Besuch im Hallenbad Teil III

Autor Hannah
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4.6 Stimmenzahl: 55

So, ihr Lieben, das ist der letzte Teil meiner Geschichte ‘Besuch im Hallenbad’

Es geht genauso versaut und dreckig weiter wie in Teil I und II 🤭

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht ja auch beim 🚀💦💦💦😂👍🏻

Ganz liebe Grüße
Eure Hannah 😘

 

 

Ich lag noch einen Moment schwer atmend neben Bernd, mein Körper fühlte sich an, als hätte mich ein Zug überrollt. Meine Pussy pochte und sein Sperma lief immer noch langsam aus mir raus und machte das Laken unter mir nass. Ich war völlig fertig, verschwitzt und zittrig.

„Bernd…“, flüsterte ich heiser, „kann ich kurz duschen? Ich klebe überall.“

Er grinste breit, sein dicker Bauch hob und senkte sich noch von der Anstrengung. „Klar,_Kleine. Das Bad ist gleich gegenüber den Flur runter. Handtücher liegen im Regal. Lass dir Zeit.“

Mit wackeligen Beinen stand ich auf. Meine Knie fühlten sich an wie Wackelpudding, und bei jedem Schritt spürte ich,

wie sein Samen weiter aus meiner überdehnten Spalte lief und an meinen Schenkeln herunterrann. Bernd blieb auf dem Bett liegen und grinste mir hinterher, sichtlich zufrieden mit dem Anblick.

Ich fand das Bad, schloss die Tür hinter mir und stellte mich sofort unter die Dusche. Das heiße Wasser tat unglaublich gut. Ich duschte ausgiebig, wusch mir seinen Geruch und die ganzen Spuren vom Körper, seifte meine Spalte vorsichtig ein und ließ das Wasser lange über mein Gesicht und meine Haare laufen. Langsam kam ich wieder etwas zu mir.

Nachdem ich mich gründlich abgetrocknet hatte, wickelte ich mir ein Handtuch um die Brust und ging barfuß zurück in den Flur. Meine Beine fühlten sich immer noch weich an.

Als ich in die Küche kam, saß Bernd nackt auf der Eckbank. Er hatte sich lässig zurückgelehnt, eine Zigarette zwischen den Lippen, und blies den Rauch langsam zur Decke. Sein massiver Körper war vollkommen entspannt. Die dicken, behaarten Eier hingen schwer über die Kante der Bank. Und zwischen seinen Beinen lag dieses Monster, noch halb schlaff, aber dick und schwer.

Ich blieb kurz im Türrahmen stehen und musterte ihn. Was zur Hölle machte ich hier eigentlich? Normalerweise hätte ich so einen Typen nicht mal mit dem Arsch angeguckt. Und trotzdem hatte ich mich gerade von ihm ficken lassen wie eine billige Schlampe. War zweimal sogar richtig heftig gekommen. Der Gedanke trieb mir die Röte ins Gesicht..

Aber dann wanderte mein Blick wieder runter zwischen seine Beine. Sein dicker Schwanz zuckte plötzlich, bewegte sich leicht und begann sich langsam aufzurichten, wurde dicker und länger, während er mich ansah. Die pralle Eichel schob sich langsam aus der Vorhaut, die dicken Adern traten hervor. Innerhalb weniger Sekunden ragte das schwere Teil schon wieder halbsteif nach oben, pulsierend und eindeutig bereit für die nächste Runde.

Bernd nahm einen tiefen Zug von seiner Zigarette, grinste dreckig und schaute mir direkt in die Augen.

„Na,_Kleine? Wieder sauber? Komm her… das Handtuch kannst du gleich  ablegen. Sieht so aus, als würde mein alter Prügel schon wieder Lust auf deine enge Fotze bekommen.“

Mein Mund wurde trocken. Ich wusste, ich sollte eigentlich gehen. Stattdessen spürte ich, wie es zwischen meinen Beinen schon wieder warm und feucht wurde. Mein Blick klebte an diesem riesigen, zuckenden Schwanz, der sich bei meinem Anblick immer weiter aufrichtete.

Fuck… ich war schon wieder geil.

