Meine Frau, die fette Hure IX – Echtes Anschaffen auf dem Straßenstrich

Autor dom69
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V. war es ja gewohnt, sich auf dem Waldparkplatz anzubieten. Da war sie auch bekannt. Aber es war so etwas wie ihr privater Straßenstrich.

Dieses Mal fuhren sie, V. und ihr Mann, an den Stadtrand der Großstadt.

Es war zwar riskant, sie war nicht als Nutte angemeldet, es war der Platz anderer Nutten, es gab Zuhälter, aber sie liebten das Risiko, und V. liebte das Billige, Verdorbene, Dreckige.

Nach zweieinhalb Stunden Fahrt kamen sie. Es standen ein paar Wohnwagen da, mnache waren erleuchtet, hatten offene Türen. Nutten standen an der Bushaltestelle, unter Straßenlaternen. Manchmal fuhr jemand auf dem Radweg vorbei. Unter der Brücke standen auch Nutten. Vor den Autohäusern stolzierten auch Nutten herum. Sogar in unmittelbarer Nähe des Hotels am Ende der

Straße konnte man welche finden.

Autos crusten. Meist war nur der Fahrer drinnen, ab und zu mehrere Männer.

V. stieg aus: Schwarze High Heel Stiefel schnürten ihre dicken Oberschenkel ein; ein schwarzer enger Lederrock betonte ihren großes Hinterteil; auf einer schwarzen Hebe lagen ihre großen Brüste; ihren Oberkörper bedeckte eine offene schwarze Lederjacke; ihre Lippen waren Knallrot; ihre Liedschatten schwarz; ihre Haare waren zusammenbunden; dressed to kill ….. bei der Kleidung stellte niemand eine Frage, was sie war, was sie wollte – eine fette, anschaffende Nutte. Nur was war bei ihr möglich? Das mussten die Freier herausfinden.

V. ging zu einer Haltestelle und setzte sich auf die Bank.

Vorher hatte sich noch abgecheckt, wohin sie mit Freiern fahren kann; am Ende der Nebenstraße mit dem Toyotoautohaus war ein dunkler Parkplatz. Dort hatte ihr Mann geparkt – er sollte ja was zu sehen bekommen, (dann musste der Freier nur bereit sein, das Licht im Auto anzumachen), und auf sie aufpassen.

V. saß breitbeinig da, lehnte sich zurück. Jeder konnte sehen, dass sie nichts drunter trug: Jeder konnte ihren haarigen Schritt sehen. V. rauchte. Kondome hatte sie in der Lederjacke.

Nach fünf Minuten hielt der erste Wagen vor ihr an. Der Fahrer ließ das Fenster runter. “So fett, beharrt und häßlich wie du bist, musst du zahlen, damit dich einer anfasst!” Er cruiste direkt weiter. Na das fing ja gut an.

Es dauerte wieder ein paar Minuten, bis der nächste anhielt. Der Fahrer ließ wieder das Fenster runter. “Hey du, frei?” Eigentlich ne blöde Frage, wenn sie nicht frei wäre, sondern mit einem Freier, säße sie nicht da. Aber trotzdem sagte V. “Ja klar.” “Na, dann komm mal her.” V. stand auf und stolizierte auf ihren High Heels die zwei Meter zum Autofenster. Was für ein Anblick: V. sah richtig groß, wie eine Amazone aus – mit wippendne großen Brüsten – und das trotz ihrer dicken Oberschenkel. V. legte ihre Unterarme auf das offene Autofenster, streckte ihren Kopf ein bisschen ins Auto. Das gab den Blick auf ihre großen Brüste frei. “Na, Süßer…..gefall ich dir?” “Ja doch, ganz gut.” “Was willste denn?” “Blasen und ficken.” “Mit oder ohne?” und dabei leckte sich V. ihre roten Lippen. “Was kostets denn mit und was ohne?” “Ficken und Blasen mit mit 50 €, ohne 70 €” “Lieber mit.” V. grinste und stieg ein. “Ok, fahr mal da vorne rechts und bis zum Ende der Straße.” Nach zwei Minuten kamen sie auf den dunklen Parkplatz. “Willste nicht das Licht anlassen? Dann siehste mich besser.” Er ließ das Licht an. V. zog den Lederrock über ihren Hintern hoch, legte ihre Brüste frei. “Oh was für geile Euter!” lobte er. “Pack an, nimm sie dir”, grinste V. Er ließ sich nicht zwei Mal bitten und packte mit beiden Händen zu und saugte an ihnen. V. schloss die Augen; lange hatte keine mehr so an ihren Brüsten gesaugt. “Ok, lehn dich

