Das Sommerfest Teil 1
Veröffentlicht amWie jedes Jahr im August, fand auch in diesem Jahr wieder unser Sommerfest in unserem beschaulichen Örtchen nahe des Möhnesees statt. Auf dieses Event freuten wir uns schon immer sehr. Wir, das sind mein bester Kumpel Stefan, auch der “Dicke” genannt, meine wunderhübsche Freundin Ina und ich der Lars. Wunderhübsch, ist bei meiner Freundin keinesfalls übertrieben! Süße zwanzig Jahre , mit einer frechen blonden Kurzhaarfrisur, und einem Traumkörper. Eine Figur, die zu ihrer leidenschaftlichen Sportart das Volleyballspielen perfekt passte. Stattliche 180cm groß, bei gerade mal 54kg Gewicht. Dementsprechend hatte sie natürlich endlos lange Beine, einen top flachen Bauch, und zwei wohlgeformte Brüste. Nicht allzu groß, aber auch nicht zu klein, irgendwie passend zu ihrer Figur. Ihre Nippel waren ebenfalls ideal für ihre Titten, schön mittig, klein, und fast immer stehend, und deshalb trug sie auch durch beide Nippel schöne Piercings. Ein sehr hübsches Gesicht, mit strahlend weißen
Zähnen, braunen Augen und seichten Lippen rundeten diese klasse junge Frau ab. Es war die ganze Woche schon über brüllend heiß. Teilweise kletterte das Thermometer über 33 Grad. So auch an diesem Samstag, der Tag des Sommerfestes. Kein Riesenfest, sondern eher gemütlich mit Pommesbude, Bierwagen und Tanzmusik. So etwa 200 Gäste waren zu erwarten, und jeder kannte dort jeden. Ich traf mich schon Nachmittags gegen fünf beim “Dicken” zu Hause. Dort konnte ich auch mein Auto abstellen, und zum Fest konnten wir später zu Fuß gehen. Ein paar kalte Bierchen zum Vortrinken, konnten bei dem Wetter echt nicht schaden. Ina wurde später von ihrer Mutter gebracht, denn gegen halb neun wollten wir los. Die Zeit beim “Dicken” verging mal wieder wie im Flug, weil wir immer sehr viel Spaß zusammen hatten. Wir hatten uns gerade noch ein Fläschchen aufgemacht, als wir oben vor dem Haus eine Autotür hörten. Ina war da. Immer pünktlich, weil sie kein schminken und kein pudern brauchte. Sie war von Natur aus bildhübsch mit ihren zwanzig Jahren. Der “Dicke” war schon ganz nervös, und war gespannt auf ihr Outfit. “Was sie wohl heute trägt”? sagte er in meine Richtung. Neben dem Haus ging eine Treppe hinunter, die direkt hinter das Haus führte wo wir uns befanden. Wir hörten Ina die Treppe runterkommen, und dann stand sie auch schon da. Ich sah, und ich denke Ina auch, wie dem “Dicken” das Wasser im Mund zusammen lief. Knallenge hellblaue Jeans, weiße Nikesneaker, und das Oberteil, naja was soll ich sagen, das hatte selbst ich noch nicht bei ihr gesehen. Geiler ging es nicht mehr! Ihr Oberteil war nämlich gleichzeitig auch ihr Slip. Sie trug einen megaengen weißen Body, der vorn ab Bauchnabel in Richtung Pussy, und hinten in Richtung Arsch immer schmaler wurde. Auch mir wurde es jetzt noch heißer, als eh schon war! Ihre wohlgeformten Titten saßen perfekt in dem engen Body, und ihre kleinen Nippel inklusive Piercing schimmerten geil durch. Es sah wirklich verdammt heiß aus, aber auch nicht zu nackt oder gar nuttig. Ina konnte so etwas tragen mit ihrer Figur! Mir war aber jetzt schon klar, auf wen später auf dem Fest alle Blicke fallen sollten. “Hi ihr beiden” sagte sie völlig unbekümmert. Der “Dicke” kriegte nur ein leises Hallo über seine Lippen. Er hatte wohl geiles Kopfkino! Ich begrüßte Ina mit einem Küsschen auf den Mund, den sie aber nicht wie sonst einfach nur erwiderte, sondern mit leicht geöffneten Mund und Zunge die meine berührte. Heiß! Sie roch sehr gut, und ihre nackte Haut an ihrer Taille fühlte sich sehr zart an. “Hübsch, wie