Gangbang mit Hannah der Ankunftstag
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Jassi:
Freitag: Die Zugreise und der Ankunftstag
Endlich war es soweit:
Der langersehnte Freitag war da.
Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugetan. Immer wieder kreisten meine Gedanken um Hannah, den Gangbang und ob alles reibungslos laufen würde bzw. so, wie ich es mir die ganze Zeit vorstellte.
Der Wecker klingelte, ich stand auf, huschte ins Bad, und duschte mich wach. Aber auch hier ging es nur um das eine.
Irgendwie verstand ich die ganze Welt um mich herum nicht mehr. Die letzten Tage fühlten sich unwirklich an, wie in Trance, in Nebel gehüllt, in dessen Mitte sitzend, Hannah, die klar und deutlich zu erkennen war.
Immer wieder lockte sie mich zu sich. Hinter ihr standen (die Gesichter waren nicht zu erkennen) aber deutlich sichtbar, unzählige Männer.
Hannah lächelte zuversichtlich und reichte mir die Hand…
…Schon wieder spürte ich, wie meine Hand sich in Richtung meiner Muschi
bewegte und sie sanft zu reiben beginnt.– Meine Güte! Hannah hat es mir angetan, wie noch nie ein Mensch zuvor. Was sollte das ganze? –
Verträumt streichelte ich mich, in Gedanken an das bevorstehende Ereignis, weiter zum Orgasmus. Immer wieder sah ich vor mir, wie Hannah von einem Kerl nach dem anderen gefickt wurde, wie sie vor Geilheit schrie und unersättlich schien…
…Nachdem ich gekommen bin, seifte ich mich nochmal ein, spülte den Schaum von meinem Körper und trocknete mich ab.
Ich ging zum Spiegel, putzte mir die Zähne, föhnte meine Haare und schminkte mich dezent.
Schnell noch einen String anziehen, einen schwarzen Spitzen BH, ein enges, helles T-Shirt und einen engen Minirock.
Ich stürzte hastig einen Schluck Kaffee hinunter.
Essen war nicht, dazu war ich viel zu nervös.
Im Anschluss nahm ich meine, schon seit zwei Tagen, fertig gepackte Tasche, rief mir ein Taxi, warf mir einen Mantel über und verließ das Haus.
Die Fahrt zum Bahnhof dauerte nur zehn Minuten und alles in mir kribbelte. Ob der Taxifahrer etwas merkt? Oh Mann. Ich drehte fast durch…
Zum Glück hatte der Zug keine Verspätung und stand bereits am Bahngleis. Ich dankte Gott kurz und sprang hinein.
Die Bahnfahrt war, wie erwartet, von Gedanken an das bevorstehende Wochenende geprägt aber,
dennoch verging die Zeit, trotz einiger Zwischenstopps recht schnell.
Und dann endlich – kurz vor 18:00 Uhr. Der Zug hält am Zielbahnhof an. Mein Mund war ganz trocken. Ich fühlte mich etwas taumelig und wackelig auf den Beinen. Meine Nervosität brachte mich fast um den Verstand.
Ich riss ich zusammen und stieg aus. Nach ein paar Metern blieb ich stehen. Nervös wartete ich ab, dass sich die Menschenmenge auflöst und nur noch Hannah auf dem Bahnsteig übrig bleibt.
Mein Herz raste vor Aufregung und ich hatte das Gefühl, am ganzen Körper zu zittern.
Meine Augen durchsuchen hoffnungsvoll und sehnsüchtig das komplette Bahngelände…
Dann endlich – die Menschentraube löste sich nach einer gefühlten Ewigkeit auf und übrig blieb eine , frech grinsende Blondine. –
„Das muss Hannah sein…?“ hoffte ich.
Ihr prüfender Blick in meine Richtung bestätigte meine Hoffnung.
Dann reißt sie, ohne weiteren Worte, beide Arme hoch und rennt los.
Ich ließ meine Tasche fallen und rannte ebenfalls los.
Ohne ein Wort zu wechseln umarmten – und küssten – wir uns. Es war, als würden wir uns schon eine Ewigkeit kennen und ich würde nach einer langen Reise wieder nach Hause kommen.
Wir küssten uns sofort auf den Mund und ein wenig später berührten sich unsere Zungen bereits zum ersten Mal. Meine Beine drohten schon wieder zusammenzusacken.
