Erlebtes aus dem Kleingarten

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Erlebtes aus dem Kleingarten

Wie es anfing

 

Nach Feierabend radelt er in die Kleingartenablage und findet auch bald den Garten, bei dem er sich melden sollte wegen der Unterstützung beim Grabenausheben.

Durch die Hecke sieht er wie in einem der Beete eine Frau hockt, so um die 50 schätzt er. Sie macht da irgendwas, er kennt sich da nicht so aus. Er sieht ihr eine Weile zu. Ihr draller Körper wird von einer bunten, knappen Kittelschürze umspannt. Er sieht ihren großen, runden Hintern unter dem bunten Stoff, sieht ihre weißen, kräftigen Oberschenkel die, durch ihre hockende Position, durch die hochgerutschte Kittelschürze seinen Blicken freigegeben sind. Sein

Blick geht etwas höher, unter dem knappen Stoff der Kittelschürze zeichnen sich ziemlich große Brüste ab.

Benny ist hin und weg, denkt sich: “Oh man, sieht die geil aus, der Arsch und die Titten… der würde ich gern mal die Kittelschürze ausziehen!”

 

Benny hat schon Erfahrungen mit gleichaltrigen Mädchen, aber so richtig reizen die ihn nicht. Er hat schon immer eine Vorliebe für ältere, mollige Frauen und sieht auch gern Pornos mit solchen.

Nun hockt genauso ein Exemplar nach seinem Geschmack vor ihm. Er merkt wie sein Schwanz erwacht und steif wird. Mit einer Hand massiert er ihn leicht, während er weiter auf die Frau starrt.…

 

Bernd war gerade im nahe gelegenen Getränkemarkt Wasser und Bier holen. Nun nähert er sich, mit den Getränken auf einem kleinen Handwagen, seinem Garten. Da sah er auf dem Weg vor seinem Garten einen jungen Kerl mit einem Fahrrad stehen, der gebannt auf seine Frau starrte, die in einem Beet hockte. Er sah wie der junge Kerl, voll in den Anblick auf seine Frau versunken, mit einer Hand seinen Schwanz durch den Stoff der Hose massierte.

 

Bernd blieb stehen, dachte: “Was macht das Schwein da… schaut der etwa meine Alte an und wichst? So ein junger Kerl? Naja wie die aber auch wieder dahockt. Hat wieder den kurzen Kittel an der aus allen Nähten platzt, die Schenkel fast bis zum Bauchnabel freigelegt, ihr Arsch und die fetten Titten spannen den Kittel so sehr, dass man Angst haben muss, dass ihr die Knöpfe am Kittel abspringen.”

Er feixt vor sich hin bei der Vorstellung, dass jetzt vor den Augen des jungen Kerls die Knöpfe des Kittels seiner Frau abspringen.

 

Da bemerkt Benny, dass ihn jemand ansieht. Er nahm blitzschnell seine Hand vom Schwanz und sah einen älteren Mann mit leichtem Bierbauch, welcher mit einem kleinen Handwagen voller Getränke auf dem Weg stand und vor sich hin feixte.

Der Mann lief jetzt mit seinem Handwagen auf Benny zu, fragte:

“Kann ich dir helfen, suchst Du was?”

 

Benny bekam schlagartig einen roten Kopf, sagte:

“Äh ja… ich suche Herrn Meier, ich soll für ihn einen Kabelgraben schaufeln.”

 

Bernd antwortete:

“Ja da bist du hier richtig. Komm rein.“

 

Er ging zum Gartentor, öffnete es und die beiden traten ein.

Petra schaute vom Beet hoch und erhob sich etwas schwerfällig.

Bernd sagte zu ihr: „Das ist der junge Mann, der für uns den Kabelgraben schaufelt.“

 

Zu Benny sagte er:

„Übrigens, ich bin Bernd. Hier im Kleingartenverein duzen wir uns alle.“

 

Er reichte Benny die Hand. Benny schlug ein:

„Ich bin Benny!“

 

Dann drehte er sich zu Petra, hielt auch ihr die Hand hin. Sie war noch damit beschäftigt ihren engen Kittel zurechtzuzupfen der ja durch ihre Haltung in der Hocke hochgerutscht war. Sie zog ihn sich über die Schenkel und zog die Falten über ihrem großen

Busen wieder glatt. Petra nahm nun seine Hand und sagte lächelnd:

„Hallo Benny, ich bin Petra. Komm setz dich doch, da könnt ihr gleich alles besprechen.“

 

Sie zeigte auf eine Sitzecke, welche hinter allerlei Kletterpflanzen versteckt war. Bernd sagte:

„Ja setzt euch mal schon… Benny, magst Du ein Bier aus dem Kühlschrank?“

„Ja gern“ antwortete Benny.

 

Bernd schleppte jetzt das Wasser und das Bier vom Handwagen in die Laube.

Petra und Benny gingen zur Sitzecke. Benny nahm in einem Sessel Platz und Petra auf einem kleinen Sofa gegenüber Benny. Als sie sich beim Setzen leicht vorbeugte, konnte, er einen kurzen Blick in ihren Ausschnitt werfen.

Er sah die Ansätze ihrer großen Brüste in einem weißen BH. Als sie saß, lehnte sie sich zurück, dabei sah Benny über den kleinen Tisch hinweg, zwischen ihnen, wie sich ihr Kittel wieder hochschob und einen Teil ihrer Oberschenkel freigab. Peter musste unwillkürlich hinschauen, dachte:

„Oh man hat die geile Titten… und die Oberschenkel, am liebsten würde ich der jetzt unter den Kittel greifen,,, und die Titten, die mal freilegen und streicheln….“

Er spürte, wie sein Schwanz leicht anschwoll.

Petra holte ihn aus seinen Träumen, sagte:

„So, mein Mann bringt das Bier. Jetzt könnt ihr alles besprechen. Ich muss noch im Beet weitermachen, will heute noch fertig werden.“

 

Sie lächelt Benny an, erhebt sich und geht wieder zum Beet.

Jetzt setzt sich Bernd ihm gegenüber, öffnet 2 Bierflaschen und reicht eine Benny. Sie prosten sich zu und trinken. Sie besprechen wann Benny anfangen soll. Heute noch nicht, sie einigen sich auf einen Termin nächste Woche. Benny fühlt sich wohl im Garten, er trinkt mit Bernd noch ein weiteres Bier.

 

Als Petra mit ihrer Gartenarbeit fertig ist kommt sie zu den Beiden. Sie ist verschwitzt, hat ein rotes Gesicht. Sie nimmt Peters halb gefüllte Flasche und trinkt sie in einem Zug aus.

„Man habe ich einen Brand. Ich hole gleich noch mal drei aus dem Kühlschrank, du trinkst doch auch noch eins Benny, oder?“

„Klar“ antwortet der. Petra:

„Gut, bin gleich bei euch, nur mal kurz den Schweiß abwaschen.“

 

Sie ging zu einem Wasserhahn an einer Regentonne, stand jetzt mit dem Rücken zu den beiden und wusch sich mit Seife und Waschlappen Hände, Arme, Oberarme und dann die Beine. Sie wusch Füße, Knie und Oberschenkel. Als sie sich mit dem Waschlappen zwischen den Oberschenkeln wusch, dachte Benny nur:

„Scheiße, jetzt will ich Wachlappen sein… wenn ihr Alter nicht hier sitzen würde, wäre ich längst bei ihr, um ihr beim Waschen zu helfen.“

Sei Schwanz stand jetzt, er dachte:

„Also heute Abend werde ich an sie denken und mir schön einen runterholen, mein Gott so eine Drecksau… wenn die wüsste, wie geil ich auf die bin.“

 

Petra war nun fertig sich zu waschen, ging in die Gartenlaube und kam mit 3 Flaschen Bier wieder raus, stellte diese auf den Tisch, setzte sich neben ihren Mann und sagte:

„Na so wie es aussieht fängt Benny heute wohl nicht mehr an mit dm Graben, oder?“

Bernd antwortet:

„Benny fängt nächste Woche an, heute lohnt das nicht mehr.“

 

Zu Benny gewandt: „Wir wollen dann grillen, wenn du magst, kannst du gern bleiben, wir haben genug da.“

 

Benny: „Ja gern, ich will euch aber nicht stören.“

 

Petra lacht: „Ach was, bei was solltest du uns denn stören? Wir sind ja hier meist allein, da ist es schön mal Besuch zu haben.“

 

Die drei tranken Bier, grillten dann später und aßen. Als sie alle satt waren, sagte Bernd:

„Zur Verdauung noch einen kleinen Schnaps.“

 

Er ging in die Laube und kam mit drei Schnapsgläsern und einer Flasche mit durchsichtigen Flüssigkeit wieder.

Petra lachte leicht auf, sagte: „Oh nein, nicht das Zeug, da trinke ich nicht mit.“

 

Bernd: „Ach komm, einer zur Verdauung. Benny, das ist Pálinka, ein ungarischer Obstbrand mit ungefähr 50% Alkoholgehalt. Den habe ich von einem ungarischen Arbeitskollegen, selbst gebrannt von seiner Familie in Ungarn. Der haut richtig rein, nicht wahr Petra?“

 

Er lacht.

 

Petra: „Ja hör auf, das letzte Mal, als ich das Zeug getrunken habe hatte ich einen Filmriss, ich weiß nicht mehr, wie ich ins Bett gekommen bin.“

 

Sie lachte und errötete leicht.

 

Bernd grinste: „Ja du warst richtig gut drauf; das war lustig dich so zu erleben.“

 

 

 

Kleiner Rückblick, vier Wochen vorher:

 

Er dachte daran zurück wie er mit Petra, seinem ungarischer Arbeitskollegen Bela und dessen Frau, auch hier im Garten, einem lustigen Grillabend mit viel Pálinka hatte. Petra war der starke ungarische Pálinka allerdings derart zu Kopf gestiegen, dass sie am Ende des Abends kaum noch aufstehen konnte.

Sie wollte ins Bett, kam hoch, kicherte kurz und fiel zurück auf ihren Sessel.

 

Sie lallte: „Oh man bin ich voll… Bernd ich will ins Bett, los helfe mir mal.“

 

Bernd zog sie hoch, sie legte einen Arm um ihn und dann knickten ihr wieder die Beine ein und sie ging kichernd auf die Knie.

Bernd sagte: „Mensch Petra, bleib doch mal stehen, ich schaff das sonst nicht dich ins Bett zu bringen.“

 

Er zog sie wieder hoch und setzte sie wieder in den Sessel.

 

Petra lachte: „Ja bei mir müssen schon Maschinen kommen und keine Ersatzteile… bin dir wohl zu schwer?

 

Bernd feixte zurück: „Bist mir doch nicht zu schwer.“

 

Petra. „Klar, ich bin zu fett und hier meine beiden Gewichte bringen ja extra noch was auf die Waage.“

 

Sie feixte ordinär, saß breitbeinig in ihrem geblümten Sommerkleid in ihrem Sessel. Dann hob mit beiden Händen ihre großen Brüste an, ließ sie wieder los und hob sie wieder an.

So hatte Bernd seine Frau noch nie erlebt. In ihm stieg eine unglaubliche Geilheit auf, am liebsten hätte er ihr jetzt das Kleid vom Leib gerissen und sie richtig durchgefickt. Aber da waren ja noch Bela und seine Frau. Belas Frau schien zu schlafen, sie saß zusammengesunken mit geschlossenen Augen neben ihrem Mann. Sie hatte auch viel getrunken, wurde aber im Gegensatz zu Petra müde.

Petra dagegen war jetzt putzmunter und plapperte: „Ja meine Brüste, was ich bei der Körpergröße zu wenig habe, habe ich beim Busen zufiel, da habe ich bei der Verteilung zwei Mal hier ich gerufen.“

 

Sie lachte wieder ordinär und hob ihre Brüste an, schob sie hin und her.

Bernd sah, wie Bela Petra mit Stielaugen anstarrte, er konnte seine Augen gar nicht von ihren großen Brüsten lassen.

Petra bemerkte das auch, sie fragte Bela:

 

„Na Bela, was meinst du, die sind doch zu groß, oder?“

 

Sie sah Bela grinsend an und bewegte dabei weiterhin mit ihren Händen ihre großen Brüste.

Bela druckste ein wenig herum, schaute kurz auf seine schlafende Frau, feixte dann und sagte:

„Nein Petra, die sind genau richtig!“

 

Petra strahlte ihn an:

„Ja wirklich?… willst du mal anfassen?“

 

Sie lachte glucksend und ordinär. Das war Bernd jetzt zu viel, er dachte:

„Was ist denn mit meiner Alten los, dreht die jetzt durch? Die ist total besoffen und wird auf einmal geil, will sich jetzt sogar von Bela an die Titten fassen lassen.“

Er wollte das unterbinden, zumal Bela gerade am Aufstehen war und, mit lüsternem Blick auf ihre Brüste, zu Petra gehen wollte.

Bernd stellte sich vor Petra, sagte laut:

„Schluss jetzt, du bist ja total besoffen, los jetzt ab ins Bett!“

 

Er zog sie hoch, sie legte wieder einen Arm um ihn und sie liefen zwei, drei Schritte in Richtung Nachbarraum der Laube, welcher als Schlafzimmer diente. Dann knickte sie wieder ein, sie konnte sich einfach nicht mehr auf den Füßen halten. Dabei lachte und kicherte sie ununterbrochen.

Bela sah ihnen zu, kam dann zu ihnen, sagte:

„Ja der Pálinka, der haut einen um, wenn man es nicht gewöhnt ist.“

 

Lachend half er Bernd die kichernde Petra auf die Beine zu stellen.

Petra legte jetzt ihre Arme um die Beiden und ließ sich ins Schlafzimmer führen. Sie gingen zum Bett und setzten Petra hin.

Petra sagte, immer noch kichernd:

„Mein Kleid, das zerknittert, wenn ich es anbehalte.“

 

Sie begann es vorn, von oben an, aufzuknöpfen und sagte dabei.

„Na wollt ihr mir nicht helfen?“

 

Bela setzte sich neben sie aufs Bett, fragte Bernd:

„Bernd, soll ich deiner Frau helfen?“

 

Bevor Bernd was sagen konnte, sagte Petra.

„Ja Bernd, darf er…. oder bist du eifersüchtig?“

 

Bernd antwortete feixend:

„Quatsch, ich bin doch nicht eifersüchtig, mach nur Bela, hilf ihr.“

 

Bernd setzte sich nun auf Petras andere Seite und sah zu wie Bela ihr das Kleid, welches vorn, von oben bis unten, eine durchgehende Knopfleiste hatte aufknöpfte. Ihre großen Brüste im weißem BH kamen zum Vorschein. Er spürte plötzlich, wie die Geilheit in ihm aufstieg, wie sein Schwanz langsam anschwoll. Er legte eine Hand auf Petras Oberschenkel und fuhr langsam zwischen ihren Beinen Richtung Muschi. Petra öffnete ihre Schenkel, ließ sich nach hinten aufs Bett fallen. Bernd war nun an ihrer Muschi angekommen, schob ihren Slip zur Seite und schob einen Finger in ihre klatschnasse Muschi. Petra stöhnte auf, zog jetzt Belas Kopf zu ihrem, küsste ihm auf den Mund. Er küsste leidenschaftlich zurück.

Das Kleid war nun aufgeknöpft, Bela tastete nach Petras Brüsten, welche noch in den Körbchen des weißen BH hingen. Er knetete sie leicht durch.

Bernd sah mit wachsender Geilheit wie Bela die Brüste seiner Frau knetete. Er sagte mit geiler zitternder Stimme:

„Na Bela, mach doch meiner Frau mal den BH auf, ich will jetzt ihre Möpse sehen!“

Petra lachte:

„Ja macht mir endlich das Ding ab, den ganzen Tag in dem Scheiß BH….los ab damit!“

 

Sie drehte sich zur Seite, so dass Bela hinten an ihren BH-Verschluss konnte. Er öffnete ihn mit vor Geilheit zittrigen Händen, der BH und seine Träger, welche in Petras weiche, weiße Haut einschnitten entspannte sich. Petra legte sich wieder auf den Rücken, Bernd und Bela schoben den BH nun nach oben. Ihre Brüste waren nun frei. Groß, schwer, weich und weiß lagen sie vor den beiden Männern. In der Mitte der großen Warzenhöfe standen Warzen steil nach oben, Petra war jetzt super geil. Beide Männer nahmen nun je eine der großen Brüste, kneteten und küssten sie. Petra stöhnte vor Lust und Geilheit….

Auf einmal kreischte eine Stimme:

„Was ist denn hier los… ihr Schweine!“

 

Belas Frau stand hinter ihnen und zitterte vor Wut am ganzen Leib.

 

Bela erschrak, antwortete:

„Äh… wir haben doch nur Petra ins Bett gebracht…“

 

Belas Frau schrie:

„Ich gehe jetzt nach Hause, Bela du kannst machen, was du willst, bei mir kommst du nicht mehr rein.“

 

Sie drehte sich um und verließ die Laube. Bela löste sich von Petra, verabschiedete sich kurz von Bernd und Petra und eilte seiner Frau nach wie ein begossener Pudel.

Bernd stand auf, zog schnell Hose und Unterhose runter, zog Petra brutal den Slip aus. Petra öffnete bereitwillig ihre dicken Schenkel und Bernd rammte ihr sofort seinen steinharten Schwanz in die nasse, geile Möse.

Petra zog ihn zu sich ran, er fickte sie hart und brutal, sagte dabei keuchend: „Du alte Sau, einer reicht dir wohl nicht… du fette Drecksau… du hättest wohl mit Bela auch noch gefickt…“

 

Petra stöhnend: „

Nein… nur wenn du es gewollt hättest…“

 

Sie stöhnte und keuchte vor Geilheit.

Bernd fickte weiter, sagte stöhnend vor Geilheit:

„Du bist eine Sau… was wäre, wenn er jetzt wieder reinkäme…. würdest du deine fetten Schenkel auch für ihn öffnen, an deine herrlichen, fetten Titten hast Du ihn ja schon rangelassen?“

 

Petra keuchte und stöhnte:

„Wenn er jetzt wieder reinkäme… nein nicht, weiß nicht, nur wenn du es wolltest, würde ich ihn vielleicht ran lassen…“

 

Sie keuchte und stöhnte jetzt, die letzten Worte schrie sie fast. Dann bekam sie einen heftigen Orgasmus, wie sie ihn seit Jahren nicht mehr hatte. Im Kopf hatte sie Bela, wie er an ihren Brüsten spielte und saugte, sie dachte daran wie sie vorhin mit einer Hand nach seinem Schwanz tastete, wie sie Belas harten Schwanz ihn seiner Hose abtastete… sie hatte jetzt einen Wahnsinns Orgasmus. Bernd konnte jetzt auch nicht mehr, mit der Vorstellung, dass seine Frau auch mit Bela ficken würde, mit den Bildern im Kopf wie Bela die Brüste seiner Frau freigemacht hatte konnte er es nicht mehr halten… er spritzte Petra eine Riesenladung Sperma in die Möse…

Dann lagen sie still da…. bis Petra lüstern sagte:

„Jetzt müsste Bela noch mal zurückkommen.“

 

Bernd lächelte:

„Petra, du kleines Miststück… bist eine Sau… aber ich hätte auch nichts dagegen, wenn er dich jetzt ficken würde.“

 

Als er mit Petra am nächste Tag darüber sprach, stritt sie alles ab, wusste sie angeblich von nichts mehr. Er war sich aber sicher, dass sie noch alles wusste, sich aber aus falschem Schamgefühl wehrte dies zuzugeben.

Für Bernd war es eine neue Erfahrung seine Frau so zu erleben, und keinesfalls eine schlechte. Ihn hatte das alles richtig geil gemacht, er dachte gern daran zurück, wie Bela die fetten Titten seiner Frau freilegte.

 

 

 

Zurück in die Gegenwart:

 

Bernd kam also mit einer Flasche Pálinka und drei Gläsern aus der Laube, er setzte sich neben Petra und füllte die drei Gläser. Dann schob er Petra und Benny je eins hin, sagte nur:

„Prost, auf unsere Gesundheit!“

 

Sie stießen an und tranken.

Petra dachte sich: „Na gut einer geht ja. Aber so weit wie beim letzten Mal lasse ich es nicht kommen… Gut, Bela ist ja nicht da, da wird wohl nichts passieren. Obwohl, dieser Benny, der starrt mich auch die ganze Zeit an, der denkt wohl ich merke das nicht wie der mir auf die Brüste schaut. So ein junger Kerl aber wahrscheinlich auch nur eins im Kopf. Na, mit mir nicht, da pass ich heute auf. Auf Bernd kann ich nicht zählen, ich glaube bald der hätte wirklich nichts dagegen, wenn ein anderer mich mal…. Jedenfalls hat er es ja geduldet als Bela mit mir so ein bisschen rumgemacht hat. Man war ich da besoffen. Naja, vergessen, mit mir nicht mehr.

 

Bernd riss Petra aus ihren Gedanken:

„He Liebling träumst du! Benny fragt, wann es uns nächste Woche passt. Eigentlich kann er ja jeden Tag kommen, oder? Ich bin zwar bis 18 Uhr arbeiten, aber du bist ja immer im Garten?“

 

Petra nickte:

„Ja Benny, du kannst immer kommen, ich bin da.“

 

Benny dachte:

„Oh ja, bei dir würde ich gern mal kommen… mal deine Titten berühren, dich zwischen deinen Schenkeln streicheln… „

 

Er antwortete aber brav, leicht errötend:

„Ja ich komme dann, wenn es passt, so bald wie möglich.“

 

Bernd sagte,

„also wäre das geklärt, lasst uns noch was trinken!“

 

Er füllte die Gläser mit Pálinka, sie stießen wieder an, prosteten sich zu, tranken…

 

Wie die Drei so dasaßen, tranken und redeten, stand auf einmal Bela vor ihnen.

 

“Hallo, ich bin zufällig hier vorbeigekommen und wollte nur mal Hallo sagen.“

 

Bernd stand auf und begrüßte den Gast.

“Hallo Bela, komm setz dich doch… auch ein Bier und einen Schnaps?”

 

“Klar gern.” grinste Bela und dachte bei sich: “Wer ist denn der junge Kerl? So ein Mist, ich dachte Bernd und Petra sind allein und ich kann Petra wieder schön besoffen machen und an die Titten gehen und vielleicht noch mehr.”

 

Er starrte Benny feindselig an.

Petra bemerkte seinen Blick auf Benny, sagte:

“Hallo Bela, das ist Benny, der hilft uns beim Kabelgraben schaufeln. Bernd und er haben vorhin für nächste Woche einen Termin abgemacht. Komm her, setz dich doch!”

 

Sie wies auf den freien Platz neben sich, Bernd war ja gerade aufgestanden, um für Bela was zu trinken auf der Laube zu holen.

Bela setzte sich neben Petra, umarmte sie kurz, strich ihr dabei wie unabsichtlich über die Brust.

“Mein Gott” dachte er, “wenn dieses Jüngelchen nicht hier wäre, würde ich der sofort die Möpse freilegen… Bernd hat da ja wahrscheinlich nichts dagegen, jedenfalls letztes Mal hatte er nichts dagegen.”

 

Zu Benny sagte er:

“Hallo Kleiner, schon spät was, musst du nicht bald gehen? Hier ist nur für Erwachsene.“

 

Er grinste nun Petra an und legte eine Hand auf ihr Knie.

Benny hat gesehen, wie Bela Petra über die Brust gestrichen hat, wie jetzt seine Hand auf Petras Knie lag und Petra die Hand mit ihrer Hand wegschob.

 

Er sagte:

“Nein ich muss nicht gehen, das bestimmst ja wohl nicht du! Stimmts Petra?”

 

Sie antwortete:

“Benny, du kannst so lange bleiben wie du möchtest und, der Bela ist manchmal bisschen frech… da kannst du mich ja beschützen.”

 

Sie lachte laut und irgendwie lüstern.

Da kam Bernd mit den Getränken für Bela wieder. Er stellte sie auf den Tisch und quetschte sich neben Petra auf das schmale Sofa. Nun saß Petra eingequetscht zwischen Bela und ihrem Mann, unangenehm war das aber keinen der Drei.

Bernd sagte:

“Also wenn dich hier einer beschützen wird, dann ich. Vor was beschützen denn überhaupt?”

 

Petra:

“Na Bela der Frechdachs hat seine Hand gerade auf meinem Knie gehabt.”

 

Bernd lachte:

“Na das kann doch mal passieren, so eng wie es hier ist. Außerdem, so wie du hier rumrennst mit dem kurzen Kittel musst du dich dann nicht beschweren.”

 

Er griff jetzt Petra zwischen die Schenkel, zog sie sich zu sich ran und küsste sie. Sie versuchte seine Hand von ihren Schenkeln wegzuziehen, ließ sich aber kurz küssen.

Sie bemerkte wie Benny, aus dem Sessel gegenüber, ihr auf und zwischen die Schenkel starrte. Ihr Mann hatte ihren Kittel nun hochgeschoben und versuchte mit der Hand in ihren Slip zu fahren.

Sie sagte lachend:

“Schluss jetzt, wir sind doch nicht alleine Bernd… lass uns erst mal was trinken…”

 

Bernd ließ von ihr ab, Petra zog den Kittel wieder zurecht, sodass ihre Oberschenkel wenigstens teilweise bedeckt waren.

Nun ging der Abend erst richtig los, sie redeten, lachten und tranken. Bei allen vier stieg der Alkoholpegel, es wurden schlüpfrige Witze erzählt und Belas Hand tastete immer wieder nach Petras Schenkeln.

 

Petra empfand es jetzt als angenehm seine Hand da zu spüren, von ihm begehrt zu werden. Sie sah, wie Benny auf und zwischen ihre Schenkel auf Belas Hand starrte. Sie öffnete ihre Schenkel noch ein wenig, Bela streichelte jetzt die Innenseite der Schenkel entlang nach oben. Petra durchlief ein wohliger Schauer. Sie sah jetzt Benny an, er erwiderte lächelnd ihren Blick, Petra durchlief nochmals ein Schauer, sie merkte, wie ihr Unterleib pulsierte und ihre Brustwarzen hart wurden.

Ihr Mann Bernd saß teilnahmslos grinsend neben ihr. Er war kurz vorm Einschlafen, hatte von allen am meisten getrunken.

Petra befreite sich nun von Belas Hand, erhob sich nun und ging zur Toilette, welche sich hinter der Laube befand.

Bela fragte Benny nun, ob er nicht bald nach Hause müsste, es sei ja schon spät. Benny verneinte grinsend:

„Nein, du hast ja gehört, was Petra vorhin gesagt hat.“

 

Bela sah ihn an, machte eine resignierende Handbewegung, sagte:

„Na wenn du meinst… ich muss mal pinkeln.“

 

Er stand auch auf und folgte Petra.

Dann war eine Zeitlang Stille, Bernd waren nun die Augen zugefallen und er schnarchte leise vor sich hin.

 

Bennys Gedanken kreisten um Petra. Die ganze Zeit hatte er mit ansehen müssen wie Bela ihre dicken, weißen Oberschenkel streichelte, wie sie ihre Schenkel ein Stück öffnete, als sich ihre Blicke trafen und wie sich Belas Hand bis zu Petras weißen Slip tastete. Er saß da mit steifem Schwanz, diese Petra hatte ihn so geil gemacht wie noch nie eine andere Frau vorher. Er hätte ihr auch gern zwischen die Schenkel gegriffen wie Bela, oder mal ihre Brust berührt, aber wie soll er das anfangen?

