(Ost)Harz Urlaub unerwartet anders V

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Diese Geschichte ist rein fiktiv, neben meinen Aussagen ist lediglich die optische Beschreibung aller Personen real.

Direkt gegenüber öffnet Silke eine Tür, dahinter offenbart sich das Schlafzimmer der beiden mit einem zur Zeit wuselig ausschauenden Boxspringbett auf dessen Seite sie sich setzt. Ich schaue mich kurz um und gehe auf sie zu, unmittelbar spüre ich ihre Hand an meinem harten, sehr feuchten Schwanz. Während eine meiner Hände an ihre Titte greift und der Daumen ihren harten Nippel hin und her bewegt entfährt mir unter stöhnen ein erneuter kurzer Stoß Ficksahne kurz vor Silkes Mund. Sie grinst breit und beginnt diese abzulecken „hhhmmm …“ ein Schmatzer ertönt „… lecker, echt lecker Dein Lustsaft in Kombination mit meiner Nässe! … Ich kann Heike verstehen das sie das kosten mag.“

Ich bemühe mich der Situation Herr zu bleiben, was nicht unbemerkt bleibt. „Was’s los?“ Silke schaut mich fragend an. „Ich versuche nicht zu kommen …“ gebe ich mit unterdrückter

Stimme zu „… es sei denn Du willst alles in Deinen süßen Mund bekommen.“. „Oh …“ sie entlässt meinen Schwanz aus ihrer Hand „… ich hab’ da so meine Vorstellung …“ ihre Stimme ist leise erregt „… ich bin eben schon einmal richtig gut und dann fast gekommen. Jetzt bist Du dran!“. „Das heißt?“ erkundige ich mich während sie sich nach hinten fallen lässt und ein Bein auf das Bett legt. Mein Blick fällt auf ihr deutlich feuchtes Lustdreieck, ihre nicht übermäßige Behaarung verrät eindeutig ihren Zustand, da ich noch vor kurzem in ihr war ist alles gut erkennbar. „Nimm’ mich jetzt richtig! …“ ihre Augen funkeln, sie greift sich zwischen ihre Beine, zieht ihre Möse auf, ihre Stimme wirkt rauher „… Fick mich! Rotz mir die Fotze voll Du geiler Hengst!“. Ihre Worte machen mich noch geiler als ich eh schon bin, an der Bettkante angekommen klatsche ich meinen bereiten Schwanz mal sanft, mal etwas derber auf ihre Möse was Silke glucksende Lustgeräusche entlockt. Sie richtet ihren Kopf auf und schaut mich an, gerade als sie scheinbar etwas sagen will habe ich meinen Lustprügel an ihrem Möseneingang positioniert und schiebe ihn ihr in einem Zug in ihre nasse Lustgrotte bis meine Eier an ihren Arsch kommen. Silke schreit laut lustvoll auf, ihr Blick wirkt fordernd als ich beginne sie fast mit meiner ganzen Schwanzlänge immer wieder in’s Bett zu stoßen. Unsere gemeinsame Lust wird durch schmatzende Geräusche sowie einen nicht ganz leisen Geräuschpegel begleitet. Nach einer Weile spüre ich meine Ficksahne endgültig aufsteigen, mit einem härteren Stoß sinke ich zuckend auf Silke nieder und spritze mit mehreren Schüben meine heiße Sahne in ihre nun vollends nasse Möse.

Schwer atmend bleiben wir so aufeinander liegen, schmiegen uns aneinander und küssen uns. „Wo ist Dein Handy?“ flüster ich in Silkes Ohr. „In der Küche, auf der Arbeitsplatte. …“ haucht sie zurück „… Warum?“. „Ich wollte gleich Aufnahmen machen die Du Heike schicken kannst. …“ zwinker ich ihr zu „… Ich beeile mich.“. Vorsichtig richte ich mich auf, halte meinen nassen Lustprügel in der Hand und begebe mich achtsam auf den Weg. Zurück gekommen erspähe ich eine durch im doppelten Sinne natürliche Hitze nassgeschwitzte Silke, ein Anblick der zwischen meinen Beinen nicht unbemerkt bleibt, selbst wenn es dabei ein wenig in ihm zieht. Ich reiche ihr das Handy zum entsperren und lege mich neben ihr auf’s Bett „Geht’s Dir gut?“ frage ich Silke, langsam wieder normaler atmend. „Mega geht’s mir! …“ gibt sie grinsend zurück „… Du bist bislang der einzige geile Hengst mit dem ich so viel versaute Sachen gemacht habe und der mich hier in unserem Bett geflutet hat, wo ich’s sonst nur mal mit meinem Mann treibe.“. Mein Herz schlägt schon wieder schneller bei ihren Worten „Komm, knie Dich über meine Hüfte, mit Deinem erregten Gesicht zu mir.“ schlage ich ihr vor. Ihr Blick wandert an mir herunter „Aber da steht doch noch gar nichts.“ grinst sie mich an. „So krass bin ich nun auch wieder nicht drauf, …“, antworte ich „… es geht ja erstmal um die Bilder mit denen wir Heike heiß machen können.“. Silke reicht mir ihr Handy: „Die Symbole sind eindeutig oder?“ raunt sie mir zu, beißt spielerisch in meine Brustwarze und positioniert ihre Hüfte über meiner. Sie richtet sich auf, legt meinen schlaffen, feuchten Schwanz genüsslich auf meinen Bauch und beginnt ihre nasse Möse daran zu reiben. Ihr Handy auf das Geschehen gerichtet Handy auf das Geschehen gerichtetHhHHHHdrücke ich ein paar mal auf den Auslöser, mit einem unterdrückten Seufzen sehe ich über das Display hinweg auf ihre nassen, gefühlt herrlich duftenden Haare in ihrem Lustdreieck, beobachte wie sie mit ihren Bewegungen inne hält, sich mit einer Hand ihre Möse aufzieht und sehe weißliche Säfte langsam dort heraus auf meinen zuvor prallen Lustbolzen tropfen: „Alles gut?“ erkundigt sie sich.