Sie faste mir ohne Umschweife an den Arsch und begann, gierig, ihn zu kneten.
– Passierte das alles wirklich? –
Ich griff ihr unter den Mantel und merkte, dass sie offensichtlich sehr wenig darunter trug. Ich spürte ihre junge, weiche Haut und jetzt wurde mir klar – ja, das passiert alles grade tatsächlich. –
Meine Sehnsüchte wurden mehr als erfüllt. Die Realität war um so vieles schöner. Hannah hat nicht nur all meine Erwartungen erfüllt sondern weit übertroffen.
Ohne Umschweife gestand sie mir, dass sie bereits total feucht ist und es kaum erwarten kann, mich zu spüren.
Ich führte ihre Hand unter meinen Rock, direkt an meine feuchte, frisch rasierte Pussy.
„Denkst Du, mir geht es besser…?“
Wir kicherten leise, holten meine Sachen vom Bahnsteig und gingen los – Hand in Hand – wie zwei alte Freundinnen…
Hannah:
Endlich Freitag!
Ich stehe am Bahnhof, 17:42 Uhr. Mein Herz rast wie verrückt.
Der Zug fährt ein, Menschen strömen raus und dann sehe ich sie. Jassi. Genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe – und noch viel heißer:
Blonde Haare, ein freches Grinsen, enger Rock, der ihre Kurven perfekt zur Geltung bringt und High Heels.
Unsere Blicke treffen sich. Sekundenlang. Dann läuft sie los, ich auch. Wir fallen uns in die Arme. Ein Küsschen auf die Wange. Direkt Mund auf Mund. Zungen sofort dabei.
Ihre Hände greifen in meinen Mantel, finden nackte Haut. Meine graben sich in ihren Arsch. Wir küssen uns, als wären wir allein auf dem Bahnsteig. Leute gucken, uns egal.
„Fuck, Hannah… endlich“, haucht sie an meinen Lippen und küsst mich direkt danach weiter…
„Ich bin schon naß, seit gestern“, flüstere ich zurück „und du?“
Wir lachen leise, atemlos, lösen uns voneinander.
Ich nehme ihre Tasche, sie hakt sich bei mir ein.
„Essen gehen? Oder direkt in die Wohnung?“ frage ich mit rauer Stimme.
„Essen… aber schnell“ sagt sie und beißt sich auf die Lippe. Ich will dich ausgezogen sehen und anfassen und schmecken, bevor die anderen kommen…
Wir steigen in ein Taxi. Ihre Hand liegt die ganze Fahrt auf meinem Oberschenkel, wandert höher. Meine Hand auf ihrem Schenkel. Wir küssen uns wieder, egal, wer zuguckt…
Vier Wochen warten und jetzt beginnt der Wahnsinn erst richtig…
Jassi:
Wir beschlossen, kurz einen Happen zu essen und dann in die Wohnung zu fahren. Allerdings glaubte ich, dass der gegenseitige Appetit auf uns viel größer war.
Im Taxi ließen wir unseren Gefühlen mehr oder weniger freien Lauf. Wir befummelten uns, küssten – und fingerten uns – gegenseitig.
Natürlich entging uns nicht, dass der Taxifahrer uns unentwegt durch den Rückspiegel beobachtete.
„Pass auf, Jassi…!“ Hannah flüsterte geheimnisvoll und zwinkerte mir mit ihrem lausbübischen Grinsen zu.
Sie spreizte die Beine, lehnte sich etwas zurück und gab mir zu verstehen, dass ich sie weiter fingern sollte. Währenddessen biss sie sich verführerisch auf die Unterlippe und schaute den Taxifahrer fordernd an.
„Du kleines Luder“ zischte ich, während ich ein Lachen kaum noch unterdrücken konnte.
Sie wand sich, begann zu stöhnen – immer lauter, begann am ganzen Leib zu zittern und bekam tatsächlich unter den Blicken des Taxifahrers einen Orgasmus. Sie drehte sich zu mir, küsste mich, richtete ihre Kleidung und meinte: „da vorne links bitte anhalten!“
Ich war begeistert. – Ja, das war Hannah – die Hannah, wie ich sie mir vorstellte
Hannah:
Wir stolperten aus dem Taxi, beide schon halb am Durchdrehen vor Lust. Der Fahrer hat die ganze Fahrt über im Spiegel geglotzt, wie wir uns gegenseitig die Finger rein geschoben haben – Jassis stöhnen wurde immer lauter, je tiefer ich ging und alleine das hat mich schon fast selbst kommen lassen, nur vom zusehen. Uns war´s scheißegal und letztendlich hat Jassi mich doch noch zu einem Orgasmus gebracht.
