Im Restaurant und im Wald zeigte ich ihm meine Lust und Folgsamkeit

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Sex im Restaurant

Nachdem wir wirklich intensiv und wunderbar gefickt hatten, lagen wir im Bett. Mein Slip am Boden und mein BH daneben ergriff Bernardo meinen leicht von meinem Saft benetzten, schwarzen, String und roch genüsslich daran. Vor meinen Augen leckte er ihn ab um mir zu zeigen, dass er Gefallen findet am Sex, den er mit mir hat.
„Ziehen wir uns an“ lautete seine klare Weisung mit dem Zusatz „und du bitte trägst nichts unter deinem Rock, okay“. Gefügig und gehorsam antwortete ich mit „ja, klar…“ gerne!“
Ich machte mich also im Bad hübsch für meinen Angebeteten. Es wird unser erstes gemeinsames Dinner sein. Einen schönen, zugegeben sehr kurzen, Rock hatte ich eingepackt und darüber einen Pully. Ohne Slip und, was er nicht wusste, auch ohne BH werde ich mit ihm am Tisch sitzen.
Als ich fertig geschminkt war und mein Geliebter schon ungeduldig auf der Couch wartete, wurde ich schon wieder feucht im Schritt. Der Gedanke, was er gerade eben mit mir noch

machte und der sich anschließende Gedanke, was da noch kommen würde im Verlauf der Nacht machten meine Schamlippen feucht. Aber ich trat vor ihm und fragte ihn „nimmst du mich so mit?“. Er war wie wachgeküsst und küsste mich aufgeregt und seine Hände wanderten sofort unter meinem Rock. Er nahm sich eben immer das, was er brauchte. So ist das halt mal bei starken Männern, das wurde mir immer klarer.
Nun gingen wir zu einem seiner 5 Autos, die in der Tiefgarage standen, und fuhren aber nicht nach München, sondern in sein Stammlokal, welches sich in Straßlach, Mitten in einem Industriegebiet, befand. Dort würde man wohl eher eine Würstelbude erwarten, aber das Lokal, das ich nur empfehlen kann, war alles andere: Ein Sternerestaurant mit einem vorzüglichen Service und einem gigantisch leckeren Essen. Man kannte ihn dort und obwohl das Restaurant voll war und wir offenbar nicht reserviert hatten, bekamen wir sofort einen sehr schönen Tisch. Mein Gebieter erklärte mir ganz kurz die Geschichte zu diesem Lokal. Der Eigentümer habe im „Ikarus“, dem wohl besten Restaurant in Salzburg gekocht, wo sich alle Sterneköche dieser Welt immer für ein paar Wochen aufhalten und somit die Köche, die dort angestellt sind, den direkten Kontakt zu den besten Köchen der Welt erlangen. Ein tolles Marketingkonzept sei es, sagte er zu mir. Und dass er mir dieses Lokal auch noch zeigen werde, zumal er da auch öfter beruflich sei.
Wir wurden an den Tisch gebracht. Eigens für uns kam der Inhaber, der meine Hand küsste, und uns herzlich begrüßte. Er war eine feste Größe und ich an seiner Seite stand ganz anders im Fokus als je zuvor. Nein, er schmückte sich nicht mit mir, aber er liebte die schönen dinge und daher auch mich mit meinem schönen lustvollen Körper. Das war die Erkenntnis.
Das ganze Szenario erregte mich. Meine Pussy wurde nass, noch bevor ich am Tisch saß. Und der kurze Rock war ein Risiko, weil jeder Blick sofort bis zu meiner Spalte reichen würde, sofern der Rock etwas nach oben rutschen würde.
Bei Kerzenlicht wurde alles noch romantischer. Der Mann meiner Begierde sprach ruhig mit mir. Und Thema war auch unsere Beziehung. Er sagte mir, ob ich mir vorstellen könnte, stets ohne Verhütung mit ihm zu schlafen. Wie aus der Pistole geschossen antwortete ich „natürlich“, wenn Du mich nicht verlässt, so schenke ich dir auch gerne ein , denn Du bist mein Auserwählter hierfür.
Das gefiel ihn und ich bemerkte erstmals, dass auch ich ihn, und nicht nur er mich stark machen würde. In der Zwischenzeit nahm ich die Stoffserviette und legte sie zwischen meinen Beinen, denn meiner Scham und insbesondere meinem feuchten Schlitz gefiel unser Gespräch und ich wurde immer nässer.
Er beschrieb mir, was er alles gerne mit mir machen würde. So sagte er mir zum Beispiel, dass er mich auch vor anderen gerne ficken würde und mir oft die Augen verbinden wird, weil das meine Lust noch steigern würde. Auch werde er Kerzenwach über mich tröpfeln lassen, um mir zu zeigen, dass ein leichter Schmerz lustfördernd ist. Alleine dieser Gedanke, und es kamen noch viel mehr, ließ meine Fantasie erglühen.
Wir waren schon sehr intim und dass ich eine perverse Frau war, habe ich ihm ja schon klar und deutlich gesagt. Jetzt ist er dran und öffnet sein Buch. Ich bestätigte natürlich sofort und unterstrich, dass ich mich gerne vor anderen von ihm ficken lassen würde, aber schön wäre es, wenn andere mich dabei nicht berühren würden.
Auch mag ich, wenn er mir Schmerzen zufügen würden, denn das Ertragen dieser Schmerzen sollte ihm ein weiterer Beweis für meine Hingabe sein: „Wenn Du und wann immer du Lust hast, mich zu versohlen: Bitte mach es. Ich brauche das. Ich brauche deine Macht über mich und du wirst sehen, ich werde sogar nass dabei…“.
Ich gestand ihm, dass ich mir schon vor Monaten den Gedanken hingegeben hatte, von ihm geschlagen und gezüchtigt zu werden und dass ich dabei masturbiert hatte. „Das ist schön meine “ war seine Antwort darauf.
Ich war in seinen Fängen, das fühlte ich. Mit jeder meiner Aktivitäten wollte ich nur eines: ihm gefallen und ihm Lust bereiten. Ich war voller Neugier wie weit er mit mir gehen würde.
Jetzt nahm er meinen String aus der Hosentasche seines italienischen Anzugs (er trug sehr häufig sehr hochwertige Anzüge) und roch daran. Vor meinen Augen und noch bevor der Kellner die Nachspeise an den Tisch brachte. Ganz offen gab er mir meinen String und sagte „bitte wisch dich ab damit.“ Mir war klar, ich sollte ihm zeigen, dass ich nass war zwischen den Beinen und das war ich wirklich.