Ich ließ das Handtuch einfach fallen. Es rutschte an meinem Körper herunter und landete auf dem Küchenboden. Bernd schaute mich sofort lüstern an, seine Augen wanderten gierig über meine nackten Brüste, meinen flachen Bauch und meine blanke Fotze.

„Komm her“, sagte er heiser und klatschte mit seiner großen Hand auf seinen dicken Oberschenkel. „Setz dich.“

Ich zögerte nur kurz, dann ging ich zu ihm und setzte mich breitbeinig auf seinen fleischigen Oberschenkel. Sofort spürte ich die Wärme seiner Haut. Sein dicker, schwerer Schwanz lag quer über meinem Oberschenkel, heiß und schon wieder halb hart. Das Gewicht allein war beeindruckend.

Bernd grinste dreckig, legte eine Hand auf meinen Rücken und zog mich näher. Mit der anderen griff er grob nach meiner linken Brust. Er knetete sie unbeholfen, aber kräftig, drückte sie zusammen und zog am Nippel.

„Du bist schon wieder geil, stimmt’s, du kleines_verdorbenes Luder?“, raunte er mir ins Ohr.

Ich sagte nichts. Brauchte ich auch nicht. Er hatte recht. Ich spürte selbst, wie meine Spalte schon wieder feucht wurde und mein Herz schneller schlug.

Plötzlich schnaufte er erregt und drückte seinen Mund näher an mein Ohr: „Gleich ist dein kleines Arschloch dran.“

„Waaas?!“, entfuhr es mir erschrocken. Ich wollte sofort aufspringen, doch seine starken Arme hielten mich eisern auf seinem Oberschenkel fest. Sein dicker Schwanz zuckte dabei hart gegen mein Bein.

„Das… das geht nicht!“, stammelte ich panisch. „Spinnst du? Wie soll das denn funktionieren? Der passt da niemals rein! Und ich mach da auch nicht mit!“

Bernd lachte nur tief und dreckig, sein Griff wurde noch fester. Mit einer Hand hielt er mich an der Hüfte, mit der anderen knetete er weiter meine Brust, während sein riesiger Schwanz jetzt komplett steif wurde und pochend gegen meinen Schenkel drückte.

„Oh doch, du kleines_geiles Stück“, grunzte er zufrieden. „Du wirst mir dein enges Arschloch schön hinhalten. Erst ein bisschen mit den Fingern und Gleitgel, dann schiebe ich dir meinen fetten Prügel Zentimeter für Zentimeter rein. Du wirst schreien und stöhnen, aber am Ende wirst du betteln, dass ich tiefer ficke. Wetten?“

Ich schüttelte heftig den Kopf, mein Puls raste. Gleichzeitig spürte ich, wie meine Pussy verräterisch zuckte und noch nasser wurde. Fuck… warum machte mich der Gedanke, dass er es wirklich versuchen würde, plötzlich noch geiler?

Ich hatte kaum zu Ende gedacht, da ließ Bernd mir keine Zeit mehr zum Überlegen. Mit einem tiefen, animalischen Grunzen stand er auf, packte mich mit seinen starken Armen und hob mich hoch, als wäre ich leicht wie eine Puppe. Ich quietschte überrascht auf und klammerte mich an seinen breiten Schultern fest, doch er trug mich schon zurück ins Schlafzimmer.

Er stieß die Tür auf und warf mich grob aufs Bett. Noch bevor ich mich richtig fangen konnte, packte er meine Hüften, drehte mich auf den Bauch und zog meinen Arsch hoch. Ich kniete jetzt auf allen vieren, den Rücken tief durchgedrückt, die Beine weit gespreizt und meinen Hintern ihm direkt entgegenreckend. Mein Gesicht presste ich ins Laken, mein Herz hämmerte wie verrückt.

„Bernd… warte doch bitte…“, keuchte ich nervös.

„Halt’s Maul,_Kleine“, knurrte er hinter mir. „Dein enges Arschloch gehört jetzt mir.“

Er kniete sich direkt hinter mich. Seine großen, rauen Hände packten meine Arschbacken und zogen sie grob auseinander, bis mein kleines, rosa Arschloch komplett entblößt vor ihm lag. Ich spürte die kühle Luft und dann, ohne Vorwarnung seine heiße, feuchte Zunge.