Jassi drückte dem Fahrer noch schnell das Geld in die Hand. Ich schnappte mir unsere Taschen und dann sind wir die zwei Straßen hoch gerannt. Alle paar Meter blieben wir stehen und knutschten wie besessen.
Jassi drückte mich gegen´ne Hauswand, schob mir die Hand unters Kleid und murmelte heiser: „Du tropfst ja schon wieder… fuck, Hannah…“ Ich hab nur gekeucht, ihren Mantel aufgeknöpft, ihre Nippel durch den Stoff gekniffen, bis sie leise gewinselt hat.
Endlich sind wir an der Tür angekommen.
Jassi zitterte so sehr, dass sie den Schlüssel, den ich ihr in Peters Auftrag übergeben habe, fast fallen gelassen hätte. Ihre Finger glitten ab, sie lachte leise und nervös und dann ich habe ihr den Schlüssel einfach aus der Hand genommen, weil ich selber kaum noch ruhig atmen konnte.
Wir stolperten rein, zogen die Tür hinter uns zu – und peng.
Das Geräusch hallte in der Stille nach, als wäre es ein Signal, dass jetzt wirklich nichts und niemand mehr zwischen uns kommen konnte.
Es war dunkel im Zimmer, nur dieses fahle Orange von der Straßenlaterne, draußen, schimmerte durch die Vorhänge und warf lange Schatten über den Boden. Wir haben gar nicht erst nach dem Lichtschalter gesucht. Wir brauchten kein Licht um zu wissen, was wir unbedingt wollten und brauchten.
Ich drehte mich zu ihr um, packte sie an den Hüften und drückte sie gegen die Wand.
Ihr Atem ging schnell und heiß an meinem Gesicht.
„Ich muss dich jetzt schmecken“, flüsterte ich, Stimme ganz rau und kaputt, vor Geilheit.
Ich schob ihren Rock hoch, ging auf die Knie und spreizte ihre Beine, leicht, mit den Händen.
Sie stützte sich ab, drückte den Arsch raus, schon am ganzen Körper zittrig.
Meine Zunge traf sie wie ein Stromschlag – erst flach und breit, einmal von unten nach oben über alles, was schon raus lief. Dann nur noch die Klit: , schnelle Kreise, saugen, loslassen, wieder saugen… sie keuchte laut, drückte sich mir entgegen und stöhnte:
„Tiefer… bitte… finger mich…!“
Zwei Finger glitten sofort rein, krümmten sich und fanden genau den Punkt, den ich bei mir selbst so gut kenne.
Ich fickte sie damit, während meine Zunge nicht aufhörte – hart, schnell, gnadenlos.
Ich spürte, wie sich ihre Fotze um meine Finger zusammenzog, wie die Hitze hoch kroch und ihre Beine anfingen zu wackeln.
„Hannah… ich komm… oh Gott, ich komm gleich…“
„Komm“ murmelte ich direkt an ihrer nassen Haut. Die Vibration ließ sie noch mehr zittern.
„Komm auf meiner Zunge, lass es raus, zeig mir, wie du richtig kommst!“
Das war´s. Sie schrie auf – richtig laut, die Wände haben fast gewackelt – alles zog sich zusammen, pumpte, zuckte und ich leckte gierig weiter, saugte alles auf, bis sie fast in sich zusammensackte.
Ich hielt sie fest, stand langsam auf, drehte sie um und küsste sie tief und dreckig. Sie schmeckte sich selbst auf meiner Zunge, salzig-süß, vermischt mit meinem Speichel.
„Dein Geschmack macht mich wahnsinnig“ hauchte ich und zog sie ins Schlafzimmer. Ich knipste nur die Lampe an, gedimmt, warmes Licht.
Dann warf ich mich rücklings aufs Bett, Beine breit, der Mantel fiel auseinander. Darunter nur der winzige String und die High Heels. Meine Muschi glänzte schon, war geschwollen und ein paar erste Tropfen liefen schon raus.
