Brüderliche Zuwendung Drei – Entdeckte Lust
Veröffentlicht amIch wollte gerade die Türe öffnen als ich ein Geräusch aus dem Schlafzimmer hörte, das ich nicht gleich zuordnen konnte. Es war kein Jammern, Fluchen oder Weinen, was ich irgendwie noch verstanden hätte. Es klang mehr als ein „Oh ja“, als würde es sich meine Schwester selbst machen. Ich hielt inne und hörte genau hin. Es klang wirklich wie ein leichtes Stöhnen. Gefolgt von einem „Geh nicht!“, das eindeutig meine Schwester sagte.
Ich war neugierig und ging deshalb zurück ins Schlafzimmer. Meine Schwester lag breitbeinig da, Oberkörper am Kopfende des Bettes angelehnt, spielte mit der einen Hand an ihrem Kitzler und mit der anderen sammelte sie etwas von meinem Sperma auf, das auf ihren Titten klebte und leckte den Finger genüsslich ab. „Bitte!“, flehte sie als sie den sauberen Finger aus dem Mund nahm. Wieder sammelte sie etwas von meiner Soße ein und wollte es gerade ablecken,
als ich sie stoppte: „Nicht! Nicht in den Mund! Massiere es auf Dein Arschloch!“, wies ich sie streng schauend an. Sie zögerte und schüttelte den Kopf. Ich sagte nur „Dann nicht.“ und drehte mich wieder um. „Ok! Ich mach es!“, reagierte sie wie gewünscht und drehte sich etwas zu Seite, so dass sie hinter sich an ihren Arsch greifen konnte. Ihr eingesauter Finger erreichte ihre Rosette und sie begann tatsächlich, sich mein Sperma auf ihren Schließmuskel zu massieren.Zufrieden setzte ich mich auf die Bettkante und schaute ihr zu wie sie sich den Kitzler und das Arschloch gleichzeitig rieb und mir eine geile Show lieferte. Ihr Blick war lüstern, teilweise glasig. Mein Sperma hing immer noch in Fäden in ihrem Gesicht. Meiner Schwester schien es zu gefallen, sich vor mir selbst zu befriedigen – das hatte sie ja bereits gemacht. Doch dieses Mal spielte wohl auch ein bißchen die Angst mit, dass ich mich von ihr abwenden würde.
„Gefällt Dir das?“, wollte ich wissen und sie bekam zwischen zwei tiefen Seufzern ein kurzes „ja“ heraus. „Was macht Dich so geil?“, fragte ich weiter beobachtete weiter, wie sie an ihren Löchern spielte. „Wie Du mich vollgespritzt hast. Das war geil. Das war so dreckig!“, führte sie aus. Ich stichelte weiter nach und fragte, ob ihr es gefallen hätte, als ich ihr den Arsch geleckt hatte und auch das bestätigte sie als „ungewohnt, aber geil“. Sie wollte unbedingt mehr von mir, ihrem großen Bruder, der so genau wusste wie man sie richtig geil und zum Höhepunkt bringen würde.
Ursprünglich wollte ich meiner Schwester nur beweisen, dass ein Mann sie zum Orgasmus bringen konnte. Nun ergab sich die Chance, ihren Horizont deutlich zu erweitern und dabei selbst meinen Spaß zu haben.
Ich stand auf, zog mich wieder aus und kniete mich breitbeinig neben sie auf das Bett. Eine Hand legte ich auf ihre Brust und zog leicht an ihrem Nippel. Mit der anderen Hand griff ich ihr direkt zwischen die Beine und schob ihr 2 Finger ziemlich grob in ihre nasse Spalte. Mit großen, lüsternen Augen schaute sie mich an. Ich wollte ihr nicht weh tun, schließlich war sie meine Schwester, doch die etwas gröbere Herangehensweise schien ihr zu gefallen.
Ich nahm ihre Hand von ihrem Kitzler, legte meinen Handballen darauf und bewegte nun meine Hand mit den Fingern in ihrer Lustgrotte vor und zurück. So fickte ich sie mit meinen beiden Fingern und übte zeitgleich Druck auf ihre Perle aus, die nun gerieben wurde. Sie wollte aufhören, sich den Schließmuskel zu massieren, doch ich nutzte die kurze Gelegenheit, meine vollgesauten Finger an ihrer Rosette abzuwischen, bevor ich wieder in ihre Spalte eindrang und ihren Kitzler gleichzeitig bearbeitete: „Mach schön weiter! Das wird ein besonders guter Orgasmus. Vertrau mir!“, wies ich sie an. Dieses Mal zögerte sie nicht und sofort lag ihr Zeigefinger wieder an ihrem Arschloch.