immer” sagte ich etwas überfordert, was sie auch merkte. “Oder heiß” sagte sie grinsend in mein Ohr, und berührte mit ihrer Zunge mein Ohrläppchen. Früh am Abend, sehr früh, und mein bestes Stück in meiner Hose machte das erste Mal auf sich aufmerksam! Am liebsten hätte ich sie an Ort und Stelle vernascht. Aber es war mittlerweile soweit, und wir konnten uns eigentlich auf dem Weg machen. Es waren ungefähr 5min Fußweg bis zum Sommerfest, und Ina wollte aber eben nochmal kurz ins Bad. Der “Dicke” nutzte dies zum ersten Statement…“Lars, kneif mich mal, wie geil sieht sie heute aus”? “Pass bitte immer gut auf sie auf, das musst du mir versprechen” sagte er. Ja, er hatte Recht! Ina war was besonderes! Warum sie sich vor einem Jahr für mich entschieden, kann ich gar nicht richtig beantworten. Sie sagte damals, sie mag meinen Humor, und meine mit 24 Jahren schon weit ausgeprägte Männlichkeit. Ina war soweit, und wir konnten los. Dachten wir, denn jetzt musste der “Dicke” auch nochmal für Jungs. Ina und ich nutzten die Zeit, um ein bisschen zu knutschen. Ich berührte dabei immer gerne ihren Arsch, weil er so knackig und fest war. Sie mochte das auch sehr, aber heute irgendwie besonders, denn sie nahm ihre Zunge aus meinen Mund und hauchte mir mit einem leichten Stöhnen ein “greif ruhig fester zu” in mein Ohr. Ich tat es natürlich! Sie schaute mich mit ihren braunen Augen tief in die meinen, während ihre Arme langsam von meinem Hals abwärts glitten. Sie hatte natürlich längst bemerkt, das sich in meiner Hose etwas tat. Sie verstand es einfach, mich schnell in Wallung zu bringen, und mich geil zu machen. Ich trug an diesem heißen Tag nur eine kurze Hose, mit lockerem Hemd und Turnschuhe. Meine Schwanzbeule war plötzlich deutlich sicht und spürbar! Verdammt, der “Dicke” könnte jeden Augenblick wieder kommen. Stefan’s Eltern waren schon zum Sommerfest, so das sie uns nicht überraschen konnten. “Möchtest du”? fragte mich Ina mit geiler Stimme. Ich konnte mir denken, was sie jetzt vor hatte, dachte mir aber das sie das jetzt nicht tun würde. Ich nickte trotzdem zustimmend. “Wenn der Dicke jetzt kommt” sagte ich zu ihr, welches sie nur mit einem “sei still” kommentierte. Und schon hatte ich meine Hose an den Knien hängen. Ina befand sich bereits in der Hocke, und hielt sich links und rechts an meinen äußeren Oberschenkeln fest. Sie schaute nochmal kurz zu mir hoch, und zog dann mit beiden Händen meine enge Boxershorts langsam runter. Sie wusste was sie jetzt erwartet, denn sie hatte meinen Schwanz schon durchs Küssen auf Betriebstemperatur gebracht! Mein bestes Stück, war kein Monsterschwanz, aber schon weit größer als der normale Durchschnitt und kam in erigierten Zustand schon an die berühmten 20cm! Ina sagte immer “Prachtexemplar” aber bitte nicht noch größer, dennoch liebte sie ihn. Sie zog die Boxershorts jetzt über meinen hart gewordenen Schwanz, und ihr “Prachtexemplar” wippte noch drei bis viermal vor ihrem Gesicht auf und ab, bis er genau vor ihrem Mund zum stehen kam. Sie hielt sich wieder mit beiden Händen an meinen Oberschenkeln fest. Das war ihre Lieblingstechnik, sie sagte immer “entweder ich blase, oder ich wichse dir deinen Schwanz”. Ina liebte Oralverkehr! Sie ließ sich unheimlich gerne lecken, und verwöhnte mich aber genauso gern! Sie sagte von sich selbst, wenn sie richtig heiß war, das sie Schwanzgeil sei. Und das mit ihren erst süßen zwanzig Jahren! Sie war eben das, was nicht viele in ihrem Alter sind…aber dazu später mehr! Ihr Griff wurde fester, und mein Schwanz immer härter, der jetzt fast schon senkrecht stand.