 

Er grübelte vor sich hin. Petra und Bela kamen gar nicht wieder, was machen die nur? Er hörte nur ein entferntes, unterdrücktes Kichern von Petra. Da wurde er neugierig, leise schlich er sich Richtung Toilette, von wo das Kichern kam. Er sah Bela und Petra im gedämpftem Licht einer Laterne an der Laubenrückwand stehen. Petra stand mit dem Rücken an der Laube, Bela vor ihr. Er hat ihren Kittel hochgeschoben und seine Hand tastete in ihrem Slip herum, Mit der anderen Hand versuchte er ihr die oberen Knöpfe des Kittels zu öffnen, er wollte ihre Brüste freilegen. Petra wehrte sich ein wenig, kicherte:

 

„Bela, hör auf… wenn jetzt mein Mann kommt… Bela…“

 

sie spürte seine Finger am Kitzler und stöhnte vor Lust.

Da trat Benny an die beiden heran, er konnte das nicht mit ansehen, war geil wie nie zuvor, wollte die dickbusige Petra auch befummeln, seinen steifen Schwanz an ihr reiben, sie ausziehen und ficken.

Er sagte:

„Wo bleibt ihr denn?“

 

Petra lächelte ihn an, sagte:

„Benny, der Bela hält mich hier auf, weiß auch nicht, was der an mir fummelt, ist wohl besoffen.“

Sie lachte

Bela versuchte weiter ihr den Kittel aufzuknöpfen, Petra wehrte sich allerdings lachend.

Da fragte Bela Benny:

„Was macht Bernd?“

„Der schläft.“ antwortete Benny.

 

Bela:

„Gut…halt doch mal der Petra die Arme fest… will mal kurz an ihre Titten…“

 

Petra lachte. „Du schaffst es nicht alleine was…. nein kommt hört auf… meine Titten bleiben drin! Schluss!“

 

Sie befreite sich von Bela, sagte:

„Machen wir Schluss für heute, ich geh rein schlafen, ihr könnt noch austrinken und dann geht ihr. Weckt mal Bernd und schickt in zu mir ins Bett.“

Bela antwortete:

„Petra du kleines Biest… weißt du wie geil ich auf dich bin… mein Schwanz steht und du lässt mich jetzt allein…“

 

Petra lachte:

„Na komm, benimm dich mal, ich bin verheiratet… kannst du dir ja einen wichsen.“

Sie lachte ihm ins Gesicht.

 

 

Dann sah sie Benny an, sagte zu ihm:

„Und du, alles in Ordnung mit dir? Wir sehen uns dann nächste Woche.“

 

Sie umarmte Benny und wollte ihm kurz ein Küsschen geben. Er zog sie aber an sich ran, küsste ihr auf den Mund, sie öffnete ihre Lippen, konnte sich plötzlich nicht wehren… Sie hing hilflos in seinen Armen, ließ sich küssen, spürte dann Bennys Hände an ihren Brüsten… sie wurde auf einmal geil, ihre Brustwarzen versteiften sich…. Da bemerkte sie, dass sich jetzt auch noch Bela an ihr zu schaffen machte, er war von hinten an sie herangetreten und versuchte ihr den Slip herunterzuziehen.

 

Sie dachte:

„Oh nein… das kann doch nicht sein, die beiden Kerle sind ja richtig geil auf mich…. nein das geht nicht… wenn Bernd das mitbekommt, das kann ich nicht machen, ja wenn Bernd nicht mit hier wäre… vielleicht mit Bela, oder mit Benny…. oder mit beiden….“

 

sie merkte, wie ihre Muschi immer feuchter wurde…. wie Bela ihren Kitzler berührte.

Aber im letztem Moment siegte die Vernunft bei ihr. Sie machte sich mit aller Kraft frei von beiden, dachte noch.

„Scheiße, wenn nur Bernd nicht wäre, ich glaube ich würde beide mal ran lassen…Aber nein nicht jetzt, mit Bernd in der Nähe….“

 

Sie sagte:

„Schluss jetzt Jungs, Schluss für heute… Geht dann und weckt Bernd.

 

Sie ging zur Laube und ließ die Beiden stehen.

 

Die Beiden gingen zurück zum Tisch, wo Bernd schnarchte. Sie tranken noch was, dann sagte Bela:

„Ich geh noch mal nach Petra schauen, ob es ihr gut geht.“

 

Benny:

„Ich komm mit! Wollen wir Bernd wecken?“

Bela:

„Nein, brauchen wir den jetzt?“

 

Benny:

„Nein nicht wirklich, soll er weiterschlafen.“

 

Sie feixten sich an und gingen in die Laube. Im Schein einer kleinen Lampe sahen sie Petra auf einer großen Liegefläche, die Bernd vor vielen Jahren mal selbstgebaut hatte, liegen. Sie war noch angezogen lag seitlich, mit angezogenen Knien, ihren großen, runden Hintern nach hinten raus gestreckt. Bela setzte sich neben sie, strich ihr über den Hintern, schob den Kittel hoch, schob seine Hand zwischen ihre Schenkel, die sie rausgestreckt hatte:

„Bernd, komm leg dich zu mir, ich bin müde.“

 

Bela legte sich jetzt hinter sie, griff ihr mit beiden Händen unter den Kittel und zog ihr den Slip aus. Sie ließ es zu, kicherte lüstern. Dann öffnete Bela seine Hose, zog sie und die Unterhose runter. Petra griff nach hinten nach Belas steifen Schwanz.

Sie sagte: ´

“Na sag mal Bernd, der ist aber heute steif, war er ja lange nicht mehr…. aber trotzdem irgendwie klein… ist der eingegangen… aber trotzdem so steif…“

 

Sie lachte.

Bela versuchte nun seinen Schwanz in ihre Muschi zu schieben, sie unterstützte ihn, hob ein Bein an und schon rutschte er in ihre klatschnasse Muschi. Er fing an sie langsam seitlich von hinten zu ficken. Petra spürte, dass irgendwas anders war… sie merkte, dass es nicht Bernd war, der sie fickte. Ihre Muschi pulsierte, sie fing an zu stöhnen… hatte blitzartig einen starken Orgasmus… sagte:

„Ja.. ja mach weiter..“

 

Bela fickte sie weiter, hielt mit beiden Händen ihre Hüften und stieß kräftig zu. Petra hatte die Augen geschlossen, genoss seinen Schwanz und spürte plötzlich, wie ihr jemand übers Haar und des Gesicht streichelte…

Sie öffnete kurz die Augen, sah wie sich Benny vor sie gelegt hatte und sie streichelte. Sie schloss schnell wieder die Augen, dachte:

„Man was für eine Scheiße, jetzt liege ich mit den beiden hier im Nest… so was Geiles… wenn nur Bernd nichts merkt… naja er ist ja selbst schuld, wenn er mich mit den Beiden alleine lässt… ich stell mich schlafend und besoffen… ich weiß von nichts… sollen die geilen Böcke doch mit mir machen was sie wollen…“

Sie hatte schon wieder einen Orgasmus, stöhnte und wimmerte leise.

Benny knöpfte ihr jetzt die Schürze auf,

Bela sagte:

„Ja Kleiner hol ihr mal die Titten raus…“

Die Schürze war auf, nun tastete Benny nach dem BH-Verschluss auf ihrem Rücken, öffnete ihn. Er zog ihr den BH nach oben, was er jetzt zu sehen bekam übertraf alle seine Erwartungen. Da Petra auf der Seite lag und von Bela kräftig von hinten gestoßen wurde, hingen ihre großen, weißen Brüste schön seitlich runter und wackelten im Takt der Stöße. Benny griff zu, streichelte, knetete massierte sie. Dann ging sein Mund an ihre Warzen, die senden vor Geilheit aufrecht, Benny knetete die Brüste und knabberte gleichzeitig zärtlich an ihre Warzen.

Sein Schwanz stand knallhart, jetzt würde er Petra gern ficken. Aber Bela machte nicht den Eindruck, dass er von Petra ablassen würde. Er fickte sie ruhig, kräftig und gleichmäßig. Benny konnte nicht warten, bis Bela fertig war, er merkte richtig, wie es in seinen Eiern kochte, wie der Samen raus wollte bei den Eindrücken wie die dickbusige Petra vor seinen Augen gefickt wurde und er ihr an den Riesentitten herumspielte. Er öffnete seine Hose, holte seine steifen Pimmel rauf und wichste ihn mit einer Hand, mit der anderen Hand knetete er weiter Petras Brüste. Dann rutschte er ein Stück hoch, legte seine steifen Pimmel zwischen Petras Riesenbrüste, fickte ihre Brüste.

 

Bela bekam das mit, sagte lachend:

„Mensch Kleiner warte doch bis ich fertig bin, du kannst sie dann richtig ficken…. sau die jetzt ja nicht ein bevor ich fertig bin.“

Benny stöhnte, sagte lachend, stöhnend:

„Nein…. also solche Brüste… ich kann nicht mehr… nein…“

 

Er spritzte Petra seinen Samen in mehreren Schüben auf und zwischen die Brüste, auch ihr Hals und der BH bekam reichlich Samen ab.

Petra stöhnte und wimmerte wieder, der jugendliche Pimmel und der heiße Samen auf ihrer Brust machte sie unheimlich geil. Dazu stieß Bela jetzt immer stärker zu, hart, tief und fest. Petra hatte schon wieder einen Orgasmus… da spritzte Bela auch ab, in mehreren Schüben in die Muschi der geilen Petra.

Dann lagen sie alle drei ruhig da. Petra hatte die Augen geschlossen, stellte sich schlafend, dachte: „Oh man war das geil… nun haut ab ihr geilen Böcke bevor Bernd was merkt.

Bela brach das Schweigen:

„Petra, Petra…“

er schüttelte sie leicht. Sie stellte sich schlafend.

Bela sagte nun zu Benny:

„Ich glaube sie schläft, das Tittenluder hat wohl gar nicht mitbekommen was jetzt loswar. Naja, sie ist ja auch ganz schön besoffen.“

 

Er schaute auf ihre Brüste, grinste und sagte:

„Kleiner, ich habe doch gesagt du sollst die Titten nicht einsauen, wollte auch noch bisschen kneten. So eine Sauerei.“

Er starrte auf Petras samenverschmierte Brüste, nahm den Slip, den er Petra ausgezogen hatte und wischte damit ihre Brüste sauber, knetete noch ein bisschen an ihnen und zog die Nippel lang.

Benny hatte sich inzwischen die Hosen hochgezogen und zugemacht. Bela tat es ihm nun gleich, nahm dann eine Decke und deckte Petra zu.

Dann sagte er zu Benny:

„Komm wir gehen raus zu Bernd, zu keinem ein Wort, was hier passiert ist, klar?“

 

„Klar“ antwortete Benny lächelnd.; „…obwohl ich könnte, schon wieder.“

 

Sie gingen raus zu Bernd welcher noch friedlich schnarchte, tranken noch ein Bier und redeten über alles Mögliche.

Dann kam plötzlich Petra wieder raus, ordentlich angezogen, den Kittel zugeknöpft, als wäre nichts geschehen, sagte:

„Na Jungs, ihr seid ja immer noch da, ich muss mal kurz geschlafen haben. Ich bin gerade wach geworden und will Bernd endlich ins Bett holen.“

 

Bela:

„Ja okay Petra, wir wollten auch gerade gehen.“

 

Sie weckten Bernd, verabschiedeten sich voneinander und Bernd und Petra gingen schlafen und Bela und Benny nach Hause.

 

 

 

 

Zwischenkommentar ehe es weiter geht….

 

 

Ja ich schreibe weiter, mir muss ja auch erst mal wieder was erleben oder mir einfallen lassen.

 

Den Tittenfick von Benny mit Petra, habe ich übrigens als junger Kerl (noch Lehrling) vor ca. 44 Jahren selbst erlebt. Wir hatten eine Fete bei Bekannten eines Mitlehrlings.

Es war eine ältere Cousine von ihm, so Mitte/ Ende 30, drall und sehr große Brüste. Wir waren alle betrunken und ich habe an ihr gefummelt, große Brüste waren schon immer meine Leidenschaft. Ihr Mann hat gesehen, wie ich sie befummelt habe, er hat sich darüber amüsiert.

Nach Ende der Fete war ich dann mit ihr und ihren Mann allein, sie meinten ich könne bei ihnen übernachten. Wir lagen zu dritt im Ehebett und dann dachten sie wohl ich schlafe.

Er hat sie von hinten gefickt, ich habe erst vorsichtig ihre großen Brüste gestreichelt, massiert geküsst, als von ihr keine Abwehr kam, habe ich meinen Schwanz an ihren Brüsten gerieben und meine Samen drauf gespritzt.

 

Als die beiden dann ihren Fick beendet hatten habe ich mich verabschiedet und bin los.

Das bereue ich heute noch, ich hätte sie sicher auch noch ficken können, der Mann hat ja auch gemerkt, was ich tat und nicht dagegen gesagt.

 

Das sind Erlebnisse, die man nie vergisst, mir steht er heute noch, wenn ich daran denke.

 

 

 

Ein neuer Tag

 

Am nächsten Tag, einen Samstag, fahren Petra und Bernd gemeinsam in ein großes Einkaufszentrum, um beim dortigen Optiker die neue Brille für Bernd abzuholen.

Als das erledigt war, bummelten die beiden noch ein wenig durch die Läden.

Bei einem größerem Textilhändler entdeckte Petra ein tolles Kleid für sich. Bernd verdrehte die Augen, er hasste es mit ihr Klamotten zu kaufen. Aber gut, es nützte nichts, er begleitete sie zu den Umkleidekabinen die sich, getrennt vom Verkaufsraum, in einem großem Nebenraum befanden.

Sie ging in eine Kabine, zog ihr Kleid aus und nahm dann das neue Kleid vom Bügel. Sie schaffte es nicht den Reißverschluss des neuen Kleides zu öffnen, er klemmte. Sie bat Bernd um Hilfe, er trat halb in die Kabine und versuchte nun den klemmenden Reißverschluss zu öffnen.

Bernd schaffte es nicht den Reißverschluss zu öffnen. Da gerade ein Verkäufer vorbeikam rief er ihn an:

„Hallo junger Mann, können sie uns mal bitte helfen, der Reißverschluss klemmt.“

 

Der Verkäufer, ein Typ um die 40, kam sofort freundlich lächelnd heran:

„Ja aber gern!“

Er musterte lächelnd, die nur in Slip und BH dastehende Petra. Sie drehte sich halb weg, schämte sich ein wenig nur in Unterwäsche vor diesem fremden, jüngeren Mann dazustehen.

 

Er nahm das Kleid, es gelang ihm den Reißverschluss zu öffnen. Dabei dachte er bei sich:

„Meine Fresse, was für ein Weib, zwar schon deutlich älter als ich, aber diese geilen runden Formen, der große, runde Arsch…. und die Titten erst… sicher eine Körbchengröße E… wie die Träger des Tittenhalters in ihr weiches, weißes Fleisch einschneiden… oh man, der mal den Tittenhalter aufmachen…“

 

Er reichte jetzt das Kleid Petra, welche sofort versuchte es sich überzuziehen. Dabei blieb sie im Ärmel hängen, kam nicht gleich sofort rein.

Sie schimpfte:

„Bernd, nun hilf mir doch mal… das ist so eng hier, ich habe mich verfitzt…“

 

Sie stand, hilflos mit dem Kleid über dem Kopf, vor den beiden Männern, kam mit den Armen nicht weiter. Die beiden hatten nun vollen Blick auf ihren Oberkörper. Ihre beiden großen Brüste schwabbelten, bei ihren hilflosen Versuchen das Kleid überzuziehen, geil anzusehen, im BH herum.

Bernd sah den geilen Blick des Verkäufers auf die Titten seiner Frau, sagte grinsend zu ihm:

„Na nun helfen sie meiner Frau schon, sie sind doch hier der Fachmann.“

 

Er nickte ihm aufmunternd zu.

Der Verkäufer grinste zurück, fragte Petra kurz,

„Darf ich?“

und befreite sie dann von dem Kleid, ordnete es und zog es ihr geschickt über ihren drallen Körper. Dabei streifte er, wie unabsichtlich, ihre Brüste und ihren Hintern.

Petra besah sich nun im Spiegel, fragte:

„Ist das okay so, passt das?“

 

Der Verkäufer:

„Ja geht so… aber einer Dame wie ihnen würde ich ein anderes Kleid empfehlen. Sie haben eine gute, schöne weibliche Figur. Da kann es doch ruhig ein Kleid sein, was ihre Figur noch etwas betont und vielleicht auch etwas kürzer… sie haben doch schöne Beine!“

 

Bernd dachte bei sich:

„Was für ein Süßholzraspler, scheint ja aber auch ein kleiner Tittenfetischist zu sein, so wie der meiner Alten auf die Titten schaut. Na von mir aus, da ist er ja nicht der Einzige.“

 

Er musste grinsend an Bela denken, und auch der Benny hatte ja seiner Frau ja auffällig auf die Titten gestarrt.

 

Petra schaute den Verkäufer nun lächelnd an, sagte:

„Ach danke sie Schmeichler… ja da bringen sie doch bitte noch was anderes, oder, was meinst du Bernd?“

 

Bernd:

„Ja klar macht nur, solange ich nicht die Kleider hin- und herschleppen muss und sie meiner Frau behilflich sind, ist mir das egal.“

Sagte Bernd nun zum Verkäufer gewandt.

Der Verkäufer trabte ab.

 

Petra sagte zu Bernd:

„Aber du hilfst mir beim Umziehen, das geht doch nicht, dass der Verkäufer mich hier halbnackt sieht.“

 

Bernd:

„Wieso, das ist doch sein Job, dafür wird er bezahlt! Soll ich etwas seine Arbeit machen?“

 

Petra grinsend:

„Also mein Lieber, ich das Gefühl dir macht es Spaß, mich halbnackt vor anderen Männern zu sehen.“

 

Bernd:

„Kann schon sein, ich finde es gut wenn du von anderen Männern begehrt wirst.“

 

Petra:

„Also Bernd, du bist ja…“

 

Da war der Verkäufer wieder zurück. Er sagte:

„Da haben wir ja Glück, dass heute hier im Laden so wenig los ist. Da kann ich mich ausführlicher um sie kümmern.“

Er lächelte Petra an. Dann zu Bernd:

„Wenn es ihnen recht ist?“

 

Bernd gönnerhaft lächelnd:

„Klar machen sie nur, tun sie so als wäre ich gar nicht da!“

 

Der Verkäufer sagte lächelnd:

„Aber gern!“

 

Petra fing an sich das Kleid auszuziehen, der Verkäufer sah diskret zur Seite. Bernd sagte zu ihm:

„Na nun schauen sie doch nicht weg, Kümmern sie sich um meine Frau, helfen sie ihr!“

 

Das tat der Verkäufer nun auch. Er half Petra beim an und ausziehen der verschiedenen Kleider, berührte sie dabei immer öfter an Brust und Hintern.

Dann hatten sie ein Kleid zum Kaufen ausgewählt.

Bernd sagte nun zum Verkäufer:

„Sie führen doch auch Unterwäsche, holen sie doch mal eine schöne Slip/BH Kombination.“

Er griff Petra an die Brust, sagte weiter:

„Was meinen sie, welche BH-Größe hat meine Frau? Fassen sie ruhig auch mal zu!“

Der Verkäufer fragte ungläubig, abwechselnd zu Petra und Bernd blickend: „Wirklich, darf ich mal Maß nehmen?“

 

Petra nickte lächelnd, der Verkäufer faste ihr vorsichtig an den Busen, knetete ihn leicht, sagte:

„Ja eine Körbchengröße E… ich hole mal was passendes.“

Er verschwand eilig.

 

Petra:

„Sag mal, bist du sicher, dass der mich hier befummeln soll… also du hast Ideen!“

 

Bernd grinste:

„Klar lass ihn doch, er steht auf deine großen Titten, haste gesehen wie seine Hose vorn ausbeulte?“

 

Petra:

„Klar, er hat ja auch vorhin beim Umziehen mal seinen Unterkörper an meinem Hintern gerieben, da habe ich deutlich seinen steifen Schwanz gespürt.“

 

Petra grinste ihren Mann an.

 

Der Verkäufer erschien wieder mit Slip BH-Kombinationen. Bernd bat ihn, Petra beim Anprobieren zu helfen. Der Verkäufer tat es mit wachsender Begeisterung, auch Bernd fasste mit zu. Gemeinsam zogen sie Petra verschiedene BHs an und aus, kneteten dabei ihre Brüste und ihre Arschbacken, bis der Verkäufer plötzlich sagte:

„Also was machen sie hier mit mir… ich halte das bald nicht mehr aus…“

 

Er knetete mit einer Hand eine Brust Petras, mit der anderen Hand fing er an seinen, Schwanz in der Hose zu massieren.

Petra lächelte ihn an, sagte mit unschuldigem Blick:

„Also nein, das wollte ich nicht, sagen sie bloß wegen mir jetzt… steht der jetzt etwa wegen mir?“

 

Der Verkäufer:

„Klar und wie…ich könnte jetzt… sie sehen n so geil aus mit den großen Brüsten in den BHs, das macht mich wahnsinnig.“

 

Bernd sagte jetzt:

„Hol mal raus das Ding, zeig es mal meiner Frau.“

 

Er zog den Vorhang der Kabine vollständig zu.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen, sofort öffnete er seine Hose und sein steil nach obenstehendes Glied kam zum Vorschein.

 

Bernd fragte:

„Hast du Lust meiner Frau auf die Titten zu spritzen?“

 

Petra tat entrüstet:

„Also Bernd, wie redest du, ich habe Brüste und keine Titten!“

 

Bernd drückte Petra nun auf den kleinen Hocker in der Umkleidekabine, öffnete ebenfalls seine Hose und holte seinen Schwanz raus.

Nu standen beide Männer wichsend vor der sitzenden Petra, die schaute abwechselnd auf beide Schwänze vor ihren Augen, sagte:

„Also ehrlich, da habe ich jetzt doch nichts davon.“

 

Bernd lachte:

„Egal, gönne uns doch auch mal was.“

 

Sie grinste nur, spreizte die Beine, fuhr mit einer Hand in ihren Slip und bearbeitetet ihren Kitzler. Der Verkäufer zerrte ihr den BH nach oben über die Brüste und fing an die Brüste wie wild zu kneten.

Es dauerte nicht lange und der Verkäufer stöhnte leise, wichste immer schneller und spritzte in mehreren Schüben eine Riesenladung Sperma auf Petra. Das anzusehen war für Bernd dermaßen geil, dass er es ihm gleichtat, und sein Sperma ergoss sich ebenfalls über Petra. Sie hatte Sperma im Haar und im Gesicht, von ihren Brüsten lief es herunter, tropfte auf ihren Bauch, Oberschenkel und Fußboden. Auch der BH und der Slip, an denen noch die Preisschilder hingen hatten Sperma abbekommen.

 

Bernd nahm einen von den BHs, welche Petra probiert hatte, und säuberte seinen Schwanz. Der Verkäufer tat es ihm gleich. Dann nahm der Verkäufer ein Kleid, und wischte Petra das Sperma von Gesicht und Körper. Ganz besonders viel Mühe gab er sich bei den Brüsten, er massierte das Sperma der beiden Männer zärtlich in die großen, warmen, weichen Brüste ein. Die Brustwarzen Petras standen dabei steil empor.

 

Dann zogen sich die Drei an, der Verkäufer sagte:

„Das war ja ne geile Sache mit euch… ich schenke euch die ganzen Klamotten die anprobiert wurden. Wartet noch einen Moment und kommt dann mit dem Zeug zur Kasse.“

 

Er verschwand durch den Vorhang.

Petra ordnete ihr Kleid noch mal, sah sich im Spiegel an, sagte: „

Nicht das ich jetzt hier rausgehe und noch Wichse von euch an mir zu sehen ist.“

 

Bernd grinste:

 

„Na und, und wenn. Wichse ist wichtig, ohne Wichse gäbe es uns gar nicht.“

Petra: „Ja, trotzdem bist du ein Schwein, mich einfach vom Verkäufer anwichsen zu lassen. Ich hatte ja gar nichts davon.“

 

Bernd lachte:

„Na komm war doch ein Spaß…“

 

Petra:

„Na gut, von mir aus…. ich will aber auch mal meinen Spaß haben.“

 

Sie dachte:

„Wenn Bernd wüsste was Bela und Benny mit mir für Spaß hatten… und nächste Woche kommt ja Benny zum Kabelgraben schaufeln…“

Sie lächelte still vor sich hin.

 

 

 

 

 

Benny und sein Kumpel

 

Zur gleichen Zeit wie Petra und Bernd ihr Erlebnis mit dem Verkäufer hatten, besuchte Benny seinen Kumpel Kevin. Dieser wohnt in einer heruntergekommenen Gegend, in einer kleinen Zweiraumwohnung. Benny erzählte ihm, dass er nebenbei Kohle verdienen wird, um endlich seinen Passat reparieren zu können.

Auf die Frage Kevins, was er für einen Job habe, erzählte Kevin, dass er einen Kabelgraben im Kleingartenverein „Westvorstadt“ schaufeln soll.

Er erzählte von Bernd und Petra:

„Mensch Alter, ich war da, um mir alles anzuschauen und Termine zu vereinbaren. Die sind super drauf, wir haben gegrillt, Bier und Schnaps gesoffen. Die Frau von dem Bernd, die Petra…. also weißte Alter…. das ist so ne Dicke mit Riesentitten und einem herrlichem Arsch. Die rennt da nur mit so einem kurzem, engen Kittel im Garten herum, Alter ich kann dir sagen!“

 

Kevin antwortet:

„Was, hört sich doch geil an, wie ist die denn?“

 

Benny:

„Weiß nicht, so um die 50 vielleicht… aber so geil anzuschauen, ich kann dir sagen.“

 

Kevin:

„Ja die alten Weiber sind die geilsten, weißte ja ich mag solche dicken mit großen Titten auch. So eine müsste man mal ficken können…“

 

Benny grinste vor sich hin, kämpfte mit sich, ob er Kevin von seinem Erlebnis mit Petra erzählen soll. Eigentlich wollte er es nicht, aber dann platzte es aus ihm raus:

„Alter weißte was, ich kann dir ja was erzählen von Petra… aber halt das Maul, erzähle das keinem weiter, versprochen?“

 

„Klar versprochen, du kennst mich doch. Erzähl mal von der Petra!“ sagte Kevin.

 

Benny erzählte ausführlich von dem Abend, von Bela, wie der Petra befummelte, wie er, Benny, sie küsste und ihr an die Brüste fasste.

Kevin hörte fassungslos zu, sagte dann:

„Meine Fresse, das ist ja geil, du bist ihr an die Titten gegangen, hatte sie einen BH an?“

 

„Ja“ sagte Benny, „aber die Titten fühlten sich auch durch den BH super geil an, kannst du dir nicht vorstellen…“

 

Kevin grinsend:

„Klar kann ich mir das vorstellen, hab ja meine Jenny.“

 

Benny lachte:

„Ja Jenny, die ist kein Vergleich, ist zwar auch mollig, hat aber nicht so große Titten.“

 

Jenny ist ein 19 jähriges Mädchen, die mal mit Benny zusammen war, jetzt mit Kevin zusammen ist und bei ihm wohnt.

 

Kevin staunte:

„Was, größere Titten als Jenny… ? Geil, so was habe ich mir schon immer gewünscht. Jenny hat ja im Verhältnis zu Bauch und Arsch wirklich nicht viel Titten.“

 

Da hörten die beiden die Wohnungstür gehen und schon stand eine mollige, hübsche junge Frau im Zimmer.