zurück!” forderte V. ihn auf und fummelte ein Kondom aus ihrer Lederjacke. Sie riss es mit den Zähnen auf und spuckte das Plastikteil aus dem Fenster. Er hatte mittlerweilen sein Hose und Unterhose runtergezogen. V. beugte sich in seinen Schoß, das Kondom im Mund und begann seinen noch schlaffen Schwanz zu lutschen, der schnell in ihrem Mund wuchs, so dass sie das Kondom mit ihrem Mund drüberstülpen konnte. Er stöhnte. Sie kraulte seine Eier. Als sein Schwanz hart war und stand, fragte sie “Ich auf dir oder du auf mir?” Er legte ihren Sitz nach hinten und rutschte auf sie drauf. Sie griff nach seinem Schwanz, um ihn in ihre nasse Möse einzuführen. Er fickte sie schnell und unrythmisch. Nicht die beste Nummer ihres Lebens, aber er kam schnell. Er rollte wieder von ihr runter, streifte sich das Kondom ab und warf es aus dem Autofenster. V. stieg aus, streifte den Lederock nach unten und ging. Er fuhr an ihr vorbei. Fünf Minuten später saß sie wieder auf der Bank an der Haltestelle.

Es dauerte ein bisschen bis der nächste Wagen vor ihr hielt. “Komm mal her!” rief der Fahrer aus dem Fenster. V. stolzierte wieder die zwei Meter bis zum Autofenster. “Wow bist du fett!” stellte er fest. “Probleme damit?” fragte V. zurück. “Nee, im Gegenteil, mag fette Nutten….was geht?” V. sagt postwendend. “Alles!” – “Was heißt denn alles?” – “Ficken, blasen, anal, Tittenfick, schlucken, Arschlecken und alles ohne.” – “Wow, anal ohne, wieviel?” – “120” – “Ok, steig ein!” Sie fuhren wieder zum Parkplatz. In seiner Hose zeichnete sich schon eine klare Beule ab, dass man Platzangest bekam bzw. dass sie gleich platzen würde. “Steig aus! Stützt dich vorne auf die Motorhaube!” “Ja ok”, antwortete V., “aber lass die Scheinwerfer an. Er ließ sie an. V. ging nach vorne und stützte sich auf die Motorhaube. Er kam hinter sie. Befreite seinen steifen Schwanz aus seiner Hose, zog ihr den Lederrock über ihren Hintern, zog ihre Pospalte ein bisschen auf, rotzte ihr auf die Rosette, setzte seinen harten Schwanz an und stieß zu. Er fickte sie hart, schnell und bis zum Anschlag. Bei den ersten Stößen schrie V. auf, der Schwanz war groß, dick und lang, er stief ihr direkt in den Darm. Dann begann sie zu stöhnen und presste ihr Hinterteil jedem Stoß entgegen, so dass er noch tiefer hineinkam. Nach fünf Minuten spritze er ihr seinen Saft in den Darm, und zog ihn, immer noch Sperma tropfend, raus. “Danke, Süße, hast nen geilen fetten Arsch – gerne mal wieder.” – “Immer wieder gerne Schatz, der fette Arsch ist immer wieder gerne deiner.” Er stieg ein und fuhr los. V. strich wieder den Lederrock glatt und ging Sperma triefend zurück zur Haltestelle.

Erst mal war es ruhig. Erst nach einer halben Stunde hielt das nächste Auto an. Wieder rief es, V. solle zum Autofenster kommen. Wieder stolzierte V. die zwei Meter. “Na Süße….. zeig dich mal bitte.” V. holte ihre großen Brüste und ließ sie ins Autofenster baumeln. “Nicht schlecht deine Euter”, lobte er, “und dein Arsch?” V. drehte sich um, beugte sich über, zog ihre Pobacken auseinander, noch immer tropfte das Sperma des vorigen Freiers aus ihr. “Gott, was für ein Arsch, aber so eckelhaft, du tropfst ja noch vom Vorgänger. Sorry dich würde nicht mit ner Beißzange anfassen, geschweige denn ficken, maximal anpissen.” – “Dann bitte”, grinste V.. “Was echt jetzt!” – “Ja klar mit Schlucken.” – “Wow und was kost der Spaß?” – “Drück einen Hunnie ab!” – “Einen Hunnie fürs Pissen, nee, 50 maximal.” – “OK, machen wir 70 €.” Er druckste etwas herum und sagte dann “Ok, aber steig nicht ein, du versaust mir das Auto. Geh vor und ich folge.” Also ging V. zum Parkplatz, er folgte mit dem Auto. V. kniete sich vor’s Auto ins Scheinwerferlicht, das er unaufgefordert anließ. Er baute sich vor ihr auf, gab ihr die 70 €, die sie in der Lederjacke steckte, holte seinen leicht harten Schwanz raus, zielte auf V’s offenen Mund und pisste ihr direkt in den Mund und auf die aus der offenen Lederjacke baumelnden Euter. Kaum war er fertig, fins er an seinen Schwanz hart zu wichsen und spritze V. noch schnell ins Gesicht und auf ihre Brüste. “Hey, das war nicht abgemacht.” beschwerte sie sich. “Machs gut Süße, das magst du doch so.” Womit er nicht unrecht hatte. Er fuhr weg. V. gibg wieder zur Bushaltestelle, ohne sich das Sperma aus dem Gesicht oder von den Brüsten oder der Lederjacke zu wischen, geschweige denn seine Pisse.

