Brüderliche Zuwendung Zwölf – Fortsetzung der Nacht
Veröffentlicht amMeine Schwester rollte sich nach dem Zwei-Loch-Fick erschöpft von meiner Frau und blieb tief atmend auf dem Rücken liegen. Ich kniete nun noch so vor meiner Frau, dass ich fast schon meinen Schwanz in ihre nasse Spalte schieben konnte. Doch ich brauchte eine Pause. Unser Gast setzte sich auf das Bett und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand. Nur meine Frau lag aufgegeilt und unbefriedigt da. Ihre Hand rieb ihren Kitzler und ihre Augen suchten noch jemandem, der es ihr besorgen konnte.
Ich schaute ihr zu, fühlte mich nach der Ladung, die ich gerade in den Rachen meiner Schwester gepumpt hatte, nicht in der Lage, sofort wieder steif zu werden. Doch alleine wollte ich sie auch nicht lassen. Also legte ich mich zwischen ihre Beine und begann erst einmal, die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu küssen, bevor ich mich daran machte, mit meiner Zunge ihre nasse Spalte entlang zu lecken
und zwischen ihre ohnehin offenen Schamlippen zu schieben. Sofort ertönte ein fast schon erleichtertes Stöhnen und ihre Hände wanderten an meinen Hinterkopf, um ihn fest auf ihr Lustzentrum zu pressen und an ihre große Brust, wo sie sich den Nippel zwirbelte.Aus dem Augenwinkel konnte ich meine Schwester neben mir liegen sehen, die mich neugierig, aber befriedigt ansah. Sie konnte ihr Glück wohl kaum fassen, gleich zwei Schwänze in sich gehabt zu haben. Der junge Türke, der gerade noch meine Schwester gefickt hatte, saß nun neben meiner Frau und schaute sich unser erotisches Schauspiel an. Die Hand an seinem dicken Schwanz war ein klarer Hinweis, dass ihn das ziemlich aufgeilte.
Ich kümmerte mich wieder ganz und gar der Spalte meiner Frau und saugte an ihrer Perle. Mit zwei Fingern fickte ich sie behutsam und steigerte so ihre Lust weiter. Nicht, dass das notwendig gewesen wäre. Sie stöhnte vor sich hin, jammerte und streckte mir ihr Becken immer wieder fordernd entgegen.
Meine Schwester hatte sich inzwischen etwas aufgerappelt und tauschte mit meiner Frau heiße Zungenküsse aus, während sie ihr mit einer Hand die Brust knetete. Dadurch wurde das Stöhnen meiner Frau etwas unterdrückt, aber nicht weniger geil. Es war klar, dass sie ihren sicher großartigen Orgasmus am ehesten mit einem Schwanz zwischen ihren Schenkeln haben würde. Doch zu meiner Schande musste ich gestehen, dass ich für eine zweite Runde noch nicht bereit war. Also leckte und saugte ich erfahren wie ich war, ihren Kitzler, ließ meine Finger in ihrer Spalte tanzen und brachte sie näher an ihren Höhepunkt.
„Fick mich!“, forderte sie lautstark, als sie ihre Lippen von denen meiner Schwester gelöst hatte. Ich schaute zu ihr nach oben und erkannte, dass sie nicht mich meinte: sie hatte in der Zwischenzeit den dicken Schwanz des jungen Türken in der Hand und hatte ihn wohl wieder hart gewichst: ‚jung sollte man noch einmal sein‘, dachte ich bei mir anerkennend und musste an meine Tante denken, die sich das ja auch schon gewünscht hatte. Der junge Stecher, der es meiner Schwester so gut besorgt hatte, schaute mich fragend an.
Ich erhob mich und nickte ihm zu: „Na los, zeig was Du kannst!“, ermutigte ich ihn. Wer wäre ich, wenn ich meiner Frau, die so geil auf einen Schwanz war, diesen verwehren würde? Sofort schob er sich rüber. Meine Frau spreizte die Beine weiter und bot ihm ihre von mir nassgeleckte Spalte an. Der Muskelprotz stützte sich mit beiden Armen neben Lisa ab und drang problemlos und gleich tief in sie ein. Sein wohliges Stöhnen wurde nur durch ihren geilen Schrei übertönt, der verdeutlichte, wie sehr sie einen Schwanz brauchte. „Oh ja, fick mich!“, forderte sie ihn sofort auf und er ließ sich nicht zweimal bitten: mit langen, tiefen Stößen spießte er sie auf, fickte sie unentwegt und brachte das ganze Bett zum Wackeln.
Meine Schwester hatte von vorne einen guten Blick auf das Geschehen und konnte nun weiter an den Titten meine Frau lecken und saugen, die mit geschlossenen oder verdrehten Augen jedes Eindringen mit einem „ja, ja“ begleitete.
Ich wiederum hatte es mir hinter den beiden bequem gemacht und schaute zu, wie der junge Türke meine Frau nahm: sein muskulöser Körper war angespannt, auf seinem Rücken bildeten sich erste Schweißtropfen.Er wechselte die Position und kniete sich vor meine Frau, hob ihre Beine an und beugte sie vor zu ihren Titten. Meine Schwester musste Platz machen und hielt nun die Beine fest. Dabei machte sie es sich über dem Gesicht meiner Frau bequem. Lisa konnte nun also die Spalte meiner Schwester lecken, während sie weiter gefickt wurde.
Erst als er seinen Schwanz wieder in meine Frau schob, bemerkte ich, dass er gar kein Kondom trug, stand auf und ging zum Nachttisch, wo die Gummis lagen. Allerdings lag dort auch eines der Handys, die unser Treiben die ganze Zeit aufzeichneten. Ich nahm es und wollte erst noch ein paar geile Nahaufnahmen machen. „Fick mich! Fick mich! Ich komme gleich!“, schrie meine Frau. Auch bei ihm schien es ernst zu werden, weswegen ich einen Kompromiss für mich fand. „Spritz nicht in sie rein!“, machte ich deutlich und er nickte mich halb abwesend an, während er seinen Schwanz in meine Frau hämmerte.
Ich erreichte mit einer Hand Lisas Kitzler, klatschte einmal drauf und massierte die Perle dann kräftig. Genau das hatte ihr wohl noch gefehlt, denn sofort schrie sie laut auf. Ihr Körper verkrampfte sich. Der Orgasmus gehörte sicherlich in ihre Top 3: sie zitterte, ihr Körper bildete rote Pusteln und sie schrie einfach weiter in die vor ihrem Gesicht präsentierte Spalte meiner Schwester, die immer noch ihre Beine hielt.
Unser türkischer Hengst zog seinen Schwanz aus ihr heraus und feuerte eine große Ladung Sperma auf den Körper meiner Frau und traf sogar noch meine Schwester, die ihren Blick gar nicht von seinem zuckenden Schwanz lassen konnte. Ich hatte alles auf Kamera und setzte mich auf das Bett zu den anderen, die sich nun langsam voneinander lösten und sich ein Plätzchen zum Ausruhen suchten.