 

„Hi“ meinte sie, lächelte Benny an: „Hast wohl Sehnsucht nach mir?“

Sie ging zu Benny, gab ihm ein Küsschen auf den Mund.

 

Kevin lachend:

„Wir unterhalten uns gerade über deine Tittchen, Benny meint sie seien nicht groß genug.“

 

„Was ist los?“ fragt Jenny lachend, „du warst doch immer ganz verrückt auf meine Brüste Benny?“

 

Kevin:

„Benny hat jetzt eine mit richtigen Brüsten…“

 

Benny drohend:

„Alter, halt dein Maul!“

 

„Ja ist ja gut, ich sag ja gar nichts.“ sagt Kevin

 

Jenny setzt sich zu Kevin auf den Schoß, fragt:

„Habe ich etwa keine richtigen Brüste?“

 

Kevin greift ihr von hinten an die Brüste, massiert sie, sagt:

„Ja klar… lass mal sehen.“

 

Er greift ihr unters T-Shirt, öffnet blitzschnell den BH-Verschluss, zieht ihr das T-Shirt hoch und den BH. Jenny lässt es lächelnd geschehen, sieht Benny direkt in die Augen während Kevin ihr die bloßen Brüste massiert.

 

Benny lächelt sie an:

„Geil… soll ich mitmachen, braucht ihr Hilfe?“

 

Jenny springt lachend auf, sagt:

„Nein nichts gibt es, ich muss wieder los. Benny mach mir mal den BH zu, Kevin kann das nicht, der kann ihn nur öffnen. Sie verstaute ihre Brüste wieder in den Körbchen und stellte sich mit dem Rücken zu Benny vor ihn. Er schloss den BH-Verschluss, griff ihr von hinten an die Brüste in den Körbchen, sagte:

 

„Alles drin Jenny, du hast tolle Brüste!“

 

Jenny:

„Ja nun lass schon los, ich habe noch zu tun, muss weg…. oder willst du einen Dreier mit mir und Kevin?“

 

Sie lacht, macht sich von Benny los, sagte

„Tschüss“ und weg war sie wieder.

 

Kevin feixte:

„Ja die Jenny, ist ne ganz Liebe, macht alles, was ich will. Du hörst ja, die würde auch einen Dreier mit uns machen. Aber erzähle mal weiter von der Petra.“

 

Benny:

„Ja aber halt dein Maul ja, erzähle keinem was weiter! Der Mann von Petra ist eingeschlafen, da ist dann der Kumpel von ihnen, ein Bela, und ich zu Petra in die Laube… man Kevin, das kannst du dir nicht vorstellen….“

 

Benny erzählte Kevin haarklein davon wie Bela Petra von hinten fickte und wie er, Benny, Petras Brüste freimachte und die Brüste fickte und besamte.

Kevin hörte mit offenem Mund zu, dachte:

„Mein Gott ist das geil… so ein altes, geiles, dickbusiges Eheweib besamen… da muss ich auch ran… die Petra muss ich auch kennenlernen.“

 

Er sagte zu Benny:

„Alter, die will ich auch kennenlernen, kann ich da nicht mit? Ich kann ja beim Schaufeln helfen?“

 

Benny feixte:

„Ja komm ich weiß schon, was du willst, von wegen schaufeln… willst auch mal an Petra ran. Nein Alter, das wird nichts, da gehe ich alleine hin, du hast ja die Jenny.“

 

Kevin:

„Ach komm, wir sind doch Freunde, Freund teilen alles, du kannst auch Jenny mal wieder bumsen und ich komme dafür mal mit zu Petra in den Garten.“

 

Benny:

„Mensch, wie stellst du dir das vor? Wir gehen in den Garten und sagen zu den beiden, dass wir Petra ficken wollen, oder was?“ Er lacht.

 

Kevin: „Wir schaufeln da erst mal, dann saufen wir mit den Beiden und wenn die voll sind geht es ab, dann schnappen wir uns die Petra… erst mal bisschen an deren Titten spielen und dann ficken wir sie beide abwechselnd.“

 

Benny: „Nein komm, ich gehe da am Montag erst mal alleine hin. Wenn ich wirklich Hilfe beim Schaufeln brauche, sage ich dir Bescheid. Aber nur beim Schaufeln.“

Er lachte.

 

 

 

 

Los geht es in der Gartenanlage

 

Zwei Tage später machte Benny sich auf den Weg in den Garten. Er hatte extra pünktlich Schluss gemacht, konnte ein paar Überstunden im Garten machen. Gegen 15 Uhr kam er im Garten an, Der Garten lag in der Sommerhitze einsam und verlassen vor ihm. Er schloss sein Fahrrad am Gartentor an und ging hinein. Keiner zu sehen.

Er rief

„Hallo, jemand da?“

Keine Antwort, Er ging zur Laube, deren Tür offenstand, klopfte kurz an die Tür und trat ein.

 

Der Fernseher lief, Petra lag nur in Slip und BH auf der Liege und schlief. Benny schlich leise zu ihr, betrachtete sie genau. Er sah ihre kräftigen weißen Schenkel, den runden Hintern im weißen Slip, die Arschbacken lagen frei. Er setzte sich neben sie, fuhr vorsichtig mit den Fingern über den Seidenstoff des Slips, dann über ihre freiliegende Arschbacken. Petra rührte sich nicht, schnarchte nur leise vor sich hin. Bennys Schwanz schwoll an, sein Blick ging nun zu ihren Brüsten, welche groß und schwer in einem weißen Spitzen-BH lagen. Er strich nun vorsichtig über den Spitzenstoff des BH, dann über ihre oben herausquellenden Brüste.

Da bewegte Petra sich, wurde wach. Benny zog sofort seine Hand zurück.

Petra öffnete die Augen, sah ihn und sagte leicht erschrocken:

„Huch… Benny, ach ich bin wohl eingeschlafen… Mist…“

 

Sie richtete sich auf, griff nach ihrer über einen Stuhl hängenden Kittelschürze und bedeckte damit ihren Oberkörper, drehte Benny ihren Rücken zu und zog sich die Schürze über.

 

Benny sagte:

„Ja Hallo Petra, die Tür war offen und da bin ich rein, wusste ja nicht, dass du schläfst“

 

Petra:

„Ich habe ein wenig ferngesehen, und mir die Schürze ausgezogen wegen der Affenhitze, wusste ja nicht, dass du jetzt kommst.“

 

Benny:

„Ja heiß heute wieder, wegen mir musst du dir die Schürze nicht extra wieder anziehen!“

Er lächelt sie an, zog sie zu sich ran. Sie knöpft sich lachend die Schürze zu, sagt:

„Also Benny, ich bin verheiratet… lass das.“

 

Sie stand nun auf und fragte:

„Willst du nicht anfangen mit schaufeln, weißt ja Bescheid. Bernd hat alles abgesteckt. Wenn du was trinken möchtest, Wasser und Cola habe ich da und später mache ich dir einen kleinen Imbiss.“

 

Benny sah sie an, sie hatte jetzt die Schürze zugeknöpft, es war so ein ärmellose, weißes Teil. Sehr kurz und eng. Es musste Petra mal vor Jahren gepasst haben, als sie noch schlank war. Jetzt spannte ihr Hintern und ihr Busen das Teil dermaßen, dass es fast ein Wunder war, dass die Knöpfe nicht unter der Spannung Petras drallen Körpers aufsprangen.

 

Benny sagte:

„Ach Petra, dass du verheiratet bist… egal, es war doch schön letztens.“

 

Petra wurde schlagartig rot, sagte:

 

„Ja Benny, war ein schöner Grillabend.“

Benny:

„Und danach hier drin mit Bela…“

 

Petra:

„Weiß nicht, was du meinst, ist ja auch egal.“

 

Benny:

„Nein ist nicht egal, Petra der Bela hat dich von hinten… und ich war dabei und hab mit deinen Brüsten…“

 

Petra merkte jetzt, wie sie feucht wurde, wie ihre Muschi pulsierte, sagte aber: „Benny, ich weiß nicht was du meinst. Wir waren alle ganz schön besoffen, vergiss es einfach.“

 

Benny stand nun auf, trat zu ihr und nahm sie in die Arme; sagte:

„Nein Petra, das werde ich nie vergessen… nie.“

 

Petra gab ihm kurz ein Küsschen, entzog sich seiner Umarmung, antwortete: „Komm mach jetzt los, raus mit dir geh schaufeln… wenn jetzt Bernd kommen würde und uns so sieht… raus mit dir!“

 

Benny:

„Bernd kommt doch erst nach 18 Uhr von Arbeit.“

 

Petra:

„Ja und bis dahin arbeitest du, dann können wir ja noch grillen und was trinken.“

Sie sah ihm lächelnd in die Augen.

 

 

Benny sagte:

„Okay; ich ziehe nur noch meine Arbeitsklamotten an.“

öffnete seinen Rucksack und holte eine Arbeitshose und Arbeitsschuhe heraus.

 

Dann zog er seine Jeans und das T-Shirt aus, stand nur in Boxershorts vor Petra. Sie sah an der Beule in den Shorts, dass sein Schwanz leicht stand, sah seinen schlanken, muskulösen, braungebrannten Oberkörper. In ihr stieg eine unheimliche Geilheit auf, am liebsten hätte sie ihm jetzt die Shorts heruntergerissen, sich auf ihn gestürzt, aber sie konnte sich gerade noch so beherrschen, dachte sich:

„Oh Gott, den würde ich jetzt am liebsten vernaschen… nein soll der doch anfangen, wenn der mich jetzt anfasst, kann ich mich nicht wehren, der könnte jetzt alles mit mir machen…“

 

Benny zog sich jetzt die Arbeitshose und die Schuhe an, ging raus um mit dem Graben zu beginnen.

Petra folgte ihm, sagte:

„Wenn du was brauchst, komm rein, ich bleibe bei der Affenhitze drin.“

 

Dann ging sie wieder rein.

Benny dachte bei sich:

“Ja irgendwann muss ich ja mal anfangen mit dem Graben, ich brauche ja das Geld. Sie sagte ja, heute Abend können wir noch grillen und was trinken… mal sehen, ob ich dann an sie ran kann… wenn nur ihr Mann nicht wäre, aber vielleicht schläft der ja wieder ein.“

 

Er fing endlich an mit graben, arbeitete gleichmäßig und schnell. In der Sommerhitze kam er ins Schwitzen, ging ab und zu an den Wasserhahn hielt seinen Kopf unter das Wasser und trank auch vom kaltem Leitungswasser.

Nachdem er fast zwei Stunden durchgearbeitet hatte, kam Petra, welche gesehen hatte, dass er aus dem Wasserhahn trank, aus der Laube und sagte:

 

„Bist ja schon weit gekommen. Mach mal eine Pause, du musst doch nicht das Leitungswasser trinken, wir haben Mineralwasser und Cola da.“

Benny hörte sofort auf mit dem Arbeiten und folgte Petra in die Laube, schloss die Tür hinter sich.

 

Er sagte.

„Ja ne kalte Cola, das wäre schön.“

 

Sie ging zum Kühlschrank und holte eine Colaflasche raus, dann zwei Gläser aus dem Küchenschrank. Da sah sie wie Benny schwankte und sich am Türrahmen festhielt, um nicht umzufallen. Sie stellte Flasche und Gläser wieder ab, und ging zu Benny, stützte ihn, fragte:

„Was ist, ist dir nicht gut?“

 

Benny:

„Weiß auch nicht, die Hitze, mir ist irgendwie schwindlig.“

 

Petra:

„Komm leg dich kurz ins Bett, ruhe dich aus.“

 

Da Benny im Türrahmen des Nebenraumes stand, wo auch das die große Liegefläche war, auf welcher Petra schon mal mit Bela und Benny Spaß hatte, führte sie ihn dahin. Er legte sich hin, Petra zog ihm die Arbeitsschuhe aus, holte die Cola und schenkte Benny ein Glas ein, reichte es ihm. Er tank es gierig in einem Zug aus. Petra hatte sich neben Benny gesetzt.

Er legte ihr die Hand aufs Knie und sagte:

„Danke Petra, lass mich nur kurz hier liegen und ausruhen.“

 

Petra antwortete:

„Klar Benny, ruhe dich aus.“

 

Sie streichelte mit einer Hand über sein Haar, mit der anderen Hand über die Bennys Hand, welche auf ihrem Knie lag.

Nun schob Benny seine Hand langsam von ihrem Knie höher, spürte das weiche Fleisch ihrer Oberschenkel. Petra lief ein Schauer der Lust durch den Körper. Nun waren Bennys Finger an ihrem Slip angekommen, Petra öffnete leicht ihre Schenkel.

 

Zur gleichen Zeit stand Kevin draußen vor dem Gartentor, er hatte Bennys Fahrrad erkannt, sah den angefangenen Kabelgraben, Spaten und Spitzhacke. Aber zu sehen war niemand.

Bennys Bericht über diese Petra hatte ihn keine Ruhe gelassen. Benny hatte ihm ja gesagt, dass er heute hier in diese Kleingartenanlage geht, wo diese Petra ja allen ist weil ihr Mann ja arbeitet.

Kevin ging durchs Tor in den Garten und weiter zur Laube. Da die Tür geschlossen war schlich er um sie herum. Er fand an der Laubenrückwand einen kleinen Anbau. Eine Tür ging zur Toilette, eine zweite in einen Schuppen. Durch diese offene Tür hörte er gedämpfte Stimmen. Er ging hinein, sah an der Laubenrückwand neue Elektroinstallation, welche noch nicht angeschlossen war, und einen kleinen Durchbruch ins Innere der Laube. Durch diesen Durchbruch hörte er Stimmen. Er trat heran, schaute vorsichtig in die Laube.

Er sah Benny auf der Liegefläche liegen, neben ihm saß eine Frau in einer weißen Kittelschürze, das musste diese Petra sein. Klein und sehr drall, unter der sehr knappen Schürze zeichneten sich ein großer, runder Hintern und große Brüste ab. Kevin sah, wie Petra Benny übers Haar streichelte und er ihr mit der Hand unter dem Kittel fuhr.

Dann beugte sie sich zu ihm herunter und küsste ihn, Bennys zog sie mit einer Hand zu sich, seine andere Hand ging jetzt an ihren großen Busen, knetete ihn zärtlich. Petras Hand ging nun zu Bennys Hose, tastete nach seinem Schwanz, sie sagte:

„Na was haben wir denn da…“

 

Sie öffnete nun seine Hose, holte seinen Schwanz aus seinen Boxershorts. Sie nahm ihn in eine Hand, wichste ihn leicht und ging nun mit den Mund an seine Eichel, küsste seine Eichel.

 

Benny lag regungslos da, sagte leise:

„Nicht… ich will mich erst waschen, ich schwitze, ich stinke doch.“

 

Petra:

„Ruhig Benny, bleib liegen, du riecht richtig nach Mann… ich mag das.“

 

Nun stülpte sie ihre Lippen über sein Glied, nahm es bis zum Anschlag in ihren Mund und wieder zurück und wieder bis zum Anschlag rein. Sie fickte Benny genüsslich mit ihrem Mund.

 

Kevin sah durch den Mauerdurchbruch regungslos zu, sein Schwanz stand jetzt auch, er rieb ihn leicht durch die Hose.

Er dachte bei sich:

„Wie geil ist das denn… die Alte bläst Benny einen so was geiles, jetzt muss Benny nur noch ihre fetten Titten freilegen, los Benny hol ihr die Titten raus, ich will der ihre Titten sehen…“

 

Als hätte Benny das gehört, fing er an Petras Schürze aufzuknöpfen, jetzt sah Kevin den weißen BH und die großen Brüste in den Körbchen. Benny zerrte nun eine Brust aus dem Körbchen raus, groß, weiß, weich hing sie aus dm BH, Kevin starrte sie an, sah den großen, dunklen Warzenvorhof, die vor Geilheit stehende Brustwarze. Kevin stöhnte leise auf, so was hatte er noch nie live gesehen, er sah, wie Benny die Brust massierte, wie er mit der Brustwarze spielte er merkte, wie ihm der Samen kochte, er war kurz vorm abspritzen…. er nahm seine Hand vom Schwanz, nein er wollte jetzt noch nicht abspritzen, er wollte mit den Beiden mitmachen, aber wie?

Plötzlich merkte er wie sein Handy in der Hosentasche vibriertet, er dachte: „Na zum Glück habe ich es auf stumm gestellt.“

Er nahm es raus, sah, dass Jenny ihn anrief. Er drückte sie weg und schaltete auch die Vibrations-Funktion aus, dachte:

„Ach Jenny, du bist ein liebes Mädel, aber machst mich eigentlich gar nicht richtig an…. diese Petra hier die ist ein gang anderes Kaliber, ihr reifes Alter, diese herrlichen großen Titten, mit der mal einen Tittenfick machen wie Benny es gemacht hat, so was geiles… Außerdem ist die verheiratet, das reizt mich auch irgendwie, so ein reifes Eheweib mit fetten Arsch und großen Titten zu benutzen.“

 

Er hielt noch das Handy in der Hand, da kam ihm eine Idee. Er hatte doch eine fast leere 128GB SD-Card im Handy, er wird jetzt einen Porno drehen, er grinste in sich rein, dachte:

„Das nehme ich auf, das ist eine einmalige Gelegenheit!“

 

Er schaltete also die Video-Funktion ein und filmte die Beiden durch den Mauerdurchbruch.

 

Petra hatte immer noch Bennys Schwanz im Mund und verwöhnte ihn genüsslich, es machte ihr Spaß diesen jungen, harten Schwanz zu blasen. Sie spürte schon, dass es Benny nicht mehr lange aushielt, dachte aber:

„Egal, soll er ruhig spritzen, ich schlucke das Zeug gern.“

 

Da schob Benny schon Petras Kopf von seinem Schwanz, sagte:

„Hör auf… ich kann nicht mehr… ich spritze sonst ab.“

 

Petra:

„Na und, dann schluck ich es runter, du junger Kerl wirst doch sicher nicht nur einmal können.“

Sie sah ihm lüstern in die Augen.

Benny richtete sich nun auf, sagte:

„Nein, bei dir kann ich sicher mehrmals, du geiles Stück, du machst mich so an…“

 

Er schubste die nun lüstern und ordinär lachende Petra um, sodass sie auf dem Rücken lag. Er schob ihren Kittel hoch, zog ihr dann mit beiden Händen den Slip aus. Sein Gesicht fuhr nun zwischen ihre vollen, weichen, weißen Oberschenkel, welche sie bereitwillig öffnete. Er sah ihre behaarte Muschi, die großen, dunklen Schamlippen, welche klatschnass waren. Seine Zunge fuhr zu ihrem Kitzler, er leckte sie erst zärtlich, dann immer wilder. Ihre Scheidenflüssigkeit schmeckte wahnsinnig gut, machte Benny immer geiler. Er leckte sie nun, eine Hand war an ihrer Brust und knetete sie. Er spürte ihre steil aufgerichtete Brustwarze, da fing Petra an zu keuchen und zu stöhnen, zog Bennys Kopf mit beiden Händen fest an ihre Muschi, Bennys leckte und saugte wie wahnsinnig, da hatte Petra auch schon eine Wahnsinnsorgasmus, keuchte, stöhnte und wimmerte.

Sie hielt kurz inne, richtete sich auf und sagte zu Benny:

„Los, lege dich auf den Rücken!“

 

Er tat es, sie zog ihm die Hosen und die Boxershorts nun ganz aus. Dann schwang sie sich über Benny, platzierte ihre Muschi über Bennys Schwanz, griff ihn und setzte sich langsam auf Benny, bis sein Schwanz vollständig in ihrer Muschi verschwunden war.

Benny stöhnte auf, sah Petra in die Augen, sie ihm auch, jetzt ritt sie langsam auf seinem Schwanz auf und nieder. Benny knöpfte nun noch die unteren Knöpfe ihres Kittels auf, sah ihren Bauch, streichelte das weiche weiße Fleisch. Er sah vor sich die eine Brust, welche er vorhin aus dem BH-Körbchen geholt hatte, hängen. Nun wollte er die andere Brust auch sehen. Seine Hände fuhren unter Petras Kittel, an den BH-Verschluss, er öffnete ihn. Nun zog er den BH nach oben, die Brüste baumelten nun in voller Größe und Schönheit vor seiner Nase. Petra ritt ihm immer wilder, er griff ihre Brüste, knetete und zog an ihnen. Dann fing Petra wieder an zu wimmern und zu stöhnen, Benny hatte nun die Brustwarzen der beiden vollen Brüste zwischen seinen Fingern, sie waren hart und steil aufgerichtet, Petra hatte wieder einen Orgasmus. Benny konnte es nun auch nicht mehr halten, seine Hände an Petras Brüsten, sein Blick in ihre Augen, spritzte er ihr in mehreren Schüben seinen Samen in ihren Unterleib.

Dann war Stille. Petra blieb auf Benny sitzen, streichelte sein Gesicht, seinen Oberkörper. Benny streichelte die großen, über ihm hängenden Brüste. Petra stimulierte nun mit ihrer Beckenbodenmuskulatur Bennys Schwanz. Sie merkte, dass er nach dem Abspritzen nur kurz kleiner geworden war, jetzt aber wieder anschwoll. Sie fing wieder an auf Benny zu reiten….

 

Da klopfte es von draußen an der Laubentür. Die Beiden erschraken, sahen sich entgeistert an. Petra kletterte blitzschnell von Benny runter, sein Samen lief aus ihrer Muschi, tropfte auf Bett und den Fußboden. Sie fing an sich den Kittel zuzuknöpfen, Benny nahm seine Boxershorts und zog sie über seinen erschlaffenden Schwanz.

Da klopfte es noch mal, jemand rief:

„Hallo, jemand da, Benny bist du hier?“

 

Benny zog nun seine Arbeitshosen an und Petras Kittel war auch geschlossen.

 

Petra rief: „Moment, ich komme..“

 

Da öffnete sich schon die Tür und Kevin betrat grinsend die Laube.

 

Petra sah ihn fassungslos an, fragte:

„Wer sind sie, was wollen sie hier?“

 

Kevin lächelte sie an, sagte:

„Benny hat mir erzählt, dass er hier arbeitet, ich war gerade in der Nähe und wollte schauen, ob ich ihm helfen kann?“

 

Nun ging Benny auf Kevin zu, brüllte fast:

„Sag mal Alter spinnst du, hau ab, ich hatte dir gesagt ich brauch dich nicht, ich mach das alleine hier.“

 

Kevin: „Tja Benny, mir scheint es so, dass du an der falschen Stelle gräbst.“

 

Er schaute jetzt grinsend auf Petra,

„also wenn das Bernd erfährt was ihr hier macht, dass du seine Frau…“

 

Petra:

„Was soll Bernd erfahren, er weiß doch, dass Benny hier arbeitet. Kennen sie ihn denn?“

 

Kevin:

„Klar kenne ich Bernd, er war mein Trainer im Fußballverein als ich als und noch gespielt habe. Also wenn ich ihm erzähle, was ihr hier treibt…“

 

Benny:

„Wir treiben gar nichts, ich habe gearbeitet und jetzt mal kurz eine Pause gemacht.“

 

Kevin:

„Klar, sehe ich doch, und die Süße hier hatte nicht mal Zeit ihre Brüste wieder richtig einzupacken, die hängen noch frei im Kittel und der BH darüber“

 

Er grinste Petra an. Dann schaute er aufs Bett, sagte:

„Und die nassen Flecken da…. was das wohl ist?“

 

Benny:

„Quatsch nicht dumm Alter, hier war gar nichts, du hast eine dreckige Phantasie, hau jetzt ab ich melde misch bei dir.“

 

Kevin grinste ihn an, setzte sich auf des Bett und betrachtete die nassen Flecken. Dann sagte er:

„Nein, ich habe keine dreckige Phantasie, ich weiß doch was ich gesehen habe.“

Er zeigte auf den Mauerdurchbruch, grinste Petra lüstern an.

 

Petra trat vor ihn, sagte:

„Nichts haben sie gesehen, erzählen sie nicht so einen Blödsinn.“

 

Kevin zog sein Handy raus, grinste und sagte:

„Ich habe einen geilen Porno mit euch gedreht…“

 

Er konnte den Satz nicht beenden, da stürzte sich Benny auf ihn, riss ihm das Handy aus der Hand und sagte:

„Wenn das stimmt, dann löschst du das sofort wieder!“

Er schaute auf das Handy, es war aber gesperrt.“

 

Kevin sagte:

„Du brauchst dir keine Mühe geben, wenn ich es vom Handy lösche, ist es trotzdem noch da, ich habe das Video schon hochgeladen. Es ist jetzt sicher in meiner Cloud. Wenn ihr brav seid, wird es nie jemand sehen.“

 

Petra sagte nun.

„Zeig her das Video, ich glaub das nicht.“

 

Benny gab Kevin das Handy, dieser entsperrte es, sagte zu Petra:

„Komm setz dich zu mir, wir schauen es uns gemeinsam an.“

 

Er startete jetzt das Video. Petra setzte sich neben ihm aufs Bett und Benny auf die andere Seite. Nun saßen die Drei auf dem Bett und starrten auf das Display. Das Video war in guter Qualität aufgenommen, alles war gut zu sehen und zu hören.

Kevin lächelte Petra an, sagte:

„Siehst du meine Süße, alles gut zu sehen… aber wenn du brav bist, wird es nie ein anderer sehen außer wir drei.“

 

Er legte nun Petra seine Hand auf den Oberschenkel.

 

Petra war perplex, sie dachte:

„So eine Scheiße, was mach ich nur wenn Bernd das erfährt… jetzt betatscht dieser Kevin auch noch meine Schenkel… ich glaube der will mich auch ficken… nein das geht nicht…“

 

Sie stieß Kevins Hand von ihrem Schenkel.

K

evin sagte: „Mögen Kleingärtner Pornos? Was meint ihr, wenn ich von den besten Szenen Fotos ausdrucke und sie in den Kleingärten verteile, ob sich die Kleingärtner da freuen?“

 

Er lächelte Petra freundlich an, legte wieder seine Hand auf ihren Schenkel.

Benny stieß nun Kevins Hand von Petra weg, sagte:

„Fass sie nicht an du perverses Schwein…“

 

Petra zu Kevin:

„Nein, das ist keine gute Idee die Kleingärtner mit den Fotos zu versorgen, das wirst du nicht tun. Was willst du?“

 

Kevin: „Das kannst du dir doch denken… du bist eine schöne, mollige Frau, genau mein Typ, schöne große Brüste hast du, da steh ich drauf, sei ein bisschen lieb zu mir.“

 

Er legte wieder seine Hand auf ihren Schenkel und Benny wollte ihn da wegnehmen, Kevin ließ Petra aber nicht los und Benny fing mit Kevin eine Balgerei an.