„Jetzt du. Zieh mich aus. Langsam. Schau mich an. Ich will sehen, wie sehr du mich willst“ befehle ich fast.
Sie kniete sich über mich, schob den Mantel ganz weg. Küsste meinen Hals, saugte an der Stelle unterm Ohr, wo ich immer Gänsehaut kriege. Runter über die Brüste – Meine Nippel steinhart, sie nahm einen in den Mund, saugte fest, biss leicht rein. Ich stöhnte laut, bog den Rücken durch.
„Jaaa…. fester… genau so…“
Jassi schob den String zur Seite. Ich war so bereit, so nass. Sie atmete erstmal nur meinen Geruch ein. Dann leckte sie mit ihrer Zunge über meine feuchte Spalte. Ich keuchte, griff ihre Haare.
„Tiefer… leck mich richtig…bitte…“
Sie tauchte rein, fickte mich mit der Zunge, zog sie raus, saugte an der Klit, zwei Finger hinterher – erst langsam, dann schneller, krümmte sie und traf genau meinen Punkt. Ich wandt mich, meine High Heels gruben sich ins Bett.
„Jassi… ich halt´s nicht… fick mich mit deiner Zunge… härter…“
Sie gab alles – Zunge tief, Finger schnell, Saugen an der Klit.
Ich schrie ihren Namen, zog sie runter, fickte mich an ihrem Gesicht.
„Ich komm… fuck… ich komm… jetzt…“
Der Orgasmus war wild, ich bebte, zuckte und drückte ihren Kopf fest zwischen meine Beine, bis der letzte Schauer durch war. Dann zog ich sie hoch, küsste sie gierig, schmeckte mich selbst und stöhnte in ihren Mund.
Wir lagen da, verschwitzt, atemlos, Körper aneinander geklebt. Wir grinsten uns an wie zwei, die grade den absoluten Jackpot geknackt haben.
„Noch´n Glas Wein?“ fragte ich mit total heiserer Stimme „Und dann Outfits“, sagte sie und strich über meine nassen Innenschenkel. „Ich will sehen, wie du in dem Netzkleid aussiehst… und wie die Kerle deswegen morgen komplett abdrehen.
Ich lachte leise, zog sie enger an mich ran.
„Morgen 26 Schwänze, bis es aus uns rausläuft aber, heute Nacht…“ ich küsste ihren Hals, knabberte leicht an ihrem Ohrläppchen „bist du nur für mich da und ich nur für dich.“
Wir knutschten wieder – langsam, zärtlich aber immer noch hungrig.
Finger wanderten schon wieder, suchten, streichelten, neckten.
Die Nacht war noch lang und wir hatten vier Wochen Vorfreude hinter uns, die raus musste.
Später lagen wir nackt nebeneinander, Finger verschränkt, verschmiert, immer noch pochend. Ich flüsterte:
„Morgen wird’s der absolute Wahnsinn. Aber das hier grade… das ist schon fast zu geil.“
Sie drehte sich zu mir, küsste meine Nasenspitze.
„Warte ab. Morgen machen wir das zusammen noch viel versauter.“
Und dann sind wir eingepennt – eng umschlungen, immer noch feucht, immer noch kribbelnd, mit dem Wissen, dass morgen irgendwo eine Tür aufgehen wird, eine Meute Kerle hereinstürmt und über uns herfällt.
Aber, bis dahin … waren wir nur wir zwei und das fühlte sich schon wie der absolute Hammer an…
Jassi:
Was für eine geile Taxifahrt!
Hannah brachte mich fast um den Verstand. Nicht nur, dass mir sehr gefiel, was sie mit mir anstellte… auch, dass ihre bisexuelle Seite doch so ausgeprägt war, wunderte – und überraschte – mich sehr.
Ursprünglich hatte ich eher den Eindruck, dass, wenn überhaupt etwas gehen würde, wäre es vielleicht allerhöchstens ein Zungenkuss aber, sie war ja wie von Sinnen!
Das gefiel mir.