Sie saß wieder so 20 Minuten, bis der nächste anhielt. Sie stolzierte wieder an das heruntergelassene Autofenster. “Gott, bist du ekelhaft”, bekam sie als erstes zu hören, “vollgewichst und”, er Zug die Luft tief in die Nase ein, “vollgepisst auch noch….. bäh, ekelhaft!….verpiss dich, Schlampe!” V. zündete sich eine Zigarette an, zeigt ihm den Mittelfinger, dreht sich um und setzte sich wieder auf die Bank.

Puh, wie langweilig, dachte V., nix los hier. Jetzt saß sie schon eine halbe Stunde da, keiner hielt an, alle fuhren nur vorbei. Das Sperma und die Pisse waren inszwischen getrocknet. Endlich hielt wieder einer an. V. konnte wieder zum heruntergelassenen Fenster am Auto stolzieren. Das tat sie, mit den Händen in der Hüfte, so dass ihre Brüste und ihr haariger Schritt gut zu sehen waren. Sie lehnte wieder ihre Unterarme auf das offene Fenster, so dass ihre Brüste noch besser zu sehen waren und lächelte den Fahrer an. “Echt jetzt, so eine bist du, eine echte fette Ficksau und Toilette?” ER hatte wohl das getrocknete Sperma gesehen und den Urin gerochen. V. antwortete mit einem langezogenem, lüsterndem “Jaaaaa-a!” “Dazu passt ja deine dreckige, haarige Fotze. Biste unter den Achseln rasiert?” “Nein, alles schön haarig und dreckig. Aber ganz ehrlich, meine Fotze wurde noch nicht vollgepumpt, mein Schluckmaul auch nicht, mein Arsch schon und den Rest siehste ja.” Der Fahrer dachte nach während er sie ansah. “Eigentlich biste nicht meine Gewichtsklasse – viel zu fett. Aber mein Beuteschema biste schon – ein alles machendes Ficktoy – und wenn ich das richtig verstanden eine ao alles schluckende Dreilochstute oder besser fette Kuh.” V. nickt, “ja da haste recht.” – “Und ich mag auch Fotzen und Schlampen, die schon benutzt wurden…..was ja bei dir stickender Sau unübersehbar ist….. .” Er überlegte weiter, seine Finger trommelten auf dem Lenkrad, sein Grinsen wurde immer breiter. “Weißte was?” fragte er. “Nö, was denn”, gab V. frech zurück. “Biste so in einer noch da?” – “Weiß nicht, vielleicht….warum denn?” “Ich muss erst mal tanken ….. du verstehst was ich meine…..und dann komme ich mit ein paar Kumpels, und dann benutzen wir dich, wie du es magst. Einverstanden.” V. zögerte ein bisschen, dann stimmte sie zu zu warten; “aber verasch mich nicht, lass mich hier nicht umsonst warten und frieren.” – “Ganz sicher nicht, du geile Drecksau; see you in one hour!” Dann brauste er los.

V. saß also wieder auf der Bank, mittlerweilen schon fast eine Stunde, der Typ der wieder kommen wollte, war vor einer Viertelstunde gefahren. Ihr war kalt. Sie zog die Lederjacke, wippte mit ihren Beinen. Aber so richtig warm wollte ihr nicht werden. Ein warmes Auto wäre jetzt gut, dachte sie. Und dann hielt ein weiterer Wagen vor und wieder stolzierte sie zum Autofenster. Drin saßen zwei junge Kerle. “Genau wonach wir suchen… haben dich billige Schlampe ja noch nie hier gesehen….was kostet Blasen und Ficken ohne für uns beide?” Puh, die waren ja mal direkt. “100 für jeden” – “150 € für uns beide?” – “Ja ok.” – “Gut steig hinten ein.” V. stieg hinten ein. Setzte sich breitbeinig hin und spielte mit ihrer Scheide, so dass der Fahrer im Spiegel alles sehen konnte. Beinahe wäre in ein anderes Auto gefahren; sie kamen trotzdem sicher am Parkplatz an. Alle drei stiegen aus. “Bück dich, Bückstück!” V. bückte sich. Einer stand vor ihr, einer hinter ihr. Beide zogen sich die Hosen runter. Beide wichsten ihren Schwänze hart, während einer ihren Hintern knetete und der anderer ihr mit seinen Fingern den Mund dehnte “Ok, gebrauchbar”, stellten beide gleichzeitig fest. “Ok, lass sie uns ausspießen.” Gesagt getan. Ein Schwanz wurde ihr driekt in die Scheide gerammt und einer in den Mund. Rhythmisch abgestimmt, hart und gleichzeitig stießen sie zu. Sie machten das wohl so nicht zum ersten Mal. V. stöhnte jedes Mal auf, wenn sie zustießen. Nach zehn Minuten spritzten ihr beide geleichzeitig das Sperma in die Gebährmutter und den Mund. Sie zogen die Hosen wieder hoch und fuhren zufrieden davon.