 

Petra sagte nun:

„Benny hör auf, was soll das denn, hört auf ihr beiden!“

 

Die Beiden hörten auf:

Petra legte nun ihre Hand auf Kevins Hand, welche schon wieder auf ihrem Schenkel lag, sagte:

„Was meinst du mit lieb zu dir sein… also du löscht jetzt das Video vom Handy und aus der Cloud ja…. und dann sehen wir weiter, ja?“

 

Kevin lacht:

„Nein Süße, umgekehrt, du bist jetzt lieb zu mir und ich lösche es.“

 

Benny:

„Kevin hör auf mit dem Mist, ich schlage dich zusammen, ich erzähle alles Jenny.“

 

Petra:

„Sei ruhig Benny, ich glaube wir haben keine Wahl. Ich will doch nicht das er hier Pornofotos von uns verteilt. Ja dir kann das egal sein, dich kennt ja hier keiner, aber ich…. mich kennt hier jeder.“

 

Sie lächelt jetzt Kevin an, dachte so bei sich:

„Das ist ein Schwein der Kevin, aber der scheint ja wirklich geil auf mich zu sein, übel sieht der auch nicht aus, gute Figur hat er auch… na es gibt schlimmeres als ein bisschen lieb zu ihm zu sein, wenn er nur das Scheiß Video löscht.“

 

Sie sagt zu Benny:

„Benny, du kannst ja jetzt gehen, wenn du willst, mach das allein mit Kevin aus.“

 

Benny. „Nein, ich lass dich nicht alleine mit dem!“

 

Kevin lachend: „Benny will einen Dreier!“

 

Er umarmt jetzt Petra, fing an sie zu küssen, sie ließ es zu, er fing an ihre Brüste zu kneten, Petra ließ sich nach hinten aufs Bett fallen, ihr war jetzt alles egal. Sie knutschte heftig mit Kevin, der knöpfte ihre Schürze auf, knetete jetzt ihre Brüste, welche ja schon von vorhin vom BH befreit waren. Da merkte Petra wie sich Benny jetzt zwischen ihren Schenkeln zu schaffen machte. Sie spreizte die Beine, Benny fingerte ihre Muschi, Petra überkam eine unheimliche Geilheit, sie griff nach Kevins Schwanz der noch von der Hose bedeckt war, er war steinhart, sie öffnete seine Hose. Kevin erhob sich jetzt, zog sich nackt aus, legte sich wieder zu Petra, knutschte weiter mit ihr herum, spielte an ihren Brüsten.

Benny zog sich jetzt ebenfalls wieder aus, sein Schwanz stand steil nach oben, er legte sich zwischen Petras Schenkel und leckte sie, leckte sein eigenes Sperma aus ihrer Muschi. Petra bäumte sich auf, sie konnte jetzt Kevin nicht mehr küssen, sie stöhnte, wimmerte und wichste hart Kevins Schwanz, Benny leckte weiter ihre Muschi… dann kam Petra ein Orgasmus wie schon lange nicht mehr, sie wimmerte und stöhnte, schrie… Kevin stieß jetzt Bennys Kopf von Petras Muschi weg, er fing an sie zu fingern, sie war klitschnass, da schwang sich Kevin zwischen Petras Beine, Benny machte Platz. Kevin stieß seinen Schwanz in Petra, fickte wild los. Petra genoss den jungen Schwanz, der ja heute schon der zweite war. Sie stöhnte leicht mit halb geöffneten Mund.

 

Da kam Benny zu ihr nach oben, schob ihr seine Schwanz in den Mund… Petra war im siebenten Himmel, sie und zwei steinharte, junge Schwänze… sie konnte es nicht fassen, stöhnte so gut es ging mit Bennys Schwanz im Mund. Benny griff ihre Brüste, er merkte, wie sein Samen hochkam, er konnte und wollte es nicht mehr halten, er spritzte Petra mehrere Schübe Samen in den Mund, sie schluckte, was sie konnte, der Rest lief ihr zum Mundwinkel rau… Jetzt kam sie wieder, ein gewaltiger Orgasmus durchlief ihren Körper… sie wimmerte und schrie wieder,

Benny machte sich Sorgen, dass Gartennachbarn was hören konnten. Da konnte es auch Kevin nicht mehr halten, er pumpte seine Samen laut stöhnend in Petra…

Dann lagen die Drei ein Zeitlang still da, die beiden Jungs spielten an Petras Brüsten, Petra streichelte ihnen übers Haar…

 

 

 

 

 

 

 

Urplötzlich war Schluss… / Bernd genießt es auch noch

 

Plötzlich hörten sie von draußen Bernd, er rief:

„Petra!“

 

Blitzschnell kamen die drei hoch, und zogen sich an. Petra packte ihre Brüste in den BH und schloss ihn, knöpfte ihre Schürze zu. Ihre Slip fand sie nicht. Also ging sie ohne zur Tür und öffnete diese. Bernd stand noch am Gartentor und redete mit einem Nachbarn, Petra winkte den Beiden zu und ging hin. Sie redeten belangloses Zeug, dann verabschiedete sich der Nachbar.

Kevin und Benny waren inzwischen aus der Laube gekommen und begrüßten Bernd.

Bernd kannte Kevin noch vom Fußball und freute sich, dass der Benny beim Graben half.

Die Beiden meinten, für heute wären sie fix und fertig, und müssten nun nach Hause. Sie verabschiedeten sich von Petra und Bernd und ließen beide allein in ihrem Garten.

 

Bernd fragte Petra.

„Na wie war der Tag? Die Jungs haben ja ganz schön was geschafft.“

 

Petra:

„Ja, waren recht fleißig.“

 

Sie dachte nur daran, dass Kevin ja noch das Video hatte und sie jetzt erpressbar war. Sie wollte nicht, dass Bernd Wind davon bekam. Was sollte sie nur machen?

Dann fiel ihr ein, dass sie nicht mal einen Slip anhatte, wo war das Ding nur?

Sie sagte zu Bernd:

„Ich gehe uns erst mal einen Kaffee machen.“

 

und ging in die Laube. Bernd setzte sich draußen in die Sitzecke, dachte sich dann aber:

„Kaffee, ach was, ich hole mir erstmals ein Bier.“

 

Er folgte Petra in die Laube. Als er hereinkam, sah er Petra vor dem Bett knien und darunter greifen. Sie reckte ihm ihren runden, weißen Arsch unter dem kurzem Kittel entgegen, er sah, dass sie keinen Slip anhatte. Er trat zu ihr, bückte sich und fasste sie an ihren Hintern, zog ihr den Kittel ganz hoch. Er sagte lüstern zu ihr:

„Petra, du kleines Schlampe, hast gar keine Slips an…“

 

Dann sah er das Bett, die nassen Flecken, schlagartig reimte er sich zusammen was hier los war und warum Petra vorhin, als er in den Garten kam, nicht draußen war, sondern mit den beiden Jungs in der Laube, bei geschlossener Tür.

Es war wie ein Schlag in den Magen, er dachte:

„Nein, das kann doch nicht sein, nein so ist Petra nicht… nein.“

 

Doch dann fragte er Petra ganz ruhig, mit kalter, leiser Stimme.

„Was war hier los, was habt ihr getrieben, haben die Beiden dich gefickt?“

 

Petra kam hoch, in der Hand ihren Slip, setzte sich aufs Bett, sah zu Boden und antwortete leise:

„Ja, aber ich kann doch….ich , weiß auch nicht wie und Kevin…..“

 

Da schlug Bernd zu, er gab seiner vor ihm sitzenden Frau links und rechts schallende Ohrfeigen und noch mal, links, rechts, links, rechts…

Dann zog er sie an den Haaren hoch, zischte sie leise an:

„Erzähle, aber alles!“

Er stieß wie wieder brutal aufs Bett zurück.

 

Petra berichtete mit tränen erstickter Stimme alles, das, was Bela und Benny schon vorher mit ihr getrieben hatten als Bernd eingeschlafen war und was heute vorgefallen war. Erst das mit Benny, dann die Geschichte mit dem Erpresservideo und Kevin.

 

Bernd hakte immer wieder nach, wollte alles ganz genau wissen. Plötzlich tat ihm seine Frau leid. Er setzte sich zu ihr streichelte ihr übers Haar und das Gesicht, über das die Tränen liefen. Sie warf sich ihm an den Hals und heulte sich lauthals aus.

In einer Hand hielt sie immer noch ihren Slip, Bernd überkam plötzlich eine unglaubliche Geilheit.

Er sagte zu Petra:

„Ja dumm gelaufen… entschuldige bitte, dass ich dich geschlagen habe…. Ich bin ein Idiot. Aber du bist auch ein dummgeiles Weib… aber macht nichts. Du weißt doch, dass es mich anmacht, wenn andere Kerle dich begehren. Das war so geil als Bela dir damals die Brüste freigelegt hat… und die Sache mit dem Verkäufer, mir steht jetzt mein Schwanz, wenn ich daran denke…. ja und auch Benny und Kevin… die haben dich beide gefickt…“

 

Er stand auf, zog seine Hosen runter, sein Schwanz stand steil nach oben. Petra fasste zu, wollte ihn in den Mund nehmen, doch Bernd schubste Petra um, jetzt lag sie auf dem Rücken vor ihm, Bernd schob sie brutal noch ein Stück hinter, sie öffnete bereitwillig ihre dicken weißen Schenkel und Bernd führte seinen Schwanz ohne jeden Widerstand in ihre nasse, noch vom Samen den beiden Jungs triefende Möse ein.

Er fickte sie hart, brutal und mit Ausdauer, fragte dabei nach Einzelheiten wie sie mit Benny und Kevin gefickt hatte. Petra gab bereitwillig Auskunft, es machte sie jetzt auch geil Bernd die Einzelheiten zu erzählen, genau wie es Bernd geil machte zu hören, was die beiden Jungs mit seiner Frau angestellt hatten. Dann war es so weit, Bernd fickte seine Frau, vor Augen hatte er die Bilder dessen, was Petra ihm erzählt. Er rotzte seine Samen zu dem schon in der Möse seiner Frau befindliche Samen von Benny und Kevin. Der Gedanke daran, dass vorhin schon Benny und Kevin seine Frau gefickt und mit ihrem Samen abgefüllt hatten machte ihn so geil wie er noch nie zuvor in seinem Leben war. Er sah den Mund seiner Frau, vorm inneren Auge sah er sofort Bennys Schwanz darin und sah, wie Benny sein Sperma in ihren Mund schoss, wie sie es schluckte… er schoss ihr sofort noch ein paar Schübe Sperma nach….

 

Dann lagen sie still da, hingen ihren Gedanken nach. Bernd brach dann das Schweigen, sagte:

„Weißt du Petra… ich habe absolut nichts dagegen, wenn du mit anderen fickst, ich finde es geil! Aber ich will es wissen und auch dabei sein. Ich werde mit Bela sprechen, der steht ja auf dich und deine großen Brüste.“

 

Er grinst Petra an.

„Einverstanden… willst du auch wieder mit ihm ficken, aber nicht, wenn ich schlafe?“

 

Petra schaut ihn ernst an, sagt:

„Ja Bernd, ich mache alles, was du willst. Bélla ist in Ordnung, der kann mich gerne…“

 

Jetzt grinst sie Bernd an.

Bernd grinst zurück, greift ihr zwischen die Beine, spürt ihre Möse, aus der der Samen von ihm, Benny und Kevin läuft… er sagt zu ihr:

„Petra, du bist eine alte dickbusige Dreckschlampe…“

 

Petra kichert, sagt:

„Für dich bin ich das gern du alter Bock…. ich mach alles, was dich geil macht… mich macht es ja auch geil…“

 

Dann wichste sie seinen Schwanz wieder hoch, ließ sich noch einmal richtig durchficken. Später lagen sie erschöpft nebeneinander, Bernd dachte über Kevin und das von ihm gedrehte Video nach.

 

Er sagte zu Petra:

„Mit Kevin müssen wir uns ernsthaft unterhalten. Ich lasse nicht zu, dass der Bengel meine Frau erpresst. Das Video hat der sicher nicht gelöscht, vielleicht schauen die beiden es sich gerade an und wichsen dabei. Wenn es nur kein anderer zu sehen bekommt. So eine Scheiße. Petra, ich habe ja Bennys Handynummer, du rufst den jetzt mal an und fragst nach Kevins Nummer. Wir müssen ein Treffen mit Kevin ausmachen, müssen an das Video kommen. Sag nicht, dass ich Bescheid weiß. Sag Kevin, dass du ihn besuchen möchtest wegen dem Video, sag ihm, dass er alles mit dir machen kann.“

 

Er grinste sie an.

Petra holte ihr Handy, Bernd gab ihr Bennys Nummer und sie rief an, das Freizeichen ertönte.

 

Kevin und Benny waren inzwischen in Kevins Wohnung angekommen. Benny hatte Kevin Vorwürfe gemacht, dass diese Erpressung strafbar sei, vielleicht sei es auch Vergewaltigung. Petra hat ja nicht freiwillig mitgemacht, sondern nur wegen dem Video.

 

Kevin sagte:“

Naja, war ja nur Spaß… sie hat doch aber freiwillig mitgemacht, war ja auch richtig geil die Alte, die hatte doch ihren Spaß dabei, so wie die abging.“

 

Da klingelte Bennys Handy, eine unbekannte Nummer. Er meldetet sich:

„Ja Hallo?“

 

Petra:

„Hallo Benny, ich bin es, Petra. Kannst du mir mal die Nummer von Kevin geben. Ich will ihn mal sprechen, wegen dem Video.“

 

Benny:

„Petra, alles gut bei dir?“

 

Petra :

„Ja klar, alles gut. Außer das Video. Er muss es löschen, hat es ja versprochen, wenn ich lieb zu ihm bin. Das war ich ja, oder?“

 

Benny:

„Klar warst Du das, ich gebe ihn dir mal.“

 

Kevin nahm Bennys Handy, sagte:

„Hallo Petra, was gibt es…. hat dein Mann was gemerkt?“

 

Petra:

„Nein, zum Glück nicht. Aber was ist nun mit dem Video, hast du es schon gelöscht? Hast es mir ja versprochen.“

 

Kevin:

„Nein, bin noch nicht dazu gekommen… Aber du kannst mich ja mal besuchen, da können wir es gemeinsam löschen, was meinst du?“

 

Petra:

„Gut, wenn du meinst, da komme ich mal zu dir. Wann?“

 

Kevin:

„Morgen Abend wäre gut, so gegen 18 Uhr. Da bin ich allein, meine Freundin hat Abendschule.“

 

Petra sah auf Bernd, welcher über Lautsprecher mithörte. Er nickte. Petra

„Klar das passt. Wo wohnst du?“

 

Kevin nannte seine Adresse, sagte dann noch:

„Weißt du Petra, das war richtig geil mit dir, ich stehe auf solche Frauen wie dich, dein Hintern und deine großen Titten, meiner steht schon wieder, wenn ich an dich denke… Wollen wir wieder eine Dreier mit Benny machen, war doch geil, du bist ja geil abgegangen mit uns….“

 

Bernd grinste die ganze Zeit, aber als Kevin den Dreier mit Benny vorschlug schüttelt er heftig den Kopf.

 

Petra sagte:

„Nein, ich will mal mit dir alleine sein mein Süßer, oder hast du Angst vor mir?“ Sie lachte.

 

Kevin:

„Quatsch Petra, ich dachte nur es hat die gefallen mit uns und du stehst auf so was. Als verheiratete Frau hast du ja sicher nie die Gelegenheit zu einem Dreier.“

 

Petra :

“Mir geht es jetzt aber nicht um Sex, es geht um das Video. Wenn das geklärt ist, werden wir weiter sehen… von mir aus auch mal wieder zu dritt.“

 

Bernd bekam bei dem Gespräch zwischen Kevin und seiner Frau einen Steifen, er wichste jetzt seinen Schwanz und fingerte Petras Muschi.

 

Kevin sagte jetzt:

„Bist du allein im Garten Petra? Wo ist dein Mann?“

 

Petra:

„Ja bin allein in der Laube, Bernd ist draußen.“

 

Kevin:

„Ich würde dich jetzt am liebsten ficken, deine Brüste dabei kneten…“

 

Petra:

„Ja kannst du ja noch mal, wenn das Video gelöscht ist.“

 

Kevin:

„Hast du noch deinen geilen, engen kurzen Kittel an? Weißt du, in dem engen Ding siehst du richtig geil aus, schön kurz, zeigt deine geilen Schenkel… und betont deine dicken Brüste.“

 

Petra:

„Ja, das alte Ding ist mir zu kurz und zu eng, ich weiß. Den werde ich entsorgen.“

 

Kevin:

„Nein, du siehst geil aus in dem Ding, wirklich… man sieht sofort, was sich unter dem Kittel verbirgt, man will nur dran und drunter fassen, das Ding aufknöpfen und dich langsam ausziehen, es genießen dich auszuziehen…“

 

Bernd knöpfte jetzt wieder Petras Kittel auf, legte sie auf den Rücken, legte sich seitlich unter sie, führte seinen Schwanz in ihre nassen Muschi ein und fickte sie langsam. Dann schob er ihren BH hoch und knetete ihre großen Brüste. Petra stöhnte leicht.

 

Kevin:

„Petra, bist du noch da… Petra…“

 

Petra:

„Ja natürlich, aber ich habe auch noch anderes zu tun, also bis morgen 18 Uhr.“

 

Kevin:

„Ja, zieh dir was Schönes an, etwas was diene geile Figur betont, nen engen Minirock, ne enge Bluse, die mehr zeigt als verhüllt… ich mag es Frauen auszuziehen, ja und noch halterlose Strümpfe, du kannst ruhig bisschen nuttenhaft aussehen, so wie, mollige Hausfrau geht auf den Strich.“

 

Kevin lachte.

 

Bernd, der alles mithörte und Petra dabei fickte nickte Petra begeistert zu. Er dachte bei sich:

„Man dieser Bengel hat es ja faustdick hinter den Ohren, der steht ja genauso auf meine dicke Alte wie ich, und auf die passende, ordinäre, nuttenhafte Kleidung.“

 

Petra lachte lüstern:

„Ja Kevin, wenn du willst, mach ich doch gern für dich…“

Sie stöhnte wieder, weil Bernd, der durch Petras Gespräch mit Kevin so aufgegeilt war, dass er Petra nun mit kräftigen Stößen fickte:

 

Petra sagte noch kurz:

„Kevin, bis morgen 18 Uhr!“

 

Dann legte sie auf.

Bernd fickte sie weiter, sagte stöhnend:

„Petra, du fette Drecksau… ich liebe dich… es macht mich so geil dich mit anderen Kerlen zu teilen…“

er knetete ihre Brüste und stieß immer heftiger zu, sagte weiter:

„Ich will das mal live sehen, wie du fremde Schwänze lutschst, dich ficken lässt und dir auf deine fetten Titten spritzen lässt…“

 

Petra stöhnte, lachte, wimmerte:

„Ja Bernd, gern… ich lass alles mit mir machen…wenn du dabei bist… du alter geiler Dreckbock…“

 

Sie wimmerte und schrie jetzt wieder, hatte wieder einen gewaltigen Orgasmus. In ihrer Phantasie stellte sie sich vor, wie sie von Bela, Benny und Kevin gefickt wird und Bernd dabei zuschaut, sie dann zuletzt fickt… Sie war jetzt wie von Sinnen, ihr Verstand hatte völlig ausgesetzt… sie hatte den nächsten Orgasmus, so geil und stark wie noch nie zuvor in ihrem Leben.

Bernd pumpte jetzt schon wieder seinen Samen in sie rein, staunte über sich selbst wie potent er heute war, der Gedanke, dass Petra für andere die Titten frei und die Beine breit machte geilte ihn unheimlich auf.

 

Dann lagen sie wieder erschöpft nebeneinander.

Nach einer Weile sagte Bernd:

„Petra, es ist geil für mich zu wissen, dass dich andere begehren, ficken und vollspritzen. Es ist geil, zu wissen, dass die auch so geil auf deine schönen großen Titten sind wie ich.“

 

Er streichelte Petras Brüste, spielte mit den ihren Brustwarzen.

„Und du, wie ist das für dich, ganz ehrlich!“

 

Petra:

„Naja, das ist natürlich auch für mich geil… mal was anderes nach unseren vielen Ehe-Jahrzehnten. Gut, dass du das auch geil findest. Aber das mit Kevin, also das geht nicht so. Wir müssen das Video von dem holen und löschen. Der braucht eine Lektion, dem würde ich gern mal die Eier langziehen.“

 

Sie lacht, ihre Brustwarzen werden bei dem Gedanken wieder steif.

 

Bernd sagt:

„Ja, wir lassen uns von dem nicht ungestraft erpressen. Ich habe für morgen einen Plan.“

 

Bernd telefonierte später mit Bela und erzählte ihm von der Geschichte mit dem Video. Bela war auch der Meinung, dass Kevin einen Denkzettel verdient hat und wollte Petra und Bernd zu Kevin begleiten. Nach kurzer Überlegung stimmte Bernd zu.

 

 

 

 

Verabredung & Strafe muss sein

 

Am nächsten Tag holten Bernd und Petra Bela von zu Hause ab, um zu Kevin zu fahren. Bela stieg zu den Beiden in ihren alten VW T4, welcher nur vorn eine Dreiersitzbank hatte. Petra rutschte vom Beifahrerplatz in die Mitte, um Bela Platz zu machen. Beim Einsteigen blieb Belas Blick an Petras Schenkeln hängen. Sie hatte einen sehr kurzen, engen Rock an, der durchs Sitzen so weit hochgerutscht war, sodass Bela sehen konnte, dass sie halterlose Strümpfe trug. Sein Blick ging weiter runter, er sah ihre wohlgeformten runden Waden, und ihre schlanken Fesseln. An den Füßen trug sie hochhackige Riemchensandalen, die Zehennägel waren, genau wie die Fingernägel, knallrot lackiert. Sein Blick ging wieder höher, Petra trug eine enge, sehr transparente Bluse, unter der man einen weißen, knappen BH erkennen konnte, der ihren großen Busen nur mit Mühe im Zaume zu halten schien.

Ihre Blicke trafen sich,

Petra lächelte unschuldig, sagte:

„Na, ich sehe zu nuttenhaft aus, stimmts? Aber Bernd wollte es so, weil Kevin am Telefon sagte, dass ich genauso zu ihm kommen soll.“

 

Sie versuchte sich den kurzen Rock über die Schenkel zu ziehen.

 

Bela lächelte zurück, sagte:

 

„Petra, du siehst umwerfend aus!“

Bernd fuhr los, grinste, sagte:

„Mensch Petra, versuche doch nicht Deinen Rock über die Schenkel zu ziehen, dazu ist er zu kurz, zeig Bela mal deine Halterlosen.“

 

Er griff zu, zog Petra den Rock hoch, sie kicherte, und versuchte ihn wieder runterzuziehen.

Bernd sagte jetzt:

„Bela, jetzt mach doch mal mit, zieh ihr den Rock hoch, ich muss fahren, kann mich nicht um alles kümmern.

 

 

Bela griff jetzt auch zu und zog ihr den Rock hoch, schaute auf ihre nylonbestrumpften Oberschenkel, auf die bloße, weiße Haut zwischen Strümpfen und Slips.

Bernd sagte:

„Bela, ich wette, dass sie schon wieder scharf ist, fühle mal ihre Muschi.“

 

Das musste er Bela nicht zweimal sagen, der griff ihr sofort zwischen die Schenkel, welche Petra bereitwillig öffnete.

Sie sagte nur:

„Ach ihr Männer seid doch Schweine…“

 

Dann schob Bela ihr den Slip zur Seite und schob einen Finger in ihre Muschi, machte ein paar Fickbewegungen.

Petra stöhnte leise, sagte:

„Na was soll das denn werden… hör auf Bela, doch nicht hier.“

 

Sie schob seine Hand weg.“

Bela hob den Finger, zeigte ihn Bernd, sagte:

„Ja deine Frau ist schon richtig scharf.“

 

Er leckte jetzt seinen Finger ab, sagte:

„Schmeckt gut der Muschisaft!“

 

Inzwischen näherten sie sich Kevins Wohnhaus,

Bernd sagte:

„Hier muss es sein.“

Er fuhr noch bis um die nächste Ecke fand einen Parkplatz, und parkte ein. Dann sagte er:

„Also wie abgesprochen, Petra du gehst allein vornweg, nicht, dass er uns drei sieht, wenn er aus dem Fenster schaut. Wenn du dann von unten geklingelt hast und im Haus bist kommen wir nach, du wartest auf uns an der Haustür.“

 

Petra ging also allein vornweg, kam zur Haustür, welche nicht abgeschlossen war. Sie wartete, ohne zu klingeln, auf die Beiden.

Als sie da waren, sagte Bernd leise:

„Los ab jetzt, alles wie abgesprochen!“

 

Sie stiegen die Treppen zur zweiten Etage hinauf, Bela und Bernd hinter Petra. Sie sahen ihren üppigen Hintern in dem kurzen Rock vor sich, die Oberschenkel in den Halterlosen und den weißen Slip. Sie grinsten sich zu.

Oben angekommen ging Petra zur Wohnungstür mit Kevins Namen. Bela und Bernd warteten außerhalb des Sichtbereichs des Türspions. Petra klingelte, kurz darauf öffnete Kevin die Tür.

Er war hocherfreut Petra zu sehen, mit einem Blick erfasste er ihr Aussehen, sagte:

„Hallo meine Süße, du siehst ja geil aus, komm rein!“

 

Er umarmte sie, zog sie in die Wohnung.

Da kamen Bela und Bernd angestürmt, drängten auch in die Wohnung. Kevin stand starr da, wusste nicht was er sagen oder tun sollte. Bela und Bernd packten, schoben ihn ins Wohnzimmer und schubsten ihn auf ein Sofa… Petra schloss die Wohnungstür, und inspizierte die Wohnung, kam auch in Wohnzimmer und sagte:

„Na Kevin, da bin ich. Gefalle ich dir?“

 

Sie trat vor Kevin und drehte sich ein paar Mal vor ihm, zog ihren Rock ein Stück hoch und zeigte ihre halterlosen Strümpfe.

Kevin hatte jetzt seine Sprache wiedergefunden, sagte:

„Was soll das, was wollt ihr hier…“

 

Er sprang auf und wollte Richtung Flur, raus aus der Wohnung. Bela und Bernd packten ihn sofort wieder, warfen ihn auf den Boden.

Bernd sagte:

„Was wollen wir wohl, das kannst du dir doch denken, das Video du Drecksau!“

 

Kevin: „Ja mein Handy liegt auf dem Tisch, gib mal her. Ich lösche es ja.“

 

Sie zogen ihn hoch, setzten ihn wieder auf das Sofa und Petra reicht ihm das Handy, sagte:

„Los, entsperren!“

 

Er nahm und entsperrte es, da entriss Petra es ihm wieder. Sie durchsuchte es nach dem Video, fand es und wollte es löschen. Bernd, der ihr zusah, sagte lachend:

„Nein warte, ich will es doch auch sehen.“

 

Er nahm ihr das Handy aus der Hand und schaute das Video.

Petra ging zu einem kleinen Computertisch mit einen Desktop-PC. Sie sagte zu Kevin:

„Komm mal her und schalt das Ding ein.

Kevin kam; setzte sich davor, murmelte:

„Das ist doch nur mein Spiele-PC.“

und schaltete ihn ein.

 

Petra:

„Jetzt zeigst du uns in welcher Cloud du es gespeichert hast.“

 

Er rief die Seite seines Cloud-Anbieters auf, und sie löschten das Video. Auf dem PC selbst war es nicht gespeichert.

Bernd, der sich das Video auf dem Handy ansah sagte zu Kevin:

„Schönes Filmchen, das Handy nehme ich mir mal mit, werde das Video zu Hause für mich runterziehen und dann löschen. Du bekommst es zurück.“

 

Petra war inzwischen im Schlafzimmer von Kevin, kam jetzt wieder zurück und sagte grinsend:

„Schönes Bett hast du Kevin. Am besten gefallen mir die Handschellen. Komm doch mal mit!“

 

Sie nahm Kevin bei der Hand und zog ihn ins Schlafzimmer. Bernd und Bela folgten. Es war ein ziemlich großer Raum, in dessen Mitte ein großes Metallbett stand. Am oberem Ende des Bettes baumelten Handschellen an den Verstrebungen.