„Oh mein Gott…!“, entfuhr es mir laut.

Bernd leckte gierig und richtig hungrig über mein enges Loch. Seine breite, warme Zunge fuhr in langen, nassen Zügen von meiner tropfenden Fotze aufwärts, kreiste langsam und genüsslich um meine Rosette, drückte sich flach dagegen und leckte alles ab, was aus mir herauslief. Er schmatzte laut und dreckig, sabberte richtig viel Speichel auf mein Arschloch und verteilte ihn mit seiner Zunge.

Dann spitzte er die Zunge und drückte sie direkt gegen die enge Öffnung. Ich wimmerte laut auf, als er sie mit Druck hineinschob, erst nur die Spitze, dann immer tiefer. Er fickte mich regelrecht mit seiner Zunge, schob sie rein und raus, drehte sie kreisend in meinem Arsch, leckte die Innenwände, als wollte er mich von innen sauber machen. Das nasse, obszöne Schmatzen und Glucksen war laut und pervers, seine Bartstoppeln kratzten leicht über meine empfindliche Haut.

„Mmmhhh… fuck… Bernd… das ist… oh Gott…“, wimmerte ich zitternd ins Laken. Meine Beine bebten unkontrolliert, mein Arsch drückte sich ihm von selbst entgegen. Jeder Stoß seiner Zunge schickte heiße Wellen durch meinen Unterleib. Meine blanke Fotze tropfte inzwischen richtig, lange Fäden meines Saftes liefen an meinen Schenkeln herunter.

Er wurde immer gieriger. Er saugte leicht an meinem Arschloch, zog die Zunge wieder raus, nur um gleich wieder tief einzudringen. Seine großen Hände hielten meine Backen so weit auseinander, dass ich mich vollkommen ausgeliefert fühlte. Er leckte, sabberte, schmatzte und fickte mich mit der Zunge so intensiv, dass ich nur noch wimmern und stöhnen konnte. Mein ganzer Körper kribbelte, meine Klit pochte hart und ich spürte, wie sich ein Orgasmus langsam in mir aufbaute.

„Jaaa… leck mich… tiefer…“, wimmerte ich leise und schamlos, während ich meinen Arsch noch weiter nach hinten schob. Bernd grunzte zufrieden in meinen Arsch hinein, drückte seine Zunge so tief es ging in mich und bewegte sie wild hin und her. Der nasse, warme Druck, das Schmatzen, das Gefühl, wie er mich mit seiner Zunge richtig durchfickte, es war so verdorben und geil, dass mir Tränen der Lust in die Augen stiegen.

Erst nachdem er mich minutenlang ausgiebig und gierig geleckt hatte, zog er seine Zunge mit einem lauten Schmatzen zurück. Mein Arschloch war jetzt komplett nass von seinem Speichel, pochte und zuckte leicht offen.

„So ein geiles, kleines Arschloch“, schnaufte er erregt hinter mir. „Schön nass und bereit für meinen fetten Schwanz.“

Ich lag noch zitternd auf allen vieren, mein Arsch hochgestreckt, als Bernd sich hinter mir aufrichtete. Mein Arschloch pochte nass und offen von seiner gierigen Zunge, meine Fotze tropfte regelrecht aufs Bett.

Er griff nach der Gleitgeltube und drückte eine richtig dicke, kalte Ladung direkt auf mein enges Loch. Das Gel lief langsam herunter. Mit zwei dicken Fingern verteilte er es grob, kreiste erst um meine Rosette und drückte dann die Fingerkuppen hinein. Er schmierte alles richtig ein, innen und außen. Immer wieder drückte er neue dicke Portionen aus der Tube, bis alles glitschig und nass glänzte. Das Gel lief in dicken Bahnen über meine Fotze und meine Schenkel.

„So muss das sein“, grunzte er zufrieden. „Schön glitschig, damit mein fetter Schwanz später richtig reingleiten kann.“

Dann schob er langsam seinen ersten dicken Finger in meinen Arsch. Ich stöhnte laut auf, als er ihn bis zum Anschlag versenkte. Er drehte ihn, spreizte ihn leicht und begann, mich damit zu ficken, erst langsam, dann immer fester. Das schmatzende, nasse Geräusch war obszön laut.

