Die sündigen Klosterschwester
Veröffentlicht amDie Handlung und die Personen sind frei erfunden, ebenso der Ort der Handlung.
Es ist Nachmittag und Schwester Agnes wird wieder einmal unruhig. Das kribbeln zwischen ihren Beinen ist penetrant und möchte besänftigt werden. Sie braucht jetzt dringend einen Schwanz der sie ordentlich durchvögelt oder zumindest eine Zunge die ihre geile Möse leckt und dabei ihren Kitzler zum glühen bringt.
Aber weit und breit ist kein männliches Wesen in Sicht. Die einzige Rettung wäre Schwester Klothilde, sie hat Erfahrung im lecken geiler feuchter Mösen. Zügig macht sich Agnes auf die Suche nach Klothilde und findet sie in der Waschküche.
Tilde wie alle sie hier in dieser Schwanzlosen Anti-Spaßanstalt nennen sieht kurz von ihrer Arbeit auf und meint , Aha ist es mal wieder soweit! Tilde, du bist meine Rettung, meine Fotze juckt und kribbelt und wenn sie nicht bald einen Schwanz oder deine Zunge kriegt werde ich verrückt.
Na gut, dann will ich dich mal erlösen,
setz dich auf den großen Kessel und mach dein Kribbelmonster frei. Tilde nimmt ihren Habit ( Kutte ) ab und legt los. Mit spitzer Zunge fährt sie über die Schamlippen umkreist sie einige Male um dann blitzschnell zwischen die Schamlippen zu fahren und den Schlitz von unten bis oben zu lecken. Der Kitzler bekommt eine extra Behandlung sie schnappt sich den Knubbel mit den Zähnen und zieht ihn lang lässt ihn wieder zurück schnalzen lässt die Zunge drüber fahren bis es so stark juckt daß Agnes fast kommt. Agnes zittert von oben bis unten unten. Tilde spürt wie nahe Agnes an einem Orgasmus ist und bremst ihr Tempo, Agnes aber drängt sie weiter zu machen. Urplötzlich bricht bei Agnes ein Vulkan los, sie zittert und bebt, ein unterdrückter Schrei und sie kommt mit Macht. Tilde sieht aus wie frisch geduscht nachdem Agnes wild gespritzt hat. Ihr Kommentar, zum Glück sind wir in der Waschküche, da kann ich meine Sachen gleich waschen. Agnes ging zum Wasserhahn und wusch sich die möse sauber, Tilde fragt, na ist deine Fotze zufrieden? Für’s erste schon, aber ich dringend einen Schwanz der mich ordentlich durchfickt. Tilde beugt sich zu ihr und flüstert ihr zu geh doch zu Pfarrer Hubsi zum putzen, da kommst du auf deine Kosten. Aber geht da nicht immer Schwester Mariana hin? Klar, was glaubst du warum die immer so ausgeglichen ist, der Pfarrer nagelt sie oft zwei Stunden lang.Agnes bedankt sich bei Tilde für ihren Dienst und macht sich auf die Suche nach Mariana. Endlich findet sie diese in der Küche. Sag mal Mariana, wann ist denn wieder Putzdienst bei Pfarrer Hubsi? Mariana sieht sie an und fragt sie gerade heraus, brauchst du wohl auch einen Schwanz der dich durchorgelt? Ja, kommt es von Agnes, OK, dann geh morgen um 10 Uhr zu ihm und grüße ihn von mir, und sag ihm dass du die gleichen Bedürfnisse hast wie ich, dann weiß er schon bescheid. Danke liebe Schwester das werde ich dir nicht vergessen.
Es wird eine unruhige Nacht für Schwester Agnes, sie kann es kaum erwarten zu Pfarrer Hubsi zu kommen. Mit großer Ungeduld erledigt sie ihre Aufgaben vor dem Frühstück. Um 9:45 Uhr stiefelt sie los, bestens vorbereitet ohne Höschen und mit halterlosen Strümpfen damit Hubsi schnell und ohne Probleme einfahren kann in ihre nasse Fotze. Pünktlich um 10 Uhr klingelt sie bei Pfarrer Hubsi, er öffnet sehr schnell und schaut sie ein wenig verdutzt an. Schwester Agnes, Sie? Ja ich komme heute zum putzen, und Mariana lässt sie wissen dass ich die gleichen Bedürfnisse habe wie sie.
Na dann kommen sie mal rein und wir werden das Feuer bei ihnen löschen. Er führt sie in seine Küche zieht seine Hose aus und lässt seinen Schwanz aus dem Slip. Er ragt steil und Knochenhart in die Luft. Agnes rafft ihren Habit nach oben und Hubsi schaut direkt in ihr behaartes Paradies, er sieht auch die ersten Lusttropfen an den Härchen glitzern ohne zu zögern nimmt er seinen großen Speer und stößt in das dunkle Loch und vögelt drauf los. Agnes hält fest dagegen und nimmt mit ihren Händen ihre Brüste um sie zu massieren. Hubsi stößt und stößt wie ein Stier. Dann kommt der Befehl, los dreh dich und leg deine Brust auf den Tisch, sofort fährt er von hinten in ihre geile Möse und fickt wieder drauf los. Agnes stöhnt und hält ihm entgegen, irgendwann stöhnt Hubsi, Vorsicht ich komme gleich, jaaaaa spritz alles rein in meine Höhle, da drückt sich Hubsi mit Macht an ihren Arsch und spritzt auf drei mal sein Sperma in ihre klatschnasse Fotze. Er bleibt so lange in ihr bis sein Lümmel raus rutscht, Agnes nimmt ihn schnell in den Mund und leckt ihn sauber dabei reibt sie sich mit einer Hand ihren Kitzler und steckt sich zwei Finger in ihren Lustkanal. Inzwischen ist Hubsi bereit für die nächste Runde und fordert sie auf sich mit dem Rücken auf den Tisch zu legen, vorher soll sie aber ihre Spaßbremse von Kutte ablegen, schon liegt sie auf dem Tisch stellt die Beine auf und spreizt sie soweit es geht. Hubsi kommt mit seinem Schwert und stößt zu treibt ihn mit einem Stoß bis zur Wurzel in die Luströhre.