Ich wischte also vor seinen Augen meine perfekt rasierte Spalte trocken und sah dabei in seine lustvollen Augen. Ich machte meine Beine so breit es irgendwie ging auf der Bank, auf der ich saß. Er hatte einen guten Einblick, denn ich drehte mich zu ihm, wollte ihm meinen unbedingten Gehorsam zeigen.
Mit seiner rechten Hand nahm er meinen String und roch daran. Seine Zunge streckte er dabei aus seinem Mund und leckte daran. Er mochte meinen Saft. Gleichzeitig waren meine Schenkel noch gespreizt und er sah die benetzten Schamlippen. Ein sexuelles Szenario im Restaurant, das mir gefallen hat.
Ich war wohl zu sehr abgelenkt und sah nicht, dass der Ober von hinten an unseren Tisch kam und über mich Einblicke hatte. Er sah meine geöffneten Beine und auch die ganze Szene, die sich zwischen mir und meinem Lover abspielte. Erst als er an die andere Seite trat, hatte er den vollständigen Einblick und ich wurde verlegen und schloss meine Oberschenkel wieder.
Als er unsere Nachspeise serviert hatte, musste ich meinem Herrn natürlich sagen, was ich empfunden habe: „Wow, der hat jetzt alles gesehen.“ Seine Antwort war nüchtern und für mich der Beweis, dass er dieses perverse Vorspiel mag: „und, war doch schön…“
Mein Herr bezahlte und ich schritt mit ihm aus dem Lokal. Ich war voller Selbstvertrauen: Schöne Klamotten an mir verbunden mit einem eleganten Partner an der Seite. So, und nur so, fühlte ich mich wohl. Vorbei war die Zeit, als ich junge Schwänze suchte, um diese zu leeren. Ich war angekommen.
Auf dem Weg zum Auto legte er seine rechte Hand auf meine Hüfte und strich damit immer mehr nach unten. Ich ging sehr aus der Hüfte, denn ich wollte sexy wirken. Er schob seine Hand unter meinen Rock und mein kompletter Po war nackt. Das war ihm offenbar völlig egal, denn seine Hand lag immer noch auf meiner Pobacke und als wir vor dem Auto standen, küsste er mich innig. Dabei öffnete er den Reißverschluss meines Minis und ließ den Rock abfallen auf den Boden. Nun stand ich lediglich mit halterlosen Strümpfen bekleidet nackt auf dem Parkplatz, als er mir die Türe wie ein Gentleman öffnete und ich nackt auf seinen Veloursledersitzen Platz nahm.
Er fuhr los und unmittelbar hinter Straßlach-Dingharting kam ein langes Waldstück. Er bog in einen Forstweg ein und mir war klar, was er wollte. Er blieb wortlos stehen, stieg aus und ging hinten um das Auto um mir die Türe zu öffen. Wir standen seitlich zum Hauptweg, und er begann sofort, mich zu küssen. Ich war unten nackt und es war noch angenehm warm an der Luft, so dass ich nicht fror. Seine Küsse wurden fordernder und ich bemerkte, wie die Manneskraft in ihm an Fahrt zunahm. Er ging mit mir zur Fronthaube seines Wagens, dort küsste er mich und packte mich an den Haaren um mich nach unten zu ziehen.
Jetzt kniete ich in meinen Pumps vor seinem Glied. Er öffnete seine Hose und holte ihn heraus. Er war schon leicht steif und meine Aufgabe war klar: Blasen! Lustvoll nahm ich ihn in meinem Mund und leckte ihn vorher schön ab. Er schmeckte intensiv und sogar dieser rassige Geruch, der seinem Penis anhaftete, war wie ein Elixier seiner Lust und machte mich an.
Sein Schwanz wurde schnell hart unter meinem Gebläse und er ging über zu einem Rachenfick. Er stieß mich leicht und ich wurde zu seiner geilen Ficke, so wie vermutlich eine Nutte einen Freier bedient.
Es war schön für mich und ich fühlte mich stark. Meine Schamlippen schwollen an und mir war klar, dass ich im Anschluss an meine Blasleistung gefickt werden würde. So kam es dann auch. Mein Traummann öffnete nun den Gürtel und den Knopf seiner Anzugshose und ließ sie nach unten fallen. Danach drehte er mich nach vorne und ich wusste, er wird mich von hinten nehmen.