Mit ihrer nun freien Hand wollte sie an meinen Schwanz fassen, doch dafür passte der Winkel nicht. Sollte er auch nicht. Ich führte ihre Hand an ihren Mund und ließ sie diese mit Spucke benetzen. Sie wusste
nicht wieso, doch tat es. „Massier‘ mir mein Arschloch. Das kannst Du doch jetzt gut!“, weihte ich sie in meinen Plan ein. Dieses Mal schaute sie mich irritiert an, doch sie war viel zu geil, um zu widersprechen. Und so verschwand ihre Hand zwischen meinen Beinen und erreichte meinen Arsch. Während ich sie mit meiner Hand nun stärker fickte, begann sie erst vorsichtig, dann aber voller Hingabe, meinen Schließmuskel zu bearbeiten.Sie hatte nun also beide Hände an einem Arschloch und gab sich redlich Mühe, sich selbst und mir ein geiles Erlebnis zu verschaffen. Ich hatte weiterhin eine Hand frei, um an ihren Titten und Nippeln zu spielen und hatte von oben einen geilen Blick auf meine Schwester, die sich wand, stöhnte und der man ansehen konnte, dass sie zwar geil war, sie aber auch etwas mit der Art und Weise unserer Spielerei überfordert war.
Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Atmung tiefer und ihr Körper schien sich langsam zu verkrampfen. „Du kommst erst wenn ich komme, klar?“, machte ich ihr deutlich und sie nickte, wusste aber wohl nicht wie sie ihren Höhepunkt verhindern sollte. Ich machte es ihr etwas leichter und reduzierte Druck und Tempo meiner Hand an ihrem Kitzler. „Was willst Du?“, wollte ich unfairerweise von ihr wissen. „Kommen!“, war ihre kurze Antwort. Ich zog meine Hand kurz aus ihr heraus und klatschte leicht auf ihren Kitzler und die Schamlippen. Nicht hart, aber es reichte, um meiner Schwester ein erregtes Schaudern durch den Körper zu jagen. Dann übernahm mein Handballen wieder den Druck auf ihren Kitzler und meine nun drei Finger verschwanden in ihrer nassen, heißen Spalte.
„Was willst Du noch?“, bohrte ich weiter nach. Nicht, dass sie großartig hätte nachdenken können. Doch es dauerte kurz, bis sie antwortete: „Dass Du es mir besorgst. Dass Du mich nochmal einsaust!“, schrie sie aufgegeilt aus sich heraus.
Ihre Geilheit, ihr Finger an meinem Arschloch und die immer noch gut sichtbaren Fäden meines letzten Abspritzens auf ihrem Gesicht erregte auch mich extrem. Mein Schwanz stand inzwischen wie eine Eins, obwohl ihn niemand angefasst hatte.
Ich ließ von ihrer Brust ab und begann mich zu wichsen. Den Takt dabei übernahm ich von dem Tempo, mit dem ich ihre Spalte fickte. Es war klar, dass das nicht lange gut gehen konnte. Zu geil machte mich außerdem die Vorstellung, dass ich meine Schwester an einem Punkt hatte, an dem sie weit über das hinausging, was sie bisher erlebt hatte und womit sie sich bisher wohl gefühlt hatte.
„Du willst, dass ich Dich wieder anspritze?“; fragte ich sie noch einmal und ihr „ja“ war genauso eindeutig wie bei meiner nächsten Frage, ob sie es denn mögen würde, sich an ihrem Arschloch rumzuspielen. „Du willst meine Fickschwester sein?“, legte ich nach und bekam natürlich auch dafür ein geiles „ja“, das sie zwischen ihrem Stöhnen irgendwie herausgepresst bekam. „Dann zeig mir wie geil Dich das macht und komm für mich!“, sagte ich und zog kurz meine drei Finger aus ihrer Spalte, um wieder auf ihr Lustzentrum zu klatschen. Es durchzog sie ein heftiger Schauer und als meine Finger wieder in sie eindrangen und mein Handballen ihren Kitzler berührte, war es um sie geschehen. Ihr Körper verkrampfte total, sie krümmte sich, schrie dieses Mal ihren Orgasmus einfach nur lauthals heraus und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Somit konnte sie nicht nur spüren, sondern auch sehen, wie ich ein zweites Mal an diesem Tag mein Sperma auf ihrem Oberkörper und in ihrem Gesicht schubweise verteilte. Dieses Mal hatte sie nichts dagegen, sondern bettelte förmlich darum, vollgeschaut zu werden.
Fast regungslos lag meine Schwester nun unter mir. Ich lehnte mich zu ihr rüber und legte ihr meinen Schwanz auf die Lippen. Sofort öffnete sich ihr Mund und sie begann damit, meinen Schwanz zu lutschen und die restlichen Tropfen aus mir herauszusaugen. „Brave Schwester.“, lobte ich sie. „Geht doch!“.
Sie entließ meinen kleiner werdenden Schwanz aus ihrem Mund und schaute zu mir hoch: „Danke. Das war geil. Ich hätte nie gedacht, dass ich darauf stehe.“, stellte sie atemlos fest.
Lasst mir gerne Bewertungen und Kommentare da!
Du schreibst hervorragend, ich dachte ich stehe mit meinem steifen daneben und mache mit. Bitte weiter so, damit ich kommen darf.
Unfassbar! Als wäre man dabei!! Freu mich schon drauf wenn es weitergeht