlt hatte, als mein Sperma darauf trocknete.

Der Alltag hatte sich verändert.

Härter. Direkter. Und irgendwie noch geiler.

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