„Fuck… Bernd…“, wimmerte ich.

Er lachte dreckig und drückte einen zweiten dicken Finger dazu. Die Dehnung wurde deutlich stärker. Ich keuchte schwer, krallte meine Finger ins Laken, während er beide Finger tief in meinen Arsch schob und sie spreizte. Er fickte mich jetzt richtig mit ihnen, rein und raus, immer schneller, tiefer, mit harten, kurzen Stößen. Das Gel schmatzte laut bei jedem Stoß.

„Hör dir das an, du kleines_Luder“, knurrte er. „Dein Arschloch schmatzt schon richtig geil. So eng und gleichzeitig so gierig.“

Er schob einen dritten Finger hinein. Ich schrie auf, halb vor Lust, halb vor Schreck. Es brannte, dehnte brutal, aber gleichzeitig pochte meine Klit wie verrückt. Bernd fickte mich jetzt richtig ausgiebig mit drei dicken Fingern, drehte sie, spreizte sie weit auseinander, stieß tief und hart zu. Immer wieder zog er sie fast komplett raus, nur um sie gleich wieder bis zum Anschlag reinzurammen. Lange glitschige Fäden von Gleitgel hingen zwischen seinen Fingern und meinem Arschloch.

Ich wimmerte und stöhnte unkontrolliert, drückte meinen Arsch ihm entgegen, obwohl es fast zu viel war. Mein ganzer Körper zitterte, Schweiß lief mir den Rücken runter.

„Jaaa… genau so… fick mein Arschloch mit deinen Fingern…“, hörte ich mich selbst keuchen, meine Stimme klang so fremd und verdorben.

Bernd grunzte zufrieden und machte weiter, bearbeitete mein enges Loch gnadenlos, dehnte es immer weiter für das, was noch kommen sollte.

 

Ich kniete immer noch zitternd auf allen vieren, den Arsch hochgestreckt, als Bernd seine drei dicken Finger langsam aus meinem Arsch zog. Ein lautes, schmatzendes Geräusch begleitete es, und eine dicke Ladung Gleitgel lief aus meinem geweiteten Loch heraus und tropfte auf das Laken.

Er griff erneut zur Tube und drückte sich eine riesige Menge Gel in die Hand. Mit langsamen, genüsslichen Bewegungen schmierte er seinen gewaltigen Schwanz ein. Ich schaute über die Schulter und sah, wie die dicke, pralle Eichel und der ganze lange Schaft unter seinen großen Pranken glänzend nass wurden. Er wichste sich ein paarmal kräftig, verteilte das Gel bis runter zu den dicken, behaarten Eiern. Der Schwanz sah jetzt noch monströser aus, fett, glitschig und pulsierend.

„Bitte… Bernd…“, wimmerte ich leise, „du musst ganz langsam machen… ich hab Angst.“

Er lachte nur tief und dreckig, positionierte sich hinter mir und setzte die riesige, glänzende Eichel direkt an meinem engen, gelverschmierten Arschloch an. Die Hitze der prallen Spitze presste sich gegen meine Rosette.

„Bitte… ganz langsam… ich schaff das nicht… der ist viel zu dick…“, bettelte ich mit zitternder Stimme.

„Halt still, du geiles Arschloch-Luder“, grunzte er und drückte vor.

Die dicke Eichel schob sich millimeterweise in mich. Ein lautes, nasses Schmatzen ertönte, als das viele Gleitgel zwischen seinem fetten Schwanz und meinem engen Loch herausgequetscht wurde. Ich keuchte scharf auf.

„Langsam… man verdammt… fuck… langsam!“, stöhnte ich laut.

Er lachte wieder, hielt meine Hüften fest und schob weiter. Zentimeter für Zentimeter zwängte sich dieser brutale Kolben in meinen Arsch. Es fühlte sich an, als würde er mich von innen auseinanderreißen. Das Gel schmatzte und gluckste bei jeder Bewegung, und einmal gab es sogar ein leises, peinliches furzendes Geräusch, als Luft und Gel herausgedrückt wurden. Ich wurde knallrot, aber Bernd schien es nur noch geiler zu machen.