Der Taxifahrer war offensichtlich auch sehr angetan von dem, was da bei ihm auf dem Rücksitz seines Autos passierte… Außerdem hatte ich das komische Gefühl, das ich ihn bereits von irgendwo her kannte – aber, woher? Ich war ja nicht zuhause, nicht mal in meinem Bundesland… schräg…
„Naja vielleicht einfach nur ein Allerweltsgesicht“ dachte ich und schloss damit den Gedankengang ab…
Allerdings war ich mir sicher, hätten wir ihn eingeladen, nach hinten, zu uns zu kommen, hätte er nicht eine Sekunde gezögert und wir hätten uns vielleicht so die Taxikosten erficken können…
Aber, Männer waren erst das Thema von morgen. Heute sollte es nur Hannah und mich geben…
Der Weg zum Appartement lief ab, wie in einem Film:
Alle paar Meter fielen wir über uns her wie frisch verliebte Teenager und Hannah fühlte sich so unglaublich gut an.
Ihre noch so junge, knackige Haut, die festen, wohlgeformten Titten, ihre feuchte, enge Spalte und ihre süßen Lippen, von denen ich gar nicht genug bekommen konnte… ihr leises Stöhnen und das Zittern ihres Körpers jedes Mal, wenn ich sie berührte…
Als wir endlich in der Wohnung ankamen, haben wir es nicht einmal geschafft, das Licht anzumachen.
Natürlich war ich neugierig darauf zu sehen, wie die Wohnung, die ja immerhin die nächsten Tage mein zuhause sein wird, aussieht. Allerdings war die Stimmung zwischen uns so magisch, dass das Interesse dafür komplett in den Hintergrund rückte und Licht die komplette Stimmung zerstört hätte.
– fühlen ohne sehen reichte vollkommen –
Plötzlich ging Hannah langsam auf die Knie und begann mich so dermaßen himmlisch zu lecken, dass ich nicht glauben konnte, dass sie so etwas noch nie gemacht haben will.
Aber, egal!
Sie wusste genau, was ich brauchte und wie ich es wollte.
Ich streichelte ihr währenddessen über den Kopf und drückte sie immer fester gegen meine Muschi.
„Dieses , verrückte Ding“ dachte ich, während ich selbst grade kurz davor war, verrückt zu werden…
Als dann ihre Finger in mich eindrangen und ihre Zunge nicht aufhörte, meine Klit zu lecken, dauerte es nicht lange und ich kam unter einem lauten „Mein Gott Hannah!!!“
Ich hatte das Gefühl, alles würde aus mir heraus laufen.
Hannah leckte unentwegt weiter und schleckte meine Pussy auch noch weiter, während ich kam.
Es war ein unfassbares Gefühl.
„Du kleines Miststück“ zischte ich.
Meine Stimme war leise und zittrig. Hannah kam hoch und sah mich frech grinsend an.
„Warte ab, wir sind noch lange nicht fertig und morgen kommt ja auch noch…“
Sie steckte mir ihre Zunge in den Hals und wir küssten uns wild und leidenschaftlich.
Ich glaube, so wurde ich noch nie begehrt…
Anschließend nahm sie mich an die Hand und zog mich, hinter sich her, ins Schlafzimmer.
Ihre Silhouette wirkte in dem fahlen Licht zart und zerbrechlich und unheimlich sinnlich.
Einfach atemberaubend.
Mir fiel es immer noch schwer zu glauben, dass das hier alles wirklich geschieht.
Als sie dann dort auf dem Bett lag, sah ich ihren knackigen Körper, zum ersten Mal, komplett vor mir.
Unter dem Mantel trug sie nur einen winzig kleinen String und High Heels – irgendwie leicht nuttig aber geil!
„Hannah, ich will dich, wie nichts anderes“ flüsterte ich leise. Meine Geilheit auf sie übertraf alle Erwartungen.
Langsam begann ich sie auszuziehen und, obwohl ich erst grade eben bereits einen Orgasmus hatte, merkte ich, wie sich schon wieder etwas in mir anbahnte.
Jede Stelle ihres Körpers schmeckte so unglaublich gut, ich hätte sie auffressen können
Die Tatsache, dass sie auf jede meiner Berührungen reagierte, erhöhte meine Geilheit zusätzlich.
Alles, was ich mir im Vorfeld für diesen Abend erträumt habe, wurde um Längen übertroffen.
Langsam liebkosten mein Lippen ihren Körper und ich wanderte immer weiter hinab.
Dann, endlich, erreichte ich ihren Venushügel. Ich verlangsamte meine Bewegungen und versuchte alles noch intensiver zu tun.