Petra schubste Kevin auf das Bett, der wehrte sich sagte:

„Lass mich, was soll das ihr habt doch was ihr wollt, das Video ist gelöscht.“

 

Petra:

„Ja, aber ich habe mich nun extra für dich schick gemacht, jetzt will ich auch meinen Spaß haben.“

Sie sagte jetzt zu Bela und Bernd:

„Los, legt ihm mal die Handschellen an.“

 

Sie taten es, Kevin ließ es ohne Gegenwehr über sich ergehen. Jetzt lag er an den Händen an das Bettgestell gefesselt auf dem Bett.

Petra hockte sich auf Kevins Knie, sagte zu Bernd:

„Darf ich ein wenig mit Kevin spielen Bernd, darf ich mir mal seinen Schwanz anschauen?“

 

 

Bernd, lachend: „Klar mach, was du willst.“

 

Zu Kevin sagte er:

„Sag mal was treibt ihr mit den Handschellen, fesselt dich deine Freundin damit auch.“

 

Kevin:

„Ja, sie mich oder ich sie, nach Lust und Laune.“

 

Petra war inzwischen wieder aufgestanden und zog Kevin die Jogginghosen und die Boxershorts aus. Sie setzte sich jetzt neben ihm aufs Bett, nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand und sagte:

„Also Kevin, was ist los, wieso ist der so schlaff? Ich denke du stehst auf Frauen wie mich?“

 

Sie fing an seinen Schwanz leicht zu massieren. Bernd trat jetzt an sie heran und sagte:

„Hat er nicht gesagt er mag deine dicken Brüste?“

 

Er knöpfte an Petras Bluse die oberen Knöpfe auf. Kevin starrte auf den knappen, weißen BH, aus dem oben Petras Brüste herausquollen. Unter Petras Fingern wurde Kevins Schwanz langsam größer, Petra machte geschickt weiter bis er sich zur vollen Größe aufgerichtet hatte.

 

Da sagte Bela:

„Ach Petra was machst du mit dem Bengel, erst erpresst der dich und jetzt belohnst du ihn…. und ich bekomme auch langsam einen Steifen, wenn ich dich so sehe.“

 

Er hatte sich jetzt mit Bernd auf ein kleines Sofa gesetzt, welches neben dem Bett stand.

 

Petra sagte nur:

„Warts ab Bela, um deinen Steifen kümmere ich mich ein andermal, wenn Bernd es erlaubt.“

 

Bernd nickte jetzt und sagte:

„Klar erlaube ich das, aber was hast du mit Kevin vor?“

 

Petra lächelte jetzt Kevin an, nahm ihre Hand von seinem steifen Schwanz und packte mit jeder Hand einen Hoden, zog dann langsam, ganz langsam seine Hodensack in die Länge, bis Kevin vor Schmerz wimmelte:

„Au hör auf, hör bitte auf aua…“ Dabei wurde sein Schwanz wieder schlaff.

 

Petra:

„Ach Gott, habe ich dir weh getan… das wollte ich doch nicht. Du bist aber empfindlich. Komm mach ihn wieder groß!“

 

Jetzt zog Petra Kevins schlaffen Schwanz in die Länge, bis Kevin wieder vor Schmerzen wimmerte.

 

„Bist du ein Waschlappen Kevin!“ sagte sie zu ihm. „Wehrlose Frauen erpressen das kannst du, aber jetzt jammern.“

 

Sie spielte jetzt mit Kevins Schwanz und Eiern. Mal wichste sie seinen Schwanz zärtlich wieder hoch, bis er stand, dann massierte sie seine Eier und den Schwanz hart und brutal, ihre roten Fingernägel gruben sich dabei tief in Kevins Haut ein; bis er wieder schrumpfte.

 

Bernd war jetzt aufgestanden, zog Petra die Bluse aus und öffnete ihren BH. Petras große Brüste fielen nach unten, ihre Brustwarzen standen vor Geilheit. Sie beugte sich jetzt über Kevins schlaffen Schwanz, ließ ihre Brüste erst über ihm pendeln, legte sie dann auf seinen Schwanz,

fragte Kevin:

„Na gefällt die das?“

Sie bewegte ihren Oberkörper dazu, ließ ihre Brüste auf seinen Schwanz kreisen, bis er hart war. Kevin stöhnte und

Petra erhob sich wieder, sagte: „Ich höre lieber auf Kevin, nicht dass dir noch einer abgeht und du die Bettwäsche versaust“

 

Sie schlug nun mit einer Hand seinen steifen Schwanz, mit der anderen zog sie seinen Sack lang bis Kevin vor Schmerzen wimmerte und der Schwanz schrumpfte.

 

Dann sagte sie zu Bernd und Bela: Ich will das Benny auch noch kommt, wir müssen sehen, ob er das Video auch auf dem Handy hat.“

 

Bernd sagte:

„Okay dann ruf ihn mal mit Kevins Handy an.“

 

Er entsperrte Kevins Handy, wählte Bennys Nummer und reichte es Petra.

Petra nahm es, hörte das Freizeichen und dann

 

Bennys Stimme:

„Ja was gibt es Alter?“

 

Petra antwortete:

„Ich bin es Petra, ich bin gerade bei Kevin. Hast du Lust auch zu kommen?“

 

Benny lachend:

„Was Petra du bist bei Kevin, was macht ihr da… weil du fragst ob ich Lust habe auch zu kommen, bei dir will ich immer kommen. Ist denn Kevin schon gekommen?“

Er lachte.

 

Petra auch lachend: „Nein, er ist noch nicht gekommen, war aber schon kurz davor. Kommst du nun?“

 

„Klar“ antwortete Benny; „bin in 10 Minuten da.“

 

„Beeile dich mein Liebling!“ hauchte Petra und legte auf.

 

Während des Telefonats hatte Petra ihren Rock über die Hüften gezogen. Bela und Bernd und Kevin sahen ihre Beine in den halterlosen Strümpfen, ihren weißen Slip, welcher knapp ihre Muschi bedeckte. Sie setzte sich jetzt auf Kevins Schwanz, rieb ihre, vom Slip bedeckte Muschi an seinem Schwanz. Dieser schwoll wieder zu voller Größe an,

Kevin stöhnte:

„Petra… hör auf du machst mich wahnsinnig…“

 

Petra grinste nur, erhob sich von ihm, rutschte an das Fußende des Bettes, lehnte sich an und trat ihm mit einem Fuß, in den hochhackigen Riemchensandalen, in die Eier. Nicht zu stark, aber gerade so, um Kevin starken Schmerz zuzufügen. Er wimmerte wieder vor Schmerzen und sein Schwanz erschlaffte. Jetzt gingen ihre Finger zwischen ihre Beine, Sie schob den Slip zur Seite und stimulierte ihren Kitzler, stöhnte dabei leicht. Sie saß jetzt Kevin gegenüber, er sah ihre großen, leicht hängenden Brüste, ihre Finger an ihrer Muschi und trotzt des Schmerzes schwoll sein Schwanz wieder an. Sie berührte seinen Schwanz jetzt mit einem Fuß, rieb ihre Riemchensandale eher zärtlich an seinem Schwanz. Dieser richtete sich wieder zur vollen Größe auf.

 

Bela und Bernd sahen dem Treiben fasziniert zu, vor allen Bela konnte seinen Blick nicht von Petra lassen. Ihre frei hängenden großen Brüste und ihre rot lackierten Zehennägel in den Nylonstrümpfen und hochhackige Riemchensandalen hatten es ihm angetan.

Er sagte:

„Also Petra, du siehst so geil aus, ich halte das nicht aus, du machst mich so geil…“

 

Petra lächelte ihn an, dabei weiter an ihrer Muschi spielend, sagte sie:

„Ehrlich Bela, mach ich dich an, zeig mal wie ich dich anmache…“

 

Bela erhob sich vom Sofa, öffnete seine Hose und zog sie und die Unterhose runter. Er stand nun mit steil aufgerichteten Schwanz da, sagte: „Petra, ich glaube ich muss mir jetzt einen wichsen, du machst mich so geil…“

Petra grinste lüstern, Bernd feixte nur und sagte:

„Quatsch Bela, du siehst doch wie nass und geil meine Frau ist, musst doch nicht wichsen. Setz dich mal wieder hin“

 

Er stand auf und Bela setzte sich. Bernd trat zu Petra, zog ihr den Slip aus, dann zog er sie hoch. Er umarmte sie, knetete ihr kurz die Brüste, gab ihr ein Küsschen. Dann drehte er sie um, hob ihren Rock hoch und klatschte ihr mit der flachen Hand eine auf den üppigen Arsch. Er schob sie zu Bela, ihr Hintern war jetzt vor Belas Gesicht. Bela fasste ihr zwischen die Schenkel, steckte einen Finger in ihre Muschi, zog ihn wieder raus und leckte ihn ab, machte: „Mhmm lecker!“

 

Bernd sagte jetzt:

„Komm Petra, setz dich aus Belas Schwanz… brauchst es doch jetzt du geiles Stück…“

 

Petra lächelte ihn an, sagte:

 

„Na wenn du es unbedingt willst…“

Bela fasste sie nun an den breiten Hüften und Petra ließ sich langsam auf seinen Schoß nieder, fasste mit einer Hand seinen Schwanz, führte ihn in ihre Muschi ein und fing langsam an auf ihm zu reiten, Belas Hände gingen nun an Petras Brüste, er knetete die großen Hänger zärtlich, ihre Brustwarzen standen vor Geilheit.

 

Kevin lag mit steil aufgerichteten Schwanz auf dem Bett. Er sah Petra auf Belas Schwanz reiten, das sah unheimlich geil aus, die dralle Petra in den halterlosen Strümpfen, die roten Zehennägel in den Riemchensandalen, die großen, leicht hängenden Brüste, welche Bela unablässig massierte und knetete während sie auf seinem Schwanz ritt. Kevin hätte sich am liebsten einen gewichst, er kam sich vor wie in einem Live-Porno. Aber er war ja mit den Handschellen ans Bett gefesselt.

Petra ritt indes genussvoll Belas Schwanz, dabei schaute sie zu Kevin, der tat ihr nun fast leid. Sie sah, wie er sie anschaute, sah seinen steil aufgerichtete Schwanz. Dieser Anblick machte sie noch geiler, es machte sie jetzt unheimlich an diesen jungen Kerl zu sehen, dessen Schwanz wegen ihr steil nach oben stand.

Sie stöhnte, Bela merkte, wie sie langsam kam, er stieß nun kräftiger zu, brachte Petra zum Orgasmus. Mit dem Blick auf Kevins steil nach obenstehenden Schwanz kam Petra heftig, sie wimmerte und schrie vor Lust. Belas Hände hielten mit festen Griff ihre Brüste fest, zwischen seinen Fingern sah Kevin ihre vor Geilheit steil aufgerichtete Brustwarzen. Kevins Schwanz zuckte, er hätte jetzt auch beinah abgespritzt, seine Eier kochten… Es war eine Qual für ihn. Petra schaute ihn jetzt an, sie grinste und erhob sich jetzt von Bela er ließ ihre Brüste los. Kevin sah, wie Belas halb erschlaffter Schwanz aus Petra rutschte, er sah das Sperma aus Petras Muschi heraustropfen. Petra sah Kevin weiter in die Augen, ihre Finger gingen zu ihrer Muschi, sie steckte kurz einen Finger rein, führte ihn dann zu ihrem Mund und leckte ihn, dabei Kevin lüstern anschauend, genussvoll ab.

 

 

 

Bennys Auftritt

 

Da klingelte es an der Tür.

Petra rief:

„Ah Benny, endlich…“

 

Sie lief so wie sie war, mit ihren frei hängenden großen Brüsten und tropfender Muschi, in den Flur und öffnete die Wohnungstür. Sie umarmte Benny, dessen Hände sofort automatisch an ihre großen Brüste gingen, zog ihn in den Flur und schloss die Wohnungstür. Benny umarmte sie heftig, massierte ihre Brüste und küsste sie. Sie erwiderte seinen Kuss, knutschte und fummelte kurz mit ihm herum, spürte seine Hände an ihren Brüsten, tastete nach seinem Schwanz, der stand steil nach oben in seiner Hose.

Sie befreite sich jetzt lachend von Benny, nahm seine Hand und zog ihn zu den Anderen ins Schlafzimmer.

„Komm!“

sagte sie nur.

 

Er folgte Ihr verwundert ins Schlafzimmer, wo er von Bernd in Empfang genommen wurde, der ich an den Armen hielt und dann

Petra ihn befragte

„Na hast du das Video auch auf deinem Handy gespeichert… Dann lösch es sofort…“

 

Benny war total verwirrt und antwortet wahrheitsgemäß

 

„Das war nicht meine Idee, Kevin ha mich auch damit überrascht und ich wusste es nicht, dass er sowas abziehen würde…“

 

Petra griff ihm an die Hose und sagt

„Aber genossen hats du es doch schon…“

 

Benny sah sie an und meinte

„Genau wie du es vorher genossen hast mich scharf zu machen und uns beide in dir nachher zu spüren…Du bist genauso dran schuld…“

 

Bernd musste zustimmen, den Petra senkte gerade ihre Augen, als sie dies hörte, und konnte Benny nur zustimmen. Er hatte sie geil gemacht, wie er so mit seinem jugendlichen Körper vor ihr stand und wie sein Jungschwanz ihre Titten gefickt hatte. Bernd ließ ihn los und meinte zu Benny

Dann zeig uns mal, was du mit ihr getrieben hast, live ist doch was anderes als auf Video…“

 

Petra und Benny sahen sich entgeistert an, als sie meinte

„Was jetzt und hier — „

 

Bernd nickte und Bela zog schon an Bennys Hose, so dass die auf den Boden rutschte, sein Shirt zog er alleine aus und dann ging er auf Petra zu, die ihn schon wieder geil anstarrte. Er gab ihr einen Schubs und sie fiel neben Kevin auf das Bett und er stellte sich neben ihren Kopf.

 

„Komm blas und saug ihn mir wie beim ersten Mal, danach besorg ich es dir …“

 

Kevin konnte nicht anders, sein Schwanz wurde Hart und stand wie eine eins, als er mit seiner rechten Hand den Magnet-Schlüssel zu den Handschallen zu fassen bekam und so eine öffnete. Benny fasste Petra am Kopf und schon ihr seien wachsenden Schwanz tief in den Mund währen seine andere Hand ihre Titten erfasste und abwechselnd knetet, dass sie zu stöhnen begann. Sein Schwanz wuchs weiter und wurde so hart und groß, dass Bernd und Bela vor Erstaunen die Münder aufrissen und ein

„Boa, ganz schön heftig für so nen Jungspund …“

verlauten ließen.

Petra drehte sich auf die Seite zu ihm wie sie es auch in der Laube getan hatte Und ihr praller Hintern stieß an Kevins harten Schwanz, so dass sie kurz erschreckt zuckte. Aber sie saugte und lutschte wie verrückt weiter.

 

Bela bekam Stielaugen, denn aus der Position hatte er das noch nie gesehen. Kevin befreite auch seien andere Hand und brachte sich in Position, als er Petras Bein berührte, zog sie es von alleine an und schob es so über seine Beine und er konnte von hinten in ihre Möse eindringen. Sie stöhnte als er sich in sie schob und sie nun von hinten so fickte wie auch in der Laube.

Benny zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und begann ihn zwischen ihren dicken Titten zu reiben und Petra stöhnte vor Geilheit Bernd und Belas Schwänze wuchsen langsam auch wieder und wurde hart, als Benny zur Türe blickte, wo Jenny stand, den Rock hochgezogen und ihr Slip lag auf dem Boden. Ihre Finger spielten gerade in ihrer nassen Möse.

 

Seinem Blick folgten nun auch Belas Blicke und als er die junge geile Frau dort in der Türe stehen sah, stieß er Bernd an und gemeinsam holten sie Jenny zum Bett. Dort presste Bela sein Gesicht in den Schritt der geil mitspielenden Jenny, die bei dem Anblick sowas von Geil geworden war, dass ihr alles recht war um zum Orgasmus zu kommen. Kevin sah es, fasst seiner Jenny an die Möpse und meinte…

„jetzt kommst du noch zu deinem gewünschten Gruppenfick …“

 

Dann stöhnte er auf und entlud sich in Petras Möse, wobei er ihr mehrere Spermaschübe reinjagte – schließlich hatte sie ihn ja sowas von geil gemacht …..

Bernd bekam eine total harten Stnder, wie seit Jahren nicht und Drehte sein Frau auf den Rücken und warf sich auf sie und sein Schwanz stieß in sie vor. Ihre Möse war vollgeschleimt und so glitt er sofort bis zum Anschlag in sie rein

Petra bekam große Augen und meinte

„So geil hat du mich seit Jahren nicht gefickt…los gib es mir..“

 

Bernd schaute auf die dicken Tittten seiner Frau und daneben auf die handlichen Titten von Jenny, die sich im Orgasmus wähnte während Bela eiterleckte. Wie ein Dampfmaschine rammte er seinen Schwanz immer wieder in sein Frau, die lustvoll stöhnte. Benny ging zur anderen Seite des Bettes und sagte zu Bela

„Komm alter, lass mal die Jugend ran…“

 

Bela schaute ihn verwundert an und als er sich so aufrichtete, presste Benny sich zwischen Jennys Beine und begann ihr seinen Schwanz in die Möse zu pressen. Ihre Augen wurden weit, der Mund öffnete sich und sie stöhnte mit Petra im Chor, als beide parallel gestoßen wurden. Bernd spritzte stöhnend ab und setzte sich zurück, Bela rutschte an seien Platz und begrub seinen kurzen harten Schwanz in Petra, die sofort wieder losstöhnte und kurz darauf zuckend einen weiteren Orgasmus bekam Bela rammelte wie ein Kaninchen und kam dann auch wieder in Petras Möse.

Benny spürte wie Jenny zucken zum Orgasmus kam und spritzte seien Ladung in sie hinein, als sie bemerkten, dass Kevin die ganze Zeit zwischen den Frauen eigeklemmt gelegen hatte und jeden Fickstoß gespürt hatte, der durch den Körper der Frauen ging.

 

Bernd war der erste, der wieder zu Atem kam und dann meinte, als er sich die Szene so ansah.

„Na das ist doch tausendmal besser als jedes Video…“

 

Alle sahen sich an und ein lautes Gelächter brach aus. Kevin schickte das Video noch an Bernd, ehe er es bei sich löschte. Dan löste sich die Gruppe auf, wobei Jenny und Kevin alleine nackt auf dem Fick-Bett zurückblieben.

Benny steig bei Bernd und hinten ein und Petra gesellte sich zu ihm, während Bernd und Bela vorn saßen und es zurück in Richtung Gartenanlage ging. Auf dem Weg spielte er noch etwas mit Petras Titten, dann setzten sie Benny zuhause ab und Petra meinte er solle doch so schnell wie möglich wieder kommen, um den Graben zu vergrößern damit die Leitungen gelegt werden könnten…

 

Benny lächelte als sie ihm ein Auge kniff und meinte dann

 

„O.K. Dan schau ich morgen mal rein …“

 

Dann fuhren die Drei auch heim.

Gartenkolonie weiter mit neuen Aufgaben

 

Benny war erledigt aber freute sich schon darauf am kommenden Tag nach Feierabend seinen ‚Arbeitstag‘ bei Bernd und Petra noch etwas zu verlängern und dann zum Abschluss mit beiden zu grillen.

 

Am Morgen fragte sein Chef, wie es denn mit dem Grabe stehen würde, da sie in den kommenden Tagen dann mit der Neuverkabelung anfangen sollten und er auch mit eigeplant wäre mit dem Matthias, dem Gesellen, der schon einige Jahre bei dem Laden war und mit dem Benny sehr gut auskam. Der Chef meinte er müsse dort dann etwas mit die Führung übernehmen, da er sich ja schon so gut dort auskennen würde. Benny fühlte sich geschmeichelt und auch Matthias meinte er solle ruhig mal etwas mehr in die Verantwortung wachsen.

So wurde er an diesem Tag von seinem Chef früher in die Gartenanlage geschickt, um nochmal einen vorhandenen Übersichtsplan mit der Realität abzugleichen, damit dann bei der Verkabelung keine Überraschungen der besonderen Art auftreten würden.

 

So machte er sich auf den Weg, mit dem Plan unter seinem Arm und marschierte direkt zur Laube von Bernd und Petra. In der Laubentüre stehend fand er Petra beim Essen drinnen vor dem Kühlschrank und sprach sie direkt auf den Plan an.

 

„Hi Petra, ich bin eher hier, da ich offiziell für meinen Chef noch was prüfen muss – da musst du mir unter die Arme greifen…“

 

Petra sah ihn erstaunt an und hätte sich beinahe verschluckt, saß sie doch in BH und Slip dort, weil es so warm war und sie im inneren der Laube ganz für sich schien.

 

Sie erwiderte, nachdem sie sich ausgehustet hatte

„Na was ist das den für eine Art eine Frau so zu überfallen, komm erst mal her und sah ordentlich hallo… Was musst du denn machen- wobei ich bei dir Hand anlegen soll …“

 

Benny ging auf sie zu, umarmte sie zur Begrüßung und fasst ihr an ihre Möpse, deren Nippel sich erfreut zeigten. Sie stöhnte genüsslich und meinte aber dann

„Dafür haben wir nachher sicher noch viel mehr Zeit, lass erst mal sehen…“

 

Benny packte den Plan aus und zeigte ihr, wo überall etwas gemacht werden sollte und was er sich ansehen sollte.

 

Petra schaut auf den Plan und meinte dann

„Na dann werde ich mir mal was überwerfen und dann drehen wir eine Runde durch die Kolonie – mal sehen, wer alles da ist und wo du sehen kannst ob die Gräben schon fertig sind.“

 

Petra steckt sich den letzte Bissen in den Mund, trank ihr Glas leer und schnappte sich ihr Kittelkleid, um es überzuziehen. Dann gingen sie hinaus und begannen am zentralen Verteilungsplatz, wo der Hauptverteiler am Versammlungshaus versteckt war.

Hier trafen sie auf den Obmann, der Gartenanlage, der ihnen schnell zeigte wo die Anschlüsse abgehen sollten und auch dass dort die Kabelgräben bereits fertig und mit Platten abgedeckt waren. Benny notierte sich all dies auf der Kopie des Plans, ehe sie sich weiter auf den Weg zu einigen Lauben machten, die auch angeschlossen werden sollten und zu denen Leerrohre lagen die bis zum Verteiler am Grundstückseingang gingen. Auf dem ersten Grundstücken waren die Gräben zur Laube deutlich zu sehen und bei einem wurde gerade kräftig geschaufelt, als er mit Petra ankam.

 

„hallo Herr Nachbar, ich hab hier jemand von der Elektriker Firma, der sehen soll, wie weit ihr seid…“

rief Petra in den Garten und der Mann im Graben schaute sich verschwitzt um und winkte die Beiden herein. Petra ging vor und Benny schaute sich den Graben an, bis er fast an der Laube bei dem Mann angekommen war..

Dieser stand in dem Graben und schaute zu den Beiden hoch, wobei er jetzt direkt zwischen Petras Beien blickte, als diese sich aus der Sonne kommend an den Graben stellte.

„Bin fast durch, muss nur noch das letzte loch durchstoßen bis in die Laube,“ meinte er und blicket zwischen Benny und Petra hin und her, die erst jetzt bemerkte wohin er blicket und so drehte sie sich zu Benny um.

 

Na, dann können wir ja bald mit dem Verlegen beginnen,“

Antwortet Benny und zog so dessen Aufmerksamkeit auf sich, als er auch an dieser Parzelle einen Haken auf den Plan machte. Sie schauten noch kurz, wohin in der Laube der Sicherungskasten kommen würde und dann war die Besichtigung zu Ende und sie gingen weiter.

 

Als nächstes war die Parzelle von Bela dran. Als sie sich der Parzelle näherten, sahen sie ihn schwitzend in der Nähe seiner Laube in der Grube schaufeln.

Petra musste lachen, den so schwitzend hatte sie ihn bisher noch nie erlebt und rief ihm zu

„Na du alter Schwerenöter, da sehe ich dich ja endlich mal bei der Arbeit schwitzen… Wir kommen, um zu sehen, wie weit du mit den Vorbereitungen bist für den neuen Stromanschluss…“

 

Bela blickte aus dem Graben hoch, als Benny mit Petra im Schlepp auf ihn zugingen und meinte er müsse sich noch etwas wegen der Durchbruchsbohrung einfallen lassen, ansonsten wäre er so weit fast fertig.

Dabei kletterte er aus dem Garben und kniete dabei vor Petra auf dem Boden, ehe er zu ihr blickte und in den offenen Schlitz des Kleides schaute.

„kommt mal mit rein in den Schatten – was trinken, bei der Hitze dörrt man noch aus…“

Meinte er und ging vor. Benny folgte ihm sofort, während Petra etwas zögerte, sie war noch nie bei Bela in der Laube gewesen, angeblich sollte sie sehr sonderbar eingerichtet sein.

Drinnen bot Bela ihnen was Kühles aus eine Karaffe an, die er aus dem Kühlschrank holte. Petra, die ziemlich schwitzte nahm das Glas und leerte es in einem Zug, ohne zu vermuten, dass es wie immer bei Bela Alkohol enthielt.

So sog sie anschließend den Atem tief ein und meinte..

„Was hast du den da für Teufelszeug, davon bekommt man ja eine wirren Kopf…“

 

Bela lachte und meinte man solle nie so schnell trinken, dass wäre ungesund, als Petra sich auf einen der Hocker setzte und dabei ihre Beine weit öffnete, um die Balance zu halten. Bela blickte ihr bis an den Slip und in seiner Hose beulte sich schon wieder etwas aus, als er Benny fragte

„Und wie weit seid ihr mit der Besichtigung…“

 

Benny sah seine Beule und meinte sie könnten Pause machen, da seine Parzelle die letzte wäre, die er prüfen sollte, während er vorsichtig an dem Kaltgetränk nippte.

Bela war schon wieder geil auf Petra und als Benny sich umsah, verstand er warum man meinte die Laube wäre komisch eingerichtet, denn es gab dort an den Wänden unter der Decke verschiedene Umlenkrollen über die Seile herunterhingen und in Schlaufen endeten. Während er sich so umsah und den Plan auf den Tisch am Eingang ablegte und die Parzelle auch abhakte, war Bela zu Petra gegangen und stand nun mit offener Hose vor ihr und griff ihr an die Titten. Petra schaute zu ihm auf, berauscht vom Alkohol und schon von vorhin noch geil auf Bennys Schwanz, spürte sie die Hände an ihren Brüsten, die jetzt ihr Kleid öffneten und ihre Brüste aus dem BH holten. Sie wollte etwas sagen, aber Bela küsste sie und zog sie hoch. Dabei streifte er ihr das Kleid von den Schultern und ließ es auf den Boden fallen. Schnell schnappte er sich 2 Seile von gegenüberliegenden Wänden und steckte je eine Hand von Petra durch eine Schlaufe, ehe er an den Enden zog und sie so mit den Armen gespreizt wehrlos dastand.

Er gab ihr keine Chance zu reagieren und zog ihr den Slip herunter und aus, ehe er den auf den Hocker warf. Seien Hand wanderte nun an ihre Titten, die vom BH hochgeschoben wurden und die andere in ihren Schritt, wo er ihre Möse fingerte und sie so zum Stöhnen brachte. Als Benny sich wieder zu ihr umdrehet, stand sie bereits so gefesselt im Raum und stöhnte auf.

Bela hatte sein Schwanz aus der Hose geholt und stand jetzt hinter ihr und versuchte sie so zu ficken. Petra stand breitbeinig da, ihre Möse tropfte und er schaffte es tatsächlich seine Eichel in sie zu pressen. Da kam es ihr auch schon und ihr Orgasmus drückte ihn wieder aus ihr raus.