Daher stand ich jetzt breitbeinig da und stützte mich vorne auf der Kühlerhaube ab. Ich bot ihm sicher in der Dunkelheit der Nacht eine schöne Aussicht auf meinen nackten Po und dem darunterliegenden Schlitz. Das Standlicht des Autos machten die Sicht etwas besser, so dass nicht vollständige Dunkelheit gegeben war.
Von Anfang an waren es satte Stöße, die mich richtig durchrüttelten. An einen Orgasmus war nicht zu denken, denn er fickte mich mit dieser Gewalt eines dominanten Mannes. Es ging ihm dabei jetzt nur um ihn und um seinen steifen Schwanz.
Plötzlich hörte ich das Läuten seines Handys, welches sich in seiner Anzugsjacke befand. Ich war überrascht, als er einfach hinging und sofort nüchtern dieses Gespräch führte, obwohl er im Wald seine Gespielin gerade hart durchfickte. Seine Stöße waren unterbrochen und er überließ mir den aktiven Teil. Langsam und vorsichtig rammte ich seinen Penis mit meinen leichten Stößen, aber dies gefiel ihm offenbar.
Und ich hatte auch meine Freude und brachte sein Glied an den Platz, an dem es auch mir guttat. Er hörte mich stöhnen und mein lautes Stöhnen entging auch einen Fahrradfahrer nicht, der mich sah als ich über die Kühlerhaube gebückt von hinten den Schwanz meines Herren abfickte.
Die lustvollen Blicke des Fahrradfahrers sah ich nur ganz am Rande, denn ich war beschäftigt damit, meine Lust zu kontrollieren. Der Fahrradfahrer blieb kurz stehen und mein Herr zog mich an den Haaren hoch um dem Fahrradfahrer zu zeigen, welch eine hübsche Frau da von ihm und vor den Augen dieses Radfahrers gerade genagelt wird.
Der Schwanz meines Lovers stand nach wie vor wie eine eins. Der Radfahrer war nur wenige Meter entfernt und hatte Sicht auf mich als mich mein Herr in eine andere Position brachte. Er nahm sein Glied aus mir und drehte mich zu sich. Der Fahrradfahrer sah nun meinen nackten Po und meine eleganten Beine, die nur von halterlosen Strümpfen verdeckt waren.
Ich tat das, was ich zu tun hatte als seine Nutte: Ich nahm sein Glied sofort in den Mund als ich gebückt vor ihm war. Der Fahrradfahrer fuhr weiter und ich besorgte es meinem Herrn. Dieser erste Fick in der freien Natur war etwas Besonderes.
Ich ließ die heftigen Interwalle seiner Lust in meinen Rachen spritzen und schluckte laut, damit er meine Devotion auch fühlen konnte. Ich sagte nicht nur, dass ich alles für ihn tun werde, sondern ich begann auch schon damit.
An diesem Abend hatte der Ober des Restaurants meine Scham einsehen dürfen und mein Herr fickte mich vor einem unbekannten Radfahrer, weil er Spass daran hatte.
Noch mehr Hingabe geht nicht. Ich war glücklich und sicher, ihm somit vollständig entsprochen zu haben.

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Gast
Beantworten  Luisa63
Geile Geschichte. Meine Votze ist ganz nass geworden und ich musste es mir mit dem Dildo besorgen. Ich liebe es auch vorgeführt zu werden. Und dann vor anderen Leuten benutzt zu werden.

Warum sich mit einem Dildo verwöhnen stell dir vor wir sitzen im Restaurant und ich krieche unter den Tisch und fange an dir deine Fotze zu lecken während du am Essen bist so wie im Film Harry und Sally nur dass du den Orgasmus echt bekommst und nicht vortäuschen musst

Luisa63
Author
3 Monate vor

Geile Geschichte. Meine Votze ist ganz nass geworden und ich musste es mir mit dem Dildo besorgen. Ich liebe es auch vorgeführt zu werden. Und dann vor anderen Leuten benutzt zu werden.

Walle321
Erfahren
8 Monate vor

Geiler Anfang um eine tabulose Nutte zu werden . Hoffe es geht weiter

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