Ich konnte ihre feucht Muschi riechen und wollte nur noch eins: – sie schmecken.
Sie spreizte ihre Schenkel. Jetzt kam ich endlich mit meinem Kopf dahin, wonach ich mich schon lange sehnte.
Ich zog ihren Slip zur Seite und hielt es kaum noch aus. Hannah nahm meinen Kopf in ihre Hände und dirigierte ihn da hin, wo sie ihn gerne hätte.
Meine Zunge leckte zuerst leicht über ihr kleines, junges Fötzchen und dann nahm ich etwas mehr Fahrt auf.
Meine Zunge tauchte immer tiefer in sie ein und tat, was sie am besten kann. Erst etwas zaghafter, dann härter, fordernder. Hannah krallte sich am Bettlaken fest und stöhnte auffordernd.
Von mir selbst kannte ich den Zeitpunkt, an dem die Zunge allein nicht mehr reicht und schob erst einen – und dann einen zweiten – Finger in sie hinein.
Ihr G-Punkt war schnell gefunden. Ich hob meinen Kopf kurz hoch und konnte ihr Gesicht erkennen. Sie wirkte so glücklich und zufrieden. Ich hatte das Gefühl, alles richtig zu machen.
und spürte, dass sie jeden Moment kommen würde.
Ich wollte es schmecken.
Sie presste ihre Oberschenkel zusammen und ich leckte sie immer härter und intensiver.
Dann schoss es aus ihr heraus. Wie eine Welle traf ihr Orgasmus auf meine Zunge. Der Geschmack war so unglaublich lecker und unschuldig. Ich nahm jeden Tropfen dankbar auf und schluckte alles mit Hochgenuss. So etwas habe ich vorher noch nie erleben dürfen.
Nach einer Weile zog sie mich zu sich hoch und wir küssten uns leidenschaftlich.
Anschließend lagen wir nebeneinander und hörten uns gegenseitig atmen. Kein anderes Geräusch kam zu uns durch.
Einer dieser Momente, wie man ihn nur sehr selten im Leben erleben darf.
Ich beobachtete, wie sich ihr Bauch langsam hob und wieder senkte, wie ihr verschwitzter Körper und ihre süßen Titten mit diesen niedlichen Nippeln in dem spärlichen Licht glänzten.
Hannah unterbrach die Stille obwohl sich meine Hand grade auf den Weg machte, ihr den Slip ganz auszuziehen…
„Noch´n Glas Wein?“
Ich prustete los und musste laut lachen.
Das war wieder so typisch Hannah. Genau die Hannah, die ich mir vorgestellt – und gewünscht – habe.
„Klar! Und dann probieren wir die Outfits an…!“
Natürlich kam es nicht mehr dazu. Wir waren so müde und erschöpft, das wir einfach irgendwann eng umschlungen eingeschlafen sind.
Immerhin steht uns morgen ja ein ganz besonderer Tag bevor….
Wenn ich Dir nur helfen könnte…🤔😅😘
Hammer! Nun schafft der (letzte?) Teil meine Erlösung….?
Daaaanke 😃🥰❤️🫦
Da wären wir gerne dabei gewesen, geil geschrieben
Ich kann’s auch kaum noch abwarten weiter zu schreiben…😃😅🫦
Ihr zwei süßen,
Ich bin jetzt schon echt gespannt wenn es so richtig losgeht! 🥵
🤣🤣Vielen Dank 🥰. Dann würde ich sagen: “reich schon mal ein paar Tage Urlaub ein”☝️🤣🥰🫦❤️
Junge, Junge… es gibt wirklich kaum was geileres, als zwei schön verdorbene Mädels, die Ihre Lust genießen zu wissen! 🔥👌 Wahrscheinlich brauche ich frei für den / die nächsten Teile der Story 🤣🤣
Vielen Dank 🥰 genau so ist es auch 😃🥰🫦
Danke auch für diesen Teil. Als Leser hat man das Gefühl das ihr euch gesucht und gefunden habt. Sehr schön zu lesen wie ihr euch genossen habt😍😍😍
Das hoffe ich doch ☝️🤣🥰🫦
Du mich genau so 🥰
Du machst mich immer noch total irre 😃😅🥰🫦😋
Uff…. Bei mir kribbelt schon wieder alles, wenn ich das lese und daran zurück denke 😊 Kuss Hannah 😘💕