„Du geile Sau, dich fick ich jetzt richtig…“

meinte er und schnappte ihre Beine, zog von der Seite eine Sitz heran, den er unter sie schob und an einem anderen Seil hochzog. Sie lag jetzt in der Luft, die Beine gespreizt und ihre Möse nass und weit offen vor ihm in passender Fick-Höhe.

Benny klappte den Mund weit auf, die Laube war ein Sex Loch mit allerlei Sachen, die überall aufgestellt oder gehängt waren. Bela presste sich in Petra rein und hatte dabei Klammern in der Hand, die er ihr jetzt auf die Nippel klammerte.

Benny holte sein Handy hervor und filmte das Ganze, den es schien ihm zu unwirklich, wie Petra stöhnend da in der Luft saß und gefickt wurde …

 

„Ja du geiles nasses Saustück, dein Bernd hat dich bestimmt noch nie so bedient .. du wirst dich daran noch gut erinnern .. dann schnappte er sich etwas, das aussah wie ein Pilz mit einem langgezogene Kopf mit Spitze. Das wischte er an Petras schleim hin und her, ehe er es unter ihren Hintern und dort in Petras Anus presste.

Petra schrie auf

„Du alte Sau bleib mir vom Arsch, „

aber dann sackte sie zurück und stöhnte vor Lust…

Bela fickte sie und knetet ihre Titten, bis er sich grunzend in sie entlud und ihr sein Sperma in ihre Orgasmus hineinspritzte.

Benny hatte einen riesensteifen bekommen, nachdem er seien Hose geöffnet hatte um den Druck nach außen zu lassen. Er ging auf Petra zu, die da jetzt waagerecht in der Luft lag, ihren Kopf zur Seite gedreht hatte und zu ihm sah. Er schob seien Schwanz in ihren Mund und knetet ihre Titten, wobei er klammern abriss und sie aufschrie mit seinem Schwanz im Mund. Sie saugte und schleckte wie wild, aber er wollte mehr und so ging er aus ihrem Mund, bewegte sich unter den Seilen hindurch zwischen ihre Beine und setzte seine Eichel an ihrer nassen Möse an. Sie an den Hüften haltend presste er sich in sie hinein und es flutschte Belas Sperma super hinein. Ja er kam sogar tiefer in sie hinein als jemals zuvor und dennoch war da ein Rest Schwanz, der noch draußen war auch als er schon drinnen anstieß.

Petra stöhnte geil und sagte.

„Los gib ihn mir mal richtig – lass ihn mich tief spüren, ja du fickst so geil…“

 

Benny wurde noch mehr angestachelt, als Bela meinte er solle ruhig zustoßen, so geil in Position bekäme er sie sonst nie. So nahm er sie nochmal richtig in Position, krallt er sich in ihre Oberschenkel und stieß mehrfach zu, bis sie auf einmal aufschrie, sich in ihrem Inneren etwas öffnete und er auf einmal ganz in sie hineinrutschte. Seine Eichel war gefangen den es klammerte sich sofort etwas eng um sie herum. Er schaute ganz verdutzt aus der Wäsche, so etwas war ihm noch nie passiert, aber Petras krampfenden Möse knetete jetzt seinen Schwanz, währen seien Eichel engumschlungen massiert wurde. Er spürte wie es in seien Eiern zu kochen begann und Sekunden später entlud er sich mit einem mächtigen Aufstöhnen in dieser Engen Umklammerung der Eichel. Er spürte sein Sperma, wie es sich, um seine Eichelverteilte und dann irgend wir abzufließen schien als seine Eichel schrumpfte und er aus Petras Möse rutschte.

Ihre Augen waren noch weit aufgerissen, wie auch ihr Mund und so ging er mit seinem schleimigen Schwanz wieder zu ihrem Kopf, drehet ihn seitlich und legte sein Schwanz in den offenen Mund. Petra kam zu sich und leckte und saugte aus Reflex alles ab, um es zu schlucken, da sie auf den Geschmack von seinem Sperma gekommen war.

Bela meinte

„Na Junior, der haste es aber besorgt, ich glaube du bist bis zum Anschlag in ihrer Möse gewesen, so tief war da wohl noch keiner drin…“

 

Benny sah sie an und Petra Augen waren noch ganz verdreht, als Bela sie von den Schlingen befreite und die Lust-Liege langsam herunterließ, bis Petra auf dem Boden lag.

Er hatte sich schon wieder ganz angezogen und auch Benny steckte seien Schwanz wieder in die Hose. Petra kam langsam zu sich und blickte sich im Raum um.

„Bela, du alte Lustsau, was hast du mit mir angestellt. Ich weiß schon, warum ich nie zu dir in die Laube wollte…“

Dabei versuchte sie aufzustehen und brachte ihre Titten wieder im BH unter. Ihren Slip vom Hocker nehmen zog sie auch den wieder an, um sich dann das Kleid überzuwerfen und wieder zuzuknöpfen.

„Komm Benny, wir haben noch einen Grabe fertigzustellen…“

Dann wackelte sie aus der Laube in Richtung Tor. Benny folgte ihr mit dem Plan, in dem nun alle Parzellen eingetragen waren und auch die Spezialitäten vermerkt waren. Bela musst sich noch etwas einfallen lassen wie er seien Laube anbohren konnte und dann drinnen etwas aufräumen damit es dort mehr nach Gartenlaube aussah als nach Lust- und Bumsbude.

 

 

 

Die letzten Spatenstiche

 

So mit Petra an deren Parzelle und Gartenlaube ankommend, verzog sie sich nach drinnen, wo sie sich etwas Kühles und Alkoholfreies in den Magen kippte und sich auf das Bett setzte, um sich zu erholen. Benny schnappte sich den Spaten und begann mit nackten Oberkörper nun die letzten Meter des Grabens bis zum Anschluss Kasten auszuheben, denn er hatte an de Laube angefangen und daher dort auch schon den Durchbruch fertig und alles unter Platten abgesichert.

 

Als er gerade die letzten Schaufeln aus dem Graben warf, kam Bernd und sah erfreut, dass der Graben fertig war.

„Na klasse, dann kann der Saft ja kommen…“

Kam es aus seinem Mund, wobei er sich immer auf Strom mit Saft bezog…

Naja, so mancher würde ihn dabei zwar falsch verstehen, wen er von Saft sprach, der da kommen würde.

Sich zu Benny drehend und von Ihm den Spaten und die Schaufel annehmend, gab er ihm eine Hand damit er leichter aus dem Graben steigen konnte.

„Komm was Kaltes trinken, du hast ja richtig geschuftet…“

 

Wenn der wüsste, was er alles so getrieben hatte und wie geil es mit Petra heute schon gewesen war.

„Hallo Schatz, ich bin zuhause ..“

Rief er in die Laube, ehe er an der Türe war, und seine Frau kam ihm entgegen und umarmte ihn freudig in der Eingangstüre.

„Unser Graben ist auch fertig, der Benny hat heute richtig geschuftet, host du uns mal was Kaltes aus dem Kühlschrank… Ich mach gleich den Grill an, denn mein Magen ist auch schon fast bereit was Festes zu bekommen“

 

Dann drehte er sich zu Benny

„und du bleibst zum Grillen, ist doch Ehrensache, oder haste etwa was Besseres vor …“

Dabei sah er Benny prüfend an, der den Kopf schüttelte und den Spaten mit der Schaufel wieder neben der Laube in den Unterstand legte.

 

Petra kam aus der Laube, in jeder Hand ein Radler und gab Bernd und Benny eine Flasche in die Hand. Ihr Kleid war ordentlich zugeknöpft, ganz als ob heute noch nichts gewesen wäre und so schwieg auch Benny.

 

Benny hatte sich auf die Bank hinter dem Tisch gesetzt, da Bernd sich schon um den Grill kümmerte und dort kräftig einheizte, damit man bald auf den Kohlen das Fleisch garen konnte. Petra hatte eine Nudelsalat gemacht und auch so noch für kühles Beiwerk zum Fleisch gesorgt, welches sie jetzt aus dem Kühlschrank holte.

Benny stand auf und half ihr das Geschirr und das Besteck aus der Laube zu holen und nee Tisch zu decken, wobei sie ihm drinnen immer wieder wie zufällig über den Schritt strich, ehe sie ihm etwas in die Hände gab

 

„wer probiert den Nudelsalat, ob ich da noch nachwürzen soll …“

 

rief sie von drinnen, als Bernd gerade am Grill fluchte, wie die Kohlen nicht so anbrennen wollten wie er es gerne hätte du er meinte er müsse nochmal ans Auto neue Anzünder holen. Also ging Benny hinein, während Bernd sich zum Parkplatz auf den Weg machte. Drinnen empfing ihn Petra mit weit aufgeknöpftem und geöffnetem Kleid und fasste ihm unverhohlen in den Schritt, wo sich schon durch die letzten Berührungen eine Beule gebildet hatte.

„Dem fleißigen Maulwurf muss ich doch noch gebührend danken, dass er meinen armen Mann so entlastet hat…“

Meinte sie, als sie vor Benny auf die Knie ging, und seine Hose öffnete. Schnell holte sie sich Bennies Schwanz hervor und saugte ihn ein dass er wuchs und hart wurde.

Dan drehte sie sich und blieb in Hündchen Position vor ihm auf dem Boden hocken, den Slip bis auf die Knie heruntergeschoben.

„komm nimm mich wie eine läufige Hündin, ehe Bernd wieder da ist .. du warst so geil tief in mr, ich brauche mehr von dir.   „

Benny blickte kurz nach draußen, dann kniete er sich hinter Petra und presste sich in sie rein. Sie schaukelte hin und her und er glitt in ihr ein und aus, während sie leise stöhnend kam und ihre Möse zu zucken begann. Benny war hochgespannt auf jedes Geräusch, dass von draußen kam und als er Schritte auf dem Hauptweg hörte, kam es ihm gerade tief in Petra. Er krallte sich an sie und spritzte seien Ladung in ihr Ab, ehe er sie schnell den Schwanz sauberschlecken ließ. Dann packte seine Schwanz ein und ging zum Kühlschrank, neben dem der Nudelsalat stand. Petra verschwand in der Toilette, kurz bevor Bernd in die Laube kam. Benny nahm eine Löffel und reichte ihm den mit Nudelsalat…

„Mir fehlt da noch etwas dran, aber es kann auch sein, weil ich immer viel Senf nehmen…“

meinte er. Bernd Probierte, meinte er wäre so in Ordnung und so kam der Salat auf den Tisch.

Beide gingen hinaus und Bernd packte jetzt mehrere Anzünder in den Grill, der so auf die Schnelle von allen Seiten anfing durchzuglühen. Petra kam mit dem Fleisch und den Würstchen in einer Schale heraus, stellte diese bei Bernd ab und setzte sich nun ebenfalls mit einem Radler in der Hand neben Benny auf die Bank.

 

Bernd war in seinem Element am Grill und hole sich noch 2 Bier, eins für aufs Fleisch und eins für den Geschmack wie er meinte. Er drehte und wendete, hielt Fleisch seitlich in Position, damit es schön angrillen konnte, ehe es auf einem Kühleren Bereich fertig werden konnte. Petra legte ihre Hand auf Bennies Oberschenkel und dann in seien Schritt und streichelte ihn dort unter dem Tisch. Nach einer Weile tat es Benny ihr Nach und fasste ihr in den offenen Schlitz im Kleid und an ihre Möse, der den Slip, den sie anhatte, der war ein Witz und bedeckte kaum den Ansatz ihrer Schamlippen. So hatte Benny schnell seien Finger in der kühl nassen Möse, die Sie sich eben in der Toilette erst noch einmal gründlich gewaschen hatte. Schnell war die nass und Benny sorgte mit seinen Fingern dafür, dass sie zu tropfen begann.

So eine geile Frau – dachte Benny bei sich und bedauerte, dass mit dem Verlegen der Kabel seine Aufgaben im Gartenanlagenbereich zu Ende sein würden.

 

„So jetzt kann es losgehen, ich hoffe ihr habt alle richtig Kohldampf…“

posaunte Bernd und kam mit einer Platte mit Würstchen

‚für den ersten Hunger‘

an den Tisch.

 

Jeder nahm sich 2 und auch eine Portion Nudelsalat und man begann zu essen. Als die Radler leer waren fragte Petra wer noch was zu trinken möchte und ging dann weiter Bere für Bernd und Radler für sie und Benny zu holen, die sie zum Essen tranken. Dann kam Bernd wieder mit dem Schnaps, der sein müsse, um das Essen besser verdauen zu können – der ungarische Obstbrand mit ungefähr 50% Alkoholgehalt, den Benny ja schonmal kennengelernt hatte. Nur diesmal passte er auf und Bernd kippte sich gleich mehrere hintereinander in den Rachen und motivierte auch Petra wieder den zu trinken wie Wasser…

 

Nach dem Fleisch gab es nochmals einige davon und Petra verdrehte schon wieder die Augen aber ihr Mann goss gnadenlos nach.

„wir müssen doch feiern, dass der Graben ausgehoben ist…“

Naja irgendeinen Vorwand brauchte man wohl….

 

Benny trank mehr Radler als Schnaps und so war er noch ziemlich nüchtern als der Grill heruntergebrannt war und er Petra half, die den Tisch abräumen wollte.

Bernd aber trank den Schnaps nun im Wechsel mit einen Schluck Bier und dementsprechend war er kurze Zeit später schon wieder daneben und döste im Sessel ein.

Auch Petra war nicht mehr die frischeste, als sie das Geschirr nach drinnen schafften und Benny den restlichen Nudelsalat in den Kühlschrank stellte, ehe er sich einmal auf den Weg zur Toilette machte, der vom Kühlschrank am Bett vorbeiführte.  Zurückkommend saß Petra auf dem Bett, Ihr Kleid weit aufgeknöpft war sie dabei es gerade auszuziehen und sich hinzulegen. Sie hatte Benny nicht mehr gesehen und war davon ausgegangen, dass er sich verabschiedet hatte, was ihr wohl entgangen war.

„Wow, du bist ja noch da …“

kam aus ihrem Mund, als sie ihn sah. Benny drehte sich zu ihr und da sein Reißverschluss nicht ganz zu war, zielten Ihre Hände sofort wieder in diese Richtung…

„Na haste ihn schön leergemacht, damit du mich geil ficken kannst ohne Blasendruck…“

Benny drehet sich zu ihr, sein Hände gingen an ihre massigen Titten, die es ihm so angetan hatten und er zog ihr den BH aus, damit die Glocken schön frei schwingen konnten.

„Komm her ich will ihn saugen…“

Sagte sie und zog ihn am Gürten zu sich, stülpte ihren Mud über seine Eichel und saugte los, dass Benny wieder mal hören und sehen verging. Sein Schwanz wuchs wie auf Kommando in ihren Mund und er packt erst ihren Kopf, um sie tief in den Hals zu ficken. Als sie begann zu husten, zog er ihn raus drückte sie wieder zum Sitzen auf das Bett und schnappte sich dann ihre Brüste um sie um seinen Schwanz zu drücken und sie so mit einem Tittenfick zu beglücken. Sie schloss die Augen und genoss es bis er aufhörte und ihren Kopf nach unten presste, um seine Eichel in ihrem Mund zu begraben. Er spritzte ihr in den Mund und sie schluckte, was er ihr gab, saugte dann noch den letzte Rest raus bis auf den letzten Tropfen, ehe sie sich nach hinten aufs Bett fallen ließ, ihn kurz ansah und sich dann auf die Seite legte und einschlief.

 

Benny packte seine Schwanz ein, der jetzt schon schmerzte, ging nach draußen, wo Bernd auf den Sessel schlief. Die Kohlen waren runtergebrannt aber um Funkenflug zu vermeiden legte Benny noch das enge Gitte mit dem Deckel drauf und machte sich dann auf dem Weg nach Hause.

Am Tor drehte er nochmal um, denn er hatte den Plan mit seinen Kommentaren und Eintragungen vergessen. So ging er zurück, holte diesen und dann ging es müde und satt nach Hause.

 

 

 

 

 

Firmeneinsatz in der Kleingartenanlage

 

Tags drauf legte Benny seinem Chef den Plan mit all seine Einträgen vor und bekam ein dickes Lob für seine Dokumentation der einzelnen Details, mit denen jetzt der Chef mit Matthias und ihm an die Planung der Arbeitsschritte ging.

Zunächst sollte einmal die Verkabelung zu den einzelnen Parzellen gezogen werden, wofür alle Mann der Firma mit eingesetzt wurden. Mit 3 Wagen trat man kurz vor dem Mittag dann mit allem an Material, was verbaut werden sollte an und legte schnell mit dem Ziehen der Kabellage los. Die Kleingärtner wunderten sich über das geschäftige Treiben und schnell lagen die Leizungen bis zu den Lauben.

 

Den Rest würden sie nun Laube für Laube erledigen und zum Schluss alles nochmal überprüft. Die Leitungen wurde am Vereinshaus an der Sammelstation beschriftet und dort bildete sich ein riesiges Quirl aus Kabeln die aufgerollt dort aufeinanderlagen, ehe dort die Leitungen auf die neue Zentralverteilung angeklemmt wurde und nur die jeweilige Sicherung noch raus blieb, damit sicher und ohne Strom auf den Kabeln gearbeitet werden konnte.

 

Einige der Kleingärtner erkannten Benny und grüßten freundlich und überall bekamen sie kühle Getränke angeboten. Die Leitung in die Laube zu Bernd und Petra würde Benny anschließen, denn sie lag auf dem Plan in dem Bereich, für den er zuständig war. Somit war zumindest noch nicht ganz Ende mit seinem Kontakt zu den beiden.

 

Matthias hatte den Bereich bekommen, in dem die Laube von Bela lag und Benny schwante schon fürchterliches, aber Matthias meinte am ersten Abend auf dem Weg zurück zur Firma, die wäre ja fast leer und gerade im Umbau, woraufhin Benny tief durchatmete.

 

Am kommenden Tag dann waren nur noch Matthias und Benny vor Ort und Benny begann so mit den Sicherungskästen in den Lauben, dass er planmäßig zum Nachmittag bei Petra dran sein würde. So bohrte, schraubte und klemmte er den ganzen Tag Leitungen an und von der alten Hauptverteilung der Lauben um auf die neue, wodurch kurzzeitig in jeder Laube mal der Strom weg war, bis dass die Sicherungen aufgeschaltet waren und wieder Saft durch die Leitungen kam, wie Bernd sich auszudrücken pflegte.

 

An der Laube von Petra und Bernd angekommen, begann Benny die Aufschaltung wie in jeder anderen Parzelle auch und ließ sich nicht davon beirren, dass Petra immer um ihn herum war und ihn mit ihrem weit offenen Kleid reizte. Erst, als er die Leitungen umgeschaltet hatte und es keinen Strom in der Laube gab, schnappte er sich Petra und küsste sie fordernd, packte ihre Titten aus und drückte sie nach eine Tittenmassage auf die knie runter um ihr seien harten Schwanz in den Mund zu schieben. Sie saugte und blies bis sein Schwanz stand wie eine eins und dann drehte er sie um und fickte sie auf dem Bett liegend tief in ihr total nasses und sehnsüchtig auf ihn wartendes Loch. Sie stöhnte und es kam beiden fast zur gleichen Zeit, dann saugte und schleckte sie ihn sauber, ehe Benny zur Zentral Station ging und den Strom auch für diese Laube einschaltete.

Zurück um zu sehen ob der Strom auch ankam, kam auch gerade Bernd von der Schicht und fragte, ob der Saft auch schon ei ihnen angekommen wäre, was Benny bestätigte, Petra, die gerade aus der Laube kam meinte glücklich, dass alles nun umgeschaltet sie.

„na dann kannst du ja mal vorbeikommen und den Grabe wieder zuschütten, ich mach dann den Grill auch wieder an…“

meinte Bernd lachend, als Benny seine Elektriker Klamotten packte und sich der letzten Laube für den Tag widmen wollte. Als in dm Moment Matthias kam, und meinte er bräuchte Benny mal zum Testen, da wäre wohl etwas nicht so ganz sauber…

So gingen beide zu der letzten Laube auf der Liste von Matthias, wo immer eine Sicherung wieder raussprang. Benny ging zurück zur Zentrale und blieb über Handy mit Matthias in Verbindung, der nun die Sicherung in der Laube scharf schaltete und danach Benny in der Zentrale.

Sofort flog die Sicherung in der Laube raus und Matthias rief Benny an, bei dem noch alles aktiv war. Er solle kommen und mit nach der defekten Leitung suchen. So stellten sie die Leitungsführung in der Laube auf den Kopf, Benny fand eine Leitung, die zu einer versteckten Kamera führte, von der die Bewohnerin nichts wusste und was sie aus allen Wolken fallen ließ.

Benny klemmte die Kamera ab und schon blieb die Sicherung drin.

Fehler gefunden. Den Anschluss nochmals überprüft aber auch die Dose funktionierte, also war der Fehler im Netzteil der Kamera, die da jemand in der Dusche versteckt verbaut hatte.

Benny hatte einen Verdacht und als er die Kamera zum Entsorgen mitnahm, machte er auf dem Weg zum Parkplatzt einen Umweg über die Laube von Bela und als er ihm die Kamera unter die Nase hielt, schluckte dieser heftig.

„Wenn ich dich nicht verpfeifen soll, dann habe ich was bei dir gut…“

sagte Benny, als er mit der Kamera die Laube wieder verließ und in den Feierabend ging.

Nun hatte er leider seine letzte Anschaltung noch nicht umgesetzt, da er ja helfen musste.

So sollte er laut Chef am kommenden Tag nochmal zur Anlage, die letzte Aufschaltung fertig machen und die Beschriftung an der Zentrale übernehmen und dann alles dokumentieren.

 

 

 

Elektrik fertig und kein ‚kurzer‘ in der Hose…

 

Am kommenden Morgen fuhr Benny nach der Morgenbesprechung mit der Tagesplanung in der Firma wieder in die Gartenanlage, um die dortige elektrische Aufschaltung zu beenden und dann die Dokumentation mit der Beschriftung im Schaltkasten zu machen…

 

Also rein in die letzte Laube und dort den neuen Sicherungskasten anlegen, die internen Leitungen auflegen auf die Sicherungen und dann die Beschriftungen übertragen. Nach dem Scharfschalten in der Hauptverteilung und dem Test durch den Laubenmieter ein o.k. erhalten ging Benny wieder Richtung Hauptverteilung und Clubhaus.

Dort traf er auf den Obmann und 2 Frauen, die dort Vorbereitungen für ein Sommerfest am Wochenende trafen. Er nahm sich einen Hocker aus dem Wagen und begann seien Dokumentation in den Rechner zu tippen und auch auf dem Blatt im Kasten zu hinterlegen.

Die Gartenanlagenleute waren natürlich super und haben direkt mal die Sicherungen des Clubhauses rausgehauen … Kurzschluss irgendwo in den Anschlüssen, die sie in Betrieb genommen hatten. Der Obmann am Toben und die Frauen voll hektisch, bis eine auf die Idee kam Benny mal zu fragen, der doch hinter dem Haus am Werkeln war. So kam der Obmann zu Benny und fragte ihn, ob er man helfen könne.

Benny blickte auf zu ihm und meinte er müsse dies, aber an seien Chef melden, den der hätte, ich sicher schon weiterverplant, woraufhin der Obmann meinte

„schon klar, ich ruf bei euch an und hol mir das O.K. für dich, will ja nicht, dass du Ärger bekommst.“

 

Als Benny nun in den Raum ging, um sich das Kabelchaos anzusehen, kam Bela gerade in seiner Jogginghose und T-Shirt den Weg zum Clubhaus hoch und er wurde von Benny sofort als Hilfe angeheuert.

„Hey Bela, komm mal rüber, du kannst mit helfen hier was zu entwirren…“

rief er Bela zu

Bela schaut erstmal fragend in Richtung des Eingangs, von wo Bennis Stimme kam und sah dort die beiden Frauen stehen, während der Obmann vor dem Haus am Mobiltelefon hing. Schnellen Schrittes ging er zum Eingang rüber, denn er hatte auch hier noch einige Sachen heimlich angebracht, die er in Sicherheit bringen wollte. So kam er direkt auf Benny und meinte er würde sich schon um das Kümmern. Dann verschwand er in Richtung Toiletten, wo er in der Damentoilette verschwand und kurz darauf mit einer kleinen Kamera und einem Netzteil wieder auftauchte.

 

Als Benny nun die Sicherung wieder reindrückte, sprang sie nicht wieder raus, aber er nahm sie wieder raus und ging nach drinnen zu den Frauen, um mit ihnen und mit Belas Hilfe das extreme Kabelknäul zu entwirren.

Zu Bela gedreht sagte er, als sie gerade mal Alleine waren.

„die Aufnahmen zeigst du mir aber nachher auch sonst verpfeif ich dich…“

 

Bela wurde knallrot, der Jungspund hatte es faustdick hinter den Ohren und ihn am Sack, da er ja seien andere Kamera hatte mit den Aufnahmen und so nickte er nur und stimmte zu.

 

Als die beiden Frauen wieder da waren und sich auf die Kabel stürzten, halfen jetzt Benny und Bela je einer beim Entwirren, wobei Bela immer wieder zweideutige Kommentar vom Stapel ließ bezüglich dem Saft, der dadurch normalerweise fließen würde und für Genuss sorgte…

Dann zog er so ein Kabelknäul auf seinen Schoß und begann an den Kabeln zu ziehen Als die Frau neben ihm dann nach einem Ende griff, drückte er wie zufällig ihre Hand an den Kabeln vorbei in seine Schritt. Sie sah erst ihn an und blickte dann in die Runde, aber Benny tat, als ob er nichts mitbekommen hätte, beobachtet aber genau, was Bela da tat. Als die Frau die Hand nicht sofort zurückzog, schob er diese etwas hin und her und Benny sah, wie nun beide Hände in Belas Jogginghose verschwunden waren. Dort bemerkte er eine Bewegung genau, wo er Belas Schwanz vermutete. Und die wurde gleichmäßig woraufhin sich dort eine Beule bildete. Bela zog ein Bein an und schob dann die Kabel vom Schoß auf den Boden zurück.

Er schaut der Frau ins Gesicht und blickte dann zu dem Gang, der zu den Toiletten führte. Die Frau stand auf und ging zu den Toiletten. Belas Gesicht zeigte ein Lächeln, als er ihr nachblickte und auch aufstand.

Er ging hinter ihr her und beide verschwanden im Gang.

 

Benny entwirrte noch den Kabel, den er in der Hand hatte und meinte dann er müsse mal für Jungs, was die Frau ohne Kommentar hinnahm und weite Kabel entwirrte.

Benny ging schnellen Schrittes in den Gang, lauschte und hörte aus der Herrentoilette Geräusche, die er kannte. Er ging hinein und sah in einer Ecke Bela und vor ihm, die Frau, jetzt oben ohne kniend und ihm seinen Schwanz blasend, während er ihre Titten in der Hand hielt.

Benny holte sein Handy raus und filmte während er seien Schwanz herausholte und rüber zu den beiden ging. Dort ankommend erschrak die Frau, als er ihr seien Schwanz auch vor die Nase hielt. Sie wechselte nun zwischen den Schwänzen hin und her und Bela zog sie hoch, um ihr an den Arsch zu fassen. Er zog ihren Rock hoch und knetet die Arschbacken, während er sich hinter sie trat. Dann zog er ihren Slip runter, während sie weiter Benny blies. Dann ein leiser Schrei und sie stockte kurz beim Blasen als Bela in sie eindrang. Nun wurde sie oral und vaginal gestopft und stöhnte unter der Doppelfüllung, bis es Bela in ihr kam.