„Jaaa… guck dir das an,_Kleine. Dein enges Arschloch frisst meinen fetten alten Schwanz. Hör mal, wie es schmatzt… so ein geiles, dreckiges Geräusch. Du bist so eng, ich spüre jeden Millimeter.“

„Langsam… bitte… fuck… das ist zu viel…“, wimmerte ich immer wieder, die Finger tief ins Laken gekrallt. Tränen liefen mir über die Wangen. Ich hatte das Gefühl, es nicht zu schaffen. Mein Arsch brannte, dehnte sich bis zum Limit, und trotzdem drückte er weiter.

„Atme aus, du kleine_Schlampe. Dein Arsch wird sich schon dehnen. Gleich hast du den ganzen fetten Riemen drin. Dann fick ich dich richtig durch.“

Er schob gnadenlos weiter. Immer tiefer. Ich spürte jede dicke Ader, jede Unebenheit seines Monsters. Als er schon mehr als die Hälfte drin hatte, keuchte ich laut und unkontrolliert. Dann, mit einem letzten langen, schmatzenden Stoß, drückte er seinen kompletten, riesigen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Arsch.

„Ahhhhh… Fuuuuuck!“, schrie ich auf.

Sein dicker Bauch lag jetzt schwer auf meinem Rücken, seine behaarten Eier pressten gegen meine nasse Fotze. Ich fühlte mich vollkommen ausgefüllt, als würde sein Schwanz bis in meinen Bauch reichen. Der Druck war so intensiv, dass ich plötzlich das starke, dringende Gefühl hatte, sofort aufs Klo zu müssen.

„Bernd… ich… ich muss… aufs Klo… sofort…“, keuchte ich panisch.

Er lachte laut und zufrieden, sein Schwanz zuckte tief in meinem Arsch.

„Das ist ganz normal,_Kleine. Wenn so ein fetter Prügel zum ersten Mal komplett im Arsch steckt, fühlt sich das immer so an. Entspann dich einfach. Dein Arsch gewöhnt sich dran. Und jetzt gehörst du mir.“

Er hielt mich fest, bewegte sich noch nicht, genoss einfach nur, wie mein Arsch krampfend um seinen ganzen Schwanz pulsierte. Ich atmete schwer, zitterte am ganzen Körper und versuchte, mich an dieses unglaubliche Vollgefühl zu gewöhnen.

Er hielt einen Moment still, sein riesiger Schwanz komplett in meinem Arsch vergraben. Ich keuchte schwer, mein Körper zitterte, das irre Vollgefühl machte mich fast wahnsinnig.

Dann begann er zu bewegen. Ganz langsam. Millimeter für Millimeter zog er seinen fetten Schwanz zurück, nur um ihn gleich wieder genauso langsam in mich zu schieben. Das Gleitgel schmatzte leise und nass bei jeder winzigen Bewegung. Es brannte noch, dehnte brutal, aber es war auszuhalten. Ich stöhnte tief ins Laken, versuchte mich zu entspannen.

„So ist gut,_Kleine… ganz ruhig… dein Arsch gewöhnt sich schon an meinen dicken Prügel“, brummte er hinter mir.

Aber schon nach ein paar vorsichtigen Stößen wurde er schneller. Und dann noch schneller. Plötzlich hämmerte er los wie eine Maschine. Sein riesiger Schwanz rammte mit harten, tiefen Stößen in mein enges Arschloch. Das nasse Klatschen seiner Hüften gegen meinen Arsch und das schmatzende Geräusch seines fetten, gelverschmierten Schwanzes wurden brutal laut.

„Ahhhhh! Fuuuuck! Bernd!!!“, schrie ich auf.

Meine Finger krallten sich krampfhaft ins Laken, meine Knöchel wurden weiß. Bei jedem harten Stoß spritzte ein kleiner Schwall warmer Urin aus meiner Fotze heraus und landete auf das Bett. Ich konnte es nicht zurückhalten. Mein Schweiß lief mir in Strömen über die Stirn, den Rücken und zwischen die Titten. Mein ganzer Körper wurde durchgefickt, als wäre ich nur ein Loch für seinen riesigen Schwanz.