Ina begann aber erstmal damit, zärtlich an meinen Eiern zu lecken und zu saugen. Herrlich, dieser Anblick und dieses Gefühl. Nur musste es jetzt ein bisschen schneller gehen, und sie glitt mit ihrer Zunge hastig aber geil leckend bis zu meiner Eichelspitze hervor. Sie ließ meine Oberschenkel nicht los, und mein Schwanz stand jetzt komplett senkrecht. “Bitte drück ihn runter, und steck ihn in mein Mund” sagte Ina. Ich erfüllte ihren Wunsch sehr gerne. Sie saugte sofort kräftig an ihm, weil sie wusste das nicht viel Zeit blieb, und mittendrin aufzuhören war nicht ihr Ding! Sie bewegte ihren Kopf jetzt immer schneller, und versuchte meinen Schwanz so tief wie nur möglich in ihren Mund zu bekommen. Ganz hinein passte er in ihre geile Mundfotze allerdings nicht, auch wenn sie es immer wieder versuchte! Deshalb gönnte ich ihr auch eine Pause, und zog mein Schwanz langsam aus ihrem Mund, und wichste ihn selbst ein paar Sekunden. Ina war aber schnell wieder bereit, und öffnete gierig ihre Mundfotze. Bevor ich ihn aber wieder hinein steckte, hielt ich ihr erst nochmal meine Eier hin. Jetzt saugte sie kräftiger als noch vor hin. Aus meiner Eichelspitze kamen schon die ersten Tröpfchen des Glücks! Das bedeutete auch, das es bis zum abspritzen nicht mehr lange dauern würde. Ina leckte die Tröpfchen natürlich sofort ab, und nahm meinen Schwanz wieder in ihren Mund. Jetzt gab sie Vollgas! Mein bestes Stück pochte vor Wollust, weil Ina jetzt meinen Schwanz auch deutlich hörbar lutschte und saugte. Sie hielt ihn jetzt auch mit einer Hand fest, weil sie wusste das er gleich abspritzen würde. Ich beugte mich langsam nach vorn, und konnte dabei sehr gut sehen wie ihr enger weißer Body auf nahtlos gebräunter Haut hinten am Po in ihrer Arschritze verschwand. Ich hielt nun etwas fester ihren Hinterkopf, schaute sie an, und nickte einmal kurz. Stöhnen konnte ich wegen der Umgebung nicht, obwohl mir sehr danach war. Ich war soweit, ich musste abspritzen! Ina hatte meinen Schwanz wieder tief in ihrem Mund, und saugte ganz ruhig und zärtlich an ihm, bis sie plötzlich mit ihrer rechten Hand mein bestes Stück schnell zu wichsen anfing. Sie ließ mit ihren Mund noch einmal ab, schaute mich an und sagte “gib mir deinen geilen Ficksaft, spritz mir in mein Maul du geile Sau”. Sie liebte den Dirty Talk! Sie hatte es kaum ausgesprochen, und gerade wieder meinen Schwanz in ihrem Mund, da kam auch schon der erste von drei Stößen. Ein göttlicher Orgasmus, der da durch meinen Körper schoss! Sie saugte weiter gierig meinen prallen Schwanz, und schluckte die ersten beiden Stöße einfach so runter, ohne dabei eine Miene zu verziehen. Sie mochte es so am liebsten, und hatte das schon oft so gemacht, weil sie es reizte dabei erwischt zu werden! Den dritten und letzten Stoß genoss sie bei leicht geöffneten Mund, so das ich auch sehen konnte wie ich ihr in ihren Mund spritzte. Ein Wahnsinns Anblick! Ein kleiner Spritzer landete dabei auf ihrer Oberlippe, den sie sich aber verführerisch mit ihrer Zunge in ihren Mund holte. “Ich mache ihn dir noch schnell sauber” flüsterte sie und begann meinen Schwanz von oben nach unten abzulecken. Zu Abschluss saugte sie nochmal kräftig an ihm, küsste meine Eichelspitze und zog die Boxershorts wieder hoch. Ein irrer Blowjob! Wenn euch der erste Teil gefallen hat, lasst es mich wissen. ES WIRD NOCH GEILER! VIEL GEILER
Wunderbarer Einstieg. Was der Freund wohl denkt, wenn er gleich aus dem Bad kommt. Oder hat er sich auch schon erleichtert? Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Schön geschrieben. Bin neugierig auf das was da noch kommt.
Sehr geil geschrieben – wunderbar die Blasemaus das Fötzchen ist bestimmt auch eine Sünde werrt. Ganz schnell weiter schreiben, Bisher: Dake dafür.
Geil und guter Beginn….und ich hoffe doch, es gibt noch mehr von den Dreien (vielleicht auch zusätzliche Akteure) zu berichten.