Benny zog sich aus ihrem Mund und drehte sie – sie blickte nun auf Belas leergespritzen Schwanz und kurz darauf fühlte sie Benny in ihre Möse, der tief in sie eindrang und sie hart rannahm.

„Jow, gib es ihr, ihr Alter fickt sie seit Jahren nicht mehr richtig, da helfe ich aus, aber dein Riese wird sie in den Himmel stoßen…“

meinte Bela lachend, als sie die Augen verdrehte, und seien Schwanz als Geräuschdämpfer in den Mund bekam.

Benny stieß zu was er konnte und dann kam es ihr und sie krampfte sich um seien Bolzen. Benny fuhr weiter in sie ein und aus bis es ihm dann auch tief in ihr kam und er sie wieder mit dem Gesicht zu sich holte.

 

„los mach den sauber und ganz leer…. „

schnauzte er aber sie hatte sich schon um seien tropfenden Schwanz gekümmert…

Nachdem nun beide ihre Schwänze eingepackt hatten, ging die Frau zum Waschbecken und wusch sich das Gesicht und mit einer Hand voll Wasser über ihre Möse, ehe sie diese mit einem Papiertuch abwischte.

Zusammen gingen sie aus der Toilette und die beiden Gingen wieder in den Saal während Benny an sein klingelndes Telefon ging.

Sein Chef rief an und meinte, dass er sich ruhig Zeit lassen solle, denn der Tag würde noch auf die Kabelneuanlage geschrieben, das hätte er eben mit dem Obmann ausgemacht.

Benny fragte, ob er später noch in die Firma kommen sollte oder ob er nach Feierabend heimfahren könne.

Sein Chef schickte ihn heim, aber er sollte dann am kommenden Tag die Doku mit in die Firma bringen….

Die Doku – da fiel ihm ein, dass er die noch komplettieren musste und so ließ er die 3 im Saal allein, ging hinter das Haus und an seinen Doku, die er schnell, aber gründlich zu Ende brachte. Auf dem Weg dorthin traf er auf den Obmann und teilte ihm mit, dass er das Problem gefunden und beseitigt hätte, was ihm ein zufriedenes Nicken und ein

„Gut gemacht, so lob ich mir die Handwerker .. und besonders die Elektriker, die haben nicht mal nen kurzen in der Hose ….“

vom Obmann einbrachte.

 

Dann klebte er noch die Nummerierungen auf die Leisten über den Sicherungen und verglich noch einmal mit seiner Doku, machte ein Foto, um sicher zu gehen und packte dann ein. Eigentlich wollte er jetzt heim, aber irgendwie trieb es ihn nochmal zur Parzelle von Bernd und Petra.

 

Dort hatte er ja am Wochenende noch etwas an Arbeit vor, wenn er den Graben wieder zuschütten sollte. So schaute er sich mal vom Weg aus an, was da auf ihn zukam, als er am Eingang der Laube eine Bewegung wahrnahm. Sollte Petra in der Laube sein und sich langweilen?

Ein Blick auf seien Armbanduhr sagte ihm, dass Bernd noch lange nicht wieder von der Arbeit hier sein konnte, und seine Erinnerungen an ihre heißen Mund und ihre Möse ließen seien Schwanz wieder härte werden. Er öffnete das Tor und ging in den Garten, folgte dem Weg bis zur Laube und schaute vorsichtig durch das Fenster hinein. Drinnen sah er Petra tatsächlich herumlaufen, ein Duschtuch um den Körper, so als ob sie gerade aus der Dusche gekommen wäre.

Er wollte schon zu ihr hinein und sie überraschen, als sie jemand aus der Dusche kommen sah. Ein Mann, den er schonmal bei einem der Grillabende gesehen hatte – er erinnerte sich, es war Bernds jüngerer Bruder, der sich jetzt Petra in den Arm schnappte und Benny zückte die Handycam. Als Petras Badetucch auf den Boden fiel und sie nackt in den Armen ihres Schwagers lag, wurde dies sauber und scharf festgehalten. Ebenso, wie sie sich auf die Knie begab und seinen Schwanz blies, bis er hart war. Dan drehet er sie mit dem Gesicht zum Bett und Benny konnte nun seitlich filmen, wie Petra von ihm gefickt wurde, wie ihre Titten im Takt der Stöße zu schwingen anfingen und sie stöhnend sein Schwanz immer wieder in sich aufnahm.

Benny filmte alles – bis sie den leergespritzen Schwanz wieder saugte und leerlutschte.

Als er sich dann anzog und schnell verschwand, blieb sie nackt auf dem Bett liegen, um sich zu erholen. Benny wartete, bis er außer Sicht verschwunden war und ging dann ganz, ohne etwas vermuten zu lassen in die Laube. Beim Eintreten rief er nach Petra und schaute, wie beiläufig zum Bett rüber wo sie nackt lag.

„hey, was ist dir den passiert… — hoffe alles ist gut mit dir …“

sagte er.

Dabei ging er zu ihr rüber und als er neben ihr stand griff er ihr sofort an ihre Titten mit einer Hand, während die andere seinen Schwanz aus der Hose holte.

Sie sah ihn erschrocken im ersten Moment an, ehe sie ihn erkannte. Aber da hatte er ihr schon seine Schwanz vor den Mund geschoben.

„los blas den du geile Sau, denn dein Schwager hat es dir bestimmt noch nicht ausreichend besorgt ….

Ihre Augen weiteten sich als Benny seine Eichel in ihre, vor Schreck, halbgeöffneten Mund presste und ihre Titten hart knetete.

Sie saugte aus Reflex du die Eichel wuchs, bis dass der Schwanz hart war und Benny ihn aus ihrem Mund zog, sich an ihr unteres Ende begab, ihre Beine über die Schulter legte und sich in sie presste. Mit der Schmierung durch das Fremdsperma glitt er leicht und tief in Petra, die laut aufschrie, als er so plötzlich ganz tief in ihr steckte und dort anstieß. Benny fickte sie hart und ohne Erbarmen, bis sie zitternd zum Orgasmus kam, aber er machte weiter und dachte sich, die wird mich noch kennenlernen und meinen Schwanz nachtrauern, wenn ich sie nicht ficke.

Dann spritzte er tief in sie rein und gab ihr seinen Saft in mehreren Schüben. Ausgespritzt zog er seien Schwanz wieder raus und bewegte sich wieder vor ihr Gesicht. Er brauchte ihr nichts zu sagen, sie saugte wie von alleine den schleimigen Schwanz ein, schluckte ihn leer und sauber ehe sie ihn wieder entließ.

Benny packte ihn wieder ein und machte eine Schritt zurück und schaute auf die fertige Petra hinab.

„du solltest nochmals duschen gehen, damit Bernd dich gleich nicht so vorfindet…“

Petra sprang auf, schaute auf die Uhr an der Wand und fluchte los, als sie unter die Dusche rannte.

Benny ging nach draußen und wieder bis zum Weg, von wo er sich den Graben nochmals ansah, als der Obmann den Weg entlangkam und ihn ansprach. Benny erklärte ihm, dass er hier am Wochenende noch einiges wieder zuzuschütten hätte. Der Obmann klopfte ihm auf die Schultern und meinte, dass er es toll fände, wenn junge Leute noch nebenher was machen würden und nicht nur abhingen wie sein Enkel…

 

„Na ihr zwei, was gibt’s den da zu bestaunen…“

Hörten sie dann die Stimme von Bernd vom Weg weiter hinten, der gerade auf sie zukam.

Der Obmann antwortete

„Unser Elektriker hat mir nur eben gezeigt, wo er am Wochenende noch was zu tun hätte…“

Dabei deutete er mit einer Hand auf den Graben in Bernds Parzelle.

Bernd war inzwischen zu ihnen aufgeschlossen und antwortete,

„ja das stimmt, aber es wird bestimmt einfacher als den ganzen graben auszuheben, was er ja auch schon fabelhaft gemacht hat…“

 

Der Obmann nickt erneut und klopfte Benny auf die Schultern

„Tüchtig, tüchtig der junge Mann…“

 

Bernd wollte sie zu sich auf ein Bier einladen, aber Benny entschuldigte sich, da er noch zur Firma zurückmüsse und dann seinen Feierabend genießen wollte, den er heute bestimm verdient hatte…

So ging es mit dem Obmann zurück zum Clubhaus, wo Bennies Wagen stand, Benny stieg ein und verabschiedete sich dann vor dem Losfahren…

 

Am kommenden Tag legte Benny die Doku und das ausgedruckte und in der elektronische Doku eingebaute Bild seinem Chef vor, der sich sehr positiv über die Arbeit ausließ und die Doku den beiden anderen brühwarm mit dem Kommentar

„sowas nenne ich Doku…“

Unter die Nasen hielt…. Den bisher hatte keiner eine Doku elektronisch am Rechner gemacht, sondern immer nur von Hand, was dann bei so mancher Handschrift oft zum Rätselraten aufrief, wen man später mal was nachsehen musste. Von da an war er für alle Dokumentationen zuständig und hatte oft genug über die Handschrift von Kollegen und dem Chef zu fluchen….

 

Dann kam das Wochenende und Benny hatte wieder in der Gartenanlage ‚zu tun‘

 

 

Gräben zuschütten ist auch nicht ohne

 

Es wurde Samstag und Benny machte sich vor 9:00h auf den Weg, um in der Gartenanlage bei Bernd und Petra auf der Matte zu stehen und den Garten von dem unschönen Graben zu befreien. Pünktlich stand er an dem Gartentor, aber es schien noch niemand da zu sein, aber das störte ihn nicht, denn wusste er doch wo sich das Werkzeug befand und so holte er sich die Schaufel und begann mit seiner Arbeit.

Schnell schloss sich der erste Teil des Grabens, vom Weg in den Garten, der so schon wieder eine fast normalen Anblick bot. Die sonne kam nun heraus und Benny begann zu schwitzen als er sich entschied eine Pause zu machen und sich etwas von seinem mitgebrachten Trinken zu genießen. Also stellte er die Schaufel in den Graben und ging in den Schatten der Veranda der Laube, wo er schon so einige Abende mit Petra und Bernd gesessen hatte beim Grillen oder auch ehe er und Bela sich drinnen mit Petra vergnügt hatten.

Er trank seinen noch kühlen Tee aus der Thermoskanne und seien Gedanken ließen seien Schwanz härter werden.

Dan hörte er aus der Laube ein stöhnen und keuchen. Das Stöhnen stammte der Stimme nach eindeutig von Petra – also hatten sie in der Laube übernachtet und jetzt waren sie wachgeworden und schoben die Morgennummer… er schob sich zum Fenster und schaute hinein.

Was er drinnen sah fand er auf den ersten Blick nicht so besonders geil aber dann bemerkte er, dass Bernd sich um die auf Bett gefesselte Petra bewegte und sie so ‚behandelte‘ mit einer Reitpeitsche klatschte er immer wieder auf ihren Hintern, um sie dann wieder zu fingern, dass ihre Möse saftet und auslief, während ihr Arsch immer roter wurde. Sein Schwanz wuchs dabei langsam an und wurde steif. Benny beobachtet das Geschehen immer faszinierter, bis sich Bernd dann mit seinem mittlerweile harten dünnen Schwanz hinter seiner Frau and Fußende des Bettes begab, sich etwas auf den Schwanz schmierte und dann ein

„Auf in den geilen, braunen Salon …“

Hören ließ, ehe er sich auf Petras Rückwärtige Seite schwang, und seien Schwanz ihr mit hartem druck in den Anus presste.  Sie schrie in das Kissen unter ihrem Kopf als er nun bis zum Anschlag in ihr steckte und immer wieder rein und rausfuhr. Dann kam ein Stöhnen aus seinem Mund und er legte sich auf sie. Um seien Schwanz in ihr schrumpfen zu lassen, nachdem er abgespritzt hatte in ihrem Darm.

Benny sah, wie Bernd sich dann von ihr und seitlich neben sie rollte, ehe ihre Hände aus den Schlafen am Bettende befreit wurden und er aufstand, um unter die Dusche zu gehen und sich zum einen zu reinigen aber auch um sie die erfrischende Morgendusche zu verschaffen. Benny staunte nicht schlecht aber dachte bei sich, dass ja jeder seine Art des Genusses hat und wenn es bei den beiden zusammen dieser Art war…

Aber dann sah er Petras schmerzverzerrten Anblick, der ihm zeigte, dass sie es bestimmt nicht genossen hatte, als sie sich langsam auf alle 4re begab um nach ihrem Mann dann unter die Dusche wackelte. Schnell ging er zurück zum Graben und an seien Schaufel, den er wollte nicht von Bernd erwischt werden. Er schaufelte los und Bernd kam den Weg entlang zu ihm

„Ich habe dich ja gar nicht kommen gehört …“

Naja, gekommen war er noch nicht, aber er war hier und schaufelte, das mit dem Kommen würde er noch auf später verlegen wollen… dachte Benny bei sich als Bernd nickte und sich dabei den Teil ansah, den er schon zugeschüttet hatte.

„naja war um 9 hier und hab halt mal angefangen, ehe es zu heiß wird und man besser eine Pause machen sollte…“

antwortet er Bernd

„und ihr habt anscheinend gestern noch lange gemacht, dass ihr erst jetzt aufsteht, dachte ihr wärt auch immer früh raus…“

 

Bernd sah ihn an und meinet irgendetwas wie

„Ich kann ja auch mal Ausschlafen oder so…“

Ehe er fragte, ob Benny was Kühles zu trinken haben wolle, er wäre ja schon gut verschwitzt…

Benny lehnte nicht ab und so gingen beide zurück zur Laube wo bernd reinging und eine kühle Coke für Benny holte und einen Kaffee für sich selber mitbrachte. Petra kam kurz darauf auch heraus und setzte sich zu Benny auf die Bank mit ihrem Kaffee. Aber irgendwie konnte sie nicht ruhig sitzen, sie rutschte immer hin und her, ehe sie sich ein Kissen schnappte und da noch zusätzlich unter den Hintern legte. Ich wusste ja warum, den ihr Hintern war sicher rot und wund und der Analfick wirkte auch noch nach, aber er tat als ob er es nicht besonders bemerken würde und meinte, dass es bestimmt ein langer Tag werden würde, bis er mit dem Graben durch wäre.

„Dann fahr ich gleich am besten mal zum Fleischer noch was für den Grill holen, wen du uns heute Abend als Gast erhalten bleibst…“

meinte Bernd, nachdem er sich den Kaffee einverleibt und ein Brötchen, von denen die Petra mit herausgebracht hatte, in den Mund geschoben hatte.

Petra bot Benny auch Belegte Brötchen an und er nahm sich dankend eins, wobei er mit der einen Hand das Brötchen nahm und mit der anderen, die verdeckt durch die Platte mit den Brötchen war, über ihren Oberschenkel strich.

„du weißt schon, was Männer brauchen, um in Form zu bleiben…“

Meinte er dabei in die Runde, ohne jemand anzusehen. So konnte sowohl Bernd sich angesprochen fühlen als auch Petra, deren Oberschenkel sich öffneten als seine Hand sie streichelte.

 

Bernd nahm sich ein zweites und ließ dieses ebenso schnell in seinem Mund verschwinden, ehe er aufstand, um sich einen weiteren Kaffee zu holen. Benny nutzte die Gelegenheit und schob seine Hand ganz in Petras schritt und bis an ihre Möse, was sie zum Zittern brachte und er spürte ihre Nässe dort unten, obwohl sie nach frisch geduscht roch und es so kein auslaufender Saft oder Sperma sein konnte.

 

Bernd kam zurück, ließ sich in den Sessel plumpsen und schlürfte seinen Kaffee, ohne seine Blick vom Garten wegzubewegen. Dann stand er auf und meinte er müsse sich beeilen, um noch beim Fleischer was Gutes zu bekommen, brachte seine Tasse rein und war mit einer Einkaufstasche in der Hand auf dem Weg. Benny blieb bei Petra sitzen und trank meinen Kaffee und streichelte sie im Schritt, dass sie weiter nach vorne rutschte und er ihr meine Finger in den Schlitz schob um sie richtig zu Fingern und Absaften zu lassen. Dann legte sie ihre Hand auf Bennies Schoß und streichelte ihn, wobei sie ihn ins Gesicht blickte.

„los ab in die Laube mit dir, lass und hier abräumen… ich habe gleich noch maloche vor mir…“

sagte Benny und ging ihr an den Arsch und sie quiekte. Sie stand auf und ging rein, er folgte ihr. Kaum in der Laube und die Frühstückssachen abgestellt griff er ihr an die Titten…

„Los ausziehen du geiles Stück und her mit deiner nassen Fotze…“

Petra stockte bei den Worten, tat aber was Benny von ihr verlangte, ehe er sich an sie stellte und sie nach unten drückte, wo sie seien Schwanz blies und komplett hart machte.

Dan zog er sie hoch an den Titten und drehte sie herum mit dem Gesicht zum Bett. Ihr Arsch war rot und hatte Striemen und sie quiekte, als er sie an den Hüften fasste, um sie einzudringen Ihr Stöhnen wurde laut und deutlich zu vernehmen, als er sie nun hart Doggy fickte. Als si schnaufen eine Pause wollte und zitternd zum Orgasmus kam, gab er ihr einige Klapse auf den Hintern und si wippte weiter um so seinen Schwanz weiter durch ihre auslaufende Möse geschoben zu bekommen.

Benny stöhnte auf und es kam ihm tief in ihr, während er sich an sie presste und tief in sie einspritzte. Nachdem er abgespritzt hatte, zog er sich aus ihr heraus und drehte sie zu sich..

Sie sah fertig aus, aber Benny schnauzte sie an..

„Los Schlampe leersaugen und sauberlecken, so wie due es mit deinem Schwager gemacht hast…“

Ihre Augen wurde weit aufgerissen und sie tat was er sagte, den sie hatte jetzt begriffen, dass Benny sie wohl mit dem Schwager gesehen hatte und da kannte ihr Mann keine Spaß – schon damals, auf der Hochzeit, als ihr Schwager sie an gegraben hatte als Bernd besoffen auf dem Ehebett lag… Sie hatten es damals gemacht und Bernd hatte es rausbekommen und mit Scheidung gedroht… das hatte sie brav und zam gemacht .. sie war seine Stute und er machte alles worauf er Lust hatte und sie machte mit.

 

So gehorchte sie nun dem nächsten, aus Angst von Bernd verlassen zu werden und als Nutte abgestempelt dazustehen.

Nachdem sie alles sauber gelutscht hatte, verschwand Benny nach draußen und begann sich weiter mit der Schaufel zu beschäftigen. Er war ja schon zum späteren Grillen eingeladen und da würde sich noch genug Gelegenheit geben diese fetten Titten zu kneten und die Möse zu ficken…Was er aber nicht wusste und auch, worauf er in der vergangenen Woche nicht geachtet hatte, es gab jeden Freitag ein Nachbarschaftsgrillen und anschließend traf man sich im Clubhaus, warum auch die Frauen und der Obmann die Anlage dort aufgebaut hatten. So kamen mit Bernd noch einige andere Gartenkolonisten zurück und bewunderten die fast komplett fertige Arbeit von Benny, der noch eine Weile gut geschwitzt hatte.

Bernd kam zu ihm und meinte

„du verschwindest am besten mal unter die Dusche, Petra soll die mal ein Duschtuch geben, dann bist du auch gleich wieder fein für den Grillabend oder auch mehr…“

Benny ging rein und Petra gab ihm ein großes Duschtuch, so dass er sich in die Dusche verdrückte. Das Ganze hatte nur einen Haken, zum einen waren Dusche und Toilette ein Raum und zum anderen konnte man die Türe nicht anschließen so stand Benny unter der Dusche, als plötzlich die Türe aufging und eine Frau hereinkam, sich auf die Toilette setzte und meinte er solle sich nicht stören lassen, dann hörte er wie sie lospinkelte. Neugierig schaute Benny um die Duschverkleidung herum und sah, wie sich die Dame auf der Toilette mit geschlossenen Augen jetzt noch an ihrem Kitzler einen abspielte. Und dann eine Hand ihr Shirt hochschob, unter dem ihre Titten zum Vorschein kamen, die sie jetzt massierte und so die Nippel schön hart hervortraten. Spätestens jetzt war es um seien Selbstbeherrschung geschehen und sein Schwanz richtet sich auf und er trat aus der Dusche auf das Buschtuch neben der Wanne. Da er schon vorher das Wasser abgestellt hatte, bemerkte die Frau die erstmal nicht, erst als sie die Augen wieder öffnete, sah sie ich so vor sich stehen und war total entzückt über seien Monsterschwanz, der sie regelrecht anlachte.

„Wow, das nenn ich ne Bratwurst, die du mir da reichst… ..“

Meinte sie, beugte sich vor und mit einem

„ich darf doch mal…“

hatte sie ihn bereits im Mund und saugte wie eine Pumpe an der Eichel. Benny verging das Hören und Sehen, aber er bleib bei Bewusstsein und griff ihr an die Möpse, und zog an den Nippeln. Ein leises Stöhne kam aus dem Mund und dann zog er sie hoch und meinte zu der süchtig dreinblickenden

„Los umdrehen und vorbeugen .. der will jetzt mal richtig in dich rein….

Sie schaute kurz, dann drehet sie sich um und stützte sich auf der Toilette ab. Benny stieß zu und trieb seinen Schwanz tief in ihre nasse und bereits bespielte Möse, sie biss sich auf den Handrücken als er hart immer wieder zustieß und sie zu stöhnen begann. Sie spritzte ab und er kam kurz darauf auch in ihrer Lusthöhle. Er glitt aus ihr heraus und sie sackte zusammen, ehe sie sich umdrehte, so dass sie sich wieder auf die Toilette setzte und dann seinen Schwanz in die Hand nahm, die Eichel nochmals leckte und den Rest mit Toilettenpapier abwischte.

„Raus hier“

fauchte er sie an als sie sich wieder zurechtmachte, um dann selber in seine Klamotten zu schlüpfen und in die Laube uns Wohn- und Schlafzimmer zu gehen. Dort fand er Petra an dem Kühlschrank, wo sie gerade kalte Getränke holte..

„komm schnell nach, es sind schon einige da und der Grill läuft auch schon heiß…“

Dann war sie wieder raus und er stand da, Badetuch in der Hand und Hose noch halb offen.

Er legte das Badetuch zum Trocknen beiseite und folgte Petra nach draußen, wo er von Bernd in Empfang genommen wurde, der jedem erklärte, dass dies der fleißige Junge Mann wäre, der so kräftig in seinem Garten gearbeitet hätte und auch für die neuen Stromleitungen verantwortlich wäre…

Schallender Applaus kam ihm entgegen als Benny in die Runde blickte, in der er viel Gesichter von Leuten sah, in deren Laube er neue Anschlüsse gelegt hatte. Er wurde verlegen, so dass Bernd meinte man solle ihn doch nicht so doll applaudieren, das könne doch keiner ab und ihm lieber ein Bier ausgeben – später bei der Party im Clubhaus…

 

Dann schnappte er sich einen Teller und legte ein Steak auf diesen, ehe er ihn Benny in die Hand drückt. Weiter vorne gab es an einem Campingtisch verschiedene Salate und Brot, an denen er sich noch bediente, ehe er nach einem Platz suchte, wo er sich setzen und essen konnte.

Er sah einen Platz auf einer Bank, die neben der Laube auf dem Rasen aufgestellt worden war mit einem Tisch davor. Näher herangehend sahen ihm zwei Damen lächelnd kurz an, nachdem sie auf seien Teller geblickt hatten. Die zwei Damen rutschten auseinander und machten ihm so Platz, während sie sich weiter mit ihrem Gegenüber unterhielten.

So begann er hungrig das Steak zu schneiden und einige Gabeln des Kartoffel- sowie des Nudelsalates zu probieren, die ihm beide sehr gut schmeckten und er den Nudelsalat als erstes in sich hineinschob, als er auf einmal an jedem Oberschenkel eine Berührung spürte, die zu einem Streicheln wurde.

Er schluckte, denn eine der beiden Frauen hatte er erkannt, es war die von eben in der Toilette / Dusche, aber die andere und deutlich jüngere Frau in dem tief ausgeschnittenen Blusenteil und dem kurzen Rock kam ihm nicht bekannt vor. Aber er versuchte es als unabsichtliche Antatschen abzutun.

 

Als Petra dann bei ihrer Runde rüber an den Tisch kam und fragte, ob bei den Gästen alles in Ordnung wäre.

Und wie ihm denn der spezielle Nudelsalat schmecken würde, den wohl Belas Lebensgefährtin gemacht hätte, kam sie herum und flüsterte ihm ins Ohr, warum dieser Salat wohl etwas speziell war – sie mischte wohl immer zwei oder drei kleingemörserte Viagra Pillen rein, warum auch bevorzugt einige ältere Herren diesen Salat sehr gerne aßen.

 

Benny stockte der Atem und er grübelte, Viagra, das war doch das Mittel, damit der Pimmel ewig stehe sollte….

Scheisse dachte er, denn er hatte den Nudelsalat schon komplett gegessen. Jetzt sah er nochmal zu den beiden Frauen an seiner Seite, als Petra sich lächelnd entfernte und wusste, warum er ihre Hände an seinen Oberschenkeln gespürt hatte.

 

Die beiden hatten anscheinend Bescheid gewusst wie alle anderen auch, nur er nicht ..

Na das konnte ja ein lustiger Freitagabend werden….

 

Aber er aß erst einmal sein Steak auf und schob den Kartoffelsalat mit in den Magen, denn der Hunger an sich war ihm schlagartig fast ganz vergangen und er trank sein Radler, nachdem Petra die leeren Teller und das Besteck an den Tischen eingesammelt hatte und sich dabei nochmal recht tief über den Tisch herabgebeugt hatte, als sie seinen Teller wegnahm…

 

.

 

Als es nun auch schon etwas dämmrig wurde, meinten einige aufbrechen zu müssen zum Clubhaus, um dort weiter zu feiern…

 

Bennies Sitznachbarinnen forderten ihn auf sich ihnen anzuschließen, während Bernd und Petra den Grill noch eben hinter die Laube fuhren und man bereits den Tisch vor ihm sowie die Bank gegenüber abbaute und verstaute.

In seiere Hose regte sich schon wieder was, wenn er die Körper der Frauen so im Licht der Laternen sah und in seinem Kopf noch immer das Viagra herumspukte und dass so ziemlich jeder hier gesehen hatte welchen Salat er gegessen hatte…

Aber er versucht ruhig zu bleiben und sich nicht von den Gedanken erregen zu lassen, als ihm plötzlich eine der Frauen an den Hintern fasste und meinte er solle nicht auf sich warten lassen, sie hätte für ihn mindestens einen Tanz reserviert….

Benny schluckte, tanzen sollte er auch – na mal sehen, einfach verdrücken konnte er sich auf keine Fall und so begleitete er Bernd und Petra, die nun auch losgingen.

 

 

Clubhaus und Feier der Gartenkolonie….

 

Auf dem Weg zum Clubhaus scherzte Bernd fragend, ob Benny schon etwas von dem Spezialsalat spüren würde, und entschuldigte sich, dass man ihn nicht vorgewarnt hatte, aber da alle anderen es wussten hatte man glatt darauf vergessen…

 

Benny schluckte nochmals den er spürte schon deutlich etwas in der Hose.

 

Dann am Clubhaus war am Eingang ein größerer Menschenauflauf und drinnen schien etwas mit dem Licht nicht ganz so zu klappen, wie beim Test des Obmanns und er war der Verzweiflung nahe. Sein Blick erhellte sich als er Benny sah, und er kam mit schnellen Schritten auf ihn zu und bat Benny händeringend, ob er einmal nachsehen könne.