„Jaaaa! Nimm ihn! Nimm den ganzen fetten Schwanz in deinen geilen Arsch!“, grunzte er animalisch und hämmerte noch härter zu. Sein Bauch klatschte laut und rhythmisch gegen meinen Po, seine schweren Eier schlugen gegen meine klatschnasse Fotze.

Ich schrie ununterbrochen, meine Stimme wurde schon heiser. Der Schmerz mischte sich mit einer so intensiven, verdorbenen Lust, dass ich fast das Bewusstsein verlor. Plötzlich baute sich ein brutaler Orgasmus in mir auf, tiefer und heftiger als alles, was ich je gespürt hatte.

„Oh Gott… ich komme… ich komme!!!“, kreischte ich.

Mein Körper verkrampfte sich komplett. Meine Arschmuskeln zuckten wild um seinen Schwanz, melkten ihn wie verrückt. Gleichzeitig spritzte meine Fotze in heftigen Schüben klaren Saft und Urin heraus. Ich schrie wie am Spieß, mein Kopf wurde leer, Sterne tanzten vor meinen Augen. Der Orgasmus war so brutal, dass ich fast ohnmächtig wurde.

„Härter! Fick mich härter! Fick meinen Arsch!!!“, brüllte ich völlig außer mir, während ich weiter kam und kam.

Bernd gab alles. Er rammte seinen Kolben mit aller Kraft in mich, hielt meine Hüften eisern fest und stieß tief und gnadenlos zu.

„Fuuuuuuuck… du geiles Arschloch-Luder!“, röhrte er plötzlich.

Sein Schwanz schwoll noch dicker in mir an, dann explodierte er. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen tief in meinen Darm. Er pumpte und pumpte, spritzte mir richtig voll, während er weiter in mich hämmerte. Ich spürte wie sein heißes Sperma meinen Arsch von innen flutete. Mein eigener Orgasmus wurde dadurch noch einmal verlängert, ich zitterte unkontrolliert unter ihm, sabberte ins Laken und schrie mich vollkommen fertig.

Erst nach einer gefühlten Ewigkeit wurden seine Stöße langsamer. Er blieb tief in mir drin, sein dicker, pulsierender Schwanz pumpte die letzten Tropfen in meinen überfüllten Arsch. Sein schwerer Bauch lag schweißnass auf meinem Rücken, während wir beide schwer keuchend versuchten, wieder zu Atem zu kommen.

Ich fühlte mich völlig fertig, vollgespritzt und kaputt und gleichzeitig so befriedigt wie noch nie in meinem Leben.

Bernd blieb noch einen langen Moment tief in mir drin, sein dicker Schwanz pulsierte leicht in meinem überfüllten Arsch, während sein heißes Sperma tief in mir schwappte. Ich zitterte am ganzen Körper, mein Atem ging stoßweise, Schweiß lief mir über den Rücken.

Dann zog er ihn langsam heraus.

„Aaaahhh… fuck…“, stöhnte ich langgezogen, als sein riesiger, glitschiger Kolben Zentimeter für Zentimeter aus meinem Arsch glitt. Ein lautes, nasses Schmatzen ertönte, gefolgt von einem dicken Schwall seines Spermas, das aus meinem geweiteten, roten Arschloch lief und in dicken Bahnen über meine Fotze und Schenkel rann. Mein Loch blieb noch eine Weile offen stehen, zuckte und pulsierte, als könnte es nicht glauben, was gerade passiert war.

Ich brach erschöpft auf dem Bett zusammen, lag flach auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt.

Bernd legte sich neben mich. Zu meiner Überraschung war er plötzlich ganz sanft. Seine große, raue Hand strich langsam und zärtlich über meinen verschwitzten Rücken, fuhr meine Wirbelsäule entlang, streichelte sanft über meinen Po und wieder hoch. Die Berührung war so unerwartet liebevoll, dass ich eine Gänsehaut bekam.

„Du bist unglaublich, Hannah…“, murmelte er mit tiefer, rauer Stimme, während seine Finger weiter sanft über meine Haut glitten. „So ein geiles, enges, junges_Mädchen… Ich hab noch nie so geilen Sex erlebt wie mit dir. Du hast meinen fetten Schwanz nicht nur ausgehalten, du hast ihn richtig gefordert. Du bist echt der Wahnsinn,_Kleine.“

Ich drehte den Kopf zur Seite und schaute ihn an. Meine Wangen waren noch gerötet, meine langen blonden Haare klebten verschwitzt in meinem Gesicht. Ich fühlte genau dasselbe.