Er rammelt los und Agnes stöhnt vor Lust. Jaaaaaa komm stoß fester, als sie fast soweit ist hört Hubsi auf und fordert sie auf sich umzudrehen und den Arsch in die Höhe zu recken, kaum dass sie richtig liegt setzt er seinen Schwanz an ihrem Hinterausgang an und drückt ihn langsam rein. Agnes stöhnt vor Lust und Schmerz, doch dann flutscht er bis zum Ende hinein und rammelt schon wieder los. Beide genießen diesen Fick, es dauert nicht sehr lange da kommen beide, Agnes schreit ihre Lust hinaus und als Hubsi seinen Zauberstab raus flutschen lässt und sie sich aufstellt wackeln ihr die Knie. Schon meldet sich Hubsi, jetzt wird aber geputzt. Und sie macht sich mit wackligen Knien ans Werk. Als sie endlich fertig ist bekommt sie noch einen Belohnungsfick, Hubsi steckt ihr sein Rohr in den Mund soweit es geht und vögelt drauf los, einigemale würgt und hustet sie, bis er endlich in ihr abspritzt. Zum Abschied bekommt sie noch die Info dass sie sich in eine Warteliste eintragen muss für den nächsten Fick. Natürlich fragt sie wer denn diese Warteliste führt. Schwester Klothilde, wer sonst kommt die prompte Antwort.
Nachdenklich macht sie sich auf den Weg zurück ins Kloster und fragt sich wer denn sonst noch alles von Hubsi gevögelt wird, offensichtlich viel mehr Schwestern als sie sich vorstellen kann.
Angekommen in ihrer Gemeinschaft rückt sie sofort Klothilde auf den Pelz, zeig mir doch mal die Warteliste für Hubsi. Als sie las wer alles drauf stand, fielen ihr fast die Augen aus. Selbst die Obernonne steht auf der Liste. Agnes beschloss aufgrund der langen Wartezeit, am nächsten Tag in Zivil in die Stadt zu gehen und einen Vibrator zu kaufen mit dem sie die Zeit zwischen den Ficks bei Hubsi überbrücken kann.
Als sie am nächsten Tag in dem Laden steht ist sie erstaunt über die riesige Auswahl an Freudenspendern und sucht sich einen großen Stab aus und außerdem Vaginakugeln die sie auch tagsüber tragen kann. Zurück im Kloster probiert sie die Kugeln gleich aus und stellt fest, dass sie sich ein Tuch in den Slip legen muss weil sie sonst eine Spur mit ihrem Mösensaft hinterlässt.
Den ganzen Tag läuft sie mit den Kugeln in ihrer Fotze herum und ihre Mitschwestern wundern sich über ihre gute Laune.
Lange zwei Wochen dauert es bis sie wieder zu Hubsi darf, in der Zwischenzeit fickt sie sich mit ihrem Kunstschwanz. Aber die vollkommene Befriedigung bleibt aus denn spritzen kann das Teil natürlich nicht.
Kaum betritt sie das Pfarrhaus reißt sie sich schon ihre Kutte herunter und präsentiert Hubsi ihren nackten Körper, dem läuft angesichts der großen Brüste das Wasser im Mund zusammen.
Mann, ihr geilen Weiber macht mich fertig, wenn das so weiter geht, brauche ich Verstärkung. Dann zielte er mit seinem Spritzer auf ihre Möse ging leicht in die Knie und führte ihn in den Lustkanal von Agnes ein. Die seufzte tief und war glücklich endlich wieder einen Pimmel aus Fleisch in ihrer Fotze zu haben. Fleißig hielt sie mit ihrem Unterleib dagegen als Hubsi mit Kraft in sie stieß .
Schon bald spritzte Hubsi das erste Mal ab, Agnes war noch lange nicht soweit, sie nahm sich seinen Riemen und schleckte ihn sauber bis er wieder hart wie Stahl war, sie sollte sich mit dem Bauch auf den Tisch legen und Hubsi fuhr von hinten in ihre Möse aber nicht lange, da zog er ihn wieder raus und setzte an ihrer Rosette an und bevor sie protestieren konnte war er schon in ihrem Arsch verschwunden und fickte sie dass ihr hören und sehen verging.
Nun bist du also im Arsch auch entjungfert, na super. Nach 3 weiteren Nummern entließ Hubsi sie nach Hause und erzählte noch, dass er ab nächsten Monat einen Kollegen hier hätte, so können sie sich beim ficken abwechseln.
Ende Teil 1. Teil 2 folgt demnächst
Geile Geschichte hoffentlich kommt bald die Fortsetzung
Da muss man sich ernsthaft überlegen auch ins Kloster zu gehen. Kaum auszuhalten der Druck in den Eiern.
Ja, ist auch ein Klassiker. Ein Haufen Nonnen und ein Pfarrer. Da hat der Gute reichlich zu tun. Ob es in solchen Ordenshäusern auch so zu geht? Wäre mal interessant zu wissen.