 

Benny ging mit und fand schnell die Ursache, – jemand hatte hinter der kleinen Bühne mehrere Mehrfachsteckdosen einfach ineinandergesteckt, was zu der Überlastung führte. Er verteilte diese auf mehrere Steckdosen und schon blieb auch diese Sicherung wieder drin und das Licht an…

 

Der Obmann strahlte, denn nun konnte es endlich losgehen und er besorgte Benny schnell ein Radler, ehe er sich hinters Mischpult verzog und alle Begrüßte, wobei er nochmals Benny laut dankte, dass er den Abend gerettet hatte.

 

Benny Stellte sich an eine Stehtisch und beobachtet das Geschehen, als von der Seite die Jüngere der beiden Damen von eben bei Petra und Bernd zu ihm kam und im Schatten des Tisches ihre Hand an seien Hintern führte und meinte er wäre ihr einen Tanz schuld, weil sie ihm Platz gemacht hätten…

 

Sie genauer ansehend, bemerkte er die Nippel, die sich im Diskolicht gegen den Stoff des Shirts abzeichneten und unwillkürlich wurde es enger in seiner Hose. Er drehte sich zu ihr und fragte,

„Na wie wäre es denn gleich mit diesem …“

Dabei schnappte er sich die Hand an seinem Hintern und zog sie auf die volle Tanzfläche. Leider war das etwas schnellere Stück gerade aus als sie in der Menge standen und es gab nun den krassen Gegensatz, Kuschelmusik…

Benny konnte nicht weg und so zog er die Frau in den Arm und sie kuschelte sich fest gegen ihn. Sie musste spüren, dass es in seien Hose eine Beule gab, aber sie presste ich lächelnd an ihr, während sie von allen Seiten gefühlt gegeneinandergedrückt wurden. Dann legte sie ihre Kopf auf seien Schulter und er tanzte schon fast zwischen ihren Beine, so weite Schritte machte sie. Nach dem langsamen Stück entschuldigte er sich, er müsse mal eben raus…

Aber anstatt ihn einfach gehen zu lassen, folgte sie ihm nach draußen neben das Clubhaus, wo er versuchte tief durchzuatmen und zu entspannen. Aber es wollte nicht klappen, die Beule in seiner Hose blieb auch als er nun dort an der frischen Luft stand und in die Sterne sah.

Sich wieder umsehend, stand sie vor ihm und lächelte ihn fragend an..

„alles gut bei dir, du bist so urplötzlich rausgelaufen, dass ich dachte dir ginge es nicht gut und ich sicher sein wollte, dass sich nichts angestellt habe…“

Dabei kam sie langsam näher und hatte ein schelmisches Lächeln auf dem Gesicht, wusste sie doch genau wie es um seinen Hoseninhalt bestellt war. Als sie nun ihm direkt gegenüberstand, ließ sie ihre Hand nach vorne wandern und drückte sie gegen die Beule, die auch im Dunkel der Sterne zu erkennen war.

„Na da ist aber etwas dringend …“

Da konnte er sich nicht länger zurückhalten und fasste sie an den Schultern drückte sie gegen die Wand des Clubhauses und küsste sie stürmisch und fordernd, wobei seien Zunge ihren Mund öffnete und eindrang.

Seien Hände wanderten von ihren Schultern über ihr Shirt bis an ihre Brüste und er spürte die Nippel, die er schon so am Stoff hatte sehen können, hart in seinen Fingern. Sie stöhnte und ihre Hand fasste fester zu, was ihm unangenehm war. So ging eine seiner Hände hinunter, öffneten seien Hose und Sein Schwanz schoss heraus in die Freiheit…Aber nur für kurze Zeit, denn dann hatte sie ihn bereits gefunden und umfasste ihn.

Ihre Augen weiteten sich, als sie erfasste, wie groß er sein musste und wie hart er war. Sich aus dem Kuss lösend kam ein überraschtes

„Wow was für ein Monster…“

Aus ihrem Mund, ehe sie unter der Brustmassage der Hand, die nun direkt auf ihrer Haut an die Nippel gegangen war, wieder zu stöhnen begann.

Bennies andere Hand glitt in Ihren Schritt und zog dort den kurzen Rock so weit hoch, dass er bequem in ihren Slip und an ihre Schamlippen greifen konnte. Als er sie dort berührte, ihre nassen prallen Schamlippen öffnete und den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, legte sie den Kopf in den Nacken und spreizte ihre Beine weit.

Benny war heiß auf sie, seine Finger glitten in ihre Möse und er fingerte sie, dass es noch feuchter wurde… und sie stöhnte auf, ohne dass er in ihr steckte…

Dann presste er sich gegen sie, ihre Hand ließ seien Schwanz los und seien Eichel wanderte dahin, wo eben noch seine Finger gewesen waren, als er die Eichel zwischen ihre Schamlippen hineinpresste, kam ein kurzer spitze Aufschrei der Überraschung aus ihrem Mund, ehe sie wieder vor Lust stöhnte.

Er presst sich tiefer in sie hinein und begann sie in seinem Rhythmus zu ficken.

Sie stöhnte und verdrehte die Augen, während er nun mit beiden Händen ihre Brüste hielt und knetete, und seinen Schwanz immer wieder in sie schob. Dann spürte er wie ihn von hinten ein Paar Hände umfassten und seine Oberkörper streichelten, zu seinem Schritt wanderten und seien Bewegungen begleitend seien Sack massierten. Die Frau vor ihm stöhnte laut auf, begann zu zittern und ihre Möse zuckte wild im Orgasmus Fieber, in das sie gerade kam.

Benny war so heiß, dass er nicht aufhören wollte sie zu ficken auch als sie zusammensackte und eine Stimme hinter ihm meinte

„Gib ihr ne Pause, ich mach gerne an ihrer Stelle weiter…“

Benny war im Rausch, er ließ die eine Frau zusammensacke und sich auf eine Tonne setzte, die da direkt neben ihnen stand und griff nach der Stimme, die ihn von hinten massiert hatte.

Sie küssend drückte er sie nun gegen die Wand, ihren Rock schon er hinunter und der Slip wanderte mit, ehe er seien Hand in deren Schritt schob, vorbei an einen Haarbusch, der sich darüber befand.

Ihre Beien öffnend, schob er nun seine Schwanz dort in eine nasse Möse und fickte weiter, während sich erneut ein Stöhnen vor ihm hören ließ, zwar eine andere Stimme aber in dergleichen lustvollen Art.

Immer wieder rammte er sich hart rein und schon spürte er wie die nächste Frau zum Orgasmus kam ohne, dass er abspritzte…Sein Rohr stand hart und dick da und er fickte wie eine Maschine immer weiter, bis sie die Augen verdrehte und aus ihrem Lustloch ein gewaltiger Schwall Lustsaftes herausdrückte.

 

Benny zog sich aus ihr heraus und sein Schwanz stand wie eine Stahllatte…

 

 

Drinnen hatte Petra auch bemerkt, dass Benny verschwunden war und machte sich besorgt auf die Suche. Als sie nach draußen kam, hörte sie das Stöhnen seitlich neben dem Clubhaus und folgte dem Geräusch.

Sie sah, wie eine Frau auf der Tonne saß und wie Benny sich in eine andere presste und dann einen Schritt zurück machte. Sein Schwanz, den sie ja schon sehr gut kannte und gespürt hatte glänzte im Sternenlicht und schien noch mächtiger zu sein.

Sie ging auf ihn zu und als er sie sah, glitzerten seien Augen und er meinte

„los komm her, deine Möse kommt mir gerade recht…“

Schon fasst er Petra, riss ihr förmlich den Rock hoch und zerfetzte ihre String, der den Hintern bedeckte, ehe er sie vorbeugte und gegen die Frau auf der Tonne drückte.

Hart presst er sein Monster von hinten in Petras Möse und sie schrie auf, als er so ungestüm in sie eindrang, ohne zu testen, ob sie schon nass und bereit war. Er fegte durch ihre Möse und sie wurde immer wieder von ihm an er Gebärmutter hart gerammt, wodurch sie aufstöhnte, vor Schmerz und sonst vor Lust…

Dann geschah das, was schon einmal auf der Lustschaukel bei Bela in der Laube geschehen war, ihre Gebärmutter öffnete sich und gab nach. Benny presste sie offen und seine Eichel fuhr hinein.

Petra schrie ihre Lust in den Schoß der jüngeren Frau auf der Tonne als er sie tief öffnete und bis zum Anschlag eindrang.

Sie kam, ihre Möse saugte, krampfte und massierte, aber Bennies Schwanz wollte noch nicht abspritzen und so steckt er in ihr als ihre Beine nachgaben und er nun ihr Gewicht mit seinem Schwanz hielt- Sie rutschte nach vorne und von seien Schwanz, der sich mit einem lauten ‚Plopp‘ aus ihrer Möse herauszog

Geil wie er war, drehet er sich zu der jüngeren Frau auf der Tonne und zog sie wieder zu sich heran, küsste sie kurz, ehe er sie umdrehet und nun von hinten ebenfalls in ihre nasse Möse reinpresste. Ihre Geilheit war zwar nicht mehr so wie vorhin, aber sie konnte dem geile glänzenden Schwanz nicht widerstehen und so ließ sie ihn gewähren.

Tief und hart glitt er in ihr noch nasse Loch und rammte auch bei ihr gegen die Gebärmutter, was sie zum lauten Stöhnen brachte. Sie spürte, wie hart er weiterwollte und es schmerzte, aber ihre Lust überlagerte den Schmerz, bis sich auch ihre Gebärmutter öffnet und er eindrang.

Da wurde ihr Schmerz so heftig und überraschend, dass sie ohnmächtig zusammenklappte.

 

Rasend vor Geilheit und mit mächtigen Druck in den Hoden wendete er sich und der dritten Frau zu, die gesehen und mitangehört hatte wie er Petra und ihre jüngere Kollegin in den Orgasmus getrieben hatte.

Sein glänzender harte Schwanz faszinierte sie noch immer, auch wen ihre Möse schon gespritzt hatte. So legte si sich für ihn auf den Rücken in Position auf eine Bank und er kam in Missionar Position zu ihr.

Benn grunzte und stieß wie wild in ihre Möse und endlich spürte er auch einen Orgasmus in sich aufkommen. Währen sie bereits mit den orgasmischen Zuckungen kämpfte, blähte sich Bennies Schwanz noch etwas mehr auf, um dann etliche Spermaschübe in sie abzufeuern, ehe er eine Erleichterung spürte.

 

Nachdem er abgespritzt hatte, zog er sich aus ihr zurück und setzte sich auf einen Holzstapel neben der Bank. Auch wenn er abgespritzt hatte, blieb sein Schwanz noch hart und er sah verwundert an sich hinunter. So konnte er unmöglich wieder nach drinnen gehen.

 

Petra kam wieder auf die Beine und sah, dass seine Lustlatte noch immer in den Himel ragte ihre Augen glänzten, aber ihre Möse brannte und schmerzte noch vom letzten Fick. So geil es sie machte sie konnte nicht nochmal. So verschwand sie nach drinnen. Die beiden anderen Frauen kamen auch langsam wieder auf die Beine, richteten ihre Kleidung und wankten zum Eingang des Clubhauses, wo sie auf Petra trafen die mit 3 anderen Frauen an die Luft gekommen war, um sich um den ‚armen‘ Benny zu kümmern, dessen Riesenlatte nicht schrumpfen wollte —- noch nicht.

 

Ihne folgte unbemerkt Bela und beobachtete, wie die Drei ich um Benny gruppierten, wie sich die Erste ihren Rock hochhob, ihren Slip auszog und die Beiden anderen Ihr halfen auf den ermattet dasitzenden Benny mit der Riesenlatte aufzusteigen. Er holte sein Handy hervor und filmte diese Geile ‚Selbstbedienung der Frauen‘ die dazu gedacht war Benny die Erleichterung zu verschaffen die er brauchte.

Benny erlebte den wahren sexwahnsinn. Geile Tittten bewegten sich vor seinem Gesicht auf und ab und er geil in wunderbare feste oder auch weichere Titten griff, während sein Schwanz als Lanze aufrecht stand und sich mehrere nasse Mösen darauf aufspießten, bis es ihnen kam und bis Benny nach einem weiteren massigen Orgasmus endlich die Erlösung fand und sein Schwanz zu schrumpfen begann. Fix und alle lag er da und Petra schleckte seien Schwanz sauber, der nun in schlaffem Zustand noch immer sehr groß war.

 

Die Frauen verschwanden im Clubhaus und kurz darauf erschien Petra wieder, diesmal mit einem Radler in der Hand, das Benny sichtlich erfrischte und seine Lebensgeister wieder zum Erwachen brachte. Seien Schwanz packte er ein und bedankte sich mit einem Kuss bei Petra, die meinte er solle sich erholen, ehe er wieder reinkäme, wenn er noch Lust hätte. Aber er dachte nicht mehr dran, sondern torkelte erledigt zu seinem Wagen, als ihm einfiel, dass der Schlüssel ja bei Petra und Bernd in der Laube in der Dusche an dem Haken hing, weil er ihm aus der Hose gefallen war beim Ausziehen.

So torkelte er den Weg entlang bis zur Laube, die aber leider abgeschlossen war und so legte er sich auf die Bank, wo er einschlief…

 

 

Vor der Party ist nach der Party…

 

Die Sonne stieg auf und Benny erwachte mit schmerzendem Rücken und Schwanz. Als er sich umblickte, erkannte er auch warum, er hatte auf der Bank geschlafen, die alles andere als bequem war, aber er war so kaputtgewesen, da konnte er eben überall schlafen.

Schräg neben sich stand ein Kühlschrank, der vor sich hin surrte und so anzeigte, dass er in Betrieb war. Auf ihm standen noch saubere Teller und in dem Korb lag noch Besteck. Auch gab es noch Baguette Stücke in einem anderen Korb. Bennies Magen sagte ihm etwas von Hunger und so erhob er sich und ging zum Kühlschrank. Einen Teller, etwas Brot und mal sehen, was noch im Kühlschrank war.

Er war nicht wählerisch zum Frühstück heute am Sontag, als er den Kühlschrank öffnete. Da lagen auch noch gegrillte Stücke Fleisch und Salatreste in verschiedenen kleinen Schüsseln. Alles Reste vom gestrigen Grillen, die Petra kühl weggestellt hatte.

Benny nahm sich ein Stück was aussah wie Putenbrust, dann etwas Salat, wobei er auch 3 verschieden Nudelsalate sah.

‚Welcher war der mit Viagra…‘

ging es ihm durch den Kopf, denn er mochte Nudelsalat besonders gerne, aber auf den mit Viagra hatte er nach letzter Nacht keine Lust. So nahm er nur eine Portion von einer neutralen weißen Schüssel, setzte sich mit seinem Essen an den Tisch und genoss das kalte Frühstück mit BBQ-Soße zum Fleisch. Der Nudelsalat schmeckte etwas säuerlich und so nahm er sich noch etwas aus einer anderen Schüssel, was ihm deutlich besser schmeckte.

Da er keinen Kaffee hatte, nahm er sich noch eine Cola aus der Türe und trank sie zum Runterspülen.

Als er fertig war, öffnete sich die Laubentüre und Petra kam heraus, in Slip ohne sonst etwas schauet sie heraus zur aufgegangene Sonne, als sie bemerkte, dass Benny schon auf war und sie von der Bank aus beobachtet hatte, wie sie sich in der frischen Luft reckte und streckte.

„Na Massenficker, wie geht es deinem Monster heute Morgen…“

Kam es in gedämpften Ton von ihr, als sie sich zu ihm drehte und sah, wie er leicht rot wurde…

Benny schaut sie an und sagte kein Wort, als sie auf seien Teller sah, den Kühlschrank neben der Türe öffnete und hineinsah und dann ein

„Ohh Gott was soll das nur werden…“

von sich gab, als sie sah welchen Nudelsalat er gegessen hatte.

Benny schaute zu ihr und von dort auf die Salte im Kühlschrank und zurück zu Petra, die sich gerade über ihre Lippen leckte….

In dem Moment kam Bernd aus der Laube, geschniegelt und gestriegelt und meinte

„Na dann bis später bin zum Frühschoppen…“

Dann sah man ihn noch durchs Tor auf den weg verschwinden…

Petra sah zu Benny und meinte, da müsste man sich jetzt aber um ihn kümmern, aber das würde sie nicht alleine schaffen

„Ich ruf mal Ela an, die hat noch am meisten Kondition unser junger Hüpfer…“

 

Zunächst verstand Benny nur Bahnhof, aber dann kam ihm die Erleuchtung; Er hatte schon wieder den Salat mit dem Zusatz erwischt und in diesem Moment wirkten die optischen Eindrücke von Petras dicken Titten und dem knappen Slip schon wieder in seiner Hose, die eine Beule bekam …..

 

Petra telefonierte und er verstand noch, wie sie sagte,

„er hat wieder den speziellen Nudelsalat erwischt … komm mal rüber, ihn abzusaugen und zu genießen….“

 

Da stand er aber auch schon bei ihr drinnen und ging ihr an die Titten, knetet die, während sie ihm half aus den Sachen zu klettern, so dass sie beide Nackt in der Laube standen. Mit Bernd brauchten sie vor 14:00h nicht zu rechnen, den der Frühschoppen dauerte immer und dann brauchte er Ruhe und Dunkelheit.

 

Dann kam eine Frau durch die Türe und Benny erkannte die Jüngere, vom gestrigen Abend, die am Tisch bereits neben ihm saß und mit der er später …. Naja jetzt sollte sie  – Ela – auch mitmischen, gerne …..

 

Schnell kam sie näher und Petra half ihr aus den Klamotten, ehe sie sich gemeinsam an seien Schwanz begaben und ihn sich gegenseitig in den Mund spielten während sie seine Eier kraulten.

 

Ela stoppte zwischendurch, als sein Latte schon hart stand und schaute ihn sich nochmal an, was ihr wieder einige Worte entlockte …

„….Monster .. ich arme ….“

 

Mehr hörte Benny nicht, denn er steckte da bereits mit der Eichel in Petras Möse, die sich auf den Tisch gelegt hatte und so genau in der richtigen eindringhöhe für Benny war und er in sie eindrang, sie dabei stöhnte. Er stach zu wie eine wilde Wespe, die man geärgert hatte, nur brachte sein Stachel Lust und bis zu einem bestimmten grad Genuss. Jetzt hämmerte er gerade wieder gegen ihre Gebärmutter und die gab nach. In Ihr ploppte er aus der Gebärmutter und presste sich wieder rein. Sie stöhnte und verdrehte die Augenwährend es aus ihrer Möse tropfte.

Ela massierte seinen Sack, was ihn zwar geiler machte und seine Schwanz noch etwas aufpumpte, aber davon spritzte er auch nicht schneller oder öfter…

„OHHHH …“

Hörten sie noch und dann wurde Petra ohnmächtig, ihre Möse erschlaffte ohne Muskelspannung und Benny drang so tief vor wie er noch nie in ihr gewesen war, ehe er sich rauszog und Ela neben Petra auf dem Tisch Platz nahm und an die Reihe kam..

„So jetzt bekommst du mich richtig zu spüren, mach dich aus was gefasst …“

Sagte Benny mit blitzen den Augen, als er seien Eichel in Elas nasse Möse presste. Sie schrie auf, um danach nur noch leise zu stöhnen als er immer wieder tiefer in sie eindrang. Benny hatte die Sex-Lust gepackt und er fasste Ela an den Schenkeln der Beine, die er sich über die Schultern legte und immer tiefer in sie eindrang: Gegen ihre Gebärmutter pochend ließ er sie nochmals aufschreien und die Augen verdrehen, als er auch hier den Zugang bekam und sie nun seien Eichel in ihrer engen Gebärmutter spürte. Auch bei ihr ließ er die Eichel immer wieder durch den Muttermund gleiten, bis es ihr kam und ihre Säfte aus ihr herausspritzen wollten.

Die beiden Frauen lagen auf dem Tisch genau so passend, wie damals als er in Belas Laube die Frau auf der Lustschaukel gefickt hatte.  Benny fickte wie wild und dann spürte er es in seinen Eiern kochen, was ihm anzeigte, dass er gleich abspritzen würde. Er zog sich aus Ela raus und kaum hatte seien Eichel ihre Möse verlassen und lag auf ihren Schamlippen, da spritzte er los und jagte sein Sperma in hohem Bogen bis zu ihrem Gesicht über ihren Körper.

Schuss um Schuss gab er auf ihr ab, ehe er sich einmal zurücksetzte und Luft holte. Ela wischte sich über den Körper und verteilte sein Sperma gleichmäßig wie Körperlotion.

Benny sah ihr zu, während sein Atem sich wieder verlangsamte. Aber sein Schwanz stand noch immer, wie eine Eins und so trat er nochmal an Petra heran, die wieder zu sich gekommen war und presste sich wieder in ihr nasses Lustloch. Tief und schnell jagte er seine Eichel durch ihre Luströhre bis in die Gebärmutter und wieder etwas heraus. Sie stöhnte und wälzte sich während Ela sich über sie beugte und ihre Nippel saugte.

Petra kam mehrfach kurz hintereinander und war schon total am Ende, als es ihm wieder kommen würde. Also zog er ihn auch aus ihr raus und spritzte den nächsten Abgang diesmal über Petras Körper und in Elas Gesicht, die noch an Petras Nippeln saugte, als er spritzte.

Petra war am Ede und Ela massierte ihr das Sperma über die Titten und den Bauch

 

Dann sahen sie erschrocken zur Türe, in deren Rahmen einen Person stand und sie beim Sex beobachtete. Petra hoffte nur inständig, dass es nicht Bernd war, denn dann wäre ihr der Ärger sicher gewesen.

Es war Heike, eine der beiden, die sie am Abend zur Hilfe geholt hatte, um Bennies Latte abzumelken.

„ihr seid mir Freundinnen, genießt es hier am frühen Sonntag bis zum Abwinken und meine Möse muss leer bleiben…“

Sagte sie als Benny sich mit tropfender Latte zu ihr drehte und auf sie zuging.

„aber warum denn, da steht noch genug für dich….

 

Meinte er und zog sie am Arm in die Laube, wobei er ihr an die Möpse ging und diesen massierte. Schnell hatte er Heike aus ihre Sachen und Ela machte Platz auf dem Tisch, nachdem Heike eine Kostprobe von Bennies Schwanz genascht und gelutscht hatte, während er ihre Möse von hinten gefingert hatte. So in Position gebracht wie zuvor Ela, schob Benny diesmal seien Latte aber erstmal am anderen Ende in Heike, indem er ihren Mund und Rachen so weit ausfüllte, bis sie zappelnd nahe am Kotzen war. Danach wechselte er zur anderen Seite und presste sich zwischen ihre nassen Schamlippen und in ihre Luströhre, wodurch er sie mit seien massigen Eichel eindeutig weitete, was sie mit einem Aufstöhne kommentierte.

Petra drehte sich zu ihr und begann eine Brust zu massieren, während Elas sich der anderen widmete, während sie neben dem Tisch stand und es aus ihrer Möse auf den Boden tropfte.

Auch aus Heikes Möse tropfte es Und Benny presste sich immer wieder hart und so tief es ging gegen das ‚obere Ende des Lustkanals‘ Heike stöhnte und spürte den harte Andrang, bis …..

 

Ja bis sie dann auf einmal voller Überraschung einen spitzen Aufschrei losließ, als ihr Muttermund sich öffnete, Bennies Echel sich hindurch und in ihre Gebärmütter presste…

Benny fickte weiter, ohne sich irritieren zu lassen. Sie stöhnte, verdrehte die Augen, aber Ela biss ihr in die Nippel, als sie drohte ohnmächtig zu werden und mit einem Schrei war sie wieder voll da und spürte genau wie Benny sich in ihr breit machte, sie weitete und ihre Gebärmutter ausfüllte…

Sie konnte sich nicht daran erinnern jemals einen Mann so tief in ihr gehabt zu haben und sie so auszufüllen….

Ihr Orgasmus jagte durch ihren Körper und ihre Muskeln erschlafften nach dem großen Zittern…

Benny spürte es schon wieder kommen und diesmal blieb er aber tief drinnen, spritzte seien Schübe in die Gebärmutter, wo sie sich um seien Eichel verteilten, ehe er sich fertig auf Heike fallen ließ und auf ihr liegen blieb, bis sein Schwanz aus ihr herausrutschte.

Dann machte er schlapp einige Schritte zurück bis zu einem Stuhl, auf den er sich niederlies, während sein Schwanz noch immer recht massig war, aber seine Steifheit verloren hatte. Die drei Frauen tropften aus ihren Mösen und fühlten sich alle gut befriedigt, so dass Petra sogar meinte sie brauche eine Dusche, ehe Bernd nach Hause kommt, auch wenn er bestimm wieder so blau ist, dass er sofort pennen gehen wird.

Heike und Ela zogen sich auch wieder an und verabschiedeten sich um dann schwankend in Richtung ihrer Lauben zu gehen. Benny zog sich an, verabschiedet sich von Petra und meinte er würde dann am Dienstag nochmal vorbeischauen, wegen der Dinge, die Bernd noch von ihm wollte. Dann machte er sich auch auf den Weg, diesmal mit seien Autoschlüsseln in der Hand.

Er fuhr heim und nahm dort eine Dusche, ehe er wie ein Zombie auf sein Bett fiel und bis zum kommenden Morgen durchschlief.

Am Montag dann hatte der Chef ihn bereits einen Rechnerarbeitsplatz im Büro eingerichtet, wo er die Dokumentationen überarbeiten sollte und von wo aus die Dokumentationen für die jeweiligen Auftragsarbeiten bereitgestellt werden sollte. So hatte Benny am Montag reine Arbeit sich dort zurechtzufinden, ‚seine‘ Übersicht anzulegen und sich mit den neuen Dokumentationsvarianten bekannt zu machen…

Also ein eher ruhiger Wochenbeginn, den er nach diesem Wochenende auch brauchen konnte. Alleine im Büro zog er sich noch so einige Male seien Videos auf dem Handy rein und immer wieder wurde er spitz auf Petra und ihre geilen Euter, aber er würde auch Kevin noch einen Streich spielen und ihm Spezialsalat unterjubeln … aber das sollte noch Zeit haben…

Erst war der Dienstag dran, der in wieder in die Kleingartenanlage führen würde und darüber entschied, was er noch so nebenbei an den kommenden Wochenende dort erledigen würde

Ins besonders wo er ja jetzt auch Ela und Heike besser kannte und wusste wie geil die beiden drauf waren, wen ihre Ehepartner nicht verfügbar waren…

So hatte er noch mehr wunderbare Aussichten auf Frauen die deutlich älter waren als er aber mindestens so geil auf Sex, wie er…

 

 

 

Epilog und Anmerkungen des Autors

 

Ein Hallo vom Autor sollte bei keinem Text fehlen, in dem der Autor dann nochmal darauf hinweist, dass alle Personen in dem Text vollkommen freiwillig die Dinge gemacht haben und genossen haben und dass ALLE Personen der Handlungen bei den sexuellen Handlungen deutlich über 18 waren und so für ihre Taten auch selber entscheiden konnten…

 

Ebenso gebe ich zu, dass einige Partien zusammengefasst sind und auch der Partyabend im Clubheim nicht vollständig beschrieben Platz gefunden hat, aber es gibt eben Momente, die sich im Gehirn einnisten und andere, die nur verschwommen übrigbleiben. Diese verschwommenen Momente habe ich weggelassen wenn ich nicht mehr Details abrufen konnte.

 

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