„…ich auch nicht“, flüsterte ich heiser. Meine Stimme war ganz rau vom vielen Schreien. „Ich dachte wirklich, ich schaffe das nicht… aber als du dann so hart in meinem Arsch warst… das war einfach… brutal geil. Ich hab noch nie so heftig gekommen. Ich hab sogar gespritzt und gepinkelt… und es war mir egal. Ich hab mich noch nie so sehr gehen lassen.“

Bernd lächelte zufrieden und strich mir eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Seine Hand wanderte wieder sanft über meinen Rücken, fast schon beschützend. Sein dicker Bauch drückte warm gegen meine Seite, während wir beide noch schwer atmeten.

Ich lag einfach nur da, völlig fertig, sein Sperma lief immer noch langsam aus meinem Arsch und machte einen riesigen Fleck auf dem Laken. Mein Körper fühlte sich an, als wäre ich stundenlang durch die Mangel gedreht worden und trotzdem war da dieses warme, verdorbene Kribbeln, das einfach nicht aufhören wollte.

Nach ein paar Minuten murmelte ich leise: „Ich… ich sollte langsam echt gehen.“

Bernd brummte nur, drückte mir einen letzten Kuss auf die Schulter und ließ mich los. „Schade. Hätte nichts gegen ‘ne dritte Runde gehabt. Oder vierte.“

Ich lachte schwach, stand auf und spürte sofort, wie meine Beine wieder zu Wackelpudding wurden. Sein Sperma lief mir warm die Schenkel runter, während ich nackt durchs Zimmer tappte und meine Klamotten zusammensuchte. Jeder Schritt erinnerte mich daran, was er gerade alles mit mir gemacht hatte. Mein Arsch pochte noch richtig, gedehnt und benutzt, aber auf eine Art, die mich schon wieder leicht scharf machte.

Im Flur zog ich mich schnell an. Bernd blieb im Bett liegen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, und beobachtete mich mit diesem dreckigen, zufriedenen Grinsen.

Als ich fertig angezogen war, stand ich kurz im Türrahmen. „Das war… heftig“, sagte ich und wusste selbst nicht genau, ob das gut oder schlecht klingen sollte.

„War’s“, antwortete er ruhig. „Und du weißt, wo ich wohne,_Kleine. Tür steht immer offen. Für dich besonders.“

Ich biss mir auf die Unterlippe, nickte nur kurz und ging raus, bevor ich es mir anders überlegen konnte.

Ende

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35 Kommentare
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Anna-Nina
Erfahren
Beantworten  Hannah
Haha 🫣 Dankeschön 😊 Echt? War's so schlimm?

Kann mir sehr gut vorstellen, dass es am Anfang sehr schmerzhaft war.

Anna-Nina
Erfahren
1 Tag vor

Danke für’s Platz machen! 🤣 Jetzt habe ich auch den dritten Teil gelesen…und es tut ja schon beim Lesen weh! 🤭 Aber sehr prickelnd geschrieben. 😊

Charlie 28
Erfahren
24 Tage vor

Einfach nur WOW👍😜

kv ns
Siegbert
Gast
1 Monat vor

Geil

Georg
Author
1 Monat vor

Was für eine geile Geschichte, ich musste nach dem letzten Teil meinen Schwanz bearbeiten, nackt auf dem Balkon, der nicht einsehbar ist. Glaube mir da kam richtig Saft raus. Weil ich kopfkino hatte. Der Arschfick lief wie im Film ab. Ich danke dir.

nuthouse
Author
1 Monat vor

Trotz – oder eher wegen – der Verschiedenheit der Charaktere eine Hammer-Geschichte. Der Schluss passt perfekt! 5 von 5! Redlich verdient.

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

Ein wunderschöner Abschluß!! ein Hochgenuss das zu lesen

Kingpimp
Erfahren
2 Monate vor

Geiler und krönender Abschluss Hannah, wie wenn man dabei gewesen wäre 😘

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