V. begab sich wieder auf den Weg zur Bushaltestelle, aber sie kam nicht bis dorthin. Ihr kam der Wagen entgegen, der versprochen hatte, nach einer Stunde wieder zu kommen. Er hatte Wort gehalten. Nur war er jetzt nicht mehr alleine, es waren vier. “Na”, sagte V. und Sperma lief ihr aus dem Mund, “Passt doch wohl besser für euch, oder?” – “Klar jetzt läufst du ja wieder aus – und dein Maul und deine Fotze sind auch mittlerweilen benutzt worden, gut so.” V. dreht sich um und lief wieder zum Parkplatz. Der Wagen kam hinterher. Sie stiegen aus. “OK, Schätzchen, how much?” – “Egal was?” – “Genau!” – “Na dann, 100 € jeder.” – “Ok.” und 400 € verschwanden in V’s Lederjacke. Einer packte V. am Haar und zog ihr den Kopf zurück und riss ihr die Lederjacke runter, die auf dem Boden landete. “Was für Euter die Kuh hat! ….. Jungs bedient euch!” Alle packten V’s Brüste fest, zogen an ihnen. “Kommt, lasst uns die fette Kuh melken!….Knie dich auf die Kühlerhaube, aber wehe es kommt ne Beule rein!” Vosichtig stieg V auf die Kühlerhaube und kniet auf allen Vieren. Einer presste ihr einen Baumast zwischen die Zähne. “So, und nun meine Herren, einmal Melken bitte, wollen doch mal sehen, ob die Kuh trächtig ist und Milch gibt.” Und je zwei packten mit beidne Händen V’s Brüste und zogen sie scharf, hart und rhythmisch lang. V’s Kopf lief rot an, ein Grummeln kam zwischen ihren Zähne heraus, Tränen schossen ihr in die Augen. Hinzukamen Schläge auf ihr Hinterteil kommentiert mit: “Na du fette Kette, schön Milch geben!…..oder brauchst du das als Hilfe?”….. und eine Faust wurde ihr den Hintern gedrückt, dass V. laut aufschrie und der Ast aus ihrem Mund fiel. “Ihr Schweine, ihr! …….. Macht weiter!” schrie V.. Die Jungs grinsten und die Tortur ging weiter. V’s Brüste wurden länger und länger, ihre Rosette wurde mehr und mehr aufgerissen, mittlerweilen steckte die Faust bis zum Unteram drin. “Das ist alles?” fragte V., “mehr!” Zwie zogen sie von der Motorhaube. V. klatsche auf den harten Parkplatzboden. “Dreh dich um fette Sau!” V. drehte sich udn lag auf dem Rücken. Dessen Faust in ihrem Hintern und Darm gewesen war, steckte sie ihr jetzt ind den Mund “Das magst du doch, du Dreckschwein?” fragte er rhetorisch, diebisch grinsend. V. mochte es und leckte genüßlich stöhnend seine Hand sauber, während ein andere auf ihr drauflag und seinen Schwanz in ihre Scheide eingeführt und sie hart durchfickte und auch nach kurzer abspritzte. Zwei weitere machten sich über sie her. Einer fickte V. in den Mund, der andere in dasselbe Loch wie sein Vorgänger. V. wandte sich, stöhnte, eine Orgasmus jagte den nächsten. Das beschleunigte ihre beiden Stecher, die auch nach kurzer Ziet irhen Saft in ihren Mund und nochmals in ihre Gebährmutter pumpten. Nachdem alle angespritzt stellten sie sich um V. herum, die immer noch auf dem Boden lag und pissten sie voll – auf die Scheide, auf den Bauch und die Brüste und in den Mund – und V. schluckte und rieb sich duschend mit der Pisse ein. Dann fuhren die Vier weg.

V. ging zum Wagen ihres Mannes, der alles den ganzen Abend mitangesehen hatte. Sie küssten sich, er leckte ihre Brüste. Dann fuhren sie nach Hause.

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