„Jaaa, mega anregende Aufnahmen …“ gebe ich etwas gedrückt zurück „… es zieht nur so zwischen meinen Beinen bei dem Anblick! Komm langsam näher zu meinem Gesicht.“. Silke robbt lustvoll mit ihrer tropfenden Möse weiter über mir herauf. Oft drücke ich auf den Auslöser und kann so einige sehr eindeutige und detaillierte Bilder machen. Es fällt mir immer schwerer mich zurück zu halten, so lasse ich ihr Handy auf’s Bett fallen und greife mir mit beiden Händen ihren Arsch, ziehe mir so ihre prächtig eingesaute Möse direkt über mein Gesicht. Sogleich beginne ich sie dort in einer wilden Mischung zu knutschen, lecken und züngeln. Mit einem lauten, tiefen stöhnen drückt sie ihre Hüfte gegen mich, stützt sich mit ihren Armen auf dem Bett ab, lässt sich nach hinten fallen. „nnnnggggooooaaaaa!! …“ ihre Stimme wird lauter „jaa …. jaaaaa ….nnnjjjaaaaaa!!!“ Eine meiner Hände gleitet auf Silkes Bauch, welcher sich hektisch bewegt, dort weiter in Richtung meines Gesichtes und beginnt den oberen Teil ihrer nassen Behaarung zu massieren. Die andere nimmt anfangs den gleichen Weg um dann weiter aufwärts nach einer ihrer Titten zu suchen. Dort angekommen massiere ich diese fordernd, zwirble ihren harten Nippel mit den Fingern hin und her, greife wieder fester an ihre schweißnasse Rundung. Zwischenzeitlich ist Silke ganz nach hinten gesackt, ihr Rückgrat drückt meinen kleinen, feuchten Lustbolzen unter zitternden Bewegungen mit schweren, stoßweisen Atem sowie undefinierbaren Lustgeräuschen in meinen Unterbauch. Kurz darauf schlägt sie zeitgleich mit einem spitzen Schrei ihre Hände auf’s Bett wobei sie ebenfalls meinen Arm trifft. An meinem Mund wird es unter teils unkontrolliertem Zucken deutlich nasser, ein röchelndes, lautes stöhnen füllt den Raum, die Hand, mit der sie mich soeben zufällig schlug, krallt sich jetzt genau dort feste in meinen Arm. Nach einer Weile kehrt etwas mehr Ruhe ein, leicht außer Atem schlägt mir Silke spielerisch dort auf den Arm wo sie sich eben noch festhielt.

So lasse ich von ihrer Titte ab, langsam rollt sie sich auf die Seite Richtung Bettmitte von mir herunter. Ich helfe so gut ich kann ihr Bein über mein Gesicht hinweg zu bekommen, danach richte ich mich auf. Mit einem Griff zurück angle ich ihr soeben kurz tönendes Handy von ihren Füßen weg, lege es vor sie auf’s Bett und kuschle mich parallel hinter sie. Einen Arm lege ich unter ihrem Hals durch, den anderen von oben vor ihre Brust. Ein tiefes atmen, gepaart mit einem wohligen Geräusch entfährt ihr „Du geiler, fremder Lusthengst …“ entfährt es ihr immer noch deutlich erregt mit kurzem Atem „… Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal in diesem Bett so heftig und gut gekommen bin!“. „Das freut mich zu hören! …“ dringt meine ebenso erregte Stimme in ihr Ohr „… Mir gefällt es auch echt unbeschreiblich gut. So etwas heißes sowie geiles habe ich bislang nicht mal gedacht oder geträumt!“. In meinem Schwanz beginnt es wieder heftiger zu ziehen, unsere gemeinsame Wärme, Feuchte sowie Geruch zeigen ihre Wirkung. Silke schmunzelt und blickt auf ihr Handy „Oh – guck mal wie verbunden wir sind. Eine Nachricht von Heike.“ Sie öffnet den Messanger ‚Na, ihr süßen aufgegeilten – was geht?‘ lese ich über ihre Schulter. Mit einem schmunzeln öffnet sie die Fotooption der App, diese steht schon auf der Frontkamera in welcher ich uns beide sehe. „Lass‘ Deine Hände ruhig da wo sie sind!“ Silke atmet schneller, derweil kann ich es mir nicht verkneifen ihre beiden Nippel mit meinen Fingern zu umspielen und sanft daran zu ziehen. Dieses Geschehen mit unseren zufriedenen Gesichtern ist nun schon in der Nachricht, ‚Gerade geht gar nichts mehr. Der kann echt gut ficken und lecken, bin zweimal heftig gekommen, wurde kurz vor dem Fenster und dann krass im Bett von ihm gestoßen, zuletzt ist er voll in mir gekommen!‘ Bevor ich was sagen kann ist die Nachricht verschickt. „Lass‘ mal nach Fotos für sie schauen.“ Rasch navigiert Silke zum Fotoalbum, in der Vorschau erspähe ich kurz Bilder von Heike bevor sie meine Aufnahmen in groß durchstöbert. „WOW – das sieht wirklich gut versaut und nass aus!“ Ruck zuck folgen drei Bilder von eben gerade der vorherigen Nachricht.

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